Ihre Meinung zu: Kommentar zu Merkel und Trump: Auch wenn's manchmal schwer fällt

28. April 2018 - 11:47 Uhr

Trump lobte, Merkel schmeichelte: Der zweite Besuch in Washington lief besser, meint Martin Ganslmeier. Auch, weil Merkel verstanden hat, dass man bei Trump mit Respekt mehr erreicht - selbst wenn es manchmal schwer fällt.

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Kommentare

Also jetzt wird

Es Zeit mal die Bürger zu fragen.
" Nicht nur Trump, sondern viele Amerikaner haben kein Verständnis mehr dafür, dass Deutschland nicht bereit ist, mehr für die gemeinsame Verteidigung zu zahlen. Eine Nation, die ihren Wohlstand durch Exporte in alle Welt enorm gesteigert hat, muss das selbstgesteckte Zwei-Prozent-Ziel der NATO ernster nehmen. Das hat die Bundeskanzlerin Trump zugesichert, obwohl die Finanzplanung der Großen Koalition nicht danach aussieht. Hier muss auch die SPD mehr tun. 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kann sich Deutschland nicht mehr unter dem Schutzschirm der früheren Siegermächte verstecken."

Frau Merkel hat die 2 Prozent wieder zugesagt und die Bürger wollen das nicht.

Und was soll das Gerede von Schutzschirm denn niemand bedroht Deutschland.
Nur weil die USA Weltpolizist spielen will sollen wir uns beteiligen ?.
USA sollte sich um Ihre Dinge kümmern und Ihre A-Waffen aus Deutschland gleich mitnehmen.
Ein Schutzschirm braucht Deutschland nicht.

Zeit zum Handeln!

Wann werden endlich amerikanische Rüstungsgüter mit 50% Zoll belegt?
Das wäre einerseits die adäquate Antwort auf Stahlzölle, und w

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Wo ist der Plan B für Europa?

“Marcon und Merkel haben in Washington nichts erreicht. Ob Iran-Atomabkommen, die drohenden US-Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte, der Streit über das Handelsbilanzdefizit der USA oder die im Vergleich geringen Verteidigungsausgaben der Europäer - in allen Punkten bleiben Differenzen mit US-Präsidenten Trump.”
Dabei hätte man das schon lange wissen können. Aber man hat sich immer nur auf die USA verlassen und jetzt fehlt ein Ausweg aus dem Dilemma. Aber ich denke, dass die EU soviel Kraft hat, selbständig und gemeinsam zu handeln, wenn es auch länger dauert.

Was ist die Position der Europäer?

Wert sind diese Europäer?

Die Bundeswehr

mit einem höheren Etat auszustatten, wäre ja grundsätzlich sogar eine gute Idee. Mit Besenstielen als Geschützattrappe blamiert man sich ja innerhalb der Nato. Es wäre ja schön, wenn die derzeitigen Gerätschaften wenigstens einsatzbereit wären. Allerdings traue ich der Führung der Bundeswehr nicht zu, mit mehr Geld vernünftig umzugehen.

Und das Europa sich in einigen Punkten etwas emanzipieren muss, ist auch klar. Der große Bruder von Übersee ist halt nicht wirklich wohlmeinend, sondern schon immer auf seinen Vorteil bedacht gewesen.

Insofern ist Trump tatsächlich zu etwas gut. Man fragt sich nur, was in den USA passiert wenn die Soldaten nicht mehr gebraucht werden weil der Rest der Nato-Staaten aufrüstet. Gibt es dann einen neuen Höchststand an Arbeitslosen ???

Schutzschirm ja oder nein?

@wenigfahrer
Wenn Deutschland als drittgrößtes Exportland der Welt keinen Schutzschirm braucht, warum braucht dann die Regionalmacht Russland als kleine Exportnation einen solch gewaltigen Schutzschirm, wie ihn kürzlich Putin im Manegesaal noch einmal vorstellte...erweitert um eine Show von Superwaffen - die jeden Punkt der Erde in Asche verwandeln können??
Wer bedroht eigentlich Russland? Die Länder, die keinen Schutzschirm haben, wurden doch vor kurzem wie in Georgien, Ukraine etc. mit Panzern und Raketenwerfer angegriffen. Neulich schrieb hier ein vermutlich Putin zugeneigter Forist, daß russisches Militär in höchstens eine Woche im Süden Spaniens sein könnte. Mit Ausgaben von 2 % Prozent bei der Waffentechnologie in Westeuropa würde sich das Russland sicherlich überlegen.

Mehr als Schleimerei und

Mehr als Schleimerei und Abnicken von Trumps Vorgaben war nicht zu erwarten. Weder von Macron, noch von Merkel-
Enttäuschend ist aber, seit Trump gewählt wurde, dass kein europäischer Politiker, der dich negativ über Trump geäußert hat, den Mut hat zu sagen, dass die Welt auf die USA verzichten kann.
Und nun, da Trump, nicht nur nach eigener Auffassung, Erfolgreich ist - Korea, Israel -, gibts auch nichts mehr zu sagen!
Trump sagt der Welt, wo es lang geht und alle kuschen und trotten hinterher.

Kommentar zu Merkel und Trump:Auch wenn´s manchmal schwer fällt

Und so schwer fällt es Merkel nicht,jedenfalls meistens nicht.Geht es um Luftschläge,dann ist sie entzückt.Und bei der US-Forderung nach zwei Prozent vom BIP für Rüstung,da vertritt Merkel fast den gleichen Standpunkt.Sie will nur-vermutlich aus wahltaktischen Gründen-schrittweise dahin.

Schwer wird es bald für andere:Für die braven deutschen Metallarbeiter.Kommen die Zölle,verlieren etliche ihre Stellen.Und das,obwohl sie sich in den Jahren davor mit geringen Lohnsteigerungen zufrieden gaben und wenig gestreikt haben.Dieses Verhalten war dann umsonst.

schwächstes Glied Deutschland

Der zweite Merkel-Besuch lief besser?!

Nichts lief. Unsere bisherigen Freunde in Europa und Übersee gehen zunehmend auf Abstand zu Merkels überheblichem Deutschland. Die Washington-Post titelt heute nicht umsonst "Angela Merkel is becoming Europe’s weakest link": Angela Merkel wird zum schwächsten Glied Europas.

USA im Abstiegskampf?

Das 2%-Ziel für Militärausgaben wird uns (vom Hegemon - wie Peter Scholl-Lartour das immer nannte) einfach abverlangt. Das Kommando in der Nato führt aber ausschließlich die USA. Die Europäer dürfen wie immer schon nur den Gereralsekretär (Pressesprecher) stellen.

Wenn wir schon unser Militär selbst bezahlen sollen, dann soll auch die EU oder Uno entscheiden, wo und wie es eingesetzt wird. Warum sagt das nur keiner in der Diskussion: Wer bezahlt, der bestimmt - so einfach ist das.

--- Schützende Zollschranken für Amerika,
--- Erhöhung der Militärausgaben für die Verbündeten,

Das deutet doch stark hin auf eine Führungsmacht, die geografisch überdehnt und wirtschaftlich-kulturell kraftlos geworden ist. Wie an anderer Stelle hier bei Tagesschau gemeldet, braucht Europa dringend einen Plan B, sonst werden wir in den Abwärtsstrudel mit reingezogen.

Der Plan B wäre z.B. Geld für den Wiederaufbau in Syrien - hat nur keiner Lust drauf. Erst wenn wieder Flüchtlinge kommen, dann ...

um 15:44 von IBF

"Der Plan B wäre z.B. Geld für den Wiederaufbau in Syrien - hat nur keiner Lust drauf. Erst wenn wieder Flüchtlinge kommen, dann ..."
Ich hoffe doch, dass Assad und Russland einen Plan B
für den Wiederaufbau der von ihnen zerstörten Städte haben, zumal Assad die Flüchtlinge wahrscheinlich enteignen will.

Schutzschirm etc.

"Eine Nation, die ihren Wohlstand durch Exporte in alle Welt enorm gesteigert hat, muss das selbstgesteckte Zwei-Prozent-Ziel der NATO ernster nehmen. "

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

"70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kann sich Deutschland nicht mehr unter dem Schutzschirm der früheren Siegermächte verstecken"

Vor wem hätten wir uns denn heute zu verstecken?

Gewichtung

Soso, Merkel/Deutschland hat keine oder weniger Bedeutung.
Die Frage ist doch, was haben Merkel u Macron vereinbart ?
Was erwarten denn einige von Merkel, wie sie mit dem umgeht, der sie als geistesgestört und einige weitere wenig rühmliche Attribute verteilte ?
Natürlich war Wahlkampf und wurden auch einige andere Staatenlenker mit derartigen Beleidigungen versehen. Trotzdem hinterlässt das Spuren im weiteren Miteinander.
Viele von denen, die hier nach mehr Geld für den Verteitigungshaushalt plädieren, dürfen gerne erklären, wie sie das im Gesamthaushalt verteilen bzw finanzieren wollen.
Die bloße Forderung reicht da nicht, abgesehen von den erforderlichen Mehrheiten die nicht einfach zu gestalten sind.

Wie im richtigen Leben

So ist das im richtigen Leben auch. Wenn das halbe Kabinett nach der Wahl von Trump abfällige Kommentare von sich gibt, hat das noch nie gut getan. Wir sind hier nicht in den USA. Und da laufen manche Sachen anders, auch wenn das hier viele nicht war haben wollen.
Wir werden uns in Deutschland auch recht bald Gedanken machen müssen, für was wir eigentlich stehen. Und da hat Trump vieles angesprochen was halt auch über die momentane Wirtschaftliche Stärke geht.
Wirklich handlungsfähig und willig sind nur England und Frankreich. Ich will da gar nicht auf irgendwelche Abenteuer raus.
Aber was sollen die Amerikaner wirklich von uns denken, als das die Deutschen alles nur besser wissen, aber nicht handlungsfähig sind.
Und sich nur nach China zu orientieren wird uns nicht gut tun.

12:41 von navitrolla

Topp!
Guter Vorschlag.

Frau Merkel kann ???

hier mit Ihrer Art und Weise nun wirklich nichts erreichen, Sie ist nicht die "mächtigste Frau der Welt", das hat Sie wohl nun begriffen.
Für einen Mann wie Trump ist diese weichgespülte Art der Frau Bundeskanzlerin, so wie auch Ihre Art der Flüchtlingspolitik (worüber Er sich ja auch lustig gemacht hat)
unbeeindruckend. !!! Frauen haben hier überhaupt einen schlechten Stand.

Einer bestimmt, der Rest hat

sich zu unterwerfen. So einfach ist Politik made in USA. Schmeicheln kann man auch als kriechen bezeichnen.

Mit mehr Rüstungsausgaben und militärischer Stärke ...

... erkaufen wir Europäer uns mehr Unabhängigkeit, pol. Gewicht auf diplomatischer Ebene und mehr Einfluss.
Naher Osten, Afrika und Russland liegen an unseren Grenzen und bleiben Herausforderungen für unsere Sicherheit und Wohlstand.
Europa sollte sich diesen Herausforderungen stellen und mehr Selbstbewusstsein entwickeln.

Trump Bashing

muss das denn sein, immer alles von Trump schlecht zu reden. Viele sollten endlich zugeben, dass sie sich beim Thema Trump mächtig geirrt und ihn völlig unterschätzt haben. Trump ist ein sehr guter Stratege und ein Fuchs und in keinster Weise ein Dummkopf. Er tut was für sein Land und will die eigene Wirtschaft schützen. Was ist daran so verkehrt. Übrigens, die EU verlangt für amerikanische Produkte höhere Zölle als umgekehrt...

"Trump wurde wegen seiner

"Trump wurde wegen seiner Agenda gewählt, und er wird wohl noch eine Weile Präsident bleiben."

Und es braucht ein Jahr um das zu verstehen?
Gemeint sind da natürlich auch die Medien.

"dass man bei Trump mehr erreicht, wenn man ihm Respekt entgegen bringt"

Ich dachte, dies gelte eher für alle Menschen, vor allem in eine aufgeklärte Gesellschaft.

Zudem, wenn es sich um "Strategie" handelt, das mit Macron und F. Merkel, glaubt man etwa, dass die US-Regierung und Trump selbst nicht als solche erkennen bzw. erwartet haben?

Politik halt....

Mehr ist von Merkel eben nicht zu erwarten!

Mehr ist von Merkel eben nicht zu erwarten! Glaubt denn jemand im Ernst, dass sich Merkel mit den USA anlegt? Der eigene Machterhalt geht bei Merkel über alles, dass erleben wir nun seit 2005! Sie praktiziert typischen Untertanengeist gegenüber den USA! Ich hoffe, es erinnert sich noch jeder an 2014, als die USA von den Europäern Sanktionen gegen Russland verlangten! Und Merkel tat es zum Schaden der eigenen Bürger und Unternehmen! Und sie wird auch wieder nichts unternehmen, wenn die USA Strafzölle erheben bzw. wenn deutsche Unternehmen in den USA wegen Geschäften mit Russland sanktioniert werden!

Mini-Merkel

Die Washington Post erkennt Merkel als „schwächstes Glied in Europa“. Das ist ein tiefer Abstieg der ehemals „mächtigsten Frau der Welt“.

Die New York Times schreibt, „Trump und Merkel treffen sich (...) nicht auf Augenhöhe.“
Die Phantasie, Merkel könne die freie Welt vertreten erweist sich als Illusion.

Merkel hat ihre Überheblichkeit abgelegt und ist in der Realität angekommen. An der Stelle von Belehrungen, „die USA müsse sich an westliche Werte halten“, tritt Merkels neue Erkenntnis: „Der Präsident entscheidet.“

Trump setzt nach und nach seine Wahlversprechen um. Aktuell will er wohl den Iran-Deal kündigen und Strafzölle für die EU erheben. Sowohl Merkel und auch die Lobbyisten der Unternehmer müssen ihre Blase der Selbstbestätigung verlassen und sich schrittweise der Realität stellen. Deutschland muss endlich der, auch im GG geforderten, ausgeglichenen Handelsbilanz nachkommen. Die Stahlzölle sind erst der Anfang. Wird das Problem weiter ausgesessen folgen Autozölle.

Unglückskanzlerin vs Powerpräsident

Die ersten zwei Wahlperioden tat sie nicht - und es lief gut, weil Schröder so mutig reformiert hatte. Dann machte sie ein paar Dinge, meist am Parlament und der überraschten Öffentlichkeit vorbei, aber von den Medien mit Beifall begleitet. Am Ende ein Scherbenhaufen. Trump hingegen gestaltet Tag für Tag. Hält seine Wahlversprechen. Seine Gegner, die Demokraten, das FBI, die Medien und Hollywood, alle sind in Schwierigkeiten. Trumps Unterstützer, Armee, Polizei, Arbeiter, Landbevölkerung, hingegen wachsen: Unternehmer (nach der großen Steuerreform) und jüdische Verbände (nach dem Jerusalemgesetz) sind ins Trumplager übergewechselt.

um 17:14 von ex_Bayerndödel

"Einer bestimmt, der Rest hat sich zu unterwerfen. So einfach ist Politik made in USA"
Das hat sich Tramp wahrscheinlich einfacher gedacht. Aber Trump können die EU und hauptsächlich Deutschland ihre Wirtschaftskraft entgegen setzen. Dazu brauchen wir aber Einigkeit in der EU und mehr Selbstbewußtsein.

Claudia Bauer meint ....

die Kosten für den Steuerzahler für ein drei stündiges Gespräch mit Trump hätte man sich sparen können. Das wäre auch via Skype möglich gewesen Merkel zu sagen das sie nicht zu sagen hat.

@wenigfahrer, 12.09h

Keinen Schutzschirm zu brauchen haben sich schon viele gesagt und diesen Irrtum bitter bereuen müssen.

Fragen Sie mal die Balten, die Polen, die Ukrainer.

Erstere wissen schon, warum sie sich unter den Schutzschirm der Nato begeben haben und letztere haben den Zug versäumt und sich auf Verträge verlassen.

Abgesehen davon nützt eine Armee, die nicht einsatzfähig ist niemand.

Es waren immer die kommunistischen/sozialistischen Staaten, die eine aufgeblähte Militärmaschinerie hatten, die sie sich i.d.R. gar nicht leisten konnten.

Nicht nur das System, auch die überbordenden Militärausgaben haben zu deren Ruin geführt.

Respekt

Soso, Merkel hat verstanden dass man mit Respekt gegenüber dem anderen mehr erreicht. Das ist eigentlich total selbstverständlich, würde ich sagen. Wenn die Bundeskanzlerin das erst jetzt begriffen hat, wundert mich kaum noch etwas.

Und, das wirft natürlich auch die Frage auf wie sie Trump vorher betrachtet hat - ohne Respekt? Oberlehrerhaft? Arrogant? Alles Einstellungen, die selbst einer ganz normalen Person sehr schlecht anstehen, ganz zu schweigen von einer Kanzlerin.

A weng weng

Der Chinese sagt: A weng weng (ein wenig, wenig) Für ein Gespräch von 20 Minuten die Flugbereitschaft aktivieren. Verdammt viel Aufwand. Das hätten die auch twittern können. Und Bussi rechts, Bussi links - Angela hätte bestimmt gerne drauf verzichtet. Das Benehmen von Trump bei beiden Besuchen, Marcon Merkel - sehr, sehr überheblich. Parvenue darf ich ja nicht schreiben, sonst wird's nicht veröffentlicht.

17:14 ex - Bayerndödel

Einer bestimmt, der Rest hat sich zu unterwerfen........
genau so ist es aber nicht erst seit Herrn Trump sondern schon immer auch unter dem beliebten und eloquenten Herrn Obama und als Herr Schröder zu Herrn Bush sich getraute zu sagen "sorry diesen Blödsinn machen wir nicht mit" wurde er doch kräftig gemoppt von der US Administration. Allerdings hatte es im sehr viel Achtung bei vielen amerikanischen Bürgern und im nahen Osten so wie weltweit eingebracht. Selbstverständlich blieben ihm aber die Huldigungen die unserer Kanzlerin von Seiten der US Administration entgegen gebracht wurden (diverse Titel, und Medaillen) erspart.

re paul puma

" Trumps Unterstützer, Armee, Polizei, Arbeiter, Landbevölkerung, hingegen wachsen: Unternehmer (nach der großen Steuerreform) und jüdische Verbände (nach dem Jerusalemgesetz) sind ins Trumplager übergewechselt."

Mal sehen, wie Ihr Messias nach den Parlamentswahlen im Herbst dastehen wird.

Respekt, Herr Ganslmeier!

Ja, etwas mehr Respekt - das wünscht man sich auch zuweilen von Journalisten gegenüber Politikern.

Trump, Putin, Assad und Duterte mögen nicht dem Wunschbild deutscher Journalisten entsprechen. Sie sind jedoch alle gewählte Amtsträger, die das versuchen umzusetzen, was sie für vorteilhaft für ihr Land ansehen.

Das mag nicht immer im deutschen oder europäischen Interesse sein. Aber die oben Genannten sind nur ihren Ländern und Wählern verpflichtet.

Daher ist es an der Zeit wie Herr Ganslmeier überzeugend argumentiert, politische Realitäten anzuerkennen.

Am 28. April 2018 um 17:54 von DerVaihinger

"Es waren immer die kommunistischen/sozialistischen Staaten, die eine aufgeblähte Militärmaschinerie hatten, die sie sich i.d.R. gar nicht leisten konnten.
Nicht nur das System, auch die überbordenden Militärausgaben haben zu deren Ruin geführt."

Sorry, wenn ich die Staatsverschuldung und die Militärausgaben betrachte, sind die USA wohl nach Ihrer Definition ein kommunistisch/sozialistischer Staat.

17:54 Der Vaihinger

Fragen sie mal die Balten, die Polen, die Ukrainer.........
auch die brauchen keinen Schutzschirm diese von uns jetzt so fürsorglich "beschützten" Staaten wollten dahin wo es warm herkommt und da waren die Natoversprechen die Grantie dafür. Diese Milliardenempfänger werden von niemand bedroht dieses Narrativ muss aber aufrecht und gefüttert werden wie soll man sonst dem normalen Volk erklären, dass vor den Toren Russlands Nato-Stützpunkte und Soldaten ganz wichtig sind.

Wider den Militarismus

Der Kommentar ist ein Aufruf, noch viel mehr Geld in die Bundeswehr zu versenken, als bisher schon getan wird. Unter dem Vorwand, der Eigenverantwortung wird Aufrüstung das Wort geredet. Das ist mehr als bedenklich und scharf abzulehnen.
Wenn die SPD eine Chance haben möchte, aus dem Tal der Tränen herauszukommen, muss sie sich klar dagegen aufstellen. Das ist nicht das, was die grosse Mehrheit der deutschen Bevölkerung will.

@der vaihinger "Es waren immer die Sozialistischen Staaten...

... die einen aufgeblähten Militärapparat hatten, den sie sich nicht leisten konnten"
---
Meldung im Focus: "Die USA steuern auf ein Defizit von 1 Billion zu"
---
Der "Schutzschirm der Polen" wird sie im Falle eines echten Konfliktes zum Erstziel eines Atomschlages machen.
Der trifft auch die Kommandozentralen @vaihingen. Ich persönlich flagge liber um statt tot zu sein.

18:06 SchorschHh

Bussi rechts, Bussi links Angela hätte bestimmt gerne darauf verzichtet.......
Ich denke noch lieber hätte Herr Trump darauf verzichtet (vielleicht hat er ganz fest an eine andere gedacht um das Prozetere zu überstehen).

Manche haben immer noch nicht den Unterschied

zwischen Respekt und Angst/Unterwürfigkeit verstanden. Was viele Staaten an der Seite der USA hält, ist die Angst, von eben den Führern dieses Landes zum Feind erklärt und angegriffen zu werden. Comey hat Trump als Mafiaboss bezeichnet, es ist viel Wahres daran. So läuft Schutzgelderpressung.

18:30 ex Bayerndödel

sorry wenn ich die Militärausgaben betrachte die die USA wohl nach ihrer Definition ein kommunistischer Staat........
ja und die Saudis, die Kataris, die Israelis, die Ägypter alle kommunistisch.

Bei Obama war Frau Merkel die

Bei Obama war Frau Merkel die Mächtigste Frau der Welt, bei Trump darf Sie mächtig stillsitzen und zuhören was er zu sagen hat.
Das einzige was Frau Merkel an Herrn Trump toll findet, wenn er auf fremde Länder Bomben fallen lässt.
Frau Merkel Sie haben fertig, gehen Sie bitte ganz schnell in den Ruhestand.

nichts erreicht!

die Washington Post bezeichnet : " Merkel "schwächstes Glied "in Europa"
Bei der Kluft zwischen den Beiden war das zu erwarten.
Hatte Merkel überhaupt einen Plan B als sie zu den unberechenbaren Trump ging?
Trump liebt Deals und fordert das Maximale um seine Position zu stärken. Ich glaube er legt unser Verhalten als Schwäche aus. Da lohnt das hinfahren nicht. Nur um im Gespräch zu bleiben - da reicht das Telefon. Die beiderseitigen Nettigkeiten kamen nicht ehrlich rüber- es war PR-Show, meinten auch z.B. der britsche Guardian . Es gab soviele Felder wo man sich annähren hätte müssen. Was war in der EU abgestimmt mit Merkel vor dem Besuch?

20 Minuten Gespräch nach Atlantikflug ...

... da genießt ja die Putzfrau im weissen Haus mehr Aufmerksamkeit.

Gegen die Kriegstreiber

Unsere Steuern haben unfähige Politiker nicht in Waffen zu stecken. Die Presse ist voll auf Natolinie.

Unsere ÖR sollten sich beherrschen, nicht Meinungen berichten, sonderen neutral sein in der Berichterstattung.

Es war klar, dass Frau Merkel bei Herrn Trump das Weichei machen würde.

Der Kommentar ist ein Aufruf, noch viel mehr Geld in die Bundeswehr zu versenken. Natopropaganda!

um 18:30 von jukep

"Fragen sie mal die Balten, die Polen, die Ukrainer.........
auch die brauchen keinen Schutzschirm"
Da irren Sie sich aber, denn die haben sich nahezu in die NATO gedrängt. Und die Ukraine will noch in die NATO. Gerade die Russlandverteidiger betonen doch immer, dass Assad Russland eingeladen hat und dass es somit völkerrechtlich legiminiert ist.
So war das mit den Balten und den Polen und der NATO auch. Warum also immer mit zweierlei Maß messen?

18:52 von pkeszler

Warum also immer mit zweierlei Maß messen?

Blanker Unsinn, sie sind von der Realität Lichtjahre entfernt. Die Staaten, die sie meinen, wurden mit Geld gelockt. Oder ist ihnen entgangen, daß z.B.die Ukraine nicht mal mehr ihre Gasrechnung bezahlen konnte. Wenn sie die strategischen Zusammenhänge nicht erkennen, bin ich von ihnen enttäuscht.

Am 28. April 2018 um 18:52 von pkeszler

"Da irren Sie sich aber, denn die haben sich nahezu in die NATO gedrängt. Und die Ukraine will noch in die NATO. Gerade die Russlandverteidiger betonen doch immer, dass Assad Russland eingeladen hat und dass es somit völkerrechtlich legiminiert ist.

