Kommentare

Ja, die gute alte Atomkraft

Sie ist sicher und preiswert. Wenn man daran glauben will.
Die Chance für einen Supergau liegt laut Berechnungen der Experten bei 1 mal in 10000 Jahren.
Bei ca. 400 AKWs auf der Welt bedeutet das, dass es ca. alle 25 Jahre einen Supergau gibt. Mit Tschernobyl 1986 und Fukushima 2011 hat sich gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeitsrechnungen der Wissenschaftler ziemlich gut lagen. Bis zur nächsten großen Katastrophe haben wir also noch etwas Zeit. 2036 müsste es wieder soweit sein.

:-(

ein Vorgeschmack auf den kommenden Atomkrieg. Und der wird kommen ob jetzt in 5 Jahren oder in 150 Jahren, man muss sich nur die Menschheit anschauen.

Na wenn das so ist ist ja

Na wenn das so ist ist ja nichts passiert ,dann man her mit den neuen AKW und weg mit den ollen lauten und Schatten werfenden Windkraftanlagen oder den Weiden und Wiesen fressenden Solaranlagen. Alles super mit dem bisschen Atommüll werden wir schon noch fertig ,wir wissen zwar noch nicht wie aber egal. Und wenn sonn AKW mal hoch geht ist ja wie man sieht auch nicht so schlimm ,2-3 Jahre und alle ist wieder supersauber siehe Fukushima. Also AKW go on.

Das Leben geht weiter

... aber mit einer vermutlich deutlich höheren Rate an Missbildungen bei Neugeborenen und Krebserkrankungen bei allen.

staatliche Hilfe......

"nur wer zurückkehrt, dem wird geholfen"...ich wurde sagen wer zurückkehrt, dem ist nicht zu helfen!

da kann ich Sie beruhigen

es gab selbst nach Tschernobyl keine Missbildungen bei Neugeborenen - warum soll es welche bei Fukushima geben, wo deutlich weniger radioaktive Stoffe frei gesetzt wurden?

Was ist eigentlich aus den 1000en Müllsäcken

mit verseuchter Erde geworden und den vielen Tanks voller verseuchtem Wasser? Mitte 2017 lagerten 770.000 Tonnen vereuchtes Wasser in Tanks.
Hat Tepco dafür inzwischen eine Lösung zur Entsorgung gefunden? Der Plan war ja mal, dass das alles ins Meer abgelassen wird.

Die Wissenschaft des Landadels?

"es gab selbst nach Tschernobyl keine Missbildungen bei Neugeborenen - warum soll es welche bei Fukushima geben, wo deutlich weniger radioaktive Stoffe frei gesetzt wurden?" Hat er wohl persönlich mit dem Geigenzähler überprüft.
.
Nein, natürlich nicht! Denn es durften ja keinerlei ärztliche Daten an Außenstehende weiter gegeben werden. Und wir wollen doch wohl die Menschen gern in Sicherheit wiegen, zumal wenn solche "Beiträge" eine Nebeneinnahme garantieren!

Das sind die Realitäten,

Das sind die Realitäten, gegen deren Wahrwerdung hier viele von uns lange gekämpft und Grüne ins Parlament gewählt haben, um unser Land vor diesem Wahnsinn zu bewahren. Die Kämpfer sind geblieben, nur die Grünen sind mittlerweile alle verloren gegangen und nutzen ihre Parlamentssitze um mittlerweile gegen dieses Land zu kämpfen. Folge man sucht Hilfe auf ganz anderen Seiten.

Strahlenwerte

Naja, leben würde ich da nicht gerne.
Glaubt man den Werten in der Zeitung und auf den Anzeigen, bekommen die täglich eine Dosis von 0.1-0.2 mSv ab, das ist grob gerechnet das zehn- bis zwanzigfache der normalen Strahlenexposition in Deutschland. Damit kommen sie zwar nicht an die Grenzwerte eines Arbeiters, der beruflich mit verstahltem Material zu tun hat, und sind laut Wikipedia auch unter der maximalen Strahlendosis, die ein ungeborenes Kind abbekommen darf, aber Kinder großziehen wollte ich an dem Ort nicht...

Radioaktivität

Radioaktivität eignet sich hervorragend um Hysterie zu schüren. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man kann sie weder fühlen noch schmecken und sie kann auch gefährlich sein. Ja und ganz besonders, kaum jemand versteht sie oder kann mit ihr umgehen. Ich erinnere mich noch, wie in einem Programm der ÖR Aktivisten in Tokyo nach den Gau Messungen an Filteranlagen vornahmen um zu zeigen, wie verstrahlt Tokyo sei.

Vorsicht und Schutz sind richtig und wichtig, Panikmache nicht.

@13:31 von Hepheistos: gegen diese Land kämpfen

"...die Grünen sind mittlerweile alle verloren gegangen und nutzen ihre Parlamentssitze um mittlerweile gegen dieses Land zu kämpfen."

Da muss mir etwas entgangen sein. Wo bitte kämpfen denn die Grünen gegen unser Land?

"Folge man sucht Hilfe auf ganz anderen Seiten."

Von welcher ganz anderen Seite soll denn bitte Hilfe in Fragen von Umwelt- und Klimaschutz kommen? Je weiter man sich von den Grünen entfernt, angfangen bei der SPD und endend bei der AfD wird doch Umwelt- und Klimaschutz immer kleiner geschrieben.

@13:35 von Ritchi: Keine Panikmache

"Vorsicht und Schutz sind richtig und wichtig, Panikmache nicht."

Ich halte auch nichts von Panikmache. Da es aber bei Radioaktivität nur eine ungefährliche Höchstgrenze gibt, nämlich die von NULL Sievert (Sv).
Die natürliche Belastung liegt bei ca. 2,1 mSv. Alles was darüber hinausgeht, muss vermieden werden.
In Japan wurde der Grenzwert nach dem Unglück von 1 mSv/Jahr auf 20 mSv/Jahr hoch gesetzt.
Man überlege sich, dass man solch eine Erhöhung der Grenzwerte z.B. beim SO2 Ausstoß von Kohlekraftwerken machen würde. Dann läge der Ausstoß wieder dort, wo er in den 70er / 80er Jahren war und wir hätten den sauren Regen so wie damals wieder.

13:14 von DeHahn

...Nein, natürlich nicht! Denn es durften ja keinerlei ärztliche Daten an Außenstehende weiter gegeben werden....

Warum verbreiten Sie Unwahrheiten?

Ein Leben in der Strahlung?

Na und? Die Verantwortlichen in Japan, die heute die Entscheidung treffen, dass die Menschen wieder in ihre Dörfer in der Sperrzone zurück sollen (!), sind dann, wenn die Strahlungsspätfolgen da sind, nicht mehr in Amt und Würde. Also: Na und? Es wird dann viele viele Dokumentarsendungen im Fernshen geben, über die Spätfolgen der Strahlung. Und es soll mal keine glauben, dass das bei uns hier im Land nicht ganz genau so laufen würde.

14:30 von bimmelchen

... Na und? Es wird dann viele viele Dokumentarsendungen im Fernshen geben, über die Spätfolgen der Strahlung. ...

Wann genau sollen die dann kommen?
50 Jahre nach dem Ereignis? Oder besser doch gleich 100 Jahre danach?
Sellafield (ehemals Windscale), hatte 1957 einen sehr schweren, nuklearen Unfall.
Tschernobil 1986. Fukushima 2011. Es gibt keine vielen vielen Dokumentarsendungen im Fernsehen weil es keine Spätfolgen gibt.
Und ja, ich würde gerne in einer Gegend mit erhöhter natürlicher Radioaktivität leben. Weil, rein statistisch gesehen, dort die Krebsrate so ziemlich aller Krebsarten geringer ist als in Gebieten mit niedriger natürlicher Radioaktivität.

@landgraf

@landgraf
sie reden wie der Blinde von der Farbe..es gab und gibt viele Mißbildungen und noch mehr Krebsfälle ..sollte dies ihrer Aufmerksamkeit etwa entgangen sein oder kann nicht sein was nicht sein darf?
aber wie sagten sie: Sie können uns beruhigen....

Wenn es so "verseucht" wäre,

es ist so verseucht! und die Japaner wollen schlicht ihre Heimat nicht verlassen bzw. wissen nicht wohin.
Atomkraft ist mit der zugehörigen ungeklärten Entsorgungsfrage die bei weitem teuerste aller Energien..
wenn sie das nicht wissen erübrigt sich jedes weitere Wort

@14:58 von Staatsfunk.:mediengetriebene Hysterie

Das Dorf ist nicht verseucht, aber es gibt eine auffallende Verstrahlung. In Deutschland dürfen Arbeiter in Atomkraftwerken über ihr Leben nicht mehr als 400 mSv aufnehmen, bei den Werten in Itate wäre das in etwa 40-50 Jahren erreicht. Wäre ich 70 Jahre alt, würde ich mir auch nichts daraus machen, aber Kinder in diesem Gebiet großzuziehen, halte ich für kontrovers.

Was den Atomausstieg in Deutschland angeht, bin ich ebenfalls dafür. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich halte Atomenergie für eine verhältnismäßig saubere Energiequelle, da die Abfallprodukte die Umwelt lediglich lokal belasten. Allerdings müssen dafür bestimmte Bedingungen gegeben sein: Eine geringe Bevölkerungsdichte, die abgelegene, sichere Bauplätze für die Reaktoren und Endlagerstätten ermöglicht. Für Europa oder auch Länder wie Japan ist Atomenergie meiner Meinung nach ungeeignet.

@Tyron Booker

Sie lassen sich von Atomlobby auch alles aufschwatzen, oder? Entweder das, oder sie gehören der Lobby selbst an bzw. sind ein Troll.

Eine so steile Behauptung, sollten Sie vielleicht mit Quellen belegen.

@14:58 von Staatsfunk.: vernünftig Denkende in Deustchland

Dann fragen Sie doch mal die "vernünftig Denkenden in Deustchland" wie glücklich sie mit den AKWs in Belgien sind.

Wenn in Tihange oder in Doel eine Störfall passiert bei dem größere Mengen Radioaktivität austreten, dann können wir hier in Deutschland Millionen Menschen evakuieren.
Ich lebe im Großraum Aachen und wäre mit zuerst betroffen.

Vielleicht wohnen Sie ja in sicherer Entfernung. Dann können Sie ja sicher im Fall des Falles ein größere Anzahl Flüchtlinge bei sich unterbringen.

Vernünftig Denkende in Deutschland haben inzwischen erkannt, dass Kernkraft
1. extrem teuer ist, wenn man die Gesamtkosten betrachtet
2. ein nicht zu verantwortendes Risiko darstellt
3. schon längst am Ende wäre, müssten die Betreiber der AKWs für die Folgekosten aufkommen, aber die zahlt ja zum Glück der Steuerzahler.

Würde Atomkraft nicht dort wo sie genutzt wird vom Staat ganz massiv subventioniert, hätten wir keine AKWs. Außer dort wo man Spaltmaterial für Atomwaffen zu produziert.

@Tyron Booker

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

"Es gibt keine vielen vielen Dokumentarsendungen im Fernsehen weil es keine Spätfolgen gibt."

Das ist ja wohl absolut lächerlich. Natürlich gibt es diese Spätfolgen und natürlich gibt es die Dokus darüber.

"Und ja, ich würde gerne in einer Gegend mit erhöhter natürlicher Radioaktivität leben."

Das ist keine "natürliche" Radioaktivität.

"Weil, rein statistisch gesehen, dort die Krebsrate so ziemlich aller Krebsarten geringer ist als in Gebieten mit niedriger natürlicher Radioaktivität."

Diese Aussage ist ebenso schlichtweg Unsinn. Abgesehen von fragwürdigen Einzelstudien gibt es keine Meta(!)studie, die solche kruden Thesen belegen würde.

@13:33 von Patrick87: täglich eine Dosis von 0.1-0.2 mSv

Die Grenzwerte in Deutschland liegen bei 1mSv pro Jahr für die "normale" Bevölkerung, für exponierte Personen, die in Bereichen ionisierter Strahlung arbeiten beträgt der Grenzwert 50mSv und in Einzelfällen sind 100mSv erlaubt, wenn die Berufslebensdosis 400 mSv nicht übersteigt.

Wenn in Fukushima die tägliche Dosis 0,1 - 0,2 mSv beträgt, sind das pro Jahr 36,5 bis 73 mSv, was den japanischen Grenzwert um das 2 - 2,5 fache übersteigt.
Die 400 mSv maximale Dosis für ein Berufsleben in Deutschland hätte man in Fukuschima nach 5,5 - 11 Jahren erreicht.

Einem 60 jährigen mag das egal sein, aber einem Schulkind ganz sicher nicht.

@15:14 von Tyron Booker: Keine Dokumentationen

Einen Bericht über die Spätfolgen finden Sie z.B. unter dem Titel: "Nukleare Unfälle verursachen Mutationen bei Tieren"
(Quelle: Deutsche Welle, 26.04.2016)

Dort gibt es auch Fotos der Missbildungen.

15:41 von Blind Faith

...Atomkraft ist mit der zugehörigen ungeklärten Entsorgungsfrage die bei weitem teuerste aller Energien..
wenn sie das nicht wissen erübrigt sich jedes weitere Wort...

Und genau aus diesen Grund bauen diverse Staaten nun wieder Kernkraftwerke. Die wollen einfach ihr überflüssiges Geld verbrennen.
Könnten Sie sich nicht einmal als Berater diesen Staaten zur Verfügung stellen? Sie haben doch das umfassende Wissen.

15:59 von Erich Kästner

..."Und ja, ich würde gerne in einer Gegend mit erhöhter natürlicher Radioaktivität leben."

Das ist keine "natürliche" Radioaktivität. ...

Upps! Natürliche und "künstliche" Radioaktivität unterscheiden sich? Och, das habe ich gar nicht gewusst. Dann ist es ja was anderes.

...Abgesehen von fragwürdigen Einzelstudien gibt es keine Meta(!)studie, die solche kruden Thesen belegen würde....

Och, das sind nur fragwürdige Einzelstudien. Na dann

Missbildungen.

@12:01 von landgraf
– Die bei der Nuklearkatastrophe freigewordene Strahlung führte zu missgebildeten Schmetterlingen.
Ihr zufolge wären bei gut zwölf Prozent der untersuchten Tiere leichte äußerliche Veränderungen sichtbar.
So hätten sie beispielsweise kleinere Flügel oder verformte Augen.
Missbildungen gab es noch in der dritten Generation.

– "Auch Herz- und Hirninfarkte, Diabetes, gutartige Schilddrüsenerkrankungen und Erbgutschäden nehmen in strahlenbelasteten Regionen zu", sagt Angelika Claußen, Europa-Vorsitzende des IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs).

Auf der Grundlage von Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt der IPPNW, dass es in Japan in den kommenden Jahrzehnten bis zu etwa 66.000 zusätzliche Krebsfälle geben wird – hervorgerufen durch den GAU.

– Für gewöhnlich findet sich unter 300.000 Kindern nur eines pro Jahr, bei dem eine bösartige Veränderung der Schilddrüse festgestellt wird.
Seit 10.'11 in 115 Fällen Schilddrüsenkrebs...

16:10 von GeMe

...für exponierte Personen, die in Bereichen ionisierter Strahlung arbeiten beträgt der Grenzwert 50mSv und in Einzelfällen sind 100mSv erlaubt, wenn die Berufslebensdosis 400 mSv nicht übersteigt....

Nein, der Grenzwert ist 20mSv. Das andere sind schon Einzelfälle mit gesonderten Auflagen. 50 mSv nur, wenn in den fünf aufeinanderfolgenden Jahren 100 mSv nicht überschritten wird. § 56 Strahlenschutzverordnung

re tyron booker

"...Atomkraft ist mit der zugehörigen ungeklärten Entsorgungsfrage die bei weitem teuerste aller Energien..
wenn sie das nicht wissen erübrigt sich jedes weitere Wort...

Und genau aus diesen Grund bauen diverse Staaten nun wieder Kernkraftwerke. Die wollen einfach ihr überflüssiges Geld verbrennen."

Wenn wie bei uns die Konzerne die Gewinne machen und die Steurzahler für die Kosten aufkommen macht es Sinn - jedenfalls für einen von beiden.

Und verbrannt ist das Geld gar nicht. Es ist nur woanders ...

16:25 von GeMe

...Einen Bericht über die Spätfolgen finden Sie z.B. unter dem Titel: "Nukleare Unfälle verursachen Mutationen bei Tieren"
(Quelle: Deutsche Welle, 26.04.2016)
Dort gibt es auch Fotos der Missbildungen....

Missbildung mit Hilfe radioaktiver Strahlung ist echt schon eine Hausnummer. Hat bis jetzt noch nicht mal so richtig im Labor funktioniert.
Zuer Info: https://tinyurl.com/y8khysa3

Mein "Nachbar" in ca. 2,5 km Entfernung ist Bauer. Bei seinen Hühnern hat er öfter Missbildungen festgestellt und auch ein Schwein mit verkrüppelten Läufen hatte er schon. Genauso wie sein Vater vorher. Es gibt auf einen Bauernhof öfter mal Missbildungen an Tieren.

@Landgraf - Tschernobyl

... und das bisschen Schilddrüsenkrebs bei Kindern, erhöhte Säuglingssterblichkeit und Leukämie - mein Gott, ein bisschen Schwund ist immer...
nicht wahr, so lange es nicht die eigenen sind.

@16:34 von Tyron Booker: diverse Staaten bauen

Danke für Ihren Hinweis.

Dann nehmen wir doch gleich mal als gutes Beispiel Hinkley Point C in GB.

"Der Bau dieser zwei Atomreaktoren sei eine „wichtige strategische Entscheidung“, erklärte der britische Wirtschaftsminister Greg Clark...
Die Kosten für das Atomkraftwerk mit zwei Druckwasserreaktoren in der Grafschaft Somerset schießen in die Höhe. Der Zeitplan für den Bau ist schon jetzt, Jahre vor der geplanten Fertigstellung der Meiler, nicht einzuhalten...
Die Kosten für das Mega-Projekt, das 2025 abgeschlossen werden sollte, wurden ursprünglich auf knapp 16 Milliarden Pfund veranschlagt. Mittlerweile rechnet EDF mit bis zu 20,3 Milliarden Pfund...
EDF erwartet nun eine Rendite des Gesamtprojektes bei 60 Jahren Laufzeit von 8,5 Prozent pro Jahr."
(Quelle: Handelsblatt, Neues Atomkraftwerk wird zum Milliardengrab, 03.07.2017)

Der Strompreis wird über die Laufzeit mit bis zu 29 Milliarden Pfund und die Entsorgung des AKWs mit min. 7 Milliarden Pfund subventioniert.

Darstellung: