Ihre Meinung zu: Datenprobleme bei Facebook: "Lösung wird Jahre dauern"

3. April 2018 - 7:14 Uhr

Schnelle Lösung beim Schutz von Nutzerdaten? Bei Facebook ist das wohl eher nicht in Sicht. Konzernchef Zuckerberg glaubt, dass es "einige Jahre" dauern könnte, alle Datenprobleme zu beheben.

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Kommentare

Diese "Datenprobleme" sind das Geschäftsmodell!

"Konzernchef Zuckerberg glaubt, dass es 'einige Jahre' dauern könnte, alle Datenprobleme zu beheben."

Das Geschäftsmodell von Facebook besteht doch genau darin, die Daten seiner Mitglieder zu nutzen. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Eine Schließung der Plattform würde die "Datenprobleme" beheben. Aber das strebt Herr Zuckerberg sicherlich nicht an.

Gesetzgeber gefragt

Wenn es noch Jahre dauert bis die Datensicherung funktioniert, warum wird dann nicht für diesen offenen Zeitraum JEDE Datenverwendung (Weitergabe) untersagt?

Warum werden längst überholte Behauptungen aufgewärmt?

"Die Daten sollen von der Datenanalyse-Firma Cambridge-Analytica für den Wahlkampf des US-Präsidenten Donald Trump ausgewertet und genutzt worden sein."

Wenn Cambridge-Analytica hinter der mutmaßlichen Beeinflussung der US-Wahlen steht, warum wird dann ein paar Zeilen weiter oben noch Russland als Verursacher benannt?

Genauso...

... wie es noch Jahre dauern wird, bis zB die ARD begriffen haben wird, die Unterstützung für die Datenhändler endlich einzustellen und ihre entsprechenden Seiten zu löschen. Oder weshalb kommt noch immer der Hinweis, sich per Fratzebuch oder Schitter auf Sendungen zu äußern.

Ich hatte nie was mit

Ich hatte nie was mit Facebook am Hut.
Und nun weiß ich auch einmal mehr warum!

Kein Problem

Wenn "Konzernchef Zuckerberg glaubt, dass es "einige Jahre" dauern könnte, alle Datenprobleme zu beheben.", dann ist die Lösung doch ganz einfach: bis dahin abschalten.

Wenn Facebook in der EU

Wenn Facebook in der EU verboten würde, bis sie in der Lage sind, sich an europäischen Datenschutz zu halten, wird das die Entwicklung bei Facebook sicher beschleunigen.
Andererseits: Wer braucht Facebook?
Ausser den Medien, die unsere Daten mit Linkbuttons ausspionieren wollen?

Facebook braucht ,,,

niemand wirklich...außer den Konzernen und Regierungen ..ok...abschalten sollte doch gehen...

So lange einfach warten,

So lange einfach warten, account löschen, Underberg genehmigen.

Besuchen sie uns auf Facebook

Facebook hat ein Büro im Bundestag
Die Lobbyisten werden alles verhindern was ihnen schadet
Und die Tagesschau liefert die sprachliche Unterstützung dafür
Sowie sie täglich unerlaubte Werbung für Facebook machen indem sie bei jeder Möglichkeit auf ihre Facebook Seite
Hinweisen

Na dann Mr. Zuckerburg,

lösen Sie mal ihre Probleme und wenn Sie fertig sind, werde ich vielleicht auch Nutzer.

Die Senke

... im Facebook-Kursverlauf war längst überfällig, nach einer Verdreifachung im Lauf der letzten Jahre. Wer allerdings glaubt, dass FB dort verharren wird, weil sich die Nutzer und Werbetreibenden nun massenhaft abwenden, der wird sich binnen Jahresfrist wohl die Augen reiben: das Geschäftsmodell ist für die Nutzer weitgehend alternativlos und funktioniert aus Sicht der zahlenden Kundschaft glänzend. Ernsthafte Sorgen muss sich Zuckerberg also nicht machen.

Kunde könnte...

...wenn die Kunden endlich mal aufwachen würden, dann wäre das "Datenproblem" sehr, sehr schnell gelöst. Leben geht ganz hervorragend ohne diese sog. "sozialen" Netzwerke und Kommunikationswahn - auch wenn es gar nichts zu kommunzieren gibt.

Diese Kunden wollen es so, also haben sie es nicht anders verdient.

Facebook und die Medien

Interessant ist, dass bei aller Facebook Kritik es die ARD und auch die TS bisher nicht geschafft haben ihren Facebook Account zu löschen. Wäre ja auch eine Maßnahme um den Druck auf Zuckerberg zu erhöhen.
Liebe ARD, schließt euch endlich
#deletefacebook an.

Wieder ein Bericht, der

Wieder ein Bericht, der deutlich macht, dass es nicht darum geht, wofür die User Facebook nutzen, sondern wofür Facebook die User nutzt und weiter nutzen wird. Anders gesagt: Die User sind das Produkt und das Kapital von Facebook, damit machen Zuckerberg &Co ihre Geschäfte und Umsätze. Wer das nicht unterstützen möchte, hat nur eine Chance: Userkonto löschen. Dauerhaft.

Nun wenn etwas den

Nun wenn etwas den geforderten Datenschutz nicht erfüllen kann, wieso ist es dann noch im Web?? Es kann nicht so schwer sein FB ohne Personenbezogenen Daten zu betreiben!!Aaaaber Stop was will man schon mit Fakenutzern!!Die kann man der Wirtschaft schlecht verkaufen!Tja wenn man will würde es gehen!!Wer nun nicht alles will kann sich ein jeder selbst Denken!!!

08:33 von MaWo

weil sonst maas und stegner nicht pausenlos ihre unsinnigen ansichten bei fazzebuch raushauen könnten

Das kann auch ganz schnell gehen!

Einfach Fachbook komplett schließen

Faebook

Erklär mir bitte einer, warum ich mich bei Facebook anmelden sollte?

Facebook? Was ist das? Wenn

Facebook? Was ist das?
Wenn einer behaupted, das man bei dieser Menge an Mitarbeitern und verschachtelten Unterfirmen, noch Kontrolle über die Nutzerdaten hat, dann lügt er schlicht und einfach!
Ob das nun Facebook oder Google ist, spielt dabei keine Rolle mehr. Bei beiden Konzernen sind die Daten der User das Kerngeschäft, und man wird diese legal und illegal nutzen, weil es sonst das Ende beider Konzerne wäre.
Viele werden erst aufwachen wenn Sie direkt betroffen sind.
Wenn z.B. die Versicherungsprämien steigen, oder die Krankenversicherung schon abwinkt, bevor man einen Vertrag abschließen kann.
Beide sollte man sehr restriktiv behandeln, was den Datenschutz der User betrifft.

Knast für solche Chefs!

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit das sich Facebook gegenüber seinen Nutzern herausnimmt die Daten der herauszugeben.
Noch unverschämter ist es das dieser Chef sich getraut zu sagen "das es noch Jahre dauern wird" . Bei Knast der Verantwortlichen ging das offenbar sehr viel schneller. Man bräuchte soziale Netzwerke ohne Datenweiternutzung notfalls gegen eine geringe Gebühr von 1.50 Euro pro Monat. Da kann man trotzdem noch Geld verdienen aber ohne jegwedliche Datenweitergabe. Auch die EU sollte sich grundlegend im Datenschutz von der USA unterscheiden.
Datenweitergabe muß strafbar werden-anders geht nicht!

Das ist doch Geschäftsmodell von Facebook !

Das wird bestimmt Jahre dauern, dieses Geschäftsmodell zu ändern. Ob der Erfolg dann noch weiter Bestand hat, ist fraglich. Viele Millionen Nutzer haben doch gerne Ihre Daten ohne weiteres Nachdenken zur Verfügung gestellt, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen. Teilweise haben auch User damit Millionen "verdient". Die Empörung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Viele Konzerne verdienen auch weiterhin am Erhalt und der Weitergabe von Informationen mit und ohne Zustimmung von Usern.

Nur Nutzerdaten?

