Ihre Meinung zu: Jerusalem: Bahnhof nahe der Klagemauer soll nach Trump benannt werden

27. Dezember 2017 - 16:49 Uhr

Nur wenige Meter von der Klagemauer entfernt soll in einigen Jahren eine neue Bahnhaltestelle stehen. Geht es nach Israels Verkehrsminister Katz, wird sie den Namen von US-Präsident Trump tragen - als Dank für dessen Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels.

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Kommentare

Das ist eine Art Personenkult

der Trump sehr gefallen wird und für den sich jeder anständige Israeli zu Boden schämen muss.

WAS?? Warum nicht die Klagemauer?

Eine simple Haltestelle soll den Namen des großartigen Präsidenten tragen, wo es doch ganz andere Bauten gibt, die nach ihm benannt wurden?
Verständnis hätte ich, wenn man die Klagemauer nach ihm benennen würde.

Schlimmer.....

....gehts nimmer!!!!!!!!!!!!!

Donald John Trump Station in Jerusalem

Würdevoll, angemessen und dauerhaft wird Israels Dank an den amerikanischen Präsidenten Trump zum Ausdruck gebracht. Das ist sehr zu begrüßen.

Auch wenn es viele Deutsche nicht..

hören möchten:

Donald Trump gilt aufgrund seiner Entscheidung Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anzuerkennen, den allermeisten Israelis als nichts Minderes, als ein Volksheld!

Was zu bedenken ist!

Hilflos

Wenn Argumente nicht mehr helfen (oder nicht vorhanden sind), dann greift man zu Symbolpolitik.

Wie tief muss man gesunken sein, Personen zu huldigen, die im Leben noch nichts derart Positives vollbracht haben, um durch Namensgebung verewigt zu werden.

Manche empfinden vor nichts Scham...

und tragen die Peinlichkeit stolz auf der Brust. Der trumpsche Familienklüngel hat Fakten geschaffen, und die Schleimspur ist eröffnet, wer soll sich auch (finanziellen) Belohnungen verweigern, Guatemala, die Slowakei und Rumänien? Wie hieß nochmal unser Club......wes Brot ich ess...

Überhaupt; sind die Slowakei und Rumänien EU-Geber- oder Nehmerländer ;)

Bahnhof nahe der Klagemauer

Das kann sich der Israel Katz abschminken. Da spielt selbst ein Donald Trump nicht mit. Die Klagemauer befindet sich in Ost-Jerusalem.

Bravo Israel

Solche Meldungen machen Freude. Gute Bildung, fleissige Menschen, erfolgreiche Unternehmen, ein effizienter Staat und stabile politische Strukturen. Das macht Israel lebenswert und erfolgreich. Vielleicht mögen sich ja irgendwann andere Staaten der Region die einzige langfristig funktionierende Demokratie im nahen Osten zum Vorbild nehmen.

Es wäre begrüssenswert wenn z.B. die Hamas die in Gaza das Sagen hat auch mal beginnen würde für die Menschen Politik zu machen anstatt sich Tag und Nacht im Selbstmitleid zu suhlen und Hass gegenüber dem Erzfeind zu predigen. Geld für den Aufbau öffentlicher Strukturen und einer nachhaltigen Wirtschaft wäre mit den Milliardensubventionen aus dem Westen jedenfalls genug vorhanden. Man muss es nur richtig einsetzen, für die Menschen, und nicht für irgendwelche nutzlosen, zerstörerischen Intifadas.

und nun:

drei..zwei...eins... Israel- und Trump-Bashing beginnt

@ krawandler

A propos Personenkult:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_things_named_after_Barack_Obama

Warum wird....

die Wahrheit verschwiegen? Als Name sollte doch eher "Jared Kushner" auftauchen. denn es darf bezweifelt werden, ob der POTUS zu solch weitreichenden Gedanken fähig ist.

Kein Platz für US Botschaft in Jerusalem

Da müsste der Imobilien Mogul
aber kräftig in die Schatulle greifen,
sonst gibt es nur ein US-Pass-Kiosk.

re frank von bröckel

"Donald Trump gilt aufgrund seiner Entscheidung Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anzuerkennen, den allermeisten Israelis als nichts Minderes, als ein Volksheld!"

Bei aller Skepsis gegenüber den Israelis betreffs Ihres Wahlverhaltens: SOOOO schlimm schätze ich sie nicht ein.

re Covfefe 16:04

Bitte noch so einen Brüller, es ist Jahresende...

@karwandel, mein liebster

warum? weil trump eine seit jahrzehnten bestehende regelung nicht wie sein vorgänger immer wieder verschiebt?

du hast schon eine seltsame auffassung von recht und ordnung

Was steht da jetzt?

"Nur wenige Meter von der Klagemauer entfernt soll in einigen Jahren eine neue Bahnhaltestelle stehen"
"Israel will einen geplanten Bahnhof nahe der Klagemauer in Jerusalems Altstadt nach US-Präsident Donald Trump benennen"

Was steht da jetzt? Ist da schon ein Bahnhof?
Altstadt ist meist besonders schön.

@Frank von Bröckel

"Auch wenn es viele Deutsche nicht.. hören möchten" Am 27. Dezember 2017 um 16:12 von Frank von Bröckel

Stellen Sie sich vor: hier schreiben nicht nur Deutsche. Lediglich die vorgeschriebene Sprache ist Deutsch, ansonsten darf hier jeder seine Meinung mitteilen.

" viele Deutsche" können Sie sich also sparen.

So ein Name würde allerdings

So ein Name würde allerdings nur zu einem Sackbahnhof passen.

TrumpCity

Ich finde, man sollte Jerusalem in TrumpCity umbenennen...

re IP

Finden Sie da einen einzigen Eintrag, mit dem ein ausländischer Staat sich bei Obama "bedankt"?

re karl napf

"warum? weil trump eine seit jahrzehnten bestehende regelung nicht wie sein vorgänger immer wieder verschiebt?

du hast schon eine seltsame auffassung von recht und ordnung"

Erstens Duzen wir uns nicht. Ich bin nicht Ihr Stammtischbruder. Duzen Sie Ihresgleichen.

Zweitens hatten Trumps Vorgänger allesamt mehr Verstand in diesem Punkt - und sogar Bush muss man das zugestehen, und das ist ein Zugeständnis!

Trump hat nur die Botschaft verlegt

Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt haben die USA schon vor vielen Jahren erledigt.
Warum schreiben Sie dass Trump dies getan haben soll?

Trump ist ein großartiger Präsident

zumindest für die USA.
Seine Entscheidung wird den USA wirtschaftlich nützen und darum geht es.
Der Konflikt ist ihm egal. Für ihn ist die Frage mit welcher Entscheidung er für sein Land den größten Nutzen rausholt.
Und das war genau die Entscheidung die er getroffen hat.
Ob das moralisch richtig ist oder falsch ist ihm egal. Er ist kein Rabbi und kein Iman und auch nicht der Präsident der ganzen Welt.
Er ist Präsident der USA und handelt im Sinne seines Landes.

Im übrigen würde es uns auch gut tun wenn unser Politiker die Interessen unseres Landes mal an oberster Stelle sehen würden...

@Karl Napf

" weil trump eine seit jahrzehnten bestehende regelung nicht wie sein vorgänger immer wieder verschiebt?" Am 27. Dezember 2017 um 16:46 von Karl Napf

Quatsch!
Solange die Regelung verschoben wurde, hatte sie keinen Bestand.

Es ist reine Glaubenssache, dass jemand meint, weil etwas, das Jerusalem betrifft, mal irgendwo aufgeschrieben wurde, müsste es auch die nächsten Jahrtausende gelten.

16:30 von Karl Klammer

Vielleicht ist der Bahnhof dann unterirdisch???

ich erkenne Rom

als Hauptstadt der Welt an. Und liege damit hinsichtlich geschichtlicher Wahrheit noch Längen vor Donald Trump.
Ich warte auf die Umbenennung einer wichtigen Straßenkreuzung in "incrocio frosthorn".

Das Prinzip ist relativ einfach zu begreifen

Alles, was für Israel gut ist kann für andere schlecht sein.
Wäre es umgekehrt, dann würden es etliche Leute sicher begrüssen.

Aber muss denn Israel auf jeden Deppen Rücksicht nehmen, der dieses einfache Prinzip nicht begreift??

Hach ich mag ja diesen Trump

Hach ich mag ja diesen Trump. Wie erwartet bringt er mich immer wieder zum schmunzeln seit dem er Präsident ist. Was für ein Glück das ich kein Ami bin, dann würde mir das Lachen wohl eher im Hals stecken bleiben.

Die Station und der Bohrer.

Die Israelis scheinen ja wirklich Humor zu haben. „Der Untergrundbahnhof Trump und die Tunnelbohrmaschine Nikki Haley“ - wenn das keine Bände spricht.

16:13 flegar

Der Friedensnobelpreis für Obama war auch schon weit unten.

@ Messi

Selten liest man so eine Meinung und das ist genau das, was ich auch denke und oft dort erlebe.

@Muhaha

"Ich finde, man sollte Jerusalem in TrumpCity umbenennen..." Am 27. Dezember 2017 um 16:59 von Muhaha

Das finde ich etwas kleinlich.
Wenn, dann sollte "Israel" in "Trump" umbenannt werden.

Donald-Trump-Bahnhof

Wenn schon, dann aber richtig:

*** Little Boy ***
Greatest Donald-Trump-Station ever!

16:59 von pnyx

"So ein Name würde allerdings nur zu einem Sackbahnhof passen."

Kicher! Aber nun müssen Sie den vielen Autofahrern hier noch erklären, was ein "Sackbahnhof" ist. Die denken doch sonst wer-weiß-was...

Bauboom

Nee klar! Und die Palästinenser bauen in ihrem Stadtteil eine Öffentliche Bedürfnissanstalt mit seinem Namen. das rundet die Sache dann wenigstens ab und kann als Realsatire abgehakt werden!

@DerGolem

"Das Prinzip ist relativ einfach zu begreifen Alles, was für Israel gut ist kann für andere schlecht sein." Am 27. Dezember 2017 um 17:13 von DerGolem

Paranoia ist nicht angebracht.
Israel wird nicht nur durch Deutschland, sondern von der EU unterstützt, nur halt nicht bei Produktion in palästinensischen Gebieten und - wegen des Konfliktes - nicht bei der Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt.
Ansonsten wird viel zusammen gearbeitet.

Aber bei Ihnen herrscht wohl das Prinzip "wer Israel nicht das letzte Hemd gibt und zu allem nicht immer nur 'ja' und 'Amen' sagt, der ist gegen Israel".

@Tada um 16:52 Uhr

Bei allem Respekt, aber die Behauptung, daß hier jeder seine Meinung mitteilen kann, sollten Sie sich schon nochmal überlegen! Zweifel sind besonders dann angebracht, wenn es um die Trump-Familie oder Israel geht!

Ob Haltestelle, Müllkippe, Atomkraftwerk ...

man kann nach Trump noch viele schöne Dinge benennen: Einen neu entdeckten Krankheits-Erreger, z.B.; oder eine Skala, die insgesamt getätigte/veröffentlichte Aussagen nach ihrem Wahrheitsgehalt bemisst. Mir würde da Etliches einfallen.

@krawandler

"Finden Sie da einen einzigen Eintrag, mit dem ein ausländischer Staat sich bei Obama "bedankt"?"

hier z.B:
'Mount Obama in Antigua and Barbuda – renamed from Boggy Peak on Obama's birthday, 4 August 2009.'

Ob als Dank oder als eine andere Form von Personenkult, kann jeder selbst spekulieren.

Wenn man schon über Personenkult schwadroniert, dann sollte man sich zumindest auch an die 200.000 Mann starke Kundgebung in Berlin von Obama erinnern.

re unternehmer1

"Seine Entscheidung wird den USA wirtschaftlich nützen und darum geht es."

Begründen Sie mal wirtschaftlich nützen. Immerhin sind die meisten Staaten nicht begeistert. Und die Rüstungsaufträge aus Israel werden sowieso mit der amerikanischen Militärhilfe bezahlt. Das ist amerikanisches Steuergeld an amerikanische Unternehmen.

@ 17:19 von 1A Polyglott

Nein, so geht das nicht !

Nur andersrum kanns was geben !

„Der Untergrundbahnhof Nikki Haley und die Tunnelbohrmaschine Trump“ !

hat er verdient...

er steht zu israel.
und ich finds auch gut, das er die UN gelder gekürzt hat, speziell nach dieser sitzung letztens.

16:24, IP

>>und nun:
drei..zwei...eins... Israel- und Trump-Bashing beginnt.<<

Können sich die Mitglieder des Trump-Fanclubs vielleicht einmal anderer Begriffe befleißigen?

Vielleicht sogar welcher, die der deutschen Sprache zugehörig sind?

Diese armselige sprachliche Plattheit nervt einfach nur noch.

re der hohe rat

"und ich finds auch gut, das er die UN gelder gekürzt hat, speziell nach dieser sitzung letztens."

Genau! Was erlauben die UN???

Stimmen so ab, wie es sich the greatest president of the US ever ausdrücklich verbeten hat.

17:04, Unternehmer1

Inwieweit dient die Entscheidung Trumps, die US-Botschaft nach Israel zu verlegen, den wirtschaftlichen Interessen der USA?

18:39, Der Hohe Rat de...

>>hat er verdient...
er steht zu israel.<<

Er steht nicht zu Israel, sondern zur Agenda seiner ideologischen Freunde in Israels Regierung.

Netanjahu ist so wenig Israel wie Putin Russland, Merkel Deutschland oder Trump die USA ist.

Eine israelische Regierung,

Eine israelische Regierung, die es wagt, die Heiligen Stätte Jerusalems mit dem Namen Donald Trump zu beschmutzen, verspielt ihre Legitimität.

Solange

Die Station nicht Karwandler, irgendwas Bratwurst oder gar Izmi und Konsorten heisst, ist alles noch in bester Ordnung.

So unterschiedliche Präsidenten

@ karwandler:
Finden Sie da einen einzigen Eintrag, mit dem ein ausländischer Staat sich bei Obama "bedankt"?

Ich war schon Teil einer riesigen Menschenmenge, die gebannt den Worten von Barack Obama lauschte. Ein großartiger Präsident.
Für Trump würde ich keine 400 m anreisen, geschweige denn 400 km.

20:12, S1

>>Solange
Die Station nicht Karwandler, irgendwas Bratwurst oder gar Izmi und Konsorten heisst, ist alles noch in bester Ordnung.<<

Sie haben meine Wenigkeit und noch ein paar andere vergessen.

Eigentlich hätten Sie besser geschrieben: "Solange die Station nicht nach einem der Foristen, die ich nicht mag..."

Ich liebe die menschliche Herzenswärme gewisser rechter Foristen hier im Forum. Sie bestärkt mich in meiner Meinung über die Anhänger dieses politischen Spektrums.

Das geht schnell

@ Covfefe:
Donald John Trump Station in Jerusalem. Würdevoll, angemessen und dauerhaft wird Israels Dank an den amerikanischen Präsidenten Trump zum Ausdruck gebracht.

Dauerhaft? Mindestens bis 2021. Es gibt keine zeitliche Begrenzung für aufeinanderfolgende Umbenennungen.

re s1

"Solange

Die Station nicht Karwandler, irgendwas Bratwurst oder gar Izmi und Konsorten heisst, ist alles noch in bester Ordnung."

Nac diesem geistreichen Beitrag bin ich am Boden zerstört ...

Das kommt doch nie durch...

... die junge israelische Bevölkerung hat ganz anderes im Sinn als sich zusammen mit den durchgewackelten Netanjahus und Trumps nach vergreister Manier gegen die Nachbarn zu behaupten. Die möchten ihre Kinder gerne in Frieden aufwachsen sehen. Afrika ist voll im kommen. Die werden es uns noch zeigen wenn wir die Nordhalbkugel verbrannt haben und bei denen um Asyl bitten.
Könnte ja passieren...

20:31 von Thomas Vielzureden

So unterschiedliche Präsidenten

@ karwandler:
Finden Sie da einen einzigen Eintrag, mit dem ein ausländischer Staat sich bei Obama "bedankt"?

Ich war schon Teil einer riesigen Menschenmenge, die gebannt den Worten von Barack Obama lauschte. Ein großartiger Präsident.
Für Trump würde ich keine 400 m anreisen, geschweige denn 400 km.
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*
*
Klar, nur sein Urlaubsscamp Guantanamo hat er nicht, wie versprochen, geschlossen und auch den UN-Staaten, wie Trump mit Kürzungen gedroht?
*
Wie ist da der unnötige Co2 Ausstoss für 800 km hin und her zu bewerten?

ein schoener Artikel

Gute uns sogar lustige Nachrichten sind verdammt selten. Danke greatest president ever, danke Minister Katz, danke liebe Mitforisten!
Trump hat endlich seinen verdienten Platz in der Geschichte gefunden.

Am 27. Dezember 2017 um 20:31 von Thomas Vielzureden

Ja ja Obama, der berühmte Friedensnobelpreisträger mit Spuren in der Ukraine, Syrien und Libyen.....

20:06 von fathaland slim

18:39, Der Hohe Rat de...

>>hat er verdient...
er steht zu israel.<<

Er steht nicht zu Israel, sondern zur Agenda seiner ideologischen Freunde in Israels Regierung.

Netanjahu ist so wenig Israel wie Putin Russland, Merkel Deutschland oder Trump die USA ist.
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Klar das Peraonen kein Land sind, aber in all diesen Staaten sehen sich seltsamerweise die unterlegenen Wähler als die bessere Mehrheit.

@S1, 20:12

Solange Die Station nicht Karwandler, irgendwas Bratwurst oder gar Izmi und Konsorten heisst, ist alles noch in bester Ordnung

Irgendwie glaube ich, dass "irgendwas Bratwurst" auch ungefähr so viel Stil hätte wie "Trump". Und "Izmi und Konsorten" rangieren bei Ihnen also ganz am unteren Ende der Wertschätzungsskala?

Faszinierend

Es fasziniert mich, wenn keine Nachricht zu unbedeutend ist, um daraus nicht ein Israel-Bashing herleiten zu können.
Wenn die Israelis einen Bahnhof nach wem auch immer benennen, so ist das ausschließlich ihre Angelegenheit.
Immerhin gibt es in Deutschland durchaus noch Straßennamen mit fragwürdigem, historischen Hintergrund. Und ich kann mich nicht erinnern, dass sich darüber jemand mokiert hätte.

white surpremacist Bahnhof in ISrael?

Aber Donald Trump ist doch ein "white surpremacist"...
Jetzt bin ich verwirrt.

@Unternehmer1, 17:04

Wenn man Ihrer Logikfolgt, wuerde das z.B. bedeuten, Merkel waere eine grossartige Kanzlerin wenn sie nur weltweit genuegend Oel ins Feuer kippt, um "deutsche Interessen" zu foerdern. Um jeden Preis und egal wie? Das
ist grossartige Politik?

@20:34 von fathaland slim: Danke

"Ich liebe die menschliche Herzenswärme gewisser rechter Foristen hier im Forum. Sie bestärkt mich in meiner Meinung über die Anhänger dieses politischen Spektrums"

Das erspart mir jeden weiteren Kommentar, danke dafür.

re derrückspiegel

"Immerhin gibt es in Deutschland durchaus noch Straßennamen mit fragwürdigem, historischen Hintergrund. Und ich kann mich nicht erinnern, dass sich darüber jemand mokiert hätte."

In hunderten Gemeinde wurde und wird um fragwürdige Ehrungen durch Straßennamen gestritten. Wenn Sie davon nichts mitbekommen haben ist das Ihr Problem.

Es hat aber auch diese Form der Vergangenheitsbewältigung überhaupt nichts mit dem Thema des gegenwärtigen Threads zu tun. Daher ein typisches Ablenkungsmanöver weg von einem unbeliebten Thema.

21:02, DerRückspiegel

>>Immerhin gibt es in Deutschland durchaus noch Straßennamen mit fragwürdigem, historischen Hintergrund. Und ich kann mich nicht erinnern, dass sich darüber jemand mokiert hätte.<<

Dann haben Sie ein ganz, ganz schlechtes Erinnerungsvermögen.

21:02, GutInformator

>>white surpremacist Bahnhof in ISrael?
Aber Donald Trump ist doch ein "white surpremacist"...
Jetzt bin ich verwirrt.<<

Sie sind nicht gut informiert.

Trump schleimt sich bei dieser Klientel ein, er braucht sie als Wähler.

Er selbst ist keiner von ihnen.

Zu bedenken

Man muss auch mal die Sicht der Menschen in Israel sehen.
Das war unter Obama nicht immer ganz klar, auf was für eine Seite die USA stehen.
Es muss halt jedem klar sein das wir als oberflächliche Europäer hier schon recht sicher leben. In Israel ist schon jedem klar was passieren würde, wenn nicht auch Unterstützung aus den USA da wäre. Oder einfach mal denken was passieren würde, wenn ein Land, das nur umringt ist von Ländern die einen lieber heute als morgen von der Landkarte wischen möchten.
Von dem her einfach mal auch ein gewisses Verständniss aufbringen

@21:42 von herbert2: Verständnis

"Von dem her einfach mal auch ein gewisses Verständniss aufbringen"

Verständnis aufbringen? Für eine Regierung, die eine Bahn-Station an ihrem heiligsten Ort nach einem der unfähigsten Politiker der letzten Jahrzehnte bennen will? Dem Politiker, der den Friedensprozess in Nah-Ost ins letzte Jahrhundert zurück katapuliert hat?
Dazu noch einem Politiker aus einem anderen Land.
Tut mir leid, da geht mir jedes Verständnis ab.

Der bessere Name ...

... wäre Trump- Endstation oder Trump-Terminus. Würde der Entwicklung auch gerechter werden.

re herbert2

"ein Land, das nur umringt ist von Ländern die einen lieber heute als morgen von der Landkarte wischen möchten."

a) Welche Länder, von denen Israel umringt ist, möchten Israel von der Landkarte wischen?

b) Welche Länder wären dazu wenigstens theoretisch überhaupt in der Lage?

Namensrechte?

Vorsicht!

Dafür will ein Trump bestimmt eine Stange Geld.

"...Trump-Station in bis zu fünf Jahren..."

Dann ist der Herr hoffentlich Geschichte.
Die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen dient weniger den Wirtschaftsinteressen der USA, aber denen der Familie - Mr. Kushner als Immobilienunternehmen braucht neue Geschäfte vor Ort.

Re Karwandler

„Es hat aber auch diese Form der Vergangenheitsbewältigung überhaupt nichts mit dem Thema des gegenwärtigen Threads zu tun. Daher ein typisches Ablenkungsmanöver weg von einem unbeliebten Thema.“

Es ist Ihr Problem, wenn Sie eine andere Meinung als Ablenkungsmanöver abtun. Ich wiederhole mich ungern, aber scheinbar ist jede Nachricht über Israel willkommen, um über Israel oder die USA herzuziehen.
Das mit den fragwürdigen Namen in Deutschland ist übrigens Fakt.

@karwandler

Glückwunsch, kurz und knackig auf dem Punkt gebracht. Mehr muss man dazu nicht sagen!

21:42, herbert2

>>Man muss auch mal die Sicht der Menschen in Israel sehen.
Das war unter Obama nicht immer ganz klar, auf was für eine Seite die USA stehen.<<

Doch, das war immer klar.

Die USA garantieren die Existenz des Staates Israel.

Das war auch unter Obama so.

Obama war allerdings nicht bereit, die Politik Netanjahus vorbehaltlos zu unterstützen.

Das ist unter Trump natürlich anders, wegen der ideologischen Nähe der beiden.

Bitte verwechseln Sie diese rechtskonservative Regierung nicht mit Israel.

Israel ist vielschichtiger.

Solange wegen der Namensgebung nur gemeckert wird

Solange wegen der Namensgebung nur gemeckert wird, ist doch alles ganz normal und noch in Ordnung, schlimm wird es erst wenn wegen sowas plötzlich Fahnen verbrannt werden.

Trump station....

Kindergarten....oder doch eher galoppierende Verblödung der Gesellschaft ?

Geschickter Schachzug

Damit sichert sich Israel die militärische Unterstützung durch die USA.

Völlig fassungslos

Da fehlen mir beinahe die Worte ...

Eine Bahnstation an unserer heiligsten Stätte nach irgendeinem Menschen zu benennen finde ich schon höchst fraglich (wieso nichts neutrales wie 'Altstadt' oder 'Tempelberg'?), aber dann auch noch gerade nach Donald Trump, dessen Beziehungen zu Russland und deren Einfluss auf seine Wahl immer noch Gegenstand einer Untersuchung sind? Dessen Äußerungen zu Frauen und Muslimen selbst bei wohlwollender Betrachtung fragwürdig sind? Wenn die Station schon den Namen eines Menschen tragen muss, gäbe es doch gewiss geeignetere Kandidaten ... Jitzchak Rabin zum Beispiel, der hatte immerhin ein echtes Interesse an einem Frieden.

Und von der Rechtmäßigkeit, eine Bahnstation in einem besetzten Gebiet zu bauen (Ostjerusalem mit der Altstadt ist kein Teil des israelischen Staates) möchte ich gar nicht anfangen. Mag sein, dass manche Israelis Trump als Helden feiern, ich jedenfalls habe mich als Jude lange nicht mehr so sehr für Israel geschämt ...

22:05 von karwandler

a) alle
b) keines

21:42 von herbert2

Man muss auch mal die Sicht der Menschen in Israel sehen.
-
ist es nicht gerade das dass Problem ?
es leben dort auch noch andere Menschen
mit Wünschen Hoffnungen .... und Rechten

Darstellung: