Ihre Meinung zu: WHO befürchtet Ebola-Ausbruch in der Republik Kongo

11. Mai 2018 - 19:46 Uhr

Die Weltgesundheitsorganisation bereitet sich auf einen größeren Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo vor. Ein experimenteller Impfstoff soll das Schlimmste verhindern - wenn er genehmigt wird.

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Kommentare

Schützen . . . wie denn bei nur Missionars-Hilfen ?

wenn man nicht korrupt oder kriminell ist, lebt man in einer Kombination aus Blech- & Stoffbezug als das was man sein eigenes Haus nennen darf. Mietwohnungen (vorwiegend für Kriminelle & deren Familienmitglieder) sind sowieso unerschwinglich

Der Zugang zu Wasser oder Strom ist noch schlimmer als bei den Leuten im Gaza-Streifen (das in Gaza längst auch von M. Schultz bei der EU beanstandet) . . .. . nähmlich meist gar nicht.

Sodann. . .wie soll man sich schützen, insbesondere bei ethnischen Sitten die keine Verhüttungsmittel erlauben ??\ Und wenn christl-westl. Missionare & Notärztliche -christl. westliche Krankenversorgungsorganisationen dort ankommen, gibt`s wohl kaum Tipps dazu . . . .. .trotz Todesgefahr (Tote sind keine Spender & Helfer ohne Gehalt)

Also wenn ich eine

Also wenn ich eine Genehmigung für ein pharmazeutisches Produkt brauche, warum nicht sicherheitshalber auch einen Bedarf schaffen, um die von der Genehmigung erwarteten Profite abzusichern?

Unsinn...

@shuusui
wollen sie damit sagen, dass jemand die Infektion absichtlich herbeigeführt hat? Es lauern noch viele hämophragische Fiebee in den Urwäldern der Welt .... reich wird davon kaum jemand weil die Menschen dort kaum Geld haben. Sonst gäbe es schon eine Malariaimpfung. 11300 Tote in Westafrika sind kein Geschäft für die Pharmaindustrie... dann eher die jährlich 20000 tote an der Grippe in D.

@tammy Speed
Was hat Verhütung mit eBooks zu tun?

@ 20:35 von Shuusui

Zitat: "Also wenn ich eine Genehmigung für ein pharmazeutisches Produkt brauche, warum nicht sicherheitshalber auch einen Bedarf schaffen, um die von der Genehmigung erwarteten Profite abzusichern?"

Ziemlich gruselig, was Sie da implizieren.

Aber unbegründet, das Ebola-Virus hat seinen Namen nach dem Fluß Ebola im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo.
Dort wurde es 1976 entdeckt.
Genau dort, wo diese erneuten Infektionen registriert wurden.
Damals hieß der Staat aber noch Zaire.

Beheimatet ist das Virus in den dortigen Populationen verschiedener Fledermaus-, Flughund- und Wildantilopenarten. Primaten können auch betroffen sein.

Da braucht es keine Verschwörung der Pharmaindustrie.

Es reichen Menschen die in Kontakt zu Fledermausdreck geraten oder Bushfood in Form von Flughund oder Antilope essen.

Gruß, zopf.

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