Kommentare

Sollen doch Merkel/Seehofer Minderheitsregierung machen

Spätestens bei der Kanzlerwahl im Bundestag
kommt die Dämmerung

Neuausrichtung

Mit dieser ablehnenden Haltung bezüglich einer Kooperationsregierung signalisiert die CDU/CSU, das sie den Aufgaben für die Zukunft nicht gewachsen ist, denn die Zeiten absoluter Mehrheiten gehen ihrem sicheren Ende entgegen. Ein paar Jahre Opposition zur Neuausrichtung würde den Christdemokraten daher bestimmt gut tun.

Sture CDU

Was lehnt die CDU denn noch alles ab? Minderheitsregierung, Kooperative Groko, etc.
Nur weil diese Partei die »stärkste Kraft Deutschlands« wurde, denken sie, dass allein ihr Wille durchzusetzen ist. Und dann reden Unionspolitiker von der bösen und „sturen SPD ".
So langsam müsste die SPD merken, dass eine Groko mit diesen Herrschaften tunlichst zu vermeiden ist!

"Viele Genossen fühlten sich schon 2013 von CDU und CSU gehörig

... über den Tisch gezogen."

Nicht ohne Grund, wenn man die Nicht-Umsetzung von Koalitionsabsprachen betrachtet.
Da war der Glyphosatskandal nur der letzte Tropfen.

Tut es nicht!

Die SPD sollte weder KoKo noch GroKo, oder sonstige Koalitionsmodelle umsetzen, sondern auf ihrem Alleingang beharren.
Anderenfalls stehen sie bei der nächsten Wahl im Regen.
Auch wenn Steinmeier gerne hätte, dass das Land wieder von einer großen Koalition regiert wird - hört nicht auf ihn.
Auch wenn ich eigentlich gegen Neuwahlen bin - eine andere Option gibt es nicht.
Zumindest müßte die FDP gewaltige Stimmverluste hinnehmen.
Das wäre es ja eigentlich schon wert...

Union sollte das Angebot annehmen

Die CDU/CSU kann heilfroh sein, dass die SPD in den vergangenen Jahren so ziemlich alle Wünsche der Union erfüllt hat.

Die SPD hat jetzt endlich gemerkt, dass es so nicht weitergehen kann, weil man sonst in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden droht.

Wenn die Union das Angebot nicht annimmt, kann sie sich selbst auf die Oppositionsbank einstellen. Es wäre an der Zeit, dass zusammenarbeitet, was zusammengehört: Rot-rot-grün. So könnte die SPD wieder sozialdemokratische Politik machen, wieder eigentständig sein, wieder das Regierungsoberhaupt stellen - statt der dauerhafte Erfüllungsgehilfe von Merkels Union zu sein.

Das die CDU/CSU

das natürlich nicht toll findet war ja klar, Frau Merkel möchte ohne zu fragen wie immer durch regieren wie es Ihr in den Kram passt.
Die SPD soll endlich nein sagen und die Sache kann Ihren Lauf nehmen, dann kann Frau Merkel sich mit Grün verbinden was Sie ja am liebsten wollte.
Dann hat Sie eine Minderheitsregierung und die SPD in der Hinterhand bei den Abstimmungen.
Jetzt sollten alle erst mal Weihnachtspause machen und im Neuen Jahr ist auch noch Zeit, wie man sieht sind doch alle Verlängerungen ohne Problem durch den Bundestag gegangen auch ohne neue Regierung.

Ist mit jetziger oder neuer Regierung ein einfaches weiter so, das liegt Frau Merkel doch wie man weis.

Gruß

Staatspolitische Verantwortung

Die in letzter Zeit vielbeschworene staatspolitische Verantwortung zu übernehmen ist eine Aufgabe für alle Seiten. So wie man von der SPD verlangt, mögliche Lösungen nicht schon ohne Gespräche komplett auszuschließen, muss dasselbe natürlich auch für die CDU gelten.

Dass die CDU und Frau Merkel gerne eine große Koalition hätten, wissen wir mittlerweile, und dass die SPD eigentlich nicht mit der Union regieren will auch, aber das hier ist nun mal kein Wunschkonzert, sondern eine Regierungsbildung. Die CDU sollte ihrer staatspolitischen Verantwortung zumindest genauso weit gerecht werden wie die SPD und ergebnisoffen in die Gespräche gehen.

...und die nächste Klatsche

...und die nächste Klatsche für die SPD...

...kriegen die da bei der SPD noch irgendwas mit?

1. CDU/CSU so:
"Die SPD hat jetzt in Koalitionsverhandlungen zu gehen!" - kurz nach dem "Jamaika-Debakel"

2. Die Glyphosentscheidung von dem CSUler

3. Kaum war diese Idee öffentlich,kommt von der Union "Euren Vorschlag lehnen wird ab", Merkel soll regieren & zwar durchregieren ! & nicht noch beim Regieren Arbeit haben.

Der neueste

Scherz nennt sich also KoKo.
Mir kommt das so vor, als könnten CDU und SPD nicht miteinander und versuchten trotzdem alles, um zusammen zu kommen. Merkel will keine Minderheitsregierung und keine KoKo und die SPD fürchtet sich davor, in einer GroKo wieder über den Tisch gezogen zu werden, was ihr bei der nächsten Wahl gewaltig auf die Füße fallen könnte.
Daher auch ihre Aussagen von ergebnisoffenen Gesprächen.
Ob die beiden eine stabile Regierung zusammenkriegen, ist völlig offen.

Verlierer bilden eine Regierung

Sachsens designierter Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht sogar eine Gefahr in der KoKo: "Die SPD hat sehr viel Vertrauen verspielt und sollte jetzt wieder zur Seriosität zurückkommen", sagte er dem Deutschlandfunk.
Und das von Kretschmer, der in Sachsen eine Wahlniederlage erlitten hat. Ein Verlierer spuckt große Töne und wird noch Ministerpräsident. Was für Nieten regieren unser Land. Das haben die Sachsen nicht verdient.

Bitte,bitte liebe SPD

hört auf mit solchen Vorschlägen,das lehnt die Mehrheit eurer Genossen mit Sicherheit ab.Der Weg in die Zukunft fürth nur über Neuwahlen.

Ein Kompromiss, der mir gefallen würde:

Die CDU führt mit der SPD die Bürgerversicherung ein, die SPD lässt die ungerechtfertigte Forderung nach einem Familiennachzug für Menschen, die in ihrem Heimatland keine Gefahren zu erleiden haben und dort nötiger gebraucht werden, fallen...

Dann können sich die Blauen und die Gelben und die Grünen gern in der Opposition warmlaufen....
Die Rosaroten sollten vielleicht einmal die eigenen Positionen für sich klären, die kriegen bei dem Gezicke meine Stimme wohl nicht mehr.

Man kann doch...

nicht in einer Regierung angehören und bei einigen Themen der eigenen Regierung nicht zustimmen.
In meinen Augen gibt es drei Möglichkeiten:

Eine Koalition mit allen Rechten und Pflichten aus CDU/CSU und SPD

Eine Minderheitsregierung aus CDU/CSU oder SPD

oder Neuwahlen.

KoKo

Wie darf man das verstehen?
"....viele Genossen fühlten sich schon 2013 von CDU/CSU gehörig über den Tisch gezogen..."
Die SPD hat doch in den vergangenen vier Jahren maßgeblich die Politik bestimmt. Es scheint, es gibt immer noch Genossen, die sich der Realität verweigern: Der Kandidat hat nicht überzeugt.
Ich votiere für Neuwahlen, allenfalls für eine Minderheitsregierung!

"Durchregieren" a la Merkel

"Durchregieren" a la Merkel ist nun hoffentlich endlich vorbei.

Das kann nur gut sein für unser Land und für unsere Demokratie:

Nach der lähmenden Einheitspartei 2.0 der vergangenen Jahre endlich wieder politischer Streit und echte Debatten im Bundestag.

So geht Demokratie.

Und das ist auch der eigentliche Wählerwille.

I

Noch eine schöne Wortschöpfung:

Momentan haben wir eine "Maoam- Mission" - Seitens der Union werden Neuwahlen nicht gewünscht, Minderheitsregierung ebenso wenig, und jetzt kommt aus der SPD ein Kompromissvorschlag, der aber natürlich auch sofort abgeschmettert wird... Eben, weil das auch ein bequemes Durchregieren ohne intensives Werben um Mehrheiten unmöglich machen würde!

Was also will die Union? Klar, Fortsetzung der letzten vier Jahre und dabei wieder für die Gesellschaft sinnvolle Vorschläge des Koalitionspartners derart verwässern, dass sie eben kaum mehr positiv sind (Mietpreisbremse, Auskunftsrecht bei weiblichen Angestellten über die Bezahlung ihrer männlichen Kollegen, Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes).

Es wird die SPD endgültig zerbröseln, wenn sie das noch einmal vier Jahre mitmacht...

Koko ?

Das SPD - Modell einer "Koko" im Modell einer Minderheitsregierung kann nur eine Partei vortragen, die derzeit offenbar völlig richtungslos agiert und selbst ihren jahrelangen politischen Positionen nicht mehr traut.
Ich würde unter solchen Umständen zu einer Minderheitsregierung von CDU/CSU und Grünen tendieren, die von der SPD toleriert wird. Die FDP kann dann ruhig mit der AfD Opposition spielen. Mal sehen, ob Herr Lindner diese zweifelhafte Ehre längere Zeit politisch mitmachen möchte.

Union???

Die ewigen Schwestern CDU und CSU wirken durch ihr Unionsgerede mächtiger als sie sind. Eigentlich wären wir längst wieder ein Land mit einer gewählten Regierung, wenn des diese CSU in Bayern so nicht gäbe. Das Alleinstellungsmerkmal der CSU in Bayern als Bundespartei führt zu immer mehr Problemen bei der Regierungsbildung. Bayern wiegt schwerer als es sollte. Deshalb sollte endlich Schluss sein mit den ewigen Schwestern. Demokratie geht völlig anders.

KoKo, Kokolores

wie es schon in der Tagesschau stand:
Herkunft aus der Berliner Szene um 1930, in der Kokain konsumiert wurde, unter Konsum kommt es u. a. zu einer Logorrhö (verstärkter Redefluss von Unsinnigem ohne aufzuhören) so wurde dieses Phänomen als Kokolores bezeichnet. Alternativ wird der Ausdruck mit dem Ruf des Hahns in Verbindung gebracht.

@Camaro, 17.34h

Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedankens.
Wenn ich mich so umhöre, macht die FDP Stimmen gut, weil sie Rückgrat bewiesen und sich nicht dem irrwitzigen Diktat der Grünen, unterstützt von Merkel, gebeugt hat.
Auf Umfragen gebe ich nicht so viel, denn viele der Befragten sind nicht ehrlich.

"Durchregieren" a la Merkel

"Durchregieren" a la Merkel ist nun hoffentlich endlich vorbei.

Das kann nur gut sein für unser Land und für unsere Demokratie:

Nach der lähmenden Einheitspartei 2.0 der vergangenen Jahre endlich wieder politischer Streit und echte Debatten im Bundestag.

So geht Demokratie.

Und das ist auch der eigentliche Wählerwille.

Nur Merkel hat es noch nicht verstanden. Wird noch kommen.

Spätestens wenn sie erkennt, dass KoKo allemal besser ist als Minderheitenregierung oder Neuwahlen.

I

@Erich Kästern, 17.34h

Was rot-rot-grün bedeutet, könne Sie gut in Berlin sehen.
Jeder hat natürlich seine Wunschvorstellungen, aber ich wundere mich immer wieder, mit welcher Hartnäckigkeit viele den Untergang herbeisehnen.

Die Idee ist gut...

... allerdings nicht für die CDU, denn da die entweder kaum gute Ideen hat oder ihre Ideen tunlichst gar nicht öffentlich äußern, geschweige denn diskutieren will, bevor Fakten geschaffen sind (Glyphosat?), passt ihr sowas natürlich nicht.
Es wird Zeit, dass wir mal wieder eine stabile Demokratie bekommen - und das heißt nunmal: diskutieren, Ideen austauschen, Mehrheiten suchen, überzeugen, entscheiden... Mit einer GroKo ist das nicht mehr zu machen. Ich bin für frischen Wind. Es wird Zeit.

GroKo, KoKo

GroKo, KoKo, irgendwie werden die Vorschläge immer mehr Kaka.

Also ehrlich, erst will die Union alle als Sündenbock für die eigene Unfähigkeit hinstellen, und jetzt wird getrödelt was das Zeug hält.

Die Deutschen wollen, das kann ich immer wieder hören.

Also Entschuldigung, aber die lieben Politiker wissen nicht, was die Deutschen wollen. Sie bilden sich ein es zu wissen, und sind dann ganz überrascht, wenn die Wahlergebnisse etwas anderes bringen, als das, was man so erwartet hat.

Ich bin Deutscher, und ich will Neuwahlen. So, jetzt wisst ihr es.

17:16 von Bob Andrews

Sture CDU

Was lehnt die CDU denn noch alles ab? Minderheitsregierung, Kooperative Groko, etc.
Nur weil diese Partei die »stärkste Kraft Deutschlands« wurde, denken sie, dass allein ihr Wille durchzusetzen ist. Und dann reden Unionspolitiker von der bösen und „sturen SPD ".
So langsam müsste die SPD merken, dass eine Groko mit diesen Herrschaften tunlichst zu vermeiden ist!
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Die SPD müsste erstmal merken, dass Ihr "wenn Ich Kanzler bin" nicht gewählt wurde.

@wenigfahrer, 17.36h

Mathematische wäre eine Koalition mit der FDP sinnvoller, weil dann weniger Oppositionsstimmen erforderlich sind.
Allerdings hat die FDP schon in den Jamaika-Gesprächen einige Themen gebremst, die nicht gerade sinnvoll sind aber Merkel wohl am Herzen liegen und leichter mit den Grünen umzusetzen sind.

wie wärs mit rot-rot-grün-gelb?ist jedenfalls nicht

absurder als"jamaika"
seltsames tabu
man erinnere sich:bereits die vorletzte wahl hatte rechnerisch rot-rot-grün ergeben.
es gab ja mal rot/grün-der gute oscar lafontaine war noch in der spd-anfangs.
(bis sich schröder als"geglaubter"genosse der bosse"hat verpopeln laßen&der fischer von albright&yale etc.bei der eitelkeit gepackt wurde&umgepohlt-jetzt is er ja bmw&rwe berater-haha)

&rot/gelb(schmidt/genscher)gabs auch schon.
eine fdp a la baum,hirsch-also bürgerrechtlich unterwegs,paßte eigentlich ganz gut zu einer sinnvollen umkehr der spd.
die grünen&die gelben könnten sich berappeln&schnittmengen umsetzen(der rest fiele eben zunächst flach).
die spd als"leader"könnte die umkehr zu "echter,modern angepaßter sozialer marktwirtschaft"angehen.

angesichts der sicher kommenden automation&artificial intelligence muss die verteilung der gigantischen produktivitätsgewinnen zwingend ganz neu gedacht&geregelt werden.

warum wird das totgeschwiegen?
nur so ist rente,gesundheit etc.zu wuppen.

jetzt zeigt die "SPD-Führung" ihre Fratze ...

jetzt zeigt die "SPD-Führung" ihre Fratze, es geht denen überhaupt nicht um die Arbeitnehmer sondern ausschließlich darum sich selbst, wie die es selbst sagen, zu profilieren.

Das hätte es mit Wehner, Schmidt, Brandt und den anderen SPD-Größen nie gegeben.

Aber seit Schröder gilt nur noch: her mit den Ämtern und danach den Posten in der Industrie.

Jetzt bin ich für eine Minderheitsregierung, im Notfall sogar für Neuwahlen.
Da wird die FDP wieder verschwinden und die SPD auf unter 10% fallen - wie es Schulz, Nahles, Gabriel und Konsorten nicht besser verdienen.

Warum lässt man nicht denen das sagen, die bei der SPD wirklich einen guten Job machen, z.B. Hendriks und Schwesig?

Die Genossen

wollen also Dienstwagen und lukrative Posten, aber wenn es geht auch gegen die CDU stimmen.
So kennen wir sie.

Alle paar Minuten vom

Alle paar Minuten vom Wahlverlierer SPD eine neue Ideeund einige finden es toll.

@Schneewolf, 17.49h

Ich habe Ihren Vorschlag mit Interesse gelesen.
Wer aber sind die rosaroten?
Das war für mich immer die SPD.
Dann blieben nur noch die dunkelroten übrig.

Unsere Politiker sind

Unsere Politiker sind verwöhnt, stabile Regierung mit eigenen Mehrheiten, das ist so, wie zu Bismarks Zeiten. Eine Minderheitsregierung mit Zustimmung der einzelnen Bundestagsfraktionen sehe ich nicht als Problem. Das wäre etwas Arbeit mehr, würde dem Bürger zeigen, wie wichtig den Abgeordneten unser Land wäre und das Demokratie trotz alledem funktioniert. Weiterer Vorteil wäre, die ewigen Blockierer bei Abstimmungen im Bundestag vorzuführen, die unser Land in der weiteren Entwicklung stören. Vielleicht hemmt das auch die sogenannte Wahlverdrossenheit.

Schade.

"KoKo" - meiner Ansicht nach besser mit "Kompromiss-Koalition" übersetzt - hätte natürlich den großen Vorteil gehabt, dass die CSU, welche meiner Ansicht nach "Ursache allen Übels ist", mit ihren "Recht so links rum, 3 nach rechts, 1 nach links, wir drehen uns im Kreis - Spielchen" nicht mehr hinter verschlossenen Türen tanzen könnte.

Natürlich könnte auch Frau Merkel nicht mehr nach Belieben "durchregieren" - weder durch öffentlichkeitswirksame "Zurückhaltung", noch durch "Auftritte im passenden Moment".

Tja. Dann eben Neuwahlen.
Ich hielt den Vorschlag von Herrn Schulz eigentlich für eine erfreulich gute Idee, die wieder mehr Demokratie im Lande ermöglichen könnte, durch Beteiligung der Opposition an seitens der Öffentlichkeit zur Abwechslung mal wieder nachvollziehbaren Entscheidungsprozessen.

Wenn es Themen gibt, in denen man sich einig ist und andere, wo nichts zusammen zu passen scheint - wieso nicht auch mal die Opposition befragen, was sie für den richtigen Weg hält?

Bätschi, Bätschi kann man da nur sagen

sind wir wirklich ein soo blödes volk, daß wir Diese politiker verdient haben? mittlerweile hocken 700 im BT. haben sogar schon gemeinsam die nächste diätenerhöhung durchgewunken. aber ansonsten gespräche unter der kürtellinie

selbst18.12h:kann die press eigentlich nur merkel?

warum werden merkelalternativen nicht diskutiert?
m hat im wahlkampf wichtigste themen ausgeklammert/totgeblubbert.
ist doch jedem aufgefallen.
wieso denken die granden der parteien ohne c nicht darüber nach,was ohne m zu machen?
ist das verboten?
gibts da irgendne-hehe"geheime kommandosache"?
ich les die medien rauf&runter,kann doch nicht sein,daß ich der einzige bin der"das undenkbare denkt"?
die leute wollen,daß die probleme angepackt werden-wir stehen aufgrund der automation&wahnsinniger produktivität bereits an der schwelle zu einer möglichen neuen zeit/neuer denke.
man könnte weg vom gegeneinander hin zum miteinander.
bereits heute stünde für die doppelte erdenbevölkerung ausreichend behausung,ernährung,medicin,bildung bereit.ganz real.
&alle studien beweisen,daß jede population zurückgeht,wenn diese bedingungen eine weile erfüllt sind.
welthunger/überbevölkerung wäre also gelöst,würden wir teilen statt uns gegenseitig herunterkonkurrieren.
wessen interesse wird aber bedient?

Es gibt eine Mehrheit

Es gibt eine Mehrheit, die ist vom Wähler so gewählt worden! Und das wäre eine Koalition CDU/CSU /AFD. Warum schreibt das keiner der Kommentatoren hier?

Brüderlich vereint !

Wenn Merkel-Union, Schulz-SPD und Lindner- FDP für die Bundesrepublik noch nichts, rein gar nichts auf die Kette gekriegt haben,...die Diätenerhöhung hat man heute...in Windeseile und ohne jeden Schreit durchgebracht !

Die Erhöhung der eignen Bezüge klappte hervorragend, auch wenn das Parlament ansonsten brach liegt !

"Regieren im Sinne der Bürger, im Sinne des Volkes"...

Die CDU/CSU werden sich sich mit Sicherheit auf kein

Experiment der SPD einlassen. Die Verschläge ensprechen auch nicht der Rolle Deutschlands in Europa und der Welt. Wenn ich hier im Blog von "Durchregieren" Merkels höre, dann denke ich eher an Gesprächsblasen aus der DDR.
Neuwahlen werden hoffentlich bald sichtbarer, dann wird die SPD wie auch die FDP für Ihr Verhalten bestraft. Die AFD als mit-sich-selber-beschäftigen-Partei sowieso.

SPD sollte Verantwortung zeigen

Die SPD muss nun mal zur Kenntnis nehmen, dass man mit gerade einmal 20% nicht das Land auf den Kopf stellen kann (wofür es im übrigen auch keinen Grund gibt). Klar wäre es für die SPD bequemer sich vier Jahre entspannt in den Oppositionssessel zurück zu lehnen und alles schlecht zu reden und zu bemeckern was von welcher Bundesregierung auch immer kommen mag.

Nur aus Parteikalkül eine GroKo zu verweigern macht für mich die SPD genauso unwählbar wie die FDP nach dem Jamaika-Aus.

Eine KoKo

ermöglicht der SPD Ministerposten zu besetzen und trotzdem nach Belieben zu bremsen und zwar bei Dingen, bei denen man Gas geben müsste.
Da wird ja klar auf Posten geschielt. Es ist ein Elend.

Wie auch schon ein anderer User hier richtig schrieb,...

...hauen alle auf die SPD, FDP u. den Grünen ein.
Sie sind an allem Schuld, daß wir noch keine Regierung haben.

Dabei sitzt der bzw. die Schuldige doch ganz woanders.
Nämlich in der CDU.

Sie ist es, die im September die Wahl gewonnen hat.
Sie muß versuchen nun Mehrheiten zu finden.

Tja, und wenn das nicht klappt weil die CDU eben keine Kompromisse eingehen will,
muß sie auch mit den Konsequenzen leben.

Aber nein, immer sind die anderen Schuld.

P.S.: Nur zur Info, ich bin kein Wähler dieser hier genannten Parteien.

Kooperationsregierung wird in Zukunft alternativlos

Da die ehemaligen Volksparteien CDU/SPD am 24. September krachende Verluste hinnehmen mußten, wie auch schon in den Jahren zuvor, könnte bei derzeit 53 Prozent von einer "GroKo" ohnehin keine Rede mehr sein, und bei den nächsten Wahlen in vier Jahren würden sie wohl unter 50 Prozent kommen, damit hat sich die "GroKo" für die Zukunft endgültig erledigt. Eine Kooperationsregierung wird in naher Zukunft also ohnehin alternativlos, daher am besten schon jetzt damit anfangen. Denn der Wähler hat so entschieden.

re eleonore düse

"Es gibt eine Mehrheit, die ist vom Wähler so gewählt worden! Und das wäre eine Koalition CDU/CSU /AFD. Warum schreibt das keiner der Kommentatoren hier?"

Weil die meisten Kommentatoren wenigstens wissen, dass Koalitionen nicht gewählt werden, sondern von den Parteien vereinbart werden müssen.

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Minderheitsregierung

Minderheitsregierung ist jetzt der Weg. Dann kann die von den Medien hochgejubelte Frau Merkel und Union beweisen das ihre guten Ideen durchkommen. Die Medien schwärmen Ja geradezu von Kanzlerin und Union.

Kein Wort mehr vom Scheitern von Jamaika durch die FDP. Die FDP ist ja schon immer der zweitliebste Freund der Medien.

Frau Merkel und die Union tauchen seit Wochen ab und keine Kritik. Man lässt die Union drohen, obwohl das schon ein Grund für das Scheitern bedeuten könnte. Die Union darf verbal Beleidigungen und Drohungen aussprechen.

Die Medien haben wieder ihren Lieblingsfeind den sie gerne lächerlich machen und in den Dreck ziehen, die SPD.

Sorry, auch als Nicht SPD Freund ist das zu durchsichtig wie Medien beeinflussen wollen. So wird Rechts stark, auch aus den Kreisen der Union. Das finden die Medien anscheinend gut.

Wir brauchen so keine Einmischung fremder Mächte (Grins ),

Nachdenken: mit Frau Merkel will keiner mehr so richtig, auch nicht mit der Union !!!

KoKo...

Es ist ja schon fast witzig, wie populistisch die CDU gegen die SPD "argumentiert"...

Für ihr "ein bisschen schwanger geht nicht" rufe ich Frau Klöckner und ihren Gesinnungsgenossen zu:
# Dann geht doch in die Minderheitsregierung, Ihr Feiglinge! #
Selbst mutlos, machen sie der SPD - ohne die es gar kein Durchregieren gäbe - auch noch Vorschriften...
Was für ein Volk!
pm

CDU lehnt Kooperationsregierung mit SPD ab

Es sei richtig, "dass sie sich jetzt nicht vor der Verantwortung drückt", sagte CDU-Vize Julia Klöckner. Das ist richtig, die SPD will das Beste für unsere Bürger erreichen. Aber was schlägt denn nun die Union vor, wenn sie sich nicht vor der Verantwortung drücken will. Die Bürger wollen doch auch von ihr mehr wissen. Und allein mit 200.000 Obergrenze ist das eben nicht getan. „Es geht darum, gemeinsam für Deutschland Verantwortung zu übernehmen." Aber nicht nur, was die Union unter Verantwortung versteht. Die Koko ist ja auch nur eine Option, die die SPD vorgeschlagen hat. Aber was schlägt nun die Union vor? So wie bisher, geht es aber nicht weiter. Das muss auch Frau Merkel klar werden.

Aha,

ich fasse es mal kurz zusammen: die CDU kriegt eine Schwampel nicht gebacken, Minderheitsregierung will Mutti nicht und der neue Vorschlag der SPD ist auch zu anstrengend, weil zu viel Parlamentarismus nötig wär. Wie wäre es dann, sich als Union mal ehrlich zu machen und zu sagen "wir können es nicht" und mal 4 Jahre in der Opposition zu überlegen, ob Politik nicht ganz allgemein zu anstrengend ist? Bei den undankbaren Wählern... Die CDU/CSU-Politiker können sich doch auch im Schützen- Trachten- Kleingärtnerverein engagieren. Mit Verantwortung für das Land scheint es zumindest nicht weit her zu sein

frau Merkel

kann nicht regieren aber ist sehr sehr gut in Dominieren und immer zum Leidtragen der deutschen Bevölkerung und den EU-Partnerländern die so zu leben haben und so zu entscheiden haben wie Frau Merkel es Dominiert.

Nun ist Schluss und Sie weiss es. Für Deutschland beginnt endlich eine demokratische und sozialere Ähra sollten alle Parteien eine Koalisation ablehnen, da die guten Projekte und Abkommen von der Opposition Stimmen benötigen.

Sie kann es nicht liefern and ob Neuwahlen oder nicht in EUROPA wurde die Demokratie zerstört wobei es in der Zukunft nur noch Minerheitregiereungen gebene wird.

Deutsche Politiker hatten ein zu einfaches Leben und voila nun akzeptieren Sie es nicht.

Minderheitsregierung gut für Deutschland und Europa!!!!!!!!

18:27Eleonore Düse:da haben Sie leider auch recht

"Es gibt eine Mehrheit,die vom Wähler so gewählt wurde!&das wäre Koalition CDU/CSU /AFD.Warum schreibt das keiner der Kommentatoren hier?"
Ja, da haben Sie leider Recht&ich habs nicht geschrieben,weil ichs so furchtbar finde.
Daher hab ich lieber die Posts oben eingereicht-die Andere Alternative.
Aber wo Sies mal geschrieben haben.
Weite Teile der AfD/ExAfdler sind entäuschte/gestandene CDUler.
ExStaatsminister o.ä.wie Willy Wimmer,Leute mit Wirtschaftsverstand wie Prof.Lucke- ich nenn mal die,bei Anderen verweigern meine Finger die Arbeit.
Aber es stimmt einfach.
Bestimmte Positionen in der Afd von heute/gestern sind ganz einfach ehemalige CDU Leitlinien,die aufgegeben wurden.
Ich finde die so oder so nicht gerade knorke,ich habe ganz andere Ideen,s.o.
Muß aber zugestehen,daß Sie zulässig&konsequent&unabhängig denken.

&dafür habe ich Respekt,auch wenn Sie im "gegnerischen Lager"sind.

Denn das ist gelebte Demokratie.

Ich liebe unsre f.d.g.o,
bin drauf vereidigt
&kämpfe dafür.

Alles Definitionssache!

Mein Gott, liebe SPD, was habt Ihr Euch mit Schulz nur angetan? Wenn nur 50% authentisch wären, wären viele glücklich. Doch von all den Kampfansagen, von der Gerechtigkeitsfrage angefangen über Mindestlohnerhöhung bis zu Glyphosat bleibt kaum noch etwas übrig, wenn die SPD nochmal mit Merkel ins Bett geht. Lasst Euch nicht kirre machen, die Welt kommt auch mal ein paar Monate ohne D. aus, auch wenn die Musterschüler der EU am liebsten gestern schon weitergemacht hätten. Doch es gilt: Gut Ding' will Weile haben! Vor allem in der Politik! Minderheitsregierung wäre ein echtes Plus für die Demokratie. Weniger Selbstgefälligkeit, weniger Alternativloses, mehr Diskussion und echte Positionen. Bitte, denn sonst bringt uns der Fortschritt noch weiter nach unten... Es ist eben alles relativ und Definitionssache!

Die Zeiten mit einer Gro/Ko

noch einmal über 50% Der Wahlstimmen zu erhalten näheren sich dem Ende zu. Bei 7 Parteien im Bundestag wird es deutlich schwieriger werden. Verhandlungen wie bei Jamaika haben es schon gezeigt.Wenn alle Beteiligten bei solchen Verhandlungen ihre " Ideologischen Scheuklappen " abnehmen,müsste es doch gelingen eine Regierung die das Wohl des Bürgers in erster Linie vertritt,hinzu bekommen.

Die SPD muss wirklich

eine Heidenangst vor Neuwahlen haben, dass sie überhaupt so einen Vorschlag machte. Die Reaktion der CDU ist konsequent. Die SPD hat sich selbst alle Wege verbaut. danach hüh und hott und nun steht man zu Recht wie der letzte Deppenverein da. Ich hätte nie gedacht, dass das Niveau nach Steinmeier, Steinbrück und Gabriel sinken kann, aber Schulz hat diesen Limbo sogar im Stehen gemeistert.

... und jetzt bitte Neuwahlen!

So, so, die CDU lehnt also

So, so, die CDU lehnt also ab.

Also dann liebe SPD:
Schluß mit lustig! Es wird jetzt gefällig das gemacht, was Frau Merkel will! Und wagt es euch nicht, noch einmal irgendwelche Forderungen zu stellen! Für wen haltet ihr euch? In diesem Land wird noch immer gemacht, was Mutti will. Und jetzt wird gefälligst koaliert, ohne wenn und aber! Glaubt ja nicht, dass ihr einfach so nein sagen dürft, nur weil es die anderen auch gemacht haben! Schließlich seid ihr nur die SPD......

tja...

wer nicht will der hat schon.

mfg. joho

Rumgeeier

Herr Gott noch mal, solch ein Rumgeeier gibt's nicht noch mal.

Aber hier zeigt sich wie groß die Angst vor der AfD ist und wie groß die Angst vor Neuwahlen ist. Man will um jeden Preis verhindern, das bei Neuwahlen noch mehr Menschen die AfD wählen. sonst hätte man sich längst zu Neuwahlen durchgerungen. Allerdings würden die "etablierten" Parteien noch mehr Federn lassen und die AfD könnte mit einem Stimmenzuwachs rechnen. Und das will Merkel auf jeden Fall verhindern. Auch wenn eine GroKo oder KoKo krachend scheitern wird.

Entschuldigung

Eigentlich wäre nach den Mehrheitsverhältnissen in der SPD
Malu Dreyer die eigentliche Vorsitzende.
Ob ihr Gesundheitszustand das erlaubt, ist
eine andere und sehr persönliche Sache.
Aber so ein kleiner FDR der ja auch große
Politik gemacht hat wäre nicht schlecht!
Den Weinkönigin Kommentar mache ich
mir nicht zu eigen!
M.D. kann es, denn Sie versteht den Großraum zwischen Rhein und Ruhr, Saar, und Mosel zu gewinnen. Und Frankreich.
Sie muss es wollen.

Die SPD will sich also die

Die SPD will sich also die Rosinen herauspicken. Dann doch besser gleich Minderheitsregierung ohne Merkel, die Schuld an dem Linksruck der letzten Jahre ist.

um 19:08 von b_m

"Die SPD will sich also die Rosinen heraus picken."
Welche Rosinen meinen Sie? Alle Forderungen der SPD sind in ihren 11 Punkten formuliert und alle sind im Interesse unserer Bürger. Auch die SPD müsste in einer Kooperationsregierung erst um ihre "Rosinen", wie sie ihre Forderungen nennen, erst kämpfen.

artikel:"kooperationsregierung"? der is gut.

bin wegen berufl"erfolgs"meiner frau seit jahren auf diversen galas/charitys&anderen unerquicklichen veranstaltungen immer mal wieder dabei.
die gute hat noch bis rente,muß also hin&hälts allein nicht aus.
muß also ab&an mit.
da kriegt man wunderbar mit,
-wer wann in den kreis der"selbstbeweihräucher"aufgenommen,bzw.scheinbar aufgenommen wird.
-wen die selbternannten"master of the universe"umschmeicheln,umdrehen?,abhängig? machen
-&andere"zutiefst menschliche"widerwärtigkeiten,die man nicht schreiben darf,ohne juristisch verfolgt zu werden.
fakt,daß viele aus dem leitungs-personenkreis,den ich in obigen posts angesprochen habe-will mal sagen,ab bestimmten zeitpunkten auftauchten&dann immer öfter zu sehen waren.
ganz parallel auf diesen veranstaltungen&in funk,fernsehen,talkshows,etc.
ist so ähnlich wie bei diesen ominösen bilderberger treffen,-da sind ja mittlerweile die gästelisten einsehbar&man kann nicht mehr als vtler gebrandmarkt werden,wenn man drauf hinweist.
quer alle parteien.

re juefie

"Minderheitsregierung ist jetzt der Weg."

Keine Partei kann zu einer Minderheitsregierung gezwungen werden.

Also ich finde einige

Also ich finde einige Kommentare hier echt erstaunlich!
Wie kann sich eine Partei, die 20% Stimmen bekommen hat (in einer Koalition mit der CDU/CSU wären es rund 40%), nur wagen Forderungen zu stellen! Mal ganz davon abgesehen, dass eine neue GroKo das letzte ist was ich mir wünsche, aber was wollen hier einige? Totale Aufgabe und absoluten Gehorsam gegenüber unserer Noch-Kanzlerin? Nur um Frau Merkel im Amt zu halten soll sich die SPD selber verheizen und alles über Bord werfen?
Wie wäre es mal mit ein bisschen Demut bei Frau M.? Und mal die Erkenntnis Fehler gemacht zu haben? Statt dessen sich hinzustellen und zu sagen: Ich habe alles richtig gemacht und alles wird weiter so laufen finde ich angesichts der Verluste der CDU ziemlich gewagt.

@ 20:02 von karwandler

"Keine Partei kann zu einer Minderheitsregierung gezwungen werden."
.
Danke für diesen wertvollen Beitrag! Und keine Partei kann gezwungen werden zu allem "Ja" und "Amen" zu sagen, nur weil in den Medien entsprechend Stimmung gemacht wird, oder weil es die CDU/CSU so will. Was war mit Jamaika? AfD ist böse, mit denen darf man nicht spielen (Österreich?). Keiner hat Bock auf Regieren mit Merkel, aber die SPD muss? Ich glaube die wenigen, die den Wählerwillen verstanden haben, waren Herr Schulz und Herr Seehofer. Und für mich war es ein klares "Nein" zur GroKo.

Eleonore Düse, 18:27

||Es gibt eine Mehrheit, die ist vom Wähler so gewählt worden! Und das wäre eine Koalition CDU/CSU /AFD. Warum schreibt das keiner der Kommentatoren hier?||

Weil es unwahr ist, d.h. eine Lüge von Ihnen.

cdU: 26,8%, 200 Sitze
csU: 6,2%, 46 Sitze
afD: 12,6%, 94 Sitze

Summe: 45,6% der Stimmen und 340 Sitze (das sind 47,95% der Sitze).

Es ist zum weinen.

Guten Tag,
erstens zeigt der Beginn der "Verhandlungen",dass der Konflikt in der SPD nicht kanalisiert werden kann.
Wieder mal laesst sich die SPD vor sich hertreiben.Die CDU ist zu null Konzessionen bereit.
Zweitens kann man auch nicht mehr von einem linken Fluegel reden ,weder in der CDU ,und leider auch nicht mehr in der SPD.
Drittens wird es so und so zu Neuwahlen kommen,wenn die CDU nicht mindestens einer Erhöhung des Mindestlohns oder der Buergerversicherung zustimmt.Ich glaube,dass ginge nur mit Seehofer,aber der hat sich ja selber ausmanövriert.
Von daher muss die SPD Suizidtendenzen haben oder wirklich auf dem geistigen Tiefpunkt Ihrer Geschichte angelangt sein ,wenn sie diesem Theater nicht bald ein Ende setzt.
Schoenen Abend.

re neutralewelt

"Ich glaube die wenigen, die den Wählerwillen verstanden haben"

Wie oft muss man noch wiederholen, dass es den kollektiven "Wählerwillen" nicht gibt?

KoKo

Sehr gute Idee, endlich mal was kreatives. Besser jedenfalls als das konservative rumgequatsch was nur zu weiteren Wählerverdruss führt. Das könnte echte Demokratie bedeuten. Aber Mutti die IV will lieber ihre alte handzahme SPD wieder haben. Die hat sie ja bereits die letzten 12 Jahre im Griff gehabt. Liebe SPD, zeigt endlich Selbstachtung. Packt die Koffer mit den Worten an Mutti lV „Take it ore leave it ....“, oder „Asta la vista Angy“ ... :)

um 20:17 von Oskar.spd

"Wieder mal laesst sich die SPD vor sich hertreiben.Die CDU ist zu null Konzessionen bereit."
Wenn die CDU zu keinen Konzessionen bereit ist, dann gibt es auch keine GroKo. Und wenn es nach dem Willen der Union keine Minderheitsregierung und keine KoKo gibt, dann führt kein Weg an Neuwahlen vorbei. Da braucht man sich nicht darüber aufzuregen, sondern muss die Realität akzeptieren.

Merkel ohne Mehrheit...und

Merkel ohne Mehrheit...und das ist gut so.

Wahlergebnisse

Nachdem die SPD immer als der Wahlverlierer dargestellt wird, und daher keine Forderungen zu stellen hat, sollt der Ehrlichkeit auch einmal erwähnt werden, das sowohl die CDU, als auch die CSU das seit 1949 schlechteste Wahlergebnis ihrer Geschichte hatten.

Und es reicht eben nicht zum Alleinregieren. Daher soll ein KoPa (Koalitionspartner, wenn derzeit schon so komische Abkürzungen gebraucht werden) gefunden werden, der alles abnickt, und bei der nächsten Wahl den Sündenbock macht.

Nur irgendwie will das, außer den Grünen, keiner. Warum wohl?

Die CDU will keinen Partner, die CDU will einen Steigbügelhalter

... und die SPD hat leider in der Vergangenheit stets mitgespielt und wird dies vermutlich auch dieses Mal wieder tun - was traurig ist und die Sozialdemokratie einen Schritt weiter an ihr Ende bringt.

Medien

Jeder Vorschlag wird von der Kanzlerin abgelehnt
Jamaika klappt nicht
Minderheitsregierung will ich nicht
KoKo mag ich nicht
Neuwahlen scheue ich
und das finden die Medien so toll an der Kanzlerin ? Vielleicht sollte die Tagesschau mal nachfragen wer eigentlich den Regierungsauftrag hat
Nach der Wahl hat sie stolz verkündet ohne uns kann keiner regieren und mit euch ?

um 18:27 von Eleonore Düse

"" Es gibt eine Mehrheit, die ist vom Wähler so gewählt worden! Und das wäre eine Koalition CDU/CSU /AFD. Warum schreibt das keiner der Kommentatoren hier?""
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Ja die gibt es,aber wer will den mit " Schmuddelkindern " in Regierung Verantwortung gehen. Ich denke da ist die Zeit noch nicht reif für.Die AfD muss erst beweisen das sie sachbezogene Arbeit im BT machen kann und sich von Leuten wie Höcke trennt. Die Grünen hatte es in den 80ziger Jahren auch sehr schwer.

@Träumehabenverloren - 18:16

"Alle paar Minuten vom Wahlverlierer SPD eine neue Idee und einige finden es toll."

Mit dem schlechtesten Wahlergebnis seit 1949 kommen von der Union gar keine Ideen, weil Frau Merkel auch nicht wüsste, was sie anders machen soll.
Für ihre Partei und die Medien steht dieses "Weiter so" außerhalb jeder Kritik, weil man sich offenbar nur so die vielbeschworene Stabilität vorstellen kann.

Schuld haben dann die Partner, die einen Politikwechsel wollen und nicht mehr bereit sind, in diese abgestandene Mottenkiste zu springen.

Weil die Union eben auch nicht koalitionsfähig ist, soll sie doch mal zeigen, was sie ohne Schwangerschaft drauf hat, indem sie lhre tolle Politik in einer Minderheitsregierung umsetzt.

@ 20:33 von karwandler

"Wie oft muss man noch wiederholen, dass es den kollektiven "Wählerwillen" nicht gibt?"

Bitte nichts mehr wiederholen, sparen Sie sich Ihre wertvolle Zeit, nur auf die Prozente schauen! Mit "man" meinen Sie vermutlich sich selbst, dann schreiben Sie es auch so. Und mal überlegen, warum so gewählt wurde. Windenergie? Industrie 4.0? Diesel-Gate? Eher weniger.....

Anscheinend gibt es doch einen Wählerwillen, auch wenn er Ihnen nicht passt. Und in der Gesamtheit wurde in dieser Wahl etwas zum Ausdruck gebracht. Nein Merkel-Kurs, Nein GroKo!

Die sozialdemokratische

Alternative gibt es völlig. Das Parlament auch.

Bitte bitte bitte ....

.... ich flehe euch an liebe SPD, lasst euch nicht verheizen. Wir brauchen eine starke SPD, auch in Zukunft. Die Faschisten stehen vor der Tür, Europa fliegt auseinander und ihr sorgt euch das Dobrindt seine Vinietten überall hinkleben kann. Bitte, wenn ihr Deutschland einen Gefallen tun wollt, dann stellt sicher das es auch morgen noch eine starke sozialdemokratische Volkspartei gibt. Es wäre langweilig ohne euch ...

@ hut

"Ich bin Deutscher, und ich will Neuwahlen. So, jetzt wisst ihr es."

Ich bin auch Deutscher und möchte keine Neuwahlen - wozu auch?
Ich habe meine Wahlentscheidung sorgfältig getroffen und umgesetzt, als Bürger bin ich aus der Nummer raus!

Wenn die CDU/CSU nicht in der Lage sind eine Regierung zu bilden ist das zwar traurig aber immer noch keinen Grund für Neuwahlen. Wenn das Wahlergebnis nicht so passt wie von den Konservativen gewollt muß man halt irgendwie improvisieren und die SPD hat da durchaus brauchbare Ansätze geliefert.
Sicherlich - die Union könnte nicht mehr annähernd ihren Murks umsetzen, aber das täte Deutschland mal gut.

Respekt: kreativer Einfall

Wenn klassische Modelle nicht zustande kommen und Neuwahlen wohl eher wenig Veränderungen brächten (zumindest lese ich seit Wochen weder in Umfragen noch in Kommentaren, dass substantiell Menschen anders wählen würden), sind frische Ideen willkommen.

Nun ist eine KoKo offenbar bislang nur eine Minderheitsregierung "light", aber es sollten ruhig Alternativen durchdacht werden dürfen. Natürlich ist es leichter direkt auf die Idee einzuprügeln, statt noch etwas an ihr zu feilen, aber vielleicht käme was dabei heraus. Da ich selbst kreativ arbeite weiss ich, dass die erste Idee selten trägt - aber oft ein guter Einstieg ist.

Zumindest erscheint mir das besser, als diese aussichtslosen Szenarien einer CDU/CSU/AFD Koalition.

Oberjäger Gauland hat schon am Wahlabend erklärt es wäre nicht die Rolle der AFD konstruktive Politik zu machen und die Visionen für Europa könnten kaum gegensätzlicher sein. Außerdem wäre die AFD als Merkel-Stütze der Knaller.

Dann lieber doch Raum für neue Ideen

um 20:55 von NeutraleWelt

"Anscheinend gibt es doch einen Wählerwillen, auch wenn er Ihnen nicht passt. Und in der Gesamtheit wurde in dieser Wahl etwas zum Ausdruck gebracht."
Ja, es gibt einen Wählerwillen. Aber es müssen noch mehr Wähler aufwachen, bevor es zu spät ist. Und sie dürfen sich nicht von Frau Merkel einlullen lassen, die der Meinung ist, dass es Allen gut geht und Veränderungen in Deutschland deshalb nicht nötig sind.
Völlig richtig: "Nein Merkel-Kurs, Nein GroKo!"

schienaer45, 20:47

||Ja die [Mehrheit cdU/csU/afD] gibt es||

Nein, gibt es nicht - siehe meinen Beitrag von 20:16 Uhr.

@Am 12. Dezember 2017 um 18:27 von Eleonore Düse

Zitat: "Es gibt eine Mehrheit, die ist vom Wähler so gewählt worden! Und das wäre eine Koalition CDU/CSU /AFD."

Ja, aber wieso soll die AfD mit einer linksgestörten Partei (CDU) und einer pseudo-rechten Partei (CSU) eine Koalition gründen?

Neutrale Welt, 20:55

||20:33 von karwandler:
"Wie oft muss man noch wiederholen, dass es den kollektiven "Wählerwillen" nicht gibt?"

20:55 von Neutrale Welt:
"Anscheinend gibt es doch einen Wählerwillen, auch wenn er Ihnen nicht passt."||

Sie (Neutrale Welt) meinen also allen Ernstes, dass die Wähler der Linken denselben Willen hatten wie die Wähler der csU, oder die Wähler der afD denselben Willen wie die Wähler der spD, usw. usf. ?

re neutralewelt

"Anscheinend gibt es doch einen Wählerwillen, auch wenn er Ihnen nicht passt. Und in der Gesamtheit wurde in dieser Wahl etwas zum Ausdruck gebracht. Nein Merkel-Kurs, Nein GroKo!"

In der Gesamtheit wurde in dieser Wahl etwas zum Ausdruck gebracht. Allerdings: Dass z.B. eine GroKo die Mehrheit der Bundestagsmandate hat und daher eine Regierung bilden kann.

Wenn Sie jetzt wieder mit den Stimmenverlusten bei der Wahl ankommen: Erstens steht nirgends im GG, dass Parteien nur bei Stimmengewinnen regieren dürfen. Zweitens geht das logisch nicht auf.

karwandler, 21:45

||Zweitens geht das logisch nicht auf.||

Nun kommen Sie "dem Wählerwillen" doch nicht mit Logik! ;)

Ich glaube diese "Politiker"...haben keinen...

...blassen Schimmer davon, wie es in der Bevölkerung der BRD brodelt,
während sie verzweifelt nach einer Idee suchen, damit ihr -Weiter so- möglichst reibungslos durchzusetzen ist.

Ich glaube diese "Politiker"...haben keinen...

...blassen Schimmer davon, wie es in der Bevölkerung der BRD brodelt, die Wähler wollen endlich mal eine stabile Regierung, sprich eine solide große Koalition.

Union/AfD?

Einige hier werfen ja ob des in der BRD so noch nie dagewesenen Vorsondierungssondierungsgesprächvorschlagsgeplänkels die Option Union/AfD in den Ring.
Abgesehen davon, dass dies eine Minderheitsregierung wäre, die NICHTS durchbekommt, weil keine der anderen Parteien dieser Konstellation etwas gönnen würde, ist das auch zwischen den "Koalitionären" ein Ding der Unmöglichkeit.
Jörg Meuthen hat auf dem Bundesparteitag in Köln ja schon gesagt, dass die AfD "mit diesen Gestalten" keine Koalition eingehen würde. Und das will sowohl in der AfD, als auch in deren Wählerschaft wirklich niemand. Da müsste sich die CDU in ihrer Spitze komplett neu aufstellen, um so etwas auch nur in die Nähe des Vorstellbaren zu rücken.
Die AfD ist und bleibt bis auf Weiteres der "Jäger", "nach-rechts-Schubser" und "Overton-Fenster-Verschieber".
Die ersten Reden im BT haben schon gezeigt, dass im Hohen Haus bisher tabuisierte Begriffe wieder ausgesprochen werden und bei den Altparteien Schnappatmung auslösen

Therapiegruppe

Herr Bouffier sollte mal eine Therapiegruppe für die CDU-CSU-Spitze einrichten: Wahlverluste zur Kenntnis nehmen. Versagen in den Koalitionsverhandlungen mit Jamaika anerkennen. SPD verstehen, dass sie nicht geschwind der unzuverlässigen Glyphosat-Kanzlerin zu Neuwahlen verhilft.... Welche Erfolgschancen hat denn eine Regierung unter Merkel noch?

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