Ihre Meinung zu: Schulz räumt schwere Fehler nach der Wahl ein

24. März 2018 - 17:18 Uhr

"Ich habe dumme Fehler gemacht", sagt der frühere SPD-Chef Schulz in einem neuen Buch. Er habe den Schwenk zur Großen Koalition anfangs nicht gewollt - und sei dann zum Sündenbock gemacht worden.

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Kommentare

Schwere Fehler

Herr Schulz hat bereits vor der Wahl schwere Fehler gemacht. Er hat Hoffnungen geweckt, die SPD wieder nach links führen, und echte Reformen, auch die der unseligen Agenda 2010 anzugehen. Das hat er jedoch nie gewollt. Er hat "soziale Gerechtigkeit" versprochen, und nichts geliefert. Kurz um: Auf Grund seiner Nähe zum Seeheimer Kreis war er als Kanzlerkandidat der falsche Mann am falschen Platz, so wie vor ihm seinerzeit Steinmeier und Steinbrück als Kanzlerkandidaten. Die Ablehnung der GroKo war dagegen völlig richtig, er hätte nur dabei bleiben müssen. Mit dem Umkippen und der Zustimmung zur GroKo hat er der SPD und unserem Land geschadet.

Aller Selbsterkenntnis zum Trotz...

Aller Selbsterkenntnis zum Trotz, die Uhr ist abgelaufen. Die Leute sind desillusioniert, und allen ist klar, dass Schulz überfordert war. Haushoch. Das liegt in seiner Person begründet, und daran kann man wenig ändern, es wird immer so sein.

weinerliches Getue

seid wann darf und kann ein Mensch nicht zu seinem Wort stehen?

Und wenn der Bundespräsident sagt es muss so und so andres sein, dann hat er damit die Partei gemeint, und nicht den Einzelenen.

Wenn Schulz auch nur ein Minimum Charakter gehabt hätte, wäre er mit der Message zu seiner Partei und hätte seine Ämter abgegeben.

Aber so ist das nur kindisches Getue: "die anderen sind ja Schuld",
damit will er ja nur mit seinem Buch Profit machen.

Aus dem Scheitern Geld machen

Wie Miriam Meckel (Burnout) schreibt nun auch Martin Schulz (Wahlniederlage) ein Buch und macht Geld aus seinem Scheitern.

Wenn Dir das Leben Zitronen gibt - mach Limonade draus. ;-)

vielleicht hätte er sich

auf die wahl konzentrieren sollen, und nicht noch nebenbei kohle mit einem neuen buch machen wollen!

na ja. ???

Herr Schulz, Sie waren zu viel mit sich selbst und dem Traum vom Kanzler befasst.
Weiterhin besitzen Sie bei weitem nicht die Möglichkeiten unserer Mutti parolie zu bieten.
Eine Führungsrolle in der EU ist eben einfacher zu besetzen, so scheint es zumindest, und die Entlohnung ist hier auch fürstlicher.
Und zu guter Letzt, wurden Sie auch von den eigenen Leuten gelinde gesagt falsch unterstützt und beraten.

"Glücklos" klingt natürlich

"Glücklos" klingt natürlich besser als dilettantisch, charakterlos und unglaubwürdig. Und seine Bezeichnung "dumme Fehler" soll lediglich verharmlosen und darüber hinwegtäuschen, dass er völlig versagt hat. Schulz ist 34 Jahre aktiv in der Politik tätig. Ich frage mich was dieser Mann in all dieser Ewigkeit als Berufspolitiker gelernt hat.

Wieso kann man nicht nein sagen?

"Wenn der Bundespräsident dich zu sich zitiert, kannst Du ja nicht Nein sagen oder zurücktreten", sagte Schulz. ""
Hat dieser Mann so wenig courage?Dann ist es ja vielleicht besser das er ganz abgetreten ist.
Denn nur immer den anderen zum Munde zureden ,oder das zu machen was sie wollen,zeugt nicht gerade von Charakterstärke.

Schulz statt Gabriel

Gabriel hat Schulz in die SPD-Fälle gelockt...wäre er in Straßburg geblieben, hätte er heute deine Reputation und seinen Frieden... jetzt sind beide ihre Ämter los...wer zu hoch will, der fällt oft ganz tief..

Aufrechter Politiker

Martin Schulz ist einer der aufrichtigen und ehrlichen Politiker in Deutschland. Er hätte besser gleich nach der Wahl schon gesagt, dass nur die große Koalition dem Land die nötige Stabilität bringen kann.

Ungeeignet

Völlig ungeeignet für richtige Politik trifft es eher. Große Reden Schwingen reicht halt einfach nicht, es muss auch Substanz dahinter sein und die fehlte Herrn Schulz schon immer, sonst wäre er nicht nach Brüssel delegiert worden.

Meine Meinung dazu.

Soviel Häme hat er nicht verdient

wie z. B. hier:
"vielleicht hätte er sich auf die wahl konzentrieren sollen, und nicht noch nebenbei kohle mit einem neuen buch machen wollen!"
noch dazu von Leuten, die Ihre Vorurteile hier abliefern wollen und nicht in der Lage sind, einen Text zu lesen. Das ist nicht Schulz' Buch sondern das von Markus Feldenkirchen!

Vorgeschichte in Brüssel

In Brüssel hat sich Herr Schulze derart arrogant aufgespielt, dass er es sich dort mit fast allen Fraktionen verdorben hatte. Bin mir nicht sicher, ob er als Buchhändler erfolgreicher gewesen wäre: Vermutlich hätte er auch dort die Kundschaft schnell vergrault.

Der gefallene "Lügenbaron"

Ach Martin, du wirst bestimmt darüber wegkommen. Finanzprobleme hast du eh keine und von daher - mach dir ein paar "ruhige" Tage als Abgeordneter und sehe deiner Pensionierung gelassen entgegen.
Es gibt bestimmt auch einige Mitbürger, welche sich dein Buch kaufen werden damit du dir noch einen kleinen Extragroschen verdienen kannst.

Aber tu mir/uns einen Gefallen und tritt nicht mehr so in die Öffentlichkeit. DANKE

Warum?

Im nachhinein fragt man sich, wieso überhaupt die SPD ständig ihre Vorsitzenden austauschen muss. Ich sehe auch noch nicht, dass das jetzt anders werden wird. Es gab keine Notwendigkeit, Schulz aus Brüssel zu holen, wo er ja immerhin -- auch als Aktivposten seiner Partei -- gut reüssierte und angesehen war (auch wenn seine Europapolitik kritisiert werden kann) . Schon damals haben manche Leute gewarnt, aber man wollte sie nicht hören. Er hat selbst anfangs gesagt: "Mein Platz ist in Brüssel".
Vielleicht kann man es so sagen: Die SPD ist dabei, sich abzuschaffen. Ihr linker Flügel wird zur Linkspartei tendieren, der Rest wird woanders unterkommen oder aufgeben. Die Volkspartei, bei der alle wichtigen Leute in wichtigen Fragen gemeinsame Standpunkte vertreten, die gibt es nicht mehr. Eine "große" Koalition gibt es dann künftig auch nicht mehr, nur noch Juniorpartner der Union, im Moment in Umfragen alle zwischen 10 und 20 Prozent.

Na, Magengrimmen?

Armer Schulz, schnüff.

Ist es schon so weit, dass Du deinen eigenen Worten glaubst? Das ist wahrlich traurig. Jemand in der Position, der nicht weiss der bei machtgeilem Pack unter Seinesgleichen ist und noch nicht gelernt hat, dass man sich nur kurz verträgt und anansonsten schlägt?

Da habe ich eine weitere traurige Nachricht für Dich. Man mag euch nicht, weil ihr ebend dieses machtgeile Pack seid. Nicht etwa weil man euch die falschen Worte reicht. Ihr seid keine guten Schauspieler. Man merkt halt einfach, dass es nicht eure Worte sind und ihr alles behaupten würdet, um gewählt zu werden. Gerne auch mal mit Bauchschmerzen im unsteten Winde flattert.

Soll ich Dir noch ein Geheimnis verraten? Die Partei wechseln lohnt sich nicht. Schade nur, dass keiner Strassen nach Dir bennen wird. Wobei? Warum sollten nicht CDU Mitglieder gezwungen werden im Gescheitert-Schulz-Weg zu wohnen, wie die SPDler in der Schwarzköffler-Kohl-Strasse?

Dann siegt mal schön, Parteien aller Länder *würg*

Der Fehler von.....

Schulz war, daß er glaubte, Berlin sei wie Straßburg! Als EU-Parlamentspräsident hatte er neutral zu sein und nur zu repräsentieren, man kann auch sagen, den Begrüßungsaugust zu spielen! In die Debatten der Fraktionen im EU-Parlament brauchte er sich nie politisch einzumischen und Möglichkeiten leere Worthülssen abzulassen, die niemandem weh taten und denen alle zustimmen konnten, lieferten die Journalisten oft genug. Das Haifischbecken in Berlin war da von anderem Kaliber und die "Parteifreunde" und Genossen auch!

Blos keine Erklärungsversuche

Über die Fehler des Martin Schulz wurde bereits intensiv diskutiert. Und sie sind klar. Interessant ist, das sowohl Medien wie Öffentlichkeit nie nach den Hintergründen gefragt haben.
Das hat der Schulz doch nicht allein verbockt, aber interessiert nicht. Wir haben ja einen Schuldigen/Sündenbock und wenn Einer am Boden liegt, dann nichts wie drauf. Machen ja alle...

Wenn jemand so scheitert wie Herrn Schulz und politisch von der eigenen Parteiführung kaltgestellt wird, kann die Veröffentlichung eines Buches auch eine persönliche Aufarbeitung bedeuten. Denn er muss damit leben und möchte sein Verhalten sicher auch erklären.

Aber das macht er ja nur des Geldes wegen, genau wie bei der Kanzlerkandidatur...

Schade ist nur, dass Schulz

Schade ist nur, dass Schulz nicht den ganzen Parteivorstand mitgenommen hat, um aus der Partei auszutreten.
Tagesschau, berichtet doch mal bitte, wie die Pensionsregelung für EU - Beamte und Präsidenten aussieht?
Es wäre doch im allgemeinen Interesse, mal zu erfahren, wieviele Steuergelder da noch verprasst werden ausser den Sitzungsgeldern ohne Anwesenheit, die sich der feine Herr Schulz gegönnt hat.

Spaltung

Herr Schulz hat mit seinem Zick-Zack-Kurs und gebrochenen Versprechen die Wähler tief enttäuscht, und damit erheblich zu der von Frau Merkel festgestellten Zerrissenheit und Spaltung in unserer Gesellschaft beigetragen. Er ist nur sehr gut, das er kein Bundeskanzler wurde.

Schulz räumt schwere Fehler nach der Wahl ein

Aber da hatte er die Wahl schon verloren.Und selbst jetzt sagt er nichts dazu.Er könnte sich ja mal umgucken,hier und in Europa,woran daß liegt. Sozialdemokratie biedert sich überall den Konservativen und dem Neoliberalismus an.Lernfähig zeigt er sich nicht,kein Bruch mit Privatisierungpolitik,mit Niedriglohnsektoren,mit Arbeitsunrechtspolitik.
Stattdessen nur Müdigkeit.

Dumme Fehler?

Nett gesagt. Kann es nicht, das würde es besser beschreiben. Ich wünsche Herrn Schulz, dass er schnell wieder fit wird. Dann kann er ja einen gut dotierten Beratervertrag unterschreiben.

Ich Fang gleich zu heulen an...

Der arme Martin...?
Als Messias gefeiert und kurzfristig gescheitert...
Das ist die Politik in Deutschland!
Intrigen, Absprachen hinter den Türen und Forderungen wenn es nicht passt!
Beispiele liefere ich gern nach!
Herr Schulz hat allen alles geglaubt!
Selbst Schulz! (D)
Einerlacht sich bestimmt kaputt! SILVIO B.aus Milano!
Schönes Wochenende

Bekenntnis des Martin Schulz

Ich kann mich nur den Kommentar von
Thomas Wohlzufrieden vollkommen anschließen. Deshalb kamen auch schnell
die 30% Zustimmung zustande.
Das ist schon ,,seltsam" eine Rede unter dem Denkmal von Willy Brandt zu halten, die dessen Einstellung zur Menschlichkeit
und Freiheit der Handlungsweise von Herrn Schulz widerspricht. Er hat gekniffen!
Die Seeheimer jetzt von Olaf Scholz vertreten werden das Lebenswerk des
Nobelpreisträgers und größten Kanzlers vernichten. Damit auch die SPD! Hören Sie bitte auf sich selbst zu bemitleiden.
Und gehen Sie nicht auf irgendeine Art
nächstes Jahr zurück nach Brüssel auf
Kosten der Steuerzahler. Ein bisschen Anstand muss doch noch in der SPD drin sein. Ich glaube es nicht mehr. Eine Fusion mit der CDU zu einer Einheitspartei wäre
die bequeme Lösung. Unter ihrer Führungsschwäche haben vor allen Dingen die armen Kinder und Alten und Schwachen zu leiden. Das werden Sie nie wieder gut machen können Herr Schulz!

Warum nicht ohne Merkel?

Aus Enttäuschung am Wahlabend hätte er seine Absage, nicht in ein Kabinett Merkel eintreten zu wollen, später, nach Platzen von Jamaika, noch ohne Widerspruch zurechtbiegen können: Groko nur OHNE Merkel.
Die CDU wäre dann schwer in die Bedrouille gekommen, die Groko wäre aber von der Übermutti Merkel befreit worden und die CDU hätte nun selbst ein Problem auf ihrer Seite gehabt.
Es wäre interessant geworden, als das jetzige "immer weiter so". Die SPD hat somit die Chance vertan, quasi selbst den Kanzler zu bestimmen.

Schulz räumt schwere Fehler nach der Wahl ein

Schulz spricht ja zumindest noch von schweren Fehlern nach der Wahl, doch hat er ganz im Gegensatz zu den anderen Personen am 9. Februar Konsequenzen gezogen, als er keinen Ministerposten übernahm und alle Ämter verlor.
Weder Merkel noch Seehofer haben schon ihre Konsequenzen gezogen. Ganz im Gegenteil. Seehofer gibt ein Amt auf, um ein neues zweites Amt zu übernehmen. Sie bekämpfen sich nun direkt in der Regierung mit ihren unterschiedlichen Auffassungen zur Flüchtlingspolitik oder wer zu Deutschland gehört und nicht dazu gehört. Und auch Minister Spahn ist zur Zeit mit seinen abfälligen Äußerungen über Hartz 4 ganz gegen das deutsche Volk unterwegs und muss vom ehemaligen Arbeitsminister Blüm zurechtgewiesen werden.
Die Hoffnung auf vorzeitige Neuwahlen bzw. einer Minderheitsregierung sollte wegen dieses ständigen Chaos und diesem Tollhaus noch nicht ganz aufgegeben werden.
Merkel und Seehofer stehen nicht für Veränderungen, sondern für ein klares Weiter so.
Vom Regen in die Traufe

Wenig überzeugend, aber kein Grund für Respektlosigkeiten

Dem Menschen Martin Schulz kann ich nur wünschen, dass er Abstand zu dem gewinnen kann, was er mit der SPD in den letzten Monaten erlebt hat.
Menschlich war das ohne Frage schwer, vielleicht auch enttäuschend.

Politisch überzeugt mich das, was er nach dem Bericht jetzt zu sagen hat aber nicht.
Spott und Respektlosigkeiten ihm gegenüber mögen andere hier schreiben - das passiert ja schon. Schön ist das nicht und macht auch nichts besser.
Er sieht, dass er Fehler gemacht hat. Damit hat er ganz sicher recht. Ob er sich selbst, seiner Partei oder sonst jemand einen Gefallen tut, das jetzt (schon) weiter öffentlich zu debattieren, bezweifle ich gerade.

Heulsuse

Jetzt gibt sich der "Mann der 1000 Nachbarn" aus Würselen weinerlich. Was sollen da die AfD-Politiker sagen, die beinahe jeden Tag medial angefeindet und diffamiert werden!

Schwere Fehler VOR der Wahl

Er war (wie so einige in der SPD) schon vor der Wahl unglaubwürdig. Wie kann man so extrem viel verdienen und dies steuerfrei!!! (Siehe EU Sitzungsgelderthematik) Und dann das Schlagwort "Gerechtigkeit" in die Welt rufen. Dann hätte die SPD bei sich und ihren Gehältern anfangen müssen und dort dick besteuern... und schon wird alles eher auch glabuwürdig.
Nein Danke - nie wieder SPD.

Nur zum Teil

Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Mit einem hat er voll recht. Er ist eben "nur" ein typischer Politiker.
Sein Fehler war und ist, nicht erkannt zu haben, daß die SPD ab einem bestimmten Zeitpunkt eben nicht mehr diesen Politikertyp wollte. Man kann nämlich zu Lindner stehen, wie man will, aber DER hat wenigstens den Mut gehabt, die Konsequenzen zu ziehen.
Und das die gesamte Führungsriege das auch immer noch nicht begriffen hat, kann die TS, kann jeder User, selbst ermitteln.
Die Homepage der SPD aufsuchen, und irgendeine Info zur Gegenkandidatin zu Nahles als Vorsitzende finden!
Ich habe es getan. Ergebnis?
Simone Lange: "0"
Und das ist KEINE Spaßkandidatur. Was die SPD von innerparteilicher Demokkratie hält, mag dieses Beispiel zeigen. S.L. hatte gebeten, sich dem Vorstand vorstellen zu können. Man hat ihr vorgeschlagen, am 21.04.18
Termin des Parteitages? 22.04.18!
Auch das, Herr Schulz, ist die SPD. Da muß jeder scheitern, der Veränderungen auch nur denkt.

Wer sich in ein SPD

Wer sich in ein SPD Haifischbecken begibt, kann entweder gefressen werden, oder frisst die Anderen. Schulz zu Ersteren. Nicht schade drum. Ihm fehlt der Instinkt eines Haus.

lässt sich keine Politik diktieren, er gibt die Politik vor. Offensichtlich hatte Martin Schulz keine eigenen Visionen sondern plauderte nur das nach, was andere erwartete, dass er es vertrete.
Er hatte seine Chance und hat sie vergeigt. Wie ein Lottogewinner, der nach 1 Jahr wieder bei null ist.
Die CDU und die CSU reagieren da geschickter, sie versuchen Politik für die Mehrheit der Bürger zu machen.
Wir haben Merkel den Kurzschluss von Ende 2015 nicht verziehen aber wir sehen, dass es leider auf der politischen Ebene niemanden gibt, durch den man sie ersetzen könnte.
Durch die Rückendeckung, die Merkel von der SPD erhielt, hat die SPD selbst den Grundstein für ihre 20,5 % gesetzt. Vor allem war diese Unterstützung nicht gerechtfertigt, denn ca. 50% der SPD sehen die "Flüchtlinge" sehr kritisch.
Das Die Linke pro Flüchtlige ist, ist egal, die kommen eh nie an die Macht. Dass beim Discounter die Bio-Eier wirklich Bio-Eier wären, das wäre mal ein lohnendes Ziel für die Grünen.

Kein Markt für linke Politik

@ Thomas Wohlzufrieden:
Er hat Hoffnungen geweckt, die SPD wieder nach links führen, und echte Reformen, auch die der unseligen Agenda 2010 anzugehen.

Eine SPD, die versucht, die Linkspartei zu kopieren, wird auch nur so viele Stimmen bekommen, wie diese.

Nicht Nein Sagen

"Wenn der Bundespräsident dich zu sich zitiert, kannst Du ja nicht Nein sagen oder zurücktreten", sagte Schulz.

Der Satz ist schön!

Warum sollte man nicht Nein sagen können?

Wenn man nur eine Wirbelsäule aber kein Rückrat hat - nur dann.

Martin Schulz

Martin Schulz ist sicherlich eine wahrscheinlich ehrliche Haut. Brüssel ist aber nicht Berlin. Hier war er zu Naiv.

Parteifreunde gibt es nicht. Die gewählten Fraktionnen werden mit Schlagengruben nur unzureichend beschrieben. Schulz musste hinter jedem Parteifreund dessen persönlichen Interessen vermuten.

Martin Schulz hat bis heute offensichtlich nicht verstanden, dass er, als er von Brüssel nach Berlin wechselte und zu 100% von der Partei zum Vorsitzenden gewählt wurde, mit wenigen Mitwissern die Richtung vorgeben müssen.

Mitstreiter könnten nur wenige Personen sein. Danach hätte er zielgerichtet vorgehen müssen. Er durfte sich weder von der Partei noch von Parteifreunden oder der Presse oder den Talkrunden die Themen zur Wahl diktieren dürfen.

Da er dies aber getan hat, wirkte er wechselhaft und ohne Orientierung. So sank die Zustimmung täglich.

Alleine mit dem Thema Europa und der Pflege hätte er die Wahl gewinnen können. Er ließ sich aber immer wieder auf dünnes Eis führen.

Etwas weinerlich und nicht

Etwas weinerlich und nicht wirklich selbstkritisch. Allerdings ist er nicht, wie gewisse Forenten meinen, eitler, unfähiger und sich selbst überschätzender als andere Politiker. Die Zeitläufte hätten Überdurchschnittliches nötig gemacht, und dazu reichts ihm wirklich nicht.

Neiddebatte?

@ Einfach Unglaublich:
Aus dem Scheitern Geld machen. Wie Miriam Meckel (Burnout) schreibt nun auch Martin Schulz (Wahlniederlage) ein Buch und macht Geld aus seinem Scheitern.

Ich verstehe Sie nicht. Es liegt doch nichts grundsätzlich Ehrenrühriges im Scheitern. Und wenn sein Buch interessant ist, hätte es doch verdient, oft gelesen zu werden.

Es ist doch ganz einfach

Es ist doch ganz einfach. Schulz fehlt schlichtweg die geistige Kompetenz. Er durchblickt komplexe Sachverhalte nicht und fällt deswegen die falschen Entscheidungen. Als Spitzenpolitiker ungeeignet.

Es gibt allerdings einen Punkt, den ich noch nicht verstehe. Ich traue Merkel zu, dass sie komplexe Sachverhalte durchdringt. Warum fällt sie dann trotzdem die falschen Entscheidungen? Ist sie getrieben von ihren Emotionen? Ist der Erhalt ihrer Macht die erste Triebkraft für ihre Entscheidung, d.h. vor dem Wohl des Volkes?

Kein Platz für Selbstfindung

@ GibsDochNicht:
Warum sollte man nicht Nein sagen können?

Weil das Land eine stabile Regierung nötiger hatte, als ein stabiles Selbstmitleid.

Ja und Er ist

selber Schuld, man muss schon zu seinem Wort stehen und Lindner hat es Ihm ja vorgemacht.
Man kann nicht Wochenlang tönen und dann ohne Wirbelsäule herumlaufen, hab heute schon paar nette Artikel gelesen über Ihn.

Dem Bundespraesidenten

kommt eine Repraesentationsrolle zu und sein Geschaeft ist nicht die Tagespolitik. Koalitionsverhandlungen aber sind Tagespolitik und wenn sich Herr Schulz hier dem Praesidentenrat verpflichtet fuehlt gehoehrt er genau da hin, wo er jetzt ist.

Begründung ist falsch

Schulz hat schlichtweg gelogen. Er wollte nun doch in die Merkel-Regierung.

Mir ist seine Begründung für den Rückzug vom Parteivorsitz unglaubwürdig. Eher hat Schulz beim Verhandeln mit Merkel und Seehofer zu oft Wissenslücken gehabt, die er durch Rücksprache mit Nahles still kompensieren musste. Dadurch fühlte er sich immer unwohler und ertappt.

Vegetarier

@ JUKUK:
Wer sich in ein SPD Haifischbecken begibt, kann entweder gefressen werden, oder frisst die Anderen.

Schulz hat offensichtlich keins von beiden getan.

Tschüss

Oder nur treuer Bettvorleger mit wenig Können.Diese Politik und die folgende Groko ist das Ende der Spd .Alte Gesichter mit wenig können und Merkeltreu blieb nach dir übrig.Nett sie gekannt zu haben und Gott sei Dank sind die grosse dieser Partei Tot ,was jetzt läuft ist es sogar besser so.

Antwort auf den Kommentar

Jetzt gibt sich der "Mann der 1000 Nachbarn" aus Würselen weinerlich.
Dieses Zitat erinnert sehr an den CDU-General, der einst über Frau Schwesig zu sagen pflegte, dass sie sich nicht so weinerlich verhalten solle und welcher nicht nur mit dieser abfälligen Bemerkung schon lange hätte für Konsequenzen sorgen müssen. Dazu gehören auch seine Bemerkungen, dass in Europa heute Deutsch gesprochen werde.
Seltsamerweise soll dieser nun ausgerechnet mit einem Deal in Verbindung gebracht werden.
Also Vorsicht mit dem Begriff "Heulsuse"

Politik

An sich ist es zum verzweifeln für die Menschen der Welt!

Anstatt dass es um Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit geht und um das Ziel gerechter Verteilung und der Verteidigung allgemeiner demokratischer Grundwerte welche den Wertvorstellungen der Menschen entgegen kommen und auch denen der Moral, wendet sich das Blatt der Zukunft eher in entgegengesetzte Richtung.

Lügen, Macht und politische Intrigen bestimmten dagegen den politischen Alltag und Politiker welche ihren Aufgaben und den Herausforderungen nicht mehr gewachsen scheinen, lassen es zu dass durch das Zusammenspiel zwischen schon fast hilflos scheinenden gewählten Entscheidungsträgern und den Mächtigen und Lobbyisten und Lenkern dieser Welt ein explosiver Cocktail entsteht und durch ein ständiges hin und her und fortwährendes beifügen neuer ungekannter Zutaten und kräftiges durchschütteln der Mix und somit das Resultat schliesslich ungeniessbar wird, sagen wir es deutlich, brandgefährlich.

Man darf sich berechtigt sorgen!

17:50 von Russland

Martin Schulz ist einer der aufrichtigen und ehrlichen Politiker in Deutschland. Er hätte besser gleich nach der Wahl schon gesagt, dass nur die große Koalition dem Land die nötige Stabilität bringen kann.

Re
Witz wie zur Zeit alles in Merkelde.

So ein "Politiker"

wie Schulz kann und darf nur scheitern. Kein Plan für die eigene Bevölkerung (die er vorher schon in Straßburg sauber veräppelt hatte), als einzige "Idee" (Vision kann man das nicht nennen) die Verstreuung unserer Steuergelder an reformunwillige Pleitestaaten, und die hatte er auch noch von Macron geklaut. Gut reden können reicht eben nicht um einer Nation gut vorzustehen.

Wenn Martin Schulz aus seinen Fehlern lernt...

...dann hätte er sicher eine Chance -
auch verdient... Aber hat er tatsächlich etwas gelernt oder bedauert er nur was er so schnell verloren?

erst ein Monat her....

und doch schon so verstaubt wie vor einer halben Ewigkeit

Das geht ihn nichts an

@ paule2:
Aus Enttäuschung am Wahlabend hätte er seine Absage, nicht in ein Kabinett Merkel eintreten zu wollen, später, nach Platzen von Jamaika, noch ohne Widerspruch zurechtbiegen können: Groko nur OHNE Merkel.

Ich vermute aber, dass Herr Schulz die Grundregeln der deutschen Politik etwas besser kennt als Sie. Eine Partei hat sich nämlich aus der Personalpolitik einer anderen gefälligst herauszuhalten.

Schulz sagt die Wahrheit.

Die ARD hat es dokumentiert:
Im Labyrinth der Macht - Protokoll einer Regierungsbildung
https://www.youtube.com/watch?v=BO8b-VHGVYA&pbjreload=10

Der größte Fehler von Schulz

Der größte Fehler von Schulz war es, nach der Wahl im Saarland die FDP, die dort kläglich an der 5%-Hürde gescheitert war, als möglichen Koalitionspartner auszugraben.

Damit hatte er die gerade zurückgewonnenen SPD-Anhänger gleich wieder verprellt und die FDP überhaupt erst wieder ins Gespräch gebracht.

Das hat den Weg geebnet für Schwarz-Gelb in NRW und Schleswig-Holstein und für das gute Ergebnis der FDP und das schlechte Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl.

So ist das eben mit den Ungeeigneten!

Sehr häufig befinden sich die Falschen in Führungspositionen.

Es gibt einen essentiellen Unterschied zwischen Führungskräften und Führungspersönlichkeiten.

Erstere werden gemacht - letztere werden geboren.

Das sind die Leute, die schon im Sandkasten das Kommando übernommen haben.

Das sind meist unbequeme Menschen, die auch den Mut haben, sich gegen eine Masse zu stellen und ihren Kurs zu halten, wenn sie davon überzeugt sind (ich spreche nicht von Fanatikern, sondern von Menschen mit Prinzipien und innerer Stärke).

Bedauerlicherweise entscheidet die erste Ebene aus Bequemlichkeit oder der Unfähigkeit mit Kritik umzugehen, brave Leute zu fördern. Die sind ganz nützlich und auch loyal. Aber wenn sie irgendwann das Kommando kriegen, dann sind sie hoffnungslos überfordert.

Sie versuchen sogar als Chef, es allen recht zu machen. Und das geht total in die Hose.

Sie übernehmen nie echte Verantwortung - geht was schief, sind die Umstände oder eben andere schuld.

Siehe Schulz!

Hörensagen

@ Duisburg:
Durch die Rückendeckung, die Merkel von der SPD erhielt, hat die SPD selbst den Grundstein für ihre 20,5 % gesetzt. Vor allem war diese Unterstützung nicht gerechtfertigt, denn ca. 50% der SPD sehen die "Flüchtlinge" sehr kritisch.

Das halte ich für Quatsch und fände es nett, wenn Sie klar hinzufügen würden, dass die 50% einfach nur Ihre persönliche Einschätzung sind.

@GibtsDochNicht

Warum sollte man nicht Nein sagen können?

Weil die älteste Partei Deutschland noch weiß, was staatpolitische Verantwortung ist.

Und bevor jetzt wieder jemand was von Neuwahlen erzählt: Die hätten auch keine andere Koalitionsmöglichkeit eröffnet, das haben die Umfragen nach dem Scheitern der Jamaika-Gespräche klar gezeigt.

Was für ein Heuchler

Die anderen waren Schuld, dass er seine Wendehals-"Politik" gemacht hat.

In der normalen Welt, in den "unteren" Gesellschaftsschichten wäre die Bezeichnung Versager noch harmlos, für so ein Verhalten und für diese Art der Entschuldigung oder gar Empörung "alle anderen haben schuld".

Widerlich! Ich werde die SPD nicht wählen, solange so einer noch mitbestimmen darf, selbst wenn die SPD noch die soziale Kurve doch noch meistern sollte (und auch nicht, wenn die SPD ihn wieder nach Brüssel schickt).

Martin Schulz

Auch wenn viele meine Sicht der Dinge und meine Einstellung nicht teilen, so sehe ich in Martin Schulz auch heute noch eine bessere politische Alternative, besonders in den Reihen der SPD als das oder die welche jetzt die Macht dieser Partei an sich gerissen haben.

Was man Martin Schulz sehr wohl als Fehler oder Defizit oder auf politischer Ebene als Schwäche anlasten kann, ist seine Ehrlichkeit.

Seltsam, genau das was Menschen, Bürger doch eigentlich fordern, wird ihm als Vorwurf angelastet und je mehr er versucht sich ehrlich zu erklären und seine begangenen Fehler preis zu geben und einzugestehen, um so mehr erhöht sich der gesellschaftliche und parteilische Druck auf seine Person.

Letztenendes könnte man sagen, wenn jetzt alles schief läuft, seid ihr selber Schuld, sowohl die verräterischen Genossen in den Reihen der SPD, aber auch alle anderen welche auf diesen Mann schimpfen, welcher doch ein nobles Ziel vor Augen hatte.

Welches, brauch ich ja wohl nicht mehr zu erwähnen.

