Kommentare

Auch die.....

Meldung der argentinischen Marine über eine Explosion wird die Unfallursache nicht erklären können. Es gab schon so viele Unfälle mit U-Booten, und letztlich basieren die Lösungen nur auf Vermutungen und lassen viel Raum für alle möglichen Verschwörungstheorien. Ob nun USS Thresher oder die Kursk - letztlich immer Theorien und Vermutungen. Verwiesen sei hierzu auf Wikipedia "U-Boot-Unglücke seit 1945". Die Gefahren an Bord eines U-Bootes werden sicherlich nicht unterschätzt. Trotzdem lassen sich bei aller Vorsicht technisches Versagen oder menschliche Fehler nicht ausschließen. Mein Beileid gilt in jedem Fall den Opfern und deren Angehörigen!

Langsam wird es unappetitlich.

Jetzt beginnt der inoffizielle Teil und der wird wirklich hässlich werden. Denn nun kommen Dinge auf den Tisch, die keine Marine der Welt öffentlich diskutieren möchte, wie Klarstand und Zustand der Ausrüstung, Finanzierung, Ausbildungsniveau und Disziplin....

@Bowerman um17:26Uhr

Das glauben aber auch nur Sie, daß etwas auf den Tisch kommt! Es wäre das erste Mal, daß jemand gravierendes Versagen eingesteht. Mag sein, daß manches vielleicht in geheimen Ausschüssen geklärt wird, öffentlich gemacht wird es sicher nicht! Was täten denn die ganzen Leute, die sowieso immer alles besser wissen?

Fragt sich nur warum die USA erst jetzt damit kommen

Das ist ja schon merkwürdig, diese Informationen erst so spät an Argentinien weiterzuleiten - falls das so stimmt.
Da könnte man doch mal nachfragen!

Man sollte die Überschrift hier

"Suche nach U-Boot: Explosion am Tag des Verschwindens"

doch mal so relativieren, wie es im Artikel auch zu sehen ist: Es könnte eine Explosion gewesen sein, die aufgezeichnet wurde, und nix Genaues weiß man nicht.

Wenn es eine Explosion war

wird wohl Niemand an Bord überlebt haben.Mein Beileid den Angehörigen.

Am 23. November 2017 um 18:10 von karlheinzfaltermeier

Ich habe nicht gesagt, das Sie an diesem Tisch sitzen werden, oder? Eventuell wird man über Quellen wie das US Naval Institute etwas erfahren, sofern man Mitglied ist.

Wer hatts gehört?

Meine Frage wäre eher: Wer hat die Explosion aufgenommen?
Es ist ja nicht so, daß auf dem Meer alle 3, 4 Kilometer ein Schiff rumfährt.

@HFW Die USA haben im Kalten

@HFW
Die USA haben im Kalten Krieg von der Nordsee ausgehend quasi den gesamten Meeresboden mit Unterwassermikrofonen ausgerüstet, um vornehmlich sowjetische U-Boote ausmachen zu können. Heute wird das System auch zu wissenschaftlichen Zwecken wie z.B. der Walforschung genutzt.

nicht-atomar?

Warum wird das ausdrücklich betont?

@AusRheinhessen

Fragt sich nur warum die USA erst jetzt damit kommen

Die Explosion wurde von einem Forschungsschiff aufgezeichnet. Die aufgezeichneten Daten mussten natürlich erst einmal ausgewertet werden und dann musste man noch auf die Idee kommen, dass das Geräusch im Zusammenhang mit dem Verschwinden des U-Boots stehen könnte.

Laut welt.de war der Knall 8000 Kilometer weit zu hören!

Sodele, in der Sache ist es nun endgueltig so, dass es keine Hoffnung mehr fuer diese Crew gibt. Denn bei welt.de lese ich, dass zwei Unterwassermikrophone in einer Entfernung von mehreren tausend Kilometern das Ereignis noch aufgezeichnet haben:

https://tinyurl.com/yc9j97fx
welt.de: U-Boot-Explosion war 8000 Kilometer weit zu hören ( Stand: 23:05 Uhr)

Am 15. November um 13 Uhr 51 GMT (Greenwich Mean Time) hörten zwei Unterwassermikrofone Außergewöhnliches. Das eine Mikrofon bei den Crozet-Inseln im südindischen Ozean, das andere bei der kleinen tropischen Insel Ascension im Südatlantik.

Die Mikrofone registrierten ein „impulsives, starkes Signal“, wie es der Hydroakustik-Ingenieur Mario Zampolli von der CTBTO-Organisation im Gespräch mit der WELT beschreibt.

Die Charakteristik des Signals habe „Ähnlichkeiten mit Unterwasserexplosionen“, sagt er mit der Vorsicht eines Wissenschaftlers.

@ um 18:10 von karlheinzfaltermeier

"@Bowerman um17:26Uhr
Das glauben aber auch nur Sie, daß etwas auf den Tisch kommt! Es wäre das erste Mal, daß jemand gravierendes Versagen eingesteht."
Es wäre das zweite mal. Das erste mal passierte dies bei der K-141 Kursk.

@ HFW (21:55): die Geräusche wurden von der CTBTO aufgefangen

hi HFW

Zu deiner Frage:

Meine Frage wäre eher: Wer hat die Explosion aufgenommen?

es geht um hochempfindliche Unterwassermikrophone der Atomteststopp-Behörde CTBTO. Der Knall soll laut welt.de so gewaltig gewesen sein, dass ihn Mikrophone auf noch 8000 Kilometer entfernung aufgezeichnet haben:

https://tinyurl.com/yc9j97fx
welt.de: U-Boot-Explosion war 8000 Kilometer weit zu hören (Stand: 23:05 Uhr)

Die Mikrofone registrierten ein „impulsives, starkes Signal“, wie es der Hydroakustik-Ingenieur Mario Zampolli von der CTBTO-Organisation im Gespräch mit der WELT beschreibt.

CTBTO-Experte Zampolli verweist darauf, dass die Unterwassermikrofone in der Lage sind, die Richtung zu bestimmen, aus denen die Geräusche kommen. Weil zwei Mikrofone die Schallwellen aus 6000 sowie aus 8000 Kilometer Entfernung empfingen, konnte ein exakter Auslösepunkt für die Geräuschquelle errechnet werden.

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