Kommentare

Auch

militante Konkurrenten der Wirtschaft verdienen Beileid.
Meins hat er.

Na und??

Wen soll diese Meldung noch interessieren? Ein 87-jähriger Massenmörder ist im Knast gestorben. Und das ist nun eine Meldung wert..echt jetzt? Machen wir ihn doch selbst nach dem Tode noch wichtig, liebe TS!
Sollen wir einen Kranz schicken oder warum müssen wir noch Notiz davon nehmen?
"Ich bereue nichts, man wird mich nicht brechen, selbst, wenn man mir 3000 Jahre gibt." Einer, der so denkt, ist es nicht mal mehr wert, dass man über ihn spricht.
Es gibt wirklich interessantere Themen, als einen kranken alten Mann, der endlich diese Welt verlassen musste, in der er ohnehin nur Unheil vorzuweisen hatte.
Solange solche Menschen auch im Tode noch durch die Presse wichtig gemacht werden, leben sie weiter und haben Größe. Erst, wenn wir wirklich nicht mehr über sie sprechen, sind sie tot, vergessen und klein!

Lebenslang

In seinem Falle ist das Urteil "lebenslang" wörtlich genommen worden-- Freiheitsentzug bis zum Lebensende. ein Leben lang. Und das ist richtig so, das wünsche ich mir in so ein einigen Fällen auch in Deutschland.

Ein Nachruf für einen Mafiaboss?

Bis auf den zwangsläufig mörderischen Inhalt unterscheidet sich dieser Artikel stilistisch kaum von Nachrufen für seriöse Gestalten des öffentlichen Lebens. Mich stört das irgendwie. Eine kurze Meldung hätte genügt.

Man sollte...

sich Mitleid für diejenigen aufsparen, die es verdienen. Es gibt Foristen, die ergehen sich in Mitleid für Massenmörder, egal ob sie Salvator Riina oder Charles Manson heißen. Die gleichen User hätten vermutlich auch Mitleid für Hitler, Stalin und Mao usw., denn wo ist der Unterschied?

@IceMaiden..

was fuer ein gnadenloser nachruf. sie brauchen sich von mir aus nicht zu schaemen, aber vielleicht doch mal nachdenken, besonders, bevor man so etwas schreibt.

natuerlich war er ein schwerverbrecher, aber nun ruhe auch er, wie viele seiner gattung, in frieden.

Interessant

Also für mich war es doch sehr interessant noch mal zu lesen, was der so alles angerichtet hat, und das er nun bis an sein Lebensende nicht mehr frei kam.
Denn man denkt ja, gegen die Mafia ist die zivile Gesellschaft ziemlich hilflos, daher war es für mich eine positive Nachricht, ein "Lichtblick".

ich möchte nicht

wissen, hinter welchen noch ungeklärten Morden dieser Typ steckt. Auf no hasta la vista Mr. Riina aga Toto.

@supramedial

Die Öffentlich-Rechtlichen haben auch einen Bildungsauftrag zur historischen Einordung. Es soll durchaus Mitbürger geben, die 1993 noch nicht geboren waren und somit den Herrn und die Mafia nicht kennen können.

Von daher: Weitermachen liebe TS !

Mir egal

Ich trauere dem keine Träne nach und finde es schade das sich die TS herab lässt und ihm ein Nachruf widmet.

@ophorus "militante Konkurrenten der Wirtschaft"

da dürfte "mörderische Parallel- und Mitregierung" wohl zutreffender sein.

@ IceMaiden

>>> Wen soll diese Meldung noch interessieren?
.
Ich weiß was sie damit meinen, aber ist es nicht erstaunlich, wie gerade die schlimmsten Verbrecher es zu Ruhm und Ansehen bringen? Es gibt bestimmt viele die ihm nachtrauern, während man für den "Totschläger von Nebenan" nur Verachtung übrig hat.
Solche Menschen polarisieren und beflügeln manche dazu ihnen nachzueifern. Siehe auch Escobar, der ja teilweise als Nationalheld gefeiert wurde, und heute noch Menschen zu seinem Grab pilgern um Blumen abzulegen.
Ähnliches gilt für Massenmörder, wie z.B. Manson, der wahrscheinlich populärer als so mancher Menschenrechtler ist. Es ist befremdlich, aber ist nunmal so.

Offenbar

reicht für einen Nachruf auf TS allein die Popularität. Ekelhaft, genau wie die "unvermeidlichen" ausführlichen Darstellungen der Lebensgeschichten von Amokläufern. Damit baut man ihnen noch ein Denkmal, denn Öffentlichkeit ist ein entscheidendes Motiv für solche Taten.
Solange integre, aufrichtige Menschen keinen Nachruf bekommen, weil sie nur im Verborgenen Gutes tun, sollte man auch zu Mafiabossen und sonstigen Gestalten schweigen, denen es nur um Bereicherung geht.

Mir stellt sich nur die Frage...

Mir stellt sich nur die Frage was ich tun muss um nach meinem Ableben ähnliche Aufmerksamkeiten zu bekommen wie dieser Hochkriminelle Massenmörder. Es hätte völlig ausgereicht nur die Opfer und deren Angehörige mit einem Einzeiler zu informieren.

Er war eine Person von

Er war eine Person von starkem öffentlichen Interesse zu seiner Zeit, auch wenn er das Böse repräsentierte. Die Meldung - verbunden mit einer kleinen Auffrischung des Gedächtnis - geht völlig in Ordnung. Ich möchte doch nicht nur über angenehme Menschen informiert werden.

Jetzt muss er sich vor Gott verantworten.

Wieder ein Verbrecher und Mörder weniger!

Guter Mann .....

Schade das er in Haft gewesen ist.
Er hätte noch mehr bewegen können.

Lebenslang bis zum Tode

...Sollte es so in Deutschland auch geben.
Stimmt ja... da würden die Menschenrechte im Weg sein.
Gute das Mafiapaten in Italienischen Gefängnissen einsitzen!

@privat23: Lebenslang

Es ist ein Irrtum, dass man in Deutschland maximal 15 Jahre im Gefängnis sitzt. Es hat sich durch die häufig falsche Wiederholung bei den Leuten festgesetzt, ist aber einfach falsch. Auch in Deutschland sind längere Haftstrafen und auch Sicherheitsverwahrung möglich und werden auch durchaus angewandt.

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