Ihre Meinung zu: Innogy-Übernahme: E.ON und RWE wollen keine Kündigungen

13. März 2018 - 15:03 Uhr

E.ON und RWE haben Details zur Aufteilung ihrer Geschäftsfelder vorgestellt. Zwar werden durch den Innogy-Deal bei E.ON 5000 Jobs wegfallen - betriebsbedingte Kündigungen soll es aber nicht geben.

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Kommentare

Die Überschrift

" Versorger wollen Energiestandort Deutschland stärken "
wird wohl eher etwas anders gemeint sein als die Allgemeinheit es denkt.
Was passieren wird ist eine Preiserhöhung für den Bürger, da gehe ich jetzt mal eine Wette ein.
Und die Gewinner sind dann gleich wer ?.

Gruß

Wo ist das deutsche Bundeskartellamt?

Ich kann nicht glauben, dass man hier nicht einschreitet!

Soziale Verantwortung ist ein Fremdwort in der deutschen

Wirtschaft! Der Kunde wird geschöpft und in der Autoindustrie auch noch betrogen. In ein paar Jahren könnte ich mir vorstellen dass es eine Revolution gibt. Schuld ist die Politik und die Gier der Wirtschaft!

Da gibt es viele unerwartete Reaktionen

auf die Energiewende.
Hier wird ein ganzer Wirtschaftszweig durch eine unausgegorene Energiewende kaputt gemacht. Die Konzerne reagieren verzweifelt auf das was da auf sie zukommt. Da wird Geld und Technologie verbrannt ohne Ende wie man am Beispiel Siemens bestens sehen kann. Dazu kommen dann noch tausende Arbeitsplätze die diese Kanzlerin auf dem Gewissen hat mit ihrer Energiewende die ohne Sachverstand eingeläutet wurde.
Da kommen dann noch grüne Forderungen die an jeglicher Realität vorbei gehen wie die Schließung aller Kohlekraftwerke. Sollen wir unsere Energie mit Eseln in Treträdern gewinnen oder bauen wir noch eine Million Windmühlen das es eventuell reicht zwei Stahlwerke am Leben zu halten?Schwerindustrie,dazu zähle ich auch die Energiegewinnung, ist das non plus ultra einer Wirtschaft.Wer die platt macht deindustrialisiert ein Land.

Das wird teuer! (16:15 von wenigfahrer )

Wer die in die Runde geworfenen Worthülsen in den letzten Jahren verfolgt hat, kann die Ankündigung " Versorger wollen Energiestandort Deutschland stärken " auch in Klartext ausdrücken: Der Kunde (nur der Endabnehmer!, mit Sicherheit nicht die Industrie) muß sich auf noch zu erfindende Kosten einstellen. Die Aussage, daß man den Markt aufteilen will und sich in den jeweiligen Bereichen nicht mehr Konkurrenz machen will, läßt wirklich das Schlimmste erwarten.

Wetten, daß die Aufsichtsbehörden ein wenig "mahnen" werden, die ohne jegliche Konkurrenz marktbeherrschende Stellung bitte, bitte nicht auszunutzen- und ihren Segen geben werden.

So ist Deutschland.

Alle Macht den Profiten

Die Konzerne haben mit Hilfe der bespendeten Politikern:
- dezentrale Lösungen verhindert
- sich aus der Verantwortung der Kernkraftfolgekosten gestohlen
- seit Jahren die Kunden mit überteuerten Energiepreisen abgezockt
- mit abgeschriebenen
, dreckigen Kohlekraftwerken riesige Profite kassiert
- durch Versagen der Aufsichtsbehörden riesige Netzwerkentgelte kassiert
- auch vom Kartellamt nichts zu befürchten
Nur die Endverbraucher werden immer mehr für die Konzernergebnisse bluten

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