Ihre Meinung zu: Flugprojekt des Google-Gründers: Das Taxi der Lüfte

13. März 2018 - 13:53 Uhr

Kein Stau, keine roten Ampeln: Wenn es nach Google-Gründer Page geht, fliegen die Taxis der Zukunft autonom in der Luft. In Neuseeland präsentierte er eine erste Maschine. Der Kopf dahinter: ein Deutscher.

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Kommentare

Das wäre ja was für mich

Als Flug begeisterter Mensch wäre ich dafür zu haben mit so einen Lufttaxi meine täglichen Erledigungen durchzuführen. Aber bis das auch in D. zu haben ist,werde ich wohl nicht mehr auf der Erde weilen.

Heute: Beitrag

Heute:
Beitrag zu:
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Flugprojekt des Google-Gründers
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letztens:
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Quadrokopter aus China,der Menschen befördern soll
"
& kein Beitrag zu:
lilium.com
->
-vollelektrisches Jet,als Lufttaxi geplant, Prototyp fliegt bereits
-vertikales Starten & Landen
-man führt Otto Lilienthal an (& orienterte sich auch an seinen Namen bei der eigenen Namensfindung)
- schneller & mehr Reichweite,als alle bisher hier bei ts vorgestellten Projekte: 300 km/h + 300km Reichweite
-Firma aus Deutschland,die Köpfe dahinter praktisch vollständig Deutsche,die in Deutschland ausgebildet worden sind

...ist ja nur das technologisch am besten aufgestellte Projekt in der zukünftigen "Luft-Taxi-Branche"...& dann auch noch aus Deutschland...

...also nicht der Rede wert für den ÖR - steckt ja kein Larry Page dahinter & somit nicht Google,wo sich das berichten im positiven Licht für die ts potentiell lohnt - bezüglich Google-Suchergebnissen...
...oder bei einer chinesischen Suchmaschine...

Nette Idee

aber mehr auch nicht, bei Tausenden solcher Taxis in der Stadt dürfte das Leben sehr gefährlich werden.
Die Dinger brauchen vor dem Supermarkt auch Start und Landebahnen.

Gruß

Überflugrechte?

Wenn ich das richtig weiß benötigt man in einer Höhe von unter 100 Metern Überflugrechte des Grundstückbesitzers. Könnte spannend werden ...

Auch in der Luft gibt es Stau

Auch in der Luft gibt es Stau und " rote Ampeln ". Im übrigen brauchen die Dinger viel mehr ( Lande- ) und Parkfläche als Autos. Und Parkraum ist bereits jetzt knapp.

um 13:11 von

um 13:11 von wenigfahrer
"
Nette Idee
aber mehr auch nicht, bei Tausenden solcher Taxis in der Stadt dürfte das Leben sehr gefährlich werden.
Die Dinger brauchen vor dem Supermarkt auch Start und Landebahnen.

Gruß
"

...die brauchen genau so lange Landebahnen wie Hubschrauber...auch dieses Projekt

...& die werden nicht vor,sondern eher auf dem Dach von Supermärkten entstehen...

...& sicherlich werden die nicht willkürlich durch die Luft fliegen,sondern auf klar ausgewiesenen Flugrouten unterwegs sein - wie es heutzutage Linienmaschinen auch sind.

...allerdings rechne ich mit einem erhöhten Zuwachs von Abstürzen - bei zukünftigem Individual-Flugverkehr in relativ geringer Höhe...

Nette Utopie

Da ich gerne SciFi-Filme schaue ist das natürlich für mich eine nette Idee.
Leider stellen sich mir dann gleich wieder ein paar Fragen.
Sollte das wirklich zu einem Standardverkehrsmittel werden, wie sollte denn da die Luftaufsicht sichergestellt werden? Überall Tower mit Fluglotsen?
Dann also autonom, alle diese Flugzeuge sind untereinander vernetzt und stoßen nicht zusammen, halten Abstand usw. Das stellt dann aber ganz andere Anforderungen an Datendurchsatz und Netzabdeckung, als in D heute selbst in Versprechungen möglich ist.
Und mich würde der Energieverbrauch der Teile interessieren. Um sich gegen die Schwerkraft in die Luft zu erheben sind vermutlich schon einige kw nötig, die ja irgendwo herkommen müssen.
Aber sonst gerne. Da man in der Luft mehrere Ebenen befliegen kann wäre das eine schöne Lösung gegen den morgendlichen Stau auf dem Weg zur Arbeit. Am besten noch mit Sammeltaxis.

Macht nur so weiter !

Die Meere vermüllt, die Erde zu heiß - plus 5 Grad im Jahre 2100, 11 Milliarden Menschen 2100 - und nun die Luft - Himmel voll mit den lärmenden "Taxis" dazu Paketdienste usw.
Ist den jemanden überhaupt bewusst, wieviel Energie es alleine bedarf, überhaupt damit zu starten und auch nur 50 mtr. hoch zu kommen? "Der Mensch hat fertig und seine Flasche leer".

Die kleinen Drohnen, die

höchstens eine Kamera tragen können, sind eine Gefahr, wird uns immer wieder gesagt. Nun sollte man überlegen, wie groß erst die Gefahr ist, die von den Flugtaxis ausgeht, ganz zu schweigen vom zusätzlichen Platzbedarf, denn die Gerät müssen ja auch starten und landen.

Ich sehe schon ...

... morgens ganze Schwärme von solchen Geräten im SUV-Style über Schulhöfen schwirren. Da bekommt der Ausdruck 'Helikoptereltern' einen echten Realitätsbezug.

Der Luftraum über

Der Luftraum über Ballungsgebieten ist heute schon überfüllt.
Das Einsatzgebiet solcher Lufttaxis würde sich auf dünnbesiedelten Gebiete beschränken. Aber dafür gibt es geeignetere Verkehrsmittel.

Hoffentlich klappt's nicht

Ist ja technisch ein tolles Spielzeug, aber wenn hunderte solcher Dinger durch die Luft schwirren, wäre das schon sehr nervig. Jetzt hat man wenigstens abseits der Straßen noch etwas Ruhe. Damit wäre es vorbei. Hoffentlich schafft Deutschland es, so etwas langfristig zu verbieten. Das Verkehrsproblem in die Luft zu verlegen ist jedenfalls keine Lösung.

In der Stadt ...

... stelle ich mir das nicht so schön vor, wenn es dann Tag und Nacht durch die Luft schwirrt. Hier muss weniger Verkehr das Ziel sein und nicht noch mehr auf der nächsten (höheren) Ebene. Auf dem Land könnte es aber Sinn machen, da ja doch ein mehr an Strecke zu bewältigen ist und der ÖPNV kaum Anreize liefert, ihn auch zu nutzen.

Here we go again

Und da sind sie wieder, die typisch deutschen Bedenken..
Bevor man es über sich bringt, zu sagen, wow, das ist ja mal eine tolle neue Erfindung, das könnte VIELLEICHT mal die Last ein wenig von den Straßen nehmen, kann Zeit sparen und Spaß machen und elektrisch fliegt das auch noch also gut für die Luftqualität - - - nennen wir Deutschen lieber 1000 Gründe, warum das gefährlich oder unsinnig oder teuer oder umweltschädlich, datenschutzrechtlich bedenklich, oder aus sonst einem Grund schwierig sein könnte.
Was muss sich Tesla oder Google ins Fäustchen lachen angesichts dieser Starre und Angst vor Neuem von uns Deutschen.

Ehrlich gesagt hoffe ich, dass einige unserer Kern-Wirtschaftszweige genau aus diesem Grund pleiten gehen werden (wovon ich überzeugt bin) - und wenn es nur dazu führt, dass dann vielleicht 3 Leute im Land ein bisschen an sich zweifeln lernen.

Fliwatüüüt ....

Robbi Tobbi und das Fliwatüüüüt, wurde ja auch mal Zeit, 50 Jahre nach der Mondlandung endlich mal was Neues und wer der Larry macht ist auch schon klar... cool

Zweifel

Anfängliche Zweifel werden in den nächsten zwei Jahren zerstreut, es wird einen weltweiten Wettstreit um Technologie und Umsetzung geben, begleitet von einem Verkaufsboom. Neue Unternehmen werden gegründet, alte Strukturen verfallen. Innerhalb der nächsten 15 - 20 Jahre wird sich der gesamte Individualverkehr in den Luftraum bewegen. Überwiegend werden Mietautos den Personenverkehr übernehmen. Jetzt heißt es "global" zu denken und zu agieren. Jetzt sind Visionäre gefragt.

