Kommentare

Flucht nach vorn reloaded - SPD 2.0 oder SPD 4.0?

Aus der Abteilung Schwurbellogik:
>Die SPD tritt die Flucht nach vorn an - zum zweiten mal binnen nicht einmal drei Monaten.
Nur, dass diesmal vorn ist, wo am Abend des 24. September noch hinten war.<
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Da wird jetzt aber aus "fast nichts" der letzte Tropfen Spannung herausgequetscht.
Vielleicht einfach mal abwarten bis was Berichtenswertes passiert.

Null Respekt!

Für diese Partei kann man sich nur noch schämen!

Das war es dann mit der SPD

Man braucht uns gar nicht lange hin zu halten und immer wieder von "Ergebnis offen" zu reden.

Das Ergebnis steht längst fest und setzt sich mal wieder über den Willen der Wähler und der Parteibasis hinweg.

Die GroKo wird kommen! Jede Wette! Der Rest ist Schauspiel.

Und die SPD nach weiteren 4 Jahren endgültig am Ende. Vielleicht ist das auch so gewollt.

Fleißig wird in den Kommentaren der TS schon nach Schuldigen

gesucht. Wer Schuld trägt, dass alles so stockend läuft, mit einer neuen Regierung. Je nach Persönlichkeit oder politische Gesinnnung macht man unterschiedliche Politiker aus.

Mich aber, interessier die Vergangenheit nicht. Ich will und erwarte Zukunft von unsere Politikern. Dafür werden sie überdurchschnittlich gut bezahlt.

Wenn man Kanzlerin sein will oder wie die SPD noch ernst genommen werden will - muss man zielorientiert für D arbeiten. Österreich hat Wochen nach Deutschland gewählt und bekommt nächste Woche eine Regierung.

SPD und Union haben schon 4 Jahre miteinander regiert, sie kennen sich also besser als die neuen Regierungspartner in Österreich und hier geht es nur im Schneckentempo weiter.

Das ist unverantwortlich. Von Merkel, Schulz, der CSU.

Irrelelevant, wer bisher schuld war. Ab einem gewissen Zeitpunkt zählen keine Ausreden mehr, sondern nur mehr Resultate.

Bekommen M & S das nicht in kurzer Zeit hin - gehören sie weg. Entsorgt in Brüssel oder in der Pension.

Sämtliche deutschen Geschichtslehrer sollten aufpassen

Wir erleben hier den totalen Untergang einer
geschichtsträchtigen Partei.

Unter dem Druck des Merkelregimes verlegnen die derzeitigen Genossen/-innen
alles.

Der Sieg geht an das Politbüro einer Merkel.

Die Geschichtslehrer behalten - wohl - ihren Job.

Wenn man sich bei der SPD auf

Wenn man sich bei der SPD auf was verlassen kann, dann darauf, dass man sich nicht auf ihre Aussagen verlassen kann.
MfG

Die arme alte Tante SPD

das Bild passt wirklich hervorragend. Gibt es nichts mehr als das ständige gejammere ???

Die CDU ist böse, die Wähler sind böse, die Merkel ist böse, die Linke ist böse, Agenda 2010 ist böse (oder auch nicht), die wirtschaft ist böse ...
Früher war alles besser.

Die SPD sollte zunächst mal wieder Personal und einen politschen Stil finden, den sie auch vertreten kann und mit dem Sie Wähler begeistert. Wahlprogramme sind ja ganz nett, aber ohne Personen die das glaubwürdig verteten sind wahlprogramme einfach nur schönes Papier. Sich selbst ständig Mut zumachen und an schönen Zielen zu berauschen bringt nichts.

Findet die SPD nicht ganz schnell einen Weg, sich selbst wieder aufzubauen kann sie Groko oder Oppsoition machen - kommt beides auf selbe raus, nämlich noch Stimmverluste...

"Erneuerung" in der GroKo

Wer sagt denn eigentlich, eine "Erneuerung" sei nur in der Opposition möglich? Das Gegenteil ist richtig. Jetzt, nachdem die SPD offensichtlich in die GroKo gedrängt wird, kann sie doch während der Regierungszeit publikumswirksam ihre Vorstellungen vom Sozialstaat formulieren. Man wird ihr zuhören.
Und wenn sie ihre Ziele durchsetzt, wird das der Wähler belohnen, wenn die CDSU sich sperrt, lässt man die Koalition platzen und löst Neuwahlen aus. Die CDU stünde als Blockierer da, und - ganz wichtig - die SPD könnte das Wahlkampthema bestimmen.

Alles nur Kosmetik

Die SPD sollte standhaft bleiben und eine Erneuerungsphase einlegen. Das ganze Gerede jetzt ist nur Kosmetik, was kommen wird sind 4 weitere Jahre GroKo wie man sie kennt. Schleichender Demokratie- und Freiheitsabbau, weitere Umverteilung nach oben, Lobbypolitik.
Damit wird die SPD zur Bundestagswahl 2021 wieder bei 20% oder noch weniger landen.

Ob das hilft? Und trotzdem wieder gegängelt...

Die Autorin, die im Übrigen erfreulicherweise sehr fair mit der SPD umgeht, glaubt, dass das Nichtzuschreiben von SPD-Erfolgen an der Selbstdarstellung der SPD liegt. Mag stimmen, doch wie soll man mit einer CDU umgehen, die sich selbst als "sehr erfolgreich", "das Beste für Deutschland", gar die "beste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung" darstellt, die unfähig ist, Kritik zu verinnerlichen und trotzdem erfolgreicher ist? Es fehlt der SPD die Selbstgefälligkeit, die an Größenwahn grenzende Arroganz, mit der die CDU/CSU-Stars sich selbst verkaufen.
Schon alleine dass das Angebot einer Koko kategorisch abgelehnt wird und die SPD nun tatsächlich GroKo-Sondierungen antritt, zeigt das Ungleichgewicht. Was die Zukunft der SPD trotz neuer GroKo angeht, so hoffe ich, dass die Verfasserin des Artikels recht behält. Es spricht jedoch jegliche Erfahrung mit der Kanzlerin dagegen. Sie beherrscht perfekt die Inszenierung als alleinig Zuständige! Haben Schulz und Co. da wirklich eine Chance?

Willkommen in der Bedeutungslosigkeit!

Frau Merkel macht mal wieder einfach nichts und die SPD tanzt nach ihrer Pfeife in den endgültigen Abstieg.

Politikverdrossenheit und Radikalisierung werden weiter wachsen.

Was für ein Elend.

20.5 Prozent sind doch noch gut

Im Vergleich zu dem was die SPD nach weiteren (jetzt nur noch 3 3/4) Jahren Merkel erwartet.

Na endlich

Kommt endlich fährt rein. Ehrlich gesagt, ich habe überhaupt kein Verständnis über das ständige herumgezicke der Politiker. Natürlich ist Politik ein wenig anders wie an anderer Job, aber würde ich so in meinem Job herumzicken , ich hätte erhebliche Probleme im Job. Das sei natürlich an alle Politiker gesagt: nicht eine Groko fördert den rechten enttäuschten politischen Rand, sondern das ständige herumgezicke der Politiker ! Also macht jetzt endlich Groko und stabil und zeigt endlich was ihr könnt! Danach kann man sehen, wer hier welche Schwerpunkte gesetzt hat und dann bekommen wieder alle ein Profil!

SPD hat keine Visionen

Die einzige Vision die SPD-Vorsitzender Schulz anbietet, ist eine die von den meisten Wählern gar nicht gewollt ist:
Die Vereinigten Staaten von Europa, und damit die Auflösung der Nationalstaaten und das auch noch bis 2025.
Was soll eine neue GroKo dann eigentlich bringen, ausser Ministerposten für die SPD, und den von Macron gewünschten EU-Finanzminister, sowie noch mehr Vollmachten für die EU, und natürlich Familiennachzug für alle Migranten mit vorläufigem Schutz ?

Bei der letzten.....

BT-Wahl habe ich nicht die SPD gewählt, aber auch nicht die AfD!!!! Sollte die SPD über ihren Schatten springen und als Regulativ tätig werden, werde ich ihr bei der nächsten Wahl meine Stimme geben, denn staatbürgerliches Verantwortungsbewußtsein und soziale Korrekturen sollten honoriert und belohnt werden, auch oder weil eine Regierungsbeteiligung nicht mit Freudengeschrei erfolgt.

verspielt

Diese Partei hat ihren letzten Funken an Glaubwürdigkeit verloren. Es ist einfach nicht zu verstehen, wie man die Mehrzahl der Delegierten und Wähler einfach missachten kann. Und das ja nicht zum ersten Mal. Wenn jetzt die Sondierungen kommen, kommen bald die Einigungen und schwupps, wieder 4 Jahre Koalition mit Stillstand und Merkel an der Spitze. Traurig.

SPD will sondieren

“Nach langem internen Ringen hat sich die SPD-Spitze einstimmig dafür ausgesprochen, nun doch Sondierungen mit CDU und CSU über eine Regierungsbildung aufzunehmen.” Sollte die SPD jetzt einen Rückzieher machen und doch noch eine GroKo mit der Union vereinbahren, dann bin ich überzeugt davon, dass sie bei der nächsten Bundestagswahl noch mehr Stimmen verliert. Wer soll dann der SPD überhaupt noch vertrauen? Jetzt muss sie handeln und eine klare, konstruktive Politik vertreten. Und die Union sollte es unterlassen, jetzt weiterhin Druck auf die SPD auszuführen.

Groko ohne Merkel - denkbar

Groko ohne Merkel wäre denkbar für einen politischen Wechsel hin zum Besseren, mit Merkel bleibt alles wie gehabt ; "wir schaffen das" , wenn alles so gemacht wird wie Frau Merkel es will. Sollte sich die SPD auf eine Groko unter den Maßgaben von Merkel, CSU und Co einlassen werden ihre Werte bei der nächsten Bundestagswahl sicherlich unter denen der AfD liegen, egal wie sich die AfD bis dahin aufführt und verhält.

Parteienstaat

Es ist ein Missstand, dass nicht mehr die Abgeordneten über die Regierung entscheiden, sondern ihre Parteien. Das ist eine Entmündigung der Abgeordneten, und die ist im Grundgesetz gar nicht vorgesehen. "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung mit."

SPD will sondieren:Flucht nach vorn reloaded

Einstimmig hat der Parteivorstand beschlossen in Sondierungsgespräche zu gehen.Entspricht eigentlich die Zusammensetzung des Vorstandes dem Meinungsbild bei den Parteimitgliedern ?
Und was passiert am Ende der Verhandlungen,wenn die Basis in einer Mitgliederbefragung eine GroKo ablehnt ?

Das geht in die Hose

Die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD haben doch schon lange genug bewiesen, dass eine große Koalition nicht funktioniert. Beide Parteien stehen sich im Weg mit der Folge, dass die Probleme nicht gelöst werden. Und das soll sich jetzt ändern? Um die Glaubwürdigkeit der SPD nicht zu verlieren führt kein Weg an einer Neuwahl vorbei. Wahlprogramme neu justieren, den Wahlkampf offensiv gestalten - das ist der richtige Weg.

GROKO

Am besten wäre eine GROKO ohne Merkel. Mittlerweile ist das aber eine Utopie. Wenn es dann aber nur noch mit Merkel geht dann sind folgende Punkte alternativlos.
1) Abschaffung der kalten Progression
2) Die Rente völlig umkrempeln, so, dass sie in Zukunft tragfähig und für alle gerecht ist.
3) Kein vermengtes Regelwerk welches die Asyl- und Flüchtlingspolitik konterkariert.
4) Den Soli nicht abschaffen aber die Richtung ändern. Es wird Zeit, das in den alten Bundesländern auch wieder befahrbare Strassen entstehen.
5) Bezahlbarer Wohnraum auch für Geringverdiener.
6) Steuerreformen auf allen Ebenen von der Einkommen- bis zur Mehrwertsteuer.
Dies sind nicht die einzigen aber die wichtigsten Punkte die ohne wenn und aber in "trockene TÜcher" gepackt werden müssen.

Eine

GroKo ohne Merkel wäre eine Alternative für die SPD nach 4 Jahren vielleicht nicht schlechter dazustehen wie Heute. Den Volksentscheid einzuführen würde bestimmt Sympathie einbringen. Ein weiter so wie bisher würde ,das kann sich jeder selbst ausrechnen.Mir persönlich währe ein CDU/CSU-FDP-AFD-Lösung allerdings auch ohne Merkel am liebsten. Da würde eine stabile Mehrheit und somit eine stabile Regierung bei rauskommen. Und endlich den Volksentscheid noch CH Vorbild einführen. Politik braucht wie man es in den letzten Jahren gesehen hat immer öfter eine Entscheidungshilfe damit sie nicht gegen das Volk sondern führ das Volk das sie gewählt hat, regieren. Nur Mutti sind "Nichtwähler" lieber als Menschen die hinterfragen was da oben so vor sich geht.

Was soll die SPD denn besser machen?

Die SPD hat doch schon 4 Jahre lang versucht ihre Politik unter Merkel als Erfolg zu verkaufen. Das hat meistens nicht funktioniert, denn letztendlich hat die SPD nur realisieren können was Merkel ihr erlaubt hat!

Weiß man bei diesem Zickzack

Weiß man bei diesem Zickzack der SPD-Führung überhaupt noch was man eigentlich will?

"Heute stehen wir direkt am Abgrund......"

"....... und morgen sind wir einen Schritt weiter" ****Applaus****

So kommt es mir gerade vor bei der Situation der SPD.

Wenn **diese** Flucht nach vorne wirklich der einzige Ausweg ist, muss Schulz verdammt verzweifelt sein.

Und warum hören die älteren nicht auf die jungen in der Partei - NICHT in die GroKo zu gehen - haben sie wirklich jede gesunde Intuition / Witterung verloren?
Oder geht es doch nur um Posten?
In diesem Fall: Bitte geht den Schritt.

Der Satz

erfasst es ganz gut.
" Es ist schließlich kein Naturgesetz, dass die SPD vier Jahre mit Merkel regiert - und verliert."
Wer zurück blickt wird erkennen das es aber wie ein Naturgesetz wirkt, ich hoffe für die SPD das dann bei der nächsten Wahl noch für 15 Prozent reichen wird.
Aber vielleicht brauchen Umfaller und Königsmacher ja mal einen größeren Dämpfer bevor Sie aufwachen.
Meine Stimme nicht mehr.

Gruß

Beißhemmung

Ich verstehe die Beißhemmung der SPD nicht. Koalition ja, aber ohne Merkel als Kanzlerin. Es kommt einem so vor, als ob eine derartige Forderung seitens der SPD als pietätslos angesehen wird.

Mich wundert schon,

wie viele enttäuschte Sozialdemokraten auf einmal hier ihre Kommentare beisteuern!

Es geht uns wie noch nie

Es geht uns doch so gut wie noch nie.
Warum muß denn Deutschland ein modernes Land werden?
Bildung, Sicherung der Renten, Altersarmut, Pflege wären wir schlecht.
Als ein reiches Land wären wir dabei schlecht.

Aha
Wie kann es denn uns dann so gut gehen?

SPD auf dem Weg ins Aus

Offensichtlich haben die Altvorderen der SPD nur noch ihr eigenes Interesse im Visier: Bis zum eigenen Abgang noch so viel wie möglich mitnehmen. Auf die Partei wird keine Rücksicht genommen.

Wenn tatsächlich eine "große" Koalition angestrebt werden sollte, muss die SPD mit ihrem Rückgang auf 15 % rechnen.

es geht doch nicht darum ...

es geht doch nicht darum ...
wie die SPD "da steht" oder darum, die SPD besser "aussehen zu lassen"?

Es geht um uns Bürger und um Deutschland. Das versagen der SPD ist doch nicht die schlechte Prozentzahl im Wahlergebnis,

das Versagen der SPD ist doch von den Leuten gemacht, die seit 2000 mit an der Regierung in Ministerämter sind.
Nicht Merkel, sondern die SPD hatte doch die Ämter inne für Wirtschaft, Soziales und Arbeit.

Und diese SPD Ämter haben doch die Armutsschere aufgehen lassen, haben das Unsoziale in die Arbeitswelt gelassen.

Wenn die SPD Verantwortung übernehmen will, müssen erst mal die Gabriels, Nahles, Schulzes und Co. weg,
die Steigbügelhalter für Harz-Systeme und Ich-AGs und die nichts besseres wissen, als sich heute noch von russischen Gasverkäufern (Schröder) beraten zu lassen.

SPD auf dem Weg ins Aus

Offensichtlich haben die Altvorderen der SPD nur noch ihr eigenes Interesse im Visier: Bis zum eigenen Abgang noch so viel wie möglich mitnehmen. Auf die Partei wird keine Rücksicht genommen.

Wenn tatsächlich eine "große" Koalition angestrebt werden sollte, muss die SPD mit ihrem Rückgang auf 15 % rechnen.

SPD am Drücker

Die SPD muss in einer neuen großen Koalition wesentlich mehr von ihrer Programmatik durchsetzen als vor vier Jahren. Dann wird die SPD auch wieder stärker und die Bevölkerung profitiert.

Das Ende einer ehemaligen Volkspartei?

Jetzt kann nur noch die Basis die SPD retten, indem sie ein klares "Nein" zur GroKo sagt.

Deutlich sozialer

Die Union muss wesentlich mehr auf die SPD zugehen. Deutschland muss wesentlich sozialer werden.
Denn die SPD muss nicht koalieren, aber die kann. Wenn die Union bockig ist, soll sie es allein probieren.

Flucht nach vorn ...

Mir erschließt sich nicht das eine Beteiligung an der Regierung und eine Erneuerung der SPD nicht zusammen gehen kann.
Hat das Verhalten der FDP denen 75 % Umsetzung ihres Programms nicht genügte noch ernstes Kopfschütteln hervorgebracht, so wäre bei mir ebenfalls ein Kopfschütteln angebracht gewesen wenn die SPD die momentanen Verhältnisse nicht für die Umsetzung ihrer Ziel nutzen könnte.

Mitleid ja

Was für eine traurige Figur in einer abgewrackten Partei. Braucht kein Mensch mehr die Sozen. Nächstes Mal dürfen sie mit der AFD um Platz zwei antreten, und werden verlieren.
Er hat doch vor der Wahl gesagt, GROKO nur mit mir als Kanzler. Dann soll er das jetzt zur Bedingung machen. Es geht doch um Deutschland nicht um Posten, Merkel muss das verstehen.

16:23 von Möbius

Was soll die SPD denn besser machen?

Die SPD hat doch schon 4 Jahre lang versucht ihre Politik unter Merkel als Erfolg zu verkaufen. Das hat meistens nicht funktioniert, denn letztendlich hat die SPD nur realisieren können was Merkel ihr erlaubt hat!
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Und das die Merkel nur dem von der SPD zugestimmt hat, was ein Erfolg wurde, auf die Idee darf man nicht kommen?
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Bei den letzten Erfolgen der SPD in den Landtagsabwahlen hat Sie aber sicher mit Ihren Vorgaben auch Schuld.

um 16:23 von Möbius

"Die SPD hat doch schon 4 Jahre lang versucht ihre Politik unter Merkel als Erfolg zu verkaufen. Das hat meistens nicht funktioniert, denn letztendlich hat die SPD nur realisieren können was Merkel ihr erlaubt hat!"
Und deshalb wird die SPD hoffentlich auf solche Erfolge, die ihr die Chefin erlaubt haben, bei einer eventuellen nächsten GroKo dankend verzichten.

Minderheitsregierung -----------------!

Nur eine Minderheitsregierung ist
i.d.jetzigen Situation zielführend .
Das hätte d. positiven Effekt, das d. SPD u.d. restl. Parteien Merkel vor sich hertreiben u. "jagen" könnten, beliebig, je nach Thema ,, wie auch d. AFD süffisant bemerkte .
Das wäre merkels persönlicher u. auch politischer Gau "!.

Wo doch speziell "Aussitzen" ihre Lieblingsbeschäftigung ist !

Die SPD

muß sich endlich profilieren und sich ein neues Gewand zulegen.
Wenn sie so, wie sie jetzt beinander ist, in eine GroKo geht, dann wird das übel enden. Merkel´s Intention ist es, die SPD als Mehrheitsbeschaffer zu haben und ihr ansonsten kurze Zügel anzulegen.
Bei den Genossen fehlt ganz einfach das selbstbewußte Auftreten. So nach dem Motto: Ihr braucht uns, also kostet euch das auch etwas.
Schulz mag ein umsichtiger Mann sein aber mit der Faust auf den Tisch zu hauen ist nicht seine Sache.
Aber die SPD kommt nicht umhin, sich selbst wieder auf die Füße zu stellen und zu sagen wir sind wer.
Ansonsten sind sie verloren.

Aufruf zur Sachlichkeit

Mir gefällt der Kommentar von Wenke Börnsen. Es ist ein Aufruf zur Sachlichkeit, ein Aufruf gegen die Diffamierungen der Ideen einer Partei mit der man zusammen Politik gestalten will oder muss.
Neben manchen Forenteilnehmern fallen mir vor allem führende Mitglieder der CSU mit diffamierenden Bemerkungen über die Wünsche der SPD auf. Leider werden diese respektlosen Kommentaren der CSU in den Medien übermäßig viel Platz eingeräumt - vielleicht weil man sich höhere Einschaltquoten erhofft.

Es ist aber Respekt und Sachlichkeit im Umgang miteinander nötig, wenn man zu guten Lösungen kommen will. Daher denke ich es wäre besser, wenn die CSU endlich in die Opposition gehen müsste und CDU, Grüne und SPD eine Koalition bilden würden.

Merkel ist gesetzt

@ Schurwälder: Groko ohne Merkel - denkbar

Das liegt nicht im Ermessen der SPD. Angela Merkel hat eine breite Zustimmung in der CDU-Basis und in der deutschen Bevölkerung.

um 16:51 von Eberhart III

"Mich wundert schon,wie viele enttäuschte Sozialdemokraten auf einmal hier ihre Kommentare beisteuern!"
Wollten Sie denn wieder eine GroKo aus Wahlverlierern?
Im Übrigen bin ich kein Sozialdemokrat. Ich will aber trotzdem keine GroKo wieder.

Nach 8 Jahren bisherige GroKo...

...sind breite Teile der Gesellschaft verarmt! Die Schere zwischen reich und arm ist so weit aufeinandergeklappt wie niemals zuvor. Immer mehr Menschen verbringen ihr Alter in Altersarmut und müssen zusätzlich Flaschen sammeln gehen.

Was um Gottes Willen, glaubt die Granden in der SPD... was glauben auch die Unterstützer einer GroKo, was sich an diesen Tatsachen bei einer Fortsetzung der GroKo verändern würde können? Eben! Nichts! Eine Fortsetzung der GroKo ist die größte mit anzunehmende Katastrophe für diejenigen in unserer Gesellschaft, denen es gemessen an unserem Standard bereits beschissen geht! Denn es wird ihnen nach weiteren 4 Jahren noch erheblich beschissener gehen!

Die SPD wäre gut beraten, sich diesem "Druck" zur Regierungsbildung zu widersetzen, wie es auch die Jusos beabsichtigen. Denn eine erneute GroKo wird die gesellschaftliche Spaltung nur noch weiter forcieren und den inneren Frieden nachhaltig beschädigen!

Koalition CDU/CSU und SPD

Die SPD kann mit einer dritten Koalition mit Angela Merkel nur verlieren.

Na das war es, die AfD wird die SPD überholen

Und das zurecht! Was soll man mit einer SPD, die minütlich ihre Meinung ändert? Sie hilft einer ungewollten Kanzerlin (knapp über 30% sind nicht die Mehrheit) weitere Jahre zu regieren. Die SPD macht sich dadurch mitschuldig. Aber Bitte, dann werdens halt bei der nächsten Wahl 10% und etwas mehr.
Ich als Stammwähler mache mein Kreuz ❌ woanders!

@ Bernd Kevesligeti

"Und was passiert am Ende der Verhandlungen,wenn die Basis in einer Mitgliederbefragung eine GroKo ablehnt ?"

Dann gibts keine! Im Gegensatz zu anderen Parteien wo solche Beschlüsse im Hinterzimmer von einem sehr kleinen Personenkreis verwurschtelt werden haben bei der SPD die Mitglieder das letzte Wort.

2013 sind die mit geballter Faust in der Tasche und entsetzlichen Magenschmerzen noch übers Stöckchen gesprungen - das wird diese Reise nicht so sein.

Entweder gibts richtig Futter oder keine GroKo - eigentlich ganz einfach!

Warum ist unser Sozialsystem nicht modern?

Herr Schulz haben Sie sich vielleicht auch mal gefragt, warum die sozialen Probleme in Deutschland bestehen?

Unser Sozialsystem ist nicht modern als ein reiches Land und das obwohl wir eine sozialdemokratische Partei an der Regierung haben seit Jahren.

Wie kann das denn sein?
Weil diese sozialdemokratische Partei ihre Aufgabe daran gesehen hat die Sozialsysteme auszuplündern und nicht zu modernisieren.
Die Rentenkasse wurde ausgeplündert, am Gesundheitssystem wurde gespart, die Löhne wurden immer knapper und man hat an Personal gespart.

SPD bedeutet -- > Sparen an sozialen Einrichtungen und dafür mehr Bürokratie oder Verwaltung.

Jetzt kommt die Einnüchterung unsere sozialen Systeme wären nicht modern, obwohl wir reich sind.
Dieses Aufwachen wäre auch gar nicht gekommen, wenn die SPD nicht so schlecht bei den Wahlen abgeschnitten hätte.

Wie will denn diese SPD ihre Spezialisierung beim Sparen und Ausbeuten auf Aufbauen der Sozialsysteme umstellen? Sie kennt nur das Eine.

Unglaublich!

Kann dieser Schulz morgends noch in den Spiegel schauen?
Diese deutsche Regierungsbildung ist ein Trauerspiel ohne Gleichen.

Rettungsvorschlag...

Soso - Martin Schulz (SPD) hat also seine "Weihnachtsferien" abgesagt... Nun ja, ich kenne etliche Deutsche, die den Begriff "mangels Masse" seit längerem nur noch vom Hörensagen kennen... oder gar nicht. Also jene, für die M.Schulz eben nicht nach "SPD = Einer von und für uns" riecht, sondern nur nach einem EU-Karrierepolitiker. Schulz´ zukunftspolitische EU-Bundestaatsvision ist aber irrelevant für Siemens-MA, die demnächst in strukturschwachen Gebieten ihren sicher gewähnten Arbeitsplatz verlieren; oder Sozialwohnungssuchende, die zum x-ten Mal bei Stadtverwaltungen gegenüber bevorzugten "Flüchtlingen" den Kürzeren ziehen.
_
Wenn M.Schulz und die SPD sich nicht allerschnellstens auf die wirklichen Bedürfnisse derer einstellen, die umgehend sozialpolitischen Beistand benötigen, dann sollten die SPD-Seeheimer der Union beitreten, die Rest-SPD sich auflösen, oder (zwecks Seelenrettung) konsequenterweise den "Linken" beitreten, um so noch einen Rest sozialen Gewissens zu retten.

Es geht schon wieder los...

Wieder versucht die SPD alles richtig zu machen - und wieder dankt es ihr Keiner. Ja, es war richtig nach dem schlechten Walergebnis trotz guter Regierungsarbeit einer Fortsetzung der GroKo eine Absage zu erteilen und auf Erneuerung zu schalten. Aber nach dem Desaster der Jamaika-Verhandlungen ergibt sich eine neue Situation. Und da bleibt eben nur die SPD für eine neue Regierung übrig.

Dass es sich die SPD nicht leicht macht, kann ihr Keiner absprechen und die Verhandlungen mit der CDU müssen hart werden. Aber was wäre die Alternative? Neuwahlen würden keine Lösung bringen. Also müssen jetzt einer neuen Koalitionsregierung deutliche sozialdemokratische Stempel aufgedrückt werden und das ganze professionell der Partei einerseits und dem Wahlvolk andererseits mit guten Argumenten dargestellt werden.

Es muss endlich jedem klar werden, wo SPD drin ist, muss auch SPD drauf stehen. Und das Ganze dann leidenschaftlich die nächsten Jahre umsetzen.

17:36 von Orfee

Zitat:"Die Rentenkasse wurde ausgeplündert, am Gesundheitssystem wurde gespart, die Löhne wurden immer knapper und man hat an Personal gespart. "
Na, das war mal ein Rundumschlag! Aber der Reihe nach: Die Rentenkasse wurde von Kohl nach 1990 geplündert, um die Kosten der Einheit nicht dem Bundeshaushalt aufzubrummen, da war die SPD in der Opposition. Am Gesundheitssystem wirken viele Faktoren mit, Krankenkassen, Gewerkschaften, Parteien, die SPD ist hier sicher nicht allein verantwortlich. Löhne werden in D von den Tarifpartnern ausgehandelt, die SPD hat damit nichts zu tun, mal davon abgesehen, dass "immer knapper" eine unzulässige Verallgemeinerung darstellt. Für die Personaleinsparungen gilt das gleiche wie für das Gesundheitssystem. Ihr Post erinnert mich an die 50er-Jahre: Wenn die liebe Sonne lacht, hats die CDU gemacht, gibt es aber Eis und Schnee, wars die böse SPD. Mal ne Frage: Wäre es OHNE SPD, z.B unter Schwarz-Gelb, besser gewesen?

Gabriel laut "Zeit" v.

Gabriel laut "Zeit" v. 1.11.2017: "... ein Fehler sei es gewesen, die Sorgen der Menschen vor Zuwanderung nicht offen anzusprechen – aus "panischer Angst", dadurch der AfD zu nützen. Auch jetzt, nach der Wahlniederlage, trauten sich große Teile der SPD nicht, über dieses Thema zu sprechen. "Stattdessen werden irgendwelche Nebensächlichkeiten des Wahlkampfes diskutiert"" - Soweit "Die Zeit". - Das ist bis heute der Knackpunkt, um den herum alles andere so merkwürdig und unverständlich erscheint. Auch Gabriel selbst traut sich kaum, zu dem Thema Klartext zu reden. Wenn er wirklich verstanden hat, ist sein Vorgehen jetzt wohl der möglichen Lerngeschwindigkeit der Partei als Ganzes geschuldet. Nächste Hürde: Familiennachzug-Stopp bis März verlängern: ein nötiger Parlamentsbeschluss. Eine Mehrheit dafür gibt es dort zwar, aber die SPD muss Farbe bekennen, letztlich "politisch linke Mitte" korrekt und klug definieren.

Weihnachtsgeschichte mit Happyend bis Ostern...

"Die Kinder sind weit mehrheitlich dafür, daß Mutti und Pappi sich gegenseitig nochmal heiraten...!" So jedenfalls gemäß des ARD-Deutschlandtrends. Das ist doch mal eine anrührende Weihnachtsgeschichte live und in Farbe (schwarz-rot).
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Oder zeigt der Sinneswandel der Kinder (= Wahlbürger) vielleicht doch nur die Wirkung des medialen Trommelfeuers zugunsten einer erneuten GroKo? Und wenn ich schon mal beim Fragen bin ... interessiert es mich auch, warum die Hauptmedien zwar öffentlich die SPD "bedrängen", sich aber mit durchaus probater Kritik an A.Merkel + Union "fleißig" zurückhalten. Woran das wohl liegt...
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Deshalb heißt es jetzt: Mutti und Pappi haben sich immer noch lieb ... wenn endlich alle Kinder brav sind..!
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Trotzdem: Eine angeblich selbstlose "große Überwindung für die Merkel-müden Genossen" kann ich nicht erkennen... Eher schon weitere Bestrebungen Einzelner nach Macht und Pfründen...

Chance für die SPD

Wieso die SPD in der Opposition stärker werden sollte, ist mir schleierhaft. Die Wähler haben auch nicht gesagt, dass die SPD in die Opposition muss, immerhin haben 20% der Wähler der SPD das Vertrauen ausgesprochen.

Die SPD muss dafür sorgen, dass die Menschen, die weniger als 3000 Euro verdienen und insbesondere die, die weniger als 1700 Euro mit einem Vollzeitjob verdienen, besser gestellt werden. Dafür muss eine große Steuerreform her!

Aber die SPD setzt jetzt schon wieder mit Bürgerversicherung (alles für alle gleich schlecht machen), Familiennachzug und Vereinigte Staaten von Europa auf Themen, die an der Lebensrealität der meisten Menschen vorbei gehen. Vielleicht gelingt der SPD in der Regierung der Turn, aber dafür müssen sie auch mal wieder etwas für die einfachen Menschen machen!

@RoyalTrump vermutlich

@RoyalTrump vermutlich beschreiben Sie Ihre eigene Existenz, für die Meisten waren die Jahre der Groko erfolgreiche Jahre. Die gute Konsumlaune zeigt es.

Typisch deutsches Lamentieren

Ich kann das ewige Lamentieren über Merkel, CDU/CSU und SPD nicht mehr hören. Die jetzt noch amtierende Regierung hat einige Erfolge vorzuweisen, die allen Beteiligten zu verdanken sind. Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial in Sachen Sozialpolitik, aber das liegt in der Natur der Sache. Die Anti-Merkel-Position ist doch ganz offensichtlich der AfD geschuldet. Und dass Schulz zwei widerstrebende Ziele zusammenbringen muss - Erneuerung und Verantwortung - ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn die Parteien einer GroKo trotz weiterer Stimmenverluste das Wählervotum ernst nehmen, ist ihnen das hoch anzurechnen. Es geht um das Land, nicht um die Parteien. Machtpolitisches Kalkül ist zwar verständlich, darf aber nicht zur Verweigerungshaltung führen.
Einige Kommentare machen die Politiker schlechter als sie sind. Das haben weder Union noch Sozialdemokraten verdient.
So, und jetzt sollten alle im Sinne des Landes mit anpacken.

War doch zu erwarten........

wer die SPD nur ein bischen kennt, der weiß doch was die sich in den letzten 12 Jahren geleistet haben! Sie haben sich der CDU an den Hals geworfen und so wird es auch wieder passieren! Es muss nur schonend der "Basis" beigebracht werden und so wird es auch passieren. Und die werden wieder alles abnicken, zu nichts anderem sind die fähig. Wie man da an der GroKo zweifeln kann ist völlig unerklärlich. Den bedauernswerten SPDlern die das wirklich glauben ist nicht mehr zu helfen.........

Keine gute Idee

des SPD-Vorstands, sich jetzt von Merkel, Macron und den versammelten Medienschaffenden in eine weitere unsäglich GroKo des bleiernen Stillstands drängen zu lassen. Man kann durchaus mal seine Meinung überdenken und auch ändern, aber doch nicht alle paar Tage. Das wird die SPD zerreißen und viele Mitglieder werden sich zurückziehen oder direkt austreten. Dafür bin ich nicht in die SPD eingetreten, um Frau Merkel zur ewigen Kanzlerin zu machen und zuzusehen, wie die SPD für eine unsoziale Politik haftbar gemacht wird. Dann könnt ihr ja direkt fusionieren zur CSED - der irgendwie christ-sozialen Einheitspartei Deutschlands. Man kann über Gerhard Schröder sagen, was man will- aber wenn der am Wahlabend und davor x-Mal gesagt hätte er werde unter Merkel kein Amt in einer Regierung annehmen, er wäre dabei geblieben.

um 17:36 von Orfee

"Wie kann das denn sein? Weil diese sozialdemokratische Partei ihre Aufgabe daran gesehen hat die Sozialsysteme auszuplündern und nicht zu modernisieren.
Die Rentenkasse wurde ausgeplündert, am Gesundheitssystem wurde gespart, die Löhne wurden immer knapper und man hat an Personal gespart."
Sie hätten recht, wenn die Union das verhindert und genau das Gegenteil gemacht hätte. Aber so wie Sie kann man die Tatsachen eben verdrehen (siehe auch den Beitrag von Alfons Popp).

um 19:28 von deutlich

"Dafür bin ich nicht in die SPD eingetreten, um Frau Merkel zur ewigen Kanzlerin zu machen und zuzusehen, wie die SPD für eine unsoziale Politik haftbar gemacht wird"
Und so denken wahrscheinlich viele Mitglieder der SPD, die ja nur ihre Meinung bei der Abstimmung für einen Koalitionsvertrag entsprechend dokumentieren müssen.

alternativlos

Wozu wird man Mitglied in "der Arbeiterpartei" ? Um den Berufspolitikern ihre Spielchen demokratisch zu legitimieren? Ich denke, die Basis, die weiß was im Land los ist, wird den Berufsfunktionären einen husten !
Ciao, Seeheimer, unter 20% bekommt ihr die SPD nicht !

re von Tretschko

Es wäre ja schön,wenn es solche Unterschiede zwischen der SPD und anderen Parteien geben würde.Aber spiegeln die 100 Prozent Stimmen im Parteivorstand für Sondierungsgespräche auch den Willen der Parteibasis ?
Und so groß können ja die Unterschiede nicht sein,die SPD beschloss gerade "mit den anderen" die nächste Diätenerhöhung.

15:41 altmatzi

Da bin ich Ihrer Meinung! Für die SPD gilt auch: Was stört mich mein Geschwätz von gestern. Völlig unglaubwürdig diese Partei.

16:05 karlheinzfaltermeier

Bei dieser SPD glaube ich nicht an soziale Korrekturen. Welche sollten das sein? Ich wüsste schon welche.

das einzige,

was jetzt noch hilft, ist ein aufstand der partei-basis und ein völliger austausch der parteispitze mit dem abgang von Schulz, Nahles, Schneider, Barley....

ach Herr Schulz,

jetzt den fokus auf sozialthemen legen, nimmt ihnen doch keiner mehr ab. 2013 hatten sie die chance mit rot/rot/grün all das durchzusetzen, was sie jetzt vorschlagen, aber mit der Union NIEMALS durchbringen werden.

@um17:48 von FalkoBahia

„Aber was wäre die Alternative? Neuwahlen würden keine Lösung bringen.“

Erklären sie mir bitte, warum Neuwahlen dem mündigen Bürger nichts bringen würde! Ist es nicht so, dass alle Bürger mittlerweile so Politisch aufgewacht sind, das man sogar auf einen teureren Wahlkampf verzichten könnte und so fort zur Abstimmung kommen könnte. Jeder Bürger hat seit dem 24 September bis jetzt genug gelernt wo die Parteien hin wollen und was sie wollen!
Ich bin davon überzeugt, dass jeder Bürger jetzt weiß, wo er sein Kreuz hin zu machen hat, nach seinen Vorstellungen und nicht nach sogenannten Wahlprogrammen die nach der Wahl für die Parteien nicht mehr relevant sind!
Wehr ehrliche Politik für uns Bürger machen möchte, der kommt an Neuwahlen nicht vorbei!

Wenn verhandelt wird, dann Durchsetzung folgender Punkte.

1. Die Bürgerversicherung, jeder Bürger muss in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. damit endlich die 2 - Klassengesellschaft in Deutschland aufgehoben wird.
2. Durchsetzung der kostenlosen Bildung von der Kita bis zur Uni in ganz Deutschland. (damit die untersten Bevölkerungsschichten gleiche Bildungschancen haben)
3. Verbesserung der Renten, Mindestrente für jeden Bürger monatlich 850 Euro.
Bei Ablehnung vor allem dieser wichtigen Punkte für ca. 18 Millionen Bürger dieses Landes, die weniger als 1 036 Euro monatlich für Mietzahlung und zum Leben zur Verfügung haben, wäre ich für eine sofortige Beendigung der Sondierungsgespräche. Nur bei Durchsetzung dieser Punkte wäre mehr soziale Gerechtigkeit endlich in Deutschland erreicht. Jetzt und heute schon Realität in unseren westlichen Nachbarstaaten wie Österreich, Schweiz, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark u.a. Staaten, wo nachweisbar seit Jahren eine Mindestrente von 1 000 Euro und mehr gezahlt wird.

Gerechtigkeit

Die SPD muss vor allem den BürgerInnen beweisen dass sie den Slogan “Gerechtigkeit“ aus dem Wahlkampf mit Inhalten füllt.

Gerechtigkeit

Die SPD muss vor allem den BürgerInnen beweisen dass sie den Slogan “Gerechtigkeit“ aus dem Wahlkampf mit Inhalten füllt.

Die SPD sollte nicht so lange

Die SPD sollte nicht so lange rumeiern, sondern froh sein, wieder die Chance zu haben, einige Teile ihres Programms in einer Regierungsbeteiligung umsetzen zu können. Schulz scheint aber als Führer der SPD nicht gut geeignet zu sein.

///Am 15. Dezember 2017 um

///Am 15. Dezember 2017 um 20:55 von Ingo66
Gerechtigkeit
Die SPD muss vor allem den BürgerInnen beweisen dass sie den Slogan “Gerechtigkeit“ aus dem Wahlkampf mit Inhalten füllt.///
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Wahlanalysen zeigen, dass die SPD genau wegen dieses Slogans Stimmen verloren hat, da die meisten Bundesbürger ihre Lebenssituation nicht als " ungerecht " empfinden.

Au Weia ...

... da bekommen wohl einige Genossen Angst um ihre Pension.
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Man sollte denen sagen, dass wir in Deutschland ein hervorragendes Rentensystem haben. Da kommen die schon irgendwie unter.
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Nur, ob ihnen das reicht?

Warum haben wir eigentlich gewählt?

Wir kriegen das Gleiche, wie vor dem 24.09., wahrscheinlich sogar mit dem gleichen Ministerposten-Personal! Obwohl die GroKo krachend verloren hat! Lächerlich das Ganze. Man fühlt sich verschaukelt als Wähler. Und Merkels katastrophale Asylpolitik wird somit auch weiter gemacht.....schaut mal nach Österreich, dort klappt's , nur hier nicht.....Neid.....auf die Alpenrepublik.....

hört doch bitte auf !!!

eine GroKo zu verteufeln, oder gar der SPD anzulasten, sie sei "Schuld" daran. Der mündige deutsche Wähler hatte am 24.September gewählt, wie inzwischen allen bekannt. Und für die sogenannten demokratischen Parteien gab es nicht viele Optionen, wie denn eine Regierung auszusehen hat. Das sogenannte Konstrukt "Jamaika" oder eine große Koalition zwischen CDU Und SPD. Sowohl SPD, als auch die CDU verloren bei dieser Wahl massiv Stimmen. Doch nur die SPD zog daraus die Konsequenz, Opposition zu machen. Okay ! Und die CDU ? Sie leitete trotz erheblicher Stimmenverluste dennoch ihren Machtanspruch ab, und versuchte es mit Gelb/Grün. Dies ging bekanntlich vor die Linde, so das es im Grunde nur noch eine Option für ein solide regiertes Deutschland gibt : GroKo ! Was bitte, ist daran denn Schlecht ? Die Ränder werden stärker, tönt es bisweilen. Doch wenn, dann doch wohl nur, weil die Mitte, sich ihrer Macht sicher, grobe Fehler Macht (Flüchtlingspolitik). Ansonsten gibts nicht viel zu nörgeln.

Der Wähler macht hier Druck!

Wieso dieses große Verständnis gegenüber einer SPD die sich schon fünf Minuten nach dem Wahlergebnis aus der Regierung geschlichen hat? Sie hat sich selbst in diese Situation gebracht indem sie jede Verantwortung von sich geschoben hat. Auch eine Union könnte einfach sagen wir machen keine Regierung. Aber der Wähler hat eben so gewählt. Nun liegt es an den Parteien etwas daraus zu machen. Wer hier Druck ausübt sind wohl eher wir Wähler die endlich eine funktionsfähige Regierung haben möchten.

@ Werner40 um 21.34 Uhr: Gerechtigkeit zieht nicht

Tja, aber was dann? Bisher hat die SPD keine eigenen Themen entwickelt, es ging immer nur darum, den anderen Schuld in die Schuhe zu schieben.
Alle anderen haben Schuld an der Profillosigkeit der SPD: die CDU/CSU, die FDP, die AfD ... - für mich hört sich das wie eine vorweggenommene Ausrede für weiteres Nichtstun an.
Das ist in meinen Augen einfach zu mickrig.

Die SPD hat sicherlich viel falsch gemacht.

Sie hat ihre eigenen Grundwerte verraten, und hat sich Merkel unterworfen. Zudem hat sie sich zu früh in eine Schmollecke zurückgezogen. Sie hat nur eine Möglichkeit, wenn sie die Gerechtigkeit überzeugend durchdekliniert und Merkel verhindert. Sonst 10+x%

Wenn man...

...das hier chronisch verbreitete "Durchbeleidigen" von Merkel/CDU, Schulz/SPD, Seehofer/CSU, Özdemir/Grüne - "Machterhalt", "Futtertröge", "gegen den Bürgerwillen", jetzt aktuell "Unglaubwürdigkeit" - mal im Hinblick auf parteipolitische Präferenzen der einschlägigen Kommentatoren hinterfragen würde, dann blieben welche Parteien als "glaubwürdig" und "wählbar" übrig? Oh Schreck! Genau...

Fehler!

CDU/CSU haben den alten Koalitionsvertrag nicht eingehalten und die SPD verlangt jetzt nicht vor neuen Verhandlungen die offenen Punkte abzuhaken und die Vertragsverletzung zu neutralisieren?

So wird das nichts. Man kann doch nicht mit einem Partner, der Verträge nicht einhält neue Verträge abschließen, die wieder nur auf dem Ehrenwort beruhen. So blöd kann doch Niemand sein?

Wenn die SPD der CSU nicht erst ihre wahre Größe veranschaulicht, bleiben die größenwahnsinnig zum Schaden der SPD.

So ist die SPD wirklich auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.

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