Ihre Meinung zu: Myanmar: Militär macht muslimische Dörfer dem Erdboden gleich

23. Februar 2018 - 11:14 Uhr

700.000 muslimische Rohingya warten auf die Rückkehr nach Myanmar. Doch das Militär macht laut Human Rights Watch viele ihrer Heimatdörfer dem Erdboden gleich. Das sollen Satellitenaufnahmen belegen.

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Kommentare

Dieses verhärtete und einfach

Dieses verhärtete und einfach nicht abnehmen wollende feindliche Verhalten in Myanmar, ist einfach nicht in den Griff zu bekommen. Das Ganze rührt vielleicht zum Teil auch als Folge daraus, dass immer wieder spätere hohe Militärs und Politiker in Europa studiert haben und in dieser Zeit lange genug die Folgen aus dem immer stärkeren Zuzug dieser Glaubensgruppe in den westlichen Demokratien beobachtet haben und sich so der Gefahr für ihre alte Kultur und Werte erkennen konnten und bewußt wurden. Wieder erweißt sich der alte Spruch: "Reisen bildet" als wahr und wichtig.

Warum nicht? Könnte man doch

Warum nicht? Könnte man doch argumentieren, der Westen drücke beide Augen zu, irgendwelche "Schwätzer" von der UN interessiere niemand mehr, internationale Verträge wären das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt sind. Putin und Trump verursachen weitaus mehr Leid als einfach nur ein paar liberale Studenten die sich über die Ausdrucksweise des Präsidenten beschweren. Alle Ereignisse passieren nicht in eigenen Vakuen sondern alle Ereignisse die in der Realität passieren, passieren mit variierendem Einfluss von anderen Ereignisse in derselben Realität und verstärken sich gegenseitig. Aber das ist zu hoch für Trump/Putin-Unterstützer, kann man nicht sehen oder anfassen und dadurch ist das Argument "Schwachsinn" und "Fake News" schnell ausgesprochen und kann man - sowieso gegenüber anderen Trump/Putin-Unterstützern - wieder als Erfolg verbuchen. "Siehste? Was fürn Blödsinn! Siehste doch oder?" Kleines Propaganda Einmaleins. Wir müssen was tun! Hass und Intoleranz müssen verboten werden

Erinnerung?

Ich glaube es sollen eher die Spuren der Verbrechen beseitigt werden.

Tatsache ist...

Die Rohingya werden in Myanmar seit langem diskriminiert und verfolgt. Ihnen werden Bürgerrechte und die Staatsbürgerschaft vorenthalten. Und sie greifen Polizeistationen und Budhisten an! Sie kommen nicht aus Myanmar, sondern waren als Gäste geduldet. Und wer sich daneben benimmt, fliegt!

Wenn ich das alles sehe,

Wenn ich das alles sehe, stellt sich bei mir die Frage warum sind diese Muslime in Myanmar so verhasst?
Was ist geschehen das die Bevölkerung so reagiert hat?
Will man uns hier wahrhaftig weismachen das die gesamte Bevölkerung von Myanmar so grausam ist ohne irgendeinen Grund?
Tut mir leid das kann ich nicht so einfach glauben.

Aufschrei

Wo bleiben die Sanktionen oder ein Eingreifen? Hier wurden nich nur nachweislich Dörfer zerstört, sondern auch Landwirtschaftliche Gebiete damit die Rohingyas nicht mehr selbstständig leben können. Ausserdem werden die Flüchtlingsläger in Mynmar eher eine dauerhafte Aussperrung sein.

Die Bundeskanzlerin oder Außenminister hat bis jetzt kein Wort darüber verloren, aber Assad wird andauernd kritisiert .

Art und weise

Die Art und Weise wie die Rohingya aus dem Land geworfen werden ist erschreckend. Zugegeben. Aber Sie sind letztendlich eingewanderte die gewalttätig geworden sind und das sind keine Einzelfälle. Und da das Militär nur Freund und Feind kennt ist das Problem Haus gemacht und jetzt wo man mit dem selbstgemachten Feind nicht klar kommt jammert man. Wie gesagt auch die andere Seite übertreibt. Aber die Rohingya sind nicht unschuldig.

Sie kommen nicht aus Myanmar,

Sie kommen nicht aus Myanmar, sondern waren als Gäste geduldet. Und wer sich daneben benimmt, fliegt!

Dann duerfte man auch alle Europaer, Asiaten, Afrikaner aus Amerika rauswerfen, denn sie kommen nicht aus Amerika und waren nicht einmal als Gaeste geduldet.

Die Rohingyas leben in Myanmar seit dem 16. Jahrhundert.

@ um 12:37 von Icke 1

Und seit wann bekommen, die nicht mal irgend einen Status, gibt es sowas überhaupt, das man Gast für alle Ewigkeiten bleibt? Sie wollen uns doch nicht weiß machen, das die Frauen, Kinder oder die alten Menschen irgendwelche anderen angreifen? Gut es gibt auch bewaffnete Rohingya, das wäre aber was anderes, wenn man auch nur die bekämpfen würde und nicht alle bluten lassen, genau das geht eben nicht! Alle über einen Kamm scherren, das ist nicht in Ordnung, dann müsste man wegen einigen Nazis, alle Deutsche dafür abstrafen oder wie?

Absurd

@Hepheistos
"..Folgen aus dem immer stärkeren Zuzug dieser Glaubensgruppe in den westlichen Demokratien.."

Das ist Absurd und jemand der studiert hat sollte auch wissen dass die westlichen Staaten eine weitaus gefährlichere Bedrohung sind als die Glaubengruppe.

@Hepheistos: Können Sie Ihre Hetze mit Fakten untermauern?

Sie behaupten, "dass immer wieder spätere hohe Militärs und Politiker in Europa studiert haben und in dieser Zeit lange genug die Folgen aus dem immer stärkeren Zuzug dieser Glaubensgruppe in den westlichen Demokratien beobachtet haben und sich so der Gefahr für ihre alte Kultur und Werte erkennen konnten und bewußt wurden."

Bitte Belege - wer genau hat wo studiert? Und welche "Gefahr für (...) alte Kultur und Werte" soll dabei zu erkennen gewesen sein? Und wie sollen *die* Rohingya (bzw. die muslimische Bevölkerung in Myanmar - der Ausdruck "Rohingya" ist ja durchaus umstritten), die wohl seit ca. 200-400 Jahren in Myanmar leben, den "hohe(n) Militärs und Politiker(n)" gefährlich sein? Die lebten in ihren Dörfern, die jetzt zerstört wurden. Wer ist denn da wem gefährlich?

Wenn "Reisen bildet", sollten Sie häufiger die mentalen Koffer packen und aus Ihrer vorurteilsbehafteten Welt ausbrechen...

@ von Icke 1 um 12:37

>>Sie kommen nicht aus Myanmar, sondern waren als Gäste geduldet. Und wer sich daneben benimmt, fliegt!<<

Die allermeisten Rohingya, die in Myanmar gelebt haben, sind in Myanmar geboren. Was soll da das Gerede von "Gäste"?
Ich bin betroffen, mit welchem Zynismus Sie hier in völliger Unkenntnis Ihr Urteil über diese Menschen herausposaunen.

Ende der Geduld

M. war erstaunlich lange geduldig mit seinen Zuwanderern, die sich offensichtlich nicht integrieren wollten und statt dessen gewaltsam gegen den Staat mobil gemacht haben. In Asien haben sie geschichtlich nicht die besten Erfahrungen gesammelt (Bsp Afghanistan, Pakistan, Indien), weshalb staatliche Integrität und Wehrhaftigkeit enger verknüpft sind als in Europa. Abschiebungen als letztes Mittel sind für Betroffene nie angenehm, aber aus Sicht von M. nachvollziehbar.

Unvorstellbar...

@ 12:45 von Emil66

"Wenn ich das alles sehe, stellt sich bei mir die Frage warum sind diese Muslime in Myanmar so verhasst?
Was ist geschehen das die Bevölkerung so reagiert hat?
Will man uns hier wahrhaftig weismachen das die gesamte Bevölkerung von Myanmar so grausam ist ohne irgendeinen Grund?
Tut mir leid das kann ich nicht so einfach glauben."

Das ist halt eine ganz andere Kultur da. Hier in Deutschland wäre es natürlich undenkbar, dass sich eine ganze Bevölkerung gegen eine bestimmte Volksgruppe stellt und diese grundlos, aber mit extremer Grausamkeit verfolgt.

Die Weltgemeinschaft darf

Die Weltgemeinschaft darf hierzu nicht schweigen, warum sitzen die Linken nicht mit den Schals der Rohingya im Parlament. Warum wird in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, Myanmar nicht des Völkermord beschuldigt ?

Human Rights Watch als Quelle

Das Problem, dass bereits viele Wissenschaftler und Intellektuelle in Vereinigten Staaten beschrieben haben, ist der Drehtür-Effekt zwischen
Pentagon/US-Regierung und
Human Rights Watch.

Mehr und mehr hat sich diese NGO bzw. "NGO" nunmal leider zu einem verlängerten Arm außenpolitischer Interessen der USA gewandelt.

@Emill66 @bitterer Pille

"Will man uns hier wahrhaftig weismachen das die gesamte Bevölkerung von Myanmar so grausam ist ohne irgendeinen Grund?"

Das haben sich sicher viele auch über die Deutschen während des 2WK gefragt.

Die Geschichte ist leider voller Beispiele, wie durch Propaganda Völker gegeneinander aufgehetzt werden. Sie werden auch sicher Beispiele finden, wo Muslime Myanmar angegriffen haben und das wird hochgekocht bis man alle Muslime als Feinde des Landes dargestellt hat. Zudem bezweifel ich, dass viele in Myanmar wissen was das Militär treibt. Kommt ihnen das nicht bekannt vor?

@bitterer Pille
"Hier in Deutschland wäre es natürlich undenkbar, dass sich eine ganze Bevölkerung gegen eine bestimmte Volksgruppe stellt und diese grundlos, aber mit extremer Grausamkeit verfolgt."

Ich hoffe das ist sarkastisch gemeint.

@Cantona

"Mehr und mehr hat sich diese NGO bzw. "NGO" nunmal leider zu einem verlängerten Arm außenpolitischer Interessen der USA gewandelt."

irgendwelche Belege oder wieder ein Fall von Alternativen Fakten? Was hat das mit der gewaltsamen Vertreibung der Muslimen zu tun? Ist das wohl alles nur Fake und die Satelliten Bilder manipuliert? Gibt es dafür irgendwelche Beweise???

wieder Muslime

ist es vielleicht so, dass auch dort Muslime andere Gläubige verachten und ihren Glauben über alles andere stellen? Es ist schon auffällig, das es wieder um Muslime geht.

@ 15:56 von Diego90

"@bitterer Pille
"Hier in Deutschland wäre es natürlich undenkbar, dass sich eine ganze Bevölkerung gegen eine bestimmte Volksgruppe stellt und diese grundlos, aber mit extremer Grausamkeit verfolgt."

Ich hoffe das ist sarkastisch gemeint."

Natürlich nicht... mir war nur kurz der Genozid an 6 Millionen Juden und 2 Millionen Schwulen, Behinderten, Sozialisten und Dissidenten entfallen, den unsere Vorfahren vor nichtmal 80 Jahren mitten in Europa verbrochen haben...

Aber Sie haben leider recht. Inzwischen scheinen rechte alternative Fakten und Demagogie so weit verbreitet, dass man das ab und zu wohl fragen muss.

Und wo waren die

Und wo waren die internationalen Medien in den letzten Wochen?
Dort offensichtlich nicht, denn sonst hätte man vorher und währenddessen berichten und vielleicht verhindern können.
Das wollte aber niemand!
Oder?

Immer dasselbe...

@ 16:01 von baumgart67

"wieder Muslime

ist es vielleicht so, dass auch dort Muslime andere Gläubige verachten und ihren Glauben über alles andere stellen? Es ist schon auffällig, das es wieder um Muslime geht."

Also ist es ihnen egal, ob die Muslime Täter oder Opfer sind, beides betrachten Sie als Bestätigung dass es deren Schuld sein muss.

Das ist doch schon wieder dieselbe Denkweise wie damals bei den Handies.

Damals hieß es von den Rechten: Alles Wirtschaftsflüchtlinge, die kommen nur aus Armut...
Wir Linken haben auch damals versucht, Ihnen zu erklären dass sowohl in Syrien als auch in Afghanistan Bürgerkrieg(-sähnlicher Zustand) herrscht.

Dann habt Ihr gesehen, dass einige der Flüchtlinge teure Handys haben. Klar... weil sie halt in Syrien vor dem Bürgerkrieg ihr Leben und Einkommen hatten.

Aber statt zuzugeben, ok, vielleicht fliehen die ja doch vor dem Bürgerkrieg hieß es dann.. "nicht nur Armutsflüchtlinge, sondern auch noch gefakte Armutsflüchtlinge...

@baumgart67

"Es ist schon auffällig, das es wieder um Muslime geht."

Der Islam ist die zweit größte Religion in der Welt, da ist es nicht verwundlich. Es gibt auch genügend Gewalt in unter Christen, sie Südafrika, Südamerika etc.

"ist es vielleicht so, dass auch dort Muslime andere Gläubige verachten und ihren Glauben über alles andere stellen?"

Und das schließen sie woraus? Vorurteile Deluxe.

Buddhismus ist eigentlich der Inbegriff einer friedlichen Religion. Wie kann man so eine Gewalt der Buddhisten rechtfertigen?

Vielleicht geht es nicht immer um Religion, nur weil hier Volksgruppen danach getrennt werden.

Tacheles

mal Tacheles: es kann nicht wahr sein wie einfach faktenfrei in diesem Fall den Rohingya die Schuld gegeben wird. "Fremde kommen ins Land und greifen die Regierung an."
Es sind nicht ein paar Leute, die erst seit kurzem im Land sind. Nö. Stimmt nicht. Die leben schon lange da. Analog wie die Sinti und Roma in Europa, ohne Rechte. Das Verhalten gegenüber beiden, nein allen derart betroffenen Volksgruppen ist zivilisierten Menschen unwürdig.
Unerträglich sind hier die düsteren Andeutungen mancher Kommentatoren dies sei quasi ein "natürlicher Vorgang", "Abschiebung" lese ich da. Geht's noch? Mord, Massenvergewaltigung, Totschlag geschieht dort. Dort ist real, was manche frei über Deutschland behaupten.

Unbegreiflich

Es ist unbegreiflich, wie hier Gewalt gerechtfertigt oder geleugnet wird weil die vertriebenen Muslime sind, oder die Berichte von NGOs kommen. Wäre es umgekehrt so würde man hier Kommentare nach dem Motto lesen, die bößen Muslime vertreiben die armen friedlichen Buddhisten, den schließlich sind ist der Buddhismus die friedlichste Religion überhaupt und das ganze ist ein Vorgeschmack darauf was in Euro den Christen bevorsteht.

Es ist die pure Angst vorm Islam.

Ob die nun berechtigt ist oder nicht - sie kommt nicht von ungefähr. In Bangladesh, woher die Rohingya angeblich kamen und nun hin vertrieben worden sind, demonstrierten in den vergangenen Jahren mehrfach zehntausende ultrakonservative Muslime in Dhaka für die alleinige Rechtsprechung nach Scharia, wie kürzlich auch in einem sehr ausgewogenen (quasi oldschool) Beitrag der frz. Kollegen des arte-journals zu sehen war. Sie zeigten auch, dass diese Leute jetzt massenhaft die Kinder der Rohingya in den Lagern "unterrichten." Der Unterricht bestand aus Beten, Beten, Beten und Koran rezitieren. Dafür gabs was zu Essen.
In der bisherigen musl. Vorzeigedemokratie Indonesien eine ähnl. schwierige Entwicklung. Dazu hier:
http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-illusion-eines-moderate...
Es sieht also momentan aus, als ob der Islam eher auf dem Weg zum Islamismus ist und nicht zu Reformen.
Deshalb haben es momentan musl. Minderheiten schwer.

Der Artikel verschweigt

dass es Terroranschlaege der Rohingya gab.

Wir wissen nicht, was im Zuge dieser Terroranschlaege geschehen ist. Die Berichterstattung erscheint coloriert wie die Berichterstattung ueber die Geschehnisse in Syrien.

Icke 1

Um mal bei Tatsachen zu bleiben, eine entsprechende muslimische Minderheit siedelte schon vor Jahrhunderten in diesem Gebiet, Lange bevor es den Staat Myanmar überhaupt gab. Im übrigen vielleicht können Sie mir mal erklären wie zwei oder drei jährige Kinder Polizeistationen angreifen

re bitterer pille

"Das ist halt eine ganz andere Kultur da. Hier in Deutschland wäre es natürlich undenkbar, dass sich eine ganze Bevölkerung gegen eine bestimmte Volksgruppe stellt und diese grundlos, aber mit extremer Grausamkeit verfolgt."

Ob wohl jeder Ihre Ironie verstanden hat ???

Erst informieren, dann mitdiskutieren

Ich empfehle allen, die sich hier so über die "armen" Rohingyas aufregen, sich erst einmal gründlich zu informieren.

Als Einstiegspunkt ist der entsprechende Wikipedia-Artikel gut geeignet.

Meiner Meinung nach sind die Rohingya nicht die arme, schutzbedürftige Bevölkerungsgruppe, als die sie immer hingestellt werden. So sind zB etliche ihrer Behauptungen über sich selbst entweder unbelegt oder nachweislich falsch. Aber lesen Sie selbst nach.

1995 Srebrenica wo unter den

1995 Srebrenica wo unter den Augen der niederländischen Blauhelmsoldaten ein Genozid an den Bosniern begangen worden ist. 2017-2018 Myanmar und die Weltgemeinschaft schweigt ! Wo bleibt der Aufschrei der Politiker in Europa?

@supramedial

"Es ist die pure Angst vorm Islam.
Ob die nun berechtigt ist oder nicht - sie kommt nicht von ungefähr."

Das ist aber keine Begründung ein ganzes Volk gewaltsam zu vertreiben. Es ist schlicht eine Bequeme Begründung (genauso wie die vereinzeln Angriffe) Menschen zu vertreiben und auszubeuten. Kein Mensch fragt, wie es zu der Radikalisierung gekommen ist. Da werden Menschen Jahrzehnte und Jahrhunderte lang unterdrück und ausgebeutet und nimmt nun die Radikalen, die diesen selbst gelegten Nährboden ausnutzen, als Begründung alle zu vertreiben. Das hat nichts mit Religion mehr zu tun, sondern ist schlicht die Durchsetzung von wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen. So wie in vielen anderen Kriegen auch (Syrien, Afgahnistan, Afrika) und so wie es schon immer war (30 jähriger Krieg, Kreuzzüge etc.).

Vielleicht könnte der

Vielleicht könnte der Faktenfinder sich mal damit beschäftigen, seit wann die örtlichen Muslime dort als Rohyngya bezeichnet werden und wer den Begriff aufgebracht hat

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