Ihre Meinung zu: AfD im Bundestag: Die Methode Provokation

16. April 2018 - 14:37 Uhr

Die AfD ist angetreten, um Deutschland zu verändern. Seit sie im Bundestag sitzt, sind die Debatten schärfer, der Ton rauer geworden. Was hat sich sonst im Plenum getan? Von M.-K. Boese und K. Dohr.

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Kommentare

Ich bin unenedlich froh das es die AfD gibt

Ich bin unendlich froh das es die AfD gibt die endlich dem bis zur Selbstaufgabe zelebrierten Linksdrift der sogenannten "Etablierten" Einhalt gebietet. Man möge sich nur einmal beispielsweise die Reden von Frau Merkel so Anfang der Jahrtausendwende anhören. Heute vertritt die AfD diese Richtung. Zu einer ausgewogenen Politiklandschaft gehören alle Richtungen und die deutschlandfreundliche rechte Richtung war, wenn überhaupt, nur eingeschränkt von der CSU vertreten. Die Debatten sind im Bundestag zweifelsfrei härter geworden. Es müssen aber jetzt im Zeitalter der AfD Meinungen von den Gegenparteien mit Sachargumenten hinterlegt werden, was vorher nicht der Fall war. Weiter so AfD!

Scheinbar haben die Journalisten nie

die Debatten gesehen, die früher im Bundestag abgingen. Da gab es noch echte Gegensätze, Diskussionen, man musste überzeugen. Heute wird diktiert, eine reale Diskussion findet nicht mehr statt. Schade, dass es keine Minderheitsregierung geworden ist. Dann hätte man wohl Argumente haben müssen und nicht nur Fraktionsdisziplin.

Deshalb wäre es so wichtig...

...das Fake News oder nennen wir es mal beim Namen, Lügen nicht einfach nur entlarvt werden, sondern auch unangenehme Konsequenzen zur Folge hätten. Vor allem im Wiederholungsfall. Dafür müsste sicherlich erst einmal eine rechtliche Grundlage geschaffen werden, aber hey, dafür ist der Bundestag doch da!

Die AfD treibt es auf die Spitze

Die AfD versucht es immer weiter auf die Spitze zu treiben und ihre extremistischen Ansichten voran zu treiben.

Man sehe sich dazu die kleine Anfrage der AfD (Drucksache 19/1444) mit dem Titel "Schwerbehinderte in Deutschland" an, die man nur als menschenverachtend bezeichnen kann.

Hier die zwei wesentlichen Punkte, die für allgemeines Entsetzen sorgen:

4. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Behinderten seit 2012 entwickelt, insbesondere die durch Heirat innerhalb der Familie entstandenen (aufgeschlüsselt nach Jahren)?
5. Wie viele Fälle aus Frage 4 haben einen Migrationshintergrund?

Ein Schritt in die richtige Richtung ist das Urteil des Landgerichts Gießen AZ: 3 O 5/18 vom 23.03.16, dass feststellt, dass man die AfD jetzt offizielle als rechtsextremistisch bezeichnen darf.

Die CSU ist gegen eine

Die CSU ist gegen eine Obergrenze und gegen Familiennachzug, stimmt aber unentdeckt in Brüssel eben für diese Dinge und glaubt nicht ertappt zu werden. So ist es bei allem, im Programm oder den Aussagen der sog. etablierten Politiker/Parteien steht das eine, bei der Abstimmung wird aber selbst das gesagte oder geschriebene Wort verleugnet um nur nicht mit der AfD zu stimmen, auch wenn die Recht hat! Das brauchen wir nicht in Berlin.

Langweilig

Ich finde die Ansätze der AFD nicht sonderlich provokativ oder gar geistreich. Ich finde sie weitgehend langweilig.

AfD, find ich gut!

Ich finde die AfD große Klasse und das liegt nicht daran das ich schon immer ein Herz für verfolgte Minderheiten hatte (man muss sich nurmal die Ausgrenzungen der AfD von der Presse anschauen). Nein, es liegt an der, meiner Meinung nach, richtigen Richtung der AfD (die, die schon länger leben stehen im Fokus) und an den, fast durchweg mit Kompetenz und Erfahrung ausgestatteten Politikern dieser Partei. Die wissen wovon Sie reden.

Die Wahrheit heißt also in Merkeldeutschland Provokation ?

Mag sogar sein.

Aber ohne klare Ansagen würde Deutschland
völlig hoffnungslos im Sumpf der verschwurbelten Sprüche absaufen.

Also m.M. lieder Provokation als Einschläferung durch Merkel und ihre
Helferlein.

Ich hätte die AFD lieber außerhalb des Bundestages

gesehen. Das sie drin sind ist aber in erster Linie der "alternativlosen" Politik der der letzten GroKo zu verdanken, nichts anderem. Und wenn ich mir die jetzige GroKo angucke, vermute ich einen Stimmengewinn bei der nächsten Wahl. Nun ja, die Opposition kann man , zumindest zahlenmäßig, wieder als Opposition bezeichnen, das läßt hoffen, das Merkels Politik nicht "alternativlos" bleibt. Das die jetzige GroKo den Akteuren die Amtsperiode schafft, halte ich eher für zweifelhaft.

Wenigstens habe ich noch keine(n) AfD Abgeordnete(n) gesehen,

... der (die) während einer Debatte sein Baby gestillt oder Socken gestrickt hätte.
.
So wie viele Grüne Abgeordnete das in ihren ersten Jahren im Parlament getan haben ... bzw. aufgefallen sind.
.
Insofern besteht doch noch Hoffnung für die AfD, richtig?
.
Ansonsten: Die AfD hat frischen Wind in die Debatte gebracht der bei den Einheitsparteien Deutschlands unter der Regierung Merkel auf jeden Fall gefehlt hat.

Zum Glück

... gibt es die AfD, nach dem die CDU nicht mehr erkennbar und zu einem Abklatsch von Rot-Grün geworden ist. Die ehemaligen Positionen der CDU finde ich heute bei der AfD. Merkwürdig ist, dass diese Positionen nun rechtspopulistisch, rassistisch und fremdenfeindlich genannt werden.

Gestandene Profis

@ ex_Bayerndödel:
Scheinbar haben die Journalisten nie die Debatten gesehen, die früher im Bundestag abgingen. Da gab es noch echte Gegensätze, Diskussionen, man musste überzeugen.

Glauben Sie wirklich, dass bei einer Bundestagsdebatte schon jemals ein Abgeordneter überzeugt wurde? Das sind gestandene Politprofis, die einen gefestigten politischen Standpunkt haben, der im Wahlkreis mit der Basis abgestimmt ist.

Sorry, aber die Journalisten kennen den demokratischen Alltag sicherlich besser als Sie.

AfD im Bundestag

Alle demokratieliebenden Bürger sollten froh sein, daß wir endlich wieder eine echte Opposition haben. Leider muß die AFD immer noch in Kauf nehmen, daß die Restparteien die Medien uneingeschränkt gegen sich in Anspruch nehmen können.

Gelebte Demokratie, toll!

Es kann ja nicht alles schlecht sein was die AFD anprangert, wenn die etablierten Parteien die Positionen der AFD reihenweise übernehmen. Was die AFD seit zwei Jahren fordert ist doch gekommen, wenn man mal den Schießbefehl an der Grenze weglässt.
Ich bin froh, dass jemand den Kuschelkurs der GroKo prüft und Dinge bemängelt. Viel hätten wir ohne die AFD und ihre Anfragen gar nicht gemerkt. Das ist gelebte Demokratie.

Erfolg durch Provokation

Es klappt ja. Auch die TS und andere seriöse Medien tun der AfD ja den Gefallen, über viele der verbalen Entgleisungen zu berichten. Ich schätze mal, dass die AfD und ihre Anhänger dies nicht als Kritik verstehen, die so zu einem Umdenken veranlasst, sondern als Erfolg. Für die ist das nur ein weiterer Beweis, dass das "Establishment" und die "Staatsmedien" versuchen, die "Meinung" zu unterdrücken. Dass es gar nicht um die Meinung, sondern um die Wortwahl geht, ist dabei zweitrangig. So viel Differenzierung würde ja den Erfolg der Aktion gefährden und soll ja von der eigenen Klientel auch gar nicht verstanden werden.
Ignorieren wäre vermutlich für die AfD viel ärgerlicher, als differenzierte Kritik.
Auch hier im Forum wird die Taktik, bei jedem Thema wieder auf "Flüchtlinge" zu kommen auch gerne versucht.

Die AFD....

....hat im Bundestag überhaupt nichts bewirkt. Außer rechten Parolen kommt nichts substanzielles von diesen Leuten. Man erkennt an ihrem Auftreten, daß sie nur aus einem Grund in diesem Parlament sitzen: Fundamentalopposition, mehr nicht. Die AFD-Abgeordneten sind anwesend, aber überflüssig, und wir leisten uns den Luxus, sie zu alimentieren. Hoffentlich ist dieser Spuk in 3 Jahren zu Ende.

@Schelden Kuper 14:45

"Ich finde die Ansätze der AfD nicht sonderlich provokativ oder gar geistreich. Ich finde sie weitgehend langweilig."

Ich finde die Beiträge der AfD provokativ, nicht geistreich, aber auch nicht langweilig.
Nicht langweilig ist geradezu das Prinzip, wenn man provozieren will.
Leider scheint die Methode der AfD z.T. zu funktionieren. Vor Kurzem war in der SZ ein Artikel mit interessanten Grafiken zum Thema Medienkonsum zu lesen. Demnach orientieren sich AfD-Anhänger überwiegend in der entsprechenden Filterblase, während demokratische Bürger sich in einer viel breiteren Medienpalette bewegen.
Meine Hoffnung: A la longue hilft nur kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten

Korrektur zum Beitrag von 14:51

Das Urteil des Landgerichtes Gießen ist nicht vom 23.03.16, sondern vom 23.03.18.

14:53 von Parteibuchgesteuert

"Die CSU ist gegen eine Obergrenze und gegen Familiennachzug, stimmt aber unentdeckt in Brüssel eben für diese Dinge".

Interessant. Im Artikel - ich zweifle daran, dass sie ihn zur Kenntnis genommen haben - heißt es:

Die AfD "spricht sogar dann über Flüchtlinge, wenn es eigentlich um Klimaschutz oder Gesundheitspolitik geht."

Auch Ihr hier einigermaßen deplazierter Beitrag ist wohl in diesem Sinn zu verstehen.

Etwas Klartext hat noch nie geschadet

Man darf über die AfD denken und sagen was man will, aber sie hat dem Deutschen Bundestag wieder Leben eingehaucht. Die letzten Jahre haben an Debattierkultur doch massiv gelitten. Die meisten Abgeordneten müssen das wieder lernen.

"Mitradikalisierung"

Zitat: "Der Historiker Volker Weiß führt das auf einen Effekt der Mitradikalisierung bei den Gemäßigten zurück: "Das ist der Rausch des Erfolges. Man sieht, dass man mit dieser Methode der permanenten Provokation und der permanenten Ausweitung des Diskurses nach rechts unglaublich viel Erfolg hat.""

Soso ... "Mitradikalisierung" ... weiß Hr. Weiß auch zu erklären, worin genau die "Mitradikalisierung" in der AfD besteht.

Kann Hr. Weiß Punkte, Positionen und Ziele der AfD nennen, die man als "radikalisiert" zu bezeichnen hat?
Kann Hr. Weiß dies einmal konkret und sachlich benennen, oder versucht Hr. Weiß über eine polemische Spitze einfach nur eine politische Position zu diskreditieren, die er selber nicht goutiert?

Und ich dachte, "Manipulation", und eine einschüchternde Stimmung gegenüber politische Andersdenkenden gäbe es nur im bitterbösen und denklen Orban-Ungarn (https://www.tagesschau.de/ausland/ungarn-rechtsstaat-101.html)

Rechtsruck

Das Problem ist, dass die AfD den gesellschaftlichen Diskurs massiv nach rechts verschiebt. Konservative kippen reihenweise um und verrohen in ihrer Ausdrucksweise. Siehe auch https://www.taz.de/!5496019/

Mögen manche nicht verstehen, aber

das nennt man in der Demokratie auch Pluralismus.

Und das gute daran ist, das jeder jene Partei wählen kann, welche ihm Nahe liegt.

Es bedeutet aber auch, dass man die Meinung anderer akzeptiert und da tun sich die ach so "Meinungsfreudigen" doch erkennbar schwer.

re

Mir scheint, dass Sie nie bei den Reden der AfD-Abgeordneten zugehört haben.

Welch eine erfrischende Sprachgewandtheit.
Dagegen sind die Reden der Grünen wie immer etwas schlicht.
Und deren Zwischenrufe eignen sich besonders gut zum fremdschämen.

Da die beste Frau der bundesdeutschen Politik...Sahra Wagenknecht...wohl keine Chance auf Regierungsbeteiligung erreichen kann, erwäge ich in Zukunft die AfD zu wählen.

Interessante Entwicklung

Ich glaube, dass sich hinter der Konfrontation der Lager viel mehr Grundsätzliches verbirgt. Während die Bundesrepublik ständig bemüht ist, die USA zu kopieren, in ihr den Großen Bruder sieht, um sich deren Freundschaft zu erhalten, haben die Bewohner der neuen Bundesländer eher die Mentalität der Weimarer Republik vor der Nazizeit wiederbeleben wollen. Die AfD ist nun mal nach Lucke ein Produkt des Ostens, und die ewig Gestrigen aus dem Westen haben sich angehängt.

Durch diese grundsätzlich unterschiedlichen Mentalitäten hat sich eine Abscheu entwickelt, die jede Seite für alles die Schuld bei der anderen Seite sucht.

Ich sehe mich irgendwo dazwischen. Nicht zusehr amerikanisch (heute hat jedes Produkt, was etwas von sich hermachen will, einen amerikanischen Namen), aber auch nicht zu viel Nationalstolz. Mehr so wie die alte EWG.

Welche "angeblichen" Verfehlungen?

Zitat: "Die AfD nutzt den Bundestag als Bühne, um angebliche Verfehlungen anzuprangern oder den anderen Arbeitsverweigerung vorzuwerfen"

Hier komme ich nicht mit!

Von welchen "angeblichen" Verfehlungen spricht der Autor dieses Artikels?

Wenn die AfD irgendwo auf Twitter oder Facebook ein Zitat nicht zu 100 % richtig übernimmt, ist der ARD-"faktenfinder" doch sogleich dabei, dies in einem langen Artikel zu thematisieren und die Leser auf diese unglaublichen "Fehler" hinzuweisen.

Wieso findet denn nicht ein "Faktencheck" zu den Kernpositionen der AfD nicht statt (Euro, EU, Islam, Asylkrise, Flüchtlingskriminalität, etc.)?
Traut man sich das nicht, oder möchte man die bisherigen Parteien und die aktuelle Regierung nicht allzu sehr kompromettieren?

Im Prinzip hat die AfD doch

Im Prinzip hat die AfD doch schon eine Menge erreicht denn so langsam fangen CDU/CSU an wieder in ihre angestammte Richtung zu arbeiten und nicht immer weiter nach Links ab zu rutschen. Deshalb muss ich sagen liebe AfD weiter so ,wenn wieder eine weitgehende Politik gemacht wird die den Deutschen in den Mittelpunkt stellt und aufhört uns zu belügen (ich sag nur Maut od. sichere Renten) dann aber erst dann wird sich auch die AfD wieder erübrigen.

Sehr gut! Keine Zusammenarbeit!

Zitat: "Doch die CDU/CSU-Fraktion hat für diese Legislaturperiode eine inhaltliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen."

Das ist doch mal eine gute Nachricht!

Ich als AfD-Wähler würde es als einen Verrat an den eigenen Positionen der AfD sehen, wenn man sich auf eine Zusammenarbeit der Parteien einließe, die für eine "Herrschaft des Unrechts" (Zitat Hr. Seehofer) verantwortlich zu machen sind.

Eine Distanzierung der CDU/CSU ist weiterhin nicht nötig! Mit einer Partei, die auf ganzer LInie versagt hat und großen Schaden aufs deutsche Volk gebracht hat, möchte ich als AfD-Wähler nichts, aber auch wirklich nichts zu tun haben!

Sehr gut also!

Wo bleibt die neutrale Berichterstattung ?

Dieser Artikel ist ein typisches Beispiel für die unausgewogene und oberflächliche Berichterstattung der Tagesschau über die größte Oppositionspartei im Bundestag.

Zum Glück kann sich der Wähler über andere Kanäle über die Diskussionsbeiträge der AfD im Bundestag informieren. Bei den Kollegen von Phoenix werden diese sachlich diskutiert, ganz im Gegensatz zur Tagesschau, wo man vermeintliche Unberechenbarkeit und Aggressivität erkannt haben will.

"Zunehmend decke man dabei

"Zunehmend decke man dabei "Fake News" auf, so Schuster."

Lügen (> fake news) (Betrug/vorsätzliche Täuschung)
sind Straftatbestand!

Wer dort Lügen verbreitet hat Hausverbot zu bekommen!

Jeder der im Bundestag fake news verbreitet hat zu gehen und muss mit einer Anzeige wegen versuchten Betrugs zu rechnen haben!

Am 16. April 2018 um 14:51 von GeMe

"Ein Schritt in die richtige Richtung ist das Urteil des Landgerichts Gießen AZ: 3 O 5/18 vom 23.03.16, dass feststellt, dass man die AfD jetzt offizielle als rechtsextremistisch bezeichnen darf."
#
#
Fake-News von Ihnen?
1. Das Urteil ist noch immer nicht bestätigt.
2. Hat der Kläger für "sich" ein Urteil erwirkt, das "er" die AfD rechtsextremistisch bezeichnen darf.

Provokation ist Selbstzweck der AfD

Verfolgt man die bisherigen Bundestagsdebatten, so gewinnt man den Eindruck, daß die AfD in ihrem Parteiprogramm ein Parteiziel vergessen hat zu erwähnen: Provokation. Außer viel heißer Luft und Anträgen, von denen auch die AfD wissen mußte, daß sie verfassungsrechtlich nicht zulässig waren, ist bisher nichts bei rumgekommen.

Man ersetze Solidarität durch Egoismus und Empathie durch Zynismus und heraus kommt das Parteiprogramm der AfD.

14:47 von eine_anmerkung ...

Ich bin unenedlich froh das es die AfD gibt ... Das ist vielleicht das Problem, das man nicht ein Viertel der Bevölkerung in Therapeutische Einrichtungen ... wo es schon zu wenige Plätze für die gemeinen Befindlichkeitsgestörten gibt. Es ist schier zum verzweifeln

Nutzlos

Nutzloses Störfeuer, kontextfrei was die AFD abliefert. Hoffentlich erledigt sich das bei der nächsten Wahl. Kostet nur Geld diese Blockiererei und Zwischenrufe.

Fake news verbreiten ist

Fake news verbreiten ist vorsätzliche Täuschung.

Dass sowas im Bundestag sitzt ist so was von bitter ...

Etwas vorsätzlich Verlogenes muss prompt gestraft werden.
Am Besten mit mindestens Ausschluß.

Toller Bericht

Ich bin empört. Den Regime-Kritikern sollte man das Mandat entziehen.

Die AfD bewegt im Bundestag

Die AfD bewegt im Bundestag gar nichts. Sie bedient höchstens unberechtigte Ängste, falschen Nationalismus und Populismus. Eine überflüssige Partei. Gute Politik wurde und wird von der GroKo gemacht. Schliesslich geht es den Deutschen heute so gut wie noch nie.

An sich emfinde ich die Ziel und das Gebaren der AfD

als unerträglich.
Was ich ihr momentan allerdings hoch anrechne ist, dass sie sich jetzt gegen die völkerrechtswidrigen Angriffe in Syrien gestellt hat.
Damit zeigt sie mehr Verantwortungsgefühl, auch im Sinne des Grundgesetzes, als die ach doch so erhabenen und arroganten Volksparteien der Groko und der FDP, die der AfD mangelnde Verfassungskonformität vorwerfen, diese aber selbst mit Füßen treten.

Am 16. April 2018 um 15:50

Am 16. April 2018 um 15:50 von Peter69
"Wo bleibt die neutrale Berichterstattung ?"

Wo sehen Sie sie nicht?

"Dieser Artikel ist ein typisches Beispiel für die unausgewogene und oberflächliche Berichterstattung der Tagesschau über die größte Oppositionspartei im Bundestag."

Ja? Begründen Sie mal, an welcher Stelle ihre Behauptung zutrifft, bitte.

/// Am 16. April 2018 um

///
Am 16. April 2018 um 15:45 von BreiterBart
Sehr gut! Keine Zusammenarbeit!

Zitat: "Doch die CDU/CSU-Fraktion hat für diese Legislaturperiode eine inhaltliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen."

Das ist doch mal eine gute Nachricht!

Ich als AfD-Wähler würde es als einen Verrat an den eigenen Positionen der AfD sehen, wenn man sich auf eine Zusammenarbeit der Parteien einließe, die für eine "Herrschaft des Unrechts" (Zitat Hr. Seehofer) verantwortlich zu machen sind.

Eine Distanzierung der CDU/CSU ist weiterhin nicht nötig! Mit einer Partei, die auf ganzer LInie versagt hat und großen Schaden aufs deutsche Volk gebracht hat, möchte ich als AfD-Wähler nichts, aber auch wirklich nichts zu tun haben!

Sehr gut also!///
.
Wählerstimmen für eine Partei ( AfD ), die nicht gestalten will, sind sinnlos. Dagegen hat es die GroKo geschafft, dass es den Deutschen heute so gut wie noch nie geht. Alles Andere ist falsches subjektives Empfinden.

@fraka

Ist das alles ironisch gemeint? Ich hoffe sehr. Welche erfrischenden Reden der AfDler haben Sie denn gehört? Vielleicht die onkelhafte von Herrn Gauland oder eine von Frau Weiland, die sich gern im Wirrwarr der Statistik verirrt? Nur zur Erinnerung: der Bundestag ist kein Talkshow und die Reden müssen nicht unterhaltsam, sondern fundiert und kenntnisreich sein. Bei der AfD ist davon nichts zu spüren. Ihre Taktik ist talentlose Provokation, ihre Politik rückwärtsgewandt, ihre Tonlage aufgeregt.
Was Sahra Wagenknecht angeht, bin ich Ihrer Meinung. Ich halte sie auch für eine der intelligentesten Frauen in der deutschen Politik. Nur: wenn Sie sie unterstützen wollen, müssen Sie nicht die Rechten wählen, sondern: Die Linke!

Klassisches Eigentor

Am 16. April 2018 um 15:35 von Tassert
Mögen manche nicht verstehen, aber
das nennt man in der Demokratie auch Pluralismus.

Und das gute daran ist, das jeder jene Partei wählen kann, welche ihm Nahe liegt.

Es bedeutet aber auch, dass man die Meinung anderer akzeptiert und da tun sich die ach so "Meinungsfreudigen" doch erkennbar schwer.

———————

Die AfD darf alles kritisieren (auf einem bedauerlich und erschreckend niedrigem Niveau), das nicht bei drei auf nem Baum ist und macht im Grunde nichts anderes.
Sobald aber die AfD selbst kritsiert wird, schreien die Anhänger auf, dass alle anderen Parteien nicht mit anderen Meinung umgehen können.

Ein Paradebeispiel dafür, wie AfDler sich zu Opfern stilisieren, wo sie nichts anderes als Täter sind.

Am 16. April 2018 um 15:50 von StöRschall

"Lügen (> fake news) (Betrug/vorsätzliche Täuschung)
sind Straftatbestand!
Wer dort Lügen verbreitet hat Hausverbot zu bekommen!
Jeder der im Bundestag fake news verbreitet hat zu gehen und muss mit einer Anzeige wegen versuchten Betrugs zu rechnen haben!"

Dies würde den Bundestag aber gewaltig verkleinern.

An die afd-bots: Dieses hier

An die afd-bots:
Dieses hier ist nicht euer land und wird es auch niemals sein. Ich weiß leider, dass die Menschen auf diesem Flecken nicht halb so aufgeklärt sind, wie sie gerne wären. Der Westen ist die heimat der scheinheiligkeit.
Aber es ist auch die heimat des liberalismus, des sozialismus und der Solidarität. Und diese panikmache die afd zerstöre die zivilgesellschaft ist glücklicherweise vollkommen unzutreffend. Die afd-bots schaffen sich eine filterblase und ihre Anhänger werden über kurz oder lang einfach kein Teil der zivilgesellschaft sein. Es ist richtig, dass der Faschismus in europa entstanden ist und hier lange Tradition hat. Aber hier ist er auch besiegt worden und ich habe nicht das Gefühl, dass eine rechte Ideologie nochmal eine massenbewegung werden kann. Mittlerweile ist einfach zu vielen menschen klar, dass angesichts der massiven Aufgaben, die vor uns lösen, gemeinschaftssinn und keine narzisstische ideologie gebraucht werden.

@Störschall

Die AfDler sind für genau den Blödsinn den sie da vom Stapel lassen gewählt worden. Es ist nicht strafbar zu lügen. Wenn ich felsenfest behaupte, dass der Mond aus Käse bestehe, würde ich mich nicht strafbar machen.
Und wenn Sie jeden Politiker der die Unwahrheit sagt aus dem Bundestag verbannen wird es dort bald sehr einsam.

Die rechtlichen Begriffe die sie anführen sind für diesen Kontext völlig ohne Belang oder existieren in der Rechtsprechung nicht einmal. Die AfD ist durch Straftatbestände wie Volksverhetzung viel eher angreifbar, indem sie z.B. frisierte Statistiken ins Feld führen um bestimmte Bevölkerungsgruppen in den Schmutz zu ziehen.

14:59 von eine_anmerkung

"AfD, find ich gut!
Ich finde die AfD große Klasse und das liegt nicht daran das ich schon immer ein Herz für verfolgte Minderheiten hatte (man muss sich nurmal die Ausgrenzungen der AfD von der Presse anschauen). Nein, es liegt an der, meiner Meinung nach, richtigen Richtung der AfD ... und mit Erfahrung ausgestatteten Politikern dieser Partei. Die wissen wovon Sie reden."

Muss Liebe schön sein...

Mittlerweile haben wir sieben Minderheitsparteien im Bundestag. Das Beste wäre, keiner heult deswegen herum.

Ich habe kein Problem damit, dass viele Menschen die Inhalte und den Politikstil der AfD mögen. Ich persönlich glaube, dass auf lange Sicht unsere Demokratie dadurch gestärkt wird, wie auch jede sonstige Krise im Leben eine Chance darstellt, sich weiterzuentwickeln.

Letztlich geht es darum, ob wir als Land ein Miteinander oder ein Gegeneinander wollen. Erhält Ersteres den Vorrang, wird die AfD keine Chance haben, wenn sie keine Partei für alle ist. Deshalb ist mir nicht bange.

@ 14:47 von uwtra

Die Konsequenzen von Lügen in öffentlichen Debatten sollten sein, dass diese Menschen bei der nächsten Wahl keine Stimmen erhalten. Wenn die Menschen aber belogen werden wollen haben die Lügen keine negativen Konsequenzen.

In einer Demokratie bekommt man das, was man verdient.

Wie im Bericht schon bemerkt

Wie im Bericht schon bemerkt wurde, passen die Abgeordneten der AfD hervorragend in die Union. Viele von denen kommen ja auch von dort.
Wenn die SPD nächste Woche den Linksruck nicht schafft, werden auch deren Abgeordnete sich hervorragen mit der AfD arrangieren.
Immerhin will die AfD auch nicht mehr als den Neoliberalismus.
Und da ist sie momentan mit Union, SPD, Grünen und FDP in bester Gesellschaft.
Fragt sich nur, wo die Opposition bleibt?
Die Linke ist zwar emsig bemüht, die Lügen der Bundesregierung aufzudecken, aber auch viel zu Harmlos.

Das Positive an der AfD,..

..sie öffnet aufgeklärten, mitfühlenden und halbwegs mitdenkenden Menschen die Augen darüber, dass wir in Deutschland achtsam sein müssen. Rechtsradikalismus (siehe GeMes Beitrag jetzt auch pro forma offiziell) kann sich in eine Gesellschaft einschleichen und dunkel Geister wecken. Über 70 Jahre nach Kriegsende kann man hieraus lernen, wie es sich in etwa zugetragen hat damals.

Und es zeigt auch, dass die allermeisten Menschen sehr wohl durch die Aufarbeitung der deutschen Geschichte gelernt haben und die rechten Kräfte somit klar in der Unterzahl bleiben werden.

Also kann man hier auch mal einen (nicht ganz ernst gemeinten) Dank an die AfD aussprechen.

Wie bereits von einigen erwähnt

Seit dem Linksrutsch der GroKo, die in den letzten Jahren statt sozialdemokratische/christdemokratische/-soziale Politik lieber links/grüne Ideologien bis hin zur Selbstaufgabe betreibt, ist ein Vakuum entstanden.
Ohne die FDP und AfD bis zum September 2017gab es keine Opposition zur Kontrolle der Regierung.
Niemand im Parlament hat den Alleingang von Frau Dr. M. verhindert, der Deutschland radikal und nachhaltig verändert hat.
Die Lücke, die SPD & CDU hinterlassen haben, wird von CSU, Teilen der FDP und vor allem der AfD wieder besetzt, die die damaligen Positionen der bürgerlichen Parteien nun besetzt hat und vertritt.

Auch die SPD hat laut ARD-Wählerwanderungen im September rund 470.000 Stammwähler an die AfD abgetreten.

Gut, dass es nun wieder eine [sogar starke!] Opposition in den Parlamenten gibt - und damit wieder Demokratie.
Ein "weiter so!" der einstigen Volksparteien wird es so nicht mehr geben, deswegen auch die kollektive Ausgrenzung.
Letztendlich ist es gut!

Allein dieser ts Beitrag

Allein dieser ts Beitrag beweist doch, dass die afd etwas bewirkt. Permanent beschäftigt sich irgendwer mit deren aussagen.
Über die grünen oder die spd wird überhaupt nicht berichtet. Haben die nichts zu sagen?
Anscheinend nicht.
Also afd, mischt die cdpsu noch ein wenig weiter auf.
Alternativlos ist nur der Tod.

Ein Beispiel

In unserer Gemeinde hatte früher die CSU die absolute Mehrheit, nur ein paar Genossen saßen mit im Gemeinderat. Dies hatte zur Folge, dass alles, was der Bürgermeister vorschlug, einfach abgenickt wurde. Seit ein paar Jahren sind nun auch unabhängige Parteien vertreten, es herrscht mittlerweile eine Patt-Situation. Dadurch muss man nun überzeugen, nicht einfach, wenn man die andere Situation gewöhnt war. Aber die Verschuldung sinkt seit dieser Zeit und man wird vorher informiert, nicht erst, wenn Entscheidungen gefallen sind.
Vielleicht sollte man in der Tatsache, dass nun wirklich Opposition mit der Linken und der AfD (die ich nie wählen würde), im Bundestag vertreten ist, etwas Positives sehen. Demokratie lebt nun einmal von Vielfalt, nicht von Einheitsmeinung. Ich glaube nicht, dass wir hier Verhältnisse brauchen, wie sie in der DDR herrschten.

re parteibuchgesteuert

"Die CSU ist gegen eine Obergrenze und gegen Familiennachzug, stimmt aber unentdeckt in Brüssel eben für diese Dinge und glaubt nicht ertappt zu werden"

Können Sie mal erläutern, was mit diesem Satz genau gemeint ist?

Er klingt verwirrt.

re geselliger misa

"Wenigstens habe ich noch keine(n) AfD Abgeordnete(n) gesehen,

... der (die) während einer Debatte sein Baby gestillt oder Socken gestrickt hätte."

Interessant, was in Ihren Augen eine(n) Abgeordnete(n) disqualifiziert ...

Welche verbale Entgleisungen?

Zitat: "Uneins sind sich die anderen Parlamentartier im Umgang mit verbalen Entgleisungen. "Ein zur Regel entarteter Doppelpass untergräbt Staat und Demokratie", sagte etwa der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio. Er nannte Merkel auch "Kanzlerin der Ausländer"."
Worin genau besteht jetzt die "verbale Entgleisung"?
Als eine veritable Entgleisung rechtsstaatlicher, judikativer, exekutiver, asylrechtlicher, europarechtlicher, verfasssungrechtlicher Natur sehe ich jedoch die Umstände an, die Hrn. Curio zu seinen absolut zutreffenden Aussagen veranlasst haben.
Und genau DARÜBER müsste man sich im Bundestag unterhalten, wenn man den BT als die "Herzkammer der Demokratie", wie Hr. Lammert unser Parlament einmal nannte, ernst nehme.

"Wenn die AfD irgendwo auf Twitter oder Facebook ein Zitat nicht zu 100 % richtig übernimmt, ist der ARD-"faktenfinder" doch sogleich dabei, dies in einem langen Artikel zu thematisieren und die Leser auf diese unglaublichen "Fehler" hinzuweisen."

Über die Ausfälle von AfD Politikern bei facebook oder Twitter berichtet der ARD-Faktenfinder quasi gar nicht.

Um diese mitzubekommen, muss man schon mal selbst bei facebook und Twitter reinschauen. Da findet man dann aber täglich jede Menge.
Würde der faktenfinder der ARD über jeden dieser Ausfälle berichten, wäre auf der tagesschau Webseite kein Platz mehr für andere Nachrichten.

Eine gewisse Auswahl wie z.B. zur Amokfahrt in Münster wäre aber sicher sinnvoll, würde es doch dem einen oder anderen AfD-Anhänger zeigen, wem er da eigentlich zujubelt.

Zu Recht ...!

Zitat: "die AfD im Bundestag bisher treu, genauso wie ihrem Kernthema - der Asyl- und Zuwanderungspolitik. Sie spricht sogar dann über Flüchtlinge, wenn es eigentlich um Klimaschutz oder Gesundheitspolitik geht."
Kernthema war und ist die fatalen Euro-"Rettung", die den Europäern Billionen kostet und die Südeuropäer in Armut, Unfreiheit und Stagnation gefangen, hält, aber egal..
Stimmt!
Die AfD rekurriert oft auf die vollkommen verquere Asyl- und Zuwanderungspolitik, auch wenn es um andere Themen wie Bildung, Sicherheit, Finanzen, Justiz, Sozialstaat, Wohnungsmarkt...
Das hat auch einen guten Grund: die Folgen der "Asylpolitik" von Frau Merkel sind ja auch in diesen Bereichen spürbar, da die Auswirkung in Form von Kosten, Belastung von Behörden, Sozialstaat, Justiz, innere Sicherheit etc. sehr hoch sind, so gerne die "Altparteien" sich mit den Folgen ihrer eigenen Politik nichta useinandersetzen wollen
Wer ein verantwortungsvoller Politiker ist, verschließt davor nicht die Augen!

14:47 von uwtra

>>>Deshalb wäre es so wichtig......das Fake News oder nennen wir es mal beim Namen, Lügen nicht einfach nur entlarvt werden, sondern auch unangenehme Konsequenzen zur Folge hätten.<<<

Glauben Sie mir, ich bin da voll bei ihnen. Würde so einen Vorstoss auch vorbehaltslos unterstützen.
Und ja, ich bin für die AfD.

nach 4 Jahren GroKo

mit 80% parlamentarischer Regierungsbeteiligung und 20% Opposition (verteilt auf Grüne und Linke), einer Wiederholung der GroKo (trotz ihrer eindeutigen Abwahl!) muss unsere Demokratie sich freuen, dass zumindest der Oppositionsanteil auf knapp 44% gestiegen ist und das Parlament nicht mehr vor Langeweile umkommt.

Unsere Demokratie sollte mit 92 AFD´lern im Bundestag leben können, dem stehen immerhin 615 Parlamentarier von 6 anderen Parteien gegenüber. Legt also mal los mit einer neuen und erfrischenden Debattenkultur.

Vielleicht wird die Liste der Lobbyisten jetzt mal kürzer. Das wäre ein Erfolgserlebnis.

re tassert

"Es bedeutet aber auch, dass man die Meinung anderer akzeptiert und da tun sich die ach so "Meinungsfreudigen" doch erkennbar schwer."

Akzeptieren muss ich, dass jeder seine Meinung kundtun darf, auch wenn sie noch so bescheuert ist.

Die Meinung selbst muss ich überhaupt nicht akzeptieren.

Ich hoffe, ich habe Ihnen diesen Unterschied erklären können.

Gelebte Ambivalenz

Am 16. April 2018 um 15:40 von fraka
re
Mir scheint, dass Sie nie bei den Reden der AfD-Abgeordneten zugehört haben.

Welch eine erfrischende Sprachgewandtheit.
Dagegen sind die Reden der Grünen wie immer etwas schlicht.
Und deren Zwischenrufe eignen sich besonders gut zum fremdschämen.

