Ihre Meinung zu: Porträt: Vom CIA-Chef zum US-Außenminister

13. März 2018 - 15:26 Uhr

Stramm konservativ, fleißig und aggressiv gegenüber Mitarbeitern - so wird der bisherige CIA-Chef Pompeo beschrieben. Nun will US-Präsident Trump seinen glühenden Anhänger zum neuen Außenminister machen.

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Kommentare

Mike Pompeo

Jetzt hat der Anschlag in Salisbury sein erstes politisches Opfer gefordert.
Der Rex Tillerson und der Putin schätzen sich gegenseitig. Die Beiden kennen sich gut, und das seit der Tillerson die Interessen von ExxonMobil in Russland vertreten hat. Der Trump und der Pompeo sind politische Seelenverwandte.

Vom CIA-Chef zum US-Außenminister

Pompeo ist der Garant dafür, dass noch mehr der ganz wenigen verbliebenen halbwegs kompetenten US-Regierungsmitglieder ihren Hut nehmen werden.

was lernen wir?

ich bin gespannt, ob wir nun genauso penetrant erleben werden, dass, wann immer ueber pompeo berichtet werden wird, der zusatz erfolgt, "der ehemalige cia-agent".

aber da setze ich bestimmt wieder unzulaessigerweise unzulaessiges miteinander in beziehung und gleich.

richtig?

danke.

Auf in den Kampf, Torero, Stolz inder Brust, siegesbewusst

Wenn´s man die schöne Oper "Carmen" wäre! Aber hier will der Trump wohl direkt auf den Krieg zusteuern, und dafür war der Tillerson einfach zu gewissenhaft. Und wir sollten langsam anfangen, unseren eigenen Weg zu gehen. Aber dazu ist Frau Merkel nicht in der Lage.

Das wird wohl bei dem

Das wird wohl bei dem Chaotenpräsident Trump bald zur Vorbedingung der Kandidaten zur Erlangung eines seiner Ministerämter, die unbedingte vorherige Zugehörigkeit zu den Geheimdiensten. Diese Regierung verkommt immer mehr zu einer Veranstaltung von Dunkelmännern.
Da erinnert's einem mit Schrecken... doch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch, in seinem Wahn ...
Auch schon wieder 250 Jahre alt, die Weisheit und gilt mehr denn je. Brave new World!

Ein Falke mit nähe zur Tea-Party

Sorry...

aber zu dieser Zeit in unserer Welt ist es der Falsche Mann am Ort.

Wir brauchen Köpfe die Abwägen. Die erst nach Informationen fragen und sich diese auch Belegen lassen.

Und nicht Kerle die Gerüchten hinterher laufen um dann zu zuschlagen.. ohne das es einen Grund gibt.

Jemand der gegen fremde Staaten gewühlt und

Geheimdienst-Operationen gegen die Interessen anderer Staaten, namentlich den Iran und Russland geführt hat soll jetzt also mit seinem hoffnungslos verkorksten Weltbild Außenminister werden. Außerdem erbt er Frau Clintons ehemalige Mitarbeiter im Außenministerium und ich gehe davon aus, das diese nicht wirklich mit ihm zusammenarbeiten werden. Er ist jetzt schon gescheitert und ich gehe davon aus, das für Russland diese Personalie ein Affront ist.

um 14:41 von Newton

Vielleicht haben Sie nicht mitbekommen, dass Tillerson sich voll hinter die absurden Vorwürfe Mays an Moskau gestellt hat. Wenn schon wird aus dem Gegenteil dessen, was Sie vermuten ein Schuh.

14:43, Abydos

>>was lernen wir?
ich bin gespannt, ob wir nun genauso penetrant erleben werden, dass, wann immer ueber pompeo berichtet werden wird, der zusatz erfolgt, "der ehemalige cia-agent".

aber da setze ich bestimmt wieder unzulaessigerweise unzulaessiges miteinander in beziehung und gleich.

richtig?

danke.<<

Mike Pompeo war nie CIA-Agent.

Er war stinknormaler Kongressabgeordneter und loyalster Trumpunterstützer, bevor er letztes Jahr von Trump zum Direktor der CIA ernannt wurde.

Vorher hatte er mit dem Verein nichts zu tun. Er ist kein Geheimdienstler.

Hire and fire

Trump braucht Weggefährten, die auf derselben Wellenlänge sind, keine Berater. Bei Meinungsverschiedenheiten wird das "Pferd gewechselt", per Tweet wird das Ereignis mit Eigenlob garniert: "Tremendous energy, tremendous intellect, we're always on the same wavelength" (Trump's Worte zur Benennung von Pompeo)
Wozu debattieren?

Mike Pompeo. Die Kompetenz für Außenpolitik

Wenn einer weiß wie Außenpolitik sowohl vor als auch hinter den Kulissen geht, dann Pompeo. Es ist gut, dass endlich die Posten nach Kompetenz vergeben werden. In einer sich immer schneller drehenden und unübersichtlich werdenden Welt ist es gut einen Fels in der Brandung zu haben. Mit Pompeo erhalten alle außenpolitischen Themen einen maximal starken Verhandlungspartner.

15:13, pnyx

>>um 14:41 von Newton
Vielleicht haben Sie nicht mitbekommen, dass Tillerson sich voll hinter die absurden Vorwürfe Mays an Moskau gestellt hat. Wenn schon wird aus dem Gegenteil dessen, was Sie vermuten ein Schuh.<<

Sie meinen, Pompeo sei "putinfreundlicher" als Tillerson?

Na ja.

Er hat u.a. behauptet, Obama habe die Russen nach Syrien eingeladen.

@um 14:43 von Abydos

Mein Kompliment für Ihre akkurate Beobachtung und scharfsinnige Denkweise!

Kontinuität und

Kontinuität und Verlässlichkeit sind in der (Außen)Politik unerlässlich. Diktaturen wie China und Russland wird es freuen, wenn die USA hier eklatante Schwächen, auch durch die vielen Wechsel, zeigen. Trump schadet den Demokratien der Welt.

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