Ihre Meinung zu: 17 Tote nach Schüssen an US-Schule in Florida

14. Februar 2018 - 22:41 Uhr

An einer Schule im US-Bundesstaat Florida sind mindestens 17 Menschen durch Schüsse getötet worden. Das bestätigte der Sheriff des Bezirks. Der Schütze wurde festgenommen, er soll ein ehemaliger Schüler sein.

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Kommentare

Ach wie schrecklich

Ach wie wenig überraschend

Da gibt's nur eine Lösung....

.... Knarren beim Hausmeister abgeben.

Nur noch Bücher, Hefte, Schokolade und Schreibzeug durch die Kontrolle lassen.

Leider...

...mal wieder. Und wieder wird sich nichts ändern, weil der politische Wille dazu fehlt. Die Opfer zahlen den Preis. Insofern doppelt tragisch.

Freiheit bedeutet für mich, keine Waffe zu tragen

Freiheit bedeutet für mich, keine Waffe besitzen zu müssen, weil kaum jemand anderes eine Waffe besitzt.

Freiheit bedeutet für mich, auf möglichst wenig angewiesen zu sein und unabhängig zu sein!

Mit einer Waffen ist man ständig abhängig von einem Waffenunternehmen, insb. für die Munition!

Schüsse in Florida

Wir leben einige Monate in Florida und es vergeht kein Tag ohne tötliche Schüsse entweder auf Polizisten, Schüler oder sonstige Personen. Die Waffenlobby ist hier so stark, daß man ein tragen von Waffen in der Öffenlichkeit nicht verhindern kann. Es ist sehr traurig aber wahr. Was muß noch alles passieren?

Die Amerikaner brauchen

Die Amerikaner brauchen unbedingt mehr Waffen um sich zu verteidigen. Viel mehr Waffen.

Wieviel Tote würde es in diesem Land erst geben wenn keiner eine Waffe besitzen dürfte?

Aber solange Herr Tump denkt und betet ist ja alles in Ordnung.

Ironie off

„Normal“

Solange die Waffengesetze so sind, wie sie sind in den USA, bleiben die Folgen so, wie wir sie hier lesen.
Ändern können nur die Amerikaner das, aber das wollen sie halt nicht.
Also?
Gewöhnen wir uns daran.

geld

Solange mit schusswaffen geld verdient wird wird es keine änderung geben da sieht man wer oder was das sagen hat..

Zum ersten Mal lese ich, dass

Zum ersten Mal lese ich, dass ein Senator (Chris Murphy) darauf hinweist, dass es in diesem Jahr bereits 18 Schulschießereien in den USA gegeben hat und dass die USA mit dieser Häufung von Massengewalttaten an Schulen alleine in der Welt dasteht.

Der Vertreter der zuständigen Schulbehörde spricht das Thema an, dass psychische Probleme in Schulen und der Gesellschaft allgemein konstant zunehmen und dem endlich auf den Grund gegangen werden muss.
Der verdächtigte Schütze ist 18 Jahre alt - was für ein Grauen für alle.

thoughts 'n' prayers

Thoughts 'n' prayers, weiter machen.

Ist doch müßig das zu kommentieten

Wo Idioten und Kriminelle das Recht haben eine Waffe zu führen da passiert sowas. Eine endgültige Sicherheit kann es aber nie geben. Und wer informiert ist weiß das es mehr illegale Waffen als legale Waffen gibt. Übel auch das es Kulturen gibt wo das führen der Waffen normal ist. Und die Strafen dagegen sind ein Witz.

@ Müsli Riegel

Sie scheinen nicht informiert zu sein was für Voraussetzungen in Deutschland gefordert werden um legal eine Waffe zu besitzen. Sportschützen haben vor dem 25 Lebensjahr praktisch keine Chance eine Großkaliber Waffe zu besitzen. Wer ab dem 21 Lebensjahr eine Waffe besitzen will muss zum Psychater, im Schützenverein sein, mindestens 12 Monate schießen und die Sachkundeprüfung bestehen. Selbstverständlich muss er einen genormten Waffenschrank besitzen! Und er muss ein Bedürfnis für eine eigene Waffe nachweisen. Jäger müssen die anspruchsvolle Jägerprüfung bestehen inkl. Nachweis über deren Schießleistung. Nein zum Psychologen müssen die nicht aber mindestens 18 Jahre alt sein. Das bei uns Verbrecher legal eine Waffe bekommen wird schon dadurch ausgeschlossen das die Behörden jeden Antragsteller durchleuchten. Vorbestrafte sind da chancenlos. Dann muss man regelmäßig schießen und wird ständig kontrolliert auch wie die Waffe gelagert ist. Eine kleine Verfehlung und die Waffe ist weg.

Und es wird wieder nicht die

Und es wird wieder nicht die richtigen Konsequenzen geben.

Die Waffenlobby wird ihre Fäden ziehen und Fox-News und die Republikaner werden, wie schon nach dem Anschlag in Las Vegas, sagen jetzt sei "nicht der richtige Zeitpunkt über so etwas zu diskutieren".
Dann folgen die üblichen dümmlichen Vorschläge, dass es doch nicht weniger sondern noch mehr Waffen bräuchte. Zum Beispiel in der Hand von Lehrern.

Dabei war so ziemlich jede illegale Waffe mal legal. Hätte man nicht Jahrzehnte lang die Zivilgesellschaft aufgerüstet, hätte man die heutigen Probleme nicht. Kein Wunder das es so viele Tote bei Polizeieinsätzen gibt, wenn die Polizei mittlerweile bei jeder Kontrolle fürchten muss, dass eine Schußwaffe mitgeführt wird.

23:13 von silverbeard

Aber solange Herr Tump
.
denke das ist kein Trump Problem
beim Thema Waffen da werden sich die US Bürger einig sein
bringen Waffen und Waffengewalt in keinen zusammenhang
auch wenn man das hierzulande nicht versteht

23:10 von Muesli-Riegel

Freiheit bedeutet für mich, keine Waffe besitzen zu müssen
.
für mich auch
.
aber wie sagte die Frau eines Freundes, als sie über das tolle Urlaubsland schwärmte
sie fühlte sich absolut sicher, weil sogar das Hotel bewacht wurde (es war DomRep)
also ich persönlich fühle mich sicher, wenn man Hotels (und anderes) nicht bewachen muss ...
aber so gehen eben die Meinungen auseinander

@um 23:34 von sprachloser

Jaja ... die Waffen sind mal wieder schuld, eh?

In Kanada gibt es mehr Waffen pro Kopf als in den USA und da passiert nur ein Bruchteil.

Es sind die Menschen die den Abzug betätigen und nicht die Waffen selber. Die Einstellung zum "Lösen von Problemen mit Waffengewalt" ist falsch, aber da müsste man ja auch einen Obama kritiseren, der weltweit per Drohne Menschen tötete ... und das macht dann eine Kanzlerin nicht.

Argumentationskette der

Argumentationskette
der bisherigen Politik:
Da helfen nur mehr Waffen.
Erst wenn wirklich jeder mit tödlichen Waffen ausgestattet ist, gibt es keine Toten mehr. Ist doch total logisch.
Auch wären dann vor dem Gesetz endlich alle gleich verdächtig und Konflikte würden schnell und ohne viel Gerede direkt erledigt.

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