Ihre Meinung zu: Vulkan auf Philippinen: 70.000 Menschen fliehen vor Mayon

25. Januar 2018 - 11:49 Uhr

Es ist ein beeindruckendes Naturspektakel: Seit Tagen spuckt der Vulkan Mayon auf den Philippinen Lava. Doch das könnte erst das Vorspiel für einen großen Ausbruch sein. 70.000 Menschen sind auf der Flucht.

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Kommentare

Klimaziele

Damit dürften wohl die Klimaziele in der angestrebten Zeit nicht mehr erreicht werden können. Hoffentlich nimmt das die Wirtschaft und Politik nicht als Ausrede.

Auch beim zdf ist eine Warnung vor dem Mayon online

Auch beim zdf ist eine klare Warnung vor dem Mayon draußen:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/vulkan-mayon-gefahr-100.html

Die Aktivität des philippinischen Vulkans Mayon wird für die Menschen in der Umgebung zunehmend gefährlich. Wie schon am Montag und Dienstag kam auch am Mittwochmorgen in regelmäßigen Abständen Lava aus dem Krater, die bis zu drei Kilometer weit floss. Der Vulkan spuckte sein glühendes Gestein bis zu 600 Meter hoch, dazu stiegen Aschewolken in eine Höhe von bis zu fünf Kilometern über dem Krater auf.

In den vergangenen Tagen haben inzwischen mehr als 56.000 Menschen das Gebiet rund um den Vulkan verlassen und Unterschlupf in Notunterkünften gefunden. Soldaten und Polizisten halfen weiteren Personen, die Gefahrenzone zu verlassen.

Aber: auch am Kadovar flog die Tage schon der Korken aus der Flasche, genauso wie am Sinabung. Und auch am Agung droht demnächst der Korken aus der Flasche zu fliegen laut englischen Quellen.

Am Mount Kadovar wurde Evakuierung angefordert

Bie express.co.uk heißt es, dass am Kadovar bereits eine Großevakuierung angeordnet wurde:

https://tinyurl.com/y8xymrbz
express.co.uk: Papua New Guinea volcano Mount Kadovar spews ‘dome of lava’ amid mass evacuation (09:32, Sun, Jan 14, 2018)

PAPUA New Guinea’s Mount Kadovar volcano has spewed a “dome of lava” amid a mass evacuation of the region that has seen at least 590 people desperately flee to the mainland, it has emerged.

The country’s Red Cross Secretary General, Uvenama Rova, stated that locals “rushed immediately to escape” and are in “immediate need of food” as the volcano continues to plague the region.

The dome of lava could reportedly be seen in the sea at the base of steam clouds that are rising to 600meters above sea level.

Dann rumpelt weiterhin auch der Sinabung rum und am Agung baut sich ebenfalls neuer Druck auf.

@Allahkadabra

Ist das tatsächlich so? Ich kenne mich leider bei den Emissionen eines Vulkans nicht sonderlich gut aus. Hat das einen so gewaltigen Effekt, dass es unsere Pläne die Klimaziele zu erreichen, unmöglich macht?

Um dem die Krone aufzusetzen: auch der St. Helens läd auf!

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, wurde der Mount St. Helens von seinem derzeitigen Status auf "Recharching" gesetzt. Auch da bahnt sich was an:

https://tinyurl.com/y9e7mpaw
dailymail.co.uk: Mount St Helens is RECHARGING: Swarm of earthquakes detected deep below the volcano nearly 40 years after deadly eruption (10:54 GMT, 19 May 2017)

Since mid-April, small earthquakes have been cropping up deep beneath Mount St Helens at ‘relatively high rates,’ bringing roughly one tremor every few hours.

In the last 30 days, scientists have located 55 seismic events in the vicinity, and say there may be well over 100 earthquakes linked to the swarm so far.

The activity falls in line with magma recharge thought to be underway since 2008.

mal Gedanken machen

Auf den Phillipinen bricht ein Vulkan aus
und auf der gegenüberliegenden Seite gab er vorher ein Erdbeben.

Dies auf die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung zu schieben, wäre eine sehr einseitige und unzureichende Erklärung.

17:04 von Demokratieschuelerin

Um dem die Krone aufzusetzen: auch der St. Helens läd auf!
Hängt halt alles miteinander zusammen, Yellowstone ist übrigens schon lange überfällig...

17:03 von damn

Ist das tatsächlich so? Ich kenne mich leider bei den Emissionen eines Vulkans nicht sonderlich gut aus. Hat das einen so gewaltigen Effekt, dass es unsere Pläne die Klimaziele zu erreichen, unmöglich macht?
Es ist durchaus messbar und relevant, einst waren es die Vulkane die die Schneeballerde durch Klimawandel wieder bewohnbar gemacht haben.

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