Kommentare

Vernünftig

Ein Schritt in die richtige Richtung. Leider ist es mit einem Beauftragten nicht getan. Da müssen auch Taten folgen.
Ich schlage vor, ein deutliches Zeichen zu setzen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

undurchdachte Forderung

Toleranz gegenüber Religionen und anderen Nationen erreicht man nicht, indem man einen Teilproblem herauspickt und dieses über alle anderen stellt.

Wenn es ein Beauftragten geben soll, dann bitte einen für alle Religionen!

Opferrolle

"Für die AfD bedeutet das Votum gegen Reusch bereits die zweite Niederlage bei der Besetzung parlamentarischer Posten."

Nein das bedeutet das sich zu Recht in einer Opferrolle sehen kann hervorgerufen von sogenannten Demokraten. Dieses wir der AFD noch mehr Zulauf bringen.

endlich

wird mal was gegen antisemitismus getan. mit rechtsradikalismus hat das übrigens eher weniger zu tun, die hat der VS voll im Griff. und was antisemitische tendenzen im bundestag angeht, das ist halt der populismus, der kommt und geht, das liegt nicht an der politik der letzten jahre.
man muss aber auch bei den linken schauen, die sind im grunde übel, das weiß jeder. sicher wird der beauftragte beauftragte seinem auftrag unvoreingenommen nachkommen.

Nachvollziehbar

In dem TS-Bericht steht: "Während sich die Linke, die den Antrag gerne noch weiter beraten hätte, bei der Abstimmung enthielt, stimmte die AfD zu." Mich würde interessieren, warum die Beratung über dieses wichtige Thema entgegen dem Wunsch der Linken beendet wurde. Wenn das Thema offensichtlich nicht richtig ausdiskutiert wird, ist die Enthaltung der Linken für mich nachvollziehbar.

Israel-Politik

"Bundesinnenminister de Maizière hat Fahnenverbrennungen aus Protest gegen die Israel-Politik der USA scharf kritisiert. Es gebe keinerlei Recht, zu Hass gegen Juden aufzuwiegeln, sagte auch Außenminister Gabriel."

Tut mir leid Herr Minister Ich habe auch ein starkes Problem mit der Israelischen Politik das mach aber noch lange kein Antisemit aus einen.

Deutschland kann....

....sehr dankbar sein, dass es eine wirkliche Alternative zu den etablierten Parteien im Budestag gibt. Auch wenn versucht wird die frei gewählten Parlementarier der AfD auszugrenzen, werden wir in spätestens vier Jahren österreichische Verhältnisse haben. Die Einschätzung von Frau von Storch, dass viele muslimische Migranten antisemitisch sind, ist nun auch hinlänglich bekannt, auch wenn es einen künstlichen Aufschrei bei dieser Wahrheit im Bundestag gegeben haben sollte. "Andererseits" werden "Karwandel" und " fathaland" es naturgemäß anders sehen, aber ich mag unsere bunte Republik mit der Meinungsvielfalt und freue mich darüber, dass der Hass gegen Juden thematisiert wird und hoffentlich bald kein Thema mehr sein wird. Es ist sehr angenehm dem neuen österreichischen Kanzler zum Thema Israel zuzuhören.

Antisemitismus

Ich habe den Artikel wiederholt durchgelesen. Einmal wird von Jüdischen Betreiber eines Lokals gesprochen, dann wieder von einem Israelischen Betreiber in einem Israelischen Lokal. Also war das jetzt ein Israeli, dann ist doch der Glaube egal. Ich glaube der Staat und der Glaube werden hin und her geschoben, so gerade wie es passt. Wenn jemand über Israel schimpft, dann schimpft er doch nicht über den Glauben.

Armutszeugnis

Leider ein weiteres Armutszeugnis für die etablierten Parteien, einen Kandidaten aus Trotz auszuschließen. Der AfD Kandidat war gut geeignet für das Gremium. Diese Ausgrenzung der immerhin drittstärksten Kraft im Bundestag funktioniert nur auf kurze Sicht. Am Ende spielt es der AfD in die Karten und wird sich bei einer Neuwahl bzw der nächsten regulären Wahl rächen...

Flickwerk

Wenn wir gegen jede Diskriminierung ein eigenes Amt o.Ä. wollen, dann kommen immer mehr special snowflakes an, die das auch wollen. Warum nicht einen Beauftragten(wenn er denn irgendwie nötig ist) gegen Hass im allgemeinen. Politiker kümmern sich (zumindest gefühlt und in den Medien erlebt) immer mehr um Minderheiten und immer weniger um Otto Normal. Die AfD will sich; wie auch immer; um den Normalo kümmern. Wen wähle ich dann? Jemanden, der mir etwas verspricht, oder jemanden, der mir verspricht meine Steuergelder in Fremde zu stecken?
Genau in die Richtung geht das hier. Kein Geld für mehr Polizisten, die alle schützen würden, aber für eine religiöse Minderheit ist Geld da. Warum genau hatte die AfD nur 13%????

Nur um das zu klären: Ich bin Wähler der Linken und distanziere mich von großen Teilen dessen, was die AfD von sich gibt.

Was haben der österreichische

Was haben der österreichische Kanzler Kurz und Frau von Storch gemeinsam? Vielleicht mehreres, aber auf alle Fälle dier üble Angewohnheit, alles mögliche den geflüchteten Menschen anhängen zu wollen. Der Gipfel der vStorchschen Geschmacklosigkeit ist dabei, den Antisemitismus in den eigenen afd-Reihen zu dulden bzw. zu ignorieren, während man ihn zugewanderten Menschen pauschal in die Schuhe schieben will. Übel, ganz übel.

Sonderbehandlung kann Antisemitismus auch fördern

Schafft man einen Antisemitismus-Beauftragten, dann müsste man auch einen Antiislamismus-, einen Antisintiismus-, einen Antigermanismus-Beauftragten usw usw haben. Was soll der Quatsch? Warum installiert man dann nicht gleich einen Antirassismus- oder Antidiskriminierungsbeauftragten? Letzterer könnte dann vielleicht darauf hinweisen, dass es eine Diskriminierung aller anderen Gruppen ist, wenn man nur einen Antisemitismus-Beauftragten hat. Aber haben wir nicht längst einen Antidiskriminierungsbeauftragten? Zumindest gibt es doch eine Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Niemand sollte aufgrund seiner Zugehörigkeit zu irgendeiner Bevölkerungsgruppe benachteiligt werden. Eine Bevorzugung einer Gruppe ist aber auch nicht besser.

Es gibt auch Hass gegen Muslime und gegen Christen.

Natürlich begrüße ich den Beschluss im Bundestag. Besser wäre eine allgemeinere Formulierung gewesen. Z. B. dass jeder Hass, egal gegen welche Religionen gerichtet, Verboten ist. Na ja, vielleicht denken, in Zukunft, die Politiker mal ein bisschen weiter...

@Eres - noch eine undurchdachte Forderung

18:28 von Eres:
"Ich schlage vor, ein deutliches Zeichen zu setzen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen."

Ich glaube nicht, dass sich dadurch mehr Toleranz gegenüber dem jüdischen Glauben erreichen ließe. Die jüngsten Unruhen in Nahost legen sogar nahe, dass sie mit dieser Forderung das Gegenteil bewirken.

Übrigens ist das Judentum eine Religion und Israel ein Staat.

Die Möchtegerndemokraten

Die Möchtegerndemokraten schießen sich ins Anseits. Der AfD Kandidat war ein angesehener Oberstaatsanwalt.

Verwechslung

Wir brauchen wohl eher jemand, der die Situation geraderückt, wenn jemand Israel kritisiert und als Antisemit verunglimpft wird. Diese von einigen bewusst inszenierte Verwechslung ist unserer Demokratie unwürdig.

@von sprutz

Nein, wer die israelische Regierungspolitik kritisiert ist deshalb noch kein Antisemit. Wer aber zum Hass gegen Juden aufwiegelt oder die Fahne des Staates Israel öffentlich verbrennt, muss sich den Vorwurf ein Antisemit zu sein schon gefallen lassen. Insoweit gebe ich den beiden Ministern recht.

18:28 von Eres

Ich glaube sie verwechseln Antisemitismus mit Kritik an der Politik Israels und den USA. Was soll der Quatsch mit der Anerkannung Jerusalems als Hauptstadt!? Ich finde, wir sollten nicht alle Fehler, die die US Regierung macht, zu unseren Eigenen machen. Israel ist ein Land, das Judentum eine Religion, da sollten wir ganz klar differenzieren! Verbinden wir beides, setzen wir das Handeln Israels mit den der Juden gleich. Für die Juden wird die dann, bei der Politik zu einem Problem. Nicht jeder Jude steht hinter der Politik Israels!!

Betrifft O-Ton Tagesschau!

"Das Verbrennen der Flagge Israels am Brandenburger Tor im Dezember. Ein Zeichen dafür, dass auch heute noch Hass auf Juden gibt."
Ist das wirklich so einfach? Ich halte den Staat Israel für einen Land, dass sich in der Welt und besonders in seiner Region unter aller Sau benimmt (Siedlungspolitik, Unterdrückung der Palästinenser etc.). Ja, ich bin kein Freund Israels. Aber ob das Juden, Muslime, Christen, Buddhisten oder Pastafaris sind, ist mir total egal. Ich finde alle Religionen bekloppt.
Also selbst wenn man Israel "hasst" (was ich nicht tue, das Wort ist mir viel zu aggressiv) muss man doch nicht zwingend etwas gegen Juden haben. Gibt doch auch Juden (wenn auch zu wenige) die den Staat Israel genauso kritisch sehen wie ich.

Ja es gibt Hass auf Juden und das verurteile ich, aber man sollte Hass auf Israel und Hass auf Juden nicht in einen Topf werfen.

@ Defender411 um 19:07 Uhr

"Na ja, vielleicht denken, in Zukunft, die Politiker mal ein bisschen weiter..."
Nunja; möglicherweise werden manche Träume doch noch wahr (allein mir fehlt der Glaube).

hung108 18:41

"Die Einschätzung von Frau von Storch, dass viele muslimische Migranten antisemitisch sind, ist nun auch hinlänglich bekannt, "

Die Einschätzung von Frau v. Storch bzgl muslimischer Mitbürger ist in der Tat hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist die Einschätzung Frau v. Storchs Partei zum Antisemitismus in ihrer eigenen Partei (Herr Gedeon) - aber das hat wohl seinen Grund, nehme ich an.

@von Biologe

Ich stimme Ihnen zu. Antisemitismus ist sicherlich eine erbärmliche Geisteshaltung, aber diese Beauftragtenkultur, die sich hier weiter ausbreitet, halte ich auch für wenig hilfreich und zudem kontraproduktiv.

@sprutz 18:37

Zitat: ""Bundesinnenminister de Maizière hat Fahnenverbrennungen aus Protest gegen die Israel-Politik der USA scharf kritisiert. Es gebe keinerlei Recht, zu Hass gegen Juden aufzuwiegeln, sagte auch Außenminister Gabriel."

Tut mir leid Herr Minister Ich habe auch ein starkes Problem mit der Israelischen Politik das mach aber noch lange kein Antisemit aus einen."

Da gebe ich Ihnen Recht, das Verbrennen einer Israelfahne ist kein Antisemitismus. Aber das wurde schon unter dem seligen Herrn Bubis vom Zentralrat der Juden bis heute immer wieder durcheinander gemischt. Ob man sich mit dieser Vorgehensweise Wohlwollen verdient, wage ich zu bezweifeln, und muß sich zusätzlich nicht wundern, wenn Kritik aufkommt. Mit dieser Vorgehensweise muß man sich auch nicht wundern, wenn man Antisemitismus schürt.

Was soll so ein

Was soll so ein Antisemitismus - Beauftragter denn tun?
Sowas wie die Fanbeauftragten bei Fußballvereinen, die ihre Nazifans verharmlosen?
Solche Verbrecher müssen angezeigt, verhaftet und verurteilt werden.
Und dann auch im Knast landen.
Egal ob In - oder Ausländer.
Wenn unsere Sicherheitsorgane solche Vorkommnisse nicht im Griff haben, sind sie vielleicht zu schlecht ausgestattet.
Religion sollte für Minderjährige grundsätzlich verboten sein. Das könnte auch schon eine Menge an solch ekeligen Vorfälle verhindern.
Abgesehen davon sollten bei unserer Polizei und bei den Geheimdiensten mal Antisemitismus - und Antiausländer - Beauftragte eingestellt werden.
Wenn man mal bedenkt, dass laut einer Umfrage bei der Berliner Polizei vor ca 1,5 Jahren ergab, dass einige von denen Rechtsradikal wählen.

Es ist ein großer Fehler, die Kritik an Israel als

Antisemitismus darzustellen. Die Kritik an der, nicht gerade friedlichen, Politik Israels, ist vollkommen in Ordnung. Die Kritik am jüdischen Glauben sollte der Vergangenheit angehören, weil Glauben Privatsache ist. Hass Aufrufe sind in beiden Fällen nicht tolerierbar!

Die LINKE ist vertreten ein früherer Oberstaatsanwalt nicht

weil er Mitglied der AFD ist.
So sieht das Demokratieverständnis vieler Abgeordneter scheinbar leider aus.
Beschämend für den Bundestag!

Klausewitz 19:11

"Die Möchtegerndemokraten schießen sich ins Anseits. Der AfD Kandidat war ein angesehener Oberstaatsanwalt."

Warum sollte es undemokratisch sein, einen Afd-Kandidaten - wie geeignet oder angesehen auch immer - nicht zu wählen?
Ihr Problem scheint grundlegender Natur zu sein?

19:16 von RD1957

Die Fahne Israels zu verbrennen, oder auch die eines andeen Landes, ist eine Straftat, nicht mehr und nicht weniger. Ich sehe darin aber keinen Antisemitismus. Anders wenn jemand verbal oder handgreiflich seinen Hass gegen Juden ausdrückt, das ist Antisemitismus!! Ich bin aber auch dafür, jeden Juden oder Muslime zu bestrafen der in gleicher Weise Hass gegen Christen zum Ausdruck bringt (das kann man beliebig auf alle Religionen erweitern). Darum finde ich den Beschluss gut, aber leider viel zu kurz gefasst!

@Defender

Ich denke schon, dass der Hass gegen Juden (der kein eigentlicher Hass auf deren Religion ist, sondern purer Rassismus), etwas anderes ist als auch scharf formulierte Islamkritik oder Kritik am Christentum bzw. den Kirchen. Israelische Fahnen zu verbrennen darf einfach in Deutschland nicht toleriert werden, ebensowenig wie der Alltags-Antisemitismus, den es leider noch und wieder gibt.
Insofern ist diese Beauftragten-Position höchst wichtig und eine gute Sache, denke ich.

@RD1957 um 19.16 Uhr: Bin Ihrer Meinung

Wenn ich mir vorstelle, ich würde in der Öffentlichkeit mit Sprechchören gegen Deutschland, gegen Deutsche und mit dem Verbrennen der deutschen Fahne konfrontiert: Natürlich würde ich mich bedroht fühlen und sicherlich hätte ich große Angst.
Ebenso ergeht es vielen Christen in arabischen Ländern, wenn ihre Glaubenssymbole verbrannt oder sogar Kirchen angezündet werden.
Und ebenso ergeht es den Menschen jüdischen Glaubens, ob man sie nun als Israelis, als Juden oder als Deutsche jüdischen Glaubens bezeichnet. Der Staat Israel ist untrennbar mit dem Judentum verbunden, ebenso die hoheitlichen Zeichen Israels, deshalb können wir uns als deutscher Staat nicht mit Spitzfindigkeiten aus der Verantwortung herauswinden. Wir müssen auf unserem Terrain jüdische Mitbürger vor Verunglimpfungen, Bedrohungen und vor Angriffen auf das Symbol des jüdischen Staates Israel schützen.
Ich hätte nichts dagegen, wenn das Verbrennen von Flaggen u.a. hoheitlicher Zeichen generell unter Strafe gestellt würde.

Wenn unsere Politikelite

die AFD fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser erweckt das in mir das Gefühl, die AFD wählen zu müssen.
Wenn ich die peinliche Frau Roth betrachte, wie sie im Bundestag ihren Posten als Vizepräsidentin missbraucht um wie im Kindergarten üblich, die AFD zu maßregeln, fühle ich mich an die Achtziger erinnert und denke daran, wieso ich damals Leute wie Frau Roth gewählt habe. Sie sollten den Mief und die Kumpelei der CDU/CSU/FDP ausmisten.
Und sie wurden von den Platzhirschen genauso behandelt wie sie heute die AFD behandeln.
Jetzt scheint leider jemand Neues benötigt, der die gleiche Aufgabe erfüllt, die lediglich ein paar Parteien mehr als damals betrifft.

Es geht nicht darum, die Macher der Klientelpolitik durch sich selbst zu ersetzen, wenn man die gleiche Klientelpolitik macht.
Dann ist es besser, die Macher alle paar Jahre unabhängig ihrer "angeblichen" im Parteibuch hinterlegten Philosophie komplett auszutauschen.

Gut, wenn es keine Neuwahlen gibt ... die Versuchung wäre .....

Was passiert in diesen Fällen?

Man konnte vor kurzem lesen, daß in manchen Berliner Schulen je nach Bezirk die dortigen Lehrer sagen, daß in den Schulhöfen ständig antisemitische Sprüche und Beleidigungen zu hören sind.

@ Gundel Gaukeley

Die Leute meinen, daß alle Israelis Juden seien. Dem ist lange nicht so, es gibt in Israel ca. 1,5 Millionen Bürger, die keine Juden sind. Vielleicht sollte da mal eine bessere Aufklärung erfolgen.

18:28 von Eres

ein deutliches Zeichen zu setzen und Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.
.
das wäre wie ich meine definitiv das falsche Zeichen
würde nur weiter Hass fördern
oder haben Palästinenser kein Recht auf ihre Heimat ?

Das mit der Ablehnung...

..des Afd Kandidaten war wohl vorprogrammiert.

Die Leute, die dies entschlossen haben und jene, die dies begrüßen, werden es wohl in 1000 Jahren nicht kapieren :

Die Afd wird nicht um ihrer selbst Willen gewählt.

Sondern wegen des Versagens und der Vogel - Strauß - Politik etwa etablierten Parteien.

Aussprerren, kritisieren und vor den Khadi zerren bringt nichts.
Sondern nur die Beschäftigung mit dem eigenen Versagen.

Da Selbstkritik nicht grad deren Stärke ist, wird kein Lerneffekt eintreten.

Die Afd wird daher - leider - wohl weiter wachsen.

Es ist eine gute Sache. Aber

Es ist eine gute Sache. Aber die Stellenausschreibung sollte extern erfolgen, auch um Kernfunktionen nicht zu kurz kommen zu lassen.

@ fasti,   18:53 Uhr, Zulunft, AfD

Am Ende spielt es der AfD in die Karten und wird sich bei einer Neuwahl bzw der nächsten regulären Wahl rächen...

Haben sie eine Kristallkugel?

  Diese Ausgrenzung ( der AfD ) der immerhin drittstärksten Kraft im Bundestag funktioniert nur auf kurze Sicht.

Bei anhaltender Ausgrenzung funktioniert es vielleicht doch.

18:41, hung108

>> Die Einschätzung von Frau von Storch, dass viele muslimische Migranten antisemitisch sind, ist nun auch hinlänglich bekannt, auch wenn es einen künstlichen Aufschrei bei dieser Wahrheit im Bundestag gegeben haben sollte. "Andererseits" werden "Karwandel" und " fathaland" es naturgemäß anders sehen, aber ich mag unsere bunte Republik mit der Meinungsvielfalt und freue mich darüber, dass der Hass gegen Juden thematisiert wird und hoffentlich bald kein Thema mehr sein wird. <<

Ich weiß nicht, wie Sie Ihre Freude an unserer bunten Republik damit zusammenbringen wollen, daß Sie das Antisemitismusproblem in Deutschland bei den Moslems sozusagen abladen wollen.

Ich bin 61 Jahre alt und mit antisemitischen Stereotypen in meiner direkten Umgebung groß geworden. Und wenn es meine subjektive Erfahrung nicht gäbe, dann sprechen einschlägige Umfragen Bände.

Zum Beispiel diese hier:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/
562610/umfrage/umfrage-zum-antisemitismus-in-deutschland/

@Klug und Weise

" Diese Ausgrenzung ( der AfD ) der immerhin drittstärksten Kraft im Bundestag funktioniert nur auf kurze Sicht.

Bei anhaltender Ausgrenzung funktioniert es vielleicht doch."

.

Eine Anhaltende Ausgrenzung ist allerdings undemokratisch.

In dieser Resolution steckt an ganz großer Fehler

Was hier diesen Antisemitismus-Beauftragten angeht und diese Resolution des Bundestages gegen Antisemitismus möchte ich hier eine Verbesserung an dieser Resolution vorschlagen.

Denn es gibt hier eine Sache, die ich - genauso wie etliche andere User hier - nicht in Ordnung finde. Was nicht in Ordnung ist, ist die Tatsache, dass Antisemitismus und Regierungskritik an der israelischen Regierung oder anderen Regierungen gleichgesetzt werden. Aber genau das passt nicht. Antisemitismus gegen Menschen aus allen Völkern dieser Welt ist eben NICHT das Gleiche wie Kritik an falschem Handeln von Regierungen.

Und genau dass aber tun die israelische Regierung, dieses faschistische Regime in der Tuerkei und auch die us-Administration und die EU-Kommission sowie die Bundesregierung.

Dass heißt:
ich verurteile in aller Form jedweden Antisemitismus gegen Menschen aus allen Völkern dieser Welt. Aber ich unterscheide eben zwischen Antisemitismus einerseits und Regierungskritik andererseits.

Darstellung: