Ihre Meinung zu: Regierungsbildung in Italien: Neutral bis zur Neuwahl?

7. Mai 2018 - 19:21 Uhr

Italien steht politisch still. Die Parteien schafften es nicht, sich auf eine Koalition zu einigen. Staatschef Mattarella setzt nun auf Neuwahlen und bis dahin auf eine "neutrale Regierung".

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Kommentare

Hoffen wir

Auf einen Sieg der Lega Nord. Für ein starkes Europa in einer unsicheren Zeit

Dieses traumhafte Land,...

...gesegnet mit wundervollen und herzensguten Menschen, erstickt in wirtschaftlicher Ineffizienz, völliger Überschuldung und absoluter Unregierbarkeit südlich Roms !

Aber in bestehender Geiselhaft des "Euro"...muss es gehalten werden, koste es auch den Niedergang dieser Volkswirtschaft.

An der dauerhaften wie sinnlosen und unrechtmäßigen Subventionierung dieses Euro-Mitglieds oder an seinem Niedergang,...verdienen einige wenige ein VERMÖGEN, immer und immer wieder... und mehr. Politik und EZB machen`s möglich !
In politischer Gegenwart (gerade der deutschen) werden sie, die wenigen Gewinner, als "wichtige Partner" betitelt...!

Welch klar denkender Mensch, außerhalb des politischen Berlins käme schon auf eine dermaßen und / oder groteske Bezeichnung ?

Italien ist BANKROTT, so der so !

Target-2-Saldo und mehr, die Vermögensvernichtung der Deutschen ist der GROKO, gerade der immens schwachen Regierungschefin,...so egal wie das Wetter von morgen !

@Sternenkind

Sie wissen doch, dass die Lega für den Austritt Italiens aus der EU steht, oder nicht? Soviel zum Thema 'Für ein starkes Europa'...

Und da sind sie wieder...

...die Kommentare, die eine ultra-rechte Partei in den Himmel loben. Und zu allem Überfluss wird mit dem "wir" wieder suggeriert für alle zu sprechen. Das tun Sie, lieber Kommentator, ganz bestimmt nicht.

Das Problem heisst eindeutig

Das Problem heisst eindeutig Renzi. Er ist es, der eine Koalition von Anfang ausgeschlossen hat. Er macht sozusagen den Schulz - aber Mattarella nicht den Steinmeier. Dabei wärs in Italien wesentlich wünschenswerter, als es in Deutschland war.

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