Ihre Meinung zu: Rückblick: Was von Merkels Kabinetten bleibt

14. März 2018 - 1:20 Uhr

Finanzkrise, Atomausstieg, Mindestlohn: Drei Amtszeiten hat Kanzlerin Merkel hinter sich. Wie hat sich dabei das Land verändert? Ein Rückblick von Christoph Scheld.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.857145
Durchschnitt: 2.9 (7 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

In D leben ca 80 Mio Menschen.

Die Hälfte, 40 Mio. leben zur Miete. Fasst man sie zu 10 Mio. Familien mit jeweils 4 Personen zusammen und gibt jeder der 10 Mio. Familien 200.000 € für ein schuldenfreies Reihenhaus, hat man den Betrag einschließlich TARGET-Saldo, den Merkel "zur Rettung des Euro" und gegen alle vertraglichen Absprachen, in GR versenkt hat.
.
Das bleibt von Merkel.

Meine drei Favoriten, die dringend einer Korrektur...

...bedürfen.

1. Rentenreform,
1a. Arbeitsmarktreform,
1b. SGB-Reform

2. Bildungsreform

3. Gesundheitsreform
---

Alle drei Gebiete werden zwar viel Geld kosten,
aber durch vernüftige Neustrukturierungen
auch viel Geld einsparen.

Und alle drei Fachthemen kommen allen Bürgern zugute.

1000 Zeichen sind zu wenig um weiter ins Detaills zu gehen.
Aber ich habe vernüftige Argumente die beide Seiten der Medaille beleuchten.

Was fehlt ist der Mut zum großen Wurf.
Und somit glaube ich, daß in 3 1/2 Jahren
wir dort stehen werden wo wir heute schon angekommen sind.

Zu wenig Geld für's Soziale und einen ungerechten Arbeitsmarkt.

Hoffentlich noch 4 volle Jahre

Man kann natürlich immer vieles kritisieren. Trotzdem, ich sehe keine Alternative zu Merkel. Ihre ruhige Art, d.h. sie schießt nicht von der Hüfte, ist ihre Stärke. Man sollte sich nur Vorstellen wir hätten einen Trump als Kanzler. Hoffentlich kann ihre Erfahrung und ihr Gewicht in der internationalen Area helfen, die EU weiter auszubauen. Wie Trump vor einigen Tagen in Pennsylvania sagte, „Die EU, die bringt uns um“. Besser kann man die Erfolgsgeschichte der EU wohl nicht beschreiben. Es ist doch ganz klar, dass die EU ein Dorn im Auge ist für Trump, weil er mit einer funktionierenden EU die kleinen Zwergstaaten nicht so einfach beiseiteschieben kann. Die gleiche Einstellung findet sich in Russland und China, nur sie wird nicht offen dargelegt.

schon damals viele Luegen ....

"Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein",
.
wie kann man so was versprechen - weniger halten
selbst wenn man Willens waere
auch die Merkel kann nicht fuer Billionen garantieren

Volkswirtschaftliche Analphabetin

Frau Merkel ist eine volkswirtschaftliche Analphabetin und das wird sich für Deutschland und Europa noch bitter rächen. Ein Beispiel: Seit Jahrzehnten sind die privaten deutschen Haushalte in ihrer Gesamtheit Sparer. Seit den fatalen Schröderschen Reformen ist auch die Gesamtheit der deutschen Unternehmen zu Sparern geworden, wohingegen früher die Unternehmen Schuldner waren. Jetzt ist auch noch der Staat zum Sparer bzw. Nicht-Schuldner geworden. Ja wer soll in einer Volkswirtschaft dann die notwendige Rolle des Schuldners übernehmen, um die Nachfragelücke durch die ganzen Sparer in Deutschland auszugleichen. Das dumme Ausland natürlich soll sich verschulden und Handelsbilanzdefizite mit Deutschland akzeptieren. Und wenn das dumme Ausland, wie jetzt Herr Trump, dieses unfaire Spiel nicht mehr mitmachen will, dann wird er natürlich von allen Seiten beschimpft. Freihandel funktioniert nur bei einigermaßen ausgeglichenen Leistungsbilanzen, doch das wird Frau Merkel nie kapieren.

Darstellung: