Ihre Meinung zu: Proteste in Ungarn gegen Orbans Medienpolitik

21. April 2018 - 23:08 Uhr

Vor zwei Wochen hat Ungarns Regierungschef Orban bei der Parlamentswahl seine Macht gefestigt. Nun gingen das zweite Wochenende in Folge Zehntausende gegen seine Medienpolitik sowie ein NGO-Gesetz auf die Straße.

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Kommentare

Diese Demonstrant*innen

Diese Demonstrant*innen helfen, dass in den anderen europäischen Ländern die Hoffnung auf eine demokratische Entwicklung in Ungarn nicht ganz verloren geht.

Urban hat die Wahl doch eindeutig gewonnen

Also ist eine große Mehrheit der Ungarn mit diesen Kurs wohl zufrieden. Deshalb sind die jetzt dort demonstrierenden Bürger eine Bewegung der Bürger die eine Nachbesserung in der Medienpolitik zu Recht fordern. Hier sollte die Urban Regierung Nachbesserungen vornehmem.M.M.

Zehntausende protestieren in Ungarn gegen Orban

interessant ...
aber die Mehrheit der Ungarn hat in gewaehlt

Protest

So lange es friedliche Proteste sind, ist alles gut.

Es ist nun mal die Mehrheit

Orban erhielt 49%, die oppositionallen Rechtsnationalen weitere 20%, macht zusammen 69%, also mehr als die absolute Mehrheit, und das bei erstaunlichen 70% Wahlbeteiligung.
Linke und Grüne weit abgeschlagen.
Diese Realität muß man eben anerkennen und demokratisch behandeln.
Warum nur wird von Außen nur positiv über die Opposition berichtet, gegen die herausragend gewählte Mehrheit?

mal ganz allgemein

dieser Orban Nationalkonservativ (in unseren Augen Nationalist) kriegte 49 %,
der Jobbik Rechtsextrem kriegte 19 %
also wo steht Ungarn dann ?

Orban ...

... sollte besser zurück treten. Ungarn braucht ein klares Signal gegen Korruption und Ämterhäufung.

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