Kommentare

Ein Schelm wer böses dabei denkt...

überlegen Sie doch mal,wie viele Dieselfahrzeuge von allen Herstellern täglich aus dem Verkehr verschwinden,weil die Eigentümer kein Vertrauen in die zukünftige Verwendung mehr haben.In diese Fahrzeuge müssen die Hersteller kein Geld mehr investieren.
Umweltprämie (Verschrottung Eur 3 und 4)
bedeutet in Deutschland,dass die Fahrgestellnummer nicht mehr bei der Zulassungsstelle auftauchen darf.
Die Fahrzeuverwerter zerlegen diese Fahrzeuge und verkaufen Einzelteile ins Ausland,vorrangig nach Afrika.Dort laufen die Motoren weiter.
Der Deutsche kauft ein neues Fahrzeug und belohnt zudem noch die Automobilhersteller.
Unterm Strich würde doch damit nichts für die Umwelt getan.Ein Jammer....

Wie soll das überprüft werden?

Hamburg zum Beispiel kündigte unmittelbar nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts an, ab April erste Straßen für Diesel zu sperren.

Wie soll das überprüft werden? Straßensperren, und jedes einzelne Fahrzeug wird kontrolliert? Oder Kennzeichenerfassung und Abgleich mit den Zulassungsdatenbanken? Oder verläßt man sich darauf, daß jeder brav seine Typenbezeichnung am Heck stehen hat?

Nicht die Autofahrer warten ungeduldig

Im Endeffekt warten nicht die Autofahrer auf die Umrüstung sondern die Menschen. Es geht um die Gesundheit aller und nicht nur der Dieselfahrer. Es geht hier um Kleinkinder genauso wie um Alte, um Radfahrer*innen und Autofahrer*innen, um alle, die in den belasteten Städten leben und vor allem atmen. Es geht hier nicht um den Werterhalt von Verbrenungsmotoren sondern um saubere Luft, um ein Allgemeingut.

ähm....

Kann mir denn jetzt mal jemand ganz genau erklären, wie ist das mit den Softwareupdates und den "Nachrüstungen" und "Umrüstungen" und was weiss ich noch alles? Ich habe ja jetzt ein Update, mit was auch immer, und was kann ich jetzt damit und was nicht? Und wenn ich damit was nicht kann, wozu habe ich das dann? Und muss noch irgendwas angebaut werden oder was jetzt? Wer möchte jetzt also, das ich wann wem meinen Diesel verkaufe? Ist es nicht schon unverschämt genug, das man als Euro 5 Besitzer komplett mit leeren Händen da steht? Eigentlich müsste ich mal fragen, ob das ganze nicht doch irgendwie "versteckte Kammera" ist...

War klar,

die Autokonzerne kriegen ja auch nie etwas hin

Verbohrte Einstellung der Konzernlenker

Der nächste Industriezweig, bei dem wir die Zukunft verpassen mit einem Top Management getragen von kurzfristig orientierten Anlegern, die es noch immer nicht verstanden haben, dass sich diese Welt verändert. Anstelle aus einer Position der Stärke selbstbewusst technologischen Fortschritt zu betreiben, begibt man sich in eine Opferrolle. Widerlich so was mit anzusehen und die Politiker sind nicht einen Deut besser. Armes Deutschland.... und an alle Autoverliebten ebenso.... es sind nicht die Abgaswerte, die letztenendes Arbeitsplätze kosten. Mit hunderten von Millionen Autos kann keine Erde langfristig überleben.... Amerikanische und asiatische Tech Konzerne und Politiker lachen über uns und reiben sich jetzt schon die Hände.... Mehr Mut und Selbstbewusstsein. Wir waren mal für Innovationen bekannt, die die Welt verändert haben. Jetzt driften wir ab in die Kreisliga

Aufgebauscht

Nach Ansicht des Lungenspezialisten Prof. Dr. Dieter Köhler werden die Gesundheitsgefahren durch Autoabgase bewusst aufgebauscht – aber das will keiner hören.

Der Studien des BUND sind offensichtlich nichts wert

Und wieder werden Milliarden sinnlos verpulvert

Wohlgemerkt wie immer die Milliarden des kleinen Mannes

Sandkastenspiele

Leider ist unsere Merkel derart inkompetent, dass die Fahrverbote täglich wahrscheinlicher werden. Nach dem Amtsversager Dobrindt glaubt nun auch der Söder das Problem mit Sprechblasen zu lösen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das nächste Gericht flächendeckende Fahrverbote für Diesel ausspricht. Merkel versagt seit über 8 Jahren und spielt auch heute noch im Sandkasten, statt endlich die Verursacher in die Pflicht zu nehmen. Was für ein Bild des Jammers.

Hochgradig unmoralisch

Beginnen mit einer bewussten Manipulation, sich über die gesundheitliche Belastung im Klaren sein, den Käufer zu betrügen, die Politik offensichtlich zu manipulieren und sich dann letztendlich der Verantwortung zu verweigern, das ist schon ein starkes Stück. Nicht die Kritiker gefährden Wirtschaft und Unternehmen, die Manager haben es in grenzenlosen Gier bereits getan. Die großen Unternehmenslenker haben mittlerweile jeglichen Anstand und jegliche Moral verloren. Die Politik will nicht strafen, dafür sollte der Wähler und der Käufer jetzt aktiv werden.

Update ?

Softwareupdates sind ohnehin wirkungslos. Das einzige, was die Schadstoffe, welche von Dieselmotoren ausgestoßen werden, wirkungsvoll verringert, ist eine Hardwarenachrüstung. Und diese hat gefälligst auf Kosten der betrügerischen Autohersteller zu erfolgen.

Leider hat die Politik offenkundig beschlossen, die Rechtslage und entsprechende Gerichtsurteile einfach zu ignorieren. Die Gesundheit der Bürger ist dabei völlig nebensächlich.

Wie der Herr, so´s Gescherr

Dieser alte Spruch besagt, dass das Volk sich so benimmt, wie es seine "Herren" vorleben. Man spricht vom allgemeinen Verfall der Sitten, und es ist doch völlig klar, wenn ein Konzern Millionen von Menschen anschmiert und hinhält, dass dann jeder Einzelne auch anfängt, sich seinen Verpflichtungen zu entziehen und sich zum eigenen Vorteil durch zu lavieren. Und das ist fast noch schlimmer, als die Luftverschmutzung.

Auch dann nicht...

Solange ich die Kiste noch fahre, werde ich freiwillig kein Update aufspielen lassen, da ich dem Update nicht abkaufe, dass damit der Motor kein Schaden nimmt. Wäre dem so, hätte VW das schon eher heimlich gemacht. Ich habe auch gegen die Anordnung vom KBA Widerspruch erhoben.
Gruß n3ro

Das Rad neu erfinden

Das Rad neu erfinden ist wohl eine deutsche Eigenschaft...
Während die Autokonzerne entweder unfähig sind oder schlicht kein Interesse an einer Lösung des Problems haben und die Politik der BRD völlig Planlos nach Konzepten sucht, gibt es in Australien seit Jahrzehnten schon die Lösung:
Diesel mit LPG
So könnte die Schadstoffbelastung der Abgase drastisch gesenkt werden - insbesondere die Werte für Feinstaub und Stickoxid sind angeblich bei derartigen Motoren deutlich besser als bei Nur-Dieseln.
Dazu kommt, dass man diese Nachrüstungen sogar für noch wesentlich ältere Diesel durchführen könnte.
Leider scheint es für Deutschland notwendig zu sein, das Rad mal wieder neu zu erfinden...

jaja das böse stickoxid ...

... wer hätte vor zig jahren gedacht, dass eine europäische zentralregierung das "tödliche stickoxid" entdeckt und hunderttausende sozial relevante existenzgrundlagen vernichtet. in einer zeit in der die dieselmotoren sauberer und effizientet sind, als sie jemals waren, in der containerschiffe ein vielfaches an co2 freisetzen und in der am himmel unzählige "kondensstreifen" aus flugzeugen stundenlang verharren und sich ausbreiten. danke an die alternativlose regierung, dass sie all dies ermöglicht.

Hamburg sperrt die Elbe?

Wenn Hamburg erste Straßen sperren will, ist damit die Elbe gemeint. Wenn den Berichten aus Hamburg glauben darf machen doch die Schiffe einen Großteil der Belastung aus. Wenn nicht was soll das sperren einzelner Straßen bringen?

