Ihre Meinung zu: Pläne von der Leyens: Mehr Soldaten nach Afghanistan?

4. März 2018 - 15:27 Uhr

Eigentlich sollte die Bundeswehr längst nicht mehr in Afghanistan sein. Nun soll die Truppe dort offenbar kräftig aufgestockt werden - um rund ein Drittel auf 1300 Soldaten.

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Kommentare

Mehr Soldaten nach Afghanistan

Was aber dann wichtig wäre ist doch die Technik bei der Truppe ! Diese wird in allen Waffengattungen mit bis zu 65 % angegeben und bei Einzelfällen sogar mit 100 % ! ( Das
sind dann die U-Boote und die Transportflugzeuge M 400 mit den 100 % )
Das System ist so doch kurz vor einem totalen Zusammenbruch. Wie soll das denn weiter gehen ?

@peter kock

Keine Angst, wir töten dort auch mit fremden Waffen. In der Kriegspolitik ist Franchising längst üblich. Das freut den Steuerzahler.

Lernresistent

Lernresistent scheint sowohl die deutsche Regierung wie auch die afghanische Truppe zu sein. Für wie blöd hält man uns eigentlich.

Nach soviel Jahren müssen doch schon genug afghanische Ausbilder trainiert sein, um selbst aus-und fortzubilden.

Und die Anwesenheit der Nato Truppen ist doch gerade der Brandbeschleuniger dort. Wenn die Taliban derartig sich immer wieder durchsetzen können, dann will das afghanische Volk offenbar, dass mindestens die amtierende afgh. Regierung mit ihnen ins reine kommt.

Was wollen die europäischen u. US -schließlich auch ein europäisch geprägtes Land- Armeen dort. Es gibt nichts zu holen und nichts zu gewinnen. Wenn den Nachbarn das Treiben in Afghanistan zu bunt ist, sollen sie doch da eingreifen. Immerhin gibt es die Erfolgsgeschichten Kambodscha mit dem Einmarsch Vietnams brachte Ordnung, Libanon mit dem Einmarsch Syriens beendete den dortigen Bürgerkrieg auch wenn viel rumlamentiert wurde von den Demokratiemoralisten.

Freie Bahn für Irrsinn

Mit Neuauflage der GroKO wird es wohl kein STOP bei dem Aufrüstungs- und Aufstockwahn für Militär geben: "Die Aufstockung der Afghanistan-Truppe war bereits vor den Koalitionsgesprächen von Verteidigungsministerin von der Leyen und Außenminister Sigmar Gabriel befürwortet worden. Deutschland hatte wegen der unklaren politischen Situation nach der Bundestagswahl aber zunächst keine festen Zusagen gemacht." BW allzeit und überall bereit. Wahnsinn!!!

Eine solche Inkonsequenz ist

Eine solche Inkonsequenz ist schwer erträglich. Einerseits die - weitgehend berechtigte - Trump-Dauer-Kritik, andererseits die Befolgung seiner aussenpolitischen Linie. Wie passt das zusammen?
Deutsche Soldaten haben in Afghanistan nichts verloren! Deutschland kann nur in Deutschland verteidigt werden.

Wehrbeauftragter

Wenn ich an die Worte des Wehrbeauftragten denke, frage ich mich: wo wollen unsere Soldaten/innen die ganzen Waffen, Hubschrauber und Funkgeräte ausleihen, die sie nicht haben. Die BW hat ja dieses Equipment offensichtlich nicht und wird es auch so bald nicht haben. Holt unsere Soldaten heim, wartet bis die BW wieder eine richtige Armee ist und überlegt noch mal neu.

Vieviel Jahre sind wir

schon in dem Land ?, und haben immer noch nicht gelernt das Afghanistan nicht zu ändern ist. Alle haben sich dort schon blutige Nasen geholt nur Deutschland will nichts dazu lernen.
Aber die GroKo steht ja nun und da wird das weiter gehen ohne Sinn und Verstand.

Gruß

Ist schon etwas paradox oder?

