Ihre Meinung zu: Studien zu Mikroplastik: Mini-Müll schwimmt überall

15. März 2018 - 15:36 Uhr

Drastische Bilder von Plastikmüll in Weltmeeren gibt es zuhauf. Aber auch in Binnengewässern schwimmen winzige Plastikpartikel in großer Zahl. Auch in Trinkwasserflaschen fanden Forscher große Mengen des Mini-Mülls.

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Kommentare

Mini-Müll schwimmt überall ..

Wir schaffen das - uns abzuschaffen und alles andere Lebendige mit. Hauptsache es ist billig

Hintergrundinformationen!!!

Ab wann werden diese Plastikpartickel gefährlich für den menschlichen Organismus?
Was plant die Regierung, um diese Gefahr zu unterbinden?
Was planen die verursachenden Konzerne zu Verhinderung dieser Umweltverschmutzung und direkten Körperverletzung jedes einzelnen Menschen?
Gibt es schon offizielle Warnhinweise auf den Verpackungen bzw ab wann kann damit gerechnet werden?

Plastico fantastico

Welch Leistung! Wir Verbraucher in dieser Wegwerfgesellschaft tun artig, was die Konzerne von uns verlangen - und verbrauchen was das Zeug hält. Unser Leben folgt doch nicht nur der Devise "nach uns die Sintflut", sondern auch "neben uns die Sintflut". Bis der Pegel steigt...

Glasflaschen kaufen !

Glasflaschen kaufen !

Das lasse den Schluss zu,

Das lasse den Schluss zu, dass sie offenbar aus dem industriellen Abfüllprozess stammten - von den Flaschen selbst oder deren Verschlüssen.
Und dann ist keiner auf die Idee gekommen, auch mal das Wasser aus Glasflaschen zu untersuchen? Wäre ja schon wichtig zu wissen, ob das Problem an der Plastikflasche selbst liegt oder nicht.

Wie hoch war die

Wie hoch war die Konzentration der Teilchen in deutschen Flüssen und warum sollte das schädlich sein ? Wie hoch ist die durchschnittliche Lebensdauer eines Mikropartikels ?

Es kommt einem tragischen

Es kommt einem tragischen Versagen aller einschlägigen staatlichen Kontrollbehörden gleich, dass sie je mit Plastik versetzte Produkte zugelassen haben. Angeblich sind zumindest die europäischen dem Vorsorgeprinzip verpflichtet. Dieses wurde in diesem Fall grob missachtet. Auch ohne genau zu wissen, was genau die Auswirkungen sein könnten, kann sich jeder auch ohne Fachausbildung vorstellen, dass die Partikel sich unkontrolliert verteilen würden. Angebracht wäre eine strafrechtliche Untersuchung.
Natürlich ist das nicht das einzige Problem. Gravierend sind auch die verbreiteten, zum Teil oder vollständig aus Plastik bestehenden Textilien. Auch in diesem Bereich müsste man dringend Massnahmen ergreifen. Primär auch dafür sorgen, dass der überbordende und hypertrophe Textilienverbrauch eingedämmt wird.

Na und?

Es ist ja sogar nachgewiesen, dass unsere Organismen Nano-Plastik-Partikel enthalten. Aber was soll man machen, nun wo China unseren Plastikmüll nicht mehr abnimmt.
.
Noch eine Bemerkung dazu: Häufig wird aus Bioabfall Humus hergestellt. Das dieser oft in Plastiktüten in den Müll geworfen wird, gilt die Regel, dass in einem Kubikmeter Humus 1 kg Plastik enthalten sein kann.
.
So wie man 40% nitratüberbelastetes Grundwasser so sein lässt, so werden auch hier unsere Politiker nicht eingreifen, von Apellen mal abgesehen.

Einfach mal bei sich selbst anfangen,...

Ja, es ist schwerer Glasflaschen zu schleppen, aber man tut dem Körper damit auch etwas gutes. (Wir bewegen uns ja auch zu wenig). Auch ohne Microplastik sind Glasfalschen weniger belastend für die Umwelt.

Und:
Natürlich kann man auch wieder gleich nach den Behörden rufen und den Politikern die Schuld an der schlechtheit der Welt aufdrücken.

Alleine man selbst ist ja NIE schuld.

