Kommentare

na ja. ???

Die allgemeine Entwicklung in unserem lieben Deutschland ist nicht die, die sich die meisten von uns vorgestellt haben. Frau Merkel und Ihre verfehlte Politik lässt grüßen. Hiervon bleiben auch die Schulen nicht verschont. !!!

Kein Wunder!

Im Fernsehen wird nur gemordet, die "Musik" rappt Mord, Vergewaltigung und Drogen vor und kriminell zu sein wird mit Sportwagen, Geld und "leichten Mädchen" belohnt. Die Missionare leben es vor und werden sogar mit Preisen und Ruhm überschüttet. Was ist da anderes zu erwarten, zumal viele Eltern ihre Erziehungspflicht an diese Medien aus Bequemlichkeit abgeben?

Immer so plakativ und einfach

1. Gewalt an Schulen ist nichts neues. Ich erinnere mich daran, dass ich im Jahr 1989.
Vor Schulbeginn fuhren erst mal Krankenwagen vor.
Dann kam die Polizei, die ein Spalier bildete, damit die Lehrer unbeschadet ins Gebäude kamen.

Ich entschied mich damals, dass meine Anwesenheit an diesem Etablissement während der Zeit des Bandenkrieges (ausgelöst von 2 Mädchen) nicht erforderlich ist und man verstand es.

Und wissen Sie, was er massive Unterschied zwischen damals und heute war?

Damals gingen die Leute mit Messern aufeinander los und die Polizei kriegte das irgendwann in den Griff. Ausserhalb der Betroffenen interessierte das alles niemanden.

Heute wird jeder Vorfall in der Presse breit getreten.

2. Schulleiter und Lehrer haben mir in den letzten Jahren immer wieder übereinstimmend erzählt: die Anzahl der Vorfälle hat massiv abgenommen.

Massiv zugenommen hat das Ausmass der Gewalt.

Früher endeten Kämpfe, wenn einer auf dem Boden lag, heute, wenn Blut fliesst.

Gewalt

Ich bin Lehrer an einer Gesamtschule im Ruhrgebiet. Die Schilderung ist zutreffend. Zutreffend ist auch die Tatsache , daß durch Migranten und Flüchtlingsjugendliche die Gewalt deutlich in Form und Ausführung angestiegen ist. Noch eine Feststellung: gibt es in den Medien und Talkshows eigentlich nur den einzigen Kriminologen Christian Pfeiffer ?

"Gründe noch unklar"

Ich empfehle einmal sich als normaler Mensch in die "sozialen Netzwerke" zu wagen. Gewaltaufrufe und Beleidigungen gehören da zum guten Ton.

Kinder lernen nun mal von den Erwachsenen.

An den Verkehrsampeln steht ja immer schön "Bei Rot stehen \ Kindern Vorbild sein". Heute gibt es ja ganz andere "Vorbilder".

Kinder merken, wer online sich seine "Follower" hält, kann mit ganz anderen Dingen durchkommen.

Ich möchte nicht unken, aber in der Zukunft wird sich dann keiner mehr erinnern, wie der gesellschaftliche Umgang vor den "sozialen Netzwerken" war.

Andere Erfahrungswerte

Ich bin in der Mittelstufe auf einer Schule gewesen, die man durchaus als „nicht ohne“ bezeichnen könnte.
In der Oberstufe war ich an einer Schule, die wiederum (zurecht) einen sehr guten Ruf hatte. In der Nähe war aber eine Schule, an der es regelmäßig große Schlägereien mit Polizeieinsatz gab.

Beide Problemschulen haben dieses Ruf mittlerweile überwunden, Schlägereien kommen so gut wie nicht mehr vor, schon gar nicht in großem Ausmaß.

Meine subjektive Wahrnehmung ist, dass es an Schulen, wie in der gesamten Gesellschaft, sehr viel gesitteter zugeht. Die Empörung, in diesen Fällen auch das Anzeigeverhalten, sind dagegen gestiegen (siehe Herr Pfeiffers Aussage).
Das finde ich gut und richtig, man muss es nur auch im richtigen Kontext betrachten, um die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Auffällig war in der Statistik der vergleichsweise starke Anstieg bei Verdächtigen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Deren Zahlen erreichten 2017 jeweils Höchststände im Rückblick der vergangenen zehn Jahre.
Natürlich ist die Anzahl der deutschen Straftäter deutlich höher! wundert mich nicht schließlich bezieht sich die Statistik ja auch auf Schulen in BW

Christian Pfeiffer hat leider nur wenig Ahnung

und seine Vermutung "alles halb so wild, es wird nur mehr hingeschaut" ist blanker Hohn. Denn wann bitte gab es in den 70er oder 80er Jahren Tote Schüler? Amokläufer? Massenschlägereien? Das ist ein Gesamtgesellschaftliches Problem. Und die Grenzen im Sinne einer echten Erziehung werden nur noch selten aufgezeigt. Wenn im Kinderzimmer schon Farid Bang, Haftbefehl und ähnliches Gelichter aus den Kopfhörern plärrt, dann macht das was mit den Kindern. Wenn "Eltern" wegsehen oder es sogar noch selbst vorleben, ist es eben zu spät. Und wenn dann noch keine Abschreckenden Urteile gefällt werden, erübrigt sich jede Diskussion. Beim Thema Gewalt hat sich eine echte gesellschaftliche Ächtung noch lange nicht durchgesetzt, und durch Zuzug von brachial-hierachischen Kulturen (Arabischer Islam, Russland, Osteuropa usw.) wird das Gesamtbild noch verschärft. Die Anstrengung muss umfassend ansetzen. Abschrecken, helfen, fordern. Und das ganz massiv auf allen Ebenen.

Problemschulen

Und jetzt bitte nicht mit den Problemschulen ankommen, wo Berlin gerne als Beispiel genommen wird usw..

Die gibt es, natürlich. Die gab es aber auch schon immer. Daran muss man dringend arbeiten, das ist kein wünschenswerter Zustand.
Aber früher war nicht alles anders und besser.

Und nein, auch hier sind die Flüchtlinge nicht Schuld lieber AfDler. Auch wenn es für euch schön (einfach) wäre.

Werte

Seit eine Diskussion um Werte verhöhnt wird und gutes Benehmen, Anstand, Respekt vor anderen, vor allen vor Älteren oder Lehrern,

als Obrigkeitstun abgetan wird und nur das Ego zählt -

Gibt es ja keine Orientierung mehr heraus zu finden, was sozial oder assozial ist

Interessant ...

... finde ich den letzten Absatz. Zu einer Zeit, als von Flüchtlingskrise/-welle u.ä. nirgend die Rede war, waren Straftaten auf dem Schulhof weitaus verbreiteter als heutzutage - in etwa doppelt soviel.
Wie erklären sich das diejenigen, die diese Zunahme ausschließlich auf den Zuzug von Flüchtlingen o.ä. zurückführen?
Oder ist es allgemein die verrohte Diskussionskultur und Zunahme von Radikalität unter den "Erwachsenen", die dann auf die Kinder abfärbt. Wer den ganzen vorgekaut bekommt, daß der "Andersaussehende" schlecht ist, lebt das auch irgendwann aus - das gilt in mehrere Richtungen.

Erziehung ist sinnlos

Erziehung ist sinnlos, die Kinder machen den Erwachsenen alles nach!
Wenn die Politik der Gewaltanwendung selbst dann den Vorrang gibt, wenn noch nicht einmal Beweise vorliegen, wie kann man dann von Kindern mehr verlangen?
Mittlerweile und Dank Internet sind auch Kinder in der Lage dem politischen Geschehen jederzeit zu folgen.
Und dieses Geschehen wird ja auch in den asozialen Medien ausgiebig diskutiert.
Da nützt es auch nichts, seinen Kindern zu erzählen, das Gewalt die schlechtere Lösung ist. Die Vorbilder dieser Welt sind die Gewalttätigen, die Macher, die sich mit Härte durchsetzen. Auch die subtilere Variante der Gewalt, das Mobbing, wird ausgezeichnet nachgemacht.
Wie im richtigen Leben eben.
„Den Kindern ein Vorbild sein“ klappt eigentlich hervorragend.

@ McColla um 12:33

Sie schrieben:
"Und nein, auch hier sind die Flüchtlinge nicht Schuld lieber AfDler. Auch wenn es für euch schön (einfach) wäre."
Schade, denn ich bin einer dieser AfDler, die es gerne einfach hätten. Aber gut, dann liefern Sie doch die wahren Schuldigen!

12:50 von nie wieder spd - Das ist Unsinn

auf dem Schulhof wird nicht ihre Ansichten von Weltpolitik analysiert bevor man zuschlägt. Sie konnten wieder mal ihren wahnhaften US-Hass loswerden, der entbehrt hier aber nun wirklich jeder sachlichen Grundlage.

@kurtimwald

Also - eine Diskussion um Werte findet nicht statt. Was verhöhnt wird, das ist das Mantra von "Wertegemeinschaft" und dass die Werte dieser Gemeinschaft eher als optional zu betrachten sind.

Das Ding mit dem Respekt vor Älteren oder Lehrern, das wurde vor einigen Jahrzehnten massiv in Frage gestellt. Ich habe gelernt: keinen Respekt vor einer Uniform (die SS trug ja auch eine, und die war auch noch von Boss), keinen Respekt vor einem Amt (wie man da hin kommt ist oft alles andere als respektabel und keinen Respekt vorm Alter (denn alt wird mal von alleine, das ist keine Leistung).

Respektiere den Menschen. Und wenn er sich so verhält, dass er deinen Respekt nicht verdient, dann lass es.

Besonders betrifft das für mich aktuell: die Rechtslastigen, die Probleme nicht lösen, sondern instrumentalisieren wollen.
Damit sie die Macht kriegen.
Schönes Beispiel: wenn das gelingt, gibt es keinen Grund diese Mächtigen zu respektieren!

Das reaktionäre "Respekt haben" ist Verzweiflung. Re

Gewalt an Kindergaerten

Neben vielen Faktoren wird Gewaltbereitschaft zum Beispiel durch einen Beschluss von Erziehern in einem evangelischen Kindergarten in Berlin Neukölln mE gefördert.
Dort wird Kindern ausdrücklich das Mitbringen von Spielzeugwaffen erlaubt. Warum? Weil Gewalt zum Alltag gehöre und jetzt kommt’s, weil vor allem ausländische Kinder das Tragen von Waffen für Ihr Selbstbewusstsein bräuchten.
Das ist bodenlos. Der RBB griff dieses Thema nicht auf, der Tagesspiegel nicht und von der evangelischen Kirche gab es keine Stellungnahme dazu.
Als evangelischer Christ frage ich mich, ob die Bergpredigt in jüngster Zeit denn umgeschrieben wurde und ich habe es nur nicht bemerkt.
Vielleicht gibt es ja ein paar Drogendealer, die für die Erzieher ein paar Gratisproben zum Verteilen an die Kinder übrig haben - Drogen gehören doch auch zum Alltag, oder?

Meines Ermessens setzt man an

Meines Ermessens setzt man an der falschen Stelle an. Die Schule selbst ist ein Teil des Problems. Die Leute werden von Anfang an (Schule) gedemütigt durch Leistungsdruck, Klassendenken (gute Rente heisst gutes Studium), und vor allem durch die bedingungslose Aufgabe des eigenen Willens hinsichtlich der Anpassung an die Wünsche des Lehrplans und der Autoritäten (Lehrer).

Das erzeugt Frust. Jedenfalls frage ich mich, die Älteren benutzen kaum eine Schundsprache, woher kommt die? Die Jugendlichen mobben sogar untereinander, woher kommt das? Niemand lehrt es ihnen. Es muss aber einen Grund haben, gell? Und ich sehe hier eine verrohte menschliche Gesellschaft, die das Leben total aus den Augen verloren hat dank sog. Sachzwänge oder Leistungsdruck.

So richtig

kann ich das nicht nachvollziehen.
Ich habe bis 2014 12 Jahre an eine Schule gearbeitet und kann mich nicht an einen einzigen solchen Vorfall erinnern.
Ich denke mir das wird alles wieder etwas beschönigt und liegt wohl eher an der Zusammensetzung der Klassen und keiner will es aussprechen.
Wir hatten 900 Schüler und hatten keine Probleme obwohl es eine Europaschule ist, also auch mehr als eine Nation die vorhanden war.

Das Problem ist Hausgemacht und durch die Regierung leider verstärkt worden und Brennpunkte sind ja oft bestimmte Bundesländer oder Berlin.

Das sollte mal zu denken geben.

@tisiophone: wo sind Sie

@tisiophone: wo sind Sie bitte 89 in die Schule gegangen wo solche Zustände herrschten? In der Bronx, in Harlem...?

Ja ?

Mich erstaunt dieses "Gründe noch unklar "
wenn auch aus anderen - hier- bisher genannten Gründen.
Jedes/r Kind/Jugendlicher hat heutzutage ein Smartphone und ist jederzeit online.
Die virtuelle Gewalt der Ballerspiele, die meiner Meinung nach sofort verboten gehört, auch für Erwachsene - kennt keine Scham und das töten von Menschen ist dort die Aufgabe - das Ziel der Spiele. Gut es ist nur virtuell, aber die Grenze ist fließend - jeder weiß das hinter der agierenden Person einmal ein realer Mensch stand.
Was erwarten wir denn dann von den jungen Leuten ?
Halt, keineswegs sage ich zurück oder früher war alles besser.
Das Gegenteil ist der Fall, denn durch die mediale Vernetzung wird die einmalige, bis dahin unbekannte Möglichkeit der globalen Information geschaffen & das quasi in Echtzeit.
Das muß von den Pädagogen und in der Familie "nur" gelehrt/vorgelebt werden.
@ Brutus
"Frau Merkel's Schuld " ist Ihr üblicher Hass/Hetz-Spruch & wie immer pille-palle heiße Luft.

"Ein Land, in dem wir gern

und gut leben."
Naja, als Politiker in bewachten Straßen, mit Bodyguards und den Kindern auf teuren Privatschulen.
Aber Vielfalt ist ja so toll. Und damit es nicht zu langweilig ist: in jede Klasse, die voll von normalen Kindern ist, kommt ein Messerstecher, das bringt Vielfalt und hilft gegen Monotonie. Muss man hier dazuschreiben, dass das sarkastisch gemeint ist?

Flüchtlingszuzug

Der Mörder des 14 jährigen Leon hatte einen Imigrationshintergrund. Er hatte neben dem deutschen Pass einen kasachischen. Der Mord geschah nicht im März sondern im Januar.

Fast in jeder Klasse sitzen ein oder mehrere zum Teil stark traumatisierte Flüchtlingskinder. Dieses „Experiment“ wird auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen.

12:50 von nie wieder spd

Ich sehs nicht so duester.

"Erziehung ist sinnlos, die Kinder machen den Erwachsenen alles nach!"

Eben! Da ist doch die Loesung schon drin.

"Da nützt es auch nichts, seinen Kindern zu erzählen, das Gewalt die schlechtere Lösung ist. "

Kommt drauf an wie man das macht. Falls ueberhaupt.

"Die Vorbilder dieser Welt sind die Gewalttätigen, die Macher, die sich mit Härte durchsetzen. "

Die Vorbilder sind die Eltern. Wenn diese es wollen. Oder koennen.

Also ich denke, da geht noch was.

Perspektivlosigkeit

Ich bin 54, kann mich aber noch gut an meine Schulzeit im Nymphenburger Gymnasium in Muenchen erinnern. Da gab es weder antisemitische, auslaenderfeindliche, schwulenfeindliche oder sonst irgendwelche diskriminierenden Aeusserungen, obwohl alle diese Gruppen "erkennbar" an der Schule waren. Auch Mobbing oder Gewaltexzesse waren voellig unbekannt. Allerdings handelte es sich um ein private Ganztagesschule mit kleinen Klassenstaerken. Wir alle hatten eine realistische "Zukunftperspektive". Die Verrohung an den deutschen Schulen heute beruht zum grossen Teil auf diese fehlenden Perspektiven. Sollte wirklich ein signifikant hoher Anteil bei Gewalttaten von auslaendischen Schuelern begagen worden sein, so bestaetigt das meine Theorie nur.

Gruss aus Brasilien

Wir haben mittlerweile die

Wir haben mittlerweile die zweite Generation von Jugendlichen die nach dem Motto: sei der Star in deinem eigenen Leben, lebe deinen Traum, lass dir nichts sagen, großgezogen wurde. Individualismus und Egoismus stehen vor allen anderen Werten. Sich in eine Gemeinschaft einzufügen, unterzuordnen, Lernen, Arbeit, Respekt: heute keine Werte mehr. Man sehe sich nur mal die Vorbilder unserer Jugendlichen heutzutage an: Kollegah und andere Konsorten. Was früher auf dem Index gelandet wäre wird heute mit Preisen bedacht! Menschen die nichts können werden im Privatfernsehen oder auf YouTube zu Stars. Menschen die von morgens bis abends arbeiten sind nur die zu bemitleidenden Deppen. Die Medien haben keinerlei Gewissen unterliegen keinerlei Kontrolle. Der Pöbel will Brot und Spiele, kriegt er. Die Kinder entwickeln sich entsprechend ihrer Vorbilder. Mangels einer deutschen Leitkultur in die man sich integrieren kann und müsste, machen sich fremde Subkulturen breit. Alles nur konsequent!

Ursachenforschung ...

Ursachenforschung ...

... ständige Messerstechereien kenne ich aus meiner Schulzeit nicht.
Da gab es, wenn es hoch kommt, mal eine Rauferei, die entweder mit ein paar blauen Flecken und ausgerissenen Haaren endete, wenn einer der Kontrahenten am Boden lag, oder mit langgezogenen Ohren, wenn ein Lehrer diesen Hahnenkampf beendete.

Woran liegt es denn, dass diese Fälle von grober Gewalt und Messerstechereien sprunghaft ansteigen?

Wie hoch ist der Anteil muslimischer Migrantenkinder als Täter bei solchen Fällen?

OrwellAG 13:07

Die Schule, die Sie beschreiben existiert seit 70 Jahren nicht mehr. In allen Ländern sind in den Lehrplänen immer auch kreative und soziale Elemente verankert, die gelehrt werden müssen, unabhängig vom inhaltlichen Schwerpunkt.
Die beiden Echo-Preisträger und andere medialen Einflüsse scheinen eher die Ellenbogengesellschaft zu fördern.

Vorbilder??

Wie sehen denn die Vorbilder der Jugend heute im Fernsehen aus? Produzent von Hartz 4 Sozialdemokrate Gerhard Schröder raucht 80 € teure Zigarren, Dirc Maschmeier hat tausenden kleinen Leuten das Geld aus der Tasche gezogen und strahlt heute von vielen Plakaten. Es ist kein Wunder wenn der Jugend die Vorbilder fehlen.

@Avocado Diaboli

Mannheim, an einer Gesamtschule. Einer der ersten Ganztagesschulen.

Das waren keine Zustände.
Das war kein Standard. So extrem war es nur eine gewisse Zeit. Das kochte wochenlang hoch, wurde unterschätzt, eskalierte (wie von mir beschrieben), dann wurde durchgegriffen und es folgten noch ein paar "Restscharmützel" und dann herrschte wieder Alltag.

Ich habe das erwähnt um klar zu machen: heute würden vermutlich Übertragungswagen den Parkplatz füllen, damals kratzte das keinen.

Und es gab auch keine Handyvideos, die diese Vorfälle via soziale Netzwerke verbreitet haben.

Ach ja - soziale Netzwerke gab es auch nicht - so was wie #krieginmannheim oder so.

Ich meine damit: Gewalt an Schulen, auch total ausufernde gab es schon immer - man erfuhr nur nicht so davon.

Ach, der Hr. Pfeiffer mal wieder!

Zitat: "Der Kriminologe Christian Pfeiffer mutmaßt, dass der Anstieg auch mit einem veränderten Anzeigeverhalten zu tun haben könnte"

Ach, der Hr. Pfeiffer mal wieder!

Ständig versucht Hr. Pfeiffer sei es die überproportional auftretenden Ausländer-/Flüchtlingskriminalität, oder - wie hier - die sprunghaft angestiegene Anzahl an Rohheitsdelikten mit einem angeblich sich veränderten Anzeigeverhalten zu erklären.

Erst einmal, wenn man ein Messer in den Rücken gerammt bekommen hat, dann ist das Anzeigen bei der Polizei das geringste Problem.

Zweitens, sollte ein angeblicher Kriminologe nicht "mutmaßen", sondern ausschließlich auf Basis vorhandener Statistiken zu klaren Aussagen zu kommen versuchen.

Kriminalität steigt offenbar auch in den Schulen an

Das Lebensumfeld und die Erziehung im Elterhaus prägen den Jugendlichen. Man kann nicht immer nur alles der Schule überlassen. Wer täglich im Fernsehen nur Krimis mit Waffengewalt zu sehen bekommt, der will das wahrscheinlich mal probieren.
Mit kleineren Diebstählen in Geschäften fängt das meistens an. Und wenn manche Eltern nicht darauf einwirken bzw.beim Umgang mit Waffen und teuren Autos kein Vorbild für ihre Kinder sind, dann wollen die Kinder das gleiche. Lernen in der Schule ist dann Nebensache.

""Heute fehlt die

""Heute fehlt die Beißhemmung, es müssen auch mal drei, vier Lehrer dazwischengehen und zwei Schüler auseinanderreißen, damit es nicht böse endet", so der 61-Jährige."

Wäre ich Lehrer, ich würde sicherlich nicht mehr dazwischen gehen... heutzutage haben die Kids ja gerne auch mal Messer dabei... um mit sowas umzgehen, haben wir die Polizei, nicht Pädagogen.

Ich mache die Eltern verantwortlich:
Diese kontrollieren leider zumeist nicht, was ihre Kinder im Netz treiben und konsumieren.
Wenn selbst in Grundschulen Enhauptungsvideos des IS und hardcore Pornos usw. geteilt und rumgereicht werden, muten Fragen, woher denn die Verrohung der Kinder kommt absurd, ja sarkastisch an.

Eltern, die ihren Kindern ein Smartphone ohne auf aktuellem Stand gehaltene Kindersicherung in die Hand drücken, handeln asozial, unverantwortlich und schädigen das Kindeswohl (der eigenen aber eben auch der anderen Kinder).
Früher wäre bei solchen Eltern der Ruf nach Entzug des Sorgerechts laut geworden...

Ursachen

Für mich:
der gesellschaftliche Wandel.
Sprechen wir mal nicht von den überversorgten Kindern, die keinen Schritt mehr gehen, ohne dass der elterliche Helikopter über ihnen kreist. Die haben sicher andere Probleme, aber meist ist da genug Geld für den Therapeuten vorhanden.

Das klassische Versorgungsmodell für Kinder ist erledigt.
Mama ist nicht mehr zu Hause. Eltern arbeiten Vollzeit. Der Mindestlohn und die Folge, dass man mehr als nur einen Job machen muss. Kinder müssen sich selbst versorgen.

Die Eltern sind frustriert, gestresst und machen massiv Druck: Bestnoten müssen her, damit es das Kind mal besser hat (kann man auch verstehen).

Hat man denn gedacht, dass der "Wandel" und die "Flexibilität" in der Arbeitswelt keine Konsequenzen auf die Gesellschaft haben wird?

Dazu kommen Lehrer, die nach einer Ausbildung (die mal passend war, aber eben war) unvorbereitet mehr als nur Lehrer sein müssen: Erzieher, Sozialhelfer etc. Und um zu sparen gibt es auch noch zu wenig!

von brutus na ja...?

Es ist ja so schön einfach immer gleich Frau Merkel die Schuld zu geben, statt sich mal eingehend mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Ich wohne in einer Kleinstadt, da gibt es kaum Flüchtlinge oder Flüchtlingskinder (die scheinen Sie ja unterschwellig gemeint zu haben) trotzdem steigt die Gewaltbereitschaft unter den Kindern und Jugendlichen von Jahr zu Jahr. Man muss ganz deutlich sagen, dass bei vielen das Problem im Elternhaus liegt, eine Art soziale Verwahrlosung sozusagen, dazu kommt, dass man im TV und auch in Videospielen ja täglich mit Gewalt zu tun hat, das hinterlässt eben irgendwann auch Spuren. Wenig Erziehung, viel Respektlosigkeit und ein unsoziales Miteinander kennzeichnen im Übrigen auch viele Erwachsene aus , die sich keiner Diskussion stellen können, sondern gleich handgreiflich oder beleidigend werden.

Anzeigeverhalten als Erklärung?

Zitat: "Der Kriminologe Christian Pfeiffer mutmaßt, dass der Anstieg auch mit einem veränderten Anzeigeverhalten zu tun haben könnte"

Ach, der Hr. Pfeiffer mal wieder!

Ständig versucht Hr. Pfeiffer sei es die überproportional auftretenden Ausländer-/Flüchtlingskriminalität, oder - wie hier - die sprunghaft angestiegene Anzahl an Rohheitsdelikten mit einem angeblich sich veränderten Anzeigeverhalten zu erklären.

Erst einmal, wenn man ein Messer in den Rücken gerammt bekommen hat, dann ist das Anzeigen bei der Polizei das geringste Problem. Ob das Opfer diese Gewalttat nun anzeigt oder nicht, die Polizei wird automatisch informiert.

Zweitens, sollte ein angeblicher Kriminologe nicht "mutmaßen", sondern ausschließlich auf Basis vorhandener Statistiken zu klaren Aussagen zu kommen versuchen.

Hr. Pfeiffer kann ich als seriösen Kriminologen nicht ernstnehmen. Offensichtlich ist das Relativieren seine vordringlichste Aufgabe.

@ Kulturskeptiker um 12:21

Sie schrieben:
"Zutreffend ist auch die Tatsache , daß durch Migranten und Flüchtlingsjugendliche die Gewalt deutlich in Form und Ausführung angestiegen ist."
Aber es gibt doch an Ihrer Schule sicher viiiiiel mehr positive Aspekte der Multikulturalisierung zu beobachten! Mir persönlich fällt zwar auf Anhieb auch keiner ein, aber die hinlänglich bekannten User werden uns schon erklären können, warum wir uns gefälligst bereichert zu fühlen haben!
*
Sie schrieben:
"Noch eine Feststellung: gibt es in den Medien und Talkshows eigentlich nur den einzigen Kriminologen Christian Pfeiffer ?"
Nein, gibt es nicht. Schließlich liefert er die bestellten Relativierungen gratis mit.

Seit wann?

Könnte wetten, seit 2014-15. Wenn ein Migrant ein Messer dabei hat, ist das ein Grund zur Ausweisung, für alle anderen ein Kurzurlaub im Gefängnis. Sonst hört das nicht auf.

Guten Tag,

auch wenn mir Herr Prof. Pfeiffer recht sympathisch ist, so denke ich, dass mir
das etwas komisch vorkommt.
Nun ja, mag stimmen, so wie er es sagt.
Ich würde aber lieber mehr (Achtung, jetzt kommt es wieder...) "Zucht und Ordnung haben".
Nein, liebe Schnellurteiler, nicht wie vor 80 Jahren. Irgendetwas vernünftiges an Regeln (die etwas mehr durchgesetzt werden) muss es doch mal geben.
Einigen Kommentatoren gebe ich Recht: viel zu viel Unsinn, Gewalt, Morde etc. in den Medien.
Und aktuell diese grobschlächtige Rapperszene gefällt mir ganz und gar nicht.
Tja, so ist es nun mal, ich sehne mich nach mehr Durchsetzung von Ordnung (aber nicht nach linken Richtern und Staatsanwälten).
Und ja, ich möchte einfach nicht so viele Fremde, mir sind es einfach zuviel geworden.
Danke fürs lesen.

Kriminalität an Schulen

Die gut gemeinte Reformpädagogik mit ihrem Maßnahmenkatalog richtet wenig aus bei Schülern, die zu Hause nie gelernt haben, Probleme anders als mit Gewalt zu lösen. Die Wörter Respekt und Rücksichtnahme sind zu leeren Hülsen verkommen. Man sieht sie an Wänden und auf Plakaten, gerne auch als Resultat von Projekten, nur stellen sie keinen Wert mehr dar.

Wer ist Schuld?

Ganz einfach,
wenn Vater ein Esel, Mutter ein Esel, wie soll dann Sohn Pferd sein.
Die Werte werden vom Elternhaus vermittelt. Gewalt in Wort und Schrift, siehe bei Internet-Kommentaren, zeigen den Weg der Entwicklung. Aber sicher ist da jetzt Fatima schuld. Aber auch sie hat ein Elternhaus.

@BreiterBart

Wie hoch der Anteil "muslimischer Migrantenkinder als Täter " sei - fragen Sie.

Sollten das überproportional viele sein, könnte das daran liegen, dass diese irgendwann durchdrehen, wenn sie ständig von Kindern, die die Meinung von Mitschülern wie Ihnen (die sie ja an die Kinder weiter geben), diskriminiert werden.