Wie ich bereits mehrfach kommentiert habe, ist das größte Problem in meinen Augen, dass F...book, WhatsApp & Co. eben nicht nur Daten ihrer Nutzer abgreift. Auch wer diese ‚sozialen‘ Medien meidet wie die Pest, aber Freunde hat, die sie nutzen, kann sicher sein, dass seine Daten auch in den Händen Zuckerbergs sind, denn die Adressbücher von Nutzern werden komplett abgegriffen. Darüber hinaus bewege mann sich im Netz auch möglichst nicht auf Seiten, die den F...book Button verlinkt haben - auch das ist eine Lizenz zum Datenübertrag an Zuckerberg & Co., selbst wenn man sich als Nichtnutzer nur auf dieser Seite umschaut.
Dies sollte als erstes unterbunden werden, denn Nichtnutzer haben der Datennutzung durch die Zuckerberg-Dienste nie zugestimmt.

"Jahre" heisst: fehlendes Interesse zu handeln

Wenn facebook Jahre bräuchte, um so etwas umzusetzen, wäre die Firma längst pleite. So lange darf in der internet-Glitzerwelt nichts dauern; bis dahin ist der vorletzte Trend schon wieder Geschichte.

Ich denke eher: facebook hat gar kein Interesse, etwas zu ändern. Aus ihrer Sicht wurden eben einige Millionen von mehreren Milliarden Nutzerdaten geklaut. Na und? Gehört genauso dazu wie ein Kaufhaus Ladendiebstahl einkalkuliert.

@ 09:50 von Enesco

Warum Facebook?
Das kann ich Ihnen auch nicht beantworten! Mir fehlt da komplett die Einsicht und der Wille mich im Netz nackig zu machen.

@Wieder ein Bericht, der 9:36 von andererseits

"der deutlich macht,"
dass Sie die Grösse des Problems auch noch nicht erkannt haben.
Ihr
'Wer das nicht unterstützen möchte, hat nur eine Chance: Userkonto löschen. Dauerhaft.'
greift zu kurz.

FB hat inzwischen eine derartige Größe erreicht, dass es eben nicht reicht
Accounts zu löschen.
Obwohl dies ein guter Anfang ist, sind jedoch die Metadaten wichtiger.
Und die liegen zu Milliarden vor.

Überzeugen Sie mal all ihre Freunde auch aus FB wegzugehen.
Und was ist mit den bereits vorhandenen Daten?
Vor Ostern hat erst ein 'netter Whistler' mal eben die FB-ProfilDatenbank
der letzten 3 Jahre online gestellt.

Ich bin jetzt noch beschäftigt, die 80 GB sicher zu sichern ;)

@ 09:50 Enesco

Ich kann Ihnen nur erklären, warum Sie sich - dauerhaft mit Kontolöschung - bei Facebook ABmelden sollten (s.o.); Und ich warte darauf, dass das auch mehr und mehr kritische Medien und Firmen tun.

Ich bin kein Facebook Kunde

Ich habe diese Datenprobleme nicht. Ich treffe meine Freunde noch Face to Face (nicht Face to book). Keine Datenprobleme, statt dessen frische Luft beim Spaziergang, oder Kaffee und Kuchen, oder Pizza und Bier, Wein oder Cola, Wasser, Tee. Echtes Lachen (ist gut für's Gemüt) nicht nur ein Smilie.
Niemand ist gezwungen, Facebook-Nutzer zu sein. Außer natürlich, man will mit der Kanzlerin oder anderen Politikern Chatten, dann ist man gezwungen, sich anzumelden; sehr traurig, dass unsere "großen Leute" es nicht schaffen, einen eigenen Chatt-Room aufzubauen und ihre Bürger so in die Datenschutzprobleme hineinzwingen...

Natürlich sieht Zuckerburg keine schnelle Lösung

Natürlich sieht Zuckerburg keine schnelle Lösung, müsste er ja seine gesamte Unternehmensstrategie überdenken und umbauen. Genau da liegt aber der Hase im Pfeffer begraben: Facebook lebt von Werbung und Fatenhandel, auch wenn immer wieder versucht wird, letzten Punkt zu leugnen, oder wenigstens so charmant zu verpacken, dass der Datenhandel relativ harmlos daherkommt.
Ohne eine radikalen Umbau des Unternehmens, sehe ich keine echte Lösung.