Was würden wir nur ohne Politiker machen denen wir die Schuld geben können? Müssten wir dann anfangen uns Selbst zu hassen?

Wenn jeder Idiot weiterhin

Wenn jeder Idiot weiterhin seine Kaugummipapierchen und Zigarettenkippen oder Getränkeflaschen überall hinwirft wundert das wohl kaum. In dem einen Fall von 100.000 wo einer erwischt wird, werden dann 20€ Strafe vom Taschengeld bezahlt. Das interessiert doch keine Sau. Jeder der hier gewohnheitsmäßig seine Kippe ins nächste Gewässer flitscht, aber Mangels Ahnung groß die Klappe aufreisst wegen Mikroplastik im Shampoo, sollte ernsthaft seine Prioritäten klären.

Ihre Hintergrundinformationen

Ab wann werden diese Plastikpartickel gefährlich für den menschlichen Organismus?

- das weiß man nicht genau, es wird aber gerade großflächig an der Bevölkerung erforscht. Man vermutet das biphenole Krebs verursachen und die Spermienqualität verschlechtern

Was plant die Regierung, um diese Gefahr zu unterbinden?
- Es gibt ein paar Maßnahmen (grüner Punkt, etc.) die aber im wesentlichen Aktionismus sind. Am größten ist das Problem sowieso im Ausland.
Gefragt ist hier vor allem der Verbraucher, der den ganzen Plastik kauft.

Was planen die verursachenden Konzerne zu Verhinderung dieser Umweltverschmutzung und direkten Körperverletzung jedes einzelnen Menschen?
- Nichts.

Gibt es schon offizielle Warnhinweise auf den Verpackungen bzw ab wann kann damit gerechnet werden?
- Nein. Es gibt aber das Dreieck, das beschreibt, welcher Plastik verwendet wird: 1, 2 ist noch OK. 3 ist ungesund, 4 und 5 geht so, 7 kann alles sein.

Plastik hällt sich

Plastik hat eine sehr hohe "Lebensdauer".
Ein großes Plastikteil verliert durch UV Strahlung und andere Umwelteinflüsse seine Weichmacher, wird spröde und zerfällt in immer kleinere Teilchen. Diese Teilchen sind volatil und verbreiten sich überall. Da Kunststoff künstlich ist, gibt es in der Natur nichts, dass ihn auflöst. Aber man hat ein paar neue Bakterienarten gefunden, die Plastik zu fressen scheinen. Vermutlich ist das eine Anpassung der Natur an das neu aufgekommene Nahrungsangebot.

Für die Gesundheit ja

Für die Gesundheit gibt es keine besseren Nahrungsbehälter als Glas und Ton. Aber für die Umwelt ist das nicht unbedingt gut, weil man mehr Energie braucht um eine Glasflasche zu produzieren als Plastik.

Evolution 2.0

Haben sich die unterschiedlichen Spezies bislang durch die natürliche Auslese an die natürlichen Lebensbedingungen angepasst, wird es in Zukunft wohl eher die Anpassung an die menschengemachte Umweltverschmutzung sein: Wer es schafft, seine Gene im Pool zu halten, bevor er Krebs bekommt oder unfruchtbar wird, der hat die Giftstoff-Lotterie gewonnen.

Ja, endlich kann die Industrie und der folgsame Staat das...

... Problem nicht mehr nach China versuchen kostenarm ab zu wälzen.

So wäre das Recycling endlich mal ehrlich an zu gehen. Nicht nach Rentabilitätsansinnen.

Recyclinganlagen müsste man subventioniert exportieren.
Ansonsten eben staatlich, wenn es anders nicht geht.

Ich könnte jetzt ne

Ich könnte jetzt ne Müllsammelaktion vorschlagen, aber das landet ja vermutlich eh alles dann im Ofen oder im Meer.
Oder wie die Sondermüll FCKW Kühlschränke in Afrika.
Nicht mehr im hiesigen Straßenverkehr fahrtaugliche Autos verschiffen wir auch da hin und tuckern dort noch ein paar Jahrzehnte.
Was dort passiert ist ja scheinbar nicht mehr unser Problem, sollte es aber sein, ist der gleiche Planet.

Sollte Rohöl nicht Bio und Öko sein? Ist doch Plankton und alte Lebewesen, nur etwas lange gepresst.

Über Mikroplastik zu berichten ist eine feine Sache, aber lasst vielleicht doch besser eine/n ausgebildete/n Wissenschaftsjournalist/in schreiben:

1.) Das Headerfoto mit Schaum der auf dem Wasser schwimmt: Das hat nichts mit Mikroplastik zu tun, sondern ist Proteinschaum von abgestorbenen Algen. Genauso gefährlich wie der Eischnee vom Kuchenbacken...

2.) Der Anteil von Mikroplastik aus Kosmetik beträgt rund 2%. Das Meiste ist Abrieb von Autoreifen (via Regenwasser von den Straßen) und Textilfasern aus der Waschmaschine. Gerade Fleece-Produkte sind leider problematisch.
(Quelle: https://portals.iucn.org/library/node/46622)

3.) Ein Hinweis auf z.B. die Mikroplastik-Einkaufsratgeber diverser Naturschutzorganisationen oder beispielsweise die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse des Fraunhofer IMWS, die Alternativen aus Buchenholz und Mais getestet haben wäre thematisch passender als die Studie zum Produktionsabrieb von Abfüllanlagen.

Eigentlich dürfte es gar keinen Platsikmüll

in der Umwelt geben, wenn jeder seinen Müll dahin entsorgt wo er hingehört, nämlich in die dafür vorgesehene Müll- oder Recycling-Tonne.

In goßen Teilen der Bevölkerung scheint das aber unbekannt zu sein. Man schmeißt seinen Müll einfach in die Gegend.

Kürzlich fuhr ich durch ein Kölner Autobahnkreuz. Was dort an Müll und auch an Pfanddosen und -flaschen herum lag, hat ich echt erschüttert.

Was geht in den Köpfen dieser Menschen vor? Ich begreife es nicht.

Echtes Recycling und Bewusstseinsschaffung...

So kann es auch nicht sein, dass Kleidung ständig Mikropartikel absondert wie Fleece.

Die Kleidungswiederverwertung ist eine einzige Farce...
Ständig Neuproduktion und zu Müll Verarbeitung, auch mittels Containersammelstellen.

ach ne! Mikroplast in den

ach ne! Mikroplast in den Weltmeeren, das überrascht mich jetzt wirklich, ich stelle mir gerade vor wie an den Stränden eine Mülleinssmmelsktion aussehen könnte...mit Vergrößerungsglas und Pinzette...

Das schöne ist, wir bekommen

Das schöne ist, wir bekommen es wieder zurück! und filtern es in unserem Magen und Darm genauso wie die Fische. Schön das es Gerechtigkeit gibt.

Wir sollten uns wie Hawkins

Wir sollten uns wie Hawkins RIO empfohlen schnellstens einen neuen Planeten beschaffen. Ich werde dann tot sein und mich ärgern doch Kinder in die Welt gesetzt zu haben.

PLA - Polymilchsäure als Plastikersatz ist eine ...

... sehr gute Alternative zum Einen.

Jeder könnte mal seinen Supermarkt, Gemüsehändler, Döner, Asiaimbiss etc. prüfen und hinweisen. Immer wieder, wenn es sein muss.

Damit würde sich einiges tun

Denkbare Lösung

Meiner Meinung nach gibt es hierzu eine mögliche Lösung: Das Wasser in den Klärwerken müsste doch nur aufgekocht und der Dampf als Kondenswasser durch eine Kuppel o.ä. darüber eingefangen werden. Dann das Wasser wäre sogar reiner von Keimen als bisher und das Plastik würde doch unten bleiben. Gleiches würde auch für den ganzen restlichen Dreck im Wasser gelten. Man könnte sich dann also sogar den ganzen bisherigen Reinigungsprozess sparen. Evtl. wäre es sogar auf Solarbasis möglich.

guten Abend, dann würden ja

guten Abend,
dann würden ja noch mehr wertvolle Ackerflächen nur mit Mais angebaut ?!

Wäre es nicht sinnvoller, Einwegverpackungen versuchen zu vermeiden ?
Vor allem: warum Mikroplastik in Kosmetika usw. Welchen wirklichen Nährwert soll dieses Additiv haben, außer dass Verbraucher getäuscht werden über eine Qualität.
Warum wird nicht darüber aufgeklärt, wie gefährlich Fleece beim Waschen ist, weil auch Abrieb im Waschwasser entsteht, der nicht gefiltert werden kann ?
Ich für mich halte übrigens auch die Nano-Beschichtungen für (lungen)gefährlich, seit mir erklärt wurde, dass sich diese Beschichtung mit der Zeit auch "in Luft auflösen" kann.
Gruß

Buchtipp: J.G. Ballard - Welt in Flammen

Zusammengefasst: Das allgegenwärtige Mikroplastik im Meer verdichtet sich zu einer dünnen, aber für das verdunstende Meerwasser undurchdringlichen Schicht, die jedes Verdunsten verhindert.
Nach 1 Jahr bleibt der Regen global komplett aus und es entbrennt ein gnadenloser Überlebenskampf der Menschheit um die letzten Wasserreserven der Erde.

Ich fands unheimlich beklemmend.
Hoffentlich kommt es nie so weit....

Bringt nichts

@von Zomil -Das Zeug ist auch in Glasflaschen, denn es ist bereits angeblich in den Brunnen oder Quellen
vorhanden. Die Hersteller von vielen Kosme-
tikartikel etc. sind zur Verantwortung zu ziehen. Oder wir Verbraucher kaufen diese
Artikel nicht mehr. Der schwarze Peter ist so
oder so bei uns Verbrauchern.

19:16 von FwtL3dx6

Die notwendigen Zahlen und Formeln, um den Energiebedarf Ihrer Idee zu berechnen und in Relation zu setzen, finden Sie bestimmt im Netz.

Das wäre sicherlich eine gute und auch für Laien machbare, sinnvolle Übung.

Was ich schon immer wissen wollte

was für Gestein entsteht aus den mit Mikroplastik versetzten Sedimenten in geologischen Zeiträumen? Wird das Zeug durch die geologischen Prozesse nicht wieder zu -äh- einer Art Öl?

@ 16:19 von pnyx

"Es kommt einem tragischen Versagen aller einschlägigen staatlichen Kontrollbehörden gleich, dass sie je mit Plastik versetzte Produkte zugelassen haben."

Vielleicht kommt es aber auch einem tragischen Versagen der doch zumeist mündigen Konsumenten gleich, dass sie je mit Plastik versetzte Produkte gekauft haben. Keiner muss das kaufen. Allen scheint's aber egal zu sein.

@21:27 von Phonomatic: Wohl kein Öl, aber Stein / Dreck

Ich glaube nicht, dass aus dem Plastik Öl wird, aber wohl Stein / Dreck.

Öl und Gas konnte nur aus organischem Leben entstehen (Pflanzen + Tiere).

So mal meine Vorstellung....

@FwtL3dx6: denkbare Lösung

Denkbar wäre die Lösung nur, wenn das von uns produzierte Abwasser von der Sonne verdampft würde. Ich möchte Sie hier nicht mit Zahlen langweilen, aber bei 100 l Abwasser pro Bundesbürger pro Tag, benötigen Sie rund 5,7 Mrd. kWh pro Tag für die Verdampfung. Am 1.3.2018 wurden in Deutschland "nur" 2 Mrd. kWh erzeugt -

Quelle: https://www.energy-charts.de/energy_pie_de.htm?year=2018&month=3&day=1

21:38 von WirSindLegion

Also Stein wird auf jedem Fall wieder daraus, Sedimente (Dreck) lagert sich immer irgendwo ab.

Was dann mit dem Plastik im Gestein geschieht, wenn es über Millionen Jahre Druck und Hitze geologischer Prozesse ausgesetzt ist, darauf zielt die Frage ab.

Ich mutmaße, dass die langen Kohlenstoffketten dadurch aufgebrochen werden und es sich zu einer Art Öl verflüssigt.

Vielleicht hat ja ein Geologe oder Chemiker dazu einen "educated guess"?

Plastikmüll ist immer schlecht

Ob er im gelben Sack oder im Knick entsorgt wird ist jetzt nicht so spielentscheidend. Jeder sollte versuchen sein Leben von Plastik und synthetik Zeug so frei wie möglich zu gestalten. Leider ist Mal wieder die Plastik Lobby dagegen und die Politik damit auch. Nur wir Verbraucher können Druck machen. Aber solange ihr glaubt alles ist plietsch, solange ihr alles fein in 4 gelbe Säcke verpackt an die Straße stellt, wird das nix

Richtig dass was dagegen getan werden muss - Vorschläge??

Also ich sehe es auch absolut so, dass was gegen diese Mikro-Partikel getan werden muss:

http://www.tagesschau.de/inland/mikroplastik-105.html

Ämter fordern Maßnahmen gegen weitere Belastung
"Es kann von einer zivilisatorischen Grundlast von Kunststoffpartikeln in den Gewässern ausgegangen werden", erklärten die Umweltämter. Ihre Ergebnisse deckten sich mit denen anderer vergleichbarer Untersuchungen von Flüssen in Europa und Nordamerika.

"Im Sinne des Vorsorgeprinzips" sollten daher "frühzeitig Maßnahmen zur Reduktion weiterer Einträge eingeleitet werden", betonten die Ämter. Wissenschaftliche Erkenntnisse der ökologischen Folgen fehlten bislang aber noch weitgehend. Es seien weitere großangelegte Forschungsvorhaben notwendig.

Nur die Frage ist:
was konkret kann man dagegen tun - außer Plastik absolut zu verbieten - um diese Mikropartikel wieder aus den Fluessen und Weltmeeren rauszubekommen?? Vorschläge??

Liebe TS

Warum kann die BBC viel besser informieren? Dort gibt es Lister welcher Produzent wie stark belastet ist.
Wollen Sie nur Panik machen?
Wenn dann Richtig und einen Link zu den Ergebnissen beifügen.

@19:16 von FwtL3dx6

"Das Wasser in den Klärwerken müsste doch nur aufgekocht und der Dampf als Kondenswasser durch eine Kuppel o.ä. darüber eingefangen werden."

Gute Idee, und destiliertes Wasser wäre in der Tat schon ziemlich sauber.
Das Problem: wir produzieren in Deutschland jährlich 5Mrd m³ Schmutzwasser.
Um diese Menge zu verdampfen benötigt man+/- 0,5kwh pro Liter Wasser.
Wären dann 2.5 Billionen Kwh.
bei 30ct pro Kwh äähm 750 Mrd€

müssen wir erst noch etwas für sparen. . .

@nie wieder spd

Es geht nicht nur um Menschen - wir sind allerdings die Alleinverursacher.

Deshalb haben wir auch die Pflicht, die Schweinerei, die wir veranstalten, wieder zu beheben.
"Die Konzerne" handeln genau wie alle anderen: "ach wird schon gut gehen ... und so lange es nicht verboten ist". Was Menschen alles unter sich fallen lassen oder in die Natur werfen, ist halt nicht nur eine optische Verschandelung.
Offensichtlich können Menschen sich oft nur benehmen, wenn sie für Fehlverhalten bestraft werden - und so bekommen wir immer mehr Verbote und Vorschriften in allen Lebensbereichen, von denen viele überflüssig wären, wenn man mal auf Einsicht und Eigenverantwortung setzte.

21:58 von Demokratieschue...

"" Nur die Frage ist:
was konkret kann man dagegen tun - außer Plastik absolut zu verbieten - um diese Mikropartikel wieder aus den Fluessen und Weltmeeren rauszubekommen?? Vorschläge??""
#
Es ist schon zu Spät.Das Zeug ist mittlerweile Weltweit auf dem Land und in Gewässern anzutreffen. Die Grundeinstellung der Menschen gegenüber der Vermüllung muss sich Weltweit ändern nur dann könnte ein Stopp eintreten aber das besagt noch nicht das die vorhandenen Platikteielchen verschwunden sind.Das baut sich nur in Jahrzehnten ab.

Das Öl ist das Problem

Öl ist das wahre Problem. Ich stoße mich an dem Gedanken, dass dieser absolut unnatürliche Stoff mitsamt seinen Folgeprodukten wie Plastik so eine Dominanz in unserer Kultur hat.

Und jetzt bitte nicht Steinzeitmärchen, wenn man glaubt es gäbe keinen Ersatz für Öl. Sicher, was im Markt in Plastikl eingepackt ist, könnte man so nicht mehr so einfach kaufen. Aber hat man denn die Erlaubnis, auch das in Frage zu stellen? Wenn wir zB mehr Zeit hätten, würden wir sicher lieber selbst kochen als diesen Einheitsgeschmack aus Fertiggerichten konsumieren zu müssen....

nach und nach . . .

. . . wurden alle Glasgetränke Flaschen durch Plastik abgelöst. Einweg Wasserflaschen ganz verbieten. Dann ist es der Böse Diesel.
Interessant auch der Hinweis auf den Reifenabrieb. Dem können sich die Benziner auch nicht entziehen.
Lange Rede . . . , wir müssen die Überbevölkerung dieses Planeten stoppen.
Ende mit dem Wachstumswahn. Ein Leben ohne Wachstum ist schwierig.
Es lohnt sich daran zu forschen.
b.k.

Ein Deutscher Abfüller

Unter den Schwerbelasteten.
In Proben aus den USA.
Da dieser angeblich nur Minerralwasser abfüllt kann das nur bein Spüllen in die Flasche kommen.
Wie sieht es aus bei unserem Leitungswasser?
Die Proben wurden vor 3 Jahren entnommen da sollte es genug Zeit geben auch das Leitungswasser zu testen.

Ein erster Schritt

wäre es schon, einfach Plastikpartikel in Kosmetika etc. komplett zu verbieten. Denn das braucht dort kein Mensch und es gelangt direkt über das Abwasser beim Waschen/Duschen in die Umwelt.

Auf Dauer muss man sich auf jeden Fall fragen, was einem wichtiger ist: Unternehmerische Freiheit oder der Schutz der Umwelt und Gesundheit der Menschen. Das gilt für viele Dinge, aber das Grundproblem ist immer dasselbe. Manche werden das wieder als "Bevormundung" sehen, aber die sollen mir mal erklären, wie man das Problem anders lösen soll. "Nach mir die Sintflut" ist keine Lösung und immer nur an die Vernunft zu appellieren, wenn Menschen es einen Dreck interessiert, was in den Sachen drin ist, die sie kaufen, irgendwie ja auch nicht.

Bei manchen hat man wirklich das Gefühl, dass sie einfach nur nicht wissen wollen, was passiert. Denn sonst könnten sie nicht mehr ganz naiv jeden Mist kaufen, und genau das wollen sie ja.

Noch Gegenstand der Forschung

Meines Erachtens handelt es sich nicht um ein Versagen der Politik. Die Forschung ist noch ziemlich am Anfang. Zum einen gibt es noch keine einheitliche Methode, um die Teilchen quantitativ und Qualitativ zu erfassen, die bisherigen Studien haben viele verschiedene Ansätze und Maßstäbe ( Anzahl Teilchen pro m2 oder m3, oder Gramm pro m2 oder m3 ....) Das macht den Vergleich schwierig. Durch die unterschiedlichen Dichten der Kunsstoffe kommt es auch auf die Probenahme an, also habe ich von der Wasseroberfläche, aus dem Sediment oder dem Bereich dazwischen die Probe Gewinne. Auch spielt die Maschenweite der Siebe eine Rolle. Das ist alles nicht so einfach wie es klingt. Ob die Teilchen toxisch sind oder sich anders verhalten als natürliche Schwebstoffe im Wasser ist noch zu untersuchen. Bis hier sichere Daten zur Verfügung stehen, wird noch dauern.
Das Beste ist, kein Plastik in die Gegend zu werfen, das fängt mit der Trinkflasche an und hört mit der Kippe nicht auf .

Plastikabhängigkeit

viele Fragen, und keine Antworten:
Wer hat's erfunden?
Wer hat uns abhängig gemacht?
Wer wird unsere Therapie bezahlen?
und den Schaden wiedergutmachen?
die Trump'S oder So?
Das Plastik herrscht, als Denkform,
die Welt zu Brei zu verwandeln und
Oberflächenbehandelt zu verkaufen. Das fatale ist : Wir haben keinen dem wir die Schuld geben können.
Die große Frage:
kann der Geist die Materie besiegen oder
besiegt die Materie den Geist?
wenn das Hirn verklebt ist von Super
Nano Plastik, wird die Materie siegen.
Es ist Zeit für totale Transparenz, sowohl im Wasser als auch in allem Menschlich kulturellem, denn alles
ist korrumpiert weil abhängig, und Verpackt in formbaren Plastikideen.

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