Kommentare

Unfassbar!

Widerwärtig, anders ist das Verhalten dieser "Mitbürger" nicht zu beschreiben.

Man sollte jetzt nicht zu

Man sollte jetzt nicht zu einer Vorverurteilung der Hundehalterin neigen, man sollte erstmal die Ermittlungen abwarten.

Ich bin Fassungslos

"" Landeswissenschaftsministerin Eva-Maria Stange zeigte sich entsetzt von der Tat. "Einen Hund auf eine 19-jährige Frau zu hetzen und dabei zuzusehen, wie dieser sie verletzt, ist ein abscheuliches Maß an Brutalität, das ich scharf verurteile", so die SPD-Politikerin.""
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Ich hoffe die Hundehalterin wird gefasst und einer Strafe zugeführt. Der Hund wird dann wohl eingeschläfert werden,denn bei Hunden die auf Menschen losgehen ist es meistens der Fall.

Für einen Kampfhund braucht man einen Maulkorb

und ein Führungszeugnis sowieso.

Wie ist das möglich, dass schon wieder in Sachsen auf Ausländer Gewalt ausgeübt wird?

Ich bin mehr als nur sprachlos über diese Meldung.

Es ist wirklich was dran an den "non going Areas" in Ostdeutschland.

Schande!

Da komme nochmal einer und

Da komme nochmal einer und relativiere sowas oder rede sowas schön oder gebe für sowas der Politik die Schuld!

Einfach ungeheuerlich. Armes Deutschland!

rauspicken statt Journalismus

Das ist ja eine tolles Bewertungsschema bei der TS. In Hamburg ist auch jemand vom Hund gebissen worden. Wann kommt der Brennpunkt?

Unverständlich

Eine schreckliche Tat und jede dieser Taten ist eine zuviel. Es ist mir unverständlich, was in diesen Menschen vorgeht. Es ist mir jedoch auch unverstaendlich warum die Tagesschau darueber berichtet. Unter umgekehrten Vorzeichen, ein Übergriff aus einer Gruppe Migranten auf eine/n Deutsche/n, waere das der Tagesschau sicher keine Meldung wert...

Erstaunt!

Ich bin einigermaßen erstaunt über die Berichterstattung des ARD zu diesem Fall. Dieser schreckliche Vorfall darf in der überregionalen Berichterstattung nicht unerwähnt bleiben. Jedoch wünsche ich mir die selbe Aufmerksamkeit zu den Morden wie Freiburg und Kandel geschehen, in den öffentlich rechtlichen Medien, und dies nicht mit tagelanger Verzögerung.

Gute Genesung

Ich wünsche der Frau gute Genesung und hoffe auf einen umfänglichen Erfolg der Polizei. Offenbar handelt es sich schließlich um mehrere Täter, die sich mindestens noch der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht haben.
Nicht zuletzt: Großen Dank an den mutigen Helfer, der sich nicht nur dem aufgehetzten Tier, sondern auch einer Gruppe, vermutlich rechter, rassistischer Straftäter, entgegen gestellt hat!

Sachlichkeit!

Warten Sie gefälligst die Ermittlungen ab! Haben Sie aus den Fall Khaled so rein gar nichts gelernt?

leicht durchschaubar

Diese traurige Nachricht wäre bestenfalls im Polizeibericht und bei den MDR-Stadtnachrichten angesiedelt. Als TS-Aufhänger ist die Absicht peinlich und leicht durchschaubar. Schon mal heute was von den Schlagzeilen aus Kandel, Karlsruhe und KIKA gehört?

"non going Areas" in Ostdeutschland

Ach, im Westen gibt es diese nicht?
Diese Ost-West-Diskussion bringt uns nicht weiter.
Man schaue sich die Führung der AfD an, mehrheitlich aus dem Westen.

Muss man Hunde im öffentlichen Raum generell an der Leine halten?

@Nihil Verum Omn...
alles gesagt, ich schließe mich an und hoffe auf harte Strafe.
Gruß, Lei(p)zigerin

Freilauf

Ich sehe die "Flüchtlingspolitik" unseres Landes sehr kritisch, aber ein solches Verhalten, wie es die Hundebesitzerin gezeigt hat, ist absolut widerlich.

Ich wünsche der jungen Äthiopierin gute Genesung nicht nur von den körperlichen Wunden, sondern auch von dem Trauma, das sie vermutlich erlitten hat, und der Hundebesitzerin, dass sie demnächst eine ganze Weile mit ihrem Liebling nicht mehr Gassi gehen kann.

MfG A.

Und da ist sie schon, die

Und da ist sie schon, die Relativierung. Zahlreich sogar. Mit medienhassendem Grundtenor.

Gleiche Behandlung auf allen Seiten wird angemahnt. Ja, dann fangen SIE doch mal an, und behandels SIE alle Menschen mal gleich!

Wenn jetzt schon Tiere auf Leute gehetzt werden, sind wir dann noch was besseres?

Wenigstens sind in diesem Fall ...

... Politiker empört und Äußern ihr Entsetzen.

Klingt eigenwillig

den ein Hund der gezielt eine bestimmte Person angreifen soll muss dazu ausgebildet sein, irgendeine kann jeder Hund angreifen.
Abgesehen von Tat die nicht in Ordnung ist und zu verabscheuen ist muss der jeweilige Hund eine gezielte Ausbildung haben wie ein Diensthund.
Wären nähere Fakten interessant.

Gruß

Verdacht einer rassistisch motivierten Tat

Worauf stützt sich denn dieser Verdacht? Es könnte sich doch auch um eine Beziehungstat handeln, die in den Nachrichten gar nichts zu suchen hat.

Praktisch denken

Wenn eindeutig rassistische Angriffe solcher Nazis nachgewiesen sind, sollten die Opfer ohne ansehen der Person die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Mit Familiennachzug und allem PiPaPo. Schon um ein klares Zeichen zu setzen!

Dresden war für mich schon 2006

eine No-Go-Area.

Wenn schon "Wessies" geschnitten werden (mein klares Hochdeutsch klingt eher nach Berlin) , meidet man jeden weiteren Besuch.

Was muß denn noch passieren, damit der - wohl überwiegend rechts zu verortende - Terror endlich aufhört und alle wieder friedlich nebeneinander leben können?

Haben diese Täter nie gelernt, daß man all das meiden sollte, was man selbst nicht erleben möchte?

Manche Menschen verdienen keinen Hund.

Hunde sind der beste Freund des Menschen. Leider richten manche "Hundefreunde" ihre(n) Hund(e) so ab, daß diese/r nur der beste Freund IHRES Menschen sind.

Was den Ruf nach Einschläfern des Hundes angeht ... ich bezweifle stark, daß der Hund von sich aus das Opfer angreifen wollte. Ich würde es akzeptieren, wenn ein Hund sein Herrchen oder Frauchen in einer Angriffssituation schützen will, aber solch eine Situation lag dem Bericht nach nicht vor.
Die Aggression ging von der Hundehalterin aus, also gehört der Hund nicht eingeschläfert, sondern in verantwortungsvolle Hände. Die Halterin aus dem Artikel besitzt diese definitiv nicht.

Erbärmlich, aber...

Sachsen entwickelt sich immer mehr zu einem "failed" State.
Wie die TS berichtete , wurden selbst Sorben auf einer CDU Veranstaltung als "Fremde"/ Nichtzugehörige bezeichnet , dabei siedeln die seit Jahrhunderten da.
Tillich und die CDU haben viel zu lange zugesehen, statt diesem Mob entgegen zutreten.
Nicht armes Deutschland, aber armes Sachsen.

Und ich fand Dresden und Leipzig immer schön.
Bleib jetzt halt weg, Geld kann man überall ausgeben.

Widerlich, so eine Tat

Widerlich, so eine Tat. Ich finde, nicht nur große Hunde, sondern vor allen Dingen auch deren Hundehalter sollten zwingend mit einigen Regeln der sozialverträglichen Hundehaltung vertraut gemacht werden und darüber eine Prüfung ablegen müssen. Charakterliche Schwächen sind meistens nicht beim Hund, sondern am anderen Ende der Leine zu verorten.

Die Frau, die hier offensichtlich als Tierhalterin versagt hat, oder, noch schlimmer, ihr Tier als Angriffswaffe abgerichtet und missbraucht hat, sollte sich vor Gericht dafür verantworten müssen. Sollte sie oder sogar die ganze Gruppe das Tier auf die Frau gehetzt haben, wird sie ihren Hund sicherlich verlieren. Ein Tier, dass hemmungslos zubeißt und Menschen verletzt, wird eingeschläfert werden müssen.

Am 10. Januar 2018 um 20:05 von Zauberin

"Was muß denn noch passieren, damit der - wohl überwiegend rechts zu verortende - Terror endlich aufhört und alle wieder friedlich nebeneinander leben können?"

Wohl überwiegend rechts zu verortende?
Machen sie jetzt ihre Meinung zur Tatsache?

Wie wäre es mal wenn der rechte-, linke- und islamistische Terror endlich aufhört?

Sehen sie genau das bring die Menschen auf die Palme!
Wann werden mal die verblendeten Ideologien, egel welcher Natur sie sind mal der Sachlichkeit weichen?
Solange man von falschen Tatsachen ausgeht, weil man die Realität verdrengt, kann kein tragfähiges Konzept für die Zukunft entstehen.
Wenn die Grundannahmen falsch sind, kann auch das Ergebniss niemals richtig werden!

Im Übrigen finde ich die Tat abschäulich und das hat nichts mit der Herkunft des Opfers zu tun, die Beurteilung meiner Seits würde gleich ausfallen!

Der Verdacht

einer rassistisch motivierten Tat legt es nahe, dass auch die Tagesschau dies zum Anlass ihres Kommentar-/Diskussionsforums genommen hat.

Als Erstes würde ich es als völlig unangemessen erachten, den Hund einzuschläfern. Wer dafür plädiert, zäumt das Pferd von hinten auf.

Schuldig ist, wer von dieser Truppe der Hundehalter ist, der oder die das Tier auf die Frau losließ - und vor allem, aus welchem Grunde!

Das muss zu allererst geklärt werden.

Am 10. Januar 2018 um 20:05 von nie wieder spd

"Am 10. Januar 2018 um 20:05 von nie wieder spd "

Und das bring was?

Zeichen setzen hier, Lichterkette da und schon ist die Welt in Ordnung?
Das ist Verblendung und Selbsttäuschung sons nichts!

abscheulich

Diese Tat ist abscheulich. Ich hoffe, dass die Tagesschau später über die Hintergründe berichtet.

einschläfern ...

den Hund.

Dass hier war ganz klar eine Straftat - Ahndung ist möglich

Was hier passiert ist, ist absolut verabscheuungswuerdig und gehört auch strafverfolgt. Da gibt es ueberhaupt keine Diskussion.

Wer Hunde auf andere hetzt, der oder die begeht eine eindeutige Straftat. In meinen Augen ist sowas versuchter Mord (§ 211 StGB) bzw. schwere Körperverletzung (§ 224 und § 227 StGB) und eventuell dazu noch Volksverhetzung (§ 130 StGB) weil es hier gegen eine Äthiopierin ging.

Darueber hinaus teile ich die Ansicht, dass es hier um eine politisch motivierte Tat ging:

http://www.tagesschau.de/inland/dresden-hund-aethiopierin-101.html

Unbekannte haben in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden einen Hund auf eine Asylbewerberin gehetzt. Die 19 Jahre alte Äthiopierin war nach Polizeiangaben am Dienstag an einer Straßenbahnhaltestelle zunächst aus einer Gruppe heraus beschimpft worden. Zu der Gruppe habe auch eine Hundehalterin gehört, die ihr Tier schließlich abgeleint und auf die junge Frau losgelassen habe, teilte das Landeskriminalamt mit.

@ kirwindler (20:03): Das ergibt sich aus diesem Absatz

hi kirwindler

Zu Ihrer Frage:

Worauf stützt sich denn dieser Verdacht?

Dazu sollten Sie nochmal in aller Ruhe diesen Absatz lesen:

Aus einer Gruppe von bislang Unbekannten ist in Dresden ein großer Hund auf eine äthiopische Asylbewerberin gehetzt worden. Die Frau erlitt Bissverletzungen und einen Schock. Es besteht der Verdacht einer rassistisch motivierten Tat.

Unbekannte haben in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden einen Hund auf eine Asylbewerberin gehetzt. Die 19 Jahre alte Äthiopierin war nach Polizeiangaben am Dienstag an einer Straßenbahnhaltestelle zunächst aus einer Gruppe heraus beschimpft worden. Zu der Gruppe habe auch eine Hundehalterin gehört, die ihr Tier schließlich abgeleint und auf die junge Frau losgelassen habe, teilte das Landeskriminalamt mit.

Daraus ergibt sich, dass es eben gerade KEINE Beziehungstat war, wie Sie hier behaupten. Bitte verdrehen Sie nicht die Fakten! Danke!!

@Burschwahs & @_Justus_

"Ich habe die Relativierer hier so satt."
100% agree. Lassen Sie sich von den hier ihr Unwesen treibenden Menschenfeinden nicht beeindrucken.

Ich stimme Ihnen beiden zu und tröste mich mit der Überzeugung, dass die Relativierer und Menschenfeinde in unserer Gesellschaft nicht annähernd in dem Maße vertreten sind, wie es den Anschein haben könnte, wenn man dieses Forum liest.
Hoffentlich habe ich recht.

Verurteilung

Da hoffe ich mal dass nicht AFD-Richter Meier vom LG Sachsen den Fall verhandelt, sonst sehe ich schwarz für einen gerechten Richterspruch.

@ c.schroeder (20:13): Ja die Halterin muss sich verantworten

hi c.schroeder

100% Agreement!!

Widerlich, so eine Tat. Ich finde, nicht nur große Hunde, sondern vor allen Dingen auch deren Hundehalter sollten zwingend mit einigen Regeln der sozialverträglichen Hundehaltung vertraut gemacht werden und darüber eine Prüfung ablegen müssen. Charakterliche Schwächen sind meistens nicht beim Hund, sondern am anderen Ende der Leine zu verorten.

ganz genauso ist es. Meistens sind es die Hundehalter die absolut ungeeignet sind! Aber fuer sowas gibt es eigentlich Hundeschulen, in denen man sowas lernt! Und auch bei dem hier:

Die Frau, die hier offensichtlich als Tierhalterin versagt hat, oder, noch schlimmer, ihr Tier als Angriffswaffe abgerichtet und missbraucht hat, sollte sich vor Gericht dafür verantworten müssen.

100% Agreement. Aber der Hund wird wohl ins Tierheim kommen und erst mal richtig ausgebildet werden und dann neu vermittelt werden. Denn der Hund kann nichts fuer das Versagen seiner Halterin.

@Caligula17, 19:51

Vielleicht ist in Hamburg der Hund nicht auf den Gebissenen gehetzt worden?

@ c.schroeder (20:13): nein das Tier wird nicht eingeschläfert

@ c.schroeder

Aber dem hier in Sachen Einschläfern des Hundes:

Ein Tier, dass hemmungslos zubeißt und Menschen verletzt, wird eingeschläfert werden müssen.

stimme ich Ihnen nicht zu. Hier muss das Tier erst mal richtig ausgebildet werden und kommt wohl erst mal ins Tierheim. Dort kann es dann erst mal richtig per Hundeschule ausgebildet werden und dann wird das Tier neu vermittelt werden können. Das Tier muss daher nicht eingeschläfter werden.

Das Tier muss also lernen, dass es nicht zubeißen darf und eventuell zukuenftig einen Maulkorb tragen muessen. Je nachdem wie gefährlich das Tier nach der Ausbildung dann noch ist.

Denn ich vermute mal, dass hier die Halterin des Tieres diesen Hund völlig falsch erzogen hat. Aber dass ist hier die Verantwortung der Hundehalterin und nicht die Verantwortung des Hundes.

@Goldenmichel, 19:46

Naja, der Inhalt des Artikels legt doch das ein oder andere ziemlich nahe. Aber wenn sie versprechen, sich nächstes Mal auch mit Vorverurteilungen zurück zuhalten.....

@ Phonomativ (20:25): Nein der Hund wird nicht eingeschläfert

hi Phonomatic

einschläfern ...
den Hund.

klares NEIN. Aber: der Hund gehört jetzt erst mal in ein Tierheim und dort mit einer Hundeschule erst mal richtig erzogen und richtig ausgebildet werden. Und eventuell muss der Hund dann - je nachdem wie gefährlich er nach Durchlaufen der Hundeschule dann noch ist - eventuell einen Maulkorb tragen.

Danach kann der Hund dann neu vermittelt werden durch das Tierheim.

Aber: eingeschläftert werden muss der Hund nicht, weil es NICHT die Verantwortung des Hundes selbst ist, sondern die Verantwortung seiner Halterin die ihn absichtlich auf diese Frau gehetzt hat und die diesen Hund möglicherweise völlig falsch erzogen hat.

Urlaub in Sachsen

Wir hatten für dieses Jahr einen Urlaub in Dresden geplant um diese wunderschöne Stadt zu bestaunen.

Letztes Jahr hatten wir bereits leichte bedenken.
Nun sehen wir davon ab in eine Stadt zu reisen in welcher man verprügelt, angezündet oder von Kampfhunden verletzt werden kann.

Sachsen rudert fröhlich und deutschnational touristisch ins Abseits. Schade drum....

Nun geht es nach München. Zwar bereits zum zweiten mal, aber besser wie das aktuelle Dresden.

Gruß
Mausschubser

Da irren Sie,

vorige Woche hat der Tourismusverband für Dresden eine Zunahme der Übernachtung bekannt gegeben.

Und dieser Hund ist vorher nie aufgefallen?

Wenn die Vorwürfe so stimmen, dann glaube ich das nicht. Ein Hund wird nicht von heute auf morgen für sowas dressiert. Und ich habe bislang noch nie einen Hund getroffen, der nach dem Ableinen einfach auf Leute losging. Im Zweifelsfall lässt der Halter den Hund an der Leine.

Gerechtigkeitshalber: Es gibt zwar auch Psycho-Hunde - eine ehemalige Nachbarin von mir hatte einen, und der rastete schon aus, wenn er auf dem Balkon war und ich auf meinen ging und meine Jeans hat er mir auch zerrissen, während ich noch drin war und der Halter abgelenkt -, aber die jeweilige Reaktion der Halter lässt nie Zweifel über die Absichten übrig.

ich finde ja auch

dass man den Hund kaum verantwortlich machen kann für das, was hier passiert ist. Aber ein bißchen irritiert es mich schon, dass sich hier so viele erst mal Sorgen um die Zukunft des Hundes machen. Ich denke doch, dass hier andere Aspekte diskutiert werden sollten.

"Einen Hund auf eine

"Einen Hund auf eine 19-jährige Frau zu hetzen und dabei zuzusehen, wie dieser sie verletzt, ist ein abscheuliches Maß an Brutalität"

Als ob das Alter oder das Geschlecht eine Rolle spielen, wenn Hunde auf Menschen gehetzt werden. Die Tat ist abscheulich, egal gegen wen!
Altersrassistisch und Sexistisch!

Rexhtsverständniss gleich 0

Zitat:"In meinen Augen ist sowas versuchter Mord (§ 211 StGB) bzw. schwere Körperverletzung (§ 224 und § 227 StGB) und eventuell dazu noch Volksverhetzung (§ 130 StGB) weil es hier gegen eine Äthiopierin ging."

Zum Glück sind sie kein Richtiger, da weiss man gar nicht, wo man mit der Korrektur bei ihnen anfangen soll!
Bitte informieren Sie sich was Tatbestandmerkmale sind, bovor sie sowas posten!

@ Demokratieschue

"der Hund gehört jetzt erst mal in ein Tierheim und dort mit einer Hundeschule erst mal richtig erzogen und richtig ausgebildet werden" Am 10. Januar 2018 um 20:39 von Demokratieschue

Es werden so viele Nutztiere und Zootiere als Futter geschlachtet, dass ich das Mitleid mit dem Hund nicht nachvollziehen kann.
Klar: Wenn sich ein Profi findet, der den Hund unterziehen kann und als Hobby will: bitte schön.

Mir wäre es lieber, der Hund wird eingeschläfert, denn ich selbst kann mir nicht vorstellen sowas in der Nachbarschaft zu haben.

frosthorn 20:48

"ein bißchen irritiert es mich schon, dass sich hier so viele erst mal Sorgen um die Zukunft des Hundes machen. Ich denke doch, dass hier andere Aspekte diskutiert werden sollten."

...auch der "Themenwechsel" hier könnte gewissen "Gesetzmäßigkeiten" folgen. Halte nix von Verschwörungstheorien, kenne die Szene aber ganz gut.

@Tada, 20:47

"Und ich habe bislang noch nie einen Hund getroffen, der nach dem Ableinen einfach auf Leute losging." -
Haben sie den Artikel gelesen? Da steht deutlich drin, das der Hund nicht einfach so auf Leute los ging, sondern auf sein Opfer gehetzt wurde. Also wurde ihm das wohl doch beigebracht. Nichts zu verharmlosen also.

@JorisNL 20:36

"Vielleicht ist in Hamburg der Hund nicht auf den Gebissenen gehetzt worden?"
.
Aber nur Vielleicht. Vielleicht war es auch ganz anders.

Lokalpresse

Jetzt schaffen es schon Mitteilungen, die in die Lokalpresse gehören, in die Tagesschau.
Was wohl gewesen wäre, wenn sich der Vorfall in Hannover ereignet hätte und der Hund auf einen Rentner gehetzt worden wäre...

@JorisNL 20:54

"Haben sie den Artikel gelesen? Da steht deutlich drin, das der Hund nicht einfach so auf Leute los ging, sondern auf sein Opfer gehetzt wurde. "
.
Haben Sie den Artikel gelesen? Da steht ebenfalls deutlich drin, dass die Polizei noch nach Zeugen sucht. Sind Sie ein Zeuge?

@ kirwindler

Ja klar! Klingt total danach! Halten Sie die Ermittlungsbeamten für Volldeppen? Offenbar gibt es entsprechende Anhaltspunkte und es geht hier ja auch um einen Zeugenaufruf. Sollte sich die Sache dann anders darstellen, dann ist es so und wir hören davon. Was wäre denn so schlimm, wenn der Verdacht "ungerechtfertigt" sein sollte? Fühlten Sie sich dann "beleidigt", wo die Deutschen (ich bin auch einer) solche Unschuldslämmer sind?

Rechtsstaat

Auch in diesem Fall sollte die Unschuldsvermutung gelten, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, oder ist die inzwischen nur noch auf bestimmte Personengruppen anwendbar?

Wenn sich herausstellt, dass der Hund absichtlich auf die Frau gehetzt wurde, dann sind die Täter mit der ganzen Härte des Rechtsstaats zu bestrafen.

Im Übrigen sollte es dem Rechtsstaat egal sein, welche Hautfarbe oder Nationalität Täter und Opfer haben, oder was meine Sie, weshalb Justitia immer mit verbundenen Augen dargestellt wird? Ein Verbrechen ist ein Verbrechen, ein Opfer ist ein Opfer, oder gibt es Ihrer Meinung nach in dieser Frage Täter und Opfer erster und zweiter Klasse? Ein solches Rechtsverständnis würde mich erschaudern lassen.

Also nicht gleich laut Rassismus schreien, sondern erst einmal die Ermittlungsbehörden ihre Arbeit machen lassen. Der Rechtsstaat muss und wird es richten, haben Sie Zuversicht!

@ Golenmichel

Genau! Vielleicht ist ja nur die Leine gerissen... Selbstverständlich wird nun erittelt werden. Aber ist es für Sie so schwer zu begreifen, dass es für manche Menschen ins Bild passt, dass es in diesem Land widerwärtige fremdenfeindliche Angriffe gibt? Es gibt ja auch genügend Mitbürger, die gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund entsprechende Vorurteile haben...

Zeugen

"... Erst ein Passant habe die Hundehalterin dazu gebracht, das Tier zurückzurufen. ..."
Also einen Zeugen gibt es schon. Ich denke, die Plizei sucht nun nach weiteren Zeugen,
um die Täter zu identifizieren, über den Ablauf scheint es keine Zweifel zu geben.

@frosthorn 20:48,
es irritiert mich auch - das Leben eines Hundes gegen das eines Menschen?

Überregionalen Berichterstattung

@von Telemachos danke für Ihren Kommentar. Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Auf der einen Seite pocht die Tagesschau darauf, dass Sie nur überregionale Berichterstattung tut, auf der anderen Seite ein Verbrechen, was auch bestraft gehört, jedoch keinesfalls, wenn man denn so konsequent unterscheidet einen Bericht (bitte beachten bei der Tagesschau) Wert ist.

20:03 von

20:03 von kirwindler
"Verdacht einer rassistisch motivierten Tat
Worauf stützt sich denn dieser Verdacht? E"

Auf die vorausgegangegen Beschimpfungen und tatenlosem Zusehen?

@ 20:04 von _Justus_

"Ich habe die Relativierer hier so satt."

So alterieren Sie sich doch nicht so.

Niemand, wirklich niemand hier wird das kranke Verhalten der Hundehalterin gutheißen.

Was Sie unter 'Relativierung' subsumieren, ist vielfach ein völliges Unverständnis der Mehrheit unter den Lesern - auch bei mir - über die Tatsache, dass bei der Vergewaltigung und dem Mord an einer Freiburger Studentin durch einen Migranten die ARD zunächst eine geraume Zeit nicht berichtet hat - und das dann später mit dem Hinweis auf 'lediglich regionale Bedeutung' begründet hat.

Aber ein Hundebiss in Dresden ist an prominenter Stelle berichtenswert ...

Vielleicht mögen Sie noch einmal über Ihre Einstellung hinsichtlich Relativierungen nachdenken.

@Störschall

Welche Beschimpfungen? Sind Sie Zeuge, dann melden Sie sich bei der Polizei.

@Seacow 20:59

"...Jetzt schaffen es schon Mitteilungen, die in die Lokalpresse gehören, (...) Was wohl gewesen wäre, wenn sich der Vorfall in Hannover ereignet hätte und der Hund auf einen Rentner gehetzt worden wäre..."
.

.
Liebe Seacow: Ihr Rentner aus Hannover ist kein Migrant und aus Ihrem Beispiel lässt sich kein rassistischer Verdacht ableiten.
.

wenn tatsächlich der Hund auf

wenn tatsächlich der Hund auf die Frau gehetzt wurde, wie Augenzeugen berichten, dann ist das MORDVERSUCH mit Körperverletzung.

Ich bin sehr gespannt, wie die sächsische Justiz mit der Nummer umgeht. Sehr gespannt!

Interessant, ...

...dass dieses Vorkommnis, im Gegensatz z.B. zur Vergewaltigung und Ermordung von Maria Ladenburger oder der Ermordung von Mia, offenbar von überregionaler Bedeutung ist.
Eine Erklärung der "Redaktion" diesbezüglich wäre wünschenswert!

@19:52 von Erasmus2018

"Unverständlich
Eine schreckliche Tat und jede dieser Taten ist eine zuviel. Es ist mir unverständlich, was in diesen Menschen vorgeht. Es ist mir jedoch auch unverstaendlich warum die Tagesschau darueber berichtet. Unter umgekehrten Vorzeichen, ein Übergriff aus einer Gruppe Migranten auf eine/n Deutsche/n, waere das der Tagesschau sicher keine Meldung wert..."

Sie haben genau das geschrieben, was ich bis zu Ihrem Kommentar nur gedacht habe.

Mordabsicht! Wer seinen Köter

Mordabsicht! Wer seinen Köter auf einen Menschen hetzt!

Das ist Hetze im greifbar wahrsten sinne des Wortes!

Kommt es etwa auf die Hautfarbe an?

Wäre der Artikel auch dann bei Tagesschau.de erschienen, wenn eine Gruppe von Asylbewerbern einen Hund auf einen schon länger dort wohnenden Dresdner losgelassen hätte?
(und wäre es zudem als Hauptartikel erschienen, dh. nicht nur Verlinkung zum Regionalangebot des MDR.)
Das ist eine interessante Frage

20:05 nie wieder spd

Sorry, Sie haben aber seltsame Ansichten was das Staatsbürgerrecht betrifft.

Mal so - mal so

Dresden: Hund auf Ausländerin gehetzt: sofortige Meldung der TS.
Kandel: Ausländer ersticht Mädchen: na, dauert etwas...
Schon sehr merkwürdig ihr Verhalten...

@Erasmus2018 19:52

"...Unter umgekehrten Vorzeichen, ein Übergriff aus einer Gruppe Migranten auf eine/n Deutsche/n, waere das der Tagesschau sicher keine Meldung wert......"
.
Das wäre ja auch ein regionaler Einzelfall, ein bedauerlicher Einzel-Fall vermutlich, doch auf jeden Fall nur Regional von Bedeutung.

Hund kann nichts dafür

Immer wieder passiert so ein Unglück, dass ein Hund Jemanden beißt. Sogar tödlich. Meistens kleine Kinder, egal welcher Nationalität. Das ist dem Hund gleich. Habe ab und zu darüber in der regionale Presse gelesen, aber nie bei TS.

@Lutz Juencke, 21 :17

"Aber ein Hundebiss in Dresden ..." -
Es geht hier nicht um einen x-beliebigen Hundebiss in Dresden, es geht darum, das hier ein Hund scheinbar ziemlich zielgerichtet als (eine Art) Waffe eingesetzt wurde. Und ja, das wird hier durch ziemlich viele Foristen relativiert. Und ja, auch ich habe dieses Relativieren mittlerweile satt! Da brauche ich auch nicht mehr weiter drüber nachdenken.

@ um 19:43 von Nihil Verum Omn... Unfassbar!

Wirklich unfassbar - der arme Hund!

@JensL., 21:19

Aus dem Artikel: "Die 19 Jahre alte Äthiopierin war nach Polizeiangaben am Dienstag an einer Straßenbahnhaltestelle zunächst aus einer Gruppe heraus beschimpft worden." Noch Fragen?

@lutzjüncke, 21:17

Steht doch ganz deutlich da. Der Verdacht liegt nahe, es handle sich um eine rassistisch motivierte Tat. Also ein politischer Hintergrund.

Bei dem Mord an der Joggerin in Freiburg gibt es auf einen politischen Hintergrund keinerlei Hinweise. Deshalb auch keine nationale Berichterstattung. Eigentlich recht einfach.

@JensL. hat recht, werter Mausschubser

Ihre Absage des geplanten Dresdenbesuchs ist Ihre Privatsache, sie in Zusammenhang mit den Vorfällen wie diesem zu begründen kann ich nicht nachvollziehen:
Dresden ist eine wunderbare Stadt und hat es nicht verdient, dass ihr Name mit Fremdenhass und Kriminellen in Verbindung gebracht wird.
Eventuell fahren Sie auch nicht in den Odenwald, weil es da mal so eine Schule gab ...Sauerland... etc ?

um 21:17 von Lutz Jüncke

Danke für Ihre sachliche Klarstellung.
Moralapostel sind manchmal doch etwas schmalspurig.

Hier funktionieren die Medien plötzlich...

...bei dem Mordfall in Kandel, der ganz klar ein schlimmeres Verbrechen war, als der aktuelle Hundebiss, da hat man erst gar nicht berichtet.
Erst als es die meisten Bürger, über die sozialen Medien erfahren hatten.

@ JorisNL um 21:31

Sie schrieben:
""Aber ein Hundebiss in Dresden ..." -
Es geht hier nicht um einen x-beliebigen Hundebiss in Dresden, es geht darum, das hier ein Hund scheinbar ziemlich zielgerichtet als (eine Art) Waffe eingesetzt wurde. Und ja, das wird hier durch ziemlich viele Foristen relativiert."
Also ich finde tatsächlich, dass die junge Äthiopierin im Vergleich zu Maria Ladenburger und Mia zum Glück relativ glimpflich davongekommen ist...

Norddeutscher22 21:29

"Wäre der Artikel auch dann bei Tagesschau.de erschienen, wenn..."

Hätte, wenn...seit wann ist die Tagesschau Referenzmedium für Leute, die sich sonst bei pi oder gewalt-an-deutschen-durch-Ausländer informieren?

Mal sehen

wie schnell der Artikel gelöscht wird, falls sich herausstellen sollte, dass die Gruppe nicht aus Rechtsradikalen bestand.
Vielleicht kann die TS klar machen, wann sie ein Ereignis als regional interessant betrachtet und wann nicht.
Dass hier das Terrorismus Abwehrzentrum aktiv wird, erstaunt mich schon. Sonst wird doch immer als Erstes geschrieben, dass es KEIN Terrorismus war.
So oder so war das natürlich unabhängig von der Nationalität der Halterin, der Gebissenen, des Hundes und der Landeswissenschaftsministerin eine verabscheuungswürdige Tat. Schlimm was aus Deutschland geworden ist, in jeder Hinsicht.

@ Demokratiedings um 20:25

Sie schrieben:
"Darueber hinaus teile ich die Ansicht, dass es hier um eine politisch motivierte Tat ging"
Aber sicher tun Sie das! Ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass der 33-jährige MUFL aus Afghanistan Maria Ladenburger aus rassistischen Motiven vergewaltigt und ermordet hat. Sie fragen, wie ich darauf komme? Na, es passt eben perfekt in mein Weltbild!

@ 21:31 von JorisNL

Sie haben Relativierungen satt, die meisten Floristen hier auch, nur in anderer Sicht der Situation.

Um 21:17 hat der Florist von Lutz Jüncke es Ihnen versucht sachlich zu erklären, wenn Sie jedoch meinen, dass Sie dazu darüber nicht nachdenken müssen, ist das zwar Ihre Sache, es zeigt jedoch ein hohes Maß an Ignoranz, die Sie bei anderen Floristen wieder beklagen.

Ostdeutschland ist no go Zone

ich selbst habe meiner semitisch aussehenden Tochter geraten auf keinen Fall im Osten einen Studienplatz anzunehmen und das ist schon ein paar Jahre her. Und ich sage das hier laut und deutlich: mein Kind ist mir zu teuer, als dass ihr auch nur ein Haar von solchen Vollpfosten gekrümmt wird.

Der Osten sollte mal langsam aufstehen gegen diese ekelhafte rassistischen Umtriebe. Da hilft doch kein sozialpädagogisches Betreuungszentrum für auffällige Jugendliche, wenn sogar die "Oma mit Hut" rechtsradikales Familienklima pflegt. Und zu entschuldigen mit DDR Vergangenheit ist das auch nicht, denn hinsichtlich Rassismus und Völkerfreundschaften war die Lehre eindeutig!

Glauben Sie mir. Die Hunde

Glauben Sie mir. Die Hunde sind weder rechts, links oder mittig. Sie handeln weder nach Hautfarbe, Kopftücher, Bärte, Dialekten oder Akzenten. In Russland, z.B. werden Hunde oft auf Deutsch erzogen.
"Fas, Sitz, Ruhe" usw.
Wenn eine Person plötzlich rennt, dann wird ungezogener Hund zum Jäger. Und Halter hat keine Macht mehr.
Ich denke, dass war ein ganz normaler Verhalten vom Hund. Und nicht extra gegen Ausländer und Flüchtlinge erzogen.

Schockierend

Wirklich schockierend sind die vielen Kommentare hier die versuchen über die Hintertür zu verharmlosen. Es ist ein Unterschied ob es irgendwo zu einer Beziehungstat kommt bei der der Täter einen wie auch immer gearteten Aufenthaltsstatus hat oder eine Gruppe von Menschen einen Hund aus rassistischen Motiven zur Waffe macht. Wer diesen Unterschied nicht verstehen will hat entweder Bildungslücken oder ein rassistisches Menschenbild.

Relativierung

und ein Unrecht gegen ein anderes abwägen - so funktioniert das hier leider bei einigen Foristen.
"...Man darf Unrecht nicht mit Unrecht vergelten..." (Platon)
Weder moralisch noch juristisch.

Sie haben nicht mal den Anstand, sich von dieser Tat zu distanzieren, sie zu verurteilen, sondern beklagen nur, dass und weshalb das eine von der TS (sofort) berichtet wird
und das andere nicht.

Tragischer Einzelfall

Ein tragischer Einzelfall. Hat nichts mit Rechtsextremismus zu tun.

@21:53 von eli: Der Osten sollte mal langsam aufstehen

"Der Osten sollte mal langsam aufstehen gegen diese ekelhafte rassistischen Umtriebe. Da hilft doch kein sozialpädagogisches Betreuungszentrum für auffällige Jugendliche, wenn sogar die "Oma mit Hut" rechtsradikales Familienklima pflegt."

Wer im Osten sollte denn noch aufstehen? 20 - 30 % je nach Bundesland sind rechts bis rechtsradikal und dem Rest ist es egal, dass es dort so viele Rechtsradikale gibt.

Wenn da noch 10% übrig bleiben, die gegen Rechte sind, ist das schon viel und deren Möglichkeiten sind begrenzt, zumal Politik, Justiz und Polizei auf dem rechten Auge völlig blind sind.
Warten Sie es ab, der Fall verläuft sich im Sande. Keine Täter zu ermitteln oder keine Beweise, um eine Straftat nachzuweisen.

@AcerR1929, 21:53

Ich hatte es nicht über Ignoranz, sondern über relativieren. Das ist etwas anderes, unter anderem weil das Relativieren (im Gegensatz zur Ignoranz) bewusst eingesetzt wird. Und warum dieses Relativieren eingesetzt wird, das ist deutlich. Da brauche ich nun wirklich nicht mehr drüber nachdenken.

20:34 von Demokratieschue... @ c.schroeder (20:13): Ja die Halte

Volle Zustimmung zu diesen Kommentar!
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Ich habe es des öfteren erlebt das Hundehalter sich nicht an die Regeln halten. Meine Bitte an den Hundehalter den Hund bitte anzuleinen,da ich nicht weiß wie er auf mich reagiert,da ich schon einmal gebissen wurde,ist stehst mit der Antwort abgetan: " Mein Hund ist ein ganz lieber der macht so was nicht !"
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Ich wünschte mir das Hundehalter eine Behördliche Zulassung mit einer Prüfung absolvieren müssen. Meine Schwägerin hat in ihren Verein so etwas gemacht.Allerdings ist es noch nicht behördlich vorgeschrieben.Das würde aber dazu führendas nur geeigneter Hundehalter in der Öffentlichkeit anzutreffen wären. Und das wäre meiner Meinung richtig.

Lutz Jüncke 21:17

"Was Sie unter 'Relativierung' subsumieren, ist vielfach ein völliges Unverständnis der Mehrheit unter den Lesern - auch bei mir - über die Tatsache, dass bei der Vergewaltigung und dem Mord an einer Freiburger Studentin durch einen Migranten die ARD zunächst eine geraume Zeit nicht berichtet hat"

Ihr "Unverständnis" in allen Ehren - aber waren die von Ihnen aufgeführten Straftaten politisch motiviert? Oder war der Hunde-Angriff auf einen Flüchtling nach entsprechender Beschimpfung des Opfers gänzlich unpolitisch?

Es fehlt an allen Ecken und Enden ...

Wir brauchen eben nicht nur für die Flüchtlinge professionelle psychosoziale Unterstützung und viel mehr Sozialarbeiter, auch Teile der Eingeborenen und ihrer Politiker bedürfen solcher Hilfe ganz dringend!

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