Na ja, mal ehrlich, wenn es unser Geld wäre,

würden wir auch nicht, erst Geld ausgeben und dann warten, was die Politik beschließt.
Bei der Anzahl an Autos reden wir hier von Milliarden, die keiner in den Mülleimer werfen will.
Die Politik muss die Vorgaben machen aber bei dem Team Scheuer/Hendricks kann man wirklich nur abwarten, was am Ende dabei raus kommt, wenn es nach Scheuer geht, nichts.
Die SPD hätte hier bei den Koalitionsgesprächen Klärung schaffen können, aber es ist nicht unbedingt ein SPD Thema, wofür man Verständnis haben muss.

Diese-Nachrüstung

Wer glaubt denn noch daran, dass sich sie Automobilhersteller an irgendwelche Zusagen halten ? Letztendlich wird nur auf Zeit gespielt um Druck auszuüben, dass Umrüstungen doch vom Kunden oder dann vom Steuerzahler, also wieder Kunde, übernommen werden. um Fahrverbote zu vermeiden. Es kann doch nicht sein, dass VW etc. nicht vorankommen aber auf der anderen Seite auf Pressekonferenzen,trotz Dieselgate , beste Geschäftsbilanzen vorstellen. Der deutsche Kunde wird im Gegensatz zu USA vollkommen benachteiligt und zahlt letztendlich die Rechnung. Vollkommen unverständlich, dass die Politik hier nicht die Daumenschrauben anlegt.

Härte erforderlich

Wäre wünschenswert, wenn die Autofirmen von der Bundesregierung mittels harter Strafmassnahmen mal zügig zur Nachrüstung gezwungen werden würden.

Wann handelt die Politik?

Die Politik sollte endlich handeln und Strafen für die Automobilindustrie verhängen, wenn diese nicht handelt. Das ständig vorgehaltene Arbeitsplatzargument lasse ich nicht gelten. VW hat seinen Absatz/Umsatz trotz Dieselskandal gesteigert. Unsere Politiker sollten einfach mal Rückgrat zeigen und Konsequenzen für dieses betrügerische Verhalten der Industrie ziehen. Aber Rückgrat und Konsequenz - daran mangelt es ja bei unseren sog. Volksparteien in jeder Hinsicht. Leider!

Betrug geht eben einfacher

und kann jahrelang entwickelt und optimiert werden. Grenzwerte einhalten ist da schon komplizierter.

Politikversagen

Dieses Politikversagen ist Systemimmanent und wird mit der GroKO 2.0 nicht aufhören. Die Hersteller werden doch nicht so blöd sein und ungezwungener massen Geld für eine Hardware Aufrüstung ausgeben!!! Der Fehler liegt beim Kabinett Merkel und dort bei Ex-Minister Dobrindt .... dieser aber ist schon nicht mehr im Amt .... und die Autoindustrie spielt auf Verzögerung/ Verjährung... ARMES Deutschland... wie hast Du's weit gebracht! würde Goethe sagen!

Winden, Lügen, Betrügen

"Sobald die zuständigen Behörden die Anforderungen an die auf dem Dieselgipfel besprochenen technischen Maßnahmen und die Rahmenbedingungen zu ihrer Überprüfung definiert haben, können wir die Anzahl der betreffenden Fahrzeuge genau benennen"
-
Lies: Sobald wir den neuen Test kennen arbeiten wir an der nächsten Methode ihn zu Besche****n.
-
Die Ansage an die Unternehmen muss sein dass sie das MAXIMALE an Feinstaubfilterung durchsetzen dass softwaretechnisch möglich ist, da doch ohnehin bestätigt ist, dass selbst das nicht reicht um die gesetzliche Anforderung zu erfüllen.

Software-Updates sind die wirksame Lösung

Stimmt - für die Hersteller. Im Falle VW und Ford wurden von verschiedenen Medien Untersuchungen beim Tüv oder Uni`s in Auftrag gegeben und bewiesen, dass die NOx Werte nach Update immer noch über den Grenzwerten liegen. Findet man bei YT. Persönlich bin ich der Meinung, man müsste bei der Verbrennung anfangen, nicht entstandene Abgase nachbehandeln.

Die warten ob sie überhaupt müssen

Für mich sieht das eher so aus als wollen die Hersteller die Updates nicht durchführen weil sie "Angsthaben" das dies doch nicht reicht (was sie doch sicher genau wissen) und sie dann doch umbauen müssen.

Also lieberf die Kosten für das update sparen und den Kunden in das offene Messer laufen lassen.
Wann werden in Deutschland endlich die ersten Verantwortlichen Verurteilt? Und bitte nicht zu einer Zahlung von einigen 10Tausen Euro. Das ist für die Hauptvorstände nämlich ein Witz! Entweder zu mehreren Millionen oder noch besser zu Haftstrafen.
Hier wurde ganz bewusst und vorsätzlich die Gesundheit von Menschen aufs spiel gesetzt und dei Kunden mit bewussten Falschangaben betrogen.

facepalm

Ungeteste Software will ich in keinen Wagen sehen. "Geht durch den Compiler und die Unit-Tests" reicht mir nicht.

Die Verteilung passiert bei den normalen Werkstattbesuchen. Ja, das dauert! Aber Werkstatt und Halter/Fahrer sollten auch Zeit haben.

Wie lange haben wir das Problem? Warum kommt es jetzt auf fünf Minuten an?

Warum auch?

wer so viel Nachsicht gewohnt ist, der hat keinen Druck.....

Verzögerungstaktik,...

...um Aktionäre und Shareholder zu schonen und den Kunden noch einmal für dumm zu verkaufen ? Wer weiß !

Bis sich die Deutschen Automobilhersteller nicht vollends nackig gemacht, ihre Schuld eingeräumt und den Kunden ihren entstandenen Schaden (Hardwarenachrüstung) reguliert haben,...deren Produkte einfach in den Regalen schimmeln lassen und den "Alten" (wenn möglich) noch länger fahren !

Denn wenn die elitären Chefetagen und Berliner Politik sich gegenseitig stützen bzw. decken, muss dies ja nicht erneut zum Schaden des Verbrauchers geschehen, meine ich.

Die Sorge der Konzerne gelten Aktionären und Shareholdern, nicht dem geprellten Kunden !

Wissmann Verbeugung an seine Geldgeber..

Software - Uptates. Eine "schnelle" billige aber wenig effiziente Nachrüstung..Nicht mal das bringen sie zuwege. Die Besitzer wurden betrogen und müssten entschädigt werden wie in den USA. Nichts dergleichen geschieht in diesem Staat. Da merkt man wer regiert. Politiker sind nur Marionetten der Finanzmafia und Konzerne.. (Seehofer bei Pelzig unterhält sich..)

Kommt endlich in die Puschen

Es wird Zeit für
- Umrüstung der Diesel
- Anhebung der Steuer auf Dieseltreibstoff
- Entschädigung der seit Jahren bezogenen Eigner von Benzinern

Updat = Mist

Wenn wie bei den Euro 5 Dieseln nach dem Update anschließend das AGR und die Injektoren kaputt sind, wer will da gerne zum Update ?
Wohl niemand.

Außerdem dürften die Autohersteller darauf warten, das sich das Thema durch verschleppen und abwracken irgendwann von selber erledigt.

Solange es keinen Druck von der Politik gibt, wird das wohl nichts.

Eine anständige Hardwarenachrüstung (Wenigstens für Euro 5) auf Kosten der Hersteller wäre mal das mindiste was angegangen werden müsste.

Nachrüstungen

Es ist ein Trauerspiel, was hier passiert. In großem Stil versucht die Automobilindustrie (insbesondere ein bestimmter Konzern), die vorgegebenen Emissionsgrenzwerte zu umgehen, und der Endkunde wird bei den Nachrüstungen hängen gelassen. Das geht zu langsam, auch entstehen Folgeprobleme mit den AGR-Systemen, die teilweise vom Autofahrer bezahlt werden müssen. Und der Staat schaut zu. Dieser Staat, der für die viel zu niedrigen (weil ideologisch motiviert und nicht realistisch definiert) Grenzwerte verantwortlich zeichnet, schaut einfach zu und verzichtet auf entsprechende Sanktionen. Stattdessen versucht er, den Endkunden mit Fahrverboten zu maßregeln und dem Autofahrer das Autofahren zu vermiesen - ebenfalls rein ideologisch motiviert. Mal sehen, was die GroKo noch alles im Handgepäck hat, um dem Autofahrer zu schaden, wenn das Regieren erst mal anfängt. Den Autofahrer-Pendlern werden Steine ohne Ende in den Weg gelegt. Es ist so ungerecht und zum Verzweifeln. Armes Deutschland.

die Konzerne machen, was sie wollen

Umrüstung, naja, versprechen wir halt mal, damit Ruhe ist. Ob wir uns auch daran halten, das sehen wir dann später. Ärger mit der Regierung ist ja nicht zu befürchten.

