Ihre Meinung zu: Regierung zu Afghanistan: "Kämpfe, Anschläge, Entführungsgefahr"

6. März 2018 - 7:00 Uhr

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich weiter verschlechtert. Das geht aus dem überfälligen Bericht der Bundesregierung hervor. Zwischen Armee und Taliban herrsche ein "strategisches Patt". Von Arnd Henze.

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Kommentare

"Der Aufbau funktionsfähiger

"Der Aufbau funktionsfähiger Sicherheitskräfte, die Stärkung rechtsstaatlicher Institutionen sowie die gesellschaftliche Überwindung eines jahrzehntelangen Konflikts sind Generationenaufgaben"

Unsere Bundesregierung plant bereits über mehrere Generationen Bundeswehrsoldaten in Afghanistan zu stationieren! Wie lautet da der Leitspruch ?

-> "Hundert Jahre in Afghanistan - das wollen wir" <- So ungefähr?
In Mali genau dasselbe: min. 25 Jahre, wenn nicht mehr.
Statt Abzug aus Mali kommt Ausweitung in der Sahel-Zone & damit in alle Länder,in denen aktuell Frankreich militärisch aktiv ist:
-Mauretanien
-Mali
-Burkina Faso
-Niger
-Tschad

Schulen - getrennt nach Jungen & Mädchen - "die" Errungenschaft?
Wollte die UN schon zur Talibanregierungszeit dort fördern -Taliban sagten: Super! ; daraufhin lehnte ein ganz bestimmtes UN-Mitglied ab - "es müssen unbedingt gemischte Schulen sein!" - Taliban daraufhin : getrennte Schulen gibt es auch bei euch & hier wollt ihr das nicht ? Dann lasst es!

ich halte es für ausgesprochen

fragwürdig, dass sich Bundeswehr und auch andere Nationen in Afghanistan engagieren. Es ist doch nun offensichtlich, dass ein Großteil der Bevölkerung die externe 'Hilfe' nicht möchte. Sie fühlen sich im Mittelalter augenscheinlich ganz wohl und haben gelernt auch mit derartigen Strukturen ganz gut zurecht zu kommen. Für mich ist das eine eklatante Verschwendung von Steuergeldern und eigenen Menschenleben für ein ausschließlich vom Westen definiertes Ziel. Lasst die Afghanen in Ruhe in IHRER Zeit leben....

Nichts ist gut in Afghanistan!

Noch mehr Militär? Man müsst doch langsam gelernt haben, dass das nicht die Lösung ist.
Abschiebungen nach Afghanistan? In dem Fall scheint das Land dann doch plötzlich sicher zu sein....

Mehr Soldaten mehr Leid in Afghanistan

Die militärische Lösung in Afghanistan ist gescheitert und keiner im Bundestag begreift es. Von der Laien will auf drängen der Amis unsere Soldaten verheizen. Wo will Deutschland noch mitmischen in der Welt, haben wir nicht genug eigene Probleme im Land zu lösen? , unsere Steuergelder werden wieder für einige wenige Reiche für wirtschaftliche Interessen verschwendet. Afghanistan wird von amerikanischen Marionetten regiert, für denen wir unsere Soldaten opfern sollen nein Danke, es ist an der Zeit, wo das afghanische Volk über sich selbst bestimmen sollte. Westliche Importwerte werden dort nicht angenommen, nicht mal mit Gewalt.

Was taugt die ganze Strategie, wenn ...

sie denn nicht zum Sieg führt? Den ganzen Aufwand nur für einen endlosen Zermürbungskrieg mit letztlich klarem Ausgang - warum eigentlich, was macht die Talibane so stark, das sie sich gegen all die "internationalen Anstrengungen" beständig regenerieren und letztlich siegen können - man fragt sich, ob die Amies aber auch der Rest der Welt aus dem Fall Vietnams nichts gelernt haben und es fragt sich weiter, was nützen all unsere tollen Strategien, wenn zu einer militärischen Kontrolle von "Barfußsoldaten" letztlich große Heere oder gar Massenvernichtungsmittel ins Feld geführt werden müssten um Siegreich zu sein.

In Afghanistan

Können nur die Afghanen aufräumen.

Keinem Außenstehenden wird gelingen wogegen sich Großteile der Bevölkerung vehement wehren.

Das gleiche Prinzip gilt für alle anderen Länder wo die Bundeswehr etc nichts zu suchen hat.

Wir verteidigen...

...unsere Werte in Afganistan, in dem Irak, in Syrien.....

Was wäre wenn Nordkorea oder Russland seine Werte Weltweit in jedem Land verteidigen würde?

Wir stehen doch für Demokratie.
Warum fragen wir die Menschen in Mali, Irak oder Afghanistan nicht ob sie unsere NATO-Truppen haben wollen?

@ derkleineBürger

Soweit ich gelesen habe, bauen Hilfsorganisationen schon lange Jahre getrennte Schulen für Mädchen und Jungen in Afghanistan.
Manchmal sogar nur, um das Geld fristgerecht "bis Ende des Jahres" auszugeben.
Problem ist Lehrer- und Lehrerinnenmangel (nicht wegen Gender, sondern weil den Mädchen sonst wieder verboten wird, zur Schule zu gehen), denn dafür gibt es wiederum nicht genug Geld.

Ist auch das übliche Problem hier: Für Projektaufbau gibt es mehr als genug Geld, für weiteres Betreiben keins.

"Ein strategisches Patt? Da

"Ein strategisches Patt?

Da waren doch schon die Russen mit bekanntem 'Erfolg' und besseren Schachspielern.

Und die Briten, und Dschingis Khan und...

Und natürlich Peter Struck, der Deutschlands Freiheit am Hindukusch verteidigt hat.

Und nun Frau von der Leyen, mit unserem allzeit einsatzfähigen Material und bestens trainierten Soldaten.

Aufstockung des Mandats von 980 auf 1300 Soldaten

Wie soll man das verstehen?
Gehört nicht funktionsfähiges "Zubehör" dazu? Selbst ein Klempner braucht welches.
Ich hoffe doch, dass zu Ausstattung mehr gehört, als "stur lächeln und winken, Männer, lächeln und winken" (Madagaskar).

,,,und noch mehr deutsche Soldaten

was haben wir am Hindukusch verloren ?
Sollen doch die Strateken welche die Taliban hochgezüchter haben um das Nadschibullah
Regim zu zerschlagen die Zeche bezahlen. Man muss sich mächtig aus dem Fenster lehnen um zu begründen das deutsche Interessen am Hindukusch zu verteidigen wären.Frau Merkel sollte Schluss machen mit dem Unsinn und Frau U.v. L. zurückpfeifen und die Mittel sinnvoll gegen den Notstand im Bildunswesen, Pflegenotstand und weitere Baustellen in unserem Land einsetzen. Es muß endlich schluß sein mit dem Import von Zinksärgen in die Heimat.

Zustände

Also jede Menge junger Männer aus Afg.halten sich hier in DE auf-anstatt sich für ihr Land zu angagieren.
Und junge Männer aus dem Westen müssen das tuen was besser afg.Männer tuen sollten.
Das ist doch wohl ein Witz-dieses Land hat für uns überhaupt keine Bedeutung,es gibt keinerlei Gemeinsamkeiten.
Wir haben lange genug Zeit und Geld investiert um dem Land eine bessere Zukunft zu geben-sie wollen es nicht,also weg da

Zieht endlich unsere Menschen

Zieht endlich unsere Menschen da ab.
Denen ist nicht zu helfen, die müssen sich selber helfen.
Man kann denen nicht unsere Lebensart und unsere Werte aufzwingen.
Dort und Anderswo werden nur unsere Steuergelder sowie die Psyche unserer Streitkräfte verheizt.

re Der Nachfrager

Natürlich können wir die Menschen dort nicht fragen- die Antwort wäre eindeutig. Wir sind dort nämlich "Besatzer"......und die will keiner!

ich freue mich

Neben dem üblichen Wahnsinn 'unserer' Regierung und dem Irrsinn, das dies die erste Aktion nach versprechen wie 'sozialer', 'christlicher', 'mehr für das Volk, die Bildung und Infrastruktur' ist, freut mich dennoch eins:

Die sonst so extrem und anklagenden Kommentatoren aus den unterschiedlichsten Lagern scheinen sich einig über die Absurdität, die Verschwendung und Nutzlosigkeit dieses Einsatzes zu sein .. und dies sogar OHNE die Einheimischen als Untermenschen zu bezeichnen.

