Ihre Meinung zu: AfD-Spitze setzt Landesvorstand in Niedersachsen ab

19. Januar 2018 - 21:20 Uhr

Beim AfD-Landesverband Niedersachsen gab es Gerangel um einen dann abgesagten Sonderparteitag. Der Vorsitzende Hampel ist umstritten. Jetzt hat der Bundesverband reagiert - und den Vorstand abgesetzt.

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Kommentare

Noch so'n Brüller!

Die AfD ohrfeigt den Parteigenossen aus Niedersachsen, aber im Bundestag sitzt er in ihrer Mitte.

Schade ...

Schade ... Hampel ist ein guter Mann. Aber wenn er tatsächlich durch seinen Führungsstil gegen die Statuten der AfD verstoßen hat, dann war es wohl richtig, ihn durch den Bundesvorstand abzusetzen.

20:31 von _Justus_ (Vorgänger-Thread)

@Staatsfunk., 20:16

«Ich lache: Die AfD hat, ausweislich des Sitzungsprotokolls, bei der ganzen Debatte mitgemacht und dann am Ende, insbesondere nachdem ihr Debattenredner fertig war, die Überweisung in den Ausschuss verhindert - nicht mehr und nicht weniger. Das nennen Sie "hart [ge]kontert"?
Man sollte der AfD gar keinen Ausschusssitz geben, da sie ja ihre Zeit im Plenum verbringen will, während die Ausschüsse tagen.»

Guter Kommentar, der mir mit ähnlicher Wortwahl auch auf der Zunge lag.

Auch ich sehe bei der AfD den "glorreich demokratischen Ansatz", unablässig im Plenarsaal zu verbleiben, monothematisch herumzudebattieren, und unnachgiebig-unbeirrbar als Gralshüter über die Beschlussfähigkeit des Plenums zu wachen …

Nur die AfD kann sich selber schaden

Nur die AfD kann sich selber schaden. Vom politischen Gegner kommt bekanntlich ziemlich wenig, was man als echtes Sachargument werten kann, mit dem man die AfD "entlarven" könnte, wie dies so schön vorangekündigt wird.

Ich kann nur an die AfD appellieren: haltet zusammen, klärt die inneren Konflikte intern. Nur ihr selber könnt euch selber schaden. Alle Argumente sind auf der Seite der AfD!

Einzige Chance der AfD

Die einzige Chance der AfD generell (nicht nur in Niedersachsen) ist es diesen rechten Flügel um Hampel, Höcke, Gauland, Gedeon, Maier, Poggenburg, von Storch und Co loszuwerden. Diese Leute schaden der Partei mit ihrem extrem rechten Kurs. Wenn die AfD tatsächlich überleben will langfristig, dann muss sie diese Leute aus der Partei eliminieren. Nur mit liberalkonservativen Kräften hat die Partei eine Zukunft. Daher ist es richtig wie hier vorgegangen wird. Ich selber werde niemals in meinem Leben diese Partei wählen, aber als jemand, der verschiedenste Regionen in Deutschland kennt kann nur sagen, dass ein zu rechter Kurs wie ihn die AfD derzeit fährt bei einer Mehrheit der Menschen nicht beliebt ist. Mit sowas bekommt man keine Mehrheiten auf seine Seite.

Den Kleinkrieg innerhalb der niedersächsischen AfD

kann man auf Facebook schon eine längere Zeit verfolgen. Da gibt es schon eine richtige Fangemeinde, die bei jeder neuen AfD-Katastrophen-Meldung von Herrn Hampel & Co nach Popcorn ruft.
Schade, dass es jetzt vorbei ist, aber es dauert sicher nicht lange, bis sich eine neue Gelegenheit bietet die Popcorn-Maschine anzuwerfen. Das ist bei der AfD sicher.

@BreiterBart, 20:44

Schade ... Hampel ist ein guter Mann. Aber wenn er tatsächlich durch seinen Führungsstil gegen die Statuten der AfD verstoßen hat, dann war es wohl richtig, ihn durch den Bundesvorstand abzusetzen.

Es wäre auch wirklich eine Überraschung gewesen, wenn Sie von einer was-auch-immer-Entscheidung der AfD-Führung nicht begeistert wären.

@schabernack 20:46

Sehe es genauso, von hart gekontert kann keinerlei Rede sein, wenn dies hart gekontert ist, dann kann ich mich nur darüber amüsieren. Man versucht durch Vorgänge wie heute sich wichtig zu machen. Diese Partei ist bei 87% die diese Partei nicht gewählt haben unwichtig und dies ändert sich auch nicht, wenn sie sich hundert Mal aufplustert. Wenn die Medien über diese Partei nicht so viel berichten würden und ihr so viel Aufmerksamkeit schenken würden, dann wäre sie vielleicht gar nicht im Bundestag, auf jedenfall aber in einer sehr viel kleineren Zahl. Man muss diese Partei einfach ignorieren und fertig. Keinerlei Beachtung schenken und so tun als wäre sie nicht da und wie Luft behandeln.

geschl Text 20:31 von _Justus_

um 20:16 von Staatsfunk.
> Die demokratische Gepflogenheit wäre, wenn der Bundestag Glaser und Reusch gewählt hätte.<

Das ist falsch. Glaser ist nicht der erste Politiker, der nicht zum Bundestagsvizepräsident gewählt wurde.
>Natürlich muss man sie nicht wählen. Gepflogenheit ist keine Pflicht.<
...>>Aber dann sollten die Altparteien nicht meckern, wenn die AfD mit demokratischen Mitteln hart kontert.<
Ich lache: Die AfD hat, ausweislich des Sitzungsprotokolls, bei der ganzen Debatte mitgemacht und dann am Ende, insbesondere nachdem ihr Debattenredner fertig war, die Überweisung in den Ausschuss verhindert - nicht mehr und nicht weniger. Das nennen Sie "hart [ge]kontert"?

Man sollte der AfD gar keinen Ausschusssitz geben, da sie ja ihre Zeit im Plenum verbringen will, während die Ausschüsse tagen.
////
*
*
Seltsam, jetzt soll das debattieren von der Verfahrensordnung verboten sein, wenn bei der Abstimmung keine Beschlußfähigkeit gegeben ist?
*
Das ist bisher noch keinem eingefallen.

@20:48 von BreiterBart: Vom politoschen Gegner

"Vom politischen Gegner kommt bekanntlich ziemlich wenig, was man als echtes Sachargument werten kann, mit dem man die AfD "entlarven" könnte, wie dies so schön vorangekündigt wird."

Da haben Sie dann wohl die letzten Bundestagsdebatten verpasst, als auf jede AfD Rede eine entlarvende Gegenrede folgte, bei denen fast immer der ganze Saal (außer den AfD-Abgeordneten) applaudierte. Siehe dazu z.B. Britta Haßelmann von den Grünen.

@BreiterBart 20:48

Was für ein Unfug. Weder haben Sie oder irgendein anderer AfD Sympathisant oder ein AfD Politiker mit dem ich sprach jemals irgendwelche Sachargumente benutzt noch irgendwie mich von der Sache der AfD überzeugt. Solange die AfD den politischen Gegner pauschal als linksgrünversiffte Gutmenschenparteien beleidigt braucht man sich nicht zu wundern, wenn der politische Gegner auf eine Diskussion verzichtet.
Im Übrigen hat man mit der AfD genug in Talkshows und sonst wo diskutiert, dies führt zu nichts außer Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit hat diese bemitleidenswerte Ansammlung von Spaltern, Hetzern, Besserwissern und Menschenfeinden nicht verdient.

@20:48 von Magfrad: diesen rechten Flügel loswerden

Wenn die AfD den rechten bis rechtsradikale Flügel ausschließt, dann verliert mindestens 50% ihrer Mitglieder und mindestens 75% ihrer Wähler.
Bitte bedenken Sie, dass nicht nur Rechtsradikale diese Partei wählen, sondern auch Menschen, denen es egal ist, ob sie von Rechtsradikalen regiert werden.

20:28, deutlich@fathaland slim 19.51, Vorgängerthread

>>um Ihrer Erinnerung etwas auf die Sprünge zu helfen, hier ein Spiegel-Artikel über Pädophile bei den Berliner Grünen:
www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-bericht-enthuellt-paedophilie-...
her,
In Berlin kennen Sie sich doch aus und die Hauptfiguren sind Ihnen auch bekannt. Dazu sehen Sie sich noch die Rollen von Cohn-Bendit, Trittin, Ströbele und andern führenden Vordenkern in dieser Angelegenheit an.<<

Nein, die Hauptfiguren sind mir nicht bekannt, und nur ein einziger vom Namen her, Dieter Ullmann.

Einen faktenreichen Artikel dazu finden Sie hier:

http://www.tagesspiegel.de/politik/berliner-gruene-und-kindesmissbrauch
-warum-sich-paedophile-bei-den-gruenen-engagieren-konnten/11804804.html

Der eignet sich aber schlecht zur Diffamierung der Grünen als solche.

Was die von Ihnen genannten grünen Frontleute damit zu tun haben, ist Ihr Geheimnis.

Klassischer Whataboutism, Diffamierung und Ablenkung vom eigentlichen Thema. Redlich diskutieren geht anders.

@BreiterBart 20:44

Wenn die AfD mehr Anhänger will, stören zu weit rechts abdriftende Leute wie Hampel, Poggenburg, Gedeon, Höcke, von Storch, Gauland oder Jens Maier. Man muss das Personal ändern und auf liberale Kräfte bauen die sich besser mit ihren Äußerungen im Griff haben.

Da wurden die Kompetenzen überschritten

Eigentlich ist Herr Hampel ein guter mit guten Ideen. Doch da muss jetzt mal Schluss sein mit diesen Theater in Niedersachsen.
Die Niedersachsen sind halt immer etwas hinten dran.

@GeMe 21:02

Wenn dem so ist, dann wird die AfD niemals was anderes sein als eine Kleinstpartei die nicht an einer Regierung beteiligt wird. Der rechte bis rechtsradikale Flügel ist nicht attraktiv für eine große Mehrheit in der Bevölkerung.

@GeMe

"Bitte bedenken Sie, dass nicht nur Rechtsradikale diese Partei wählen, sondern auch Menschen, denen es egal ist, ob sie von Rechtsradikalen regiert werden.

Ich glaube Sie haben da was nicht verstanden: Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.

@Staastfunk 21:02

Bei allem Respekt um die Beschlussfähigkeit des Parlaments zu diskutieren braucht es diese menschenfeindliche Partei ganz sicher nicht. Immer wieder sehr amüsant wie AfD Anhänger oder die Verteidiger der AfD diese Partei schönreden und versuchen zu erklären wie toll diese Partei sei.

Im Programm des rbb läuft

Im Programm des rbb läuft gerade eine Doku über "Ekel Alfred" und ein Herz und eine Seele. Tetzlaff denkt auch immerzu, dass er der einzige ist, der sachliche Argumente hat. Seeehr zeitgemäß. Aber im Ernst: es ist erschreckend, wie verschoben die Realitätswahrnehmung von afd-AnhängerInnen manchmal ist. Für demokratische Haltungen und echte Auseinandersetzung ist da wenig Platz. Dazu gehört, dass die afd ihre eigenen RepräsentantInnen ständig in Skandale verwickelt sieht - und so wie heute tatsächlich manchmal reagierten muss. Wie sagen Kenner der politischen Szene: die afd wird sich selbst zerlegen.

Ich lasse den auswärtigen Aussschuss und die Frage,

in wie weit ein solcher Mann dafür geeignet ist, einmal beiseite. Und beschäftige mich mit einer noch viel heikleren Frage: wer darf ins Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr)? Dem geheimsten Gremium des Bundestages.

Theoretisch könnte da auch ein Mann der AfD hinein kommen. Bekam aber gerade nicht die erforderlichen Stimmen der Bundestagsabgeordneten.

Und das ist gut so.

Denn völlig unabhängig davon, ob man AfD-Abgeordnete für fähig oder nicht-fähig hält; etwas ist klar: die Partei ist neu im Parlament. Sie muss sich erst finden. Wie jede zukünftig neue Partei.

Deshalb sollte man bei Gremien, bei denen es um die nationale Sicherheit geht, sich genau ansehen, wen man dorthin wählt. Gewohnheitsrecht zählt nicht mehr, wenn es um unsere Sicherheit geht.

Ein neuer, noch unerfahrener Abgeordneter, lässt sich leichter ausspionieren (sogar Erfahrene wie Frau M gestatteten der NSA alles) oder hat ev. nicht das moralische oder ideologische Rüstzeug dazu. Könnte mit fremden Mächten reden.

@Prof., 21:09

Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.

Neues? Habe ich richtig gelesen, Neues?

@Prof. 21:09

Sorry ob es Zeit für etwas Neues ist, bestimmen nicht Sie. Ich lasse mir nicht von AfD Sympathisanten oder Anhängern sagen was ich zu tun oder zu lassen habe! Die AfD hat übrigends in den Landesparlamenten nichts gebacken bekommen und packt es in keinen dieser Parlamenten irgendwas vernünftiges zu machen und fabriziert dort nur Mist, durch die Bank. Verschonen Sie uns also damit, dass diese Partei das angebliche Allheilmittel für unser Land sei. Dies werden genug Menschen in diesem Land verhindern. An Stelle der AfD würde ich mal vom hohen Ross runter kommen 87% haben diese Partei nicht gewählt, da sollte man erst einmal kleine Brötchen backen, aber Bescheidenheit ist offensichtlich weder bei der AfD noch bei ihren Anhängern eine Stärke.

20:59 von Staatsfunk.

«Es war kein guter Kommentar von Justus.
Denn er hat übersehen, dass mit der Zeit immer mehr Abgeordnete den Bundestag verliessen. Erst nach einiger Zeit fiel die Anwesenheit unter 50%. Deswegen hat die AfD nicht früher gehandelt.»

Ja, es war auch schon 23:20 Uhr.
Da wollten einige evtl. nach Hause ins Bett.

Und welchen Beschluss hat die AfD verhindert?
Denjenigen, das Debattenthema des Abends zur weiteren Beratung in den zuständigen Ausschuss zu verweisen.

Toll, ganz toll.
Sozusagen ein "Zwergenaufstand in Lilliput-Land" - aber selbstredend ein ungeheuerer Gewinn für die demokratische Kultur …

21:02 von GeMe

Am 19. Januar 2018 um 21:02 von GeMe
@20:48 von Magfrad: diesen rechten Flügel loswerden

Wenn die AfD den rechten bis rechtsradikale Flügel ausschließt, dann verliert mindestens 50% ihrer Mitglieder und mindestens 75% ihrer Wähler.
Bitte bedenken Sie, dass nicht nur Rechtsradikale diese Partei wählen, sondern auch Menschen, denen es egal ist, ob sie von Rechtsradikalen regiert werden.

Hmmmm, wenn die AfD den rechten bis rechtsradikalen Flügel ausschließt, dann hat sie Ihrer Ansicht nur noch [13 * 0,25 = 3,25] kleiner 5 % Wähler? Ob das realistisch wäre?
[Ironie] Die AfD ist ist doch die einzige demokratische Partei [/Ironie]

Zum Vorgängerthread Thema

Eines scheinen einigen Leute hier nicht zu begreifen. Egal was da passiert, wenn es hart auf hart kommt, dann haben CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke die Straße auf jedenfall auf ihrer Seite und ein Faustpfand in der Hinterhand wenn es gegen die AfD geht, zumindest wenn man in den Großstädten ist und nicht im Osten Deutschlands in ländlichen Gebieten. Man weis genau, dass man sich da einer Mehrheit gegenüber der AfD sicher sein kann, dies scheint die AfD und ihre Anhänger nicht so ganz zu realisieren.
Insofern braucht man sich auch keine Gedanken zu machen, wenn man einen Kandidaten der AfD nicht direkt in ein Gremium wählt wo es um die nationale Sicherheit unseres Landes geht.
Ausgerechnet eine Partei die Sympathisanten des NSU in ihren Reihen hat soll also geeignet sein in einem Gremium für unsere nationale Sicherheit zu sorgen.

@Am 19. Januar 2018 um 21:01 von Magfrad

Zitat: "Solange die AfD den politischen Gegner pauschal als linksgrünversiffte Gutmenschenparteien beleidigt braucht man sich nicht zu wundern, wenn der politische Gegner auf eine Diskussion verzichtet."

Was sind die "Altparteien" denn sonst?

21:09 von Prof.

@GeMe

"Bitte bedenken Sie, dass nicht nur Rechtsradikale diese Partei wählen, sondern auch Menschen, denen es egal ist, ob sie von Rechtsradikalen regiert werden.

Ich glaube Sie haben da was nicht verstanden: Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.
////
*
*
51-53 % Demokraten, die sich einig für Deutschland sind, können Sozialismus und Nationalsozialismus verhindern.
*
Wo der Protest von Links nach rechts wandert ist nur eins anders.
*
Öffenlich Bedienstete, die sich die Pöstchen nach Farben getrennt, mit dem gebührenordnungsmäßig verbandelten Mainsteam die bisherigen Pfründe gesichert hatten, wurden arbeitlos.
*
Meine These dieser Verlust könnte die Verbleibenden zum Nachdenken führen, hat sich bisher leider nicht bestätigt.
*
Aber nach Schockstarren bei vielen Fehlprognosen und anschließendem Bashing war das eventuel doch zuviel erwartet.

@Am 19. Januar 2018 um 20:59 von GeMe

Zitat: "Da haben Sie dann wohl die letzten Bundestagsdebatten verpasst, als auf jede AfD Rede eine entlarvende Gegenrede folgte, bei denen fast immer der ganze Saal (außer den AfD-Abgeordneten) applaudierte. Siehe dazu z.B. Britta Haßelmann von den Grünen."

Das argumentfreie, dafür polemikgeladene Gezetere von Frau Haßelmann von den Grünen nennen Sie eine "Gegenrede"?

Wirklich?

21:14 von frosthorn

@Prof., 21:09

Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.

Neues? Habe ich richtig gelesen, Neues?
////
*
*
Sie gehören doch sonst zu den Vertetern die auch ein weiter so in der Groko kririsiert haben.
*
Was wollen Sie jetzt "bewährtes" selbst kritisiertes Altes?

@Am 19. Januar 2018 um 21:05 von Magfrad

Zitat: "Wenn die AfD mehr Anhänger will, stören zu weit rechts abdriftende Leute wie Hampel, Poggenburg, Gedeon, Höcke, von Storch, Gauland oder Jens Maier. Man muss das Personal ändern und auf liberale Kräfte bauen die sich besser mit ihren Äußerungen im Griff haben."

Was meinen Sie mit "rechts abdriftend"?

Können Sie mal ein ausdifferenziertes Argument nennen oder ist das etwas zu viel verlangt von AfD-"Gegnern"?

21:09, Prof.

>>@GeMe
"Bitte bedenken Sie, dass nicht nur Rechtsradikale diese Partei wählen, sondern auch Menschen, denen es egal ist, ob sie von Rechtsradikalen regiert werden."

Ich glaube Sie haben da was nicht verstanden: Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.<<

Nein, Sie haben was nicht verstanden oder lenken absichtlich mit wohlfeilen Floskeln ab.

Es geht um Inhalte, nicht um Altparteien, die was nicht packen und nicht um Zeit für was neues.

Diese Inhalte stammen aus längst überwunden gehofften Zeiten. Sie sind alles andere als neu.

In Österreich sind sie schon wieder an der Regierung beteiligt, da ist auch die personelle Kontinuität zu dieser Zeit ungebrochen. Der Staffelstab wurde von den alten an die neuen Nazis, die jetzt natürlich Kreide gefressen haben, weitergegeben.

@Am 19. Januar 2018 um 21:05 von Magfrad

Zitat: "Wenn die AfD mehr Anhänger will, stören zu weit rechts abdriftende Leute wie Hampel, Poggenburg, Gedeon, Höcke, von Storch, Gauland oder Jens Maier. Man muss das Personal ändern und auf liberale Kräfte bauen die sich besser mit ihren Äußerungen im Griff haben."

Sie sind mir ja einer, mein Lieber! :-)

Neben der patriotischen-konservativen und liberalen Ausrichtung, sind es gerade diese Politiker, die mehr Rückgrat und Charakter haben als der Bundestag zusammen, die für mich Anlass und Grund sind, die AfD seit 2013 bei jeder mir möglichen Wahl zu wählen.

Was meinen Sie mit "zu weit rechts abdriften"? Was genau ist denn Ihr Argument?

nur nebenbei

der mann war früher für unsere qualitätsmedien als journalist tätig

erinnert mich

an die GRÜNEN
als diese begannen Politik zu betreiben
auch nur Streit und Flügelkämpfe

@21:22 & 21:27 Breiter Bart

Sie offenbarten sich selten so klar: Sie behaupten, inhaltliche Auseinandersetzung führen zu wollen, können das leider an keiner Stelle einlösen und beweisen Ihren Stil ziemlich genau in diesem Kommentar, indem Sie (allen Ernstes?) fragen, was denn die etablierten Parteien sonst seien außer "linksgrünversiffte Gutmenschenparteien". Oder, um es mit Ihren eigenen, leicht abgewandelten Worten zu sagen: "Können Sie mal ein ausdifferenziertes Argument nennen oder ist das etwas zu viel verlangt von Afd-AnhängerInnen"?

21:29, Karl Napf

>>nur nebenbei
der mann war früher für unsere qualitätsmedien als journalist tätig<<

Ja, für das ZDF.

Und?

@BreiterBart, 21:22

Ist das eine ihrer intelligenten, mit ausdifferenzierten Argumenten unterlegten to the Point Aussagen, auf die sie immer so stolz sind? Das verstehe ich natürlich. Hinter solchen Aussagen wie diesen (alle Altparteien sind linksgrünversiffte Gutmenschenparteien) können sich andere Aussagen natürlich nur verstecken. Diese qualitativ gut argumentierte, mit guten Gründen versehene Aussage ist natürlich nur sehr schwer zu toppen.

Bisher wenige Posts zu Armin-Paul Hampel, …

… dem eigentlichen Thema und dem "Helden" des hier diskutierten Artikels.

Er scheint ja auch kein Vertreter der "argumentativ-sachorientierten" Politik zu sein, für die sich die AfD und ihre Anhänger beständig selbst lobhudeln.

Anstatt sich über ihn zu äußern (pro / contra / hintergründig), werden die AfD-kritischen Foristen (wieder einmal) von den AfD-Protagonisten ganz allgemein über die patriotisch-konservativ-liberale Grundausrichtung dieser Partei belehrt. Über die Partei der wahren Demokratieretter.

Eine Rede von Frau Haßelmann von den Grünen wird ganz inhaltsstark als "argumentfreies, dafür polemikgeladenes Gezetere" abgekanzelt.

Ja, es ist schon eine wahre Freude, mit AfD-Anhängern in ihrer hohen Kunst der sachlichen Argumentation zu diskutieren.
Eine annähernd so große Freude wie die, mit hungrigem Magen durstig und durchnässt in einen zu engen Schlafsack in einem undichten Zelt zu kriechen, das auf steinigem Boden windschief und wackelig steht …

20:48 von BreiterBart

"Nur die AfD kann sich selber schaden. Vom politischen Gegner kommt bekanntlich ziemlich wenig, was man als echtes Sachargument werten kann, mit dem man die AfD "entlarven" könnte, wie dies so schön vorangekündigt wird."

Sie sind furios, Sie sind brilliant, Chapeau! Sie sind uns Durchschnitts-Foristen einfach über.

Ich fürchte, Sie müssen mir wirklich helfen. Gibt es tatsächlich kein einziges ARGUMENT gegen die AfD, nur unzulässige Angriffe ohne Substanz? Mir wird ganz eng.

Wie wäre es mit: Pauschale Verdächtigung von Flüchtlingen als Straftäter mit niederer Gesinnung (von Storch)? Oder: Infragestellen von Grundrechten gegenüber eine Religionsgruppe (Glaser)?

Ganz schwach von mir, ich weiß. Ich glaube, ich muss mich noch mehr in der Bewunderung der AfD üben, damit ich eines Tages auf Ihre Anerkennung hoffen darf.

Vielleicht erklären Sie dem Forum, wie Sie so gut das Copy & Paste Ihrer Beiträge gelernt haben. Wir brauchen Sie, bitte helfen Sie uns!!!!

@fathaland slim 21.27

"In Österreich sind sie schon wieder an der Regierung beteiligt, da ist auch die personelle Kontinuität zu dieser Zeit ungebrochen. Der Staffelstab wurde von den alten an die neuen Nazis, die jetzt natürlich Kreide gefressen haben, weitergegeben."
Und in Deutschland hatten wir schon ehemalige Stalinisten als Umweltminister und einen ehemaligen Stalinisten als Ministerpräsident in B-W, das scheint Sie weniger zu stören. Aber die Stalinisten sind ja auch die Guten und allzeit lupenreine Demokraten. Wir hatten auch nach dem Krieg in der CDU reichlich ehemalige NSDAP-Mitglieder in Ministerien, als Ministerpräsidenten, sogar als Kanzler und Bundespräsident- und die damals wehrhafte Demokratie hat es überstanden. Genau wie die ganzen ehemaligen IM und SED-Kader, die es nach der Wende in höchste Staatsämter geschafft haben. Alles nicht sehr appetitlich; aber vielleicht sollten Sie auch anfangen, Politiker nach Ergebnissen zu bewerten, sonst hätte es Joschka Fischer als AM nie gegeben

@21:23 von BreiterBart: polemikgeladene Gezetere

"Das argumentfreie, dafür polemikgeladene Gezetere von Frau Haßelmann von den Grünen nennen Sie eine "Gegenrede"?"

Verglichen mit den Reden der AfD-Politiker ist jede Rede eines "Altparteien"-Politiker von Anfang bis Ende mit Sachargumenten nur so gespickt.
Ich nenne als absolute Negativbeispiele die Reden von Frau von Storch und von Prof. Dr. Harald Weyel.
Bei der Rede von Prof. Dr. Weyel habe ich sicherheitshalber mal den Aluhut aufgesetzt. In welcher Welt lebt dieser Mann? Ganz sicher nicht auf der Erde im 21. Jahrhundert.

20:54 von Magfrad

Diese Partei ist bei 87% die diese Partei nicht gewählt haben unwichtig
.
ebenso wie die GRÜNEN oder die LINKE bei 91 % der Wähler unwichtig sind
oder die SPD bei 80 %, selbst die CDU nur bei 67 % interessant ist
können sie mir eigentlich erklären was solche Zahlenspielchen für nen Sinn haben sollen ?

@ Magfrad 20.48h - Sie haben merkwürdige Ansichten

...........Hampel, Höcke, Gauland, Gedeon, Maier, Poggenburg, von Storch und Co loszuwerden. Diese Leute schaden der Partei mit ihrem extrem rechten Kurs............

Einerseits raten Sie der AfD, den rechten Flügel zu amputieren und sollte sie dies tatsächlich tun, dann verraten Sie bereits heute, dass Sie "diese Partei nie wählen werden". Wozu soll die AfD also Ihren Rat befolgen?

Ich bin dafür das Personal so zu belassen und die Partei somit nicht zu "verfälschen"

21:27 von fathaland slim

21:09, Prof.

>>@GeMe
"Bitte bedenken Sie, dass nicht nur Rechtsradikale diese Partei wählen, sondern auch Menschen, denen es egal ist, ob sie von Rechtsradikalen regiert werden."

Ich glaube Sie haben da was nicht verstanden: Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.<<

Nein, Sie haben was nicht verstanden oder lenken absichtlich mit wohlfeilen Floskeln ab.

Es geht um Inhalte, nicht um Altparteien, die was nicht packen und nicht um Zeit für was neues.

Diese Inhalte stammen aus längst überwunden gehofften Zeiten. Sie sind alles andere als neu.

In Österreich sind sie schon wieder an der Regierung beteiligt, da ist auch die personelle Kontinuität zu dieser Zeit ungebrochen. Der Staffelstab wurde von den alten an die neuen Nazis, die jetzt natürlich Kreide gefressen haben, weitergegeben.
///
*
*
Was ist der Unterschied zu 70 oder 28 Jahren Kreidefressen, bei beiden nicht funktionierenden Systemen?
*

Kommentare wie "Zeit für mal was neues"

machen mir echt Bauchschmerzen. Wenn das die politische Reife in diesem Land widerspiegelt, können Leute wie Höcke, Poggenburg, Storch oder Weidel sofort durchstarten. Schon die Ignoranz, in den politischen Zielen der AfD "was neues" zu sehen, ohne zu realisieren, welch altes und vor allem böses Gedankengut hier wieder Fahrt aufnimmt, lässt einen ernsthaft darüber nachdenken, ob es analog zum kollektiven Gedächtnis auch eine kollektive Demenz gibt. Das wäre dann auch die Erklärung, warum die rechten Enkeltrickbetrüger so bereitwillig eingelassen werden. Da helfen dann auch keine Warnungen mehr.

@deutlich, 22:51

"aber vielleicht sollten Sie auch anfangen, Politiker nach Ergebnissen zu bewerten" -
Gerne. Wenn sie mir eben ein paar Ergebnisse der politischen Arbeit von AfD-Politikern nennen könnten, dann würde ich probieren, diese zu bewerten.

22:36 von fathaland slim

21:29, Karl Napf

>>nur nebenbei
der mann war früher für unsere qualitätsmedien als journalist tätig<<

Ja, für das ZDF.

Und?
///
*
*
Und sprachlos?
*
Alles ausser Ihren linken Träumereien, bei Ihnen selbstverständlich GEMA-pensionsgesichert, findet auf Ihrem Globus nichts statt.
*

@Am 19. Januar 2018 um 22:45 von Stein des Anstosses

Zitat: "Wie wäre es mit: Pauschale Verdächtigung von Flüchtlingen als Straftäter mit niederer Gesinnung (von Storch)?"

Wo das? Verstehen Sie etwa nicht den Unterschied zwischen einem Hinweis auf Kriminalitätsstatistiken, die Flüchtlingen zigfach höhere Kriminalitätsraten zuweist und einem pauschalen Vorwurf, den niemand in der AfD geäußert hat?

Bedauerlich schlechtes Textverständnis.

Zitat: "Oder: Infragestellen von Grundrechten gegenüber eine Religionsgruppe (Glaser)?"

Wo das? Verstehen Sie etwa nicht den Unterschied zwischen einem Kritik an radikalen und totalitären Aspekten einer Religion und damit seiner Unvereinbarkeit mit unserer freiheitlich-demokratischen Grudnordnung und dem von der AfD zuvörderst verteidigtem Recht auf Religionsfreiheit?

Bedauerlich schlechtes Textverständnis.

@Am 19. Januar 2018 um 22:45 von Stein des Anstosses

Zitat: "Sie sind furios, Sie sind brilliant, Chapeau! Sie sind uns Durchschnitts-Foristen einfach über."

Ich weiß.

@Am 19. Januar 2018 um 22:38 von JorisNL

Zitat: "Hinter solchen Aussagen wie diesen (alle Altparteien sind linksgrünversiffte Gutmenschenparteien) können sich andere Aussagen natürlich nur verstecken. Diese qualitativ gut argumentierte, mit guten Gründen versehene Aussage ist natürlich nur sehr schwer zu toppen."

Doch lässt sich schon toppen.

Mit den inhaltlich präzisen Fehleranalysen der Problemlagen der diversen Politikfeldern durch die AfD.

Die Bezeichnung "linksgrünversiffte Gutmenschenparteien" ist lediglich ein polemischer, auch wenn zutreffender Begriff.

@Am 19. Januar 2018 um 22:35 von andererseits

Zitat: ""Können Sie mal ein ausdifferenziertes Argument nennen oder ist das etwas zu viel verlangt von Afd-AnhängerInnen"?"

Ist bereits zigfach in meinen diversen Kommentaren meinerseits in Bezug auf die Themenfelder Islam, Euro, EU, Asylpolitik etc. Auf einer rein inhaltlich-sachlichen Ebene konnten Sie bisher nichts entgegensetzen.

Sad ...

um 21:28 von BreiterBart

>> Was meinen Sie mit "zu weit rechts abdriften"? Was genau ist denn Ihr Argument? <<

Wir alle erinnern uns doch noch sehr genau daran, dass Sie persönlich die Potsdamer DHL-Erpressung als Anschlag auf den Potsdamer Weihnachtsmarkt analysierten, sich dabei besonderer Kenntnisse berühmten und andere Foristen mehr oder weniger zu Dummköpfen erklärten. Damit stehen Sie geradezu symbolisch für das, was die angebliche AfD-Argumentation sein soll. Auch Sie haben in diesem Forum noch keine Argumente vorgetragen, mit denen man sich auseinandersetzen könnte, sondern bestenfalls Überschriften.

um 22:51 von deutlich

>> Und in Deutschland hatten wir schon ehemalige Stalinisten als Umweltminister und einen ehemaligen Stalinisten als Ministerpräsident in B-W, <<

Können Sie das mal mit Namen unterlegen ?

21:09 von Prof.

« Die Altparteien packen es nicht, haben nur Mist gebaut und deshalb ist es nun Zeit für Neues.»

Wir diskutieren hier in einem Thread, der sich (eigentlich) um Armin-Paul Hampel und seine Absetzung als AfD-Landesvorsitzender in Niedersachsen durch den Parteivorstand dreht.

Zu Herrn Hampel kein Wort, dafür wieder einmal dieser dümmliche Rundumschlag gegen alle "Altparteien".

Sie "packen es einfach nicht" - Argumente dafür, was sie warum nicht packen, braucht es da offensichtich nicht. Es braucht halt einfach "Neues".

Dass das "Neue" solche "schrägen Vögel" wie Herrn Hampel mit sich bringt, ist dann auch egal.

Ebenso wie die Tatsache, dass das "Neue" altbackener daherkommt, als die CDU der späten 1970er-Jahre das tat.

Das "Neue" der AfD kann mir ebenso gestohlen bleiben wie die Rückwärtsgewandtheit ihrer Anhänger …

@GeMe 20:59

Ihr Zitat:
"...entlarvende Gegenrede folgte, bei denen fast immer der ganze Saal (außer den AfD-Abgeordneten) applaudierte..."

Sicherlich, wer es sich einfach machen will sieht auch noch in solchen Dingen die ultimative Bestätigung seiner eigenen Sichtweise, unabhängig von geradezu peinlicher Verhaltensweisen der Alt-Parteien welche sich wie kleine beleidigte Kids benehmen und dann vereint so richtig dolle klatschen wenn es gegen die AfD gerichtet ist. Von den armseligen Zwischenrufen und vielen abwesenden Abgeordneten ganz zu schweigen, sorgen nicht zuletzt solche kindische Verhaltensweisen bei vielen jungen Wählern welche mit Interesse zum ersten Mal den Bundestag verfolgen für ungläubiges Erstaunen negativer Art wie ich es zuletzt in einigen Foren beobachtet habe. Die Krönung: Die AfD applaudiert dagegen in einigen Punkten selbst einem Politiker der Linken, welcher dann sogar noch genau deswegen von den anderen Parteien kritisiert wird, erbärmlicher geht es eigentlich kaum noch.

@Ganz schwach von mir, ich weiß. Ich glaube, ich muss mich noch

Zitat: "Ganz schwach von mir, ich weiß. Ich glaube, ich muss mich noch mehr in der Bewunderung der AfD üben, damit ich eines Tages auf Ihre Anerkennung hoffen darf."

Das sehe ich auch so.

re karl napf

"nur nebenbei

der mann war früher für unsere qualitätsmedien als journalist tätig"

Adelt oder qualifiziert ihn das irgendwie?

22:51, deutlich

Ihre Beispiele ehemaliger Stalinisten etc. haben eins gemeinsam: Sie haben sich glaubhaft, nicht nur taktisch, von ihrer Vergangenheit gelöst.

Die von mir genannten Beispiele rechter Politiker nicht. Sie verharmlosen ihre Vergangenheit und behaupten beispielsweise wie der österreichische Vizekanzler, er habe nur drei Bier bestellt, als er den Wikingjugend-Gruß entbot.

Ich weiß, daß Sie das alles nicht sehen wollen. Sie wollen ja auch nicht zugeben, daß Sie hier durchgehend weit rechte Positionen vertreten und ständig rechtsradikale Positionen einschlägiger Politiker relativieren.

re breiterbart

"Zitat: "Wenn die AfD mehr Anhänger will, stören zu weit rechts abdriftende Leute wie Hampel, Poggenburg, Gedeon, Höcke, von Storch, Gauland oder Jens Maier. Man muss das Personal ändern und auf liberale Kräfte bauen die sich besser mit ihren Äußerungen im Griff haben."

Neben der patriotischen-konservativen und liberalen Ausrichtung, sind es gerade diese Politiker, die mehr Rückgrat und Charakter haben als der Bundestag zusammen, die für mich Anlass und Grund sind, die AfD seit 2013 bei jeder mir möglichen Wahl zu wählen."

Dann wählen Sie mal schön weiter Ihre patriotischen-konservativen und liberalen Idole.

Mit denen ist die AfD nicht gesellschaftsfähig, und ohne die schafft sie nicht die 5% Hürde.

Ein Dilemma, das ich Ihnen von Herzen gönne.

22:51, deutlich

>> Genau wie die ganzen ehemaligen IM und SED-Kader, die es nach der Wende in höchste Staatsämter geschafft haben. <<

Meinen Sie Gregor Gysi oder Manfred Stolpe?

Oder von wem reden Sie?

"eine wirklich üble

"eine wirklich üble Zerstrittenheit" gibt es in der Partei doch überall. Das hindert sie aber nicht, Rechtsaussen wie Höcke und Co. aus der Partei auszuschliessen. Aber gut, dann weiss der Wähler wenigstes woran er bei dieser Partei ist.

"Alles nicht sehr appetitlich; aber vielleicht sollten Sie auch anfangen, Politiker nach Ergebnissen zu bewerten, sonst hätte es Joschka Fischer als AM nie gegeben."

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Man sollte Politker nach Ergebnissen beurteilen.

Lassen Sie mich kurz die bisherigen Ergebnisse der AfD-Politik in den Landtagen und im Bundestag zusammen rechnen......
Konstruktiver Beitrag der AfD bis heute: NULL.

Aber kann ja noch werden.... irgendwann.

Dazu müsste die AfD aber erstmal Leute wie Herrn Hampel, Frau von Storch, Bernd Höcke, Jens Maier u.s.w. los werden.

22:51, deutlich

>> aber vielleicht sollten Sie auch anfangen, Politiker nach Ergebnissen zu bewerten, sonst hätte es Joschka Fischer als AM nie gegeben.<<

Ich beurteile Politiker nach den Positionen, die sie vertreten, und nach ihrer Glaubwürdigkeit.

Ein Politiker, der rechtsradikale Positionen vertritt, aber behauptet, kein Nazi zu sein oder sogar von Nazikeulen faselt, ist für mich die Definition von Unglaubwürdigkeit.

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