Und wie bei einem kleinen Kind, das bei den Eltern schließlich doch mit allem durch kommt, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, wird das zur Gewohnheit und irgendwann muss man beim lügen nicht mal mehr rot werden. Es ist zum Ko ...

Zeit

Denken denn alle Hobbyexperten, Redakteure, Kommentatoren und Politiker, dass die Software schon im Schubfach liegt und die Automobilhersteller nur zu faul waren sie aufzuspielen ?
Entwicklung und der Tests kosten nun mal Zeit, schließlich darf das Auto nicht mehr verbrauchen, nicht lauter sein oder schneller verschleißen, auch wenn populistisch von der Journaille und Politikern herumgetönt wird

Wenn in den USA 100 mg CO2,

Wenn in den USA 100 mg CO2, Stickoxid erlaubt siond und ,man hier Dank Grüner Ideologen 40 mg meint haben zu müssen, dann können wir auch noch warten bis die Industrie nachzieht, weil es völlig unsinnig ist und nur politischen Dogmen dient.
Vernünftige Umweltpolitik hat andere dringendere Baustellen.

Verkehrsminister versagt

Spätestens jetzt wäre dringest ein kompetenter Verkehrsminister gefragt, der der Industrie deutlich den Marsch bläst. Nur leider haben wir da wieder eine Fehlbesetzung, also wieder ein schwarze NULL. Schade drum, das wird nichts. Auch so kann man das Industrieland Deutschland lächerlich machen.

Was ist mit den Alternativen?

Ich habe mich ein wenig schlau gemacht und dabei gerate ich stets ins Grübeln.

Anlass ist meine Befürchtung dass der rollende Stein "Stickstoffdioxide" nicht nur die Diesel erfasst, sondern auch andere Mitteldestillate wie Heizöl.

Obwohl Langstreckenfahrerin als auch Vielfahrer verbrauche ich mit meinem Niedrigenergiehaus mehr Heizöl als Diesel. Beides enthält - ich nenne nur eine Verbindung - z. B. Pyridin.

Das kann jedoch leicht aus Diesel & Co. entfernt werden. Siehe

http://www.chemie.de/news/35106/stickstoffverbindungen-aus-diesel-entfer...

Noch mehr Fragen tun sich auf?
Warum passiert das nicht? Warum gibt es eine EN-Norm für Schwefelarmen Diesel und nicht für stickstoffarmen Diesel? DIN, DIN EN, TA Luft und Abgasnormen werfen noch mehr Fragen auf.

Warum können nur die Autobauer Abhilfe schaffen? Und wer baut die Motoren? Mein Dieselmotor findet sich im Nissan und im Renault.

Politiker begeben sich Abhängigkeit..

Sie könnten sich durchsetzen und entsprechende Gesetze erlassen die die Bevölkerung schützt vor krankmachenden Abgasen - tun sie nicht weil, sie begeben sich in Abhängikeit durch Millionen Spenden und Millionen für Jobs nach den Politiker-Karieren. Abhilfe wären und gleichzeitig ein Schutz der Bevölkerung nur ein : Verbote von Konzernspenden - und Einführung einer Karenzzeit nach einer Polit - Laufbahn. So aber heißt es : " Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.."

Software/Hardware

Weiß nicht, ob ich das richtig verstehe?

Ich frage mich, ob so ein Softwareupdate überhaupt gut ist. Im Internet recherchiert sich, dass der NOx-Gehalt mit der Verbrennungstemperatur steigt, also gleichsinnig steigt, je sauberer die Verbrennung ist (bitte korrigiert mich, falls falsch).

Moderne Motortypen scheinen dahingehend optimiert zu sein (bitte korrigiert mich, falls falsch).

Nun ändert man diesen Zustand durch das Update, "nur" um den NOx-Gehalt zu reduzieren.

Macht das technisch gesehen Sinn?

Ich verstehe das so: Man überführt den Motor in einen suboptimalen Zustand (das leite ich ab, da er zuvor ja optimiert war, oder?).

Mittlerweile werden doch sinnvolle Hardware-Kats angeboten. D.h., man könnte den Motor in einen maximal optimierten Zustand versetzen und das NOx durch den Kat reduzieren. Wäre das technisch nicht die beste Lösung?

Selbst betroffen mit E4. Wenigstens bin ich mit den Updates nicht belastet.

Nur meine Meinung, bin auf Gegenmeinung gespannt.

Diesel-Bashing # 8887

Es gibt so unglaublich viele Natur- und Umweltthemen, die weder von der Tagesschau, der Deutschen Umwelthilfe usw. thematisch aufgegriffen werden. Das Diesel-Thema jeden Tag auf Platz 1 der Tagesschau zu finden, nervt einfach nur noch.

Wenn man sich doch nur mit gleicher Kraft dem Schreddern von Hühner-Kücken, der Vergiftung unseres Grundwassers und Böden und anderen Themen widmen würde.

Aber die Phantasie und Kraft reicht wohl nur für dieses eine Thema. Warum auch immer. Morgen fällt dem nächsten Schreiber dann wieder was "Neues" zum gleichen Thema ein. Andere, genauso wichtige oder wichtigere Probleme werden nur sehr selten oder gar nicht angegangen. Beim Thema Diesel scheinen sich aber alle profilieren zu wollen.

Es dauert ...

als ich gestern zur HU mit meinem Hänger war kam ich mit dem Dekra-Prüfer ins Gespräch der gerade einen VW Tiguan am Abgastester hatte, auf meine Frage ob das jetzt besser wäre wieder direkt zu messen verdrehte er nur die Augen. Ich hab dann nochmal nachgefragt wobei er eine rote Färbung annahm und sagte, "nach den Vorgaben die wir bekommen haben ja, aber wir haben mehr Zeitaufwand und ich musste schon Leute nach Hause schicken weil die Fahrzeuge nicht umgerüstet bzw. kein Update hatten und angeblich nichts davon wussten". Das Problem der Städte ist meiner Meinung nach schuld von Politik und Wirtschaft, es wurde Jahre lang gesagt wie toll doch so ein Diesel ist, Verbrauch, Effizienz, Umwelt etc. , was den Menschen in den Städten keiner erzählt hat, ist das die Abgasreinigung erst bei etwa 600° im Abgasstrom richtig funktioniert und die meisten Städter die ich kenne (ca 20 Personen) im Regelfall nicht mehr als 5Km fahren ....also kaum in diese Temperaturregionen die notwendig sind.

Diesel-Nachrüstung: Es dauert und dauert und dauert ...

Da müssen die Dieselfahrer wohl selbst aktiver werden, wenn sie einem Fahrverbot entgehen wollen. Die Autoindustrie nimmt sich viel Zeit, um Kosten zu sparen.

Unverstaendnis

Ich selber besitze kein dieselmotorgetriebenes Fahrzeug. Ich kann allerdings nicht verstehen, weshalb Besitzer dieser Fahrzeuge nicht endlich individuell Klage gegen den Hersteller des jeweiligen Fahrzeugs wegen Nichterfuellung eines Vertrages angestrengt hat, *nachdem* der Standardweg der Nachbesserung in einer dem Hersteller angeschlossenen Fachwerkstatt mehr oder minder erfolgreich beschritten wurde, die da heisst Hardware-Nachruestung. Diese Fahrzeuge sind ohne gueltige Betriebserlaubnis unterwegs. Dies muss doch jetzt einmal in die Koepfe aller Betroffenen und Verantwortlichen dringen.

Warten auf eine Allgemeinloesung bringt den Prozess dann eher nicht voran.

Weshalb streitet sich der deutsche Verbraucher immer erst, wenn der Erfolg schon mannigfach festgeschrieben wurde, wie bei Marginalien wie beispielsweise "Bahnverspaetungen" oder "Urlaubserholungseinschraenkungen" (und dann wieder voellig uebertrieben und haeufig unsinnig)?

Alle sind schuld

Alles auf Anfang: Die Autohersteller haben mit Softwareregelung vorgegaukelt, dass die Fahrzeuge die Abgaswerte erfüllen, die vorgeschrieben sind. Das war ein schwerer Betrug.

Das Kraftfahrtbundesamt als Prüfungs- und Überwachungsbehörde hat diesen Betrug nicht erkannt, und ist auch heute nicht in der Lage, die entsprechenden Maßnahmen durchzusetzen, damit Autos auf unseren Straßen fahren, die ihrer Zulassung entsprechen.

Wenn die Autohersteller nun in Verzug sind, dann sollten diese auf Knien bitten, länger Zeit zu bekommen, und nicht rotzfrech anderen den schwarzen Peter zuschieben.

Und wenn diese nicht bis zu einem Termin in der Lage sind zu handeln, dann müssen sie den Haltern neue und sauber Autos stellen. Der Mehrwert wird als Strafe verrechnet.

Warum kommt aber nicht von höchster Stelle ein Machtwort? Es legt die Vermutung nahe, dass viel mehr involviert waren und sind, als uns bisher bekannt ist.

Wir müssen uns vor unseren Kindern schämen.

Wieso überhaupt noch Umrüstung?

Die Hersteller haben doch bereits Milliardengewinne eingefahren. Trotzdem stehen noch massenweisse
Neufahrzeuge auf Halde. Bestimmt ginge es schneller, wenn die Hersteller die Haldenfahrzeuge (außer Diesel) einfach gegen die Luftverpester austauschen würden. Natürlich ohne Zuzahlung durch den geschädigten und betrogenen Kunden und ohne steuerliche Absetzbarkeit für den Hersteller! Immerhin wären dann die Halden leer und es könnte neu produziert werden...natürlich nur hier in Deutschland. Arbeitsplätze wären gesichert! ....Träumen darf man doch!?! ;-)

Diesel

Warum bin ich jetzt nicht wirklich überrascht?

Interessant das gerade Hamburg mit dem Fahrverbot beginnt obwohl der Hafen und die Schiffe und deren Antriebe das Eigentliche Problem der Stadt sind.

Wie kommt man bei dieser

Sachlage eigentlich darauf, anzunehmen die Autoindustrie könnte euro 6 Motore programmieren die eine blaue Plakette zulassen? Da ist doch der Beschiß vorprogrammiert, weil es keine behördliche Kontrollinstitution gibt! Ein CR Motor IST nicht zu verbessern, weil er ein Konstrukrionsproblem hat- DESHALB kommt von den Herstellern nichts. Die haben Angst daß a) der Kraftstoffverbauch NOCH weiter ansteigt und Klagen kommen, b) Angst davor zugeben zu müssen daß es nicht geht!

Kraftfahrtbundesamt mit schuldig

Jetzt soll die Autoindustrie die Dieselfahrzeuge auf ihre Kosten nachbessern und dem Dieselfahrzeugbesitzern droht ein Fahrverbot. Da fragt man sich warum hat das Kraftfahrtbundesamt die Fahrzeuge damals zugelassen? Die Betriebsgenehmigung sollte unbegrenzt gelten.

Nicht zu verstehen!

Oh man, da brauchen die Hersteller erst Anforderungen und Rahmenbedingungen des Kraftfahrtbundesamtes.
Meine Fresse, die wisen doch genau, was an ihren Autos das Problem ist!
...dann einfach das verbessern bzw. ersetzen, was momentan bemängelt wird bzw. zu den Bemängelungen führt.
Da braucht es doch nicht erst eine Aufforderung irgendeines Amtes!
Meine Güte, das ist doch Kindergarten!

wer haette anderes erwartet.

wer haette anderes erwartet. Hier hilft nur Zwang und Strafe fuer die Autoindustrie. Der betrogene Eigentuemer muss sich auf Fahrverbote einstellen. Mal sehn was der Politik einfaellt, vielleicht mehr als Scheuer - Plaketten will er nicht - Alternativ - Schweigen, Problem aussitzen in guter Tradition der GroKo.
Wir haben sie gewaehlt. Willkommen in der Wirklichkeit - 4 Jahre Stillstand.

Verursacherprinzip

Die Automobilkonzerne haben bewusst betrogen um sich Wettbewerbsvorteile durch geringere Kosten zu erschleichen. Der Kunde hat sein Sauerverdientes für ein Produkt bezahlt das streng genommen noch nicht mal ne Betriebserlaubnis hat und so eigentlich die Zulassung verlieren würde. Was also liegt näher als die Konzerne dafür geradestehen zu lassen? Die Softwarelösung ist nicht ausgereift, das sieht man an den bereits aufgetretenen Schäden. Eine Hardwarenachrüstung kostet deutlich mehr. Aber das haben sich die Herren bei VW, Audi Daimler und Co selbst eingebrockt. So what?

Aussitzen heißt die Devise..

Ist die Autoindustrie, allen voran VW, Audi, BMW überhaupt daran interessiert eine Softwarelösung zu schaffen.

Aus meinen Augen, nein, zumal sich die Grundlage für Dieselfahrzeuge seit dem BGH Urteil weiter verschlechtert hat.

Die Hersteller werden schön abwarten, bis die ersten Fahrverbote erlassen werden. Den empörten Kunden wird man dann offenbaren, dass die Angestrebte Softwarelösung es zwar geben würde, aber die nicht so gut wäre, dass man trotz Fahrverbot fahren könne. Stattdessen werden VW und Co den betroffenen Autofahrern reduzierte Benziner anbieten, und zwar so, dass an diesem Auto immer noch was verdient wird + die Einsparung der Umrüstung. Sollte der Autofahrer es nicht wollen, kann er ja gerne Klagen.....

Ein Spiel mit gezinkten Karten.

@alter schwabe

"Grenzwerte einhalten ist da schon komplizierter."
erst mal müsste diese Grenzwerte typunabhängig von der Behörde festgelegt werden, und nicht im Labor mit Spezialtreibstoff am Neufahrzeug vom Hersteller bemessen, und dann genau SO für DIESEN Typ "festgelegt" werden.
Dann bräuchte man mal eine Kontrolle mind alle 2 Jahre..... aber wahrscheinlich denkt jeder das Schläuchchen beim Tüv messe "alles" nach....lol

brainwash-korrektur

" in der containerschiffe ein vielfaches an co2 freisetzen und in der am himmel unzählige "kondensstreifen" aus flugzeugen stundenlang verharren und sich ausbreiten."
.
gemeint war in bezug auf containerschiffe (globalisierung alias owelldeutsch "freihandel") der stickoxidausstoß, nicht das co2. in diesen zeiten gerät man hin und wieder schonmal durcheinander.
.
interessant wäre auch einmal zu eruieren, inwiefern der kerosinverbrauch einen einfluss auf den "tödlichen" stickoxidgehalt der luft hat – denn eine halbierung des luftverkehrs wäre in jeder hinsicht weniger tödlich für unseren sozialstaat als die einstampfung ganzer industriezweige. aber das hauptziel ist ja bereits erreicht: wir kaufen keine neuen diesel mehr. wieviele jobs kostet der kahlschlag?

Grenzwerte

Warum werden die Grenzwerte nicht erhöht
und alle Aufregung ist beendet. Hat doch in anderen Bereichen auch geklappt.
( zb,Handystrahlung)
Frauen die an so einer Straße stehen und
Husten, hat man nun genug im Fersehen
gezeigt, vielleicht sollten Betroffene
Personen, im Interesse der Gemeinschaft
ihren Wohnsitz verändern. Übrigens stören
mich die Radfahrer in der Innenstadt mehr.
Viele stinken mehr als ein alter Diesel und
manche haben aus Schwäche nicht mal
Ihren Schließmuskel in Griff. Wann hilft
mir da die Umwelthilfe ?

@ bimmelchen um 06:29 Uhr

"...ob das ganze nicht doch irgendwie "versteckte Kammera" ist...".
Nein, ist es nicht.
Das ist politische Hörigkeit gegenüber den Kfz Herstellern gepaart mit einem politischen IQ.
Im Umkehrschluss bliebe es ihnen überlassen ihre Lohn-/Einkommensteuern zu bezahlen - wenn sie denn (irgendwann) wollen.

