Kommentare

Es ist egal, wieviel Prozent

Es ist egal, wieviel Prozent der Bevölkerung welchem Glauben angehören, wenn dieser Privatsache ist und sich aus der Politik raushält. Es muß sich also einiges ändern.
MfG

Muslime

Kann mir einer ein demokratisches Land nennen in dem die Muslime in der Mehrheit sind? Warum fliehen die Muslime zu den ungläubigen Christen? Haben sie ihre eigenen Länder schon zerstört?

Wer vertritt die Muslime -- eine provozierende Frage ..

Da es per Grundgesetz keine Bevorzugung von Religionen gibt sei die Frage generalisiert zu : Wer vertritt die Religionen und vertreten heisst hier sicherlich auch auf politischer Ebene vertreten. Genau diese Einflußebene steht in einem laizistischen Staat wie die BRD es glücklicherweise ist KEINER Religionsgemeinschaft zu . Religion und Staat sind 2 paar Stiefel. Die Religionsgemeinschaften sollen dankbar sein, daß Ihren Mitgliedern die freie Religionsausübung im Rahmen des Grundgesetzes garantiert ist und zu mehr Einfluß gibt es keinen Grund. Für keine Religion.

Das ist ja

eine sehr neue Erkenntnis, solche Studien gibt es aber schon eine ganze Weile wenn nicht Jahre zu lesen.
Und wer sich die neuen Zahlen der Grundschüler ansieht und dessen Zusammensetzung weis auch das die Studien eher untertreiben als über, es dauert nicht bis 2050 sonder in etwa 1 Generation was hier geschrieben wurde.
Die Kirchen haben ein Problem und werden keine Einnahmen mehr aus den Steuern bekommen. Die Jugend geht nicht mehr in die Kirche oder ist auch nicht mehr getauft also keine Zahler mehr, die meisten wollen ohne leben.
Und der Islam ist ein völlig anderes Lebensmodell wo aus der Familie nur sehr wenige ausbrechen wie es bei uns vor 50-60 Jahren war.

Viele haben das ganze schon lange vorher gesehen und es wurde durch einige warum auch negiert und von einigen angefeuert aus welchen Gründen auch immer.
In meinem Alter ist das nicht relevant, was die nächste Generation macht weis ich nicht.
Ob Sie das erkennen ist eher unwahrscheinlich weil mit anderen Dingen beschäftigt.

Frankreich / Deutschland

Frankreich bezahlt seit langem einen hohen Preis für den größten Anteil an Muslimen in seiner Bevölkerung.
In Deutschland sind solche Entwicklungen doch Panikmache wenn man den Vertretern der Willkommenskultur glauben darf , oder ?
Erstaunlich dass diese Studie jetzt schon erscheinen darf......

Schön und gut

aber viel interessanter ist die Korelation zwischen Religionszugehörigkeit und Bezug staatlicher Leistungen und der daraus folgenden Kosten für die Sozialsysteme der einzelnen Staaten. Sollten sich hier Lastenverschiebungen abbilden lassen, sollte fiskal gegengesteuert werden.

Religionen sind nicht mehr nötig

Eins vorweg:
Ich habe absolut nichts gegen Ausländer und habe selbst mehrere Jahre im Ausland gelebt. Ich freue mich über jeden Flüchtling, der vor einer Gefahr flüchten konnte und in der BRD in Sicherheit leben kannund über jeden ausländischen Arbeitnehmer, der zur Verbesserung seiner Lebensqualität den Weg in die BRD gefunden hat und hier zum Gemeinschaftswohl beiträgt.

Und jetzt zur Sache:
Religionen sind ein längst überholtes Model um Menschen einerseits Werte zu vermitteln und andererseits diese Menschen zu unterdrücken. In den vergangenen Jahrhunderten waren die Religionen wichtige Institutionen, denn sie vermittelten Werte die das Zusammenleben regelten und die weiter gingen als bloße Strafgesetze. Die Religionen schrieben einem vor, wie man gesellschaftlich miteinander umgehen sollte und das war wertvoll. Heutzutage bedarf es dafür aber keine Religion mehr, diese Werte kann man heute auch so lehren. Heute bringen alle Religionen mehr Leid als Freud in der Menschheit.

diese Zahlen beunruhigen mich...

... sehr!
Wenn ich mir muslimisch geprägte Länder anschaue, stelle ich fest, dass ich in diesen als Christ nicht leben möchte! Aus diesem Grund mache ich mir große Sorgen um die Gesellschaft in diesem Land, das mich geprägt hat!

Eine Chance für die Ringparabel,

zuletzt schön durch Lessing im Nathan dargeboten...

Das Geld für die Studie hätte man sich sparen können

und an Bedürftige spenden. Um das festzustellen braucht es keine Forscher.

Warum die Aufregung?

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Beim Islam handelt es sich schließlich um eine tolerante, weltoffene Religion, die jedem erlaubt, nach seiner eigenen Fasson selig zu werden.

Der Islam gehört zu Deutschland

Vom herzen gerne, aber nun, nein Danke! Ich muss leider an diesen Satz denken, wenn ich die als Weihnachtspakete verpackte Betonblöcke vor unseren Weihnachtsmärkten sehe. An das gute, friedliche Islam glaube ich nicht mehr.

Warum

Warum wird der Islam hier so hofiert?
Im Zusammenhang mit asiatischen Einwanderern oder osteuropäischen,habe ich das Wort Intergration und Probleme nie gehört.
Tut mir leid das zu sagen-aber es ist nun eimal so.

Diesen Artikel abspeichern und nicht vergessen!

Interessant ist ja, daß in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen wird, daß Frau Bundeskanzlerin Merkel offenbar diese Entwicklung forcieren möchte.

Ich frage mich, wann endlich jemand aus CDU/CSU diese Frau stoppt.

"Macht fünf Kinder!"

Ob die Prognose nicht zu gemäßigt ausfällt? Erdogan rief im März 2017 die Muslime auf, mehr Kinder zu bekommen und somit ihren Einfluss in Europa auszubauen: "Macht fünf Kinder, nicht drei, denn ihr (!) seid Europas Zukunft". (Zeit 17.03.2017) Dies sei die "beste Antwort" auf die Unhöflichkeit, die Muslimen entgegengebracht werde.

Vertrauen bildend ist das nicht gerade. Zum Glück halten sich nicht alle Muslime an das was, Erdogan sagt. Ich hoffe mal: Tendenz fallend.

Kein Problem wenn...

sich jeder an die hiesigen Gesetze hält und nicht die Scharia aus Glaubensgründen als gesetzgebend angenommen wird.

eine echte Herausforderung für die Freiheit

der Gedanken
der Frauen
der Nicht-Heteros
der Religion
der Träume
der Kleidung
etc

und Freiheit ist nur einer unserer Grundwerte

30 Jahres Prognosen ...

... zu solch einem Aspekt sind fast zu vergleichen mit der Wettervorhersage für 2050. Aber auch ohne wissenschaftliche Erkenntnisse zu haben, wäre alles andere als eine deutliche Zunahme durch Wanderung und Geburten eine ziemlich abwegige Vorstellung.
Mit der CDU / CSU Obergrenze alleine käme D ja schon auf 6 Millionen Zuwanderer,sicher nicht nur, aber überwiegend Muslime, ohne die Geburten zu berücksichtigen.
Die sich daraus ergebenden Probleme bei Integration, Arbeits- und Wohnungsmarkt und der Import von Konflikten wie z.B. Kurden - Türken, liegen auf der Hand.
Da ähneln sich Klima- und Demographiewandel sehr. Es ist klar, da passiert was, aber jetzt handeln fällt offensichtlich zu schwer in der Tagespolitik.

Wie lange halten das die anderen Religionen aus?

Bin mal gespannt, wie lange die anderen Weltreligionen dem Expansionsdruck noch standhalten.
Die christlichen Kirchen hierzulande sind ja schon fleißig dabei sich den neuen Gegebenheiten anzupassen.
Beispiel das "house-of-one" Projekt. Nur war KEINE Moschee bereit zur Kooperation. Trotz Millionen an Steuergeldern.

Der Islam flieht vor dem Islam

Die meisten Flüchtlinge fliehen vor dem Islam, zumindest vor seiner radikalen Auslegung. Nun ist leider diese radikale Auslegungentgegen oft geäußerter Meinungen kein Einzelfall mehr, schon fast der Normalfall wenn man betrachtet wieviele islamistische Regime an der Macht sind.
Man fragt sich, wieso der Islam bei uns überhaupt als Religion anerkannt wird - wo er zugleich einen nachvollziehbaren Asylgrund bietet. Meines Erachtens nach ist der Islam zu einer - wenn auch großen - militanten Sekte verkommen und man sollte den Flüchtlingen es auch leichter machen, sich von dieser unsäglichen Gesinnung zu befreien. Dann stiege die Zahl der Flüchtlinge aber nicht die der Islamisten.

@ Gerd 1989

>>> Warum fliehen die Muslime zu den ungläubigen Christen? <<<
.
Das ist ja das Paradoxe. Sie fliehen aus den Ländern, in denen ihre Religion erst die Fluchtursachen geschaffen hat, um hier wieder dieser Religion zu huldigen und sie mit aller Macht durchzusetzen.

Muslim-Studie

Ist schon toll, was so eine Studie ergibt. Die hätte es wohl aber gar nicht gebraucht und man hätte das Geld dafür sparen können. Und was bis 2050 noch alles geschieht, weiß wohl Niemand. So wie bisher kann es wohl aber nicht weitergehen und es muß und wird sich da noch vieles ändern. Wenn die AfD nicht weiter so zerstritten bleibt, wird sie noch viel mehr Wählerstimmen bekommen. Merkel wird es wohl auch bald als Kanzlerin nicht mehr geben.

Klare Sprache

Die Studie spricht eine klare Sprache. Ich denke, man kann von einem Zwischending zwischen mittlerem und hohen Szenario ausgehen, d.h. irgendwas zwischen 10 und 20% Prozent. Das ist nicht gerade wenig.

Am Ende kommt es aber vor allem darauf an, ob es sich um integrierte Menschen handelt, die unsere Werte respektieren und teilen. Wenn das so ist, kein Problem.

Wenn sich hingegen Parallelgesellschaften entwickeln bzw. verstärken, wäre dies keine gute Entwicklung.

Integration und Laizismus sind dann gefragt

Ich finde eigentlich daran nichts Schlimmes, nur ich habe die Bilder von den Pariser Vorstädten im Hinterkopf. Diese Entwicklung darf so nicht weitergehen. Solange ich außerdem im Koran als Ungläubiger bezeichnet werde, der es nicht wert ist am Leben zu sein, wird mir auch etwas bang.

Am 30. November 2017 um 10:07 von Elefant

" Da es per Grundgesetz keine Bevorzugung von Religionen gibt sei die Frage generalisiert zu : Wer vertritt die Religionen und vertreten heisst hier sicherlich auch auf politischer Ebene vertreten. Genau diese Einflußebene steht in einem laizistischen Staat wie die BRD es glücklicherweise ist KEINER Religionsgemeinschaft zu . Religion und Staat sind 2 paar Stiefel. "

Das ist aber schon etwas naiv gedacht oder ?, auch ein Grundgesetz lässt sich ändern.
So wie die Bevölkerung sich ändert ändern sich auch die Mitglieder im Bundestag die dann wenn die Menge stimmt auch das Grundgesetz ändern kann.

Ihre Gedanken gehen auf Dauer nicht auf.

Gruß

muss das sein ?

Es mag ja sein, dass der Anteil von Muslime in Deutschland steigt, eigentlich eine nüchterne Aussage und gut ist. Ob es wirklich eine Nachricht mit Headline sein muss - ich bin der Meinung - Nein.
Was folgt aus solch einer Headline - es fühlen sich die berufen wieder zu hetzen, die eh nicht über das Denken einer Headline hinaus kommen.
Auch die Medien sollten sich immer darüber Gedanken machen, ob das, was sie berichten zum einen Berichtens wert ist, zum anderen der Zeitpunkt gut gewählt ist. Das hat nichts mit Presse- und Meinungsfreiheit zu tun, sondern mit gesellschaftlicher Verantwortung.
Die Studie und ihr Wahrheitsgehalt bleibt unbenommen, die gesellschaftliche Entwicklung wird durch die Zurückhaltung nicht beeinflusst.
Die Äußerung der Kanzlerin, der Islam gehört zu Deutschland, meines Wissens war es Bundespräsident aD. Wulf, ist schlicht Unfug! Nicht der Islam oder eine andere Religion sondern die Menschen egal welchen Glaubens gehören zu Deutschland!

Dann sind wir mal froh, ...

... dass dieses Institut in den USA beheimatet ist ... eine Deutsche Organisation die mit solchen Zahlen hausieren gehen würde, stünde längst unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

10:32 von Mischpoke West

Würde mir wünschen, unsere Politiker und Frau Merkel würden die Kommentare lesen.

Zahl der Muslime in Deutschland steigt laut Studie

Das wird in unserer Demokratie dazu führen, dass Muslime in Deutschland mehr Einfluss auf die Politik nehmen werden. In wie weit das mit unseren bisherigen moralischen Vorstellungen im Einklang steht, möge sich jeder selber überlegen.

Zu erwarten ist meiner Meinung nach ein größerer Einfluss der Religion auf das tägliche Leben. Die Säkularisierung, die mit der Aufklärung einher ging, wird zurückgedrängt werden.

Der Islam gehört zu Deutschland?

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«
Zitat: der Staatspräsident der Türkei, Erdogan

Solange Anhänger des Islam solche Ansichten vertreten, gehört jener absolut nicht zu Deutschland.
Es war ein hartes Stück Arbeit, das dogmatische Christentum des Mittelalters mit all seinen Grausamkeiten zu überwinden, um dahin zu kommen, wo wir heute, durchaus christlich geprägt sind.
Ich möchte nicht mittels eines dogmatischen Islams wieder in solch finstere Zeiten zurückgeworfen werden!
Selbst auf die Gefahr hin, dafür in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Wenn sich der Islam, wie das Christentum, darauf beschränkt, Religion statt Gesellschaftsform zu sein, dann ist er wohl in Deutschland angekommen und gehört dazu.
Vorher nicht.

Islam und freiheitlich-demokratisch, ein Modell das es als

solches in der Welt bislang nicht gibt.

Lustige Sache wenn ich daran denke, dass die Zunahme von Muslimen in DE dann auch bald wohl dazu beitragen wird, wer sitzt neben wem im Bundestag. Beim Einzug der AfD war das für andere Parteien ja ein großes Thema.

Besonders Linke/SPD werden die Verschiebungen im Parteienspektrum wohl am stärksten erfahren, denn Ali ist meist Arbeiter, aber auch Muslim dem aktuell eine eigene politische Heimat fehlt. Die 5% Hürde dürfte dann schnell überwunden sein.

Das hat aber auch zur Folge, dass das GG in einigen Teilen sehr deutlich in Frage gestellt werden könnte, weil Muslime bereits heute ihre Rechte unter dem GG nur unzureichend gedeckt sehen. Beleg: Eine Umfrage unter Muslimen, wo diese bereits heute als Minderheit die Inhalte des Koran über jene des GG erheben.

Höchste Zeit langfristigen einen Islam in DE zu gestalten, der auch in Zukunft die Werte/Standards auf heutiger Basis erhält (Geschlechtergleichheit, Homo-Ehe, Ausbildung Imame etc.)

Für mich ein bedrohliches Szenario

Für mich ist das ein bedrohliches Szenario den für mich persönlich gehört der Islam weder zu Deutschland noch zu unserer abendländischen Kultur. Muslime sind Gäste, mehr nicht. Ich möchte dem Aufschrei einiger Leser die diese Zeilen lesen entgegnen das umgekehrt in keinem muslimischen Land den Christentum auch nur annähernd die Freiheiten eingeräumt werden wie bei uns. Ja Christen werden dort oftmals verfolgt. Außerdem ist der Koran und die Scharia nicht kompatibel zu unserem Grundgesetzt. Ein gläubiger Muslime wird sich also höchstens mit unserem GG arrangierte; es aber niemals akzeptieren und das ist ein gewaltiger Unterschied.

re elefant

"Die Religionsgemeinschaften sollen dankbar sein, daß Ihren Mitgliedern die freie Religionsausübung im Rahmen des Grundgesetzes garantiert ist"

Niemand muss dem Staat für irgendein Grundrecht dankbar sein.

re elfried

"Kein Problem wenn...

sich jeder an die hiesigen Gesetze hält und nicht die Scharia aus Glaubensgründen als gesetzgebend angenommen wird."

Und wenn jemand die Scharia als gesetzgebend annimmt?

Dann ist sie es trotzdem nicht.

Auf die hier geäußerten Ängste ...

gibt es eine einfache Antwort:

"Wer seinen Nachbarn kennt, braucht vor Ihm keine Angst zu haben. Insbesondere dann, wenn man sich versteht!"

... und wem jetzt schon wieder das nächste Aber in den Kopf schießt, der ist seiner Angst bereits erlegen und wird dann wahrscheinlich auch auf Dauer damit leben müssen! ... So einfach ist das!

"Der Islam gehört zu Deutschland", sagt Kanzlerin Merkel

"Der Islam gehört zu Deutschland", sagt Kanzlerin Merkel. War das nicht von Bundespräsidenten Wulff. Das weiß die Tagesschau auch. Trotzdem können die sich einen kleinen Stich nicht verkneifen. Merkel hat Wulff wohl zitiert. Aber was soll sie denn auch tun. Aber der Auspruch stammt vom Bundespräsidenten.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

EGAL

Es sollte doch völlig egal sein, welcher Religion ein Mensch angehört. Aus der Sicht der Philosophie ist diese Debatte äußert fragwürdig und trägt nicht zum Miteinander unter den Völkern bei.

Schmidt

Auf diese Entwicklung hat schon Altbundeskanzler Schmidt hingewiesen, als er für die ZEIT arbeitete. Seinerzeit ist er als Panikmacher beschimpft worden.

PEGIDA liegt also richtig ?

Und die negative Medienberichterstattung war nichts als Verleumdung ?

@Moos P

Gut zusammengefasst. Ich bin so ziemlich Ihrer Meinung.
.
Hoffentlich entwickelt es sich mit den Jahren in eine Richtung, dass Religionen eine Sache nebenbei sind, wie bsp der Lebensstil "Vegan".
.
Religion (egal welche) hat lange genug ihre Griffel in der Politik gehabt auf dieser Welt.

Man muss sich fragen...

...was eine Gesellschaft für seine Bürger will. Das komplette Bild unseres Zusammenseins hat sich seit meiner Kindheit massiv verändert und ich bin der Meinung das dies nicht zum Besseren geschah.
Wenn man früher mal in den 70igern vereinzelt türkische "Gastarbeiter" oder auch Griechen oder Italiener nebenan wohnen hatte, so ist das heute erstens total normal und zweitens haben sich die Volksgruppen deutlich vermehrt.
Heute haben wir viel mehr Muslime aus Ländern wie Syrien,Iran,Irak,Lybien,Afghanistan,Pakistan und den nordafrikanischen Ländern etc. in unserer Mitte und ja in diesen Kulturkreisen sind die Geburtenraten direkt proportional mit der Sicherheitslage und dem Einkommen gekoppelt.
So sehe ich jeden Tag (arbeite ehrenamtlich in einer der größten Tafeln Deutschlands) das Menschen aus diesen Kulturen häufig mehr als drei Kinder haben. Wenn man das dann mal hochrechnet dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die einst christlich geprägte Landschaft einer muslimischen weichen wird.

Der Islam gehört zu Deutschland?

Der Islam gehört zu Deutschland? Einen unqualifizierteren Satz habe ich selten gehört und er zeigt, wie gering die Kompetenz diesbezüglich desjenigen ist, der ihn gebraucht. Wo gehören die in Verbindung mit dem Islam stehende Themen wie Vielweiberehe zu Deutschland? Die islamischen Kinderehen bezeichnet man bei und als Pädophilie. Die Stellung der Frau im Islam ist alles andere als für uns akzeptierbar (wo bleibt hier der Aufschrei der Grünen und Linken?). Die Art des Schlachtens von Tieren, das sogenannte Schächten, wird bei uns als Tierquälerei bezeichnet (liebe Grünen sagt doch mal was?). Der Absolutheitsanspruch des Islam als Religion ist ebenfalls für uns nicht zu akzeptieren.

Aufklärung und Freiheit

Wenn man in die europäische Geschichte schaut, wird man feststellen, dass es Jahrhunderte brauchte, bevor Religion und Staat sich trennten.

Vorher dienten "richtige" und falsche Zitate und Auslegungen aus der Bibel den Machthabern zur Festigung ihrer Position. Erst durch die Aufklärung "befreiten" sich die Menschen von rein religiösem Denken.

Der Islam steht noch vor seiner Aufklärung. Kritische Stimmen zum Islam, Koran, Sunna etc. werden aber vielfach sofort attackiert. Offenbar spielt eine falsch verstandene Ehre eine sehr große Rolle dabei.

Ich bin wahrlich kein Fan von Michael Stürzenberger (auf YouTube mal schauen), aber die Reaktionen von einigen Moslems auf seine Veranstaltungen gegen die Islamisierung in München finde ich unfassbar schädlich für den Islam selbst und die Toleranz unter den Menschen.

@ skydiver-sr

>>> Tut mir leid das zu sagen-aber es ist nun eimal so. <<<
.
Da sehen Sie mal, wie weit es schon gekommen ist bei uns. Ihnen tut es sogar schon leid die Wahrheit zu sagen.

@Peter04

Sie haben leider Recht mit der Aufzählung der Gefahren für unsere Freiheit!

Auch die Religionsfreiheit hat ihre Grenzen in Bezug auf ALLE Freiheits- und Menschenrechte im Grundgesetz. Daher ist "Der Islam gehört zu Deutschland" der dümmste Satz zum Thema Islam!

Richtig wäre "Ein aufgeklärter, die Demokratie und die Menschenrechte und insbesondere die Gleichberechtigung aller Frauen respektierender Islam gehört ebenso zu Deutschland wie jede andere solche aufgeklärte Religion".

Wo liegen die Gründe?

Warum kommen die Muslime denn zu uns, wo die religiösen und kulturellen Unterschiede doch so groß sind? Da kommen nach meiner Meinung offensichtlich nur wirtschaftliche Gründe in Frage.

Klassischer Fehler in der Statistik.

" interessanter ist die Korelation zwischen Religionszugehörigkeit und Bezug staatlicher Leistungen"

Damit demonstrierst du sehr gut, dass es ein Problem ist, wenn Menschen die keinerlei Kompetenz in Statistik haben, solche auswerten sollen. De facto ist die Korrelation völlig aussagefrei, denn eine Korrelation ist keine Kausalität. Selbst wenn eine Korrelation bestünde, kann sie die Ursachen nicht erklären, so wie sie es hier andeuten.

Migranten aus Entwicklungsländer sind oft arm, weil sie Migranten aus Entwicklungsländern sind, nicht weil sie Muslime sind.

Muslime

Macht, Geld und Sex sind die Triebfedern der Gesellschaften. Um diese Ziele zu erreichen, kann man sich auch der Religionen bedienen.

Die Ganoven in der Führungsetagen der Landesregierungen sind immer wieder versucht die Religionen als Lastesel zu mißbrauchen.

Dies ist in westlichen Ländern nur noch schwer möglich. Aber auch hier wird von Leitkultur gesprochen.

Im Islam ist das anders. Die Bürger der Länder haben in der Regel einen erheblich geringeren Bildungsstand als im Schnitt in Mitteleuropa. Das begünstigt die Prediger. Damit lassen sich Menschen rekrutieren für sinnlose Abenteuer. Die Machtinhaber nutzen diese Situation um ihre Ziel nach Macht und Geld zu verfolgen. Opfer ist immer der Gläubige. Dieser merkt dies aber nicht.

In diesem Zusammenhang sei z. B. auf die Änderungen im Lehrplan in der Türkei oder in Polen verwiesen. Kinder sollen nur das lernen, was den Despoten gelegen ist.

So kommt es, das Muslime vor Muslimen fliehen. Nach Martin Lutter, gab es dies auch hier.

@10:13 von John Koenig

"Erstaunlich dass diese Studie jetzt schon erscheinen darf......"

Was daran soll denn nun "erstaunlich" sein? Wir leben in einem freien Land. Niemand will und keiner kann verhindern, das so eine Studie auch veröffentlicht wird.

@Moos P "Religionen sind überflüssig"

Religionen decken einen einen dem Menschen innewohnenden Bedarf. Dieser wird ähnlich anderer Fähigkeiten der menschlichen Psyche mit einer gewissen Schwankungsbreite vererbt. Die Bereitschaft zur religiösen Praxis ist darüberhinaus abhängig von der psychosozialen Situation.
Die ideale Religion spricht, daher nicht nur die ihrer Bedürftigen an, sondern schafft auch Lebensverhältnisse unter denen sie besonders gedeiht. Diese decken sich idealerweise mit Verhältnissen die der generativen Mehrung der Gläubigen ebenso dienlich sind.

Jede Religion wird letztlich

Jede Religion wird letztlich durch Wissen und staatliche Regeln für das Zusammenleben ersetzt werden. Der Islam befindet sich gerade in diesem Prozess der Aufklärung. Muslime in Deutschland dürften sehr schnell ihren Glauben verlieren.

Bis gestern...

... war man noch Rechtspopulist, wenn man auf diese Entwicklung hingewiesen hat.

@von Mischpoke West

"in denen ihre Religion erst die Fluchtursachen "

die meisten fluchtursachen im islamischen gebieten haben immer noch die angriffe verschieder nato staaten ausgelöst bzw. ihre waffen und geldlieferungen an terrorgruppen.alles auf den islam zu schieben ist doch nur ein versuch der ablenkung.

@ernst_thälmann @Marga Reta

Sie machen es sich zu einfach. Gaddafi würde heut noch auf seinem Thron sitzen, wenn die Saudis und ihre Verbündeten ihn nicht fallen gelassen hätten.
Seine skurrilen Auftritte waren seinen Nachbarn schon lange ein Dorn im Auge. Auch wurde Libyen sehr unislamisch geführt. Universitäten für Frauen, Kindergeld, usw.
Ähnlich bei Saddam. Damals hochgerüstet worden, um die abtrünnigen Iraner (Shiiten) zu bekriegen, hat er sich gegen seine Unterstützer gewandt, als er Kuwait eingenommen hat.
Auch damals haben die Saudis die Amis gerufen und den Krieg sogar finanziert. Ich habe mal was von 50 Mrd. gelesen.
"Der Westen" trägt zwar immer seinen Teil dazu bei, allerdings nicht alleine.

"Der Islam gehört zu Deutschland",

sagte der Wulff auch
dann war er weg .....

10:07 von Elefant

in einem laizistischen Staat wie die BRD es glücklicherweise ist
.
erstaunlich
was hier alles so gepostet wird

11:07, ernst_thälmann

>>@von Mischpoke West
"in denen ihre Religion erst die Fluchtursachen "

die meisten fluchtursachen im islamischen gebieten haben immer noch die angriffe verschieder nato staaten ausgelöst bzw. ihre waffen und geldlieferungen an terrorgruppen.alles auf den islam zu schieben ist doch nur ein versuch der ablenkung.<<

Und alles auf die NATO zu schieben ist ebenso Ablenkung.

Beide Betrachtungsweisen sind ahistorisch, also geschichtsvergessen.

Bitte beschäftigen Sie sich mit der Geschichte der Länder, aus denen die Menschen fliehen. Es handelt sich zum überwiegenden Teil um Staaten, die es bis vor 50 bis 100 Jahren gar nicht gab. Sie wurden von Kolonialmächten geschaffen. Die NATO kam später.

Waffenlieferungen haben die Konflikte in diesen künstlichen Gebilden nicht ausgelöst, wohl aber vielleicht befeuert. Die Rolle der UdSSR in der Region sollte man ebenfalls beleuchten, um sich ein umfassendes Bild zu machen.

Monokausale Erklärungsmuster sind nicht zielführend.

Veränderungen

Man sollte bei allen Überlegungen nicht vergessen, dass Muslime, die länger in der BRD leben und vor allem aufwachsen ihr Verhalten insgesamt ändern werden. Was unsere Kultur heute ausmacht wird auf diese Menschen einwirken, ob sie es wollen oder nicht. Und wie sich unsere Kultur weiter entwickelt zu immer mehr Freizügigkeit und Freiheit, wird sich auch der hiesige (!) Islam verändern. Protestantismus und Katholizismus haben es vorgemacht bzw. die Veränderungen annehmen müssen. Ob sie wollten oder nicht. Das wird bei den Muslimen nicht anders sein. In 50 Jahren werden sich die großen Religionen zumindest hier stark angeglichen haben - wenn es sie überhaupt noch gibt.

11:06, Raggare

>>Bis gestern...
... war man noch Rechtspopulist, wenn man auf diese Entwicklung hingewiesen hat.<<

Ich glaube, hier ist eine Begriffsklärung angebracht.

Ein Populist ist ein Menschenverführer. Er greift vorhandene Stimmungen und Ressentiments in der Gesellschaft auf, um so Wasser auf die Mühlen seiner politischen Agenda zu lenken.

Viele Menschen stehen allem, was ihnen fremd ist und was sie nicht verstehen, mißtrauisch gegenüber. Das ist sozusagen Teil unserer genetischen Ausstattung und hat beim täglichen Überleben Vorteile. Gleichzeitig ist uns aber auch die Neugier angeboren. Wäre das nicht so, hätten unsere Vorfahren ihre Geburtshöhle aus Angst vor der bösen, fremden Welt nie verlassen.

Ein (Rechts)populist spielt Klavier auf der Angst und dem Mißtrauen der Menschen.

Der Populist ist der Klavierspieler, "das Volk" das Klavier.

Wer die wachsende Zahl Moslems benutzt, um Menschen Angst zu machen, ist eindeutig ein Populist. Wer sich Angst machen lässt, ist sein Opfer.

20% und was heisst das?

Ich frage mich wie man bei einem Extremszenario von 20% für das Jahr 2050 von der Gefahr eines „muslimisch geprägtem Landes“ sprechen kann oder von Grundgesetzänderung oder sogar von Einführung der Sharia. 20% sind eine kulturelle Herausforderung und nicht ohne gesellschaftliche Gefahren. Aber das sind 6% auch schon und die sind nun mal schon Teil von Deutschland und damit ist die Aufgabe bereits gegeben. Aber dass durch ein Fünftel Muslime die Freiheit in Deutschland auf dem Spiel stände ist einfach Blödsinn. Religionen sind Interpretationssache. Die Bibel mit der vor ein paar hundert Jahren Kreuzzüge gerechtfertigt wurden ist heute die Basis der Willkommenskultur. Wer sagt denn, dass die Muslime in Deutschland Islamisten werden und nicht durch die Erfahrung der Freiheit und Demokratie hier einen entsprechenden Islam leben (und Beispiele gibt es)?

Ich empfinde kein Unbehagen

Ich empfinde kein Unbehagen bei Briten, Franzosen, Iren, Schweden, Finnen, Dänen, Polen, Bulgaren, Österreichern, Spanier, Portugiesen, Italienern, Australiern, Ungarn, Chinesen, Japanern, Amerikanern, Südamerikanern, Norwegern.
Teffe ich auf Islamisten, empfinde ich extremes Unbehagen, Misstrauen, Gefahr und Skepsis.
-leider-
Ist aber so.
Lg

20% Muslime was heisst das?

Wenn man gläubige Christen fragen würden ob sie die Bibel für wichtiger als das GG halten würden auch die meisten mit „ja“ antworten. Das heisst nicht viel. Und wie die Mulime den Koran jeweils interpretieren ist dann nochmal eine andere Geschichte. Die Radikalisierung des Islam ist dadurch angefeuert, dass in vielen Ländern sich der Islam als Bollwerk gegen den von westlichen Werten geprägten Wertewandel/zerfall darstellt und wenn es Menschen schlecht geht, wird dieser Wertewandel nur allzu gern als Ursache ihrer Misere gesehen (was er teilweise vielleicht tatsächlich auch ist). Aber das heisst nicht, dass es immer so sein wird. Wenn wir Muslime in D ausgrenzen und diskriminieren und muslimische Staaten als solche anfeinden, dann schaffen wir nicht nur eine Parallelkultur, sondern auch eine Gegenkultur, die sich von all dem distanziert wofür die „Anderen“ gefühlt oder real stehen. Und dazu gehören eben auch Freiheit und Toleranz.

@Gerd 1989 (10:02):

>>Kann mir einer ein demokratisches Land nennen in dem die Muslime in der Mehrheit sind?<<

Ich nehme an, dass Sie hier vor allem funktionierende Demokratien meinen. In dem Fall könnten Sie es mit dem viertbevölkerungsreichsten Land der Erde versuchen: Indonesien. Tunesien könnte man seit dem Arabischen Frühling eventuell auch dazu zählen.

Schön, dass jetzt auch mal die Wahrheit

gesprochen wird. Bisher hieß es ja immer, dass es keine Islamisierung gäbe. Aus gegebenem Anlass muss die Obergrenze deshalb bei Null liegen.

@Theodortugendreich

"Religionen decken einen einen dem Menschen innewohnenden Bedarf."
Das dürften mindestens 35% Konfessionslose in Deutschlang anders sehen.

@Thomas Wohlzufrieden (11:01):

>>Warum kommen die Muslime denn zu uns, wo die religiösen und kulturellen Unterschiede doch so groß sind? Da kommen nach meiner Meinung offensichtlich nur wirtschaftliche Gründe in Frage.<<

Die vergleichsweise prosperierende Wirtschaft in den (west-)europäischen Staaten ist sicherlich ein Grund. Religiöse Freiheit vermutlich ein anderer, genauso wie die generell gute Menschenrechtssituation (Rechtsstaat, keine Folter etc.) und wahrscheinlich auch die Tatsache, dass es bereits muslimische Glaubensgemeinden gibt, sodass diese Menschen hier nicht völlig allein dastehen.

Die totalitären und autokratischen Feinde der westlichen Demokratie mögen es gerne als "westliche Dekadenz" brandmarken, aber die westliche Lebensweise hat immer noch eine hohe Anziehungskraft auf Menschen.

@Gerd 1989 - Fragen & Antworten

10:02 von Gerd 1989:
"Kann mir einer ein demokratisches Land nennen in dem die Muslime in der Mehrheit sind?"
> Ja. Das bekannteste dürfte Indonesien sein, von dessen Bevölkerung sich 88% zum Islam bekennen. Darüber hinaus sind Bangladesch (90% Muslime), Sierra Leone (70%) und das religiös sehr vielfältige Nigeria (51%) zu nennen.

"Warum fliehen die Muslime zu den ungläubigen Christen?"
> Der Großteil der Flüchtlinge bleibt im eigenen Land oder in den benachbarten Ländern. Nur ein kleiner Teil flüchtet in die westlichen Staaten.

"Haben sie ihre eigenen Länder schon zerstört?"
> Nein. Das waren in den meisten Fällen die geopolitischen und/oder wirtschaftlichen Interessen westlicher Nationen.

Es gibt noch eine andere brisante Studie von Pew Research

Diese wurde hier bisher nicht aufgegriffen ist aber nicht ganz Themenfremd. Es wurde in einer Reihe muslimischer Länder gefragt wie es die Menschen mit der Scharia halten, speziell auch mit dort vorgesehenen drastischen Strafen wie Steinigung wegen Ehebruchs. Ausserdem geht es um die Rechte der Frauen.
In einigen Ländern waren etwa 1/3 dafür selbst für diese drastischsten Strafen gemäss der Scharia auszuführen. Eine Mehrheit war in den meisten Ländern für die Scharia als einzige Rechtsordnung.
Jeder kann das selber nachlesen, einfach auf der Seite von Pew Research googlen.
Ich glaube es wäre auch nötig diese Studien zu zitieren und in der Diskussion zu berücksichtigen wenn es darum geht welche Art von Isam wir in D haben wollen.

11:01, Ray

>>Ich bin wahrlich kein Fan von Michael Stürzenberger (auf YouTube mal schauen), aber die Reaktionen von einigen Moslems auf seine Veranstaltungen gegen die Islamisierung in München finde ich unfassbar schädlich für den Islam selbst und die Toleranz unter den Menschen.<<

Ich bin ja kein....., aaaaber....

Alles klar.

Michael Stürzenberger ist ein islamfeindlicher, rechtsextremer Hetzer, der keine Berührungsängste zur NPD hat und den Nationalsozialismus als linke Ideologie betrachtet. Er wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Herr Stürzenberger organisiert symbolische Koranschändungen.

Wenn jemand so etwas mit der Bibel machen würde und das Christentum als solches als böse diffamieren würde, so wie es Herr Stürzenberger mit dem Islam macht, wäre der Protest von Christen und ihren Würdenträgern zu Recht groß.

Aber die Moslems haben gefälligst die Klappe zu halten?

Das kann es doch wohl nicht sein.

Ray 11:01

"Ich bin wahrlich kein Fan von ... (auf YouTube mal schauen), aber die Reaktionen von einigen Moslems auf seine Veranstaltungen gegen die Islamisierung in München finde ich unfassbar schädlich für den Islam selbst und die Toleranz unter den Menschen."

Warum erwähnen Sie den Typen und seinen Youtube-Kanal denn, wenn Sie "kein Fan" von ihm sind?

Der Typ ist schließlich diverse Male wegen Beleidigung, Zeigen von NS-Symbolen, Verhetzung rechtskräftig verurteilt und ein notorischer Islam-Hasser.

Und dann noch "Toleranz" fordern - unglaublich verlogen.

10:02 von Gerd 1989

"Warum fliehen die Muslime zu den ungläubigen Christen? Haben sie ihre eigenen Länder schon zerstört?" Was aht das mit "zerstört" zu tun? Haben die Ostdeutschen die DDR 1989 "zerstört"? Haben die "Russlanddeuschen" Rusland "zerstört"?

11:01, Ray

>>Der Islam steht noch vor seiner Aufklärung.<<

Die Aufklärung war nicht die Aufklärung des Christentums, weswegen es auch keine Aufklärung des Islams geben kann.

Es handelt sich bei der Aufklärung um eine philosophische Schule, die sozusagen den geistigen Überbau für die Befreiung des Menschen von den Fesseln des Feudalismus lieferte. Die Subjektwerdung der Objekte, der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Mit Religion hat das nur insoweit etwas zu tun, als daß sie zur Legitimierung feudalistischer Herrschaftsstrukturen benutzt wird.

Und zwar ganz egal welche Religion.

Es gibt sehr aufgeklärte Muslime. Die sind aber nicht in feudalistischen Strukturen gefangen, so wie es leider weite Teile der so genannten dritten Welt unabhängig von der Religion immer noch sind.

10:13 von John Koenig

"Erstaunlich dass diese Studie jetzt schon erscheinen darf......" - Sehen sie, auch wenn z.B. die AFd das Gegenteil behauptet, aber wir haben in Deutschland Meinungsfreiheit.

@Werner40 - Rückgang der Religionen

11:05 von Werner40:
"Jede Religion wird letztlich durch Wissen und staatliche Regeln für das Zusammenleben ersetzt werden. Der Islam befindet sich gerade in diesem Prozess der Aufklärung."

Die zunehmenden sozialen Schwierigkeiten werden meiner Meinung nach eher dazu führen, dass die Religionen an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus sind die wichtigsten Regeln des Zusammenleben auch im Koran zu finden. (Ähnlich der 10 Gebote.)

Letztendlich muss man natürlich unterscheiden zwischen Menschen, die ihre Religion sehr ernst nehmen und den "Rosinenpickern". So wie mancher Christ nur zu Weihnachten in die Kirche geht, werden nur die wenigsten deutschen Moslems fünf Mal täglich ihre Gebetsteppiche ausrollen.

@ Banjoboy 10:51

<"Der Islam gehört zu Deutschland", sagt Kanzlerin Merkel. War das nicht von Bundespräsidenten Wulff. Das weiß die Tagesschau auch. Trotzdem können die sich einen kleinen Stich nicht verkneifen. Merkel hat Wulff wohl zitiert........>

Einfach mal dr. google or youtube bemühen.
NEIN, auch Merkel hat diesen Ausspruch getan. Vor Studenten und nicht mit Bezug auf Wulff!!!!!

Die 'Tagesschauer' mögen zwar immer mal wieder gerne ihre eigene Meinung über die Anderer stellen. In diesem Fall jedoch ist 'banjoboy' recht unwissend bzw. kann sich 'den kleinen Stich' nicht verkneifen.

Äh, zuerst umfassend informieren, dann posten. Wer lediglich Halbwissen bieten kann, sollte sich nur im stillen Kämmerlein äussern PUNKT

Aus meiner freiheitlichen Sicht

können alle Muslime zu uns kommen, die das wollen.

Das Problem sind nicht die Muslime.

Das Problem ist, dass jemand über den Staat Zwang auf alle Bürger ausüben kann.

Das Problem ist der Glaube an die Erzwingbarkeit von irgendwelchen Vorstellungen durch staatliche Gesetze, Regulierungen, Interventionen und Subventionen. Im Extremfall bedeutet dies: Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.

Als freiheitlich denkender Mensch halte ich staatlichen Zwang nicht nur für ein untaugliches Mittel, sondern auch für einen insgesamt falschen Weg zur Erreichung von Ziele.

Das bedingt auch: Muslime (und andere Flüchtlinge oder Migranten) sollten lediglich freiwillige, privat erbrachte Unterstützung (Solidarität) erfahren, wenn sie nicht für sich selbst aufkommen können. Zwang zerstört Freiwilligkeit.

Am 30. November 2017 um 11:05 von Werner40

" Jede Religion wird letztlich

Jede Religion wird letztlich durch Wissen und staatliche Regeln für das Zusammenleben ersetzt werden. Der Islam befindet sich gerade in diesem Prozess der Aufklärung. Muslime in Deutschland dürften sehr schnell ihren Glauben verlieren. "

Das ist aber in den Falle eher Ihr Glauben denn das hat nicht viel mit wissen zu tun, wenn dem so wäre gäbe es in einem Freien Land wie Deutschland keine solchen Regeln für Frauen im Islam.

Und dann vergessen Sie eine Kleinigkeit, das die Regeln für den Christlichen Glauben auch heute noch in bestimmten Regionen stark nachwirken. Erst in den letzten 50 Jahren wurde das stärker abgebaut und beim Islam hat man den Eindruck das es eher stärker wird.

Und sollte der Umbau so um die 100 benötigen, was glauben Sie wie dann Deutschland aussieht ?.

Und da ich nicht Glaube sondern eher denke würde die Zeit reichen das nicht mehr viel zu Glauben übrig wäre.

Gruß

10:32 von Mischpoke West

">>> Warum fliehen die Muslime zu den ungläubigen Christen? <<<
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Das ist ja das Paradoxe. Sie fliehen aus den Ländern, in denen ihre Religion erst die Fluchtursachen geschaffen hat, um hier wieder dieser Religion zu huldigen und sie mit aller Macht durchzusetzen."
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Moslems fliehen vor radikalen Islamisten. Ich sehe da nichts paradoxes.

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