Ihre Meinung zu: "Junge Islam Konferenz" - Dialog statt Spaltung

21. April 2018 - 21:11 Uhr

Warum fühlen sich Muslime ausgegrenzt? Aber auch: Wie kann menschenverachtendes Verhalten von Muslimen geahndet werden? Darüber beraten Muslime und Nicht-Muslime in Berlin. Von M. v. Mallinckrodt und A. Reimers.

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Dieser Bericht macht klar

Dieser Bericht macht klar deutlich, welch gefährlicher Unsinn die Spaltung in "wir hier" und "ihr da" darstellt, und wie weit von einer differenzierten aufgeklärten Wirklichkeit all die Leute entfernt sind, die den Islam als Schreckensbild und Zerrbild für Angst vor Überfremdung aufbauen wollen; deren Bestreben ist gesellschaftliche Spaltung, um rechtspopulistische und fremdenfeindliche Thesen zu verbreiten. Gut, dass gerade jüngere Leute diesem Blödsinn widerstehen.

Serdar Veli Sari hat recht, Deutsch ist zu sprechen

Serdar Veli Sari hat recht . In den Moscheen muss Deutsch gesprochen werden. Nicht nur von den Predigern, sondern überhaupt. Solange wie dies nicht geschieht, wird die Moschee als die einzige wahre heimatliche Insel in einer fremden feindlichen Welt betrachtet. Und das was gepredigt wird muss konform mit unserem Grundgesetz und Normen gehen. Und die Einhaltung ist zu überprüfen.

guter Rat nötig

Beim Thema Integration ist guter Rat nötig.
Deutschland war schon immer ein Einwanderungsland.
Seit Jahrhunderten kommen Menschen aus aller Welt hier her um zu Arbeiten, zu Lernen oder zu Studieren.
Es bedürfte nie einer/nen Integrationsbeauftragte/n.
Selbst die Menschen die in den Aufbaujahren nach Deutschlan kamen sind heute fest in Deutschland verankert, arbeiten hier und zahlen Steuern. Diese Menschen bekamen keine Sprachkurse oder Förderungen.
Die Meissten haben sich ihren Reichtum und ihre Existens hart erarbeitet und sind Stolz darauf es hier zu etwas geschafft zu haben.

Aber seit einigen jahren muss etwas schief laufen.
Denn die Integration funktioniert trotz oder vielleicht auch wegen all der Hilfen nicht.

Nicht nur der Islam

Religionen überhaupt haben in einer aufgeklärten Gesellschaft nichts mehr zu suchen und sollten auch so behandelt werden. Es sollte zum Atheismus erzogen werden, weil es dann keine Religionen mehr gibt, die durch Ritualisierung unterwürfig verzogene Menschen machen.
Dies trifft auf alle auf das Jenseits bezogene Religionen wie Christentum, Judentum und Islam zu.

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