@06:56 von Beefeater

Aufgebauscht ,genau das ist es.
Hat zufällig jemand letzten Dienstag Quaks&co gesehen? dort wurde von Herrn Jogischwar und etlichen Professoren, für Lungenheilkunde und Umwelt ums mal so zu nennen, vorgerechnet was die angegebenen Zahlen über NOx -Tote in der Aufschlüsselung bedeuten für den Einzelnen ,nämlich ca. 14 Lebens-STUNDEN weniger auf ca. 85 Lebensjahre. Es wurden auch viele andere Aussagen zum Diesel ins rechte Licht gerückt.
Die Sendung sollte vielleicht mal von einer menge Leuten hier in der Mediathek angeschaut werden, echt spannend und lehrreich.

@ DeHahn um 07:05 Uhr

"Dieser alte Spruch besagt, dass das Volk sich so benimmt, wie es seine "Herren" vorleben."
Mit einem entscheidenden Unterschied.
Politiker haben ihr Verhalten mit der Kraft ihrer Gesetzt legalisiert. Der nachahmende (und naiv gläubige) Bürger kommt dagegen in den Bau.

Da gibt es Leute...

die lachen sich ob der aktuellen Diskussionen und Aktionen eins ins Fäustchen: Die Betrüger!
Für mich ist klar, die Prüfungsmodalitäten hat die Industrie der Politik in die Feder diktiert, jene hat diese "freundliche Dienstleistung" dankend in Empfang genommen und umgesetzt.
Somit ergeben sich für mich zwei Schuldige: Die Industrie, die berügen wollte und die Politik, die willfährig zu Diensten war (... und nach wie vor ist!!!)
Angesichts dieser unglaublichen Konstellation frage ich mich, welche Rolle die Justiz einnimmt, die angesichts des größten Betruges der Industriegeschichte einem - wie ich meine - einem Offizialdelikt nicht tätig wird.
Inzwischen versucht die Industrie die Kosten nahezu völlig auf die betrogenen abzuwälzen und rotzfrech neue Autos anzubieten, die angeblich besser sein sollen. Wer's glaubt? Wäre es nicht an der Zeit, den Bundesgerichtshof anzurufen?

Versagen der Politik!

So what? Warum sollten die Autokonzerne handeln, wenn die Politik keine Sanktionen androht und zum Beispiel Sammelklagen von Herrn Dobrindt verhindert werden.
Die Autokonzerne sitzen die Krise einfach aus. Mit jedem Jahr, das ins Land geht, reduzieren sich die Kosten für die Hersteller, weil Autofahrer ihre Autos - mit horrenden Verlusten - weiter verkaufen - z.B. in die Dritte Welt. Die Anzahl der Autos, die ein Update erhalten müssen, nimmt also täglich ab!
Die Aussage „Das Bundesverkehrsministerium als Aufsichtsbehörde des Kraftfahrtbundesamts wiederum schiebt die Verantwortung den Konzernen zu.“ ist also nichts als Humbug. Politiker sind nicht mehr in der Lage, Regelungen und Gesetze so zu formulieren, dass Konzerne Steuern zahlen (Apple, Google, etc.) oder Verbraucher vor Betrug geschützt werden (VW, Audi, Mercedes, ...). Die Verantwortung liegt allein bei den Politikern und nicht bei den Konzernen, die natürlich gegebene Rahmenbedingugen nutzen, um Geld zu verdienen

Ist doch eigentlich klar, was hier passiert..

Die EU hat Deutschland ein Verfahren angedroht, wenn es die Grenzwerte bei der Luftsauberkeit nicht einhalten wird.
Fahrverbote sind ja nun erlaubt, jedoch will sie keiner. Die Umrüstungen würden vielleicht funktionieren, doch mag diese keiner bezahlen.

Also wird folgendes passieren: Die Konzerne werden so lange mit den Umrüstungen warten, bist das Verfahren gegen Deutschland eingeleitet wird. Daraufhin wird jemand pragmatisches sagen "OK, Ein Umrüstungsbeschleunigungsgesetz ist günstiger als die Strafen an die EU. Kommt ja auch der Wirtschaft zu gute." Und sobald dann 50% oder 75% der Umrüstungskosten beim Steuerzahler landen wird binnen einer sehr kurzen Frist alles nachgerüstet sein.

Wollen wir wetten?

Erstens sind die

Erstens sind die umweltaspekte der paar diesel Autos zu vernachlässigen.
Zweitens gehört hier mal Rechtssicherheit rein. Wer hat was verbockt? Wer haftet?
Drittens kaufen wir einfach keine vw Benz bmw etc mehr.
Die Konzerne kann man nur beim Geld treffen.

Fahrverbote muß es dringend geben, ...

... da der deutsche Michel sonst nie wach wird! Wie sonst ist zu erklären, dass sich VW usw. selbst nach Auffliegen des Betrugs steigenden Verkaufszahlen in Deutschland erfreuen kann? Meine ganze politische Hoffnung ruht nun auf Herrn Scheuer - hi, hi, hi ...

Luxusproblem unserer Zeit

Die ganze Diskussion über schädliche Dieselabgase erinnert mich etwas an die "Helmpflicht" für Radfahrer oder die Forderung nach einem "Veggie-Day". Irgendwie hat sich ein Teil der Gesellschaft längst von der Realität abgekoppelt, während der übrige Teil mit den Problemen bezahlbarer Mieten und Abgaben, auskömmlicher Jobs und ausreichender medizinischer Versorgung zu kämpfen hat - grundlegende Probleme also, die schon die Menschen in den 1970er Jahren umtrieben. Übrigens bin ich mein ganzes Leben jahrzehntelang ohne Helm Fahrrad gefahren und werde das auch - ganz subversiv - weiterhin tun. Ich denke schon, dass es eine "Elite" von Privilegierten gibt in Deutschland, die - auch in der "political correctness" genannten Sprachregelungen - die öffentliche Diskussion durch die ihnen eigenen Meinungskanäle bestimmt, während der Rest der Bevölkerung schleichend manipuliert und entmündigt wird. Wir sind wohl näher an Houxleys Dystopie als viele denken!

@blecheimer, 8:12

Entwicklung und der Tests kosten nun mal Zeit

Entwicklungen werden nicht in Jahren veranschlagt, sondern in Mannjahren. An dem Update arbeiten entweder zwei Entwickler fünf Jahre lang oder zehn Entwickler ein Jahr. Übertrieben gesagt: wenn die Schadensbehebung umsonst sein soll, und genau das ist ja von den Konzernen gewünscht, wartet man, bis die Autos von ganz alleine keine Schadstoffe mehr ausstoßen. Ist am billigsten, dauert halt nur ewig.

Bis heute hat niemand gesagt

ob mit dem Software dann auch die Karre wirklich die werte einhält, oder weiterhin dreckig bleibt.

Damit meine ich nicht die Faketest, mit Schmalspurreigen, keine Aussenspiegel, abgeklebte Seitenteile usw.

Ist die Karre, mit einem realen Testverfahren dann "Sauber" oder nicht?

Wieso sagen die einen "Mit Softwareupdate geht es nicht" und die anderen "Mit Softwareupdate geht es"

Wenn es damit geht. warum wurde dann betrogen? Es ist ja nur Software und nicht ein Hardwareteil?

@blecheimer

Wenn mit der Software ganz plötzlich ein Diesel die Grenzwerte einhält, warum wurde dann betrogen?

Ausschließlich wegen mehr Adblue?

Lächerlich

Als Computerexperte möchte ich nur eines sagen: Wer glaubt, dass eine Software Dieselabgase reduzieren kann, ist von den Damen und Herren der Autoindustrie einfach belogen worden. Leider leben wir in einer Gesellschaft, wo man vielen Menschen fast jeden Mist andrehen kann, insbesondere was Fehlinformationen angeht. Es ist geradezu lächerlich, was die Autoindustrie hier vorgibt, leisten zu können.

Wann stellt ein Journalist mal die entscheidende Frage ?

" ... so das Branchen-Versprechen 2017. Doch daraus wird nichts."
Es war kein Versprechen einer Branche, sondern ein in Aussicht stellen von Großkonzernen, die sich noch nie an irgendwelche Segnungen, Regeln oder Versprechen gehalten haben, wenn es ihren Profit gefährdet.
Ich liebe diese verniedlichende Sprache von Journalisten.
Da wird ständig von diesen Journalisten in die Diskussion eingeworfen, wer, wann für welche Kosmetik aufkommen sollte.
Und keiner stellt die Frage welche Staatsanwaltschaft endlich die Ermittlungen wegen organisierter Bandenkriminalität
eröffnet.
Stille auf allen Medienkanälen und in herrschender Politik
sowieso.

@blecheimer 08:12

Ich verstehe ihren Beitrag nicht.
Der Vorschlag bis zum ende des Jahres die Autos durch ein Softwareupdate zu "reparieren" kamm doch von den Herstellern!
Die Kunden hätten sicher lieber eine Hardwareumrüstung.

Also liegt es an keinen Populisten! Die Hersteller weden nur an dem gemessen was sie versprochen haben.

Ihr lobby Beitrag ist also ein voller schuß in den Ofen.

Diesel-Nachrüstung:Es dauert und dauert...........

Und dabei geht es in diesem Fall nur um die Software-Update-Nachrüstung.Und selbst da sind sie knauserig.
Eine echte Nachrüstung lehnen sie sowieso ab.
Es ist wohl so:Die Autokonzerne,die sich so verhalten,wissen die Politik auf ihrer Seite.Sie wissen,sie haben zumindest in Deutschland nichts zu befürchten.

klasse beitrag! @ 09:28 von Möbius

volle zustimmung! dazu der hype um "micro-minderheiten", die beleuchtet werden, derweil millionen europäer suizid begehen infolge der zunehmenden perspektivlosigkeit.

Zu schabernack "Grenzwerte-unsäglicher Vergleich"

Immer wieder dieser leidige unsägliche Vergleich mit den 950 µg/m³ als Grenzwert für Extrem-Arbeitsplätze ... Für Büro-Arbeitsplätze liegt der Grenzwert bei 60 µg/m³. Beides unter der Voraussetzung einer 8-stündigen Exposition von gesunden Arbeitnehmern. Nicht für Kleinkinder, nicht für alte Menschen, nicht für Asthmakranke, …

Acht Stunden am Arbeitsplatz(!), aber wer hält sich mit Kleinkindern oder zum Frühsport am Neckartor auf? Hier ist der irre Äpfel- und Birnen-Vergleich!

..Die Gesundheitsgefahren durch Feinstaub und Stickoxide werden bewusst aufgebauscht. Die bisherigen Studien hätten allenfalls eine minimale Erhöhung des Gesundheitsrisikos an vielbefahrenen Straßen festgestellt, sagt er. Da aber der Einfluss von Feinstaub und Stickoxid auf die menschliche Gesundheit minimal sei im Vergleich zu Faktoren wie Rauchen und Alkohol und Sport. Die beiden letzten Faktoren seien in den Studien aber gar nicht berücksichtigt worden..

STN: https://tinyurl.com/yb5gw6yg

Wenn die blaue Plakette kommt,

machen Manche in Italien ein riesiges Geschäft. Vielleicht kann man die dann in der Pizzeria an der nächsten Ecke kaufen.

Zu 08:38 von Ignoranz_HH "Softwarelösung"

Aussitzen heißt die Devise..
Ist die Autoindustrie, allen voran VW, Audi, BMW überhaupt daran interessiert eine Softwarelösung zu schaffen.

Was hat denn BMW mit einer "Softwarelösung" zu tun? BMW hat nicht manipuliert! Wenn da etwas ohne Risiken und Nebenwirkungen "optimiert" werden kann, geschieht das nach Prüfung und Entwicklung auf seriöser und freiwilliger Basis. Das und nichts anderes erwarte ich von einem deutschen Premiumhersteller.

Zur Erinnerung:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bmw-entlastung-101.html

korrupte Politiker

@ Dieter am 07. März 2018 um 08:02
"Da merkt man wer regiert. Politiker sind nur Marionetten der Finanzmafia und Konzerne.."

Und wer wählt genau diese Pappnasen immer wieder?

fragt sich Pennie, sehr zufriedene Fahrerin eines Yaris Hybrid

@ flomoser Wenn die AD Blue Zugabe nicht per

Software abgeschaltet wird, wird das NOx reduziert.
Der zu kleine AD Blue Tank ist eher das Problem.

Danke Möbius

Sehr sehr treffender Kommentar. Danke dafür.

Zu 09:33 von Sharky_ffm - Plakativ und durchsichtig

@blecheimer 08:12
Ich verstehe ihren Beitrag nicht.
Der Vorschlag bis zum ende des Jahres die Autos durch ein Softwareupdate zu "reparieren" kamm doch von den Herstellern!
Die Kunden hätten sicher lieber eine Hardwareumrüstung.
Also liegt an keinen Populisten! Die Hersteller weden nur an dem gemessen was sie versprochen haben.
Ich lobly Beitrag ist also ein voller schuß in den Ofen.

Immer wieder faktenfern vermischt mit plakativen Aufreisern "Die Hersteller, die Industrie, die Autobosse, Aktionäre, Shareholder" usw.... Nicht nur Feinstaub, ein Hauch von Klassenkampf weht da durchs Land. Das Klima wird beschädigt, hier wie dort.

Wo ist etwas kaputt geliefert worden, wo gibt es etwas zu "reparieren"?
Welche Hersteller haben betrogen? usw.usf..

Das hat schon paranoide und selbstzerstörerische Züge, was sich in Deutschland abspielt. Die Dieseltreibjagt von DUH & Co. liefert dafür ein treffliches Beispiel.

Vertrauensschutz - Fehlanzeige

Vor 20 Jahren galt der Diesel als vergleichsweise sauber (obwohl das auch Polemik mit Fokus auf CO2 war, in Bezug auf Russ war der Diesel immer schon eine Dreckschleuder, und das wurde auch vor 20 Jahren thematisiert). Die Politik hat versucht den Autokonzernen unter die Arme zu greifen, weil Deutschland beim Diesel technologischen Vorsprung hatte und man so hoffte Marktanteile im Ausland zu gewinnen. Nur deshalb ist ja Diesel in USA stark beworben worden - die Folgen sind bekannt. Der deutsche Dieselkäufer ist letztendlich der Dumme, der sich auf die Parolen aus der Politik verlassen hat. Denn Deutschland wird ja wegen EU Recht kaum um Fahrverbote herumkommen können. Das wusste man in den Ministerien natürlich auch schon vorher. Aber die Autobosse wollten erstmal Kasse machen. Und auf die Politik in Deutschland kann man sich verlassen (Vorsicht Ironie).

Es sollte

den Herstellern ganz einfach auferlegt werden, die Nachrüstungen (in Hardware, wie in USA) durchzuführen, dazu mit fixen Terminen versehen und ganz wichtig - mit entsprechenden Sanktionen bei Nichteinhaltung, sprich verpflichtender Rückkauf der nicht nachgerüsteten Fahrzeuge zu einem realen Preis.
Der Branche geht es gut, Milliarden werden eingenommen, also sollte genug Geld vorhanden sein, um dies zu finanzieren. Eben mal vielleicht magerere Jahre für die Manager und Aktionäre. Und wenn es nicht reicht, lebt die Welt davon, daß es VW gibt - warum wird ein solches Szenario nicht einmal ansatzweise in Betracht gezogen?
Einfach nur eine Lachnummer, was hier passiert. S21 und BER und .... lassen grüßen, der Steuerzahler wird's schon richten.

Die gute Nachricht: Wissmann

Die gute Nachricht: Wissmann ist endlich weg.
Die Schlechte: auch sein Nachfolger wird lügen, dass sich die Balken biegen, damit die Autoindustrie in Deutschland mit schlechten Produkten gutes Geld verdient.

die Schiffe stoßen noch viel mehr NOx aus ...

was ist das für ein lächerliches Argument. Dann kann ich mir auch das Recht nehmen, fünf Leute zu ermorden. Jack The Ripper hat schließlich über zehn umgebracht.

Von gleicher Schlagkraft ist "trotz Dieselautos ist die Lebenserwartung immer weiter gestiegen" oder "die Grenzwerte sind frei erfunden und rein ideologisch motiviert". Ja wenn das Zeug so gesund ist, dann setzt doch eine Gasmaske auf und befüllt sie damit!

Über die Verbrecherkonzerne kann ich mich aufregen, über einige Kommentare hier aber nur den Kopf schütteln.

Wir als Kunden werden für dumm verkauft.

Trotz Belege, von Fachleuten, dass der Software Update nicht ausreichend ist, macht die Autoindustrie damit weiter, statt dem Kunden eine Hardware Nachrüstung anzubieten. Und die Politik erfindet Farbplaketten, statt den Betrügern auf die Füße zu treten.

Voreilige Entlastung

@ gman:
Was hat denn BMW mit einer "Softwarelösung" zu tun? BMW hat nicht manipuliert!

Mag sein. Aber ich wundere mich, dass Sie da so sicher zu sein glauben. Können wir uns darauf einigen, dass BMW bisher nicht erwischt wurde, VW hingegen schon?

Marionetten

Ganz genau meine Meinung,
aber was will man machen, Regieren tun nun mal die Konzerne und bei der nächsten Wahl sollte man sein X bei VW, BMW, Deutsche Bank oder einem Pharmariesen machen dürfen,
die stellen dann schon das richtige Kabinett zusammen!
Ach, fast vergessen, es gibt ja noch ne weitere Partei,
die Rüstungsunternehmen!!!

@ 08:13 von Parteibuchgesteuert

Wollen Sie damit sagen, dass die in den USA geltenden Grenzwerte automatisch richtig sein müssen? Und was haben die Grünen mit den festgelegten Grenzwerten zu tun? Sie tun so, als ob diese Werte auf dem Parteitag der Grünen ermittelt werden.

re.11:14 von collie4711

Wenn die blaue Plakette kommt.

Haben sie nicht gehört was der Herr Scheuer, designierter Verkehrsminister, gesagt hat ? er hat gesagt das es mit ihm keine BLAUE PLAKETTE oder sonst wie gefärbte geben wird.
Obwohl auch Fr. Merkel schon mal sagte : mit mir wird es diese Maut nicht geben.

Arme Autoindustrie!

Diese armen ach so gebeutelten "Herren" in den Vorständen.
Hätten sie doch vorher gewusst, wie einfach doch die Lösung der Dieselproblematik ist, sie hätten auf den Betrug an Millionen Kunden verzichten können.

Die "Abra Kadabra-Software"

Die Entwicklung einer Software, die giftige Abgase in frische Bergluft verwandelt, ist eines der schönen Märchen der Automobil-Industrie. Man kann vielleicht eine geringfügige Reduktion giftiger Stickoxide erzielen, eine Größenordnung von 25 - 30 % ist abenteuerlich. Man spielt auf Zeit, denn jeder vergangene Monat bedeutet einige abgewrackte Autos mehr, die nicht mehr von einer Umrüstung betroffen sind. Irgendwann wird schon Gras über den Skandal wachsen...

@ Realist70 um 6.50, Kreisliga wäre schön - eher Museum

Wenn das so weitergeht, wird die hiesige Autoindustrie genauso den Bach runtergehen, wie es mit der Schiffbauindustrie, der Textilindustrie, mit Stahl und Kohle schon passiert ist.

Internationale Autokonzerne, VW, Daimler, Opel … die haben hier noch ihre Verwaltung und Konzernleitung, aber letztlich sind das schon keine deutschen Firmen mehr, denen ist es egal, wo sie produzieren. Viele ehemals deutsche Produkte/ Firmen, seien es Textilien, Fahrräder, Nähmaschinen … sind längst verkauft und werden nur noch unter dem deutschen Label produziert und hier verkauft . Unsere Politiker, allen voran die Grünen, betreiben den Niedergang der deutschen Industrie, des deutschen Know-How.
Bald werden sich die Verhältnisse umdrehen: Wir haben keine Industrie mehr, fahren hechelnd mit Lastenfahrrädern durch die Gegend und leben von Kunstgewerbe und Dienstleistungen - die Asiaten besuchen Europa wie ein großes Museum: Aha, so lebte man früher in Europa.
Aber wovon leben wir dann?

Diesel waren noch nie sauber

und das weiß auch jeder, der sich so einen Stinker gekauft hat. Die Politik hat mit niedrigen Steuern auf den Diesel-Sprit die entsprechenden Anreize geschaffen. Geiz ist eben geil und deshalb fahren in unseren Städten auch so viele Stinkkisten durch die Gegend.

Wieso k kommt niemand auf die

Wieso k kommt niemand auf die idee, vw wegen Steuerhinterziehung anzuklagen?
Das ist das schwerste Geschütz im juristenjungel.

Tatsache ist...

Es liegt nicht im Interesse von Ganoven, den Schaden, den sie angerichtet haben, wieder gut zumachen!

Katalysatoren für E4 und E5-Fahrzeuge gibt es

Wenn man nach E6-Katalysatoren für Dieselfahrzeuge googelt, dann kommt man schnell zu Seiten, in denen diese Katalysatoren von Spezialfirmen vorgestellt werden. Sollte die Politik jetzt die gesetzlichen Rahmen in die Tat umsetzen, dann könnten so schnell alte Dieselfahrzeuge der Klassen E4 und E5 in E6 eingestuft werden. Da braucht es keine Technik der Fahrzeughersteller!
Ich vermute, es wird so kommen wie schon 2008: die Kfz-Steuer wird erhöht für alte Dieselfahrzeuge, die keinen neuen Kat bekommen. Einen Teil der Umrüstkosten werden die Kfz-Hersteller übernehmen, vielleicht werden auch die Werkstätten diese Umrüstkosten "verbilligt" anbieten. Den größten Teil der Umrüstkosten wird wieder mal der Autobesitzer tragen müssen/dürfen! Der braucht dann aber keine auch so schon hohe Kfz-Steuer zu bezahlen.
Man darf bei allem nie vergessen, dass die Kfz-Steuer für Dieselfahrzeuge erheblich über dem liegt, was Benziner zu zahlen haben!

Updates

Update bringen nichts ,ziehl ist es Politik und Hersteller reinzuwaschen und dem Verbraucher die Kosten aufzudrücken .Mal im Vergleich 16Schiffe haben genau so viel Abgas wie alle Auto zusammen.Jetzt wird Geschwindigkeit reduziert Strafen an Eu bezahlt vom Steuergeld weil die Politik Reformen verpennt seit Rot Grün da können sich keine rausreden. Der Fisch stinkt am Kopf.Haftung Politiker privat und Autoindustrie und nicht der Verbraucher.

@06:38 von realwolfi

"die Autokonzerne kriegen ja auch nie etwas hin" - Sie scheinen es genau zu wissen.
Bei den Autos ist wie beim Fußball: Die völlig Sachfremden auf der Straße oder der Tribüne "wissen" es am besten.
Es ist eben nicht so, wie der ADAC, durch seine "Tests" - Stichwort Golf - einst in den Schlagzeilen, "beweisen" zu können glaubt. Nämlich daß man nur ein einziges Auto im Frühjahr irgendwo in Mitteleuropa umbasteln muß, um sagen zu können "Wir haben eine wirkungsvolle Maßnahme dargestellt". So vor kurzem geschehen, und B.-Württembergs Verkehrsminister glaubte das sogar.
"Sobald die ..Behörden die Anforderungen an die...technischen Maßnahmen und... definiert haben, können wir die Anzahl der betreffenden Fahrzeuge genau benennen" steht da. Erst wenn die Vorgaben festgelegt sind starten Entwicklung, Teilefestlegung und Beschaffung ! Man entwickelt doch nicht ins Blaue! Dort kann man kein Projekt um Jahrzehnte hinziehen, das am Ende das vierfache kostet, siehe S21, BER und Elbphilharmonie.

@07:11 von Kamikazegnom

" insbesondere die Werte für Feinstaub und Stickoxid sind angeblich bei derartigen Motoren deutlich besser als bei Nur-Dieseln" - durch das Wort ANGEBLICH wird Ihr ganzer urteilender Beitrag hinfällig.

@gman 09:33

Hallo gman,

ihr vesuch mich in eine Ideologiche Richtung ("kassenkampf") zu schieben greift leider nicht.

Umgangssprachlich wird etwas "repariert" wenn es nicht den geforderten / versprochenen Leistungswerten bzw. Eigenschaften entspricht. Also handelt es sich bei dem Softwareupdate um einen "Reparturversuch" seitens einiger Autohersteller um so die von Ihnen beworbenen Eigenschaften der von Ihnen produzierten und verkauften Fahrzeuge zu erreichen.