Die afghanische Regierung bietet den Taliban Gespräche und sogar eine Mitwirkung in der Regierung an und die Nato will die Taliban bekämpfen. Das ist eine verfahrene Kiste und Deutschland sollte sich generell zurückziehen. Nach über 10 Jahren Krieg wurde nichts aber auch rein garnichts erreicht. Wozu sind die 56 deutschen Soldaten gefallen?
Meine Omma hat immer gesagt: "Wenn du 10 mal gegen eine Wand läufst und du kommst nicht durch, dann versuch mal etwas anderes!"

Besser wäre es die Afganistan Mission zu beenden,

falls dort noch einsatzfägies Gerät vorhanden ist.
Das könnte die Löcher stopfen helfen, die vorhanden sind.
Warum muss Deutschland am Hindukusch verteidigt werden?

16:02 zabamoi

Freie Bahn für Irrsinn
so ist es.
Bin mal gespannt auf die Entscheidungen der SPD "ein weiter so" soll es ja nicht geben. Vielleicht fällt dem einen oder anderen doch was sinnvolleres ein als dieses stupide, phantasielose und primitive "mehr Soldaten".

Da haben wir schon die erste schlechte

Nachricht von der neuen Regierung? Hoffentlich sind die Roten stark genug, dem Einhalt zu gebieten.
Es ist traurig, dass v.d.L. schon wieder für Ärger sorgt, bevor sie als alte/neue Verteidigungsministerin vereidigt ist.
Sie sollte sich lieber mal um den Zustand unserer BW kümmern, sowohl bei den Waffensystem als auch bei der Moral der Soldaten (Stauffer Kaserne!!!).
Afghanistan wird nicht sicherer, weil ca. 300 deutsche Soldaten mehr dort ihr Leben riskieren.

Kein Zwang für deutsche Soldaten

Kein Soldat wird gezwungen, in Afghanistan sein Leben zu lassen. Es ist eine Freiwilligenarmee.

Raus aus Afghanistan!

Diese Frau lernt nichts mehr dazu...

Wer will uns dort?
Was wollen wir dort?
Was wollten die Russen dort?
Was die Amerikaner?

@ 16:02 von eli

Volle Zustimmung!

Deutsche Freiheit am Hindukusch verteidigen

Frau von der Leyens Vorhaben ist goldrichtig. Die deutsche Freiheit am Hindukusch ist mehr denn je in Gefahr und muss verteidigt werden. Dass ausgerechnet die CDU das fortführen muss, was die SPD angezettelt hat ist traurig, ist aber auch nicht verwunderlich, dass die CDU die Kartoffeln für die SPD aus dem Feuer holen muss.

Ein verlorener Krieg...

der seit 2001(!) läuft.

Am besten dokumentiert der Film "War Machine" (2017) auf äußert belustigende Art und Weise das Scheitern der NATO.

Das die BW im Rahmen der Bündnissystematik nun auch stärker "vor Ort" sein soll erschließt sich mir durchaus. Die Bundesregierung ist im Zugzwang auch einen Beitrag zu leisten, auch wenn es sich schlussendlich um Symbolpolitik Richtung Washington handelt.
Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass die Bundesregierung ernsthaft an einen Erfolg der Mission glaubt. Man möchte schlichtweg gegenüber den Partnern Bündnistreue zeigen.
Ein alleiniger Abzug der BW kommt derzeit alleine aufgrund der außenpolitischen Folgen nicht in Frage. Ganz im Gegenteil, die USA werden ihre Partner stärker in einbeziehen um sich selbst militärisch und finanziell nicht völlig zu überfordern.

@ Frau Bätschi

"dass die CDU die Kartoffeln für die SPD aus dem Feuer holen muss"

Weder die CDU noch die SPD ist dort vor Ort, oder?

56 tote Soldaten ...

... seit 2002 sind genau 56 zuviel.
Haben die Militärs (als Berater der Ministerin) immer noch nicht gelernt, dass Afghanistan von außern nicht zu befrieden ist?
Geschichte wiederholt sich - Franzosen und Amerikaner in Korea, Amerikaner in Vietnam, erst die Russen dann die Amis in Afghanistan.

@Old Lästervogel m 16:36

"Nachricht von der neuen Regierung? Hoffentlich sind die Roten stark genug, dem Einhalt zu gebieten." ...

.... und die Bundeswehr endlich 'mal auflöst!

Lt. Asylkompromiss sind wir nur von "Freunden" umzingelt, deswegen, auch wg. der Kosten, gehört das Militär, wenn überhaupt, an die EU-Außengrenzen und damit bei der EU angesiedelt.
Die einzelnen Bundesländer haben ja auch kein Militär.

So etwas nennt man wohl:

Junge Menschen in einem sinnlosen Krieg verheizen. Verantwortungvolles Handeln sieht anders aus.

Art. 87a GG

Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf.

Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zulässt.

Wusste nicht, das Kabul in Deutschland (Geltungsbereich des GG) liegt, und schon gar nicht, dass wir angegriffen wurden.

Eine nutz- und aussichtslose Operation

In Afghanistan ändern WIR nichts. 56 Tote - und wieviel mehr Verletzte? Dazu gibt es keine Angaben. ebenso zu den Kosten, die täglich anfallen - für max. einen Stellungskrieg? Raus da, schnell, nicht aufstocken!

Eine nutz- und aussichtslose Operation

In Afghanistan ändern WIR nichts. 56 Tote - und wieviel mehr Verletzte? Dazu gibt es keine Angaben. ebenso zu den Kosten, die täglich anfallen - für max. einen Stellungskrieg? Raus da, schnell, nicht aufstocken! Klar freut sich ausschließlich die Rüstungs-Industrie.

nunja

man lernt es euinfach nicht,dass land ist weder zu befrieden,noch zu kontrollieren,noch kann man dort eine demokratie hin exportieren.dieses land ist durch seine kultur,religion und stammeskonflickte noch nicht in der lage,sich zu verändern.

@ 18:18 von Frau Bätschi

<< Frau von der Leyens Vorhaben ist goldrichtig. Die deutsche Freiheit am Hindukusch ist mehr denn je in Gefahr und muss verteidigt werden. >>
///

Sie meinen das ernst, nicht wahr?

Und Sie meinen auch noch parteipolitisch argumentieren zu müssen?

Mir ist ehrlich gesagt völlig egal ob nun Struck oder sonst jemand die BW völlig ohne Grund dorthin entsandt hat.

Irgendwann ist es an der Zeit Fehler einzugestehen!

Pläne von der Leyen:Mehr Soldaten nach Afghanistan ?

Das Fragezeichen kann man da weg lassen.Die
Große Koalition will mehr Truppen nach Afghanistan und Mali schicken.Und auch sonst aufrüsten.
In Afghanistan stehen die Truppen ja auch "erst seit 16 Jahren".

Sogar die Russen haben es verstanden

Was wollen unsere Soldaten dort? Sogar die Russen haben es nach 10 Jahren Krieg verstanden, dass man das KriegsGebiet den Amis überlassen soll. Nein unsere Regierung will immer noch darauf behaaren. Man kann dort nicht mehr helfen. Wir sollen unsere Heimat hier in Deutschland verteidigen. Frau vdL kann leider keine Entscheidungen mit Frau Merkel treffen, die müssen auf die USA hören, soweit sind wir in der EU.

Bring Our Boys Back Home!

Wieso sollen wir deutsches Steuermilliarden und das Leben deutscher Soldaten in einer aussichtslosen militärischen Expedition opfern, in einem Land, das sich offensichtlich nicht von religiöse Raserei, Bürgerkrieg, Terrorismus, Gewalt und Terror trennen kann?

24 mal contra, 1mal pro

Kommentare in Foren sind sicher nicht repräsentativ, aber wenn ich die Beiträge hier im Forum als Trend werte, hat unsere Uschi keinen großen Rückhalt in der Bevölkerung.

Warum geht in einer freien Demokratie die Schere so weit auseinander?

Warum sind öffentliche Meinung und veröffentlichte Meinung so selten deckungsgleich?

Junge Leute

Jetzt zum Bund gehen. 25 Jahre für Afghanistan melden. Das hat Perspektive. 25 Jahre am selben Einsatzort.

@Rupert Krömer/// Diese Frau

@Rupert Krömer
/// Diese Frau lernt nichts mehr dazu...
Wer will uns dort?
Was wollen wir dort?
Was wollten die Russen dort?
Was die Amerikaner?
///

Laut einem früheren Verteidigungsminister wird Deutschlands Freiheit auch am Hindukusch verteidigt.
Warum sollte es jetzt anders sein.
https://www.heise.de/tp/features/Die-
Sicherheit-Deutschlands-wird-auch-am-Hindukusch-verteidigt-3427679.html

@berndholz /// nunja man

@berndholz
/// nunja
man lernt es euinfach nicht,dass land ist weder zu befrieden,noch zu kontrollieren,noch kann man dort eine demokratie hin exportieren.dieses land ist durch seine kultur,religion und stammeskonflickte noch nicht in der lage,sich zu verändern.
///

In den 70er Jahren des letzten Jahrtausends könnten quasi westlich gekleidete Afghaninnen in Kabul in der Eisdiele sitzen.
Damals wurde die Veränderung durch eine sozialistische Regierung „befohlen“ was dann aber zu einer Gegenrevolution von Islamisten folgte. Der Einmarsch der Russen in Afghanistan war im Grunde nur Hilfe für die damalige Regierung. Veränderung ja, aber nur wenns alle zulassen.

Statt unsere Soldaten nach Afghanistan

zu entsenden, sollte man sie ordentlich ausrüsten! Man muss sich schämen, wie schlecht die Ausrüstung ist.

Aussichtslose Operation!

In Afghanistan wird es nie aufhören, bereits seit 40 Jahren ist Afghanistan ein Unruheherd und es lohnt sich nicht, das Leben unserer Soldaten dort weiter aufs Spiel zu setzen. 56 Soldaten mußten leider schon ihr Leben lassen und das war schon viel zu viel.
Außerdem haben wir in Deutschland eine reine Verteidigungsarmee, oder heißt es bei der Bundeswehr immer noch "unsere Freiheit wird verteidigt am Hindukusch".

Wie lange...

...ist unsere Armee den nun schon in Afg. und bildet Soldaten und Ausbilder aus?
Also entweder ist das Trauning der BW schlecht oder die Afgahnen sind als Soldaten nicht geeignet.(ich glaube letzteres)
Lasst sie Leben wie sie wollen-sie wollen unseren Lebensstil doch garnicht

um 18:54 von AA

>>Wir sollen unsere Heimat hier in Deutschland verteidigen. Frau vdL kann leider keine Entscheidungen mit Frau Merkel treffen, die müssen auf die USA hören, soweit sind wir in der EU.<<

Ja, und dass unsere Kanzlerin ungern mit Russland kooperieren mag, ist ja hinlänglich bekannt. Auf welche andere 'demokratische' Macht im Vorder- äähh im Hintergrund, die zumeist verlässlich erscheint, kann sie sich denn sonst stützen, wenn es hart auf hart käme?

Und Frau vdL macht doch ihren Job gut, denn in Hinsicht auf des Steuerzahlers Geldfluss - jetzt wiedermals abgesegnet als GroKo -, scheint es doch zu funktionieren ...?
Aber genau das wollen wir doch mal sehen - ob solch unsinnige Einsätze nicht längst anachronistisch sind!

Diese neue GroKo zeigt sich nämlich ab nun auf dem Silbertablett! Vier Jahre - und dann ...?

Und wer bewertet das?

"Deutsche Soldaten dürfen nur zur Waffe greifen, um extreme Gefahr von sich und Verbündeten abzuwenden."
Überlassen wir das dann solchen Leuten, wie Oberst (inzwischen Gen.Major) Klein?
Macht hier jetzt jemand seine Gesellenprüfung als NATO-Generalsekrätärin?
Allerdings dürfte sich ja für diesen militärischen Irrsinn eine 5-Parteienallianz im BT finden.
Ich würde es wieder einmal mit Michael Moore halten. Der vor dem White House einmal ein Gesetz forderte, das jedes Kongressmitglied verpflichtete, mindestens EIN Familienmitglied in den von ihnen beschlossenen Kampfeinsatz abzustellen. Für den Truppen- nicht Stabsdienst wohlgemerkt.

Tollhaus

Was bitte haben deutsche Soldaten in Afghanistan zu suchen? Und jetzt noch mehr? Ein Stück aus dem Tollhaus.

mehr Soldaten nach Afghanistan

Afghanischer Präsident will Taliban als Partei anerkennen
.
ist das unser Weltbild
sieht so die Verteidigung unserer Werte am Hindukusch aus ?
Wir unterstützen eine Gruppierung und bieten gleichzeitig Menschen,
die vor diesem fliehen Asyl an
.... muss man das verstehen

Liebe Frau v.d.L. warum

Liebe Frau v.d.L.
warum schicken Sie noch mehr Soldaten nach Afghanistan?
Warum gehen Sie nicht zurück nach Burgdorf? Sind Ihre Söhne auch Soldaten, die Sie gerne nach Afghanistan schicken würden?

Kurze Frage

wenn's schon für die Landesverteidigung nicht reicht, woher nehmen? Haben wir denn überhaupt noch genügend Patronen? Uniform-Jacken? Überhaupt Personal? Zuvor sollten auch Hin- und Rückflug mit der Lufthansa oder German Wings abgesprochen werden,- eigene Transportkapazitäten sind ja wohl allem Anschein nur noch spärlich vorhanden? Nicht das die Soldaten die turnusmässig wieder gen Heimat wollen auf Flüge von regulären Fluglinien warten müssen, weil kein Militärtransporter für den Rückflug vorhanden ist.
.
So drastisch muss man das Bild ja heute leider von dieser "Armee" zeichnen. Und um so unverständlicher, immer noch auf "dicke Hose" machen zu wollen, wo doch überhaupt nichts mehr da ist.

@18:43 von Gjallarhorn

Sie wissen scheints so einiges nicht: Für Afganistan hat die NATO den Bündnisfall ausgerufen. Daher ist die Anwesenheit deutscher Truppen dort rechtens.

@Defender411 um 19:15

"Statt unsere Soldaten nach Afghanistan

zu entsenden, sollte man sie ordentlich ausrüsten! Man muss sich schämen, wie schlecht die Ausrüstung ist."

Nein, man sollte die Ausrüstung an die EU verscherbeln, wenn man endlich, wenn man überhaupt eine Armee in Europa braucht, eine "EU-Wehr" aufbaut, bzw. verschrotten.

Warum braucht die BRD, Frankreich, Polen, Italien, Tschechien, Österreich, etc. pp. eine eigene Armee haben diese Länder vor sich Gegenseitig zu überfallen?
Warum haben die einzelnen Bundesländer (oder Kummunen) keine eigenen Armeen?
Wer garantiert den Hessen, z.B., dass diese nicht von den Bayern, z.B., überfallen werden?

Mehr Einsätze mit weniger Geld

Nach diesem Milchmädchenkonzept handelt die Politik.Wenn man mehr Einsätze will,um der Reputation wegen,dann muß man auch mehr ausgeben.Ansonsten lebt man von der Substanz.Davon ist nicht mehr viel da.Die vielen nutzlosen Reformen der letzten Jahre hatten nur ein Ziel,Geld einsparen.Die Soldaten versuchen das Beste daraus zu machen,trotz fehlenden Rückhalts in der Bevölkerung und sogar bei der verantwortlichen Ministerin.Ach ja,Verantwortung.Da war doch was.Verantwortung bedeutet in erster Linie die Einsatzfähigkeit zu erhalten und nicht um persönliche Lorbeeren zu ernten,um vielleicht später NATO-Generalsekrätär(-in) zu werden.Viel Schaum bleibt Schaum.

Am 04. März 2018 um 20:17 von Hugomauser

"@18:43 von Gjallarhorn
Sie wissen scheints so einiges nicht: Für Afganistan hat die NATO den Bündnisfall ausgerufen. Daher ist die Anwesenheit deutscher Truppen dort rechtens."

Wurde die NATO angegriffen oder sind NATO-Truppen in Afghanistan? Das mit dem Bündnisfall zieht so nicht.

Unverantwortlich

Ohne Ausbildung,ohne Ausrüstung soll der Truppenteil in Afghanistan aufgestockt werden. Nach den ganzen negativen Auftritten der Bundeswehr in Afghanistan, sollte es weder eine Verlângerung noch eine Aufstockung geben. Die Freiheit der BRD wird absolut nicht am Hindukusch verteidigt. Also es darf keine Auslandsmandate für die BW geben, die BW in jetziger Form und der momentanen Führung bedarf einer grundlegenden Reform.

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