Kommentare

Ich habe nichts dagegen

Das der Staat sich aus dem Unternehmen zurückzieht. Dann aber muss Airbus auch für den Schrott den die an die Bundeswehr liefern geradestehen. Wenn es finanziell eng wird muss der Staat auch Nein sagen. Aber bei uns sind ja alle Betriebe Staatstragend. Subventionsabbau muss endlich kommen ohne wenn und aber.

@ um 08:48 von sprachloser

".....Dann aber muss Airbus auch für den Schrott den die an die Bundeswehr liefern geradestehen." - Wir haben seit über einem Jahrzehnt (mal nachgucken wer da gerade in Berlin war/ist) das System der Sozialisierung von Kosten bei Privatunternehmen, spez. bei Banken, Autobauern, Airlines (die 150 Mio. gerade neulich, auf "Pump" und so...), pseudoprivatisierten staatlichen Aufnahmebecken für vulgärssprachige Politiker u.v.a.m.. Gut, es ist kurz vor Weihnachten, da ist man etwas anders drauf, aber glauben Sie wirklich aus dieser o.a. Ecke wird jemanden nur einen Cent zahlen, zudem in dieser Grössenordnung ? Raten wir gemeinsam. falls es überhaupt zu Regressansprüchen kommt, bei den ganzen Taslkshows, Umbenenungen von Kasernen und Bilderabhängaktionen, wer diese Kosten wieder versozialisiert bekommt ?

8.48 sprachloser -Schrott, Korruption und Reorganisation

Der Herr Enders wird bis zu seinem Abgang in gut 1,5 Jahre noch viel Arbeit zu erledigen haben. Zunächst die Beseitigung des gelieferten Schrotts an die Bundeswehr und die Erledigung des entstandenen Schadens statt der Steuerzahler.
Des weiteren ist es zwingend notwendig die Korruptionskultur zu beseitigen. An die zur Verfügung gestellte Korruptionsgelder profitieren fast IMMER beide Seiten persönlich, der der nimmt und der der gibt. Ist diese Gehabe mal vorhanden in einer Firma, so ist es kaum zu tilgen.
Das Allerwichtigste jedoch ist die Beseitigung der fehlende Ertragsfähigkeit von Airbus. Boeing erzielt dramatisch bessere Resultaten. Wer soll als Privatmann so in Airbus investieren.

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