Ich bleibe bei Facebook

Es geht schon wieder los. Zig Kommentare, was ARD zu tun und zu lassen hat, dass man sich abmelden soll und das man noch nie bei Facebook war. Und das alles in einer Kommentarfunktion. Muss nur noch schnell bei Facebook posten, dass ich nicht bei Facebook bin.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass bei allen Unzulänglichkeiten, die Möglichkeiten, die Facebook mittelständischen Firmen und auch Bands, Veranstaltern etc. bietet, positiv zu bewerten sind. So war für kleine Firmen die Einführung neuer Produkte nur sehr schwer möglich. Bei Anzeigenkosten von 1000 Euro aufwärts. Heute ist dies möglich. Auch Veranstaltungen zu bewerben und Gäste zu erreichen. Speisekarten werden doch aktuell eher auf Facebook gepostet als auf der Website. Wer das nicht will, muss doch nicht ständig betonen, dass er nicht bei Facebook ist. Ein Teil ist es und will sich auch nicht bevormunden lassen....

Das Ego der Tagesschau

Oder besser, generell das Ego der Öffentlich rechtlichen ist zur zeit auf nicht repräsentative Klick, view, like raten fixiert.
Journalisten deffinieren ihre Wertigkeit , Qualität an diesen Zahlen ( Extrinsische Belohnung) .

Eben diese Zahlen sind nur Käuflich zu erwerben ( 10,- dollar für 100 likes laut FB PR tool)
Es ist also nur ne Natürliche Zahl ,soll aber einen Mitnahmeeffekt auslösen.

Es stellt aber keine Wirklichkeit der "Aufmerksamkeit "dar.

Nebenbei betreibt Facebook eine Zensur die man durch Geld aussetzen kann(wenn es denn ein Medium sein soll)da die Posts limitiert den Nutzern, followers, abonenten gezeigt werden.

Keine hohlen Versprechungen

Wenigstens beweist Herr Zuckerberg Realitätssinn, wenn er von mehreren Jahren ausgeht, die nötig sind um den Datenschutz in den Griff zu bekommen.
Das Problem besteht nämlich darin, daß massenweise Daten (eben auch personen-bezogene) anfallen und bearbeitet und genutzt werden (müssen). Da FB aber weltweit tätig ist, müssen im Prinzip alle Datenschutz-Regelungen aller Länder berücksichtigt werden; nicht nur die Deutschen. Das wird aber gar nicht möglich sein, da es kein globales Datenschutz-Recht gibt. Also wird sich FB immer an der Grenze bewegen, ihre eigenen AGB berücksichtigen, und gelegentlich Strafen zahlen für unvermeidbare Daten-Mißbräuche.
Der Nutzer selber muß auf seine Daten achten; entweder weniger herausgeben oder bessere (nicht perfekte) Dienste wie Mastodon nutzen.

@jalte

Lieber User "jalte",

haben Sie vielen Dank für Ihren freundlichen Hinweis!
Mit besten Grüßen
Redaktion tagesschau.de

An alle die Glauben sie

nutzen kein Facebook. Es reicht wenn ein "Freund" Facebook hat und Sie bei Facebook erwähnt, ihre Telefonnummer oder email an Facebook weitergibt. Facebook nutzt Sie! Ob sie wollen oder nicht. Und da liegt das eigentliche Problem...

@Grobschmied

Woher haben sie die Information, dass FB ein Büro im Bundestag habe?
Ein Lobbybüro im Bundestag direkt wäre mir neu.
Grüße
Midazolam

da bricht über Nacht

offensichtlich das Geschäftsmodell zusammen? Ähnlich wie bei der Deutschen Bank u.a.? Gibt`s keine Geschäftsmodelle mehr ohne temporären, legalisierten Betrug etc.?

Abmahnwelle

An der Verletzung des Datenschutzes durch das Absaugen des Adreß-Buches ist aber nicht Herr Zuckerberg schuld, sondern der Nutzer der das zuläßt. Hier droht also eine Abmahnwelle gegen FB-Nutzer, die ihr Adreßbuch hergegeben haben.. Das ist kein Daten-Mißbrauch durch FB - die Nutzer haben der Herausgabe zugestimmt; und da liegt das Problem. Einfach mal lesen und dann das Hirn einschalten und im Zweifel einen IT-Sicherheits-Experten fragen.

@10:19 artist22

Sie beschreiben die Sachlage korrekt. Trotzdem bleibe ich dabei: das, was jedeR User*in jetzt tun kann, ist, das eigene Facebook-Konto umgehend zu löschen. Facebook fürchtete nichts so sehr wie einen Wertverluste des Unternehmens, der Verlust beträgt aktuell an den Börsen schon Milliarden.

@10:29 von cari

Ich treffe meine Freunde noch Face to Face (nicht Face to book). Keine Datenprobleme, statt dessen frische Luft beim Spaziergang, oder Kaffee und Kuchen, oder Pizza und Bier, Wein oder Cola, Wasser, Tee. Echtes Lachen (ist gut für's Gemüt) nicht nur ein Smilie.

Wie schön. Auf diese Weise können Sie den Kontakt zu vielleicht 20 Personen in Ihrem direkten Umfeld pflegen und das wär schon hoch gegriffen. Einen etwas größeren Personenkreis sehen Sie einmal im Jahr oder seltener, den Rest verlieren Sie aus den Augen. Ich verliere niemanden aus den Augen.

Meine Familie, Freunde und andere Bekannte, mit denen ich Kontakt halten will, sind über die ganze Welt verstreut. Ohne ein soziales Netzwerk könnte ich das nicht organisieren. Gerade wenn man Leute nur selten persönlich treffen kann, ist es wichtig, gelegentlich mal das eine oder andere von ihnen zu lesen (und zu kommentieren). Das macht ein Treffen nach 1, 2 oder 5 Jahren weniger merkwürdig.

Facebook vernetzt Menschen

Das ist im Grunde die Idee des Internets. Anfang der 90er hatten i.d.R. nur Studenten Zugang zum Internet und da hatte jeder seine eigene "Homepage", auf der er sich präsentiert hat. Nur waren die nicht vernetzt und man musste sie komplett selbst programmieren. Zuckerberg hat hier einen Bedarf erkannt und gedeckt, lange bevor sich daraus ein Geschäft entwickelt hat.

Ursprünglich war Facebook dazu gedacht, einen relativ exklusiven Personenkreis miteinander zu vernetzen. Damals hat man auch noch gedacht, dass das Internet ein Medium für Akademiker und Computerfreaks bleiben würde. Und damals hatte auch noch kleiner Probleme mit dem Datenschutz. Die entstanden erst, als Otto Normal seinen Internetanschluss bekam und es damit Nutzer gab, die nicht mehr verstanden, was sie da eigentlich machen.

Deswegen glaube ich Herrn Zuckerberg auch, wenn er sagt, dass sich Facebook zu lange nur auf die positiven Seiten des Vernetzens konzentriert hat. Anfangs gabs überhaupt keine negativen Seiten.

jeder in FACEBOOK

hat es sich selber zu Verdanken dass seine Daten öffentlich sind. Da sieht man Fotos und soager ganze Lebensläufe die die Benutzer da freiwillig und ohen nachzudenken Veröffentlichen.
Es ist weder Zuckerberg noch ander Verantwortlich und alle wissen das. Jetzt den Scheinheiligen zu spielen ist nicht angebracht.

Erstaunlich,

... wie viele Foristen den FB-Sachverhalt negativ bewerten, ohne überhaupt einen Account zu besitzen. Selbstverständlich ist vernetzte Kommunikation in heutiger Zeit enorm wichtig, vgl. Benutzer cowboy8. Dito die Information; insofern hoffe ich, dass TS und andere Medien den Delete-Hype ignorieren. Außerdem - seien wir ehrlich - ist FB auch unterhaltsam. Und wer glaubt, ohne FB-Account auf der Insel der Seligen zu leben, der denke nur mal an die alltägliche TV- und Print-Wernung. FB ist noch längst nicht tot.

Mit der Wahlkommission?

Wieso arbeitet eine deutsche Wahlkommission mit solch einem Laden zusammen?

Sind wir und unsere Politiker jetzt total mit Korruption durchzogen?

Das Internet ist für uns Neuland.

Und die Bestrafung der Internetriesen auch. Wird Zeit, dass UN, EU und Deutschland sich für ein starkes (internationales) Strafrecht, durch welches die Aggressivität, Unbekümmertheit und Internetkriminalität von Facebook & Co. bestraft werden kann, einsetzen. Alles andere wäre reiner Aktionismus und Resignation.

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