Nach deutschem Recht greift hier die Produkthaftung bzgl. zugesicherter/beworbener Eigenschaften.

P.S.: Mein Arzt hat mir eben noch einmal bescheinigt das nicht Paranoid bin. ;-)

Die armen betrogenen Autofahrer...

Wussten Sie schon, dass in Europa bei mehr als 25% der mit einem Katalysator ausgerüsteten Fahrzeuge die Besitzer diesen abkoppeln weil sie dann viel weniger Treibstoff verbrauchen?
Dadurch wird der fabrieksmässig getestete Schadstoffausstoss met ungefähr 30% erhöht.
Kurz vorm TÜV wird der dann wieder angeschlossen. Anleitungen für Amateure finden Sie im Internet, aber es gibt auch jede Menge Werkstätten die das problemlos für sie erledigen. Das kostet ungefähr 25 Euro und lohnt sich bei Vielfahrern schon nach ein paar Monaten.
Solche Umweltsünder findet man natürlich nicht auf diesem Forum, oder etwa doch?

Frau Hendricks macht hier eine gute Figur

unkapriziös und authentisch geht sie in diesem Automobil-Betrugsskandal mit der Thematik um.
.
Christian Schmidt hingegen beweist erneut nach seinem "so isser, der Schmidt" Glyphosat-OK, das er einer der größten Worthülsen-Drescher der jüngeren deutschen Geschichte ist. Wer diesem Mann in diversen Interviews und Talkshow-Auftritten beobachtete, erlebte jedesmal einen Wortschwall des Nonsens

schwache Politik lässt sich herumschubsen und lügt jetzt grün

wo bleiben sachliche Argumente und realistische Politik? Da wird emotional auf Täuschungen und Profitgier herumgeritten und als Ideallösung der Umstieg auf Vollelektro propagiert. Dabei ist das ebenso unehrlich. Bei deutschem heutigem Strommix entsteht noch mehr CO2 und NOX und Feinstaub wenn man auf Vollelektro umsteigt, wiel allein der Ausstoß in Kraftwerken ähnlich hoch ist und dazu kommt, dass ein Mittelklasse-Elektro 10 Tonnen CO2-Äquivalent allein für die Batterieherstellung zusätzlich erzeugt. Da kann ein E6-Diesel in Deutschland über 300.000 km fahren, bevor er so dreckig ist wie ein Vollelektro! Also belügt man uns aus grüner Richtung noch mehr als von der Autoindustrie! Findet ihr das gut? Der Elektrodreck wird großteils schon vor den ersten Straßen-km erzeugt, also entsteht noch viel schneller als bei Diesel als Summe über Jahre. Wollt ihr das einatmen?

Zeitreisender

Da haben Sie sowas von Recht. Scheuer hat schließlich selbst schon hinsichtlich seinem Dr. gelogen. Was will man von solchen Leuten erwarten.
Die dt. Regierung hat den Lug und Betrug an uns Bürgern immer gedeckt. Jetzt haben die Richter gesprochen und dann müssen eben Fahrverbote kommen. Oder gelten Gesetze für die dt. Autolobby nicht?????
Wer sich beschweren will muss sich an Merkel und die dt. Autolobby wenden!
Danke DUH!

Wussten Sie schon, dass in Europa bei mehr als 25% der mit einem Katalysator ausgerüsteten Fahrzeuge die Besitzer diesen abkoppeln weil sie dann viel weniger Treibstoff verbrauchen?....

Doch, das weiß man schon, aber das ist so gut wie kein Thema in den Medien, auch nicht bei den zuständigen Politiker/innen und auch nicht bei den bekannten Akteuren und Klagevereinen.

Insbesondere Transit-Lkw fahren mit abgeschalteter Abgasanlage durch Deutschland. Harnstoff wird "gespart" und Millionen an Maut geprellt.
Man zahlt ja nur für sauberen Transit. Experten halten die Umweltschädigung für größer als bei der VW-Dieselmanipulation. Aber danach kräht keine Hahn. Es passiert nichts!
Hier wurde mal ausnahmsweise berichtet:

https://www.br.de/nachrichten/naechster-abgas-skandal-millionen-
diesel-fahrzeuge-manipuliert-100.html

11:45 von frosthorn

«die Schiffe stoßen noch viel mehr NOx aus ... was ist das für ein lächerliches Argument. Dann kann ich mir auch das Recht nehmen, fünf Leute zu ermorden. Jack The Ripper hat schließlich über zehn umgebracht.»

Seien Sie vorsichtig mit Ihrer "Mörderei"!
Moderne kriminalistische Betrachtungen und die Kriminalpsychologie rechnen nur 5 der 11 sog. "Whitechappel-Morde" Jack the Ripper zu, die restlichen 6 eher "Trittbrettfahrern".

Dem Rest Ihres Kommentars kann ich vorbehaltlos zustimmen (denen von 08:07 & 09:29 ebenso).

Schiffe werden mit Autos "verrechnet", Grenzwerte (mutwillig) falsch gegenübergesetellt, Fahreinschränkungen in bestimmten Städten mit Fahrzeugstilllegungen & Enteignung gleichgesetzt, Eigenverantwortung vollkommen negiert (wie z.B. die Diesel-Vielfahrer-Alternative Benzin-LPG-Hybrid-Antrieb), usw. usf.

Die "Turbo-Diesel-Kimaschutz-Mafia" aus Industrie & Politik beschönigt, besänftigt & verblödet die Autofahrer seit Jahrzehnten. Aufgeregt hat das bisher niemanden …

Zu 12:26 von Sharky_ffm "Nach deutschem Recht.."

Hallo gman,
ihr vesuch mich in eine Ideologiche Richtung ("kassenkampf") zu schieben greift leider nicht.
Umgangssprachlich wird etwas "repariert" wenn es nicht den geforderten / versprochenen Leistungswerten bzw. Eigenschaften entspricht. Also handelt es sich bei dem Softwareupdate um einen "Reparturversuch" seitens einiger Autohersteller um so die von Ihnen beworbenen Eigenschaften der von Ihnen produzierten und verkauften Fahrzeuge zu erreichen.
Nach deutschem Recht greift hier die Produkthaftung bzgl. zugesicherter/beworbener Eigenschaften.
..

@Sharky_ffm, nach deutschem Recht greift da nichts, es wurden KFZ geliefert wie vertraglich zugesichert. Die VW-Manipulation ist eine andere Nummer!
Die Fahrzeuge haben die geforderten Bedingungen erfüllt und wurden amtlich zugelassen. Lesen Sie vielleicht nochmal genau im Prospekt. Auch beim TÜV wird später nicht auf der Straße gemessen, sondern am Prüfstand. Sind die Bedingungen dort erfüllt, bekommt man die Plakette.

Ein bekannt verlässliches Instrument...

... ist doch die allseits beliebte freiwillige Selbstkontrolle. Da können die Menschen in der Stadt richtig aufatmen
:-)

globalisierung @ 11:45 von frosthorn

wenn wir beobachten wieviele gutbezahlte jobs die "alternativlose" globalisierung alias "freihandel" (klingt ja so toll) vernichtet hat und wieviele unwürdige arbeitsverhältnisse dafür entstanden sind, ist der nox-ausstoß der frachter der sinnbildlicht weihrauch des heiligen kapitalismus. wenn sie dies nicht erkennen und äpfel mit birnen vergleichen, fällt mir dazu auch nichts mehr ein. stickoxide sind ein hype um mittels vernichtung hunderttausender arbeitsplätze applaus zu generieren. und einige können sich kaum bremsen möglichst laut mitzuklatschen.

re.12:12 von Kermit70

Diesel waren noch nie sauber.

Wie kommen sie denn darauf haben sie schon mal am Auspuff eines neueren Diesel geschnuppert? Ja die alten D-Autos so um 1990 waren noch Qualmer aber die neueren qualmen ,wenn sie technisch OK sind, nicht mehr. Was sie manchmal sehen was da aus dem Auspuff mancher Autos rauskommt ist Wasserdampf welcher durch Kondensation entsteht, und das sind zu 90% Benziner denn die produzieren etwas mehr Kondenswasser . Es entsteht auch nur auf Kurzstrecken wenn der Motor nicht richtig heiß werden kann .

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