Danke dafür.

Raus aus Afghanistan!

Wenn Fr. vdL dort unbedingt deutsche Soldaten sehen möchte, kann sie ja ggf. ihre eigenen Kinder dorthin schicken?
Wir müssen ja "Verantwortung" zeigen und unsere "Freiheit am Hindukusch verteidigen", nicht wahr?
Da gebührt es einer verantwortungsvollen Ministerin doch wohl, mit gutem Beispiel voran zu gehen.
ALternativ kann sie ja mal den Eltern jener, unserer Soldaten, die im Zinksarg oder als Krüppel heimkehren, erklären, warum und für wen ihre Kinder verheizt werden.
Die einzige Aufgabe unserer Bundeswehr ist die Verteidigung DEUTSCHLANDS! Nicht Afghanistan, Irak oder sonstwo.
Angesichts der Nötigungen unserer "Freunde", bei deren Kriegspielen mitzumachen und Mrd. Euro dafür zu verschwenden, muß man auch mal darüber nachdenken, ob man weiterhin in deren militaristischem "Kriegerclub" Mitglied sein will. Besonders, wenn uns eine solche Mitgliedschaft als Begründung für jeden militärischen Unsinn verkauft wird. Wenn Freunde sich als Feinde erweisen muß auch das überdacht werden.

@ sky diver

.. da war ich wohl zu früh mit meinem Lob ..

Besser wäre, sich aus

Besser wäre, sich aus Afghanistan komplett zurückzuziehen. Wenn es jemals eine Strategie gegeben hat, dann ist sie schon lange gescheitert und niemand hat ein Interesse , sie sinnvoll zu revidieren. Das hieße nämlich vor allem, den Drogenhandel, und damit die Geldströme für den Waffenhandel, zu unterbinden. Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass sich in Zukunft die Regierung in Kabul die " Pfründe " mit den Taliban aufteilen wird.

Was wollen wir dort?

? US- und NATO-Sprungbrett gegen Russland? Das ist ja wohl veraltert!
Die Gegenwart zeigt, dass deutsche Soldaten in Afghanistan nicht erwünscht sind und das Land nicht in Richting einer „bürgerlichen Demokratie“ entwickeln können.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ausländisches Eingreifen die Verhälhnisse dort noch nie geändert hat. Die Afghanen wollen unsere Einmischung nicht, wann hören wir endlich auf, unsere Soldaten dort zu verheizen. Wann hören wir endlich auf, uns von den Amerikanern fernsteuern zu lassen und der Welt unsere Auffassung vom Leben aufzuzwingen?

Afghanistan

Kurz und knapp:
Einfach alle raus aus Afghanistan und nur die demokratische Seite mit allem unterstützen, ohne eigenes Militär. Wer nun demokratisch ist und wer nicht, da streiten sich gar viele. Warum wohl? Es geht nicht darum, sondern nur um eigene Interessen und Vorteile. Wem haben wir das überhaupt zu verdanken? Bitte Wiki "Operation Cyclone" lesen. Unser tolle Oberboss USA kann man kein Stück trauen, gestern waren deren Freunde die Taliban, heute sind es deren Feinde und alle machen das mit. Wer sollte nun aus der NATO als erstes Land mal rausfliegen?

Komische Logik?

Wir schicken unsere Soldaten nach Afghanistan die da Ihren Kopf hinhalten und gleichzeitig hängen in Deutschland viele Afghanen im wehrfähigem Alter ab. Da stimmt doch was nicht? Warum helfen diese Afghanen nicht Ihrem Land und Ihren Landsleuten?

was bringt´s

ist das unser Weltbild dass wir dort unterstützen
jetzt beginnt man von Regierungsseite die Taliban zu akzeptieren,
als Partei anzuerkennen
tolle Situation
wir unterstützen das (für uns menschenverachtende) mit unseren Soldaten
weiterhin geben wir Asyl für Leute die eben aus dem Grund von dort fliehen
muß man das verstehen ?

09:40, vhenne

>>Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ausländisches Eingreifen die Verhälhnisse dort noch nie geändert hat.<<

Das Gegenteil ist richtig.

Ausländisches Eingreifen hat Afghanistan zu dem mörderischen "Failed State" gemacht, der das Land jetzt ist.

Angefangen mit der sowjetischen Besatzung, und dann mit der Unterstützung islamistischer Extremisten durch die USA. Zu diesem Thema empfehle ich den Wikipedia-Artikel über die Mudschaheddin, da gibt es ein Kapitel über Afghanistan. Das empfehle ich jedem, der meint, daß das, was gerade in Afghanistan passiert, sozusagen in der afghanischen Kultur verwurzelt sei.

Afghanistan ist ein Kollateralschaden des kalten Krieges. Die internationale Gemeinschaft hat schwere Schuld auf sich geladen. Und die geht nicht weg, wenn man das Land einfach sich selbst überlässt. Ganz im Gegenteil, das macht die Schuld größer.

08:58, skydiver-sr

>>Also jede Menge junger Männer aus Afg.halten sich hier in DE auf-anstatt sich für ihr Land zu angagieren.<<

Wenn ich ein junger Mann aus Afghanistan wäre, dann würde ich das Land selbstverständlich verlassen.

Ich wäre nämlich nicht bereit, auf andere junge Männer zu schießen, mit denen ich vielleicht früher gespielt habe oder zur Schule gegangen bin.

>>Und junge Männer aus dem Westen müssen das tuen was besser afg.Männer tuen sollten.<<

Junge Männer aus dem Westen und der UdSSR haben das Land in den Zustand gebracht, in dem es jetzt ist.

>>Das ist doch wohl ein Witz-dieses Land hat für uns überhaupt keine Bedeutung,es gibt keinerlei Gemeinsamkeiten.<<

Bevor die UdSSR es besetzt hatte, war Afghanistan beliebtes Reiseziel westlicher Touristen, berühmt für seine Gastfreundschaft.

Seitdem natürlich nicht mehr.

Sie sind vielleicht nicht alt genug, um sich an diese Zeiten noch zu erinnern. Die mittlerweile gesprengten Buddhastatuen zierten damals viele Kataloge in Reisebüros.

Raus aus Afghanistan

Sie haben völlig recht mit Ihrem Kommentar.
Unsere Ministerin sollte mit einigen Abgeordneten mal so 4 wochen in einem Panzerwagen durch Afghanistan fahren. Ich bin fest davon überzeugt, unsere Soldaten würden alle in Kürze zurückkehren. aber wir haben halt eine Parlamentsarmee.

um 09:40 von vhenne: " Was

um 09:40 von vhenne:
"
Was wollen wir dort?
? US- und NATO-Sprungbrett gegen Russland? Das ist ja wohl veraltert!
"
aber nicht in so manchem Kopf eines US- bzw. NATO-Strategen...
Afghanistan liegt geostrategisch günstig - nicht nur bezüglich Russland,sondern auch China & Iran...

...jede Menge Kriegsgerät & Kriegstaktiken werden dort auch
ausprobiert - "combat-proof in Afghanistan" ist zudem ein super Verkaufsargument auf jeder Waffenmesse

...und Afghanistan bietet Schlafmohnfelder -
je länger NATO-Soldaten vor Ort sind,desto größer sind dort die Anbaugebiete & damit die Ernten...
(Statistik in öffentlich zugänglichen Quellen zu finden)

...wie viel Brunnen wohl die BW in Afghanistan dafür gebohrt hat? (Hieß doch immer: BW ist zum Schulaufbau & bohren von Brunnen vor Ort)

...zumal der Zugriff für "uns" auf das "goldene Dreieck" nicht mehr so gut ist,wie es zu Vietnam-Kriegs-Zeiten mal war...

"Der Aufbau funktionsfähiger

"Der Aufbau funktionsfähiger Sicherheitskräfte, die Stärkung rechtsstaatlicher Institutionen sowie die gesellschaftliche Überwindung eines jahrzehntelangen Konflikts sind Generationenaufgaben, die strategische Geduld erfordern."

Ja das ist eine Generationenaufgabe, das haben unsere Politiker nur vergessen ihrem Volk klarzumachen.

Und es war mMn nach von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da man überhaupt nicht die Grundlage geschaffen hat: Ordnung und Sicherheit.
Ohne eine massive militärische Ordnungsmacht, kann man das in einem Land mit zerklüfteten Gebirgsgrenzen, wenig Infrastruktur und wenig vorhandenen Ordnungskräften nicht erreichen.
Und mit Ordnungsmacht meine ich nicht: ein paar tausend Soldaten hier und da, die froh sind wenn sie einen kleinen Patroulienradius um ihre Basis oder das Regierungszentrum sichern können.

Ich war eher gegen den "Einsatz", dachte mir damals aber schon, wenn man da rein geht, muss das in massivem Maßstab geschehen und von Dauer sein.

Sicheres Land

Afghanistan ist was Ansichten zum Zusammenleben der Menschen angeht Mittelalter.Die Religion der Fanatiker bremst jeglichen Fortschritt aus.Bildung ist für die Anhänger der Taliban unerwünscht.Frauen sollen weiterhin keine Freiheiten bekommen.Solange wir unsere Soldaten dort hin schicken,um eine Regierung zu unterstützen,die selbst durch Religion verblendet ist,kann man das Land als sicher einstufen.Denn offenbar wollen doch viele Einheimische so leben.Gönnt ihnen diese Freiheit in Unfreiheit zu leben.Unsere gesellschaftlichen Maßstäbe sind dort kein Vorbild.Warum auch.

Glaubt die Bundesregierung wirklich,

mit ca. 1000 oder noch mehr Ausbildern diesen Konflikt befrieden zu können? Die Geschichte lehrt doch, dass Afghanistan nicht zu befrieden ist. Die Gründe sind alle bekannt und nicht abzustellen. Nicht einmal die riesige Rauschgiftprodution, die in der ganzen Welt unermesslichen Schaden anrichtet, kann unterbunden werden. Es ist auch nicht zu erwarten, dass die Terroristen sich irgendwann müde gekämpft haben werden oder der Waffennachschub stockt. Auch die wünschenswerte Wirkung, den Terrorismus dort zu "beschäftigen", so dass er keine Kraft hat, nach außen zu agieren, gibt es nicht. Also was machen unsere Soldaten dort, Frau von der Leyen?

Dies bedeutet wohl, dass

der ganze Einsatz der Nato-Truppen, einschließlich der Bundeswehr, kontraproduktiv war und ist. Es wäre sinnvoll, ihn zu beenden.

Die Bundeswehr sollte der Sicherheit

Deutschlands dienen. Stattdessen dient sie den wirtschaftlichen, militärischen und politischen Interessen Frankreichs und der USA.

15 Jahre sind Deutsche

15 Jahre sind Deutsche Soldaten nun schon dort, bis wir da Ruhe und Frieden reingebracht haben, haben die Chinesen den Mars kolonisiert.

11:56, mirage3a

>>Denn offenbar wollen doch viele Einheimische so leben.Gönnt ihnen diese Freiheit in Unfreiheit zu leben.Unsere gesellschaftlichen Maßstäbe sind dort kein Vorbild.Warum auch.<<

Es gibt offensichtlich eine ganze Menge Einheimische, die nicht so leben wollen.

Wäre das anders, dann würden nicht immer mehr Einheimische aus dem Land flüchten.

Die Fluchtbewegungen begannen kurz nach der Besetzung durch die Sowjets und erlebten ihren ersten Höhepunkt mit der Herrschaft der Taliban.

Ich bin mit einem jungen Mann bekannt, der in Deutschland als Kind afghanischer Flüchtlinge geboren wurde. Seine Eltern sind gebildete, weltläufige Menschen. Ja, so etwas gibt es in Afghanistan. Mein Bekannter Sadiq, ihr Sohn, ist klassischer Pianist. Das ist der Grund, weswegen ich ihn kenne.

Wenn man solche Menschen kennt, dann machen einen Aussagen wie die Ihrige ziemlich wütend. Ich sage mir dann aber immer: Ressentiment gedeiht auf dem Humus der Unwissenheit. Lernen Sie einen Afghanen kennen! Oder zwei..

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