Sehen Sie - so einfach kann man plakativ einer Gruppe die Schuld geben.
Sie den Migranten - ich den Rechten.

Der Unterschied: ich glaub nicht, dass es wirklich so einfach ist.

Natürlich: der SPD-Genosse

Natürlich: der SPD-Genosse Pfeiffer beschwichtigt. Alles nur eine Sache des Anzeigeverhaltens. Was sind denn das für Schüler, die die vielen Messer in den Hosentaschen haben? Und was sind das für Schüler, die so überaus ausbrausend sind, dass sie Kleinigkeiten mit Gewalt quittieren? Könnte eine gewisse Mentalität eine Rolle spielen? Dass die Hartz-IV-Armut daran Schuld hat, glauben ja wohl nur Sozialromantiker. Wer arm ist, muss nicht gewalttätig werden.

Es gehört viel mehr dazu alle Regeln einer Gesellschaft ...

... aufzunehmen, als Sprachkurs und eine regelmäßige Arbeit am Band, im Straßenbau oder in der Gießerei.

@Rita@21

Jaja, die Ballerspiele... da muss man ja zum gewaltbereiten Kind werden.
Wie ja auch Generationen davor, die Cowboy und Indianer gespielt haben, und dabei mit Spielzeug Pistolen aufeinander schossen.
Oder stellen Sie sich vor: in der Zeit hat man auch einfach "Krieg" gespielt.

Logisch: Ballerspiele sind das Problem.

Wissen Sie, ich habe mein ganzes Leben Ballerspiele gespielt und war noch nicht einmal in einem Polizeipräsidium, ganz zu schweigen von Sachen wie Körperverletzung usw.

Wenn ich jedoch 5 Minuten auf Liveleak rumgucke, wird mir schlecht, da werden echte Menschen getötet, gelyncht, verbrannt....
Auf youtube und Facebook sieht man Gewaltvideos der Terrorgruppen.

Das ist das Problem, nicht dass man in Ballerspielen virtuelles Blut vergießt.
Und wenn Eltern ihre Kinder Spiele über deren Altersfreigabe spielen lassen, was man Online dauernd beobachten kann, sind wiederum diese Eltern schuld, Eltern, die das www benutzen, wie früher das Kinder-TV-Programm, als Nanny.

Ganz was neues...

Alles so vorhersehbar gewesen. Können wir uns ruhig mit abfinden. Wird sich nämlich nicht ändern. Eher im Gegenteil. Da kann man seine Kinder nur an eine Privatschule schicken. Hier in Hamburg, bei mindestens 48% Migrantenquote, würde mein Kind jedenfalls nicht zur Schule gehen.

@ nie wieder spd um 12:50

Sie schrieben:
"Wenn die Politik der Gewaltanwendung selbst dann den Vorrang gibt, wenn noch nicht einmal Beweise vorliegen, wie kann man dann von Kindern mehr verlangen?
Mittlerweile und Dank Internet sind auch Kinder in der Lage dem politischen Geschehen jederzeit zu folgen."
Ich bin Lehrer an einer weiterführenden Schule in Bayern. Meiner Erfahrung nach haben die heutigen Schüler zum größten Teil keinen blassen Schimmer von tagespolitischen Themen. Die wissen noch nicht einmal, DASS in Syrien Raketen eingeschlagen sind, geschweige denn unter welcher konstruierten Begründung sie von wem abgefeuert wurden. Dafür können sie einem jede noch so sinnlose Statistik der UEFA-CL oder jeden einzelnen Wert von Ronaldo und Co. bei FIFA18 auswendig runterbeten. Und natürlich kennen Sie auf YouTube jeden Kanal, der sich mit "Schminktipps" oder "Bodyshaping" befasst!

Auf keinen Fall

ist an der zunehmenden" Verrohung das Smartphone schuld, das Jugendliche völlig abseits der Entwicklung eines Soziallebens lässt, und in der 24/7 langen Beschäftigung damit immer nur das Selbst beweihräuchert und Andere maximal als "immer abschaltbar wenn sie nerven" darstellt. Dann schalten sie den Anderen halt auch in der Realität aus. Wir züchtens uns hier ein Volk von Soziophoben egozentrikern, die uns allen noch das fürchten lernen werden. Aber vielleicht ist das ja gewollt, damit der Staat eine zero Toleranz Diktatur wie in den USA errichten kann.
PS: Diejenigen Verbrecher, die das Smartphone noch immer für ein "Informatiosmittel" betrachten, und noch immer denken "soziale Netzwerke" würden soziales Miteinander leheren sollten eigentlich in Vorbeugehaft gebracht werden.
Hier geht es um Kinder, die noch NIE ein reales , gutes, Zusammenleben hatten!

Zukunftsmusik

Keine Sorge, der Anteil der deutschen Schüler (ergo: Opfer) wird in Zukunft auf ein Minimum zurückgehen. Zudem wird dann die Gesetzeslage an der Herkunft, und dem Glauben, der Mehrheit der Schüler ausgerichtet. In der gelebten Scharia wird es dann weniger, bzw. gar keine solcher Vorfälle mehr geben.

@breiterbart, 13:46

"Hr. Pfeiffer kann ich als seriösen Kriminologen nicht ernstnehmen. Offensichtlich ist das Relativieren seine vordringlichste Aufgabe."

Na hoffentlich. Dinge in Relation zu setzen und nicht einzelne Sachverhalte zu verabsolutieren, ist eine der wichtigsten Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit.

Aber das wird die rechtsextreme Fraktion nie verstehen können.

Schuldig

So wie die Schüler sind auch deren Eltern und Lehrer nur Opfer des politischen Systems.
Hier eine Änderung zu erwarten wäre so naiv wie das demokratische System zu bewundern.

Gut, dass endlich darüber gechrieben und diskutiert wird

die Probleme gibt es nicht erst seit gestern, aber sie haben sich in jüngster Zeit massiv verschärft. In Berlin gibt es mittlerweile an 6 Schulen privaten Sicherheitsdienst, sicher nicht ohne Grund. Lehrer und Schulleiter verschweigen das Thema so lange irgend möglich, damit nicht die Schule einen schlechten Ruf bekommt oder weil sie nicht politisch inkorrekt erscheinen wollen. Das geht aber zu Lasten der Schüler, in dem Fall der schwächeren, friedfertigen, unbewaffneten Schüler. Bereits zu Schulzeiten meiner großen Tochter in einer schwäbischen Kleinstadt wurde damals der Pausenhof von Neonazis frequentiert, die CD's verteilten. Das haben die Lehrer nicht gesehen, wenn meine Tochter aber an der Ecke eine Zigarette rauchte, gab es Sanktionen. Das zeigt die Einstellung dahinter- mit den wirklichen Krawallbrüdern legt sich die Lehrerschaft besser nicht an. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen- und schon gibt es kein Problem

Natürlich sind die Gründe bekannt!

Diese dürfen nur öffentlich nicht adressiert werden. Deshalb wird es auch immer schlimmer werden!

Es war naiv, ...

... einfach Menschen aufzunehmen, die aus einer Kultur kommen, in der Gewalt alltäglich ist, die Frauen nicht für Menschen halten, die "Abtrünnige" meinen zu töten müssen, die andere Vorstellungen von Familienehre haben, die Singen für Sünde, unsere Seife für verseucht und unser Essen für ungenießbar halten. Wie soll das gut gehen? Die Schule ist einer der ersten Indikatoren für das Instabilwerden unseres Landes.

Es ist eigentlich zu begrüßen.

Dieses veränderte Anzeigeverhalten ist auf jeden Fall positiv.

Früher wurde an den Schulen viel unter den Teppich gekehrt. Hänseleien, Mobbing, körperliche Attacken waren nicht der Rede wert und galten auch bei vielen Pädagogen ja fast schon als altersgerechte Form der Auseinandersetzung.

Die Opfer waren und sind damit aber teilweise sehr lange beschäftigt.

Es ist gut, wenn hier endlich eine neue Kultur Einzug hält..

Fehlende Lesekompetenz

Es ist eigenartig, wenn Zahlen, die in den Medien genannt werden, völlig unverstanden sofort herangezogen werden, um die persönliche Meinung bestätigt zu sehen. In dem Artikel der tagesschau steht doch mehr als eindeutig:
"In den vergangenen Jahren waren die Zahlen von Gewalttaten an Schulen zurückgegangen. Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, die die Fälle bis 2016 dokumentierte, hatten sich die gemeldeten sogenannten Raufunfälle an Schulen mit leichten und schwereren Verletzungen seit 1993 in etwa halbiert."

Diese Information bestätigt auch die bpb:
"http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/gangsterlaeufer/203562/zahlen-und-fakten?type=galerie&show=image&i=205032"

Ohne detailliertere Informationen zu den Taten kann man keine Rückschlüsse auf Ursachen ziehen, was jeder durchschnittliche Schüler wissen muss.

Nebenbei bemerkt: In den letzten dreieinhalb Jahren war kein einziger unser aktuell 91 neu zugewanderten Schüler delinquent.

Jene welche

Schon länger hier leben werden ihre Kinder nur noch auf Privatschulen schicken wenn sie nicht völlig verblendet sind, dann können die Neuburger in den staatlichen Schulen machen was sie möchten.

Gründe

Rätselhaft. Wie kann es sein, dass seit wenigen Jahren die Kriminalität sprungartig ansteigt?! Hat sich seitdem etwa irgendwas im Land geändert? An dieser Nuss werden die Wissenschaftler sicher lange zu knacken haben...

...

herr Kriminologe Christian Pfeiffer:

ihre These (den nichts anderes ist es) vom veränderten Anzeigeverhalten ist lächerlich. Laut ihrer Logik ist es nicht so das Migranten mehr Verbrechen begehen, sondern deutsche bringen nur Verbrechen zur anzeige die von Migranten begangen werden, sprich eine verdrehte Form von Rassismus...

@tsisiphone um13:51

genau das ist der unsoziale Egoismus:

Respekt vor dem Alter meint nicht, was als Leistung Sie vom alten Menschen nutzen können,

Sondern

das Sie die mangelnde Leistungsfähigkeit des Alters respektieren und darauf Rücksicht nehmen

Spirit of 1492

Na ja, bei den Kommentaren, und ich habe viele Kommentare von Ihnen gelesen, kann ich mir vorstellen, dass die Schüler Ihrem Unterricht nicht folgen mögen... Ist der vielleicht zu... einseitig?

@Kulturskeptiker

"Ich bin Lehrer an einer Gesamtschule im Ruhrgebiet. Die Schilderung ist zutreffend. Zutreffend ist auch die Tatsache , daß durch Migranten und Flüchtlingsjugendliche die Gewalt deutlich in Form und Ausführung angestiegen ist."

Oha, der Linke Zirkel wird Ihren Ausführungen wenig abgewinnen. Persönliche Erfahrungen, die nicht der tollen neuen "Buntheit" devot entsprechen werden zumeist als "verwirrte Wahrnehmung" dargestellt. Als "Einzelfälle" relativiert und danach auf wird dem Überbringer nahegelegt, einfach die Augen verschließen- schließlich ist der Preis der eigenen absurden und kindlich naiven Güte, grenzenlos...

@14:14 von xerxes64 "Die

@14:14 von xerxes64

"Die Kriminalität an Schulen steigt offenbar an."

Ein Glück das es noch keine Statistik gibt welche Nationalität die Eltern der Schüler haben die so kriminell sind.

Die Schule ist im gewissen

Die Schule ist im gewissen Sinne ein Spiegel der Gesellschaft.
Ein Teil mag flüchtlingsbedingt sein. Das erklärt aber nicht die zunehmende Aggressivität, beispielsweise im Straßenverkehr. Frau zwingt Busfahrer zum Stopp und ohrfeigt ihn, da er ihrer Meinung zu langsam fuhr. Zwei Familienväter prügeln sich auf offener Straße, obwohl im Auto ihre Kinder sitzen und zuschauen. Jeder kennt Beispiele dafür. Ich habe den Eindruck die Menschen rotieren immer schneller um sich selbst. Und zum Stressabbau setzt es Prügel für den Nächstbesten.
Da es in vielen Bereichen zu sehen ist, die unabhängig voneinander sind, muss der Grund ein übergeordneter sein. Könnte es ganz einfach die permanente Stressung über Smartphone (Elektronik) sein ?

Gruß Hador

Traurig

In der Schule lernt man für's Leben. In einem Deutschland nach 2015.
Offenherzigkeit, Nachsicht, Miteinander... Werte, die unseren Kindern nun nicht mehr weiterhelfen können.

@wolfes74

"Diskussionskultur und Zunahme von Radikalität unter den "Erwachsenen", die dann auf die Kinder abfärbt. Wer den ganzen vorgekaut bekommt, daß der "Andersaussehende" schlecht ist, lebt das auch irgendwann aus - das gilt in mehrere Richtungen."

Typisches Links/Grünes Geisterfahreargument.

Sie wollen es natürlich anklingen lassen, angeblich wären nach "selbstauskünften" traumatisierte Schutzsuchende Opfer dieser Entwicklung...,
Ich verstehe, diese ideologisch Indoktrinierung von Links, lässt such das TextVerständnis leiden. Ihre "Andersausehenden" sind laut Bericht die Täter!

14:47 Paul Puma

Ein Kommentar der mir aus dem Herzen geschrieben ist. Vielen,vielen Dank.

13:29 von Avocado Diaboli

>> Mangels einer deutschen Leitkultur in die man sich integrieren kann und müsste <<

Wer deutsche Leitkultur im praktischen Gebrauch erleben möchte, der stelle sich zum Feierabend an einen Bahnhof in Deutschland und beobachte die Menschen.
Ich bin beruflich regelmäßig zwischen 17 und 19 Uhr am Frankfurter Flughafen unterwegs. Um die Zugtüren bilden sich riesige Trauben, jeder will der erste beim Einstieg sein. Dass vorher erst noch 30-40 Leute durch diese Tür raus müssen, interessiert da nicht.
Auch das ist für mich eine Verrohung der Gesellschaft. Die Menschen in diesem Land denken immer mehr erst an sich selbst und dann an andere - Ellbogen raus und ab durch die Mitte.
Dass das auch auf Jugendliche abfärbt, kommt für mich nicht überraschend.

Das Problem ist zum Teil selbstgemacht

Wenn früher Schüler verbotene Gegenstände in die Schule genommen haben oder mit dem Handy (dessen Mitnahme nicht verboten ist) den Unterricht gestört haben, dann dürften die Lehrer diese Dinge wegnehmen und Punkt.
Nach der Schule dürften die Schüler das Handy selbst abholen, die verbotenen Gegenstände mussten schon die Erziehungsberechtigten höchstpersönlich abholen.

Heute heißt es "ich verklag dich", wenn der Lehrer sowas andeutet.

Ein Schüler ist ein Schüler, er muss mit Respekt behandelt werden, aber er muss auch Respekt lernen und als Aufsichtsperson, die im Falle eines Unfalls verklagt werden kann, muss man so viel Machtbefugnisse besitzen, um einem Minderjährigen eine unerlaubte Sache / eine Sache wegen unerlaubter Benutzung wegnehmen zu können.
Sonst testen Schüler die Grenzen naturgemäß immer weiter aus und weil das so lustig ist machen andere noch mit.
Mit dem Alter wird es dann immer schwieriger ein Minimum an Disziplin durchzusetzen.

@axelberlin

Volle Zustimmung. Sie schreiben: Offenherzigkeit, Nachsicht, Miteinander... Werte, die unseren Kindern nun nicht mehr weiterhelfen können. Falsch. Diese heiligen Werte bedeuten heute für unsere Kunder in den Schulen Demütigung und schwerste Verletzungen

Der Kriminologe Pfeiffer

nennt sich vielleicht Experte, ist aber ein Schwätzer, der keine Ursachen benennt. Seine These vom geänderten Anzeigeverhalten ist sicher seiner eigenen Filterblase geschuldet. Oder glaubt der ernsthaft, ein Messerangriff durch einen deutschen Schüler würde nicht angezeigt? Eine Vergewaltigung durch Deutsche? Eine schwere Körperverletzung, die im Krankenhaus behandelt wird? Da wird schon von Amts wegen Anzeige durch das Krankenhaus erstattet. Aber natürlich werden seine Relativierungssprüche gierig von denen aufgesogen, für die nicht sein kann, was nicht sein darf

@cbCLP

"Na ja, bei den Kommentaren, und ich habe viele Kommentare von Ihnen gelesen, kann ich mir vorstellen, dass die Schüler Ihrem Unterricht nicht folgen mögen... Ist der vielleicht zu... einseitig?"

Kann es sein, dass Sie keine Argumente haben, und dass Sie deshalb mit einem argumentum ad hominem operieren, so dass Sie nicht in die unangenehme Lage kommen, Ihre eigene Sichtweise eventuell überdenken zu müssen und anstelle von Ideologie und Wunschdenken als Richtschnur, diese an der Realität zu orientieren? Wie auch immer, wer sich in einer Debatte zu persönlichen Angriffen hinreißen lässt, zeigt öffentlich, dass er argumentativ auf verlorenem Posten steht.

RE: Avocado Diaboli

"Mangels einer deutschen Leitkultur in die man sich integrieren kann und müsste, machen sich fremde Subkulturen breit. Alles nur konsequent!"

So! So! ... wie sieht denn die deutsche Leitkultur aus?.... und prüfen sie mal, ob sie selber diesen Ansprüchen gerecht werden!

Gruß Hador

Einfach mal Fakten auf den Tisch!

Zitat: "Auch wenn es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Ausländer handele, sei die Anzeigebereitschaft statistisch erwiesenermaßen höher. Mit einer nach dem Flüchtlingszuzug gestiegenen Zahl ausländischer Schüler könne dies möglicherweise den Anstieg erklären."

Ach, Hr. Pfeiffer ... einfach mal die Fakten auf den Tischen: in wievielen Prozent der Fälle brutaler Gewalt an Schulen, waren die Täter muslimische Migrantenkinder und in wievielen Fällen nicht.

Und Ihr ominöses "Anzeigeverhalten": mal Fakten auf den Tisch: inwiefern sollte man vor 15 Jahren ein Gewalttat nicht zur Anzeige gebracht haben, was man heute angeblich tut? Wie hoch ist der Faktor "Anzeigeverhalten"? Welche Belege und Quellen haben Sie?

(will Hr. Pfeiffer uns alle auf den Arm nehmen?)

@Am 21. April 2018 um 13:48 von tisiphone

Zitat: "Sollten das überproportional viele sein, könnte das daran liegen, dass diese irgendwann durchdrehen, wenn sie ständig von Kindern, die die Meinung von Mitschülern wie Ihnen (die sie ja an die Kinder weiter geben), diskriminiert werden.

Sehen Sie - so einfach kann man plakativ einer Gruppe die Schuld geben.
Sie den Migranten - ich den Rechten. "

Der einzige, der es sich einfach macht, sind offensichtlich Sie!

1. Ich habe von explizit muslimischen Migrantenkindern gesprochen. Wieso sind Migrantenkinder anderer Herkunft nicht so oft hier vertreten? Werden die nicht "diskriminiert"?

2. Wie sollen Migrantenkinder denn "diskriminiert" werden? Es gibt Integrationsbeauftragte in jedem Ort!

3. Wie soll eine angebliche "Diskriminierung" schlimmste Gewalttaten erklären oder gar rechtfertigen?

So einfach wie Sie es sich machen, mache ich es mir nicht!

Ich bin nicht von der AFD

Das Salbadern in diesem Forum geht mir auf den Geist.

Zunächst zu Christian Pfeiffer: Ich kenne ihn persönlich aus der Zeit meiner juristischn Ausbildung. Lange her. Er war damals eine schillernde Persönlichkeit, aber sehr kompetent.

Und jetzt zur Sache:

Wir haben damals (1968) Fehler gemacht. Antiautoritäre Erziehung war eine falsche Idee. Wir brauchen kontrollierte Schulerziehung. Wir brauchen keine kriminellen Immigranten oder kriminelle Einheimische, wir brauchen Schuluniformen, verrohte Schüler gehören von der Schule entfernt (geschlossene Erziehungseinrichtungen), den Lehrern müssen endlich wieder Sanktionsmöglichkeiten gewährt werden, sie müssen besser bezahlt werden. Die Strafmündigkeit muss herabgesetzt werden (auf zehn Jahre).

Facebook u.Ä. gehört abgeschaltet. Statt Banken sollten Bücher subventioniert werden
Vielleicht kommen die Kretins dann mal zum Lesen.

Und wieder und wieder und wieder

Wird in diesem Forum von einer Seite relativiert und beschönigt was das Zeug hält. Tja die L.... eben.

@brutus - Also, da muss ich tatsächlich mal

Frau Merkel in Schutz nehmen. Die Verrohung an Schulen jeder Stufe ist sicher schon seit 25 Jahren zu beobachten. Das hat auch damit zu tun, dass man Kindern und Jugendlichen nur ungern Grenzen setzte: Erziehung fängt zu Hause an, und in der Schule übernimmt dann die Lehrerschaft.
Genau das war eine Zeitlang verpönt, nicht nur, weil man neue Erziehungskonzepte ausprobieren wollte, sondern auch nach dem Motto: wir sind nicht dazu da nachzuholen, was die Eltern versäumen.
Ich finde, damit stehlen sich nicht nur Eltern aus der Verantwortung sondern auch Lehrer - das ist Verrat an Kindern. Alle "Großen" sind dazu da, dem Nachwuchs beizubringen, was von einem Mitglied seiner Spezies erwartet wird.
Auch der ÖR und andere Medien sind in der Pflicht, uns nicht mit respektlosem, obszönem und gewalttätigem Verhalten zu überschwemmen und solches andererseits in Endlos-Talks zu beklagen. Man höre sich bloß einmal das Vokabular in Film- und Serienbeiträgen und sogenannter Comedians an.

@sternenkind, 14:29

Glauben Sie allen Ernstes, alle der "schon hier länger Lebenden" können sich Privatschulen leisten?

Völlig utopisches Szenario, das Sie aufmachen...

Die Gründe?

Die Gründe? Angesichts der Gewalt in den Medien und vor allem bei Killerspielen wüsste ich die Gründe...

Nur ein Bruchteil wird angezeigt !!

Nach über 40 Jahren im Schuldienst weiß ich, dass viele "Vorfälle" nicht angezeigt werden:
- Der nach einer Auseinandersetzung mit einem Schüler lockere Zahn des Lehrers.
- Die zerdepperte Einrichtung in der Unterkunft während der Klassenfahrt.
- Die nächtlichen "Spielchen" zw. 13/14jährigen Mädchen und Jungs in der Herberge.
- Volltrunkene Schüler bei Klassenfahrten.
Das Verschweigen hat sicher sehr unterschiedliche Gründe, letztlich sollen ungünstige Darstellungen vermieden werden.
Übrigens:
Wenn strenggläubige Väter ihre minderjährigen Töchter nicht an Klassenfahrten oder am Sportunterricht staatlicher deutscher Schulen teilnehmen lassen wollen wollen, verstehe ich das.
Videoclips, heimlich erstellt, bei Whatsapp und Co. zu sehen, zeigen, was heute "Klassenfahrt" bedeuten kann.

um 12:21 von Kulturskeptiker

>>"Ich bin Lehrer an einer Gesamtschule im Ruhrgebiet. Die Schilderung ist zutreffend. Zutreffend ist auch die Tatsache , daß durch Migranten und Flüchtlingsjugendliche die Gewalt deutlich in Form und Ausführung angestiegen ist......"<<

Da Ihr Konmentar quasi aus erster Hand ist kann dieser Umstand denke ich nicht wieder von links/Grün versifften Realitätsverweigerern relativiert werden? Denn normalerweise darf nicht sein was nicht sein darf. Ich persönlich bin froh das mittlerweile auch kritischer kommentiert werden darf.

Echo-Klassik

Man darf auch nicht die aggressive Rapperszene bei dieser Diskussion vergessen, wo eine Gruppe auch noch für ihren antisemitischen Text den Echo-Klassik-Preis erhielt.

Ich denke auch,

Erziehung ist in erster Linie Pflicht des Elternhauses. Das in Zeiten wie diesen, in denen jeder nur noch an sich denkt, der Sozialdarwinismus erschreckende Ausmaße annimmt und man sich tatsächlich "Respekt und Anerkennung" verspricht, weil man einen Film postet, in dem man einem, meist schwächeren, Mitschüler die Fresse poliert oder eine Zigarette an ihm ausdrückt...viele Lehrer und Hilfslehrer, ebenso wie BAMF-Mitarbeiter längst innerlich gekündigt haben und wegschauen, ist absolut verständlich.

Der Staat, und staatliche Schulen und Behörden, sind wohl noch immer Aufgabe des Staates, haben die Kontrolle über die gesellschaftliche Entwicklung und die erschreckende Verrohung dieser längst verloren...und schauen ebenfalls weg.

Wer in den Jahren 2014-2016 behauptete, Angela Merkel und ihre ideologisch Gleichgesinnten von SPD, GRÜNEN und LINKEN, werden dieses Land mit Fremden überfluten...und es dann sich selbst überlassen, hatte RECHT.

NIEMAND in Berlin übernimmt die Verantwortung !

Her Pfeiffer könnte ja vorschlagen,

dass wir einfach ein paar Straftatbestände abschaffen - also Gesetze streichen. Dann gäbe es auch keine Übertretungen mehr.
Ob die Blindheit, die er hier zum Ausdruck bringt - und die voll und ganz der eines leider allzu großen Teils unserer "Politiker" entspricht - , wirklich Dummheit, Blindheit oder einfach nur ideologische Verblendung bei ihm und den genannten Politikern ist, würde mich wirklich mal interessieren.

@privat23, 14:38

"Ihre "Andersausehenden" sind laut Bericht die Täter!"

Meinen Sie mit "Bericht" obigen Artikel?

Im Artikel steht nichts dergleichen. Müssen Sie sich ausgedacht haben.

in den Schulen ist die Armut einerseits und der Reichtum andererseits unter den Kindern. Mein Enkelsohn bestätigte mir, dass die Kinder von Hartz 4 Kindern oftmals gehänselt werden von den Mitschülern reicherer Familien Mir sind zahlreiche Kinder bekannt wo die Eltern nur 5 Euro Taschengeld im Monat geben können, andere Kinder bekommen im Monat 50 - 100 Euro. Sie können sich vor allem in der Mittagspause mehr in der Kantine leisten als das Kind mit 5 Euro Taschengeld. Verständlich vor allem bei alleinerziehende Eltern die nur 416 Euro im Monat nur zur Verfügung haben. In einem Fall unterhielt ich mich mit einem 15 jährigen Jungen der mit einem kaputten Schuh (Naht vom Schuh aufgegangen), er sagte mir: "Meine Mutti kann mir erst nächsten Monat neue Schuhe kaufen." Das Kind wurde gemoppt.
Die Politiker der GroKo sind gefragt um mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland herzustellen. Bestätigt von s. Quelle: "Studie mit präziseren Kriterien: Arme Familien sind ärmer als gedacht.

natürlich gibt es andere, ausser pfeiffer.

aber, der redet das daher, was die politikk und unsere anstalt hören will! er war ja auch mal kurzzeitminister, aber überfordert mit dem amt!

@um 14:38 von privat23

Keine Ahnung, was Sie mir hier andichten wollen. Ich schrieb davon, daß sich die Diskussionskultur sowohl in den Medien als auch innerhalb der Bevölkerung immens radikalisiert hat. Den Deutschen wird eingeredet, alle Ausländer sind Terroristen und Halsabschneider, den Ausländern wird eingeredet, alle Deutschen wären Nazis.
Dieses Programm läuft nicht in den sogenannten MSM - sondern in den sogenannten alternativen Medien und social-mediaPlattformen. Rund um die Uhr - 24/7 lang.
Früher oder später wirkt sich das aus, ob sich denn dt. Schüler vor ausl. Mitschülern fürchten bzw. denen gegebüber aggressiv auftreten und umgekehrt ebenso. Eskalationsspirale trifft es glaub ich ganz gut. Das Sie als forumsbekannter Rechter dieses abstreiten, wundert mich nicht im Geringsten.
Auch ihr letzter Satz bekleckert Sie nicht gerade mit Ruhm - denn Sie behaupten ALLE Täter seien ausschließlich Ausländer.

In Zeiten großer medialer

In Zeiten großer medialer Aufmerksamkeit über Gewalttaten würden Straftaten häufiger angezeigt. Auch wenn es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Ausländer handele, sei die Anzeigebereitschaft statistisch erwiesenermaßen höher.

Verstehe ich diese Aussage richtig, das Auslaender gar nicht gewalttaetiger sind, man nur eher dazu geneigt ist diese anzuzeigen? Was fuer mich eine implizierte Form von Rassismus waere.

Kenne eine Schule

In einem Gymnasium dass ich sehr gut kenne gibt es Diebstahl, Jungs lauern anderen auf, filmen Prügel, und so weiter. Ach ja, Elternhaus großteils deutsch bzw europäisch bei den Tätern. Gut situierte Mittelschicht.
Ohne Pubertät, das ist das Üble, wir reden hier von 5-7 Klasse.
Was lernen wir daraus? Es läuft grundlegend etwas schief. In einigen Teilen Deutschlands sind mehr die Täterkreise "Ausländer" etc., da die Symptome aber die gleichen sind liegt mir für Vermutung nahe, daß die Ursache identisch ist.
Vorschläge: -gewaltverherrlichende YouTube Videos (übrigens hat jeder von denen die ich erwähnte ein Smartphone am Start trotz Verbot an der Schule)(*)
-Eltern die sich wenig Zeit nehmen
-Eltern die selber unreif sind ( :D aber Hallo, Generation cool und Chillout, also meine Generation)
-Schulgesetze die Lehrern sehr enge Grenzen in Bestrafung setzen

(*) Kann es vielleicht sein dass die Smartphone-Nutzung korreliert mit Fehlverhalten?

@Ruediger Fleisch 13:07

"Kindergarten...Dort wird Kindern das mitbringen von Spielzeugwaffen erlaubt." Auch ich habe in meiner Jugend gerne "Cowboy" gespielt und bin tagelang mit meinem "Revolver" am Hosenbund rumgelaufen. Es gab damals diese "Zuendringe" aus Plastik, die es ordenlich knallen hat lassen. Auch meinen Kinder habe ich immer erlaubr Spielzeugwaffen zu haben, habe sie sogar hinundwieder unter Aufsicht und Anleitung mit meiner 380ger Halbautomatik auf Blechdosen schiessen lassen. Bis auf, eine fuer Brasilien unuebliche Homophobie meines juengsten pupertierenden Sohnes mir gegenueber, seit ich mit einem Kerl zusammen bin, sind alle anstaendige und erfolgreiche und vor allem "gewaltfreie" junge Menschen geworden. Also das spielen mit Spielzeugwaffen halte ich paedagogisch, im Gegensatz zu den sehr realistischen Videogewaltspielen, fuer unbedenklich.

Gruss aus Brasilien

@ um 14:34 von AxelBerlin

Genau den Kindern, denen man beibringt „Offenherzigkeit“, „Nachsicht“, „Miteinander“ wären Tugenden, wird als Erwachsen vorgeworfen, sie seien realitätsferne Idealisten.
Wenn die Welt nicht an solche Tugenden angepasst wird, belügen wir unsere Kinder auch in dieser Hinsicht ununterbrochen.
Wenn Kinder „Lieb“ sein sollen, meinen die Erwachsenen eigentlich nur, dass sie keine Arbeit machen sollen, sie sollen funktionieren.
Dazu muss man aber vorher alles, was das Leben von Kindern negativ beeinträchtigen aus dem Weg räumen.
Wenn das niemand tut, bemerkt man das eben an den Kindern.
Geändert wird aber trotzdem nichts.
Die Kinder, die nicht funktionieren bekommen im günstigsten Fall Medikamente und im ungünstigsten Fall werden sie Straffällig.
Aber die Ursachen werden selten bekämpft.
Schon gar nicht, wenns auch noch Geld kostet. Wie zB wesentlich mehr Personal an Schulen und kleinere Klassen, bessere Ausstattung, restaurierte Gebäude mit funktionierenden Toiletten.
Seit Jahrzehnten.

@Kulturskeptiker 14:32 von privat23

Oha, der rechte Zirkel hat ja wieder ein Thema was er 'pushen' kann.

Ich habe ganz andere Erfahrungen.
Die fasst Einzigen, die mir im ÖPNV noch einen Sitzplatz anbieten,
obwohl ich den noch gar nicht brauche,
sind Ihre jungen 'Andersaussehenden'.

Das kommt einfach durch deren Erziehung aus den Ursprungsländern.
Das schleift sich natürlich schnell ab,
wenn man solche Sprüche wie Ihre laufend in D vorgesetzt bekommt.

Noch Fragen?

12:27 von nee_oder

Natürlich ist die Anzahl der deutschen Straftäter deutlich höher!
.
sicherlich
sind ja auch ein vielfaches an Personen
eine Statistik bezogen auf die Herkunftslaender wird ja ungern veroeffentlicht
man setzt sich ja der Gefahr aus, das aus unserioesen Gruenden zu tun

@privat23: Sie interpretieren

@privat23:

Sie interpretieren etwas in den Text das dort nicht steht und auch nicht gemeint ist.
Der andersartige ist laut Bericht eben nicht der Täter.
Dafür muss man aber den Text lesen und verstehen können. Das erfordert etwas Offenheit und weniger Voreingenommenheit.

Beobachte ich häufig, dass bei bestimmten Gruppen durch bestimmte Wörter das Hirn komplett blockiert und in den Beissreflex verfallen wird.

"Wäre ich Lehrer, ich würde sicherlich nicht mehr dazwischen gehen... heutzutage haben die Kids ja gerne auch mal Messer dabei... um mit sowas umzgehen, haben wir die Polizei, nicht Pädagogen."

Wenn Sie als Lehrer dazwischen gehen und ggf. einen der Schüler dabei etwas zu hart anfassen, dann laufen Sie nicht unbedingt Gefahr, dass der Schüler mit einem Messer auf Sie losgeht. Viel größer ist für Sie die Gefahr, dass Sie anschließend von den Eltern wegen der Gewalt gegen ihre Kinder angezeigt werden.

@um 13:29 von Avocado Diaboli

genau so ist es.. leider super Beitrag.
Depp bin ich auch gern... LOL

Privatfernsehen

Wenn ich mir so anschaue, was die heutige Jugend besonders am Nachmittag so von den privaten Fernsehsendern vorgesetzt bekommen, wundert mich nichts mehr. Man könnte meinen, es gäbe einen zentralen Plan zur Volksverblödung. Ich weiss schon, weshalb es bei uns ausser den Nachrichten kein "klassisches" Fernsehen mehr gibt, sondern nur noch ausgewähltes Video-on-demand. Ganz kann man die Kinder heute nicht mehr davon abhalten, aber man kann es kontrollieren.

Schuluniformen

Schuluniformen wären übrigens auch ein guter Weg die Kinder vor falschen Werten und Ablenkung zu schützen! Witzigerweise wehren sich die Art Politiker dagegen, die dann ihre Kinder auf Eliteschulen mit Schuluniformen schicken. Warum nur gibt es die auf diesen Schulen?

an der Schule meiner Tochter ereignete sich ein Vorfall

ein Schueler zueckte ein Messer
.
die Schulleitung verharmloste den Fall
Namen/die Person wurden nicht veroeffentlicht
also wenn sich Schueler kloppen, wegen mir
aber eine Waffe ist absolut indiskutabel
da darf es keine Toleranz geben

@Stralsund 14:59

"Ich bin nicht von der AfD...Die Strafmuendigkeit muss herabgesetzt werden (auf zehn Jahre)". Also ich bin als Doppelstaatbuerger nicht nur im regionalen Parteivorstand der z.Z. in Brasilien regiernden Partei, sondern auch aktives AfD-Mitglied. Also mir persoenlich sind einige (nicht alle) ihrer Vorschlaege zu "radikal".

Gruss aus Brasilien

Schüler mit Messer

Also, wer mit einem Messer, Gaspistole, oder eindeutig als Schlagwerkzeug gedachte Gerätschaften mit in die Schule bringt, der gehört suspendiert, und im Wiederholungsfall von dort entfernt. Solche kriminellen Minderjährige müssen sofort mit den Kosequenzen konfrontiert werden: Schulverweis, möglicherweise Anzeige, und wenn nötig auch Zuführung in eine Strafanstalt falls jemand verletzt wurde.
Und wieso werden nicht Schuluniformen eingeführt, wie z.B. in England? Das löst das Problem des Angebens mit Markenklamotten, das Sich-Identifizieren mit Banden, und das äußerliche Image vom "Gangsta" um einzuschüchtern.

Metaphysisch.

...wenn die Statistik (sofern sie denn mal erhoben wird bzw. werden darf) plötzlich gar nicht mehr ins Weltbild passt, fängt man an, die Diskussion einfach auf die Metaebene der reine Mutmaßungen zu verschieben...?

Á la: Wahrscheinlich wird da halt jetzt einfach öfter angezeigt. Und natürlich nur, wenns der Ausländer war.

...problem solved?

14:59 Stralsund

Sie haben ja Recht;
u.a. mit: kontrollierte Schulerziehung.
Schuluniformen hingegegen wären mir egal (Kostenfaktor).
Mehr oder bessere Sanktionsmöglichkeiten (nicht nur für Lehrer) finde ich wiederum exakt passend.
Besser bezahlt ? weiß ich nicht.
Strafmündigkeit herabsetzen: ja und dann ?
OK, muss noch ausgearbeitet werden.
Facebook abschalten: geht real nicht.
Aber auch hier wäre ihr Wort: "sanktionieren" wieder sehr sinnvoll.
Ob sich "Mutti" das traut ?
Und was sagen die Linken und Grünen dazu?
Ich hoffe, es ändert sich endlich etwas.

kein Wunder

man sehe sich die Gewaltvideos und Spiele im Internet an. Im Fernsehen viele Mord und Totschlagsfilme. Der Tatort ist mittlerweile inflationär. Des weiteren bietet auch das Fernsehen meist nur seichte Programme. Die Schlagerparade u.ä. hören Kinder sicher nicht. Was macht das alles mit der kindlichen Seele?
Auch das ÖR nimmt sich da nicht aus bis auf 3sat und Pönix.

@Kulturskeptiker, 12.21h

Schön, einmal etwas aus berufenem Mund zu hören.
Über Pfeifer als den Kriminologen, der ständig in irgend welchen Medien auftritt, habe ich mich auch schon gewundert.

Ich vermute mal, dass seine Meinungen, die oft nicht mit meinen Erkenntnissen überein stimmen, gerne von den Verantwortlichen gehört werden.

Anders kann ich mir das nicht erklären.

jugendliche Straftäter sind oft verwundete Seelen

die Zuhause nicht die nötige Fürsorge erfahren haben und in schlechte Gesellschaft kamen. Hier kann der Staat eingreifen z.B. Schulhorte das gab es alles in der DDR. Da gab es solche Auswüchse wie heute nicht.
Schwieriger wird es wenn es um kulturelle Auseinandersetzungen unter Jugendlichen geht. Auch das hat mit Erziehung zu tun. Ob wir staatlich diese Jugendlichen erreichen vermag ich nicht zu sagen.

Wir haben uns auch in der

Wir haben uns auch in der Schule geprügelt sind dann aber trotzdem später zusammen nach Hause gegangen. Keiner von uns hat damit angegeben was für ein toller Kerl er sei. Wir hatten aber noch kein YouTube, Facebook oder Instragram. Messer hatten die meisten Jungen auch, zum Schnitzen oder Apfel schälen. Nicht das früher alles besser War , wir hatten aber noch Achtung voreinander.

In meiner Schulzeit

gab es keine eskalierenden Prügeleien, zumindest nicht an meiner Schule (westdeutsches Kleinstadtgymnasium, damals ca 700 Schüler). Nicht einmal mußte ein Schüler mit einer Verletzung wegen einer Prügelei ins Krankenhaus, nicht einmal war die Polizei vor Ort, während meiner gesamten Gymnasialzeit.

Es waren die Zeiten der RAF und des Vietnamkriegs. Täglich wurde davon berichtet, auch mit teilweise drastischen Bildern.

Wir hatten in meinem Jahrgang politische Ansichten von ganz links bis ganz rechts. Dennoch wurde sich nicht geprügelt, sondern diskutiert.

Wir hatten allerdings auch praktisch keine Schüler ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

Ob das korreliert, kann ich mangels anderer Erfahrungen nicht sagen, aber es macht mich nachdenklich.

Wie man in den Wald ruft, so ruft es wieder heraus...

besagt ein altes Sprichwort. Wenn selbst die Macht- und Geld-gierige Bertelsmann-Gruppe gewaltverherrlichenden Rappern eine Bühne bietet, diese dann auch noch mit Auszeichnungen bedacht werden, Print- wie Funkmedien nur noch Gewalt-verherrlichende, niveaulose Beiträge bieten, was soll bei Kindern und Jugendlichen dann ankommen ?! Dann sind viele Eltern, die inzwischen jede Bodenhaftung verloren haben, keine Werte mehr kennen und nur noch den schnöden Mammon anbeten. Sie stellen ihre Kinder nur noch ruhig, haben weder Motivation noch Zeit, sich mit ihnen Kindern zu befassen. Das Resultat sehen wir hier.
Interessant ist, wie bzw. dass man die Bundeskanzlerin für eigenes Unvermögen beschuldigt und alles auf die Flüchtlinge abschiebt. Sie mögen mit ihrem Weltbild auch einen Anteil daran haben. Aber: Nein, so einfach, wie es sich einige machen, ist die Welt nicht....

"Die Kriminalität an Schulen

"Die Kriminalität an Schulen steigt offenbar an."
Das ist eine gewagte Behauptung. Zuerst müsste man ein Studie erstellen, in der sichergestellt wird, das in allen Bundesländern mit gleich langen Ellen gemessen wird, also genau definieren, was unter besagtem Phänomen zu verstehen ist, und was nicht. Zudem sollte man nicht mit absoluten Zahlen hantieren, sondern mit auf die Schülerzahlen bezogenen Prozentangaben. Und schliesslich müsste man in einer Berichterstattung wie dieser nicht nur auf die Entwicklung der letzten ein, zwei Jahre abheben, sondern möglichst Vergleichszahlen mehrerer Jahrzehnte beiziehen.
Aber dann würde es wahrscheinlich nicht mehr so fetzig klingen...

Zustimmung

Am 21. April 2018 um 15:36 von nie wieder spd
@ um 14:34 von AxelBerlin
Genau den Kindern, denen man beibringt „Offenherzigkeit“, „Nachsicht“, „Miteinander“ wären Tugenden, wird alsErwachsen vorgeworfen, sie seien realitätsferne Idealisten.
—————
Sehr richtig, als Erwachsener hetzen und diskriminieren wo es nur geht und von der Jugend gleichzeitig erwarten, es besser zu machen.
Und das alles im Vorhaben das christliche Abendland zu wahren.
Es geht eigentlich kaum lächerlicher was die Konsorten von AfD, Pegida und Co propagieren.

"Und schliesslich müsste man

"Und schliesslich müsste man in einer Berichterstattung wie dieser nicht nur auf die Entwicklung der letzten ein, zwei Jahre abheben, sondern möglichst Vergleichszahlen mehrerer Jahrzehnte beiziehen.
Aber dann würde es wahrscheinlich nicht mehr so fetzig klingen..." Ihrem Satz mit den gleichen Ellen würde ich zustimmen, aber der zitierte Teil ist ein weiterer untauglicher Versuch der Relativierung und wie Sie sicher wissen, Quatsch. Die Statistiken gibt es nicht, weil die Problematik in den 70er und 80er Jahren so nicht existierte. Da ging Gewalt an den Schulen eher noch vom Lehrer aus und Auseinandersetzungen unter Schülern endeten nicht mit Krankenhausaufenthalten oder Rettungswageneinsatz

Wirklich nur an Schulen

Wenn man dieses Forum beobachtet, beommt man mit, wie aggressiv viele Menschen ihre eingebildeten Ängste und Vorurteile vertreten. Wenn die auch Kinder haben, haben wir ein Problem an den Schulen. Dazu paßt auch die Diskussion über Antisemitissmus/Kippa, oä. Schlägereien, wie in Passau, Fanschlachten zu Fußballspielen, Auswüchse im Straßenverkehr, usw, usw. Im Netz wird geobbt, gehetzt, verunglimpft. Erziehung ist ein Fremdwort in unserem Land geworden, Moral und Umgang kaum existent. Kein Wunder in einem Land, in dem Arbeit, Erfolg, Geld an erster Stelle steht, und Familie retro und altmodisch erscheint. Kinder in die Kita oder Ganztagsschule abgeschoben und die Alten ins Heim. Hauptsache man suggeriert der Bevölkerung, daß der Job zur Selbstverwirklichung taugt, und die Erziehung der eigenen Kinder dahinter zurück stehen muß.

14:50, deutlich

>>Der Kriminologe Pfeiffer
nennt sich vielleicht Experte, ist aber ein Schwätzer, der keine Ursachen benennt. Seine These vom geänderten Anzeigeverhalten ist sicher seiner eigenen Filterblase geschuldet.<<

Sie halten ihn also für unwissenschaftlich, naiv und ein wenig doof.

>>Oder glaubt der ernsthaft, ein Messerangriff durch einen deutschen Schüler würde nicht angezeigt? Eine Vergewaltigung durch Deutsche? Eine schwere Körperverletzung, die im Krankenhaus behandelt wird?<<

Nichts dergleichen hat Herr Pfeiffer behauptet. Selbstverständlich werden schwere Verletzungen u.ä. immer angezeigt. Bei leichteren Verletzungen, auch wenn Blut floss, wurde früher, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, keine Anzeige erstattet. Man regelte das untereinander und wurde auch von Eltern und Lehrern dazu angehalten, gern mit der Aufforderung verbunden, keine Memme zu sein.

Und wie es Mädchen erging, die sexuelle Übergriffe ertragen mussten, das wissen Sie nicht mehr?

Ausgelacht wurden sie.

- Die Aussagen des

- Die Aussagen des renommiertesten Kriminologen Deutschlands haben nichts mit der Wahrheit zu tun..
- Früher gab es keine Gewalt an Schulen, erst seit der Flüchtlingskrise
- es gibt nur deutsche Opfer an deutschen Schulen
Manchmal beneide ich dieses einfache Bild von der Welt. Wäre es doch nur nicht so gefährlich für alle.
Glücklicherweise sind wir die Generationen, die aus der Geschichte lernen durften und diese nicht wiederholen möchten. Zumindest die Nicht-Rechtspopulisten.

Es muss auch weiterhin möglich sein...

..., Messer mit in die Schule zu nehmen. Ein Messer ist ja zunächst einmal ein Gebrauchsgegenstand, keine Mordwaffe.

Man benutzt ihn als Schüler zum Pausenbrotschneiden oder Angelschnitzen, wie zu Hause eben auch.

Ich will nicht, dass Schulen vollends zu Orten werden, die mit dem Alltagsleben nichts mehr zu tun haben.

Die Leute, die Messer missbrauchen, werden auch im Falle eines Verbots andere Möglichkeiten finden, Gewalt auszuüben!

Prügeleien gibt es, seit es

Prügeleien gibt es, seit es Menschen gibt.

Das ist unter Kindern nicht weiter ungewöhnlich.

Auch ich habe mich bis in die fünfte Klasse mit meinen Mitschülern geprügelt. Meistens endete es in einer Gruppenschlägerei.

Anzeige hat nie irgendjemand erstattet.

Es wurden nie Waffen eingesetzt und DAS ist u.a. ein ganz wesentlicher Aspekt, wenn man handgreifliche Auseinandersetzungen einteilt in kriminell/ nicht kriminell.

Sobald Waffen ins Spiel kommen, ist das nicht mehr duldbar.

Ansonsten muss man den Jugendlichen auch Raum und Möglichkeiten bieten ihre Auseinandersetzungen auf die Art auszutragen, die für sie zuträglich sind, wenn es sein muss auch mit "Schiedsrichter".

Streiten ist gut und wichtig!

Es muss nur einigermaßen fair bleiben und möglichst wenig Kollateralschaden entstehen.

Darstellung: