Kommentare

ist das verwunderlich?

einem kleinen Geist entspringen eben nur Dinge, die ein kleiner Geist liefert. Herr Trump gehört halt zu den eher naturtrüben Zeitgenossen.

"Drecksloch-Länder"? Im Original shithole countries!

Ich finde die deutsche Übersetzung ist noch ziemlich harmlos.

Wenn man schon so frei übersetzt kann man wenigstens das Original in Klammern haben. Dann weiß der Leser wenigstens nicht nur ungefähr, was gesagt wurde.

Dick Durbin

Ausgerechnet der Richard Durbin ist schockiert. Der hat mal im US-Senat die Verhörmethoden auf Guantanamo mit den Verhörmethoden der Khmer Rouge verglichen. Auch wenn auf Guantanamo vieles kritikwürdig war, so war der Vergleich doch stark übertrieben.

Also mal wieder Projektion

Also mal wieder Projektion seiner Selbstwahrnehmung.

Ein Drecksloch bleibt ein Drecksloch...

Wir alle kennen diese Szenen aus dem Fernsehen - ein afrikanisches Mädchen mit großen braunen Rehaugen humpelt 15 km am Tag, um sauberes Wasser für die Familie zu holen (aus irgendeinem Grunde machen das nie die jungen, kräftigen Männer). Wie sollen wir das Land dieses Mädchens beschreiben? Als einen erfolgreichen, aufstrebenden, demokratischen Staat? Oder als ein Drecksloch #shithole? Egal, ob Trump das so gesagt hat, oder nicht. Solche Länder sind #shitholes. Schönreden oder Verschweigen hilft da nicht. Manchmal muß die Wahrheit auf den Tisch.

Nationalistische Logik

"Ein Präsidentensprecher erklärte, während einige Politiker in Washington sich für fremde Länder einsetzten, werde "Trump immer für das amerikanische Volk kämpfen".<<

Ich frage mich, weswegen für das "amerikanische Volk" kämpfen heißen muss, Staatsangehörige anderer Länder zu beleidigen und niederzumachen.

Diese Logik der Nationalisten verstehe ich nicht.

@ist das verwunderlich? 16:49 von flodian

Nein.
Selbst die Norweger lehnen dankend ab ;)

https://www.reuters.com/article/us-usa-trump-immigration-norway/thanks-b...

kurz: https://1clickurls.com/oCFZztW

Welche "Dreckslöcher"?

Etwa solche Länder, wo man 2-3Jobs haben muss um über die Runden zu kommen? Oder solche, wo man tagtäglich in Gefahr läuft von einem Nachbarn über den Haufen geschossen zu werden, nur weil der gerade einen Dreckstag hat? Oder meint Herr Trump solche Länder in denen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Regierungsprogramm sind? Vielleicht aber ja solche, in denen an auf das Thema Umweltschutz einen Dreck gibt? Nein, jetzt weiß ich's, Drecksländer sind die, in denen der Präsident, die Steuern für die reichsten Reichen senkt, damit die noch reicher werden!? Auch nicht? Nazi-Staaten? Staaten mit homophoben Regierungen? Ich versteh's nicht...

Typisch: Provozieren und dann dementieren

T. provoziert bis hin zur Beleidigung, ja, das ist gern der Tonfall der Rechten. Dass der Mann keine Umgangsformen hat, ist bekannt. Aber er tut auch nichts für deren Verbesserung - weil er ist ja der „Größte“ in Person. Er hockt im Schlafzimmer, guckt fern und merkt gar nicht, dass seine Äusserungen immr weniger Gehör finden. Selbst die Beschwichtigung ist kein Ohr mehr wert. Alles, was er politisch versucht, ist (außer dem Reichen-Steuer-Geschenk) trefflich in die Hose gegangen. Er hat immer weniger Vertraute/Verbündete. Insofern steht ihm das Wasser bis zum Hals - ich höre aus seiner drastischen Sprache die Verzweiflung, dass er selbst bemerkt hat, wie wenig man ihn ernst nimmt. Für einen Narzisten fatal. Deshalb wird er immer lauter poltern bis hin zum Exzess.

Schon wieder leugnen....

Ist das was Neues? Nein, wenn Trump plötzlich realisiert was er angerichtet hat, versucht er es zu leugnen.
Ein Populist wie er im Buche steht.
Und leider gibt es immer noch Leute, die ihm das abnehmen und dann die Presse als „Fake News“ beschimpfen. Selbst bei solch offensichtlichen Fehlschritten....

Hmm

Ich glaube das erst wenn ich es aus seinem Mund höre

17:24, Indigen

>>Wir alle kennen diese Szenen aus dem Fernsehen - ein afrikanisches Mädchen mit großen braunen Rehaugen humpelt 15 km am Tag, um sauberes Wasser für die Familie zu holen (aus irgendeinem Grunde machen das nie die jungen, kräftigen Männer). Wie sollen wir das Land dieses Mädchens beschreiben? Als einen erfolgreichen, aufstrebenden, demokratischen Staat? Oder als ein Drecksloch #shithole? Egal, ob Trump das so gesagt hat, oder nicht. Solche Länder sind #shitholes. Schönreden oder Verschweigen hilft da nicht. Manchmal muß die Wahrheit auf den Tisch.<<

Dies also beschreibt in Ihren Augen den Kontinent Afrika?

Na gut.

Ich könnte Ihnen viele andere Geschichten, wenn nicht aus erster, so doch zweiter Hand, von persönlichen Bekannten, erzählen.

Zum Beispiel die eines Freundes von mir, einem Ruhrgebietsjungen, der sich in eine Uganderin verliebt hat und deshalb oft nach Uganda fährt.

Der würde das Land in Ihrer Beschreibung gewiss nicht wiedererkennen.

Ach, inhaltlich stimmt der Tweet nicht?

Auch wenn man sich mal wieder künstlich über den Tweet des US-Präsidenten empört - und auch ich erwarte von einem Präsidenten eine etwas präsidialere Ausdrucksweise - inwiefern ist diese Aussage nicht zutreffend?

Sind es keine "shitholes", also dysfunktionale Länder, die durch eine hohe Arbeitslosigkeit, Bürgerkrieg, politische Instabilität, Armut, Gewalt, Korruption etc. gekennzeichnet sind, aus den Wirtschaftsflüchtlinge fliehen?

Stimmt denn der Tweet inhaltlich nicht?

@Indigen, 17:24

Sie wollen sagen, Trump wollte auf Probleme hinweisen, z.B. so wie Sie das an einem konkreten Beispiel tun?

Das kann man schon machen. Es geht aber auch ohne abwertende Bezeichnungen, sachlich und mit mehr Respekt.

Es sei denn, das ist einem nicht wichtig, oder die Menschen sind es einem nicht wert.
Das lässt dann tief blicken.

Für mich sieht es so aus, als habe Trump mal wieder sein Weltbild offenbart. Da helfen auch Dementis und Schönreden (für Amerika kämpfen...) nicht heraus.

Laotse

Ganz gleich, ob Trump den Begriff "Drecksloch" gesagt hat oder nicht, fällt mir da ein Spruch des chin. Philosophen Laotse (6. Jh v. Ch) ein: "Wahre Worte sind nicht schön - schöne Worte sind nicht wahr."

18:04. Sonja Leander

>>Hmm
Ich glaube das erst wenn ich es aus seinem Mund höre<<

Dann müssen Sie ihn besuchen fahren.

Jede andere Information ist notwendigerweise aus zweiter Hand.

Fekaliensprache eines Präsidenten.....

so könnte ein Bestseller beginnen.

Ist aber kein Utopia sondern ... Up to Date ...
vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika....in 2018

Make Amerika .... was auch immer aber nicht
Grate Again!

Eher ...! ich spar mir das lieber!

@um 18:10 von BreiterBart

"Sind es keine "shitholes", also dysfunktionale Länder, die durch eine hohe Arbeitslosigkeit, Bürgerkrieg, politische Instabilität, Armut, Gewalt, Korruption etc. gekennzeichnet sind, aus den Wirtschaftsflüchtlinge fliehen?"

Damit haben Sie exakt die Gründe benannt, warum Millionen von Europäern (darunter auch der Ur-Ur-Trump) in die USA ausgewandert sind. Ich glaube keiner von denen hat jemals die Indianer um Erlaubnis gefragt.

Der frühere deutsche Staatspräsident hatte mal auf einer Rede stolz gesagt, dass etwa 50 Millionen Amerikaner deutsche Wurzeln hätten.

@BreiterBart, 18:10

'shitholes' mit 'dysfunktionale Länder' zu übersetzen ist schon sehr weit hergeholt, finden sie nicht? Oder ist ihnen gerade nichts besseres eingefallen um diesen Trumpschen Ausfaller schön zu reden?

@breiterbart und

@breiterbart und @indigen

Nein inhaltlich stimmt er nicht.
Nur will sie in ihre Welt nicht in der Lage sind über auch selbst hinaus zu sehen heißt da nicht, das wir anderen das nicht können.

Und selbst wenn ein Land schlimm ist und es quasi unbewohnbar ist oder niemand dort leben möchte oder kann oder sollte, so zeugt es von unglaublicher Arroganz selbst im gemachten Nest zu sitzen und den Einwohnern dieser Länder, die eben nicht in einem solchen sitzen das so vorzuhalten.

Solches Verhalten macht leider unser Land zu *shit-holes* ...

Tacheles in vertraulicher Runde

Wollen wir wirklich einen politischen Betrieb, wo nicht mal in kleiner Runde vertraulich geredet werden kann? Die Demokraten, welche diese harten Formulierungen allein aus politischem Machtkalkül nach außen getragen haben, handeln mindestens eben so unverantwortlich.

Seit Jahren geht diese Hetze gegen Trump nun schon ununterbrochen, geschadet hat es ihm nicht. Vielleicht wäre weniger empörtes Geschrei und trotzige, nüchterne Beschäftigung mit Sachfragen erfolgversprechender.

Denn vermutlich werden viele seiner Anhänger nun sogar feiern. Seien wir doch mal ehrlich, Länder wie Afghanistan sind einfach Dreckslöcher. Und das ist nicht naturgegeben, sondern hat auch etwas mit der Kultur der dort lebenden Menschen zu tun.

Wenn man sich anschaut, was beispielsweise aus dem ehemaligen Diplomatenviertel Bonn-Bad Godesberg geworden ist, dann habe ich viele Akademiker im Bekanntenkreis, die fragen, warum wir noch mehr Menschen aus fremden Kulturkreisen brauchen. Helmut Schmidt redete ähnlich.

@BreiterBart

Sie haben mal wieder Ihre eigene Interpretation gefunden. Wenn Sie schon so sehr für die Aussprache der Wahrheit sind, warum wollen Sie das Wort 'shithole' nicht als das deuten, was es meint? Dann müssten Sie ja anerkennen, dass das Wort auf Afrika nicht zutrifft.

@Laotse 18:19 von Gogolo

"Wahre Worte sind nicht schön - schöne Worte sind nicht wahr."

Sie haben ihn natürlich unvollständig zitiert.
Sein darauf folgender Satz lautet:
'Dreckige Worte sind nicht nur unschön, sondern oft auch unwahr'
Wurde mir gerade von 'oben' übermittelt. ;)

Aber dieser Nachsatz zum Thema ist sogar nachprüfbar:
'Daher meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit.'

Das zur 'Weisheit' des US-Präsidenten.

@Am 12. Januar 2018 um 18:27 von pxslo

Zitat: "Damit haben Sie exakt die Gründe benannt, warum Millionen von Europäern (darunter auch der Ur-Ur-Trump) in die USA ausgewandert sind."

Sie vergleichen mal wieder Äpfel mit Birnen.

Diese Einwanderer
1. haben die USA von Null auf aufgebaut.

2. sind nicht in Sozialsystem eingewandert

3. haben nicht einmal ansatzweise im gleichen Maße Verbrechen verübt.

18:27, pxslo

>>Der frühere deutsche Staatspräsident hatte mal auf einer Rede stolz gesagt, dass etwa 50 Millionen Amerikaner deutsche Wurzeln hätten.<<

Ich halte diese Zahl für zu niedrig.

Selbst mein "Nickinspirator" Sunnyland Slim hatte eine deutsche Großmutter.

Und der war nach den früheren "Rassengesetzen" der USA schwarz.

Diese Gesetze gibt es zum Glück nicht mehr, auch wenn ihr Geist in Herrn Trump fortlebt.

Momentmal,

das bedeutet wir wissen gar nicht, wussten von Anfang an nicht ob Trump das gesagt hat? Jemand behauptete Trump hätte?! Gibt oder gab es Aufnahmen von dem Gespräch? Wenn nein, ist das ziemlich mieser Journalismus aufgrund von Hörensagen so ein Fass aufzumachen und grenzt an Rufmord, da die Stimmung dermassen gegen Trump geht, dass nun völlig egal ist welche Formulierung er tatsächlich benutzt hat.

Trump ist eben Trump

Was hat Trump nicht schon alles mit seinen Worten niedergemacht? Wen hat er nicht schon alles beleidigt?
Wie oft hat er schon seine Meinung geändert?
Es ist doch egal, was da Trump dementiert - in 95% der Fälle hat er es gesagt oder sogar getwittert.
Und hier kann man wohl den Abgeordneten mehr, viel mehr Glauben schenken als Trump.
Gibt es eigentlich irgendwo einen Politiker, der mehr gelogen hat als Trump? Der mehr beleidigt hat?
Das wäre doch ein Eintrag ins Guinnesbuch der Rekorde wert.

Spiegel

Das ist ganz einfach zu verstehen. Es hält den dort Verantwortlichen den Spiegel vor und führt im extremen Gut Fall zu einer Anstrengung etwas zum Besseren ändern zu wollen.

Erst provozieren, dann

Erst provozieren, dann zurückrudern.
...Scheint inzwischen üblich zu sein.

@Indigen (&Breiterbart)

"Mädchen mit großen braunen Rehaugen humpelt 15 km am Tag, um sauberes Wasser für die Familie zu holen [...] Wie sollen wir das Land dieses Mädchens beschreiben? Als einen erfolgreichen, aufstrebenden, demokratischen Staat? Oder als ein Drecksloch #shithole?"

Reden Sie von Puerto Rico, bzw. damit den USA?

4 Monaten nach einem Hurrikan gibt es dort immer noch keinen Strom - da der US-Präsident Hilfe blockiert.

Das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass gerade Sie die USA (und damit den US-Präsidenten) als Drecksloch bezeichnen!

@Dunkeldeutscher, 19:20

"Zum Glück wird der Bürger die Namen der heutigen Akteure nicht vergessen haben." -
Ist das eine Drohung?

19:12, BreiterBart

>>@Am 12. Januar 2018 um 18:27 von pxslo
Zitat: "Damit haben Sie exakt die Gründe benannt, warum Millionen von Europäern (darunter auch der Ur-Ur-Trump) in die USA ausgewandert sind."

Sie vergleichen mal wieder Äpfel mit Birnen.

Diese Einwanderer
1. haben die USA von Null auf aufgebaut.

2. sind nicht in Sozialsystem eingewandert

3. haben nicht einmal ansatzweise im gleichen Maße Verbrechen verübt.<<

Sie haben Recht.

Diese Einwanderer haben ein Land geschaffen, was es vorher nicht gab.

Es gab und gibt dort kein Sozialsystem, in das man einwandern kann.

Und das bisschen Völkermord an den Ureinwohnern? Nicht der Rede wert.

Trump immer mit seinen Aufnahmen

mal empört er sich über angebliche Aufnahmen, die es nicht gibt, dann droht er mit Aufnahmen, die es nicht gibt, jetzt will er - oder will er nicht - Aufnahmen machen, die am Ende dann bestimmt doch besser keiner hören soll ...

Ist das doof!

19:20, Dunkeldeutscher

>>Wo ist die Meinungsfreiheit?

Es wird Zeit, dass auch in diesem Land wieder klartext gesprochen wird.

In spätestens 10 Jahren wird dank der inkompetenz unseres politischen Establishments ein Ruck durch Deutschland gehen der sich gewaschen hat. Zum Glück wird der Bürger die Namen der heutigen Akteure nicht vergessen haben.<<

Sie freuen sich offensichtlich auf einen blutigen Umsturz.

Ich frage mich nur, von welcher Art Meinungsfreiheit Sie reden.

Was Sie mit "Klartext" meinen, ist hingegen mehr als offensichtlich.

@Am 12. Januar 2018 um 18:51 von schonvielerlebt

Zitat: "Dann müssten Sie ja anerkennen, dass das Wort auf Afrika nicht zutrifft."

Wie? Die meisten afrikanischen Länder sind nicht dysfunktional, wie ich es oben beschrieben habe?

Mal von Britisch-Rhodesien, Südafrika vor 1992 und Deutsch-Südwestafrika einmal abgesehen.

Ist das Zitat denn inzwischen bestätigt?

Oder immer noch "Höhrensagen" vom politischen Gegner als "Nachricht" präsentiert?

19:12 von BreiterBart

Wie kann man sowas schreiben, ohne rot zu werden ? Oder haben Sie wirklich so gar keine Ahnung von irgendwas ?
Hmm... das durfte ich wahrscheinlich wieder nicht schreiben. Aber was soll´s, ich formuliere den Beitrag zu Ende:
1.) Die USA waren bereits besiedelt. Sogar von ziemlich vielen unterschiedlichen Kulturen. Mittel- und Südamerika übrigens auch (Ach, und Afrika auch, ehe wir Europäer gekommen sind).
2.) Großartige Feststellung. Gab´s damals ja auch nicht. Und es gab kein Asylrecht, so wie heute. Abgesehen davon schadet es niemandem, dass irgendwer in `Sozialsysteme einwandert´. Im Gegenteil, es hilft Menschen sogar !
3.) ... no comment, das ist echt nicht kommentierbar.
Aber mich würde interessieren, welche Verbrechen heutzutage Sie wohl meinen.

Ich hätte "shit hole" ja eher

Ich hätte "shit hole" ja eher wörtlich mit Scheißloch übersetzt - Drecksloch scheint mir doch zu milde.
Abgesehen davon muss ich mich über die Reaktionen doch eher amüsieren - Trump hat an seiner Wortwahl oder Ansichten (ausnahmsweise mal) nichts geändert - dass es erst jetzt zu solchen Reaktionen kommt, ist um ehrlich zu sein etwas absurd.

@Am 12. Januar 2018 um 18:29 von JorisNL

Zitat: "'shitholes' mit 'dysfunktionale Länder' zu übersetzen ist schon sehr weit hergeholt, finden sie nicht? Oder ist ihnen gerade nichts besseres eingefallen um diesen Trumpschen Ausfaller schön zu reden?"

Was soll denn sonst damit gemeint sein?

Ich brauche nichts "schönzureden", was Hr. Trump gar nicht gesagt hat (haben Sie den Artikel nicht gelesen?).

18:50, jotun

>>Denn vermutlich werden viele seiner Anhänger nun sogar feiern. Seien wir doch mal ehrlich, Länder wie Afghanistan sind einfach Dreckslöcher. Und das ist nicht naturgegeben, sondern hat auch etwas mit der Kultur der dort lebenden Menschen zu tun.<<

Sie scheinen wirklich komplett ahnungslos zu sein, was die Geschichte Afghanistans betrifft.

In den 60ern fuhren viele Europäer dorthin. Wegen der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen dort.

Was dann passierte, das können Sie leicht selbst recherchieren.

20:02, Axtos

>>Ist das Zitat denn inzwischen bestätigt?
Oder immer noch "Höhrensagen" vom politischen Gegner als "Nachricht" präsentiert?<<

Es ist wohl im Kreise von Profipolitikern bei einer offiziellen, wenn auch nicht öffentlichen, politischen Veranstaltung gefallen und wurde vom Weißen Haus nicht dementiert.

Natürlich eine Mainstreamestablishmentdeepstateverschwörung.

@Breiter Bart

"Mal von Britisch-Rhodesien, Südafrika vor 1992 und Deutsch-Südwestafrika einmal abgesehen."

Wieso wundert es mich nicht das Sie die
Apartheid verteidigen?

@jotun, 18:50

„[...] Länder wie Afghanistan sind einfach Dreckslöcher. Und das ist nicht naturgegeben, sondern hat auch etwas mit der Kultur der dort lebenden Menschen zu tun. [...]“

Können Sie diese Behauptung erklären? Wie macht die afghanische Kultur das Land zu einem (Ihr Wort!) Drecksloch?
Können Sie so alle Menschen dort über einen Kamm scheren?
Oder ist das (neben Trump) ein (weiteres) Beispiel für Rassismus oder zumindest gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?

Ehrlichkeit sehe ich darin jedenfalls nicht, sondern absolute Respektlosigkeit!

AFD und Trump sind sich extrem ähnlich

Ein AFD-Politiker verwendet das rassistische Wort "Halb-Neger", rudert nachträglich aber zurück und behauptet, jemand anderes habe das gesagt.

Trump bezeichnet Länder rassistisch als "Drecksloch-Länder" und rudert nachträglich zurück.

Statt "Cui bono" frage ich jetzt mal "Follow the money" - und die Spur führt nach Russland...

@Am 12. Januar 2018 um 20:03 von Silverfuxx

ZItat: "1.) Die USA waren bereits besiedelt."

Sehr dünn.

Zitat: "2.) Großartige Feststellung. Gab´s damals ja auch nicht. Und es gab kein Asylrecht, so wie heute. Abgesehen davon schadet es niemandem, dass irgendwer in `Sozialsysteme einwandert´. Im Gegenteil, es hilft Menschen sogar !"

1. Stimmt! Es gab damals kein Sozialsystem, zumindest nicht so, wie wir es kennen. Einer der Gründe, warum sich die Einwanderer von Tag 1 an, bemüht haben, sich zu integrieren und das Land aufzubauen.

2. Es schadet niemandem, dass irgendwer in `Sozialsysteme einwandert´. Echt? D.h. die 900 Mrd. EUR, die Asylkrise (Minimum) lt. Finanzexperten wie Prof. Raffelhüschen Deutschland kosten wird, zahlen Sie? Habe ich Sie da richtig verstanden?

Der Herr Präsident...

...weiß genau, was er sagt, und seine Aussagen entsprechen exakt der rassistischen Denkweise, die er über den gesamten Wahlkampf rausgelassen hat. Genau das ist der Grund, weshalb solche Leute ins Altersheim gehören und nicht in die politische Verantwortung für eine militärische Weltmacht.
Dieser Präsident ist nichts anderes als ein Ku-Klux-Klaner ohne Kapuze, und es ist typisch, dass dem außer neuen Mauern nichts mehr einfällt.

@jotun

'Wollen wir wirklich einen politischen Betrieb, wo nicht mal in kleiner Runde vertraulich geredet werden kann?'

Der Fuchs sagt zur Henne: Ich hole heute deine Freundin, aber sag's nicht weiter!

@Am 12. Januar 2018 um 20:29 von german-canadian

ZItat: "Wieso wundert es mich nicht das Sie die
Apartheid verteidigen?"

Ich verteidige nicht. Ich beschreibe, dass Südafrika, das hauptsächlich von holländischen Siedlern aufgebaut wurde, einer der wenigen funktionalen Länder in Afrika war/ist.

@BreiterBart

Muss ich deutlicher werden? 'dysfunktional' war Ihre Übersetzung. Schauen Sie bitte mal nach, was die allgemein anerkannte Bedeutung des Wortes ist.

Sehr geehrter Gerr Dunkeldeutscher, vom Praesidenten der Weltmacht USA erwarte ich mehr , als ich von ihnen, als dunkeldeutscher erwarte. Sprache ist wichtig und ihre Wahrheit ist nicht meine Wahrheit.

@BreiterBart, 20:12

„[...] Ich brauche nichts "schönzureden", was Hr. Trump gar nicht gesagt hat (haben Sie den Artikel nicht gelesen?).“

Steht das da? Ich finde dort nur eine Behauptung von ihm. Ein Beweis ist das nicht, vielleicht auch eine Schutzbehauptung.

Ein Staatschef in der Nähe solcher Aussagen hat schon etwas falsch gemacht. Sie sehen ja, wie sehr ihm das aufgrund bisheriger Aussagen zugetraut wird.

Und wir können gerne auch über und mit jenen Menschen hier reden, die diese Formulierung gut heißen oder selbst übernehmen - weil sie angeblich ehrlich, nicht übermäßig politisch korrekt o.ä. sein soll.
Auch Sie stehen ihr mit Ihrem Kommentar von 18:10h ja recht nahe.

@JorisNL

"Ist das eine Drohung?"

für mich ist das eine drohung!

... dabei hat Trump doch gar nicht unrecht, denn wären diese Länder nicht derart korrupt, würden nicht so viele Menschen dort in Armut leben.
Auch in der EU gibt es Länder, in denen die dicken SUVs an Ampeln warten, an denen Menschen betteln. Und diejenigen, die in diesen SUVs sitzen echauffieren sich dann, wenn man ihr Land wegen dieser Missstände kritisiert.
Viele Länder sind nun einem für einen Teil der Bevölkerung wortwörtlich Dreckslöcher, da die korrupten Eliten sie in Dreck und Armut leben lassen.
Die Eliten bestimmen das Bild ihres Landes ...

@19:12 von BreiterBart

Diese Einwanderer
1. haben die USA von Null auf aufgebaut.
2. sind nicht in Sozialsystem eingewandert
3. haben nicht einmal ansatzweise im gleichen Maße Verbrechen verübt.

Diese Einwanderer haben Völkermord an den Ureinwohnern Amerikas begangen. Reicht das nicht?

er meint Länder, in denen Menschen in Dreck und Armut ...

... leben müssen, weil die korrupten Eliten ihren Staat rein für ihre Bedürfnisse melken.
Während die USA auf Rang 18 des TI-Korruptionsindex sind, findet man Haiti auf Rang 158 ... und Somalia auf dem letzten Platz 176 ...

@20:29 von german-canadian

Nennen Sie mir bitte einen, nur einen einzigen afrikanischen Staat, der hinsichtlich des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systems wenigstens auf dem Niveau unserer osteuropäischen EU-Neuzugänge funktioniert. Mir will einfach keiner einfallen.

@Am 12. Januar 2018 um 20:51 von YinYangFish

Zitat: "Steht das da? Ich finde dort nur eine Behauptung von ihm. Ein Beweis ist das nicht, vielleicht auch eine Schutzbehauptung."

Und wo ist der Beweis, dass er dies gesagt hat?

Sie werden doch nicht einer "Fake News" aufgesetzt sein.

Da müssen Sie heutzutage aufpassen!

@Am 12. Januar 2018 um 20:51 von YinYangFish

Zitat: "Steht das da? Ich finde dort nur eine Behauptung von ihm. Ein Beweis ist das nicht, vielleicht auch eine Schutzbehauptung."

Und wo ist der Beweis, dass er dies gesagt hat?

Sie werden doch nicht einer "Fake News" aufgesetzt sein.

Da müssen Sie heutzutage aufpassen!

er spricht nur aus, was andere denken

in Europa machen wir dicht, weil wir die Wirtschaftsflüchtlinge aus diesen "Drecksländern" nicht wollen ... Weshalb flüchten diese Menschen denn zu uns?

shit hole countries

Wenn einer der anwesenden Senatoren die drei Wörter so zitiert, dann sind sie auch genau so gefallen. Da kann Trump jetzt meinethalben dementieren bis ans Ende der Welt, ich glaube diesem Menschen kein Wort.

ja ja - und sich selbst vor den Migraten einigeln

Staatsangehörige von Ländern, in denen die einen in dicken SUVs sitzen, während ihre Mitbürger im Elend darben, darf und soll man "beleidigen und niedermachen" - korrupte Eliten verdienen nichts anderes.

Leider kann ich dem Artikel nicht entnehmen, ob sich der

Präsident auch davon distanziert hätte, ob er lieber Norweger in seinem Land sehen würde. Sollte er sich davon nicht distanziert haben, stünde immer noch im Raum, dass er lieber Weiße in sein Land holen würde. Damit hätte er immer noch eine rassistische Sichtweise offenbart.

Argumentationsarmut

So manche Menschen (nicht nur hier im Forum) sind ja der Meinung, es werde in der Politik heute zu vieles schön geredet, und offensichtliche Probleme hinter "Political Correctness" verschleiert.

Das ist keine ganz unberechtigte Kritik - und deswegen fordert man gerne:
"Es muss endlich wieder mehr Tacheles geredet werden!"

Und wenn man sie dann so reden hört, reibt man sich die Ohren ob dessen, was man da vernehmen kann:

Bestimmte Länder sind "Scheißlöcher" / barbarische, muslimische, massenvergewaltigende Männerhorden ziehen durchs Land / eine Ausländerbeauftagte soll "entsorgt" werden / und ein "kleiner Halb-Neger" wird in Berlin gesichtet.

Ja - das ist Tacheles auf ganz hohem argumentativen Niveau.
Und das hilft selbstredend unendlich viel weiter bei der Problemanalyse und -bewältigung, als es Political Correctness je könnte!

Die politische Kultur leidet unter Argumentationsarmut.
Und die selbst ernannten "Tacheles-Redner" scheinen mir die Ärmsten unter der Armen zu sein …

@um 20:51 von ah6600

Im Zeitalter der Globalisierung sind es nicht nur die Eliten des eigenen Landes die Menschen in ärmeren Ländern in den Dreck ziehen. Ich habe noch niemanden unserer Politiker über ein Ende des Exportes von Hähnchenflügeln nach Afrika nachdenken hören, wo diese billigen Dinger dann die lokalen Hähnchenproduzenten kaputt machen. Export ist uns Deutschen ja heilig.

So kann nur ein Mensch reden,

So kann nur ein Mensch reden, der seit seiner Kindheit in Milch und Honig badet, sich in keinster Weise Sorge bislang machen musste, wovon er morgen leben wird. Alle Achtung den Menschen, die Tag für Tag kämpfen müssen, um überleben zu können. Herr Trump ist Narzist, Populist und Rassist zugleich, eine gefährliche Mischung für die ganze Welt.

@um 20:54 von riewekooche

... und die Wikinger haben ganz groß in Großbritannien die Angeln und Sachsen unterdrückt.

... und die Horden von Dschingis Khan haben hier in Europa wild gewütet.

Wie weit wollen Sie zurückgehen mit dem Kleinkinder-"der hat angefangen"? Es geht darum was JETZT ist und jetzt ist das Land ein westlich/europäisch geprägtes Land. Was die Einwanderer mit den Ureinwohnern gemacht haben geht nur die USA und die Indianer etwas an, beschränkt aber nicht das Recht die eigenen Grenzen auch mal dicht zu machen. Das Recht hat jedes Land und das ist auch gut so! Unter Obama gab es unbegrenztes Ignorieren von illegaler Einwanderung und da muß man eben mal dicht machen, bis man die Situation wieder unter Kontrolle hat (Recht und Gesetz usw.).

Obama selber hatte seine "DACA Anweisung" als "at best temporary" beschrieben ... und nun ist Trump der Bösewicht, weil er aus "temporär" eine "permanente" Regelung schaffen will?

Nehemn wir es als Ansporn

@ ah6600:
er meint Länder, in denen Menschen in Dreck und Armut leben müssen, weil die korrupten Eliten ihren Staat rein für ihre Bedürfnisse melken.
Während die USA auf Rang 18 des TI-Korruptionsindex sind, findet man Haiti auf Rang 158 ... und Somalia auf dem letzten Platz 176 ...

Das sollte für diese Länder aber auch Ansporn sein, solidarischer und ehrlicher zu wirtschaften und die Korruption zu bekämpfen. Die Korruption im eigenen Land kann man ja nicht den USA anlasten.
Hier noch zum Vergleich die anderen Supermächte: China auf Platz 79 und Russland auf Platz 131 im Korruptionsindex (gemeinsam mit der Ukraine).

Das ist typisch Trump

So eine abwertende Aussage ist so was von dämlich und einem US Präsidenten unwürdig. M.M.

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