Da die beste Frau der bundesdeutschen Politik...Sahra Wagenknecht...wohl keine Chance auf Regierungsbeteiligung erreichen kann, erwäge ich in Zukunft die AfD zu wählen.

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Schwierig diejenigen ernst zu nehmen, die von der Linken zur AfD springen.

Spricht mMn für einen unreifen Charakter. Ähnlich wie in Jugendjahren, als manch einer innerhalb eines Jahres vom Rocker zum Hip-Hopper transformierte.

Am 16. April 2018 um 18:03 von Eu-Schreck

"Nutzloses Störfeuer, kontextfrei was die AFD abliefert. Hoffentlich erledigt sich das bei der nächsten Wahl. Kostet nur Geld diese Blockiererei und Zwischenrufe."
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Was blockiert den die AfD?
Hat sich nicht die GroKo 1/8 der 4 Jahre Regierungszeit durch blabla und winken vom Balkon selbst behindert.
Sollten Sie das nicht gemerkt haben, dürften Sie feststellen, das DE auch ohne unsere Politiker der GroKo bestens weiterläuft.

konstruktive Debatten

Ich schaue mir auf Phönix und Videoportalen gerne komplette Debatten über Themen, die mich interessieren, sehr oft an.
Ich empfinde die AfD im Bundestag als eine Bereicherung, werden nun Meinungen zur Sprache gebracht, die ich die letzten Jahre sehr vermisst habe.
Ja, der Ton wird rauher: sehr oft nehme ich Gelächter, Zwischenrufe, laute Gespräche, Buh-Rufe wahr, wenn ein Abgeortneter der Afd am Rednerpult steht. Meiner Meinung nach hat sich dieses Verhalten zum Nachteil verändert.

Auf phoenix.de Live selbst informieren

Die Debatten im Bundestag werden von phoenix.de live übertragen.
Dort kann sich jede/r Bürger*In selbst informieren, welch grandiose Redner die AfD aufzubieten hat - und wieab die politischen Gegner darauf versuchen zu reagieren. Das ist allemal besser und objektiver, als die ständigen Kommentare der GEZ-Medien, wo der voreingenomme Standpunkt der Journalisten täglich wiederholt wird.
Jede/r sollte sich ein eigenes Bild machen und die brillianten Reden der 'Newcomer' mit denen der 'Etablierten' abwägen.

Entzauberung

Wenn es zu einer Minderheitsregierung gekommen wäre stünden alle Parteien in Verantwortung. es wäre zwar schwieriger sich die Mehrheiten zu beschaffen aber die Sprücheklopferinnen und klopfer wären sehr schnnell entzaubert.

"Mitradikalisierung".

In gewisser Hinsicht muss man der Afd doch dankbar sein.

Dank Afd wissen wir, dass der "deutsche Michel" in seinem tiefsten Innerem auch 2018 noch weitaus rechter (und rechtsradikaler) tickt als Angehörige der meisten anderen Völker. Man muss ihn nur entmanteln.

Wichtiger Befund, um entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Endlich eine vitale Demokratie!

Themen, die die AfD endlich in den Bundestag bringt, Themen, die man entweder ignoriert hat oder am Parlament vorbei entschieden hat ....
1. Islam
2. Asylpolitik: Kosten, Rechtmäßigkeit, Auswirkung auf die innere Sicherheit, Integrierfähigkeit etc.
3. EU: Integration in einen zentralistischen Superstaat oder Europa der Vaterländer
4. Kriminalitätsstatistiken
5. Linksextremismus
6. Billionenteure Euro-"Rettung", noch dazu rechtswidrig, siehe Art.123 & 125 AEUV, Vertrag von Maastricht ...
7. Meinungsfreiheit: gegen das Zensurgesetz (NetzwerkDG)
8. undurchdachte Energiewende ins Nichts
9. Resettlement-Pläne der UN/EU
... u.v.m.
auch wenn die AfD noch leider viel zu klein ist, um entscheidend die Geschicke dieses Landes bestimmen zu können, wenigstens wird man über all diese Themen diskutieren müssen!

re tagesschlau2012

"1. Das Urteil ist noch immer nicht bestätigt."

Gut, dass warten wir dann mal ab.

"2. Hat der Kläger für "sich" ein Urteil erwirkt, das "er" die AfD rechtsextremistisch bezeichnen darf."

Und jetzt glauben Sie, wenn es ein anderer tut, könnte die AfD dagegen mit Aussicht auf Erfolg klagen?

Der Drops ist gelutscht.

jetzt, wo die letzten Altnazis den Gang alles irdischen gehen

ist genug Zeit verstrichen, um deren Ideale wieder bei den Jungen beliebt zu machen. Das ist das eigentlich beängstigende.

Es ist ja geradezu eine Usurpation der öffentlichen Debatten durch Demagogen einschlägiger Couleur, was hier stattfindet. Der Beitrag des Users @GeMe spricht Bände, ist aber kein Einzelfall. Im Landtag von BaWü war eine der ersten Aktionen der AfD ein Antrag, die Landeszuschüsse für KZ-Gedenkstätten zu streichen. Diese Partei versucht erst gar nicht, rechtsextreme bis faschistische Tendenzen in den Griff zu bekommen, sondern beklagt es als Gemeinheit der Medien, wenn diese publik gemacht werden.
Insgesamt sind die Auftritte, eben auch im Bundestag, erbärmlich platt, aber wohl von einem gewissen naiven Charme, und so fallen eben genau diejenigen darauf herein, denen das Denken zu anstrengend ist.
q.e.d.

Schelden Kuper um 15:07

"der im Wahlkreis mit der Basis abgestimmt ist."
Von welchem Idealpolitiker sprechen Sie?
Praktisch alle Politiker gehorchen dem Fraktionszwang, weil sie sonst bei den nächsten Liste im Nirgendwo verschwinden. Die Parteispitze legt die Listenplätze fest, nicht die Parteibasis.
MfG
Alfred Haas

@ pardo um 15:23

Sie schrieben:
"Vor Kurzem war in der SZ ein Artikel mit interessanten Grafiken zum Thema Medienkonsum zu lesen. Demnach orientieren sich AfD-Anhänger überwiegend in der entsprechenden Filterblase, während demokratische Bürger sich in einer viel breiteren Medienpalette bewegen."
Ach ja, die gute alte SZ. Ein absolut neutrales Qualitätsmedium. Gut, dass wenigstens die "Demokraten" sich noch "objektiv" informieren!

@pardo

Ich würde die SZ auch als Filterblase ansehen.

Gut verpackte Botschaft

Wenn man diesen Artikel liest, kann man bemerken, dass zwischen die bekannten Polemiken - den "AFD-Topoi" - eigentümlich milde Aussagen eingestreut sind.
Man wird gespannt, was denn nun die eigentliche Botschaft des Artikels sein soll.
Und siehe an, es dauert nicht lange, dass kommt sie:
"Doch die CDU/CSU-Fraktion hat für diese Legislaturperiode eine inhaltliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen."
Aha, also für diese Legislaturperiode wird noch polemisiert; dann wird es Zeit, für eine Wende, die man schon jetzt vorsichtig vorbereiten sollte.
Also: "Nachtigall, ich hör Dir trapsen."
Wie schön, wie spannend, politisch!

Werner40, 18:12

||Dagegen hat es die GroKo geschafft, dass es den Deutschen heute so gut wie noch nie geht. Alles Andere ist falsches subjektives Empfinden.||

Dass es mehr und mehr Menschen gibt, die für 40 Stunden Arbeit / Woche nicht genügend Lohn zum Leben erhalten, und jährlich immer mehr Menschen die unter die Armutsgrenze fallen, ist kein subjektives Empfinden, sondern unbestrittene - weil nachweisbare - Tatsache.

AfD macht das klasse

Jetzt werden endlich mal Tabuthemen angesprochen und die anderen Parteien müssen Stellung beziehen. So wie früher und so wie es sich gehört. Schattenpolitiker gibt's genug.

Politikwissenschaftler Andreas Püttmann zur AfD

taz: Herr Püttmann, in 40 von 92 Abgeordnetenbüros der AfD sitzen Menschen mit Kontakten in die extreme oder Neue Rechte. Was bedeutet das?

Andreas Püttmann: Das überrascht überhaupt nicht. Es entspricht dem durch empirische Studien nachgewiesenen erhöhten Prozentsatz Rechtsradikaler unter AfD-Anhängern. Fremdenfeindliche, nationalistisch-chauvinistische, antisemitische, sozialdarwinistische und eine Diktatur befürwortende Einstellungen sind im AfD-Klientel ungefähr dreimal so häufig wie im Durchschnitt der Bevölkerung. Spätestens seit dem Sturz des Gründungsvorsitzenden Lucke ist offensichtlich, dass die AfD ein Gemeinschaftsprojekt deutschnationaler Konservativer mit Rechtsradikalen ist. Gleichsam 1932/33 reloaded. Diese Sorte Konservativer hat nichts aus der Geschichte gelernt. So wird die AfD auf lange Zeit nicht koalitionsfähig sein mit Union und FDP.

Quelle: („Der Mensch ist nicht nur gut“) http://www.taz.de/!5496019/

18:16 von

18:16 von WiPoEthik
@Störschall
"Die AfDler sind für genau den Blödsinn den sie da vom Stapel lassen gewählt worden."

Stimme Ihnen zu.

"Es ist nicht strafbar zu lügen."

Es ist sehr wohl strafbar zu lügen. Insbesondere dann, wenn damit das Ziel verfolgt wird, daraus eigenen Nutzen zu ziehen oder Tatdachen zu verschleiern, zu täuschen, zu betrügen etc.pp....
... die Liste liese sich beliebig erweitern.

Dies sind Straftaten und wer diese begeht, begeht Gesetzesbruch und somit liegt ein Straftatbestand vor.

Diese Personen müssen allerdings angezeigt werden, denn ansonsten werden deren Straftaten nicht verfolgt werden und es würden ihnen dann keine Konsequenzen drohen.

"Wenn ich felsenfest behaupte, dass der Mond aus Käse bestehe, würde ich mich nicht strafbar machen."

Doch würden Sie. Nämlich dann,wenn sie wider besseren Wissens lügen würden,umz.B.andere dadurch hinters Licht zu führen,z.B.aus eigennützigen Gründen.
Pure Boshaftigheit, einfach nur, umanderen zu schaden,reicht schon

@"von ähhhhh"

Interessant, dass Sie die Live-Übertragungen bei Phoenix empfehlen. Ich schaue die mir recht häufig an, aber stelle jedes Mal fest, dass die AfD in nahezu jedem Beitrag das Flüchtlingsproblem unterzubringen versucht, selbst wenn von ganz anderen Themenbereichen die Rede ist. Frau Merkel ist demnach für all das und alles andere seit dem Sündenfall im Paradies verantwortlich und das betet uns der Aktionskreis für Demagogie seit drei Jahren gebetsmühlenartig in allen Medien vor um uns damit in ihrem Sinne zu indoktrinieren. Und das sind also die nach Ihrer Auffassung brillanten Reden....? Ich nenne das schlicht Phantasie- und Ideenlosigkeit von Möchteregenpolitikern, die weitgehend noch nie echte politische Verantwortung getragen haben und deshalb meinen, den Mund besonders weit aufreißen zu dürfen.

ruhig Blut mit den jungen Pferden …

Das erste Jahr im Bundestag, da sollte man einiges durchgehen lassen. Die Grünen waren in der Anfangszeit nicht besser, vielleicht sogar noch extremer.

"Weiß meint, um entsprechend destruktiv in der Politik und Gesellschaft wirken zu können, …. reichen 13% .."
Destruktiv ist hier nicht die Afd sondern die anderen Parteien, die die Afd ausgrenzen und keine konstruktive Zusammenarbeit zulassen (so benimmt man sich im Kindergarten).
Die Afd wurde dafür gewählt, dass man sie Ihren Beitrag leisten lässt.
Das Afd-Programm beinhaltet aus meiner Sicht keine destruktive Politik. Das der ein oder andere Politiker übers Ziel hinausschießt, ist auch bei anderen Parteien regelmäßig der Fall.

nie wieder spd, 18:20

||Die Linke ist zwar emsig bemüht, die Lügen der Bundesregierung aufzudecken, aber auch viel zu Harmlos.||

Wenn sie nicht "harmlos" (systemtragend) wäre, wäre sie ja verboten.

18:49 von Spirit of 1492

gerade der kamerad leiendecker ist der ausbund an glaubwürdigkeit und rechtschaffenheit. deshalb arbeiten ja die eher linksdemokratisch angesiedelten anstalten wdr/ndr mit ihm und seinem blatt konspirativ zusammen

Zusammenarbeit ist

Zusammenarbeit ist konstruktiv.

Jemand der provoziert, hat kein Interesse auf (Zusammen)arbeit.

Er agiert destruktiv.

Man könnte meinen, dass diese Personen eher daran Interesse haben Zusammenarbeit zu korrumpieren.

WER bitte, der noch richtig tickt, möchte von solchen hoch negativen Charakteren regiert werden?

Am 16. April 2018 um 18:42 von karwandler

"Und jetzt glauben Sie, wenn es ein anderer tut, könnte die AfD dagegen mit Aussicht auf Erfolg klagen?"
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Ich habe nur die Fake-News von Ihrem Freund richtiggestellt, das Ihnen das nicht gefällt ist mir schon klar.
Das Urteil, selbst wenn es Rechtsgültig wird erlaubt nicht jeden die AfD rechtsextrem zu nennen.
Ich weiss, das tut Ihnen sehr weh, aber so ist das nun einmal.

Am besten mal die

Am besten mal die redebeiträge im Internet anschauen. Ich war positiv überrascht. Bringen Leben in die Bude

Rauher Ton?

Das aber nur in Richtung AfD-oder?
Den etablierten Parteien passt es so garnicht das eine solche Partei im Bundestag sitzt

ähhhhh, 18:23

||Seit dem Linksrutsch der GroKo, die in den letzten Jahren statt sozialdemokratische/christdemokratische/-soziale Politik lieber links/grüne Ideologien bis hin zur Selbstaufgabe betreibt, ist ein Vakuum entstanden.||

Öhhh,
neoliberale, marktradikale, lobbygesteuerte Politik mit Umverteilung von unten nach oben und Militäreinsätzen im Ausland ist nicht links/grün, sondern weit rechts von der Mitte.

Die Verstöße werden nun schwieriger

Die GroKo hat in der letzten Wahlperiode mit Zustimmung der sog. "Opposition" aus Linken & Grünen, deren Ideologie sie umgesetzt hat, gegen zahlreiche EU-Verträge und Abkommen verstoßen.
Mastricht, Schengen, Dublin-Verordnung etc. und andere Länder wie Österreich, Ungarn, Dänemark, Polen gar diffamiert und angegriffen, als diese sich entsprechend der EU-Regeln verhalten haben. Insbeondere Herr Orban.
Die GroKo hat Deutschland in Europa isoliert, aber auch Rußland und die USA-Beziehungen ordentlich beschädigt.

All diese Verstöße und Alleingänge werden nun schwieriger - UND DAS IST GUT SO!

Die AfD funktioniert als Korrektiv der Regierung in der Opposition.
Die Anfeindungen sind daher verständlich und nachvollziehbar, zwar nicht in der Sache, aber vom Motiv her.
Es geht ja darum den Machtverlust zu begrenzen und Pfründe zu sichern und da ist die AfD sehr hinderlich!
Das bedeutet: sie wirkt!
Viel Feind, viel Ehr!

@StöRschall 15:50

"Lügen (> fake news) (Betrug/vorsätzliche Täuschung) sind Straftatbestand! Wer dort Lügen verbreitet hat Hausverbot zu bekommen!"
.
Sie schlagen also vor jeden, der im Bundestag lügt mit einem Hausverbot zu belangen?
.
Im Ernst?
.
Wer soll das Land dann regieren bei all den leeren Plätzen auf der Regierungsbank und im Plenum?

um 18:44 von frosthorn

>>"...q.e.d.?"<<

Und welchen Beweis wollen Sie bitteschön hergeleitet haben? Außer Polemik für Kinder im Vorschulalter ist in den Ausführungen doch nichts enthalten? Schon gar nicht die angedeutete wissenschaftliche Beweisführung.

"Das Überschreiten von Grenzen"

Zitat: "Vor allem im Osten überschreiten AfD-Vertreter immer wieder Grenzen. In die Schlagzeilen geriet der frühere AfD-Landeschef von Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, als er die türkische Gemeinde in Deutschland beim politischen Aschermittwoch als "Kameltreiber" beleidigte, die in Deutschland "nichts zu melden" hätten"

Gab es da nicht einen TV-Moderator (Hr. Böhmermann), den man Land auf, Land ab als "Vertreter der Meinungsfreiheit", "genialen Satiriker" ... and all the rest of it .. feierte, als der den türkischen Präsidenten und die Türken weiter deftiger verunglimpfte?

Wo ist die Empörung über die Beleidigung der Deutschen als "Köterrasse" durch einen Vertreter der türkischen Gemeinde?

Wo ist die Empörung über all die Beleidigungen an die AfD, die tagtäglich von selbsternannten "Musterdemokraten" ausgestoßen werden`

Es gibt eines, was ich im Leben definitiv hasse: Heuchelei und Doppelmoral!

15:04 von geselliger misa..

"" Wenigstens habe ich noch keine(n) AfD Abgeordnete(n) gesehen.So wie viele Grüne Abgeordnete das in ihren ersten Jahren im Parlament getan haben ... bzw. aufgefallen sind.""
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Aber ob stillen oder Socken stricken mit dem Kopf waren sie bei den Debatten im Parlament immer dabei,das sehe ich heute beim ständigen tippen auf dem Smartfon ganz anderst.Da ist
Konzentration erforderlich und dabei kann man nicht gleichzeitig die Reden der Abgeordneten in sich aufnehmen.Ich könnte es jedenfalls nicht. Und nun zu der AfD.Sie hat frischen Wind ins Parlament gebracht und bringt Themen auf die Tagesordnung die sonst nicht angesprochen worden wären.Und das ist gut so !

"Provokation"

Ordentliche bürgerlich-konservative und patriotische Politik zu machen, wird heutzutage als "Provokation" bezeichnet.

Sachen gibt's ... naja, das versteht man eben unter der 1000fachen Ankündigung, die "AfD widerlegen" /"entlarven" zu wollen..

Spuk

Lustig ist es ja schon wenn sie glauben das Abgeordnete der anderen Parteien etwas bewirkt haben im Parlament - zu der Zeit als die AFD noch nicht gewählt war. Das was unser Land in unvorstellbarer Größenordnung geschädigt hat, das wurde nur von Frau Merkel und zwar im Alleingang beschlossen und mit all ihren braven kritiklosen Günstlingen verteidigt gegen jede Vernunft.

"Untergrabung der Grundlagen der Zivilgesellschaft"

Zitat: "Weiß meint, um entsprechend destruktiv in der Politik und Gesellschaft wirken zu können, reiche es, wenn die Partei präsent sei und in einigen Bundesländern 13 oder 14 Prozent erreichen könne. So untergrabe die AfD systematisch die Grundlagen einer Zivilgesellschaft. Mit politisch Machbarem müsse sie sich dagegen nicht herumschlagen."

Es mag ja sein, dass die AfD Positionen vertritt, die gewisse grünlinke Weltbilder und ideologisch aufgebaute Kartenhäuser untergräbt. Ohne Zweifel: das tut sie!

Hr. Weiß, als "Experte", auf den die TS hier rekurriert, wird doch denn Lesern sicherlich auch erklären können, inwiefern die AfD angeblich die "Grundlagen einer Zivilgesellschaft untegrabe", ohne muss ich die Eingabe von Hrn. Weiß mal wieder als einen billigen sophistischen Winkelzug verstehen, mit der man einen politischen Gegner zu diskreditieren trachtet?

AfD-Fraktionschefs Alice

AfD-Fraktionschefs Alice Weidel und Alexander Gauland

TS: "Die AfD ist angetreten, um Deutschland zu verändern. Seit sie im Bundestag sitzt, sind die Debatten schärfer, der Ton rauer geworden. Was hat sich sonst im Plenum getan?"

Das nannte man früher Opposition.
Und vieles sitzt ja auch. Daß die Partei nichts regeln kann ist ja auch klar, bei den Mehrheitsverhältnissen. Aber man kann sich auf die Regierungsparteien verlassen, das sind die wahren Wahlhelfer.
Alles wird schlechter, oder eben nicht besser.
Jetzt wird schon von Rezession fabuliert, angeblich schuld die USA. Dabei war es schon lange nicht mehr rosig in D, bei Millionen Arbeitslosen.

@18:55 von kommentator_02: nachweisbare - Tatsache.

"Dass es mehr und mehr Menschen gibt, die für 40 Stunden Arbeit / Woche nicht genügend Lohn zum Leben erhalten, und jährlich immer mehr Menschen die unter die Armutsgrenze fallen, ist kein subjektives Empfinden, sondern unbestrittene - weil nachweisbare - Tatsache."

Und sollte eines Tages die AfD regieren, dann wird es 99% der Menschen im Land insbesondere den Rentern, Arbeitslosen, Alleinerziehenden und allen anderen auf staatliche Hilfe angewiesenen, deutlich schlechter gehen. Dem 1% der Reichen und Superreichen wird es dann allerdings noch viel besser gehen.
Frau Dr. Weidel hat ja schon bekannt gegeben, wie man die geplanten Steuersenkungen für Reiche gegenfinanzieren will. z.B durch die Streichung des Steuerzuschusses zur Rentenkasse. Damit fielen dann ca. 20 - 25% der Einahmen der Rentenkasse weg.
Wenn man dann noch den Mindestlohn wegfallen lässt, die Arbeistlosenversicherung privatisiert und ALG II abschafft, sieht es für die Reiche und Unternehmen doch schon viel besser aus.

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Ich werde immer größerer Fan!

Die Bundestagsdebatten sind inzwischen besser als mancher Hollywoodfilm, seitdem die AfD da ist. Ob etwas erreicht wird, liegt leider an den blockierenden Altparteien, die jeden vernünftigen Antrag ablehnen und im Nachhinein kopierte Anträge ins Rennen schicken.

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