Und wer hat die NATO-Staaten nach Syrien eingeladen?

Wird Zeit,...

... dass sie geht. Schaden hat sie genug angerichtet.

Ansichtssache

Die einen sagen so - die anderen sagen so. Richtig ist - zu seinem Beuteschema gehört sie sicher nicht. Aber g'standene Weibbilder wollen mit Trump sicherlich auch nix zu tun haben. - Wie auch immer - habe Eisenhower und Adenauer noch erlebt und werde Donald und Angela doch hoffentlich auch noch überleben. Nix hängt ewig auf eine Seite.

Am 28. April 2018 um 18:52 von pkeszler

"Da irren Sie sich aber, denn die haben sich nahezu in die NATO gedrängt. Und die Ukraine will noch in die NATO. Gerade die Russlandverteidiger betonen doch immer, dass Assad Russland eingeladen hat und dass es somit völkerrechtlich legiminiert ist."

Die Bevölkerung der Länder oder ein paar Politiker, die davon Vorteile hatten? Politiker von der Güte eines Poroschenko?

um 18:31 von pnyx

"Das ist nicht das, was die grosse Mehrheit der deutschen Bevölkerung will."
Und was will die große Mehrheit der Wähler, wenn sie die Union als stärkste Partei wählt?
Frau Merkel wird Frau von der Layen schon so bei den Rüstungsausgaben bearbeiten, das die 2 % vom BIP erreicht werden.

19:08 von Paul Puma

Wird Zeit,...

... dass sie geht. Schaden hat sie genug angerichtet.
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Klar, wir behalten ja den Schadensbewahrer der Trump bereits nach der Wahl als Hassprediger tituliert hat.
*
Das konnte Sie auch nicht schönreden.

um 19:03 von Barbarossa 2

Die baltischen Staaten und Polen sind in der NATO. Die Ukraine hat zwar den Wunsch geäußert, ist aber kein NATO-Mitglied. Und deshalb ist ihre unbezahlte Gasrechnung völlig irrelevant.

18:52 pkeszler

Zweierlei Maß.........
Nein das ist die Realität wie kommt man an EU und Natogeld also Euro und Dollars? Richtig wenn man Russland als Bedrohung aufblasen kann das haben diese Länder schnell begriffen und danach gehandelt. Ansonsten haben diese Länder mit den so gepriesenen "Werten" der EU nich viel am Hut. Aber Russland als "Bedrohung" funktioniert wie auf Knopfdruck und der Geldsegen fließt.

Am 28. April 2018 um 19:16 von pkeszler

"Frau Merkel wird Frau von der Layen schon so bei den Rüstungsausgaben bearbeiten, das die 2 % vom BIP erreicht werden."

Wer ist Frau von der Layen? Und wer bestimmt eigentlich die Haushaltsbudgets?

um 19:03 von ex_Bayerndödel

"Und wer hat die NATO-Staaten nach Syrien eingeladen?"
Meinen Sie jetzt das NATO-Mitglied Türkei? Die NATO hat keinem Staat den offiziellen Auftrag für die Bekämpfung des IS gegeben. Schieben Sie also nicht alles auf die NATO.

um 12:41 von navitrolla

"Wann werden endlich amerikanische Rüstungsgüter mit 50% Zoll belegt?
Das wäre einerseits die adäquate Antwort auf Stahlzölle, und w"

Lustig, aber natürlich Unsinn: Die Rüstungsgüter würde ja der Staat beschaffen. Und Ihre 50 % Zoll gehen auch an den Staat. Nullsummenspiel.

Die Unsinnigkeit des 2 % - Ziel zeigt sich anders: Wenn man den Soldaten die Bezüge so erhöht, dass der Wehretat 2 % beträgt, dann ist Rüstungstechnisch alles beim alten und Herr Trump muss zufrieden sein.

Ein Lob von Mr. Trump...

...ist doch absolut nichts wert. Wie viele seiner von ihm zunächst in den Himmel gelobten engen Mitarbeiter, die alle angeblich tolle Jobs gemacht haben, hat er bereits im ersten Amtsjahr geschasst und anschließend auch noch mit Dreck beworfen?
Warum sollte er mit ausländischen Gästen anders umgehen?
Kaum eine Aussage dieses Präsidenten kann man wirklich ernst nehmen und deshalb wird es nicht nur Frau Merkel schwer fallen, ihm Respekt entgegen zu bringen, denn dafür bedarf es vor allem eines verlässlichen und vertrauenswürdigen Charakters.

Am 28. April 2018 um 19:32 von pkeszler

"Meinen Sie jetzt das NATO-Mitglied Türkei? Die NATO hat keinem Staat den offiziellen Auftrag für die Bekämpfung des IS gegeben. Schieben Sie also nicht alles auf die NATO."

Sie haben ja eklatante Wissenslücken, was die NATO-Mitgliedsstaaten betrifft, welche in Syrien tätig sind. Schreiben Sie hier unter verschiedenen Namen?

Dass die deutsche Aluminiumindustrie

mit Milliarden über Netzentgelte subventioniert wird und sich somt einen anlauteren Vorteil sichert scheint dem werten Kommentator entgangen zu sein. Und für die Stahlindustrie scheints auch nicht anders zu sein. Da das meistens multinationale Konzerne sind dürfte die Rückwirkung in Form von Steuerzahlungen in die Bundeskasse dann wohl eher bescheiden sein.

Aber Hauptsache man hat seinen Aufreger. Mir jedoch schnurzegal. Bei dem Fachkräftemangel dürften es für die Leute in den diesbezüglichen Industrien ein Klacks sein eine neuen Job zu finden wenn die Hütte schließt...kein Mitleid..sorry

19:24 von pkeszler

Bitte nicht aus dem Zusammenhang reißen. Primär geht es um die Strategie der NATO.

Trump hat dazugelernt

Nach Trumps 180 Grad Wendung in der Russlandpolitik gönne ich Trump durchaus noch den Rest seiner Amtszeit. Er hat nun Putin das Fürchten gelehrt was mittelfristig zu besseren Beziehungen des Westens zu Russland führen wird. Außerdem bleibt er ein abschreckendes Beispiel für Populismus.
Merkels sachlichen Umgang mit Trump halte ich absolut für den richtigen Weg. Macrons Anbiederung wirkte dagegen nahezu peinlich.

Auch wenn's manchmal schwer fällt

Auch wenn's manchmal einigen Russlandverteidigern und wahrscheinlich auch Gegnern der EU und unseres Staates schwer fällt, werde ich jetzt dieses Thema über die NATO, Syrien usw. beenden, denn ich schreibe meine Meinung lieber zu anderen Themen.

um 19:39 von ex_Bayerndödel

"Sie haben ja eklatante Wissenslücken, was die NATO-Mitgliedsstaaten betrifft, welche in Syrien tätig sind. "
Es kann ja sein, dass Sie schlauer sind über Syrien. Aber nur wenn Sie dort gelebt haben und vielleicht sogar Politikwissenschaften studiert haben?

19:39 von spax-plywood

Dass die deutsche Aluminiumindustrie

mit Milliarden über Netzentgelte subventioniert wird und sich somt einen anlauteren Vorteil sichert scheint dem werten Kommentator entgangen zu sein. Und für die Stahlindustrie scheints auch nicht anders zu sein. Da das meistens multinationale Konzerne sind dürfte die Rückwirkung in Form von Steuerzahlungen in die Bundeskasse dann wohl eher bescheiden sein.

Aber Hauptsache man hat seinen Aufreger. Mir jedoch schnurzegal. Bei dem Fachkräftemangel dürften es für die Leute in den diesbezüglichen Industrien ein Klacks sein eine neuen Job zu finden wenn
///
*
*
Seltsam nur wie der beschränkte Trump, trotz allem Schönreden und Verschweigen unseres Mainstreams, Subventionen, Steuerhöhen und alte Natozusagen erkennt.
*

Trump steht für die Stärkung

Trump steht für die Stärkung des Nationalstaates was genau die EU nicht will und das Repleasement Programm der UNO durch Umsiedlung von Millionen Afrikanern und Arabern die den Ländern die sie aufnehmen sollen/müssen kaum etwas bringen außer das soziale Gefüge zu zerstören.

@Bayerndödel, 18.30h

Hätten Sie gern.
So lange man die Schulden bedienen kann, führen sie nicht zum Bankrott.

Das kann Ihnen jeder Kaufmann erklären.

Dass die USA manchmal hart an der Grenze entlangschrammen, ist richtig, aber das sozialistische/kommunistische Niveau werden sie in absehbarer Zeit wohl nicht erreichen.

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