Kommentare

Eine Beleidigung?

Wohl eher die Angst, von den Kandidaten/innen stehen gelassen zu werden.
Ein vermeindlich geheimnisverratender, bestechlicher Sexfrosch mit Hornbrille und wallendem Haar, der in der Akademie, die sich für "Ehrwürdig" hält, sein Unwesen treibt und vor Kronprinzessinen nicht halt macht - da kann die Anwort der Kandidaten/innen frei nach Marcel Reich-Ranicki nur lauten:
"Diesen Preis nehme ich nicht an!"

15:39 von tobeorwhat "Eine

15:39 von tobeorwhat
"Eine Beleidigung?"

Es wäre eine Beleidigung für die Opfer der sexuellen Belästigung.

Da sollte mindestens mal eine Denkpause eingelegt werden.

Auch "Echo" muss sich nach der schweren Beleidigung neu finden.

So ist das halt, wenn derbe menschliche Fehltritte begeht.

Und wir leben, glücklicherweise nicht mehr in der Steinzeit, wie sich das die Vorgängerkommentatoren wünschen.

Die denken eben auch nicht von A nach B, dass sie dann eben auch mit den Konsequenzen leben müssen u. auf jeglichen Luxus der Neuzeit verzichten müssen... die Neadertaler... naja, die sind bald ausgestorben aus Mangel an Flexibilität.

Literaturnobelpreis?

Wenn der sog. Literaturnobelpreis ausgesetzt ist, kann ihn zumindest nicht wieder ein drittklassiger Schlagersänger, der ihn noch nicht mal persönlich abholte (wahrscheinlich wusste er gar nicht was das ist), erhalten.

Man hat den Eindruck,...

dass sich die schwedische Kulturelite mit sich selbst beschäftigt. Kann für das Land ein Problem sein.

Robert Zimmermann

Ich habe in diese Institution bereits das Vertrauen verloren,als sie dem zur Klampfe schreienden Robert Zimmermann (den irischen Namen Dylan verdient er nicht) den Literaturnobelpreis verliehen statt L.Cohen,dessen Texte wirklich eine hohe Qualität aufweisen.

Der ganze Sex-Quatsch ist völlig überbewertet

Korruption ist eine ernste Sache.
Etwas anderes ist das etwas ausgreifende Handeln des genannten Herrn. Zwar irgentwie protosexuell, aber dann doch unterhalb jeglicher Relevanzschwelle. Dabei erweist er sich als wahrer Monarchieverächter, in dem er einen gekrönten Hintern ganz gleich behandelt wie einen bürgerlichen.

17:29 von

17:29 von Theodortugendreich
"Dabei erweist er sich als wahrer Monarchieverächter, in dem er einen gekrönten Hintern ganz gleich behandelt wie einen bürgerlichen."

Genelle Frauenverachtung eben.

Ihren und seinen solle man ebenfalls gleich behandeln.

Ach ünrigens, Vergewaltiger halten die weiblichen Gefühle während der Vergewaltigung auch für völlig überbewertet.

Auch diese Verbrecher leiden an einem massiven Respektmangel.

Und dass Sie die persönlichen Grenzen von Grauen für überbewertet halten, das wissen hier alle schon längst.
Mit denen teilen Sie zu mindest eine potenzielle krimimelle Energie.

Mir an Ihrer Stelle, wäre es enorm umangenehm mich hier so zu outen.

17:57störschall

Ich meinte selbstverständlich "die persönlichen Grenzen von Frauen"

Missstände im Kommittee, und

Missstände im Kommittee, und der Preis wird ausgesetzt -

Was für eine Logik ist das denn ?

Man bestraft eindeutig die Falschen.

Ähnlich war es auch kürzlich bei der Echo-Vergabe:

Anstatt die antisemitischen Rapper wegen Volksverhetzung anzuklagen, löst sich der Echo-Preis gleich ganz auf.

Man zweifelt langsam am Verstand dieser Leute.

I

In diesen Zeiten

fällt es eh schwer, auszeichnungswürdige Literaten zu finden.
Die Werke Derjenigen, die wider den Stachel der politischen Korrektheit löcken, gleich ob rechts oder links jenseits der immer enger zulaufenden roten Linien, werden vom medialen Shitstorm unmittelbar als obsolet erklärt.
Die vom Mainstream getragenen Lobhudler und Wadenbeisser dagegen sind literarisch so armselig, dass sich selbst die schwedische Akademie nicht zu einer Nominierung durchringen kann.

Das Gesäß der Kronprinzessin

Herr Arnault soll der Kronprinzessin ans Gesäß gefasst haben. Dabei soll die Prinzessin bewacht worden sein so dass ein Adjudant den Herrn Arnault sofort wegziehen konnte.

Ob die Prinsessin die Berührung überhaupt wahrgenommen hat ist nicht bekannt.

@Störschall "Vergewaltiger, Popotätschler und die Grenzen"

Wenn ihnen der Unterschied zwischen Vergewaltigung und einem dezenten Streicheln eines Hinterteils nicht bewußt ist, dann leben wir in getrennten Welten.
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Ich persönlich habe solche Übergriffe, von Mann wie Frau in der Regel mit einem strengen Blick geahndet. Das genügte immer.
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Wer im ideellen Argumentiert bedarf auch einer idealen Welt.

Trump wäre ein würdiger Literaturnobelpreisträger

Schade, dass die Akademie die Gelegenheit versäumt hat, Donald Trump den Literaturnobelpreis 2018 zu verleihen. Seine Bücher prägen den mitfühlenden Zeitgeist der gegenwärtigen Epoche ebenso wie sein kreativer Umgang mit Worten auf Twitter zu Themen wie Stormy Daniels. Donald Trump wäre ein würdiger Literaturnobelpreisträger, der bestens zur Akademie passen würde.

18:57 von

18:57 von "Theodortugendreich
@Störschall "Vergewaltiger, Popotätschler und die Grenzen"
Wenn ihnen der Unterschied zwischen Vergewaltigung und einem dezenten Streicheln eines Hinterteils nicht bewußt ist, dann leben wir in getrennten Welten."

Wir sollten in getrennten Welten leben.
Des es geht um RESPEKT.

Es geht um das Einhalten von Grenzen und DAS tun beide NICHT!

DAS ist das PROBLEM.
Wie sie selbst schrieben, in Ihrer generellen Frauenverachtung:

Die Gefühle von Frauen werden überbewertet.

DAS schreibt nur einer, der Gefühle von Frauen untrrbewertet und persönliche Grenzen Frauen abspricht

Wie schon gesagt, damit zeigen SIE IHRE potenziell kriminelle Energie!

Also noch mal für die ganz Blöden: an den Po fassen ist genau die gleiche Art der Genzverletzung wie Vergewaltigung NUR In einer ganz anderen Intensität.

Ich hoffe, Sie können das begreifen.

Theodortugendreich

"Ich persönlich habe solche Übergriffe, von Mann wie Frau in der Regel mit einem strengen Blick geahndet. Das genügte immer."

ACH!

"Wer im ideellen Argumentiert bedarf auch einer idealen Welt."

Ich argumentiere ganz im Handfesten, keine Sorge.

Wie, nix dieses Jahr? Ach, da

Wie, nix dieses Jahr? Ach, da auch wegen fummeln geschlossen? Na gut, dann motte ich meinen Frack noch mal ein und lasse noch ein weiteres Jahr anschreiben, aber dann ...

Schade

So schaft sich eine großartige Institution selbst ab . Schade ! Was würde wohl Herr Nobel dazu sagen ?

Die Verleihung zu ignorieren...

war die einzig richtige Entscheidung, die Bob Dylan treffen konnte.
Diese Institution ist seit Jahren eine Peinlichkeit für uns und gehört eigentlich abgeschafft.
Das geht nicht, denn das Testament Nobels sieht nun einmal einen Preis für Literatur vor... also bleibt nur, die Dauer der Mitgliedschaft auf zwei Jahre zu begrenzen und die Wiederwahl zu verbieten, dann begrenzt sich der Unsinn.
Die SAOB und SAOL dagegen sind sinnvoll und müssten eine neue Heimat finden, aber das liesse sich sicher ordnen.

Selbst zerlegt

Für mich hat sich das Gremium spätestens selbst den Dolchstoß verpasst, als sie Bob Dylan ausgezeichnet haben.
Naja, nächstes Jahr ist dann Murakami hoffentlich an der Reihe.

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