Tja, lieber Herr Schulz,

gegen Merkel hat man es schwer.
Die CDU ist die neue SPD und die SPD?
Die verschwindet klaglos, es sei denn, sie macht sich Merkel gefügig und wirbt noch etwas von dessen Kuchen ab.
Merkel hat mehr mit den roten und grünen Parteikollegen gemein, als mit ihren Schwestern und Brüdern der CSU.
Das ist zu sehen, das ist zu hören, das ist zu lesen.

Die CSU hat es daher so sehr schwer, weil jeder Antrag gegen das neue Bündnis CDU/SPD/Grüne und Linke gerichtet ist.

Dass Schulz genau dazwischen ahnte, aufgerieben zu werden, ist gut verständlich.
Die Groko wäre, war und ist eine Art politischer Stillstand.
Halt! Nein, nicht ganz. Es ist ein Ruck nach links entstanden. Um dem Bürger etwas entgegenzusetzen, hat man rechte Politiker ins Ministerium berufen.
Aber keine Sorge: Merkel hat sie im Griff.
Der Kurs heißt weiter nach links und Schulz ist im Stühlerücken halt von der Bank gefallen.

Merkel baut Deutschland um. Deshalb war ihr die Kanzlerschaft noch einmal so wichtig.

18:11 von Thomas Wohlzufrieden

Spaltung

Herr Schulz hat mit seinem Zick-Zack-Kurs und gebrochenen Versprechen die Wähler tief enttäuscht, und damit erheblich zu der von Frau Merkel festgestellten Zerrissenheit und Spaltung in unserer Gesellschaft beigetragen. Er ist nur sehr gut, das er kein Bundeskanzler wurde.
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*
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Bemerkenswert, das keinem auffällt, das auch Herr Schulz immer noch den spätestens seit 1989 toten Gaul des Sozialismus reitet?

Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl

Normalerweise trifft es den Wähler, nach der Wahl festzustellen, dass er einen Fehler gemacht hat, mit seiner Wahl. Das es jetzt auch die Politiker trifft sollte endlich zu dem Umdenken führen, auf das wir alles schon seit Jahren warten. Mittlerweile würde ich sogar nicht einmal mehr von "Umdenken" reden: Denken an sich wäre schon ein Fortschritt.

Thomas Wohlzufrieden

>Herr Schulz hat mit seinem Zick-Zack-Kurs und gebrochenen Versprechen die Wähler tief enttäuscht,

Das war kein Zick-Zack-Kurs.

Er wollte als weisser Ritter zurück kommen, nachdem sich die Koalitionsverhandlungen gescheitert wären. Wäre der Plan nicht aufgegangen, hätte er als die ehrliche Haut für die nächste Wahl dagestanden. Win-Win für ihn.

Blöd nur, dass das Timing nicht stimmte. Weder beim Gegner, der viel zu lange brauchte, noch bei seiner eigenen Partei. Sie hätten sich besser vorher geeinigt und sich nicht in aller Öffentlichkeit an dem Fleischbrocken gezerrt, den Merkel ihnen hin geworfen hatte.

Sein Pech, dass er nicht mehr Loriot als Berater einstellen konnte. Aber es hätte auch andere gegeben, die etwas vom richtigen Zeitpunkt verstehen.

Schulz räumt schwere Fehler ...

Besser wäre gewesen, er hätte erstmal mit seinem Therapeuten gesprochen. So viel Mobbing übersteht man nicht ohne Schaden.

Natürlich sind Zahlreiche Fehler gemacht worden, auch von Herrn Schulz, ob die jeweils "dumm" waren bleibt zu bezweifeln.
Zum anderen ist das mit dem Fehler machen schon deutlich früher angefangen als nur nach der Wahl.
Man geht nicht ohne Not von einem Posten der einem eine Herzensangelegenheit ist. Dann springt man nicht für die SPD in die Bütt ohne einen starken Landesverband im Rücken, dann tritt man nicht als Mann mit Bart als Kanzler an - das hat Scharping schon versiebt! etc., etc. wie gesagt, der Fehler gibt es viele, bei weitem nicht alle sind Martin Schulz zuzuschreiben.
Und keiner der Enkel und Urenkel sollte sich anmaßen, Titanengleich die kumulierten Fehler der Partei aus der Welt schaffen zu können, dazu bräuchte es eine einige und willige Partei.

Schulz

ist nie aus der verkackten linksrheinischen Rübensteppe rausgekommen (bzw. den Kränkungen, die ihm dort vor mehr als 40 Jahren widerfahren sind). Egal, wohin man ihn anschließend "gesteckt" hat.

Das ist sein Markenzeichen. Wie Johnny Cash's "Man in black". Aber Letzterer war wenigstens eine ehrliche Haut.....

@BotschafterSarek

Schön, dass Sie das der Kanzlerin so dienliche Mantra von der "staatspolitischen Verantwortung" zitieren.

Merkwürdig ist nur, dass dies nur für die SPD galt. Selbstzerstörung zum Nutzen des Landes.

Langfristig betrachtet ist es überhaupt von nicht im "staatspolitischen" Interesse, wenn eine Volkspartei sich selbst zur Splitterpartei abwirtschaftet. Denn wie lautet der ehemalige Lieblingsspruch der SPD?

Eine starke Demokratie braucht eine starke Opposition.

Und ehrlich: eine Demokratie braucht Alternativen.

Neben Jamaika und Neuwahlen und Groko gab es doch noch eine Alternative - die Minderheitsregierung der CDU.

Die einzigen, die sich vor der "staatspolitischen Verantwortung" gedrückt haben, das war der "Wahlsieger" CDU.

Die wollte es nämlich bequem haben - immer schön alles durchwinken können - niemanden im Parlament überzeugen müssen.

Aber bei der SPD heisst es: die staatspolitische Verantwortung. Pah!

Schulz räumt schwere Fehler nach der Wahl ein

Man kann es drehen und wenden wie man es will. Schulz hat die Konsequenzen durchgezogen, die man bei Merkel und Seehofer weiterhin vergebens sucht. Da ist noch Nachholbedarf.

Nicht glücklos, sondern überfordert

Ich denke nicht, dass er glücklos war. Meiner Meinung nach fehlen ihm schlichtweg die Qualitäten und Fähigkeiten für ein derartiges Amt. Ich sehe nicht, dass auch nur annähernd Ausdauer, Rückgrat, strategisches Geschick und Biss vorhanden sind. Selbstreflektion scheint auch nicht zu seinen Stärken zu gehören.
Auf mich wirkt er weinerlich, wenig belastbar und meinungsschwach. Er wirkt auf mich auch nicht authentisch; ich halte ihn für eine Opportunisten und jemanden, der sein Wort nicht hält. Gut, dass er kein hohes Amt mehr bekleidet. Er sollte in Ruhestand gehen

Liebe Leute

soll das jetzt Lob für eine neuwahl abgeben ??.Ts am besten Schweigen über Versager.

18:42 von Russendisko

Vegetarier

@ JUKUK:
Wer sich in ein SPD Haifischbecken begibt, kann entweder gefressen werden, oder frisst die Anderen.

Schulz hat offensichtlich keins von beiden getan.
////
*
*
Könnte es sein, das in die Politik am besten derjenige passt, wer nur den Rest des im öffenlichen Dienst nicht verlorengegangenen Charakters ablegen muss?
*
Die sind nicht so gehandicapt, bei Entscheidungen zum Wohle des Volkes.

@Genrich Jagoda - "es wird immer so sein." Worauf beziehen Sie

das?
Schulz war ein sehr guter Präsident des Europäischen Parlaments. Und man konnte hoffen, dass er in diesen wackligen Zeiten laut und deutlich das Projekt europäische Vereinigung in den Vordergrund stellt, die Notwendigkeit, die Gründe und die Vorzüge dazu beschreibt, sowie die nötigen Reformen einfordert. Dazu hätte er nur den Faden von Macron aufnehmen müssen
.
Aber er hat diesen merkwürdig blutleeren Kurs unserer und vieler anderer EU-Regierungen verfolgt. Warum? Hatte die SPD Angst, das sei nicht opportun den Wählern gegenüber?
Dabei sind unsere großen sozialen Probleme, die Finanzpolitik und die Außenpolitik nur noch im Kontext der EU zu lösen. In der Gesundheitspolitik kann sich D von anderen (z. B. F/ES/S) einiges abgucken. Wir werden nur noch weiterkommen, wenn wir sozial und wirtschaftlich auf etwa gleichem Niveau sind, und das kann man in einer Wahlkampagne auch gut vermitteln.
Wieso musste Schulz der Europäer nur wieder "klein-klein" für Angsthaber und -macher verkaufen

18:40 von Elefant

so isses. er weis doch auch, wie dieser präsident im hinterzimmer ausgekungelt wurde. steinmeier ist genauso parteisoldat wie der martin

@ Russendisko

Macht nichts.

Ich werde es verschmerzen können, dass Sie mich nicht verstehen.

@um 19:02 von Jean-Baptiste

Was man Martin Schulz sehr wohl als Fehler oder Defizit oder auf politischer Ebene als Schwäche anlasten kann, ist seine Ehrlichkeit.
...
Einspruch!

EU-Parlament rügt Martin Schulz wegen Mitarbeiter-Affäre
In einem in Brüssel verabschiedeten Haushaltsbericht werfen die Abgeordneten Schulz vor, er habe sich „selbst ermächtigt“, eine „in der Höhe nicht begrenzte Sonderzulage an seine Kabinettsmitglieder vergeben zu können“. Auch die umstrittenen Dauerdienstreisen von Engels und anderen Mitarbeitern bezeichneten die Volksvertreter als „kritikwürdig“.

In dem Bericht wiesen die Abgeordneten außerdem darauf hin, „dass die EU-Beamten mit dem Geld der Steuerzahler bezahlt werden, das nicht dazu dienen soll, dass Presse- oder andere Mitarbeiter sich für die Beförderung nationaler politischer Interessen eines Präsidenten einsetzen“.
Quelle:
www.welt.de/politik/article164073611/EU-Parlament-ruegt-Martin-Schulz-we...

Verantwortung

Na da bin ich ja froh das Goldman-Sachs jetzt mit am Kabinettstisch sitzt.

Es ist doch eher die Frage ...

... wie der Martin aus Würselen jahrelang ein Amt wie das des EU Parlamentspräsidenten innehaben konnte!

Die Parteispitze ist schuld

Schulz hat mit seiner Ankündigung sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen die Umfragewerte nach oben getrieben. Man sollte den Widerstand der Leute die den Neoliberalen Kurs fortsetzen möchten nicht unterschätzen.
Auch der Parteichef muss sich mit der Parteispitze absprechen. Gabriel, Nahles, Oppermann, Steinmeier und Scholz sind nicht interessiert an sozialer Gerechtigkeit sondern nur an ihren Vorteilen. Solange sie nicht weg sind wird es keinen Kurswechsel geben. Die SPD ist unterwandert mit Leuten die eigentlich in die CDU gehören. Soziale Gerechtigkeit war von Anfang an zum Scheiten verurteilt.

Verantwortung ist zu nehmen.

Schulz ist zum Sündenbock der gescheiterte SPD Führung geworden. Das war auch nicht schwierig. Er hat in einem Jahr mehr Fehler gemacht als anderen in ihrem gesamten Politikerleben. Aber es ist wie im Berufsleben , als Geschäftsführer muss man die Verantwortung tragen.

Herr Schulz ist gehyped worden wie einst Jesus beim...

... Einzug in Jerusalem. Dann hat er keinerlei Inhalte geliefert. Er hat herumgeeiert und sich von jedem in der Partei herum schubsen lassen. Das war das eigentliche Problem. Da hat jeder Zuschauer gewusst: Der hat's nicht drauf.
Ein netter Mann, der auf seinem Parkplatz im Europaparlament hätte bleiben sollen. Arm ist er jetzt bestimmt trotzdem nicht.

Sie sprechen mir aus dem Herzen ...

@um 18:45 von Jean-Baptiste

und es ist ein Trauerspiel was aus der SPD geworden ist,

die, die den Arbeitnehmern mal den arbeitsfreien Samstag, die 40-Stunden-Wocher und das 13. Gehalt zusammen mit den Gewerkschaften erkämpft haben.

Wo sind die Sozialdemokraten mit Kampfeswillen und Rückgrat geblieben, wir brauchen euch doch jetzt erst recht zum richtigen und menschengerechten Umgang mit der Digitalisierung.

Hätte, hätte Fahrradkette....

Schulz war und ist nicht die hellste Kerze auf der SPD Torte und das hat nicht nur das Restehäufchen an SPD-Wähler erkannt. Es ist uns Gottseidank viel erspart geblieben indem Schulz nicht Außenminister geworden ist. Alleine Schulz hat bei Macron die Erwartungshaltung auf zusätzliche Milliarden (ohne Not) von Deutschland geschürt und sicherlich wäre es zu der ein oder anderen Peinlichkeit mit Schulz gekommen. Mich hat von Anfang an gewundert wie ein derart intellektuell begrenzter Mensch eine solche Karriere in der SPD hinlegen konnte? Das spricht nicht gerade für die SPD. Mir fällt immer der Satz seiner Koalitionsverhandlungspartner ein die ihm "sehr große Lücken, auch bei seinem Lieblingsthema EU" attestierten. Schulz hat versagt, aber das ist Vergangenheit.

@ um 18:22 von YinYangFish

"Dem Menschen Martin Schulz kann ich nur wünschen, dass er Abstand zu dem gewinnen kann ... Er sieht, dass er Fehler gemacht hat ..."

Multiplizieren Sie seine Fehler mit einigen Millionen, denn er vertritt politisch nicht nur sich selbst, das tut niemand von den Abgeordneten. Fehler die von "Politikern" gemacht werden, fallen allen Bürgern auf die Füße, daher ist für mich nicht ersichtlich, warum ich die Fehler der Volksvertreter gleich behandeln muss, wie meine eigenen. Meine Fehler schaden nur mir und vielleicht meinen Nächsten aber wohl kaum Millionen Bürgern in diesem Land.

Gut das er weg ist

Alleine Schulzes "Machenschaften" in Brüssel (Sitzungsgelder geschnorrt, Pöstchen an Wohlgesinnte geschoben, Reisekostenerstattung an in Berlin lebenden Genossen..) die ihm eine offizielle Rüge aus Brüssel einbrachten waren einem Sozialdemokraten unwürdig und beschädigten deshalb Schulzes Glaubwürdigkeit von Anfang an. Juristisch könnte man gegen ihn nicht vorgehen, moralisch waren diese Taten von Schulz untragbar. Die gilt umso mehr als das Schulz Kanzler werden wollte und keiner ihn mehr für richtig voll nahm. Dann kamen die drei Lügen die nichts anderes waren wo die Gier nach Macht der einzige Motivationsgrund war. Was soll man von so einer Person halten? Sicherlich gut das er weg ist. Aber richtig weg ist er ja nicht. Er fristet ja noch ein Schattendasein mit Knadenbrot als Abgeordneter der SPD.

Was ich immer wissen wollte?

Ist es eigentlich richtig so das Schulz zweimal hintereinander in der Schule sitzengeblieben ist bevor man ihn von der Schule nahm? Wenn ja, hätte doch normalerweise einmal sitzenbleiben ausreichen müssen um zu der Erkenntnis zu kommen das er es nicht drauf hat, oder? Eine weitere Ungereimtheit die ich nie aufklären könnte ist das Schulz seine Buchhändlerlehre nach 2 Jahren beendet hat wo diese hätte drei Jahre dauern müssen? Wenn das stimmt, warum war das so? Kann das jemand mal aufklären?

Schulz Raport

Er wurde von der ganzen SPD Partei verarscht,nur hat er das zupät begriefen,das Frau Nahles in hat in Messer laufen lassen,alls SPD -Vorsitzende ist Sie für die SPD eine Schande.

Der Fehler von Schulz war ...

das er den Wahlkampf einschlafen lies.

Er hätte nach seinen "aufrührerischen" Reden am Anfang mal Taten sprechen lassen. Einfach mal die CDU auflaufen lassen. Aber nichts geschah.

Im Wahlkampf dachte man dann automatisch daran, dass die Strategie der SPD heißt, sich wieder mit der CDU ins Bett zulegen.
Der Wahlkampf war einschläfernd, keine Angriffe auf die CDU, nichts.

Somit ist die SPD an sich selbst gescheitert. Und die Zukunft für ein linkes Bündnis ist nun mehr als düster.
Unter der Führung der CDU/CSU, der FDP und AfD, teilweise auch Grünen wird Deutschland in einen gesellschaftlichen Zustand verfallen den wir vor 150 Jahren verlassen hatten, dank der SPD.

19:02 von Jean-Baptiste

womit begründen sie seine ehrlichkeit? er ist doch derjenige in brüssel, der sich seine taschen am schamlostesten gefüllt hat!

Schulz räumt schwere Fehler nach der Wahl ein

Ist ja schon normal in der Politik!
-
Asche aufs Haupt und der Wähler vergisst, das alles System hat.
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Wer`s glaubt wählt beim nächsten Mal wieder SPD und lässt sich weiter verdummen.
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So gehn die Jahre dahin und mancher merkt es nie.
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Vorher die Augen auf und jeder hätte merken müssen das das alles nur Planspiele von der SPD waren, für Postenerhalt und Erhalt weiterer Vorteile.
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Die SPD ist da seit ihrem Bestehen das leuchtendste Beispiel in Europa.
-
Dieses Verhalten hat schon viel Elend in der Geschichte und Gegenwart Europas gebracht.

Nun ist es vorbei

Schulz räumt ein Fehler gemacht zu haben.Nützt nun auch nichts mehr.Er bleibt ja einfacher Abgeordneter und kann sich in Ruhe neuen Aufgaben zu wenden.

Nebelkerzen

Geschmacklos. Wo ist der Informationswert? Für einen Rückblick ist es zu früh, Insiderinformationen kann ich auch nicht entdecken. Warum also nicht das Buch abwarten und zu Sachfragen zurückkehren. Zu jedem Zeitpunkt hätte Schulz einen anderen Ton einschlagen können, wenn er gewollt hätte. Jetzt interessiert es nicht mehr. Sachfragen sollten weit mehr interessieren. Wir haben so viele Baustellen, die uns beinahe eine ganze Generation begleiten, lasst uns Lösungswege suchen. Merkel, Schulz, Seehofer, Nahles und Steinmeier werden die Ärmel nicht hochkrempeln. Die alten und neuen Schreihälse am linken und rechten Rand auch nicht. Die Kraft liegt in der Mitte . Wenn jemand ehrlich Motivation und Erneuerungswille signalisiert, braucht er/sie unsere tatkräftige Unterstützung, sonst wird das nichts.

Sündenbock

Niemand hat ihn zum Sündenbock gemacht, im Gegenteil :
100 % haben ihn erwählt, er selbst aber hat dieses riesige Vertrauen durch seine Insuffizienz verspielt. So sollte er, anstatt zu jammern, anderen die Schuld an der Misere seiner Partei zu geben, viel selbstkritischer mit seinem Versagen umgehen !

unfassbar

da agiert ein sPD - "Politiker" jahrelang in Brussel GEGEN die Interessen des Deutschen Volkes (Griechenland, EZB, TTIP, CETA, Vetternwirtschaft, unsinnige EU-Gesetze, usw usw usw usw) und wundert sich spaeter ueber die "Abwahl" durch den informierten Waehler...
...
mehr Arroganz und Selbstueberschaetzung ist nicht moeglich...
...
Dank an "die Waehler" ...
...

Immerhin hat Schulz....

Immerhin hat Schulz dem alten Satz "wer hat uns verraten, die Sozialdemokraten" zu neuem Glanz verholfen.

Schulz - Buch

Erstaunlich schnell hat der Mann aus Würselen "sein" Buch, natürlich selbst verfasst, auf den Markt gebracht, mit einer getrockneten Original-Träne auf der ersten Seite, solange man sich noch an ihn erinnert, bevor er geparkt wird, hochdotiert, in einer SPD-nahen Stiftung.

um 18:11 von macsit Dumme Fehler?

>>"Dumme Fehler?
Nett gesagt. Kann es nicht, das würde es besser beschreiben. Ich wünsche Herrn Schulz, dass er schnell wieder fit wird. Dann kann er ja einen gut dotierten Beratervertrag unterschreiben."<<

Aber mal im ernst. Wer nimmt einen solchen Typen denn als "Berater"?

Schulz Tut mir leid

Schulz tut mir nur noch leid. Seine Aufgabe war , die SPD vor ihrer sicheren Niederlage zu retten. Das ist ihm im Rahmen seiner Möglichkeiten gelungen.
Bitter, wir ihn die älteste deutsche Partei jetzt fertig macht. Das hat er nicht verdient.

Am 24. März 2018 um 21:52 von zöpfchen

sehr geehrter Forist,
dann muessen Wir also gemaess Ihrer Analyse das katastrophale Wahlergebnis + Debakel fuer diese sPD als einen Erfolg des Hr. Schulz eingruppieren...?
...
diese aktuelle sPD und der Mann haben den Deutschen Waehler einfach als zu dumm eingeschaetzt...
...
und nun nach der Wahl, typisch fuer DIESE sPD: der Betrug am Waehler mit der klaren Vor-Wahl Entscheidung, NIE eine GroKo mit der cDU einzugehen...
...
unfassbar...
...

Wer will das noch wissen?

"Ich habe dumme Fehler gemacht", sagt der frühere SPD-Chef Schulz in einem neuen Buch.
Schade um die Bäume, die dafür haben sterben müssen!
Martin Wendehals als Autor....

Peter Prinzip

Der man ist wohl über das Peter Prinzip (Wikipedia) zu Parlamentspräsident geworden. Nur kann man von Ihm eben nicht erwarten, das er diese Erkenntniss selbst hat, sonst wäre es nicht so. Aber daran ist er nun gescheitert!

@eine anmerkung 21.07

" Mich hat von Anfang an gewundert wie ein derart intellektuell begrenzter Mensch eine solche Karriere in der SPD hinlegen konnte?" Die Einschätzung zu Schulz teile ich, aber vielleicht kann ich Ihre Frage beantworten, weil ich die SPD von innen kenne. Die SPD hat viele ältere Mitglieder, die sich aus Nostalgie, aber auch aus berechtigtem Stolz über das früher Erreichte sehr unkritisch gegenüber den "eigenen Leuten" sind. Dazu kommt, dass oft die Herkunft (Ost/West, Migrationshintergrund) das Geschlecht (Frauenquote) und die Seilschaft wichtiger sind als Qualifikation. Und zuletzt sind helle Köpfe gern mal kritisch und unbequem und gelten dann schnell als arrogant und zu ehrgeizig. Das wird bei den Mittelmäßigen nicht akzeptiert, da bleibt man lieber unter sich. Ist aber nicht nur bei der SPD so- sehen Sie sich mal die CDU oder die Grünen an, das sind immer die gleichen Muster

Schutz war der willkommene Sündenbock für die SPD.

Praktisch, wenn man einen zum Parteichef machen kann, um ihn bei Problemen zum Verantwortlichen machen zu können. Der Fehler war, auf Steinmeier zu hören, der besser nichts gesagt hätte. Eine CDU CSU Minderheitenregierung wäre besser für die SPD gewesen!

21.45 eine -anmerkung `wer hat uns verraten`.

Ich bin wohl einverstanden mit der Feststellung das Schulz uns verraten hat, sei es aus Dummheit oder Profitdenken. Ich bin aber nicht der Meinung das man dies generell die Sozialdemokraten unterstellen sollte. Da sollte man doch eher am äußerten rechten Rand schauen.

Viel zu späte Einsicht

Herr Schulz, den größten Fehler, den Sie begangen haben, war der, das Sie nicht in Brüssel geblieben sind, denn in Brüssel haben Sie hervorragende Arbeit für Deutschland und Europa geleistet!!!

Liebe SPD, hör auf, Dich selber zu zerfleischen!!!

Liebe SPD, warum hast Du Frau Merkel nicht in eine Minderheitsregierung geschickt?

ER war der Fehler

Er lebte in einer Welt, völlig von seiner Wichtigkeit überzeugt- nur keinen Normalo interessierte es. Mal Staßburg, mal Brüssel, Hauptsache "Europapolitik", koste es uns was es wolle. Und auf einmal denkt Martin aus Würselen er kann die Wahl in Deutschland gewinnen, er wird schließlich von seinen Konsorten auf 100% gebracht. Er war nicht glücklos, er war eine unfassbare Entscheidung. Was sollte daraus werden? Keine "Schulz- Story"- hoffen wir er kommt wieder zu Kräften und startet dann mit frischer Kraft. Geld scheint ja nicht das Problem zu sein. Mit dem Spiegel vor dem sozialdemokratischen Gesicht und für den "kleinen Mann". Das wäre zu wünschen

@von Einfach Unglaublich

Schulz schreibt doch gar kein Buch, sondern Markus Feldenkirchen vom Spiegel! Also, wer richtig liest ist klar im Vorteil!!!

-MEIN BESTER HERR SCHULZ-

Sie haben sich nichts zu verzeihen.Sie haben das beste mit die deutsche bevölkerung vor gehabt. Vor allem die unterlage der geselschaft, die armen und alte leute. Ihre ausbildung, tatkraft, erfahrung und mut ein zu setzen für die weniger glückligen. Sowie das ausländisches anteil der deutsche bevölkerung . Sie haben beim ihren schweren entschluss, nicht für sich selber gewählt.Nicht für ihre eigene zukunft, ihre carrière die ja hervorragend aussah. Wir leben heute in die zeit des kommenden Osternfest. Wo wir Leiden und den Kreuztod Jesus an Guten Freitag gedenken.Bespottet, erniedrigt, für unser glück, unsere zukunft.
In diesen sinne war auch Ihr weg schwer. Aber etwas für weniger glückligen machen zu können ist etwas schönes, zeigt mut.
Die unterhandlungen sind durch sie bestimmt für die weniger glucklichen in deutschland besser verlaufen. Namens sie allen danke ich sie.
Schöne Ostern wen ich -Martin- sagen darf gewünscht .

Es wäre schön gewesen....

....hätte sich Schulz ebenso der Propaganda für die SPD verschrieben, wie seinem Ghostwriter über seine Befindlichkeiten im Amt. Dann wäre manches besser gelaufen!

ER war der Fehler

Er lebte in einer Welt, völlig von seiner Wichtigkeit überzeugt- nur keinen Normalo interessierte es. Mal Staßburg, mal Brüssel, Hauptsache "Europapolitik", koste es uns was es wolle. Und auf einmal denkt Martin aus Würselen er kann die Wahl in Deutschland gewinnen, er wird schließlich von seinen Konsorten auf 100% gebracht. Er war nicht glücklos, er war eine unfassbare Entscheidung. Was sollte daraus werden? Keine "Schulz- Story"- hoffen wir er kommt wieder zu Kräften und startet dann mit frischer Kraft. Geld scheint ja nicht das Problem zu sein. Mit dem Spiegel vor dem sozialdemokratischen Gesicht und für den "kleinen Mann". Das wäre zu wünschen

SPD tut mir leid

@alberich 22:04
Nicht Schulz ist das Problem, sondern die SPD. Statt dafür zu sorgen, dass der „kleine Mann/Frau“ genug Aufstiegschancen erhält, sorgen die g* menschlichen Oberlehrer in der Parteiführung dafür, dass jede noch so randständige Gruppe, jeder noch so kultur-inkompatible Migrant seinen Platz im Parteiprogramm erhält.

110 Kommentare, die zum Teil

110 Kommentare, die zum Teil weit unter der Gürtellinie sind. Warum so viele da noch nachtreten, wenn Martin Schulz doch in ihren Augen nichts zustande gebracht hat? Schon manchmal ein brutales Geschäft...

@tisiphone

Neben Jamaika und Neuwahlen und Groko gab es doch noch eine Alternative - die Minderheitsregierung der CDU.

Die CDU allein regieren lassen, ohne Korrektiv? Sicher hätten sie sich im Bundestag Mehrheiten suchen müssen, aber alles, was die Regierung entscheidet (und das ist nicht wenig), hätte die CDU dann alleine durchbringen können. Ob das unserem Land gut getan hätte?

Und die meisten Fehler kamen vom ganzen Rest in Union und SPD

Nun hat Schulz inzwischen schwere Fehler eingeräumt nach der Wahl 2017. Dies ist schon ein starkes Stück, wenn man betrachtet, dass noch keine der 19 Bundestagswahlen eine so große Zeit gebraucht hat, um die bisher umstrittenste Bundesregierung aller Zeiten zustande kommen zu lassen bei 170 Tagen Dauer. Ein starkes Stück.
Dies hat bereits damit angefangen, dass sich kein Kanzlerkandidat in der ganzen SPD finden lassen wollte. Gabriel? Nein! Also muss es der Schulz machen. Und dann gibt es noch das Lachetikett dazu, das die Bezeichnung "Schulzzug" bekommt. Umfragen im Keller vorherbestimmt.
Keine Koalition? Also muss es Jamaika machen. Kein Jamaika? Also wieder die Notlösung GroKo. Und bitte kein Widerspruch beim Bundespräsidenten.
Es gibt schlechte Umfragewerte? Also muss ein Ja im Mitgliederentscheid her, damit die Verantwortung ja nicht wie bei der FDP weggeworfen wird.
Nach dem Verzicht am 9. Februar folgt der Absturz in der Partei, die keine Personen hat.
Es bleibt das Übliche.

re hugo egon maurer

"Liebe SPD, warum hast Du Frau Merkel nicht in eine Minderheitsregierung geschickt?"

Weil niemand jemand in eine Minderheitsregierung schicken kann.

Das nächste Mal vorm Kommentieren GG lesen.

Totaler Realitätsverlust...

... spätestens nach der ersten krachend verlorenen Landtagswahl; und danach kein Plan, kein Format und - vor allem - kein Charakter. Im wunderbar abgesicherten Parallel-Universum Brüssel ist das normal, aber in der einigermaßen realen Welt Berlin, Gottseidank noch nicht.

Am 24. März 2018 um 21:26 von eine_anmerkung

Ich mag Sch. ja auch nicht, aber über fehlende Bildung zu meckern, bedingt allerdings auch, dass man selbst wenigstens ein paar Sätze fehlerfrei schreiben kann!!!

22.38 B@belsberger - Er war der Fehler.

Mit Ihre Schlussfolgerung `hoffen wir er kommt wieder zu Kräften und startet dann mit frischer Kraft `, kann man keinesfalls einverstanden sein. Hoffentlich macht er den Platz im Bundestag frei für ein Parteimitglied unter 30 Jahre, denn die SPD ist TOTAL überaltert.

re alberich

"unfassbar

da agiert ein sPD - "Politiker" jahrelang in Brussel GEGEN die Interessen des Deutschen Volkes (Griechenland, EZB, TTIP, CETA, Vetternwirtschaft, unsinnige EU-Gesetze, usw usw usw usw) und wundert sich spaeter ueber die "Abwahl" durch den informierten Waehler..."

Ich wundere mich vor allem über Ihre grenzenlose Unwissenheit.

Weder die EZB noch Freihandelsabkommen noch EU Gesetze liegen in der Kompetenz eines Präsidenten des EU Parlaments.

Allen zu Amt.und würden verholfen..

Nur sich selbst konnte er nicht helfen.
Ein Opfer für die Parteispitze nicht für die sPD,denn der hat er geschadet,wieviel wird man sehen an dem was erreicht werden wird.

Man muss sein Wort halten wenn man glaubwürdig bleiben will und sich weder vom Bundespräsidenten nicht von postenjägern einlullen und"jagen" lassen.

Ein Mensch der so lange in der Politik zuhause ist und auch ein bestimmtes alter hat darf nicht solche Fehler machen.
Jetzt ist zwar der Trainer ausgewechselt worden aber das Team ist das gleiche.
Einfach nur schade das Sie Herr Schulz die Chance vertan haben,Sie hätten eine Ehre alternative sein können,wenn Sie alte Zöpfe konsequent abgeschnitten hätten.

Knadenbrot

Was ist das denn?

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