Kommentare

Missbrauch unserer Demokratie

Um nichts anderes handelt es sich hier. Es kann nicht sein, dass Konflikte weltweit bei uns ausgetragen werden.

Starkes Zeichen

Natürlich war jetzt, wenn der arabische Nationalismus bzw. der islamische Fanatismus herausgefordert wird, mit einem Zeichen zu rechnen. Nicht wenn angeblich der Islam von tausenden Terroristen "missbraucht" wird, sondern wenn die Realität von souveränen Staaten akzeptiert wird. Der übliche primitive gewaltbereite Mob, die üblichen "Erklärungen" und Rechtfertigungen von Links/Grün.

Gut das andere Länder nicht vor dieser primitiven Konfliktlösungstrategie einknicken.

Flaggen verbrennen...

Wiedermal erschallen Rufe in Deutschland - die es nie wieder geben sollte.

Herr Lagerfeld hat mehr als Recht mit seinen Feststellungen.

Daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen

Wer sich alle Welt in sein Land holt, muß auch damit rechnen, daß darunter Menschen sind, die nicht unsere rechtliche Grundordnung akzeptieren, sich aber alle Freiheiten herausnehmen, auch wenn diese gegen geltendes Recht und gegen Moral verstoßen.

Ich hoffe, daß das Verhalten der "Demonstranen" ein einmaliger Ausrutscher war. Ich glaube aber, daß ich mich irre (leider).

Wer genau waren denn hier die

Wer genau waren denn hier die Täter?
Irgendwelche von den fast 11.000 Salafisten?
Oder die 500, trotz Haftbefehl frei herumlaufenden Naziterroristen?
Oder Teile unserer Flüchtlinge oder sonstigen Menschen mit Migrationshintergrund?
Oder ganz "normale" Bürger, die mit allem Genannten nichts zu tun haben?

Gabriel soll noch mal nachlesen

Alles hübsch einfach?
Die Welt ist nicht so einfach.

Ein Beispiel: ein palästinensischer Bekannter erklärte mir einmal: ich darf meiner Mama alles als Schwiegertochter mitbringen - nur keine Atheistin und keine Israeli. Über eine Jüdin würde sie sich freuen, da die Bräuche sich ähneln.

Gabriel sollte lernen, zwischen "antisemitisch" und "antizionistisch" und "antiisraelisch" unterscheiden zu können.

Gerade jetzt ist das lebenswichtig!

Fahnen zu verbrennen war schon immer ein Zeichen des Protests. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Wichtig beim Verbrennen ist eben: es darf keine offiziell genutzte sein. Wenn ich aber selbst eine Flagge kaufe (ausser die deutsche, die sind da irgendwie total empfindlich) darf ich sie auch verbrennen.

Und Deutschland sollte endlich mal erwachsen werden: Verbundenheit mit den Juden (sehr wünschenswert!) hat nichts mit einer Carte Blanche für den Staat Israel zu tun.

Wenn man jemanden mag, dann kritisiert man ihn, wenn er falsch liegt!

Wir sollten uns auch schämen

Wir sollten uns auch schämen wenn in deutschland der pkk terorrorganisation fahnen hoch gehalten werden....

Israel

Man darf Israel nicht immer mit Judentum gleichsetzen. In Israel leben auch viele nicht-Juden und Israel ist ein Staat, während das Judentum eine Religion ist. Es ist unglaublich anstrengend, dass jegliche Kritik an Israel immer gleich mit Antisemitismus gleichgesetzt wird. Es muss möglich sein, die Politiker/Streitkräfte/Sicherheitskräfte eines Staates kritisieren zu können, ohne gleich als Antisemit hingestellt zu werden. Es ist genau dieses Totschlagargument, mit welchem die israelischen Politiker jegliche Kritik an ihren Militärschlägen wegwischen.
Übrigens hat Erdogan sich dieses Gebaren von den Israelis abgeguckt, als er die Kritik Merkels an der mangelnden Rechtstaatlichkeit der Türkei mit Nazivergleichen beantwortete.
Auf diese Weise kommt niemals ein Dialog zustande. Die handelnden Personen müssen für ihr Handeln geradestehen, ohne sich hinter solchen Totschlagargumenten zu verstecken.

Naja!!

Nun kommt Kritik. Aber wenn Trump den Juden mit Jerusalem-Botschaft zur Seite steht, dann wird das Gegenteil von den gleichen Politikern gemacht - trotz unserer Geschichte mit den Juden. Ich schäme mich für Deutschland und für die EU, dass nicht alle ihre Botschaften verlegen. Wir sollten - gerade nach unserer antijüdischen Vergangenheit - mutiger diese kleine Minderheit im Orient unterstützen und ihnen nicht auch noch in den Rücken fallen.

Und weiterhin: Der Juden-Hass in unserem Land ist ja kein neues plötzliches Phänomen. Dieser wird die letzten Jahre nur immer stärker und zeigt sich immer mehr öffentlich auf den Straßen. Da wurde die letzten Jahr kontinuierlich geschlafen und relativiert! Eine Schande für Deutschland und unsere Politik! Ich schäme mich da ohnmächtiger Bürger zu sein.

Unterschied Israel / Juden

Ich bin schon der Meinung die Politik der Regierung von Israel kritisieren zu können ohne dadurch gegen Juden zu sein. Es wird ja auch stark die Politik von Trump kritisiert. Dadurch bin ich doch kein Hasser gegenüber Amerikanern.

Karl Lagerfeld

Es ist eine ganz schräge Entwicklung, da ist es fast unmöglich sich zu äußern ohne missverstanden zu werden.

Kürzlich kritisierte Karl Lagerfeld in einer französischen Talkshow Angela Merkel dafür, dass sie zu viele Flüchtlinge ins Land gelassen habe. Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, könne man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen, hieß es. Darauf angesprochen sagt Lagerfeld im Vogue- und ZEITmagazin-Interview: "Die Leute haben das nicht verstanden... Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da schämen wir uns doch heute noch für. Und jetzt lässt Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land." Dass alle Flüchtlinge Antisemiten seien, wolle er damit nicht behaupten und ergänzt: "Aber ich habe auch wenig Araber getroffen, die sagen: 'Ich liebe die Juden.'

Bundesinnenminister de Maizière,

Deutschland sei "dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in ganz besonderer Weise verbunden", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Wir akzeptieren nicht, wenn Juden oder der Staat Israel auf diese beschämende Weise beleidigt werden." Bundesaußenminister Gabriel sieht keinerlei Recht oder Rechtfertigung für das Verbrennen israelischer Flaggen. Sagte er der "Bild", bei aller verständlichen Kritik an der Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, gebe es "keinerlei Recht und auch keine Rechtfertigung israelische Fahnen zu verbrennen, zu Hass gegen Juden aufzuwiegeln oder das Existenzrecht Israels infrage zu stellen".

Man kann doch wie in Hamburg (der Schanze), gegen solche Volks – Hetzer gerichtlich vor gehen!
Aber nein, reden... reden.... reden! Und Empörung zeigen! Aber mir fehlt hier die Konsequent der Staatlichen Bestrafung!

Verpflichtet?

Also ich persönlich fühle mich dem Judentum genauso verpflichtet, wie dem Christentum oder dem Buddhismus: nämlich gar nicht. Was den Staat Israel angeht, glaubr ich kaum, dass die Mehrheit der Deutschen hinter dessen Politik steht.

Unabhängig davon signalisieren derartige Proteste mit Verbrennung von Fahnen hohe Gewaltbereitschaft und sollten dringendst geahndet werden. Aber hier zeigt sich wieder einmal deutlich, dass der Staat zur Durchsetzung seines Gewaltmonopols nicht willens oder nicht in der Lage ist.

Antisemitismus und Israel-Kritik

Verbrennen von Fahnen gehen nicht. Punkt. Aber man kann doch verlangen, dass nicht jede Kritik an israelischer Politik gleichzeitig Kritik an Juden und somit Antisemitismus gemeint ist. Das wäre ja so, wenn man Kritik an Erdogans Politil mit Türkei-Hass gleichstellt. Wo bleibt da sie Differenzierung?

Judenhass auf deutschen Straßen

Ja, treffendes Bild zu deutschen Straßen. So sieht es dort mittlerweile aus.

Scharfe Kritik nach Verbrennen ...

Solange es nur Symbole bleiben.
Strohpuppen, alte Tannenbäume und ab und zu eben auch Fahnen - solange es aber eben nur Symbole des verhassten sind und nicht das Verhasste selbst, solange es sich also nur um Symbolhandlugen/ Rituale handelt, sollten wir uns nicht zu sehr beklagen. Es könnte immerhin schlimmer kommen. Auch dieses ständige Gejammer wenn mal ein Auto brennt - aber wenn mal eines in Menschen hinein fährt, dann kann man sich nicht genug in Hohlformeln ergehen. (Die Verletzung lebendiger Menschen scheint auf seltsame Weise weniger lebendige Emotionen zu erzeugen, al ein bisschen brennender Stoff oder etwas heißes Blech.)

Es dürften immerhin viel mehr Menschen unter einer Flagge in einen sinnlosen Tod marschiert sein, als beim verbrennen von Flaggen - bleiben wir also lieber dabei.

Deutschland wird in den Dreck gerissen

Man muss sich das mal vorstellen! Da haben wir Deutschen ein besonderes Verhältnis zu unseren jüdischen Mitbürgern aufgrund der Greultaten im Dritten Reich durch unsere Vorfahren an den Juden. Sowas darf sich niemals wiederholen und wir müssen jeglichen Antisemitismus im Keim ersticken. Und dann ziehen Araber hier in unserem Land eine solche verächtliche Show ab und wir lassen das zu und gucken zu?

Laut Paralleartikel

ist das Verbrennen von Flaggen ausländischer Nationen nicht verboten, solange diese "Flaggen" selbst angefertigt wurden, bzw. nicht zuvor im öffentlichen Raum offiziell aushingen.

Abgesehen von den niederen Instinkten, die ein Flaggenverbrenner sicherlich haben muss, ist diesem strafrechtlich wohl nichts vorzuwerfen. Es ist eine primitive Äußerung gegen den entsprechenden Staat (dessen Symbol die Flagge ist), nicht aber gegen die Bürger dieses Staates (die teils selbst gegen die Regierung protestieren mögen).

Flagge der Bundesrepublik Deutschland verbrennen

"So stellt § 90 a Strafgesetzbuch (StGB) die "Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole" unter Strafe. Davon wird in Absatz 1 ausdrücklich auch "die Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder" erfasst. Nach Absatz 2 dieser Vorschrift ist es unter anderem strafbar, öffentlich gezeigte Flaggen der Bundesrepublik oder eines ihrer Länder zu zerstören oder zu beschädigen."

Während meiner Zeit als Soldat passierte es eines Abends bei der Flaggenparade, dass die beiden Soldaten, die die Flagge einholten, diese unvorsichtiger Weise auf den Boden fallen ließen.
Der Offizier vom Wachdienst bekam eine Krise und ließ vom Bereitschaftsfahrzeug (VW Iltis) sofort den Reservekanister holen und verbrannte die Flagge noch auf dem Ex-Platz mit den Worten. "Wenn ein deutsche Flagge in den Schmutz geworfen wird, ist sie entweiht und kann nur noch verbrannt werden." Er musste die neue Flagge bezahlen. Das war ihm sein Nationalstolz aber wert.

Israel verstößt gegen so ziemlich alle Artikel des UN-Zivilpakte

Denn ich sage dazu mal:

1. dieser fortgesetzte Landraub zu Lasten der Palästinenser verstößt gegen den Artikel 47 UN-Zivilpakt:

https://www.zivilpakt.de/bodenschaetze-3434/

Artikel 47
Keine Bes­tim­mung dieses Pak­tes ist so auszule­gen, dass sie das allen Völk­ern innewohnende Recht auf den Genuss und die volle und freie Nutzung ihrer natür­lichen Reichtümer und Mit­tel beein­trächtigt.

denn Israel raubt den Palästinensern damit ihre Wirtschaftsquellen und sperrt sie auch durch diese völkerrechtswidrige Seeblockade der Häfen von internationalen Handel aus!! Das ist völkerrechtswidrig, werte Bundesregierung!!

2. Weiterhin untergräbt die israelische Regierung damit die zwei-Staaten-Lösung was gegen den Artikel 1 UN-Zivilpakt sowie gegen den Artikel 5 UN-Zivilpakt verstößt!!

Es braucht auch eine Unterscheidung

zwischen der Israelischen Regierung und Israel und der Bevölkerung. Die Israelische Regierung baut ihre Macht auf Angst und den Dauerkrieg mit den Palästinensern auf. Somit kann sie innere Konflikte - oft leicht - überdecken.
Die Israelische Bevölkerung (mit wenigen fundamentalistischen Ausnahmen) möchte den Frieden genauso wie die Palästinensische Bevölkerung (auch mit wenigen fundamentalistischen Ausnahmen).
Die Regierungen beider Seiten profitieren vom Konflikt. Angst ist wie immer und überall ein gängiges Mittel für Machterhalt und Manipulation von Bevölkerungen.
Wenn also die Verbrennung der Fahne bedeutet, dass diese Menschen Israel ablehnen und die Juden, dann ist das wirklich schlimm. Wenn es gegen eine Machtelite in der Regierung geht, genauso wie gegen den Machtbaron im Weißen Haus, dann verstehe ich das Symbol.

ich vermisse...

... in diesem und weiteren Beiträgen die Nennung derjenigen, die die Flagge verbrannten. Waren es rechtsradikale, antisemitische Bürger dieses Landes? Warum wird nicht explizit genannt, wer für die Ausschreitungen und das verbrennen verantwortlich ist?

Fassungslos und Traurig

Solche Bilder, gerade auf dt. Straßen, zu sehen macht mich sprachlos. Und traurig.

Wenn dies toleriert wird bzw. nur mit einem "DuDuDu" geahndet wird, dann ist dies der Beginn eines neuen, akzeptierten, offenen Antisemitismus in Deutschland.
Leider habe ich das Gefühl, dass in großen Teilen der Gesellschaft der Argwohn gegen die Juden sehr stark vorhanden ist.

Ich wünsche mir, dass wir alle, egal ob schon länger hier lebende oder "Neubürger", von der Geschichte lernen und erkennen, dass Gewalt jeglicher Form falsch ist.

Es gibt genauso wenig ein Recht zum Hass gegen Juden

aufzwiegeln, wie es ein Recht gibt zum Hass gegen Christen, Muslime, Buddhisten oder die Anhänger von Odin, Thor, dem fliegenden Spaghettimonster oder von Einhörnern aufzuwiegeln. Das ist schließlich alles das Gleiche.

Es gibt aber sehr wohl ein Recht gegen die Politik der USA und Israels zu protestieren, weil diese Regierungen den Palästinensern die zukünftige Hauptstadt nehmen wollen.

Solange diese Protest friedlich bleiben, sind sie völlig legitim.

Lächerlich und bösartig

Das ist geradezu lächerlich wie sich die Bundesregierung verhält. Wie ein zahnloser Tiger, oder eher eine kleine Katze. Es verbrennen in unserem Land Personen Flaggen von Israel welche selber aus Gründen der Religion oder ethnischer Abstammung aus ihrem Land geflohen sind. Und diese Personen verbrennen symbolisch ein Land. Und unsere Regierung erhebt ermahnend den Zeigefinger. Tun das deutsche Staatsbürger gehen sie dafür ins Gefängnis. Hier stimmt doch was komplett nicht! Und wieso richtet niemand seine Argumente gegen die USA oder Trump direkt?

kann es sein das alle

kann es sein das alle Menschen auf dem Foto einen Migrationshintergrund haben, ist das Zufall ?

Palästinafahnen, Syrienfahnen und Türkeifahnen, man kann doch sagen das die Integration dieser Personen vermutlich nicht gelungen ist.

eine Frage hätte ich an grüne und linke Politiker, wie wäre eure verbale Analyse gewesen wenn diese Demonstranten Neonazis gewesen wären ?

kommt der neue Antisemitismus vielleicht von Menschen die noch nicht solange hier leben ?

Das sagt alles!

"Kanzlerin Angela Merkel sagte nach einer CDU-Vorstandssitzung: "Wir wenden uns gegen alle Formen des Antisemitismus und des Fremdenhasses." Die Ereignisse in Berlin bezeichnete sie als "gravierende Ausschreitungen" und forderte: "Der Staat muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats dagegen einschreiten."
Hier äußert sie sich PERSÖNLICH, während sie Trumps Entscheidung, die ja den eigentlichen Anlaß für diese Ausschreitungen gab, lediglich in einem dürren Satz durch Herr Seibert auf Twitter kommentieren ließ. Kann man noch deutlicher machen, auf wessen Seite man insgeheim steht?
In dem Zusammenhang sind noch zwei weitere Meldungen aufschlußreich. D stimmt der EU-Verteidigungsunion zu. Und D steht ganz weit vorn, bei der Steigerung der Rüstungsexporte.
Während also U-Boote an Israel verramscht werden, sind von 6 deutschen U-Booten wieviel einsatzbereit?
0, in Worten NULL!:

Da sieht man doch recht

Da sieht man doch recht deutlich das nicht Trump das Problem in diesem Falle ist, sondern ideologisch verblendete Fanatiker.

Man kann das aber sicherlich für die Kriminalstatistik als rechtsgerichtete Ausschreitungen einstufen und so weitermachen wie bisher.

Keine Überraschung

Ja, die hasserfüllten Proteste sind schlimm! Ist es auch überraschend? Nein, denn viele Zuwanderer/Flüchtlinge aus dem arabischen Raum haben Ihre tradierten Überzeugungen eben nicht an der Grenze von Deutschland abgegeben. Der Irrglaube unserer Politiker und Eliten ist doch, dass diese Zuwanderer/Flüchtlinge einfach unsere Werte/Überzeugungen deshalb annehmen, weil die Regierung sie großzügigerweise in unser Land gelassen hat.

Fahnenverbrennungen sind eine

Fahnenverbrennungen sind eine Protestform,die es schon seit sehr langem gibt & auch international vollführt wird,wenn man mit der Politik eines Landes nicht einverstanden ist.

Auch in Deutschland geschah dies in der Vergangenheit - z.B. die Verbrennung von türkischen Fahnen (also nicht spezielles im Fall Israel)
-> reagierte da die dt. Politik eigentlich genauso drauf ?

Und eins muss man ja sagen:
Jede Werbeagentur hätte den Demonstranten die Verbrennung dieser selbstgemalten Fahnen empfohlen - einen anderen Weg zu dieser großen Publicity wäre denen auch nicht eingefallen...

& zwischen "Hass auf Juden" & "Protest gegen israelische Politik" liegt ja wohl noch ein deutlicher Unterschied.

Wieso äußerte sich Gabriel eigentlich nicht zu Liebermanns Aussagen - der Aufforderung zum Boykott eigener Staatsbürger,die nicht jüdischen Glaubens sind?

Warum werden Ultrarechte in Israel nicht bekämpft??

Darueber hinaus wuerde ich gerne mal wissen, warum die Bundesregierung dabei wegschaut, wenn ultrarechte Parteien in der israelischen Regierung sind, Israel aber bei uns die Bekämpfung von Rechtsextremen fordert??

https://tinyurl.com/ycmw2mcy
derwesten.de: Ultrarechte Partei wird Regierungsmitglied in Israel (25.05.2016 um 09:51 Uhr)

Die Rechtsaußen-Partei Israel Beitenu wird Regierungspartner von Premier Netanjahu. Friedensgespräche werden unwahrscheinlicher.

Tel Aviv.. Die ultrarechte Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel) wird Mitglied der rechts-religiösen Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Ein Koalitionsabkommen solle im Verlauf des Tages unterzeichnet werden, berichtete der israelische Rundfunk am Mittwoch.

Warum werden in Israel solche ultrarechten Parteien nicht bekämpft?? Warum wird dort mit Ultrarechten gemeinsame Sache gemacht??

Judenhass oder Israelkritik?

Ich verstehe nicht warum hier Israelkritik schon wieder als Judenhass dargestellt wird.

Was soll man sagen?

Wenn man mit den Maßnahmen, dem Verhalten und Gesetzen, die von der israelischen Regierung durchgeführt, beschlossen und umgesetzt werden, nicht einverstanden ist?
Welche Form der Kritik ist möglich, ohne dass man der antisemitischen Hetze geziehen wird?
Der Staat Israel beruft sich auf die jüdische Religion und leitet seine Anrechte vom Alten Testament ab. Die derzeitigen Regierungsparteien fahren einen extrem nationalistischen (weiter rechts als bei uns die REPs oder die AfD) und religiös radikal-fundamentalistischen Kurs.
Ist damit jede Kritik an dieser Regierung auch gleichzeitig eine Kritik an der jüdischen Religion???

Was soll und darf man sagen oder schreiben, um seiner Kritik Ausdruck zu verleihen?

"Das ist aber nicht lieb, was ihr da macht?"

???

politisch korrekt ?

Wir kauen seit Jahren auf Begriffen wie Antisemitismus, Rassenhass, Ausländerfeindlichkeit, etc herum. Mit welchem Recht?
Fakt ist doch nun mal, dass wir,im speziellen wir Deutschen,eine Verantwortung für Menschen jeder coleur und aller Religionen tragen, dass mit ihnen sowohl bei uns,als auch international menschlich umgegangen wird!
Warum lassen wir es dann zu,bzw fördern es zum Teil auch noch, besonders mit Blick auf unsere eigene zu weilen misserable Geschichte, dass Abkommen,auch Freihandelsabkommen geschlossen werden unter denen Mio von Menschen zu leiden haben.Und warum sehen wir seit Jahrzehnten dabei zu, dass Menschen von Ackerland, Wasserquellen und Wohn- und Lebensraum durch privatfirmen und expandierende Nationen vertrieben und abgeschnitten werden?
Wir sollten uns mehr als nur schämen !
Gruß Nez-Rouge

Schändung?

Die israelische Flagge ist mit Absicht von den Gründern des Staates Israel einem Gebetsschal nachempfunden und mit einem Davidsstern versehen.
Ist sie dadurch Gott geweiht und damit "heiliger" als die Nationalflaggen anderer Staaten?
Ist deshalb das Verbrennen der Flagge des Staates Israel die Schändung eines religiösen Kultgegenstands?

Ist ihre Auslegung vorurteilsfrei?

Lieber Herr Christoph Kehlbach,
mit Interesse las ich Ihren Kommentar zur rechtlichen Bewertung der Fahnenverbrennung.
Ich stelle mir nun in Deutschland folgendes Szenario vor: Die NPD riefe zu einer Demonstration gegen die israelische Siedlungspolitik auf und würde dort von einer Privatperson selbst angefertigten Israelische Flagge mitbringen und sie anschließend verbrennen. (Immer mit dem Kontext auf die israelische Regierung) Würden Sie dann genau so einen Kommentar geschrieben haben?
Wenn ja, Hut ab ... konsequente vorurteilsfreie Auslegung des Gesetzes.
Sollte Ihre Bewertung jedoch auch vom Gericht so gesehen werden, dann hätte man eine allgemeine Anleitung für Flaggenverbrennung bei Demonstrationen beschrieben ohne sich strafbar zu machen.

Merkel schloss sich der Kritik an

unsere Raute - wer nimmt sie fuer ernst! Wird doch eh nichts gegen die Verbrennungen unternommen in Berlin schon gleich gar nicht.
Oberheuchlerin ...

Das ist erst

mal richtig.
" Kanzlerin Merkel schloss sich der Kritik an. Außenminister Gabriel sagte, es gebe keinerlei Recht, zu Hass gegen Juden aufzuwiegeln."

Aber das Problem ist alt und Hass benötigt leider kein Recht, warum das ausgerechnet in Berlin so ist weis ich nicht.
Hass und Recht gehen nicht zusammen, wo kommen denn die vielen Menschen her in Berlin.

Gruß

Wenn ich mir das Bild anschaue,

sieht man klar, wer hier israelische Fahnen verbrennt und meint, seinen Hass auf Israel in unserem liberalen Staat ausleben zu können.
Ich hoffe, hier greift der Rechtsstaat hart durch, und zwar genauso hart, als wenn Deutsche ihren Hass auf Israel derart offen und konkret zeigen würden.
Mit Antisemitismus hat das wenig zu tun, Kritik an Israel muß wie an jedem anderen Staat erlaubt sein, Israel besitzt da kein Alleinstellungsmerkmal eines Persilscheines.
Fahnenverbrennung allerdings ist in meinen Augen eine andere Ebene, geht über sachliche Kritik deutlich hinaus und ist nicht zu tolerieren.
Und dies gilt auch für Migranten und Menschen mit ausländischen Wurzeln.

scharfe Kritik auf Knopfdruck

Dieser Aufschrei mal wieder typisch deutsch: Kein Politiker störte sich an verbrannten Abbildern Trumps, an den getöteten Demonstranten oder an den israelischen Luftangriff gegen Gaza.

Aber wenn eine israelische Flagge - das Symbol eines Staates - verbrannt wird, dann ist der Aufschrei groß und es wird in einer politisch motivierte Tat mal wieder der Antisemitismus entdeckt.

Ist es so schwer, zwischen Politik (Staat) und einer Religion (Judentum) zu unterscheiden?

warum Worte mit Feuer bekämpfen?

Was hat es für einen Sinn eine Fahne zu verbrennen? Ändert das Politik?
Israel beansprucht Jerusalem als Hauptstadt. Die "Palästinenser" auch.
Einigung gibt es nicht, wenn man Hass schürt.
Ob die Trumpsche Anerkennung Jerusalems als Israelische Hauptstadt klug war sei dahin gestellt. Fahnen verbrennen ist nicht wirklich eine intelligente Antwort.

Steffen Seibert verurteilte die Fahnenverbrennungen scharf.

Genauso scharf sollte die deutsche Regierung und Unruhen und Gewalttaten in Israel verurteilen, zu denen die Hamas aufgerufen hat. Es geht nicht, dass man da von berechtigen Anliegen der Palästinenser spricht und damit deren Verhalten verteidigt. Terror und Gewalt müssen überall verurteilt werden, nicht nur in Berlin.

Differenzieren

Bei aller Kritik am möglicherweise beleidigenden Verbrennen von hoheitlichen Symbolen: Es macht den Anschein, dass insbesondere unsere Politiker nicht wissen - oder nicht wissen wollen -, dass Kritik am Staat Israel a priori keine Kritik am Judentum ist und nicht als Aufruf zum Antisemitismus verstanden werden sollte. Es ist vielmehr eine Kritik an der fremdkulturfeindlichen Politik der israelischen Regierung, die aber nichts mit Gesetzen der jüdischen Religion zu tun hat, denn nach diesen soll Fremdlingen der gleiche Respekt wie Einheimischen entgegengebracht werden. Erst die Gleichsetzung der Flaggenverbrennung mit Antisemitismus erweckt den Eindruck, dass die Politik der israelischen Regierung jüdische Gebote in die Tat umsetze.

Art der Berichterstattung

Wann genau wurde das erste Mal auf öffentlich rechtlichen Medien über diese „Entgleisung“ berichtet?
Soweit ich mich erinnere, hat dies einige Tage gedauert.

Gefährlich dumm

Nun, man stelle sich vor, ein paar durchgeknallte deutsche Neonazis würden Israelfahnen verbrennen.

Dieses verabscheuungswürdige, hasserfüllte und gefährlich dumme Verbrennen von Fahnen und Skandieren von Todeswünschen für Israel allgemein und Juden im Speziellen wird nun wirklich nicht dadurch sakrosankt, dass die Täter durch die Bank erkennbar eher Migranten sind.

Es wird langsam Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, was wir uns an Intoleranz und Hass gegenüber Frauen, Juden, Schwulen oder Andersdenkende allgemein mit der unkontrollierten Migration ins Land holen.

Es nützt doch nichts, diesen Aspekt vor lauter Willkommenskultur einfach zu verdrängen.
Dadurch verschwinden doch die Probleme nicht ...

Genauso wenig wie ich deutsche Skinheadspinner mit ihrem Hass will, möchte ich diese Gesinnung bei Migranten erleben.

Flaggenverbrennung

Das Verbrennen von Flaggen als Protestmittel, welches ich im übrigen für zweifelhaft halte, kenne ich noch aus den Zeiten des Protestes gegen den Vietnamkrieg. Da wurde die amerikanische Flagge verbrannt, und zwar auch in den USA, von US-Amerikanern.

Das Verbrennen der israelischen Flagge ist dann als antisemitisch zu betrachten, wenn die Regierung des Staates Israel mit dem Judentum als solchem gleichgesetzt wird. Ich möchte nicht behaupten, daß dies bei den Demonstranten zwingend nicht der Fall ist, man sollte es aber auch nicht a priori unterstellen.

Trotzdem halte ich das Verbrennen der israelischen Flagge speziell in Deutschland für etwas, was dem Protest nicht unbedingt weiterhilft, da es dazu einlädt, ihn so zu verstehen, wie es viele hier tun.

Demokratische Protestkultur geht anders.

@Frank_Furter

Ihre Abwertung der israelischen Flagge verläuft ins Leere.
Muss man Ihnen wirklich erläutern, warum Antisemitismus besonders scharf verurteilt wird und warum eine Feindschaft gegenüber Israel oft gleichbedeutend mit Antisemitismus ist und warum Deutschland eine besondere Verantwortung bei diesem Thema trägt? Die israelische Flagge ist nicht "heiliger" als andere, aber sie demonstrativ zu schänden ist aus gutem Grund besonders heikel.

immer wieder schön

wenn sich unsere spitzenkräfte einmal unverbindlich äussern. den kleinen justizminister vermisse ich noch mit seiner twitterbotschaft.

@toolfish

Tun wir jetzt so als gäbe es zwischen Israel und dem Judentum keine Verbindung? Der ganze Israel-Palästina-Konflikt ist religiös aufgeladen - insbesondere die Tempelbergproblematik.

@ 16:47 von Johannes Schwarz

@ 16:47 von Johannes Schwarz "dass Kritik am Staat Israel a priori keine Kritik am Judentum ist und nicht als Aufruf zum Antisemitismus verstanden werden sollte."

Nur mal nebenbei: Ich glaube Sie kennen nicht die arabische Seele und das Temperament. Und wer siedelt in besetzten Gebieten, trotz "Verbot" der Israelischen Regierung? Meistens religiös verblendete, um das Land ihrer Väter zu besiedeln.
.
Was sollte denn der tobende Mob Ihrer Meinung nach verbrennen, um die Abgrenzung und Solidarität mit den nicht-religiösen Israelis zu bekunden? Siebenarmige Kerzenleuchter?

15:45, MatthiasS

>>Nun kommt Kritik. Aber wenn Trump den Juden mit Jerusalem-Botschaft zur Seite steht,...<<

Trump steht nicht den Juden zur Seite, sondern der ihm bzw. seinen Beratern ideologisch nahen israelischen Regierung.

Das sind nicht "die Juden".

Die amerikanischen Juden jedenfalls haben zu 70% Hillary Clinton gewählt und nur zu 20% Trump. 10% haben andere Kandidaten, die es ja auch gab, gewählt.

Es gibt nach meinen Informationen insgesamt einen jüdischen republikanischen Abgeordneten im amerikanischen Parlament. Alle anderen sind Demokraten. Auch vor diesem Hintergrund ist es sehr vermessen, zu behaupten, Trump würde "die Juden" vertreten.

Aktuelle und offene Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen

@ stebie70:
Wann genau wurde das erste Mal auf öffentlich rechtlichen Medien über diese „Entgleisung“ berichtet?
Soweit ich mich erinnere, hat dies einige Tage gedauert.


Manchmal trügt die Erinnerung.
Viele Zuschauer haben die früheren Berichte aber auch schon verfolgt. Die ARD berichtete schon direkt nach Bekanntwerden der Entscheidung Trumps.

Unabhängig davon, dass Trump hier im Recht ist

und ich diesem Präsidenten ansonsten keinen Millimeter über dem Weg traue: Wolssohn hatte vollkommen Recht. Die Feststellung Hauptstadt trafen schon alle zuvor ganz genauso. 1+1 ist eben wirklich 2, selbst wenn ein Trump das feststellen mag.
.
@15:46 von Quarks1985:
Sie irren gewaltig. Den meisten sind dank Schulbildung die deutschen Massen- und Völkermorde und unfassbare Verbrechen unserer Vorfahren bewusst. Und das "nie wieder!" hat uneingeschränkt bestand in Deutschland. Das sehen mit Ausnahme einiger Rechts- und Linksextremisten wohl alle so.
.
Wer hier Judenhass in unserem Deutschland feiert, gehört nicht zu Deutschland und nicht zu Europa. Hat hier nichts verloren. Ohne Diskussion. Punkt.
.
Und auch Menschen aus dem Linken und Rechten Spektrum mit deutschem Pass und solcher Denke sollten sich fragen, warum sie überhaupt hier leben, denn es ist nicht Ihr Vaterland. Ganz sicher nicht. Dieses Deutschland gibt es nicht mehr. Gott sei es gedankt!

bibi kommt

Trump schafft Fakten und Netanjahu legt nach. Ich habe als Nachkriegskind allen Respekt vor dem jüdischen Volk. Aber Netanjahu ist ein Spalter und hat den Friedensprozess nach Rabins Tod immer boykottiert. Trump und Netanjahu sind beste Freunde aber ich wûnsche mir dass beide bald Geschichte sind.

@ 16:20 von toolfish

"Ich verstehe nicht warum hier Israelkritik schon wieder als Judenhass dargestellt wird."
.
Schwieriges Thema. Weil es de facto Judenhass ist, man dies aber nicht so sagen darf, da man sich damit islamfeindlich zeigen würde.

Solange die etablierte

Solange die etablierte deutsche Politik ...

... in derlei haarsträubenden Ausmaß nationale, aber auch europäische Interessen verletzt und – anstatt das Christentum auch in seinem Ursprungsland zu verteidigen – einem seit Jahrtausenden überholten, steinzeitlich anmutendem fremden Glauben hinterherläuft sowie ein völkerrechtswidrig installiertes, terroristisch operiendes System verteidigt: Solange braucht sich niemand zu wundern, dass Simplifizierer wie diejenigen der sogenannten AfD in Scharen Zulauf erhalten! Nur eine Politik, die Ungerechtigkeiten und Missstände beinahe schon globalen Ausmaßes klar benennt sowie keinen anderen Staat die Fehler der deutschen Geschichte wiederholen lässt und im übrigen zu einer differenzierten Sicht der vergangenen hundert Jahre hierzulande kommt, vermag hier Dampf aus dem Kessel zu nehmen... Im übrigen bleibt zu hoffen, dass die großartigen Demonstrationen von Sonntag erst der Anfang von etwas noch Größerem sind und ein Ruck durch die Welt geht.......

warum?

warum werden demonstrationen auf denen gegen israel gehetzt wird nicht sofort mit aller notwendigen härte beendet und deren hauptakteure festgenommen?
ich zumindest möchte sowas in deutschland nicht mehr sehen und auch auf diese klientel kann ich gerne verzichten.
es geht auch um unseren ruf. juden und israelis sollten sich hier wohl fühlen.

Passiert das wirklich ?

Die Juden waren wahrscheinlich die mit am besten integrierte Gruppe, die Deutschland je gesehen hat. Dennoch kam es zur annähernden Vernichtung. Welche Lehren haben DE und die Welt daraus gezogen ? Dass Judenhass weiter auf der Straße zelebriert werden kann ? In Berlin ?

Erst brennen Sachen, dann brennen Menschen. Haben wir das nicht gelernt ? Mir schwillt der Kamm

Islamkonferenzen

Taugen wohl nicht viel, wenn man als Bundesrepublik Deutschland hier nur die Bittbriefe und Wünsche moslemischer Einwanderer entgegennimmt, anstatt genau hier absolut rote Linien klar zu definieren und notfalls auch mal mittels sofortiger Ausweisungen klare Kante zeigt. Judenhass, Minderheiten-Hass, Frauen/Mädchen-Rechte. Das spielt hier alles zusammen. Und da sollte nicht lang diskutiert werden.
.
Wachsweiche pseudo-Empörungen in Bundespressekonferenzen kann ich da leider nicht ernst nehmen, Herr Seibert

Das Verbrennen von Flaggen

ist die eine Sache, das Skandieren von Parolen wie "tötet die Juden" und "weg mit Israel" ist noch ein ganz anderes Kaliber. Hasssprache ist Hasssprache, auch wenn in Arabisch gegrölt wird. Das hat mit einer erlaubten Demonstration nichts mehr zu tun und die Schreier und Initiatoren sollten zur Verantwortung gezogen werden, in Berlin, in Wien und anderswo. In Göteborg gab es einen Brandanschlag auf eine Synagoge zur Gebetszeit.

@ 18:38 von fathaland slim

"Demokratische Protestkultur geht anders."

Wie hätten Sie es denn gerne? Festketten auf Bahngleisen, wenn UNSER Atom-Müll wegtransportiert wird? Oder auf Bäume klettern? Oder wenn man Demonstranten vor Demonstranten "schützen" muss? Oder wenn eine Partei (gewählt, zugelassen), geschützt werden muss, um an ihrem Parteitag teilzunehmen? Oder wie in Berlin beim G20-Gipfel? Oder wie bei den Kurden-Demos in NRW?

Ich glaube wir, insbesondere die linke Szene, ist da nicht viel besser.....

Trumps Mut

Zum ersten Mal kann ich sagen Trump hat etwas richtig gemacht. Alle Vorgänger haben dies versprochen und sich dann feige gedrückt. Wir Deutschen sollten uns schämen und insbesondere die Grünen und Linken hier Menschen ins Land zu holen für die Frauen Menschen zweiter Klasse sind, die Religion über alles stellen, Juden hassen, Homosexuelle ächten und schlimmeres...die EU würde gut daran tun Trumps Beispiel zu folgen- davon abgesehen ist USA souverän und kann seine Botschaften verlegen wie es ihnen passt. Ich wäre lieber Moslem in Israel als Jude in einem irgendwie gearteten muslimischen Staat- da sollten mal alle drüber nachdenken die Israel so gerne an den Pranger stellen- ich kann mir nicht vorstellen wie es sich anfühlt jeden Tag zu fürchten das man bombardiert wird.

@ 16:15 von Buntekuh

Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen. Er wird übrigens durch Untersuchungen bestätigt.

und wie sollen diese menschen

und wie sollen diese menschen sonst protestieren?
werfen sie steine sind sie kriminell.
greifen sie die sicherheitskräfte an, sind sie terroristen.
protestieren sie friedlich und leise werden sie ignoriert.
da ist flaggen verbrennen noch das harmloseste.
oder hat man erwartet das die menschen dort ruhig über dieses unrecht bleiben.
ich kann den unmut und den frust der menschen nachvollziehen. die die das nicht können, haben anscheinend die letzten 70 jahre gepennt.

Israel ist Israel

Und wir wissen, was unsere Reichsdeutschen Vorväter den Juden als Volk angetan haben, das können auch nicht ein paar Neonazis, Araber, Türken oder Linksextremisten abschwächen. Niemals gibt es ein Grund eine Flagge zu verbrennen. Denn dahinter stehen immer ganze Nationen und nicht einzelne Politiker, die kommen und gehen. Wer Flaggen verbrennt, will ganze Nationen verbrennen und offenbart damit, jeden politischen Diskurs verlassen zu haben. Solche Leute gehören hart bestraft. Immer.
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Und unerträglich sind solche, die hier auch noch Verständnis aufbringen wollen. Politik kann, soll und muss man kritisieren. Aber ein Lebens/Existenzrecht ganzer Völker in Frage zu stellen ist das letzte, @Demokratiesch....

@NeutraleWelt

Komisch, was man alles angeblich "nicht sagen darf", aber wenn man es tut, passiert irgendwie dann doch nichts. Könnte daran liegen, dass es die Meinungsfreiheit tatsächlich gibt.
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Niemand leugnet, dass es in der muslimischen Gemeinde unter anderem auch Antisemitismus gibt. Hier auf der Tagesschau-Seite habe ich vor nicht allzu langer Zeit dazu ein Video gesehen (es ging darum, wie Schulen in Berlin damit umgehen sollen).
Das Problem hierbei ist nur, dass die Judenfeindlichkeit einiger Muslime als Vorwand genommen wird sich pauschalisierend islamfeindlich zu äußern und das geht eben nicht.

Zitat: "Gabriel sollte

Zitat: "Gabriel sollte lernen, zwischen "antisemitisch" und "antizionistisch" und "antiisraelisch" unterscheiden zu können. "

Warum? Was soll diese künstliche Unterscheidung? Der Staat Israel ist ein Fakt, und gegen diesen Staat zu sein (was ja nur bedeuten kann, ihn abschaffen zu wollen), lässt sich von Antisemitismus nicht mehr sinnvoll trennen.

Und "antizionistisch": was soll das? "Zionismus" war gestern, heute ist Israel. Es sei denn, Sie meinen das Bestreben nach weiterer Ausdehnung Israels, dagegen zu sein ist natürlich nicht antisemitisch.

Ich wünsche mir noch zu meinen Lebzeiten in diesem Gebiet zwei konföderierte Staaten ohne Grenze und mit einer gemeinsamen Hauptstadt Jerusalem zu sehen, wo sowohl in Israel Araber leben (gibt's schon), als auch in Palästina Juden (gibt's auch schon, ist aber ein Problem) friedlich und in brüderlicher Freundschaft miteinander leben.

Wird schwer sein, ich weiß...

19:03, NeutraleWelt

Soll ich aus Ihren Worten schließen, daß sie generell gegen Demonstrationen sind, weil es bei fast jeder Demo zu Ausschreitungen kommen kann?

19:01, deutlich

>>Das Verbrennen von Flaggen
ist die eine Sache, das Skandieren von Parolen wie "tötet die Juden" und "weg mit Israel" ist noch ein ganz anderes Kaliber. Hasssprache ist Hasssprache, auch wenn in Arabisch gegrölt wird. Das hat mit einer erlaubten Demonstration nichts mehr zu tun und die Schreier und Initiatoren sollten zur Verantwortung gezogen werden, in Berlin, in Wien und anderswo.<<

100% Zustimmung.

Kommt selten genug vor:=}

Hier hört der Spass auf

Wurde auch ein Verfahren gegen die Kurden, die vor nicht allzu langer Zeit bei ihren "erlaubten" Demo-Märschen, verbotene PKK Fahnen gewedelt haben, eingeleitet? Wenn ja, wurde das auch hier Berichtet? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wo bei solch Märschen in der Vergangenheit (vor ca. 20 Jahren) Fahnen anderer Länder verbrannt, bespuckt und sogar drauf rumgetreten wurde. Die Empörung der anderen Seite wurde zu seiner Zeit heruntergespielt, ist ja nur ein Stück "Stoff". In der Vergangenheit hätte ich genau die gleiche unermüdliche Haltung und Sensibilität, wie in diesem Fall, von der damaligen Regierung erwartet.
Heisse ich das gut, was jetzt passiert ist, nein tue ich nicht.

@ von denkend

Karl Lagerfeld hat völlig recht mit seiner Äußerung.
Es wird z.B. nie erwähnt, daß es den Palästinensern, die in Israel leben, besser geht als in Palästina, obwohl Palästina von der internationalen Staatengemeinschäft jährlich eine Unmenge an Geld erhalten. Es würde mich wirklich mal interessieren, in welche Kanäle dieses Geld fließt.
Meine Sympathie ist jedenfalls sowohl bei den Juden in Israel als auch bei unseren Mitbürgern jüdischen Glaubens in Deutschland.
Und jüdische Flaggen verbrennen in Deutschland geht gar nicht.

Ich bin gegen JEDE Art von Hass gegen Religionen!

Es gibt nicht nur Antisemitismus! Manches Mal gewinne ich den Eindruck, dass in Deutschland nur der Hass gegen eine Religion gesehen und registriert wird. Verständlich, sieht man die jüngere Geschichte.

Nochmal: es geht um knallharte Regierungskritik!

Nochmal:

in dieser Sache geht es ueberhaupt NICHT um Judenhass oder gar Hass gegen Iraelis! Nein, in dieser Sache geht es um knallharte Abrechnung mit der völkerrechtswidrigen Politik der israelischen Regierung zu Lasten der Palästinenser!! Worum es dabei geht??

1. um die Missachtung der UN-Resolution 242 die schon längst den Abzug der israelischen Truppen aus dem Westjordanland und die Räumung aller Siedlungen im Westjordanland verlangt
2. um die Beendigung der völkerrechtswidigen Seeblockade gegen die Palästinenser
3. um die Herausgabe des Westjordanalandes das den Palästinensern gehört an die Palästinenser und zwar ohne Wenn und Aber
4. um den Stopp dieser Jerusalem-Entscheidung, weil die USA im Sicherheitsrat isoliert stehen wie wir gesehen haben.
5. weil diese Jerusalem-Entscheidung dazu fuehrt, dass Jerusalem geteilt wuerde und dabei der Fehler mit der Berliner Mauer (damals in Berlin mit der Teilung Berlins) wiederholt wuerde!

Israel Kritik ist nicht gleich Anti-Semitismus

Ich gehe davon aus, dass die meisten Demonstranten die Flagge nicht als Symbol der Juden, sondern des Staates Israels vebrennen. Und Kritik am Staat Israel, also z.B. an politischen Entscheidungen oder an von israelischen Behoerden umgesetzten Praktiken, laesst sich sehr wohl sinnvoll von Anti-Semitismus trennen. Kritik an Israel heisst ja nicht notwendigerweise, dass man diesen Staat abschaffen moechte. Aber es muessen eben auch die Interessen der Palaestinenser beruecksichtigt werden. Ich lehne jede Form von tatsaechlichen Antisemitismus (also nicht notwendigerweise Israel Kritik, die erlaubt sein muss) strikt ab und verabscheue Menschen, die tatsaechlich anti-semitisch sind oder Phobien gegen Menschen allein wegen deren Zugehoerigkeit zu einer bestimmten Nation, Rasse etc. haben. Aber dadurch, dass dieser Artikel implizit Kritik an Israel mit Anti-Semitismus gleichsetzt buesst er an Ausgewogenheit ein und laeuft Gefahr, als anti-islamisch missverstanden zu werden.

@Heidemarie Bayer

Es wurden ja auch keine jüdischen Flaggen verbrannt. Sondern israelische.
Nicht jeder in Israel ist jüdisch. Nicht alle Juden sind Israelis.

Wer die "Siedlungspolitik" kritisiert und ablehnt, der hat doch nicht zwangsläufig was gegen Juden.

Und Lagerfeld sollte bei seinen Wässerchen und Stofffetzen bleiben, aber von Politik hat er offenbar keine Ahnung. Denn sonst wäre ihm klar, wie zynisch der Satz ist, dass es Palästinensern in Israel besser ginge, als in Palästina.

Denn schliesslich ist es der Staat Israel, der mit seiner "Siedlungspolitik" dafür sorgt, dass es so ist - Wasser abgraben, Vertreibungen für den "wilden Siedlungsbau", Seesperren etc etc.

@outsideobserver 20:19

Sehe es ganz genauso. Die Demonstrationen richten sich eindeutig gegen den Staat Israel und nicht die Juden ansich. Antisemitismus ist für mich auch was anderes und den lehne ich auch entschieden ab!

@ tisiphon

Und Lagerfeld sollte bei seinen Wässerchen und Stofffetzen bleiben, aber von Politik hat er offenbar keine Ahnung. Denn sonst wäre ihm klar, wie zynisch der Satz ist, dass es Palästinensern in Israel besser ginge, als in Palästina.

Der Satz ist nicht zynisch, sondern völlig korrekt. Das Ergebnis der palästinensischen Planwirtschaft sieht man ja in der relativ breiten Ablehnung der Hamas-Verwaltung durch die in Israel lebenden Palästinenser.

Wenn Oma eine israelische Flagge stickt...

...und ihr palästinensischer Enkel geht hin und verbrennt sie öffentlich auf dem Marktplatz, ist das kein “Verbrennen einer israelischen Flagge“.
Die verbrannte Flagge war ebenfalls selbst hergestellt (ich glaube bemalt), ihre Verbrennung ist zwar geschmacklos, aber bitteschön nicht strafbar.

@ Demokratieschue...

4. um den Stopp dieser Jerusalem-Entscheidung, weil die USA im Sicherheitsrat isoliert stehen wie wir gesehen haben.

Die Verlegung der amerikanischen Botschaft ist eine rein amerikanische Angelegenheit, bei der der Sicherheitsrat keine Mitsprache hat. Diese Entscheidung ist übrigens 1995 im US-Kongress mit großer Mehrheit gefallen. Die UN kann sich nicht gegen eine demokratische Entscheidung in einem Mitgliedsland erheben, sie hat zu schweigen.

@15:37 von nie wieder spd

/Oder ganz "normale" Bürger, die mit allem Genannten nichts zu tun haben?/

Ich habe da schon ein paar 'Polit-Nasen' im Ohr, die genau das behaupten werden.
Mich machen diese "normalen" Bürger aggressiv. Demnach stimmt mit mir irgendetwas nicht.

Abartig

Das im Jahr 2017 in Berlin nur unweit des Deutschen Bundestages israelische Fahnen verbrannt werden, verbunden mit entsprechenden Parolen, und Sympathie mit Bewegungen wie der Hamas bekundet werden ist schlicht und ergreifend einfach nur noch abartig, Punkt! Schon 2014 wurden in Berlin von ähnlichen Personen auf einer "Demo" Parolen gerufen welche nicht schlimmer sein können. Den Fokus auf das Verbrennen einer Fahne zu lenken kommt da ja fast einer Nebelkerze gleich, denn es wurzelt auch einiges an Hass viel tiefer als sich so manche eingestehen wollen. Eine Fahne einer Nation zu verbrennen käme für mich nicht in Frage, denn dazu gehört schon eine heftige Portion Hass auf die betreffende Nation inkl dem dort lebenden Volk, da gibt es für mich kein "abä ich mein doch nur den Staat und nicht die Menschen".

"Weg mit Israel" ...

... und schlimmere Parolen wurden in deutschen Städten skandiert. Wenn wir Hassreden bei Pegida nicht dulden, dann bitte hier auch nicht.

"Verbrennen von Israel-Flaggen"?

Wieso redet man nur vom "Verbrennen von Israel-Flaggen"?

Es wurden Davidsterne verbrannt und "Tod allen Juden" gerufen!

"Während meiner Zeit als

"Während meiner Zeit als Soldat passierte es eines Abends bei der Flaggenparade, dass die beiden Soldaten, die die Flagge einholten, diese unvorsichtiger Weise auf den Boden fallen ließen.
Der Offizier vom Wachdienst bekam eine Krise und ließ vom Bereitschaftsfahrzeug (VW Iltis) sofort den Reservekanister holen und verbrannte die Flagge noch auf dem Ex-Platz mit den Worten. "Wenn ein deutsche Flagge in den Schmutz geworfen wird, ist sie entweiht und kann nur noch verbrannt werden." Er musste die neue Flagge bezahlen. Das war ihm sein Nationalstolz aber wert."

Das ist mit Verlaub ziemlich schräg...

um 15:46 von Lortzing23

/Ich bin schon der Meinung die Politik der Regierung von Israel kritisieren zu können ohne dadurch gegen Juden zu sein. Es wird ja auch stark die Politik von Trump kritisiert. Dadurch bin ich doch kein Hasser gegenüber Amerikanern./

Sie haben ja recht, aber zeigen Sie Ihre Kritik, indem Sie Fahnen verbrennen? Ich finde das dämlich.

Gähn, auch schon aufgewacht

Gähn, auch schon aufgewacht Deutschland ?

Der neue Judenhass ist schon seit Jahren muslimisch geprägt, und wenn ich dann nochmal ca. 1,3 Millionen Araber dazu aufnehme wird er nicht mehr...

Das sind sicherlich Gedankengänge von KGE, aber nicht jeder lebt mit dem Wizard von Oz zusammen...

Und Israelkritik ist unbedingt zu trennen von "Tod den Juden".

Ich bin islamkritisch, aber ich wünsche Muslimen sicherlich nicht den Tod.

Hoffentlich lesen alle, die

Hoffentlich lesen alle, die in Deutschland mit der Verbrennung von israelischen Fahnen und mit AluAkhbar-Rufen muslimische "Märtyrer" feiern, die bedenkenschweren Worte der Politiker, dass der Rechtsstaat das ablehnt und dass das ganz stark gegen die Staatsräson verstößt. Es wäre auch sehr schön, wenn alle Berliner Polizisten diese bedeutungsschweren Politikerworte in ihrer Sonntagszeitung lesen würden

um 15:46 von Quarks1985

//Verpflichtet?
Also ich persönlich fühle mich dem Judentum genauso verpflichtet, wie dem Christentum oder dem Buddhismus: nämlich gar nicht. Was den Staat Israel angeht, glaubr ich kaum, dass die Mehrheit der Deutschen hinter dessen Politik steht.

Unabhängig davon signalisieren derartige Proteste mit Verbrennung von Fahnen hohe Gewaltbereitschaft und sollten dringendst geahndet werden. Aber hier zeigt sich wieder einmal deutlich, dass der Staat zur Durchsetzung seines Gewaltmonopols nicht willens oder nicht in der Lage ist.//

Ich möchte jedes Ihrer Worte unterstreichen. Nur im letzten Satz würde ich das "oder" durch ein "und" ersetzen.

@Am 11. Dezember 2017 um 20:17 von Demokratieschue...

Zitat: "Nochmal:in dieser Sache geht es ueberhaupt NICHT um Judenhass oder gar Hass gegen Iraelis! Nein, in dieser Sache geht es um knallharte Abrechnung mit der völkerrechtswidrigen Politik der israelischen Regierung zu Lasten der Palästinenser!! "

Erzählen Sie das doch gleich auch einmal all den Moslems/Palästinensern, die Israels und den Juden mit Vernichtung drohen.

Zu Ihren Anmerkungen:

Ad 1 bis 3: wenn von palästinensischer Seiter nicht seit Jahrzehenten keinen Zweifel am Hass und Vernichtungswillen gegenüber Juden/Israelis ließen, könnte man darüber sprechen.

@Norddeutscher22

Der Rechtsstaat kann das nicht ablehnen wenn:
die Demo legal ist
die Flagge die verbrannt wurde Privateigentum desjenigen war, der sie angezündet hat.

Die Staatsräson wiederum spielt für das Recht auf freie Meinungsäusserung mit Verlaub überhaupt keine Rolle, sonst hätten ja die G20 Proteste gleich verboten werden können.

Die Politikerworte nun wieder - das sind freie Meinungsäusserungen. Auch Politiker dürfen das.
Ob man die allerdings als Weisung verstehen muss, das sei fraglich.

Vor allem dann, wenn es dem "Politiker" nicht gelingt, "antiisraelische Proteste" von "Antisemitismus" zu trennen.

Man merkt im Moment, dass die Politiker einen Weg suchen, aus der Sache ohne Konsequenzen heraus zu kommen.

Ein Eiertanz - und ich befürchte, der Schuss wird nach Hinten los gehen.

Aber das hat mit mir als Mensch gar nichts zu schaffen - denn ich geniesse das Privileg, mir eine eigene Meinung leisten zu können.

15:52 von kommentator_02 "Es

15:52 von kommentator_02

"Es ist eine primitive Äußerung gegen den entsprechenden Staat "

Satire kann man in Wort oder Bild oder Symbol äußern.

Hetze auch.

Aus Hass auf offener Straße (!) Fahnen eines anderen Landes zu verbrennen ist
definitiv nicht e
weniger als Volksverhetzung.
Sol!en sies halt in der eigenen Wohnung machen.

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