Ihre Meinung zu: Slowakei nach Journalistenmord: Noch ein Minister geht

16. April 2018 - 17:59 Uhr

Die Massenproteste in der Slowakei wegen eines Journalistenmords bringen immer mehr Politiker des Landes zu Fall. Nach Regierungschef Fico und Innenminister Kalinak trat nun auch dessen Nachfolger zurück.

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Kommentare

Mafia und Korruption

In einigen Ländern der EU haben sich Journalisten der Veröffentlichung dieser Missstände angenommen. Und das leider mit dem Leben bezahlt.
Nun wurde ja in Montenegro Herr Đukanović gewählt. Dieser Herr ist 'pro-europäisch'.
Und auch hier, Zitat aus zeit-online:
"Der 56-Jährige und seine Partei regieren das Land seit fast 30 Jahren. Er herrsche autoritär und habe sein Millionenvermögen auf zweifelhafte Weise mit seiner Nähe zur Mafia aufgebaut, lauten die Vorwürfe. Trotz der Kritik gilt Đukanović für die EU als wichtiger Ansprechpartner."
Na, dann passt es doch.

Noch ein Minister geht - statt das Minister gehen,...

sollte man den Mord aufklären und die diesem vorangegangene Wühlarbeit fortsetzen und zu einem Ende bringen - den Rest kann dann eine PUA (falls es in der CZ dergleichen gibt), besorgen.

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