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Klimagipfel beendet: Kontrapunkt Manipulation

Viele tagen für ein löbliches Thema, das weltweit für Erregung sorgt. Trump wird ausgepfiffen. Ist es nicht so, dass die ganzen Klimagipfel ein Kampf gegen Windmühlen sind. Zunächst bin ich überzeugt, dass das CO2 nicht Hauptursache für den Klimawandel ist. Wie weit greift die heutige Angstmache um sich, so dass sich "alle" in die CO2-Diskussion einlassen, wobei doch "Methan" viel klimaschädlicher sein soll? Alternativen für eine Temperaturabsenkung werden ignoriert. Vielleicht könnte man eher schauen, dass die Erde weniger Sonnenenergie absorbiert und dadurch eine deutliche Temperaturabsenkung zu erzielen wäre.
Ich rufe zu mehr Nachdenken auf, ohne Tabuthemen aus dem Forum zu nehmen.
Mit freundlichen Grüßen EDO

Klimahysterie pur

"Denn auf der Erde wird es wärmer und was im Klimaschutz bislang vereinbart wurde, reicht einfach nicht, um die menschliche Zivilisation zu retten."

Herr Beckhardt, was bitte soll dieser Unsinn? Glauben Sie ernsthaft, die Menschheit wird an einer 2 oder 3 Kelvin höheren Weltdurchschnittstemperatur zugrunde gehen? Warmzeiten (und Kaltzeiten auch) hat es schon immer gegeben und die Lebewesen auf der Erde haben sich darauf eingestellt.

Aus Ihrem Artikel spricht Klimahysterie und sinnlose Ideologie. Leider.

wenig

Große Worte, wenig Info.

Wer, Wie und Was fehlt irgendwie, einzig Kohle findet Erwähnung, als ob sonst nichts verantwortlich für den Klimawandel ist (welches scheinbar als einziges Thema des Umweltschutz international angekommen ist). Die Vergiftung, Verschmutzung, Ausbeutung, Mishandlung des Planeten durch Chemie, Agrar, Tage/Bergbau, Kriege etc. schein nicht 'IN' zu sein derzeit.

'Klimawandel' hört sich auch besser an als 'Erdvergiftung' oder 'schleichender Planetenmord' und 'Klimakonferenz' besser als 'Earthraper Meeting'

Alles Durcheinander aber nichts verwirklicht

Das wichtigste Merkmal für ein, optimistisch gesagt gescheiterten Gipfel: "Gescheitert sind die Entwicklungsländer mit dem Versuch, eine dauerhafte Plattform zu Klimaschäden als festen Bestandteil zukünftiger Klimagipfel zu installieren", so der Artikel.
Das Bild zum Artikel suggeriert schon das Richte: Von so einer kleinen Flamme kommt nicht die Atmosphärenverschmutzung, kann sie garnicht.
Das, was im Gipfel gescheitert ist und von den meisten Medien so verblendet dargestellt wird ist die Erkenntnis, dass es beim Klimaschutz nicht etwa um die Erde geht, die rund ist, sondern um Partikularinteresseren von Einzelnen. Es ist absurd, wirklich absurd, dass in der Berichterstattung ständig das "absaufende Holland" vorgeholt wird, doch soll die Weltgemeinschaft sich der Schäden daraus gemeinschaftlich verpflichten, dann kommt der wirtschaftsliberale Neid auf.
Der ganze Klimaschutz ist nur ein Deckmantel mit so wenig Aufwand soviel Gewinn bei gleichem Klima einzufahren oder: der Depp zahlt.

Welche Zivilisation

Welche Zivilisation retten? Die, die bombend und mordend andere Länder überfällt, um ihnen die Demokratie zu bringen, sich aber nur die Rohstoffe sichern möchte? Die Zivilisation, denen Menschen und die Natur scheißegal ist, solange sie sich die Taschen nur weiter vollstopfen kann? Und was, wenn die Menschheit in ihrer gnadenlosen Selbstüberschätzung gar nichts zum Klimawandel beiträgt und das alles ein normaler ZKlus unseres Planeten ist. So wie die Warmzeiten, als noch Dinosaurier auf der Erde lebten oder die mittelalterliche Warmzeit? Das alles haben Wissenschaftler aus Bohrkernen herausgelesen, aber trotzdem trägt man den menschheitsgemachten Klimawandel wie eine Monstranz vor sich her! Klar, auch mit Ängsten läßt sich prima Geld verdienen und Macht gewinnen!

Wo?

In Katowice wird das ausgetragen? Es ist doch sicherlich bekannt, das dieser Ort im oberschlesischen Kohlerevier liegt? Die Ortswahl ist sehr interessant!

Man trägt sich von Jahr zu

Man trägt sich von Jahr zu Jahr. Gestern Paris, morgen Katowice. Im welchen Jahr war Kyoto nochmal?

Eine Frage

Entschuldigen Sie bitte die Frage, wer hat eigentlich den Gipfel mit 22000 Teilnehmern in Bonn bezahlt? Die Fitschi-Inseln haben vermutlich ein BIP welches die Kosten dafür nicht abdecken können. Ich habe mich die ganze Woche gefragt warum das nirgends erwähnt wird.

Klimagipfel

Man kann diesen Schwachsinn kaum noch ertragen.
Dem Beitrag unter Dr.Hans gebe ich völlig recht.

interessantes Detail am Rande

Ein Bekannter hat im Technikteam des Gipfels gearbeitet und mir von den tollen e-cars erzählt, mit denen die Leute zu/zwischen den Veranstaltungsorten transportiert werden.
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Antwort auf meine Frage, wo denn der Strom für die vielen e-cars herkommt: "wir haben Dieselgeneratoren aufgestellt".
.
Toll ! Ich bin begeistert.
25000 Leute reisen zumeist mit dem Flugzeug aus aller Welt an, düsen mit fake-e-cars herum und bringen ein doch recht mageres Protokoll zu stande.

Finanzierung @Paco

Das zahlen die Steuerzahler der teilnehmendne Länder.

Super schööön

Auch im weißen Rauch kann man ersticken. Die Phrasendrescher reisen ohne Ergebnisse ab, der Steuerzahler hat ihnen ein paar teure Tage spendiert! Gelobt seien die Nichtsnutze!

um 06:33 von Dr.Hans

>> Herr Beckhardt, was bitte soll dieser Unsinn? Glauben Sie ernsthaft, die Menschheit wird an einer 2 oder 3 Kelvin höheren Weltdurchschnittstemperatur zugrunde gehen? Warmzeiten (und Kaltzeiten auch) hat es schon immer gegeben und die Lebewesen auf der Erde haben sich darauf eingestellt.

Aus Ihrem Artikel spricht Klimahysterie und sinnlose Ideologie. Leider. <<

Ich habe noch keine Aussage im Zusammenhang mit Klimaveränderungen gehört, die sagt, dass die Menschheit nicht überleben kann. Es ist nur die Frage, wie viele von den gut 7 Milliarden überleben können. Sie als Akademiker werden sicher sagen: Schwund gibt es immer.

Deutschland scheint für das

Deutschland scheint für das Bezahlen eines Strukturwandels im Ruhrgebiet, für den Kohleabbau, kein Geld mehr zu haben. Mit Geld lässt sich ein Strukturwandel abfedern.
Deutschland gibt Dutzende Milliarden für Flüchtlinge im Jahr aus. Für eigene Themen ist dann kein Geld da. Dieses Land ist kein HighTech. Und jetzt setzt Deutschland weltweit isoliert auf Brikett. Deutschland ist weltweit isoliert allmählich. Das Land verliert den Anschluss

Nächstes Jahr

in Polen das ja bekannter Weise eine Kohle Land ist, bin ich gespannt wie viel Menschen auf der Straße mit Schildern stehen.

Gruß

Glaubensfest. - Es ist schon kurios:

Das rohstoffarme Deutschland lebt von seinem Knowhow. Wer die Schule besucht, bekommt das Lesen & Scheiben & ein wenig auch das wissenschaftl. Denken beigebracht. Das hat etwas mit Mathe zu tun und ist unbeliebt.
Da ist es leichter ins 'Glauben' abzudriften: "Ich glaube nicht an den Klimawandel", sagt oben einer... - Nun gut, die Wissenschaft kann die Zukunft nicht vorhersagen, sie kann aber Trends genau beschreiben, Zusammenhänge entdecken, Theorien entwickeln & wieder verwerfen. - Das ist ihre Arbeit. Was übrig bleibt, sind "gesicherte Erkenntnisse". Deren Sicherheit lässt sich nicht vom Tisch wischen durch den Glauben, oder zusammengebastelte Theorien, denn "gesicherte Erkenntnisse" werden stets - und das weltweit - durch Beobachtungen überprüft & auch nachgebessert. So traurig es ist: der Klimawandel bestätigt sich zunehmend. Gletscher schmelzen dramatisch ab & auf den Fidschis versalzt Grundwasser. - Da geht's bereits um menschl. Existenzen! - Vereinzelt bereits auch hier..

@Dr. Hans - "Die Lebewesen auf der Erde haben sich darauf"

eingestellt" - genau, aber nicht durch Leugnen.
Sie hatten bei früheren Klimawechseln 4 - 8 Beine (ja, ja - plus die 100- und 1000-Füßler), auf denen sie versuchen konnten, eine unwirtliche Region zu verlassen; zu körperlichen Anpassungen hatten sie tausende Jahre Zeit.
Bei allen kurzfristig eintretenden Zwischeneiszeiten und Fluten in Zeiten, als es schon Menschen gab, kamen diese genau wie die Tiere der Region scharenweise um.
Der heutige Klimawandel ist sehr kurzfristig; Menschen haben sich um ein Vielfaches vermehrt und leben mit komplexen Infrastrukturen, auch an allen Küsten der Erde, oft in gigantischen hochtechnisierten Küstenstädten.
Wo sollen die Milliarden Menschen hin? Und die Tiere, die Landwirtschaft, die Lebensmittelproduktion und alle die Arbeitsplätze, die sie ernähren?
Da ist es schon seltsam, wenn immer noch behauptet wird: "Das bisschen Dreck, das wir Milliarden produzieren, unsere mörderischen Eingriffe in jedes Öko-System - das hat nichts zu bedeuten."

Endlos Zeit.....

Um den Anstieg der Erdtemperatur bis 2100 auf "deutlich unter zwei Grad Celsius" zu begrenzen.
Um das zu erreichen, wurde ein Fahrplan festgelegt.
Nett! Ist ja wie bei der Deutschen Bahn:
Der Fahrplan steht, aber ob ein Zug überhaupt oder pünktlich abfährt oder mit Verspätung kommt oder überhaupt nicht kommt, dass steht in den Sternen.

Nun, der Planet Erde hat Zeit und das Klima zieht an, es wird ein Klima wie vor zig Jahrtausenden - also zurück in die Zukunft was die Atomosphärenzusammensetzung angeht- aber da gab es auch noch keine Menschen und mit dem kommenden Klima werden die auch wieder verschwinden. Der Planet macht es wie ein Oragnismus: Durch hohes Fieber wird der Krankheitsverursacher ausgeschwitzt.
Übrigens nicht die SUV's sind die Klimakiller, sondern der überwuchende Flugverkehr ist Klimakiller Nr.1 - jedes Flugzeug produziert bei Start und Flug soviel Abgase wie eine ganze SUV Flotte in einem Jahr.
Unser liebstes gloables Spielzeug ist in Gefahr - das Flugzeug.

Der Himmel muss wieder klar werden

Alles starrt auf die Kohlekraftwerke und die dicken Autos, die angeblich zuviel CO2 produzieren - doch den Klimaliller Nummer 1 hat man bisher immer verstanden zu verstecken: das Flugzeug und der wahnsinnige Flugverkehr, Treibhausgase in riesigen Mengen und dann noch das tonnenweise Treibstoffausbringens vor jeder Landung!
Ich weiß- das hat alles keinerlei Auswirkungen auf gar nichts - Kerrosin ist ja auch so gesund!
Man lügt sich lieber mit Relativberechungen in die Tasche, in dem man den pro Kopf-Verbrauch in Relation zu anderen Verkehrsträgern setzt, statt die tatsächliche Auswirkungen in Betracht zu ziehen.
Wenn man nicht die absoluten Zahlen der ausgestoßenen Treibhausgase in hohen atmosphärischen Schichten in Relation zur Klimaschädlichkeit setzt, hat man zwar ein nettes Argument der Verharmlosung und verunsicherung produziert, aber keinerlei Beitrag zu Problemlösung geliefert.
Der Himmel ist grau, auch ohne natürliche Wolken. Das Blau weicht mehr und mehr dank Luftverkehr.

Da steht man nur sprachlos und erstaunt...

Visavis und wundert sich über soviel Blauäugikeit dieser Teilnehmer.
Wie immer erfolgt das bekannte Deutschland- Bashing im Hinblick auf die Kohlekraftwerke. Auf der anderen Seite werden Länder wie z.B. Frankreich dafür gelobt, dass einige Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, obwohl 60 AKW aktiv sind. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus und es werden sogar zusätzliche AKW´s gebaut.
Wie scheinheilig ist das denn alles?
Ausserdem hatte ich den Eindruck, dass es nur um finanzielle Hilfen für Länder geht, mit dem Argument des "Klimawandels", an denen wir natürlich die Hauptschuld tragen.

Diese Woche lief eine sehr

Diese Woche lief eine sehr informative Sendung auf dem ARD. Dort ging es um den Klimawandel.
Zusammenfassend wurde durch den anwesenden Meteorologen die Meinung vertreten, das es schon immer Schwankungen im Erdklima gegeben habe und der derzeitige Temperaturanstieg in den Klimazyklus passt, der auch nicht aufzuhalten ist. Welchen Anteil der Mensch an der Beschleunigung des derzeitigen Temperaturanstiegs hat, kann aber nicht genau beziffert werden. Schätzungen liegen bei etwa 50 %.
Das heißt, der Klimawandel wird nicht durch den Menschen verursacht, sondern maximal etwas beschleunigt.

So gut gemeint.....

auch manche Kritik und Vorschläge auch sind, egal ob Autos, Diesel, Jets etc., alle diese Punkte führen letztlich immer wieder zum Hauptproblem, nämlich daß dieser Planet eben nicht auf unschädliche Weise eine immer mehr wachsende Bevölkerung ernähren kann. Nicht nur das hirnlose Verhalten auf der Erde, sondern auch die Suche im All nach Exo-Planeten weist verblüffende Parallelen zu den Heuschreckenschwärmen auf, die auch weiterziehen, wenn alles kahlgefressen ist.

#leineblick

Die Diskussion ist nicht zielführend. Schlimm wenn auf den Fidschis die Brunnen versalzen, und es diese Inseln irgendwann nicht mehr gibt. Aber man muss auch daran erinnern, Deutschland war mal ein Meer, ohne Umweltverschmutzung. Dann war es mal eingefroren in der Eiszeit, ohne dass es Autos gab. Es bleibt trotz aller ungesicherter Erkenntnisse nebulös wie der Mensch die Welt verändert, ob er es überhaupt vermag, und welcher Schaden hausgemacht ist.

10:34 von Klärungsbedarf "Schwund gibt es immer"

06:33 von Dr.Hans ... Klimahysterie und sinnlose Ideologie ...
Kaum Auszuhalten, wieviel Dummheit passt im menschliche Köpfe - wie war das noch, zwei Dinge sind unendlich ... beim Universum kann man sich nicht gänzlich sicher sein?
2° oder 3° sind eine hübsche Verharmlosung - überhaupt, die unredlichen Worte der Falschredner und Verharmloser sind wie immer unsere schlimmsten Feinde, schlimmer als die paar Grad und schlimmer als all das Elend, das sie hervorrufen, wenn die habitable Zone dieser Welt von innen her ausgehöhlt wird.
Natürlich ist das implizite Bündnis zwischen Humanisten und Geschäftemachern, das das Bevölkerungswachstum befeuert nicht weniger kontraproduktiv und letztlich inhuman, daran erkennt man die wirklichen Windmühlenflügel, die den Weg verbauen.
Es gäbe also viel zu tun, dabei sind naturwissenschaftliche Probleme nicht des Pudels kern, unser Problem fängt bei der Übung lauterer Rede an.

Der Unterschied

Klimaschutz a la Mensch:
Abstreiten, relativieren, negieren, verzögern, lächerlich machen, Leumund von Klima-Forschern angreifen, Sitzungen abhalten, Fahrpläne entwerfen aber nicht in Kraft setzen, Alternative Technologien behindern, Forschungen zu Antrieben zurückhalten, auf Arbeitsplätze verweisen - kurzum: alles tun um in der fossilen Energiewelt zu bleiben, die einer dünnen Elite Billiarden in die Steuertparadiese spühlt und dem Bodensatz, der Rationalisierungsreseve, das Gefühl von Freiheit vorgaukelt.

Klimaschutz a la Natur:
Temperaturen rauf, Niederschläge und Windgeschindigkeiten erhöhen, Sauerstoffgehalt runter fahren, Methan freisetzen - kurzum: Menschen loswerden.

Wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fisch gefangen und das letzte Wasser vergiftet ist, werden sie merken, dass man Geld nicht essen kann!
Die US-Antwort: per Dikret von Trump, darf die US Industrie ihre Abfälle wieder ungeklärt in die Flüsse und Seen leiten. "Is it that what America makes great again?"

um 11:52 von y5bernd

>> Zusammenfassend wurde durch den anwesenden Meteorologen die Meinung vertreten, das es schon immer Schwankungen im Erdklima gegeben habe und der derzeitige Temperaturanstieg in den Klimazyklus passt, der auch nicht aufzuhalten ist. Welchen Anteil der Mensch an der Beschleunigung des derzeitigen Temperaturanstiegs hat, kann aber nicht genau beziffert werden. Schätzungen liegen bei etwa 50 %.
Das heißt, der Klimawandel wird nicht durch den Menschen verursacht, sondern maximal etwas beschleunigt. <<

Mal unterstellt, es würde stimmen, was sie schreiben, dann braucht man doch eine Menge Humor, um bei einer Ursachenverteilung von 50:50 von "maximal etwas beschleunigt" zu sprechen.

Vor einer Woche lief, waren alles nur ....

.... leere Behauptungen, die als Opium dem dem Volk verabreicht wurden.
Die Behauptung: Das hat es schon immer gegegeben, ist ein Totschlag- und Ablenkungsargument.
Es ist bis heute nicht geklärt, warum es zu den angeblichen Klimaschwankungen in der Altzeit gekommen ist.
Aufgrund des heutigen Kenntnisstandes kann eine Erwärmung - wenn man die Treibhausgase bei einer Betrachtung ganz wegläßt - nur durch eine Erhöhung der Sonnenaktivität, einer Änderung der Umlaufbahn, die uns näher an die Sonne bringt und/oder der Achsenneigung der Erdachse erfolgen.
Ob so etwas zu beobachten ist, sollte man die Astronomen fragen. Aber aus der Ecke hört man gar nichts.
Also, falls es keinen wichtigen Grund für Astromen gibt den Mund aufzumachen (es sei denn, er wurde ihnen von der Elite verboten und die berühmte Panik zu vermeiden) und keines der Szenarien zutreffen sollte - also sich Aktivitäten udn Konstellationen nicht verändert haben - bleiben nur anthropogene Einflüsse.

Kattowitz

So gut der Artikel sonst ist, warum "Katowice" statt "Kattowitz"? Wo immer es einen gebräuchlichen deutschen Ortsnamen gibt sollte der auch benutzt werden, es wird ja auch von "Kopenhagen" und nicht "København" geschrieben. Die Zeiten, in denen man Gefahr lief dadurch Grenzverträge in Frage zu stellen sind doch zum Glück vorbei (Kattowitz gehört übrigens schon seit 1920 zu Polen). In polnischen Texten ist ja auch z. B. die Rede von "Getynga" für Göttingen, ohne dass das Grund zur Beunruhigung wäre.

06:33 von Dr.Hans

"Warmzeiten (und Kaltzeiten auch) hat es schon immer gegeben und die Lebewesen auf der Erde haben sich darauf eingestellt."

"Warm- und Kaltzeiten gab es schon immer" - dieses Argument hört man in der Diskussion um die momentane Klimaentwicklung häufig.

Die Geochronologie (Wissenschaft über die Erdzeitalter) nennt die Epoche, in der wir uns gegenwärtig befinden, "Holozän" (altgriechisch = "das völlig Neue").

Diese Phase begann vor ≈ 11.700 Jahren, ist eine Warmzeit (Beginn des Abschmelzens der Gletscher auf der Nordhabkugel), und löste eine Kaltzeit ab ("Pleistozän", Dauer ≈ 2,5 Mio. Jahre).

Seit Beginn der Industrialisierung vor ≈ 200 Jahren ist erstmals ein messbarer Einfluss der menschlichen Zivilisation auf biologische, geologische und atmosphärische Prozesse auf der Erde festzustellen (Artenvielfalt, Wasserhaushalt, Klima).

Für diese Phase schlägt die Wissenschaft den Begriff "Anthropozän" (= Zeitalter des Menschen) vor.

"Hat es immer schon gegeben" greift hier nicht!

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