Kommentare

"Angela" und "Der Präsident"

Scheinbar sind Berater zu Merkel endlich durchgedrungen. Nach über einem Jahr Präsidentschaft Trump, dass er wirklich der Präsident des mächtigsten Landes der Erde ist. Sowohl militärisch als auch wirtschaftlich.

Monate nach der Wahl war das noch anders. Diverse Unions-Politiker reisten in die USA um mit den Dems gegen den neuen Präsidenten Stimmung zu machen. Und kamen berauscht zurück, wie sehr sie dort willkommen waren.

Nur leider nicht bei den Regierenden, also dort, wo es Sinn für D macht.

Nun behandelt Angela T endlich so, wie sie es bei Macron lernen konnte: sie nimmt ihn ernst, hat ihre Überheblichkeit abgelegt. Zeigt, dass sie seinen Standpunkt, für den er gewählt wurde!, versteht.

Angela war nicht mehr die Besserwisserin, sondern handelte endlich so, wie sie es von Anfang an hätte tun müssen. Das hätte D einiges erspart.

Und T wirkt, als ob er ihr verziehen hat. Ganz Pragmatiker. Ohne von seinen Forderungen nach mehr Investment ins Militär und fairerem Handel abzurücken.

Die Realität akzeptieren

Deutschland und Europa müssen zunächst mal die Realität akzeptieren und diese beinhaltet folgendes: 1. Leistungsbilanzüberschüsse müssen abgebaut werden, wenn auf Dauer ein fairer, freier Handel gewünscht wird. 2. Russland und Iran werden Asaad nicht fallen lassen. Europa muss also mit Assad wieder reden, anstatt ihn zu bekämpfen. 3. Russland wird die Krim behalten und die Sanktionen sind aufzuheben. Solange die Europäer diese drei Punkte nicht akzeptieren, werden die Auseinandersetzungen mit Waffen und Handelsbeschränkungen leider weitergehen!

Weit überlegen

Die deutsche Kanzlerin ist dem deutschstämmigen Millionär offenbar in politisch-strategischem Denken weit überlegen.

Der Bauch

Die rationale Politik Merkels trifft hier auf Politik, die nur aus dem Bauch heraus gemacht wird.

Strafzölle - Säbelrasseln?

Erst sanktionieren und dann verhandeln?
Oder nur eine Drohkulisse aufbauen, um die Verhandlungs“bereitschaft“ zu befördern?
Im Falle Kim und Korea mag das gewissermassen funktioniert haben, aber geht man so mit Verbündeten und wichtigen Handelspartnern um?
Säbelrasseln als politisches Leitinstrument scheint wieder sehr in Mode...

In der Sache hat er ja recht!

Die USA Importieren mehr als sie nach D Exportieren, vielleicht ist die Arbeitslosigkeit dort höher als bei uns, Deutschland belegt zudem einige Produkte aus USA auch noch mit unverhältnismäßig hohen Steuern.
Wenn es irgendwo brennt auf der Welt wird die USA um beistand gebeten, das dann auch von den Amerikanern bezahlt wird, und Deutschland verlässt sich auf die USA in dem Bündnis der Nato.
Das sich D nicht mit 20 einsatzbereiten Panzern nicht verteidigen kann dürfte jeden klar sein.
Ach, TTIP hätte zumindest die Wirtschaftliche zusammenarbeit erleichtert, das was wir jetzt haben, haben wir denen zu verdanken die gegen TTIP auf die Straßen gegangen sind.
Ich hoffe das die wenigstens ein schlechtes Gewissen haben!

Wir könnten unsere Strafzölle ...

auf amerikanischen Stahl doch abschaffen? Vielleicht bekommen wir ja dann einen Deal.

Das man die Außenhandelsbilanz kritisiert ist zwar fein, aber Deutschland ist in der Hinsicht unbelehrbar. Wir exportieren gerne unsere Arbeitslosigkeit, wir sorgen gerne dafür das die Märkte anderer Länder zusammen brechen usw.

Aber mit Wirtschaftsministern die von Wirtschaft keine Ahnung haben und Finanzministern die von Finanzen keine Ahnung haben braucht man sich ja auch nicht wundern.

Was auch noch toll wäre, wenn wir den Atom-Deal mit dem Iran aufrauchen würden, dann wären wir genauso dumm wie Macron.

Bei der Sicherheit sollten wir mal die USA erinnern, von wo sie aus ihre Drohnenmorde begehen. Wenn wir Ramstein schließen würden, wird Herr Trump wohl bald angekrochen kommen. Das sind nur so ein paar Ideen für die Regierung.

Das habe ich nie verstanden.

Das habe ich nie verstanden. Merkel wettert zu Hause gegen die AfD und bemüht sich mit Trump um Harmonie. Trump, der mit seinem Muslim Ban von sich reden macht. Wie paßt das zusammen. Eigennutz und Macht wichtiger als Grundfeste?

Die Lösung ist ganz einfach

ein einiges Eurasien, dann können sich die USA und GB weiter auf sich konzentrieren und müssen nicht in ständiger Angst leben. Auch in der Verteidigungspolitik ist eine eigenständige europäische Union mit Russland wohl der Schlüssel dazu, nicht ständig von den USA erpressbar zu sein.

Ist doch ganz einfach...

Ich habe gestern die Pressekonferenz von Trump und Merkel gesehen. Also, wie der sich immer wieder selbst lobte, Unwichtiges heraus plapperte, immer von dem Handelsdefizit zwischen den USA und Deutschland sprach, als wenn das nicht einzig daran läge, dass US-Bürger lieber europäische Ware kaufen als welche aus dem eigenen Land. Europa soll wohl sagen: nee, wir sind fair, wir kaufen lieber euren Schrott...

Macron hat es ansatzweise getan und Merkel gestern auch: Beide haben die USA gestreichelt. Aber natürlich so sanft, dass sie nicht zuhause eins aufs Dach kriegen.

Ich würde Trump das geben, was er am meisten braucht und was nichts kostet: Anerkennung. Ich würde ihn loben, dass die Fetzen fliegen. Zu jedem Geburtstag Blumen, aber nicht von Fleurop, weil die Firma deutsch ist. Alles, was er so veranstaltet, positiv kommentieren.

Dass der US-Slang unsere Leitkultur ist, dass bei uns alles, was gekauft werden soll, z. B. im Mall of Berlin angeboten wird anstatt im Einkaufszentrum.

Des Kaisers neue Kleider

Es wird deutlich, was schon immer so war, aber durch eine jubelnde Presse übertüncht war: Merkel kann keine Diplomatie. Dazu bedarf es Empathie für den oder die Gegenüber, zum anderen vorausschauendem Denken und Handeln. Nach meiner Einschätzung in beidem Fehlanzeige, nur Raute.

Nun ist Deutschland also nicht nur in Europa isoliert, sondern auch transatlantisch. Ewig aber kann die Kaiserin nicht ohne Kleider da stehen. Irgendwann - wohl bald - wird ein Kind rufen: Die hat ja gar nichts an!

Hilft nichts

Solange Trump die mediale Präsenz genießt wie ein kleines Kind die Aufmerksamkeit der Tanten wird er sich kaum auf klare Aussagen festlegen. Vielleicht weiß er es auch tatsächlich noch nicht so genau.
Damit werden wir alle leben müssen, also abwarten und bitte nicht schwach werden wie Macron beim Thema Iran.
Denn dann ist auch den Verträgen mit der EU nicht mehr zu trauen. Wenn hier wieder neue Forderungen gestellt werden, dann wird zukünftig auch die EU nur mit Drohungen und Säbelrasseln ernstgenommen, aber vielleicht wollen ja einige genau das.

Und das Handelsdefizit? Tja, Trump ist halt ein schlechter Verlierer und findet immer ein paar Dumme, die an seinem Elend schuld sein sollen.

@ 03:06 von Joes daily World

Gut auf den Punkt gebracht.

wer Präsident Trump nicht Ernst nimmt

oder sogar verunglimpft kann nichts anderes oder noch weniger erwarten. Was da von Deutschen Politikern und der Presse bis heute so an Unmöglichem verbreitet wird ist keine Art mit einem gewählten Präsidenten der Staaten von Amerika umzugehen. Wer sind wir eigentlich hier in Deutschland mal Weltweit gesehen?
Wer hat Merkel den Floh ins Ohr gesetzt sie sei die mächtigste Frau der Welt und zu Höherem berufen so das sie den gesunden Menschenverstand und die Bodenhaftung verloren hat. Dieses alles ist nicht gut für Deutschland und wird uns noch sehr viel Geld kosten.

Sandkasten

Das ganze mit Trump ist ein Sandkastenverhalten, da sind Kinder noch besser, die vertragen sich später wieder. Merkel hat mit ihrem "weiter so" sehr viel Schaden angerichtet. Die Frau ist nicht mehr tragbar. Trump wird die USA in den Sumpf führen. Erst zetteln die USA Kriege an und wir können nachher den Dreck weg räumen. Man sollte die USA einfach machen lassen und auflaufen lassen. Partner sind die eh kaum noch. Trump wird früher oder später ins offene Messer laufen und dann ist das alles nicht mehr gut zu machen, was er angerichtet hat. Aus unserer Geschichte müßten wir wissen, wo das alles hin führt. Die USA war eh immer in Sachen Gelddrucken Weltmeister. Die Kanzlerin ist doch Pastorentochter, dann müßte sie doch wissen mit den Spruch "an ihre Werke werdet ihr sie erkennen". Also, erst mal vor der eigenen Haustüre kehren und sich um das eigen Volk kümmern, hier gibt es genug zu tun.
Gruß

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