Interessant

aber ob das je massentauglich und damit auch bezahlbar wird? Wenn man sich kurz überlegt wie in einer Stadt wie zb Berlin sowas überhaupt umgesetzt werden könnte dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass das nur ein Spaß für Manager bleibt die vom Dach des Banktowers zum Flughafen fliegen und umgekehrt.

Bienenschwarm

Einen Entschiedenen Nachteil hat das Ganze:
Der Lärm! Diese Drohnen und Flugtaxis machen Lärm, zumindest wenn Hunderte davon herumfliegen.

@14:09 von Michi1110

Stimme Ihnen prinzipiell zu, die Tatsache das gerade Deutsche an dieser Entwicklung beteiligt sind spricht allerdings eine andere Sprache.
.
Was das Thema "Last von der Strasse nehmen" angeht: bisher zumindest sind die Lufttaxis als 1-2 Personenbeförderer geplant. In einer Stadt wie Berlin würden selbst tausende dieser Dinger nicht spürbar den Verkehr entlasten....

Tolle Idee - 3 Fragen bleiben:

Wo landet man wie laut ist das und passt es zu unserem wetter ?

Warum das alles nicht in Deutschland

Warum das alles nicht in Deutschland passieren kann, darüber sollte man sich mal Gedanken machen. Die Fähigkeiten in den Köpfen ist da, aber die Entwicklung und die Ausführung ist in Deutschland schwierig wegen Bestimmungen, Genehmigungen und der ganze Behördenweg. Am besten erkennt man solche Hindernisse am Breitbandausbau und so weiter. Mal darüber Gedanken machen, sonst geht die Zukunft an Deutschland vorbei, ist sie zum Teil auch schon. Die meisten Entwicklungen kommen woanders her.

Nur 100 Km?

100km scheinen mir recht gering zu sein. Vor allem wenn man bedenkt das das Taxi erst mal von der Ladestation zum Kunden fliegen und nach der Tour zurück kommen muss.
Das Einsatzgebiet dürfte sich also auf Großstädte und Umgebung beschränken.

Wären Zeppeline bei einer so geringen Nutzlast nicht sinnvoller? Oder zumindest einige Heliumkammern für zusätzlichen Auftrieb um die Reichweite zu erhöhen?

Ohne das Energieproblem

Ohne das Energieproblem (Klimawandel) zu lösen, sind solche Projekte einfach nur idiotisch.

@um 14:09 von Michi1110
Es gibt bei diesen Technologien GRAVIERENDE Probleme systematischer Art, die aber von "Jüngern der Technologie und des bedingungslosen Fortschritts" ignoriert werden. Ich finde diese "vorwärts immer, rückwärts nimmer" Gedanken sehr gefährlich, denn damit werden Probleme ignoriert anstatt gelöst.

Fliegende Mähdrescher...

Ich kann mir das in unseren sogenannten organisch gewachsenen Städten null Prozent vorstellen..., da musste dann irgendein Hochhaus anvisieren um das Taxi zu bekommen?

Rein in den Straßenverkehr mit entsprechenden Start/Lande Buchten ?

Das sieht eher danach aus, das ein urbanes Zentrum dementsprechend mit gestaltet werden müsste...

Und davon abgesehen...

Das Ding sieht eher aus wie ne Rotations-Prüfstelle für Kreissägeblätter..., ich seh die besorgten Eltern schon erfolgreich klagen...

13:10 von derkleineBürger

«kein Beitrag zu: lilium.com»

Der Lilium-Jet ist ja auch nicht als innerstädtisches Lufttaxi konzipiert, sondern mit seiner Reichweite von bis zu 300 Kilometern eher als Konkurrenz auf inner-europäischen Kurzstreckenflügen (wie London - Paris).

«...ist ja nur das technologisch am besten aufgestellte Projekt in der zukünftigen "Luft-Taxi-Branche"...& dann auch noch aus Deutschland...»

Da gebe ich Ihnen Recht.
Ich bin Ingenieur, kann im Berufsleben das "Deutsche Ingenieurblatt" stets kostenlos lesen, und bin auf diesem Weg auf das "Lilium-Projekt" aufmerksam geworden.

«..also nicht der Rede wert für den ÖR […] & somit nicht Google,wo sich das berichten im positiven Licht für die ts potentiell lohnt - bezüglich Google-Suchergebnissen...»

Ich glaube nicht, dass es daran liegt.
Und auch nicht, dass die tagesschau "auf Google schielt".

Nicht nur in den ÖR gibt es zu wenige (von Tagesaktualität unabhängige) Hintergrundberichte zu zukunftsweisenden technischen Entwicklungen.

Bei solchen Projekten fällt mir ein:

Was wurde eigentlich auch Googles Projekt "Google Glass"? Ich denke, dass sich so kurzfristig - wie hier geplant - solche Vorhaben nicht umsetzen lassen. Bei einem autonom fahrenden Fahrzeug auf der Straße, kann man im Notfall noch eingreifen. Das ist bei solchen Fluggeräten nicht möglich. Da es derArtikel nicht hergibt: hat das Fluggerät eine ähnliche Notfalllösung an Bord wie die Flugzeuge von Cirrus (CAPS)?

Wie sagte schon Kaiser Wilhelm

"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." ( Kaiser Wilhelm )

Obwohl ich der Meinung bin, das der Mensch im digitalen Zeitalter vielen neuen Gefahren ausgesetzt ist, sehe ich diese "German Angst" bezüglich E-Mobilität auch als übertrieben an.

Wir hängen in Deutschland aus Gründen die im Kleinhirn zu suchen sind an imposanten Benzinkutschen mit röhrendem Sound.

In einem nahezu gepanzertem Fahrzeug, daß auf ein Zucken der rechten Fußspitze fast mit abhebenden Vorderrädern reagiert fühlen wir uns sicher und geborgen.

Und da kommen nun Leute mit Fluggeräten, die aussehen wie aus der Playmobilkiste und noch nichtmal einen Auspuff haben.

Ich hoffe, unsere Autobauer kriegen die Kurve noch - ansonsten wird Mobilität in 10 Jahren "made in China" oder Japan oder USA sein.

um 16:51 von

um 16:51 von schabernack
"
13:10 von derkleineBürger
«kein Beitrag zu: lilium.com»

Der Lilium-Jet ist ja auch nicht als innerstädtisches Lufttaxi konzipiert, sondern mit seiner Reichweite von bis zu 300 Kilometern eher als Konkurrenz auf inner-europäischen Kurzstreckenflügen (wie London - Paris).
"
->
Das sehen die da aber ganz anders:
https://lilium.com/mission/

"
Nicht nur in den ÖR gibt es zu wenige (von Tagesaktualität unabhängige) Hintergrundberichte zu zukunftsweisenden technischen Entwicklungen.
"
1. Der Stand bei Lilium ist nicht gerade "tagesaktuell"
2. Im ÖR wurde drüber berichtet - auf BR2,dem örtlichen ÖR-Radiosender in München (wo die Firma angesiedelt ist)
bei der ts (Nationale Reichweite) nix

Im Gegensatz dazu:
"Kitty Hawk"-Meldung ist "tagesaktuell"

Der Grund war Spekulation:
Artikel zwecks "Google-Ranking" ist iwi noch positiver
als "ÖR mit größtem Journalisten-Netzwerk aller in der EU betreibt lieber Agenturmeldungenkopie statt Recherche...

Könnte ziemlich gefährlich werden, wenn

dies zu einer Masseneinrichtung werden soll. Für die Fliegenden und die Menschen am Boden. Aber ich vermute, dass der Preis solcher Flüge dafür sorgen wird, dass nur eine bestimmte betuchte Zielgruppe im Fokus steht.

Bodenhaftung...

Gegen eine Veränderung unserer Mobilität ist doch nichts einzuwenden..., in diesem Falle geht es doch zusätzlich noch um die Nutzung eines ganz anderen Mediums...

Diese Keksschachteln sind ne Variante von Auto-Prototypen/Konzept-Cars...

Da seh ich 17 Lufttaxi-Unternehmer in der Großstadt und die nette 70 km Herbst-Böe macht kurzen Prozess...

Flugsperre...

Während der 1,8 t Suv gemütlich bei Wind und Wetter über die Strassen flaniert, fragt sich so ein Unternehmer ob er es noch bis zum Weihnachtsgeschäft schafft irgendwie...

Klar kann ich zwei High-End Rechner einbauen die jede Seiten-Böe in 0,34 sek locker ausgleichen aber dann kostet das Ticket zum Discounter schnell mal en Wochenlohn...

Und wie gesagt..., ich komm vom Zahnarzt und jetzt erstmal was shoppen, Smartphone raus, den nächsten Landeplatz googlen, das Schnuffelfrau-Gebäude, 724 Meter entfernt..., Taxii...;-)

Ein moderner, erdgebundener Transport ist viel effektiver, autonome E-Taxis an jeder Ecke...

Es ist egal

welche Gegenargumente & Bedenklichkeiten hier oder sonstwo in allen Medienportalen heißlaufen - das Projekt von Page wird durchgezogen.

Denn wenn nicht ER, dann 'erfindet' es halt jemand anders. Und setzt es durch - -

Fazit: Was erstmal in dem (unheimlichen) Kopf Eines reichen, mächtigen Mannes vorherrscht, wird früher oder später auch umgesetzt. Mag kommen was will.

Denn man kann das Rad nicht zurückdrehen!

Wenn das die Zukunft ist...

Solange Fahrradwege in grösserer Intensität als bisher ausgebaut oder neu angelegt werden können von sich mir aus die Hipster gerne in Flugtaxis fortbewegen.

Ob mir jetzt ein Fluggerät auf den Kopf fällt oder zwei Ausgeflippte mit 170 km/h über rote Ampeln rasen macht doch wirklich keinen Unterschied.

Aber allen Politikern, die jetzt glauben sie müssten sich keine Gedanken mehr um die Infrastruktur und den Individualverkehr machen sei gesagt: Flugtaxis reichen nicht für 80.000.000 Deutsche!

Macht Euch endlich Gedanken über Busse, Strassenbahnen, S-Bahnen, U-Bahnen...
Und das am besten so billig wie nur irgendwie möglich.

Wo soll das enden

Es wird immer lauter. Denkt da eigentlich keiner dran? Dieses Fliegengesummse jetzt 20 Meter über den Erdboden und massenhaft? Wenn man selbst kein Problem mit Lärm hat, dann trotzdem bitte nicht so egoistisch denken.

Wenn man mich fragt, ist Mobilität eine Fußsache. Wenn eine Kultur von jedem einen Motor verlangt, stimmt da was nicht. Dabei bin ich wirklich nicht aus der Steinzeit entkommen oder so.... - aber Grundsatzfragen werden immer öfter nötig zu stellen!

Als "Linientaxi" (von A nach

Als "Linientaxi" (von A nach B) mit festem Landeplatz, könnten die Dinge irgendwo auftauchen. Als Taxi (wie wir es kennen) wird es so etwas nicht geben.

Ja zum Glück haben wir jetzt

Ja zum Glück haben wir jetzt eine Ministerin mit Weitblick und Tatkraft die sich nicht mit Kleinichkeiten wie der fehlende Infrastruktur aufhält. Dann wird alles gut. Wenn man mir noch erklären kann wie da oben Verkehrszeichen aufgestellt werde. Ich freue mich auf die Zukunft.

Nicht alles was fliegt ist

Nicht alles was fliegt ist die Zukunft. Ich nehme an die Rotoren werden von innovativen Dieselmotor angetrieben. Wir wissen das die Autoindustrie weiter auf sie setzen also Zukunft sind.

@ 13:10 von derkleineBürger

kein Beitrag zu:
lilium.com

Vielleicht liegt das daran, das die Homepage nur auf Englisch zur Verfügung steht.

Bei den Beispielen wird auch nur auf Amerika geschielt, scheinbar als Ersatz für Shuttelflüge mit Helikoptern.

Ich glaube, für die Innitiatoren dieser Idee ist Deutschland nicht als Markt geplant.

Warum das in Australien

Warum das in Australien ausprobiert wird und nicht in Deutschland.? In Australien gibt es viel mehr Parkplätze oder besser Landeplätze.

wenn se dann alle .....

.... fliegen, sind die Straßen mal wieder etwas freier und wir kommen ordentlich voran!

Super! Weiter so!

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