Ihre Meinung zu: Merkel bezeichnet Klimawandel als "Schicksalsfrage"

15. November 2017 - 16:52 Uhr

Mit Spannung war Merkels Rede auf der Klimakonferenz erwartet worden. Den Klimawandel bezeichnete die Kanzlerin als "Schicksalsfrage" für die Welt - doch konkrete Schritte nannte sie nicht. Umweltschutzverbände reagierten enttäuscht.

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Kommentare

tja Frau Dr. Merkel

das ist die frage. gibt es ihn oder nicht? was meinen sie denn?

Außer hohlen Phrasen

nix gewesen. Und dafür musste die Frau "klimafreundlich" nach Bonn transportiert werden?

Eine leicht zu entlarvende

Eine leicht zu entlarvende Lüge, Merkel hat sich nie dafür eingesetzt, die Rodung von Regenwäldern militärisch zu bekämpfen, das geht ja auch nicht, das wäre ja ein unzulässiger Eingriff in die heilige freie Marktwirtschaft.

Alles muss marktkonform sein, und wenn die Umwelt das nicht ist, dann muss sie entsprechend umgestaltet werden.

Glauben Sie nur fest an die Märkte, Frau Merkel, die kriegen dass mit dem Klimawandel schon hin.

Konkrete Schritte

...nannte die Kanzlerin nicht.
Typisch Merkel-Bla Bla Bla

Gutes Machtwort der Kanzlerin

Endlich werden die Bedenkenträger in Klimafragen aus der CSU und FDP zurück gepfiffen. Die Grünen werden sich in dieser wichtigen Frage deutschlendweit durchsetzen. Da bin ich jetzt ganz optimistisch.

Merkel bezeichnet Klimawandel als "Schicksalsfrage"

Drum herum reden oder keine Meinung haben ist für eine Kanzlerin nicht angemessen. Der Klimawandel muss jetzt alle Menschen interessieren, sonst sind wir mal ALLE davon noch weit mehr betroffen. Und gerade jetzt zu den Sondierungsgesprächen muss diese Frage offen diskutiert und geklärt werden, sonst ist eine Koalition mit den Grünen nicht mehr möglich.

So so

Mit Spannung wurde die Rede von Merkel erwartet. Das kann ich nicht glauben.
"Konkrete Schritte nannte sie nicht" steht dann kurz danach im TS-Bericht.
Wenn ich die Berichte lese, glaube ich fast, einig haben Angst um ihren Job. Ein wenig Kritik und Menschenkenntnis wäre bei der TS schon ganz gut.
Wetten, den Kommentar veröffentlich sie nicht.

Das ist die "Klimakanzlerin" wie sie leibt und lebt

"Der Klimaschutz ist eine Schicksalsfrage für die Welt"
also sie sagt das was jeder normal denkende Mensch auch so sieht dazu brauche ich keine Kanzlerin. Eine Regierung brauche ich wenn es darum geht "was ist zu tun"? Und da bleibt sie ganz typisch für unsere "Klimakanzlerin" unkonkret.

Taten statt Worte...

werden schon so lange gefordert. Vielleicht sollten wir unsere Kinder langsam darauf vorbereiten, dass wir verlieren. Dieses scheint ökonomischer zu sein...

Laberkanzlerin

Das kann sie ... labern ohne Inhalte. Merkel wird damit immer unbeliebter. Der Klimawandel wird uns alle umbringen, wenn nicht schnell etwas geschieht. Und das bedeutet, die Industrieproduktion massiv zurückzufahren und massiv Energie einsparen, weniger Verkehr und viel weniger Wachstum. Da aber Merkel nur eine Befehlsempfängerin der Industrie ist, kann und wird sich durch sie NICHTS verändern. Alles nur hohle Worte einer Laberkanzlerin.

bla, bla, bla

und ansonsten, wie gehabt, Raute zeigen und aussitzen.
Hauptsache, man bleibt im Amt....

Klimawandel = Schicksalsfrage

So viel Heuchelei ist mittlerweile nicht mehr zu ertragen!!!!!
Statt der Automobilindustrie die "Rote Karte" zu zeigen, wird ihr der "Rote Teppich" ausgerollt. Hier werden zukünftige Arbeitsplätze vernichtet statt sie zu erhalten. Entsprechendes gilt für die Kohleindustrie! Hoch lebe die Inkompetenz!

"doch konkrete Schritte nannte sie nicht"

Ja dann müsste man sich Positionieren und bei Beliebigkeit geht das halt nicht.

die Grünen

und Merkel wollten auch den sofortigen Atomausstieg den ich noch heute für falsch halte. Nicht mal das leiderprobte Japan kann sich das leisten. Dieser sofortige statt schrittweise Ausstieg ist massgeblich verantwortlich dafür dass man die klimaverschmutzenden Kohlekraftwerke nicht abschalten kann. Da haben die Grünen mal wieder nur bis zum Nasenspitz nachgedacht.

Schicksalsfrage???

Das einzige was man von dieser Frau erwarten kann und mit steter Regelmäßigkeit bekommt sind Sprechblasen. Helmut Schmidt hat zwar mal gesagt, dass Leute mit Visionen einen Arzt aufsuchen sollten aber hin und wieder wäre es schön, zumindest eine leise Ahnung zu bekommen, dass unsere so hoch verehrte Kanzlerin an mehr glaubt als die berühmte „Sonntagsfrage“.

Es muss anders gehen. Bei

Es muss anders gehen.
Bei unseren sturköpfigen Entscheidern hift nur die Pistole auf der brust.
Wir müssen irgendwie aus dem diktat der Wirtschaft raus kommen.
Dazu das diktat der Umweltschützer.
Gegen jede alternative wird Sturm gelaufen.
Ob Wind, speicherkraftwerke, etc. Nichts ist recht.
SO gehts jedenfalls NICHT.

Schicksalsfrage

Vielleicht antworten jetzt mal endlich CDU, CSU und FDP, wie die Klimaziele bis 2020 erreicht werden können. Soll eine Frage der Mathematik sein. Schicksalsfragen sollten auch beantwortet werden und zwar jetzt und nicht dann, wenn es zu spät ist. Und das ist kein grünes Problem, sondern die Klärung der Frage geht alle an. Es sei denn, man ist Klimaleugner wie Trump.

Merkel zum Klimawandel

Ich weiß gar nicht, seit wann Frau Merkel mal den Ruf als Klimakanzlerin hat? Nur eins weiß ich jetzt genau, dass sie diesen Ruf völlig umsonst und verspielt hat.

Dass Frau Merkel

keine konkreten Aussagen zu Problemlösungen oder Vorgehensweisen macht ist ja hinlänglich bekannt. Aber dass man Probleme "ganz präzise diskutieren" kann ist schon eine besonders schöne Umschreibung dafür, dass man eh nichts machen will oder kann.
Aber bei Frau Merkel muss man ja froh sein, wenn sie nichts konkretes sagt und tut. Bisher ging das immer in die Hose.

Frau Merkel ist unglaubwürdig

Wie kann sich das Klima zum besseren wenden, wenn bestimmte Autohersteller unter den Augen der Regierung von Frau Merkel mit Schummelsoftware permanent die Luft verpesten? Frau Merkel, bitte zurücktreten.

es gäbe doch Alternativen zur Kohle

Vor allem die Geothermie belastet die Umwelt viel weniger und steht rund um die Uhr zur Verfügung. In der Süddeutschen fand man erst vor kurzem dazu einen lesenswerten Bericht. Die CSU hatte Geothermie ja schon einmal in ihrem Programm - vielleicht sollte man darüber einen Konsens finden und dann ergibt sich auch einfacher eine Lösung beim Thema Kohle?

Verloren?

Noch ist nichts verloren und da ist es notwendig, dass Jamaika mit den entsprechenden Vereinbarungen zustande kommt.

Da ist dann wohl die

Da ist dann wohl die Frage,wer ist der erste,der den Klimawandel stoppt ?
Da ist Merkel doch für einsame Entscheidungen bekannt. Vielleicht als erstes die restlichen Atomkraftwerke in Deutschland abschalten?Oder besser,den individuellen PKW Verkehr abschaffen! Die Liste ist eigentlich unendlich lang,nur wo fängt die Frau Merkel an,es ist schließlich 5 Minuten vor 12,und da kann man das Schicksal nicht dem Schicksal überlassen.

Merkel bezeichnet Klimawandel als "Schicksalsfrage"....

Um ansonsten inhaltslos weiter zu reden.
Inhaltslos ist ihre Politik aber nicht,sie hält an der Kohleverstromung fest.Sie ließ die Wirtschaftsministerin in Peking intervenieren,als China Autoexporte von Firmen begrenzen wollte,wenn sie nicht einen bestimmten Anteil an Elektromobilität haben.
Und sie steht für eine Verkehrspolitik in der sich die Bahn aus der Fläche zurückzieht,zugunsten von Auto-und LKW(Billiglöhner).

Am 15. November 2017 um 17:10 von harry.berlin

" Endlich werden die Bedenkenträger in Klimafragen aus der CSU und FDP zurück gepfiffen. Die Grünen werden sich in dieser wichtigen Frage deutschlendweit durchsetzen. Da bin ich jetzt ganz optimistisch. "

Das ist Ihre Vorstellung, die teilt aber ein anderer Teil nicht und welcher Teil größer wäre müsste man mit einer richtigen Volksbefragung feststellen.
In 30 Jahren 32 Prozent ist nämlich auch kein Pappenstiel und das bei steigender Bevölkerungszahl, die Zahlen wurden festgelegt mit der Prognose das Deutschland schrumpft und wir noch nicht aus den A-Werken ausgestiegen waren.
Andere Voraussetzungen zum Plan hat keiner eingerechnet.

Gruß

... jetzt sind die deutschen Kohlekraftwerke, die Diesel-KFZ und bald die Benziner dran. Frau Merkel braucht dazu noch einen Sancho Pansa.

Frau Merkel will Jamaika offensichtlich um jeden Preis.

Sorry, wenn morgen Deutschland von der Weltkarte gelöscht würde, würde sich nichts ändern am sogenannten Klimawandel, zumindestens nichts Positives.

Weg mit der friedlichen Nutzung der Kernenergie, weg mit Kohle, weg mit Verbrennungsmotoren, aber TESLA fahren. Der Strom kommt aus der Steckdose.

Deutschland wird sich "mühen"

Man hätte schon gerne SO VIEL gemacht - in den letzten 12 Jahren. ABER leider kamen uns die Jamaika-Verhandlungen dazwischen.
ABER wir werden das ganz präzise diskutieren.
Alles klar?

Schicksalsfrage ja, aber...

... ist den Wählern bei uns und anderswo der Erhalt eines intakten und für den Menschen geeigneten Lebensraums wirklich wichtig?

Wichtiger als der spritschluckende SUV, der so elegant über die Straße gleitet?
Wichtiger als Urlaubsflüge in jeden Winkel der Welt?

... oder dominiert nicht vielleicht die "Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität"?

... oder ist es nicht einfach so, daß es bequemer ist, vielgehörten Argumenten zu folgen wie "Es gibt keinen Klimawandel, das ist nur eine Erfindung der Chinesen", "Wetterextreme hat es schon immer gegeben", "Das bißchen CO2 macht doch nichts aus" und derlei Unsinn mehr?

Richtig, der Kohleausstieg kostet erst mal viel Geld und Arbeitsplätze. Aber: Es sind Arbeitsplätze in Steinzeittechnologien, und das viele Geld, das in moderne Technologien investiert werden müßte, rechnet sich langfristig und schafft neue Arbeitsplätze.

Aber bleiben wir bei der Kohle und lassen andere in die Zukunft investieren, das sichert uns den Wohlstand bis zur Rente.

Vielleicht sollte sich die Menschheit dem Klima anpassen?

Denn so hat die Menschheit seit der Eiszeit alle früheren "Klimawandel" überlebt.
Man kann es so sagen: Falsche Besiedlung am falschen Ort. Seit es nun Städte gibt, will man diesen Fehler nicht einsehen, lieber gegen die Natur kämpfen.
Don Quichote läßt grüßen! Natürlich möchte ich Frau Merkel nicht mit dem Klepper Rosinante vergleichen.

Nur noch Werbung

Es ist doch eine prima Möglichkeit nun vorhanden, für die Kanzlerin der opportunen (schnellen) Entscheidungsbildung, nämlich mit den Grünen Kompromisse einzugehen um Worte mit Sinn gesagt zu haben (Schicksalsfrage). Sonst wäre diese Rede in meinen Augen schon mehr als nur billig und peinlich; wer sieht denn nicht, dass das hier Werbeplakate sind oder wie von jemand anderes (Kommentar) bereits gesagt, Heuchelei.

Vermutlich ist die Schicksalsfrage nämlich anders zu stellen: Wie kommt die Wirtschaft an dem Klimawandel vorbei? Wohl steht die Antwort fest, indem man nach aussen hin den Leuten sagt, "wir tun was", und dann jede Veränderung verweigert. Typisch Politik.

mit Atomkraft ist es kein

mit Atomkraft ist es kein Problem auf Kohle zu verzichten, dass das allein mit Wind und Sonne nicht geht, sollte jedem Physiker klar sein. Physikalische Gesetze kann man nicht so einfach durch den Bundestag ändern. Die sogenannte deutsche Energiewende, bisher nur ein bisschen Stromwende, verschlingt Unsummen und der CO2-Ausstoss steigt in Deutschland.

Investitionen..

für die Entwicklung in Speichersysteme für erneuerbare Energien wäre ein ganz wichtiger Schritt bevor man sich um die Abschaltung von Kohlekraftwerken streitet! "Stromfresser" in der Industrie wie Hersteller von Aluminium werden jährlich mit gigantischen Summen subventioniert wenn man weiß, dass 50% der Herstellungskosten für Strom ausgegeben werden und es weltweit sowieso ein Überangebot speziell aus den arabischen Ländern aber auch Südostasien gibt! In Deutschland wären aktuell etwa 4000 Arbeitsplätze davon betroffen, wenn man die Subventionen von ca. 400 000 € pro Person im Jahr kennt kommen die Tränen! Aber hier steht auch die Autolobby hinter den Politikern, zumindest behaupten dies die Politiker! Dieser Beispiele gibt es noch viele, leider wird darüber aus Kenntnismangel zu wenig diskutiert!

Frankreich

Immer wieder dieser Vergleich mit Frankreich. Seine 5 Kohlekraftwerke abzuschalten ist ja wahrlich keine große Leistung, wenn 90% der Energie aus Atomstrom gewonnen wird.
Nur die Deutschen wollen weder das eine, noch das andere.

Ach, wenn....

ich doch auch diesen naiven Kinderglauben hätte, der bei diesen Diskussionen immer auftaucht! Was auch Merkel macht es ist sowieso falsch! Eröffnet sie eine Konferenz , macht man ihr das zum Vorwurf,nimmt sie an der Konferenz nicht teil, wirft man ihr Desinteresse vor. Keiner stellt sich aber die Frage, warum z.B. die Wälder in Indonesien abgeholzt werden und wer das Holz kauft? Gleiches gilt für Brasilien oder Zentralafrika! Und mal ein entscheidender Punkt zum Nachdenken: wie groß war die Weltbevölkerung um18./19.Jahrhundert und wie groß ist sie heute? Die Antwort ist auch gleich die Antwort für die Umweltschäden jeder Art!

Fakten

1) FR kann leicht aus der Kohle aussteigen, bei ca. 70 % Atomenergie.
2) Frage: Wo soll in D die allzeit sichere Gewährleistung von ausreichender Energie herkommen, wenn alle Kohlekraftwerke abgeschaltet werden? Jedenfalls nicht durch Sonne (15 Std. Dunkelheit im Winter) und Wind (völlig unstetig d.h. nicht planbare Größe). Antwort: aus Frankreich (Kernkraft) und Polen (Kohle)
3) Deutschlands CO2-Beitrag beläuft sich auf gut 2 % weltweit; was soll da diese Hysterie der Grünen?
4) Bevölkerungexplosion: 1960 3 Mrd. / 2000 6 Mrd. / 2015 7,5 Mrd. Das hält keine Erde aus. Es sind dringend Maßnahmen für eine Wachstums-Verringerung bzw. Reduzierung notwendig.
Weitere explosionsartige Bevölkerungszunahme bedeutet: mehr CO2-Ausstoß - Ressourcenverbrauch - Abholzung des Regenwaldes - Verschmutzung der Meere - Überfischung - Armut, etc., etc.

Wenn die Grünen ebenso vehement dafür eintreten würden, würde ich sie sofort wählen.

Für die Höhe des

Für die Höhe des CO2-Ausstoßes sind doch gleichwertig Verkehr und Kohle und mit doppelt soviel unsere Gebäude zuständig. Warum schlagen jetzt alle nur auf den Kohlekraftwerken rum, die letztlich nur nötig waren, weil unsere Kanzlerin nach Fukushima mit traumatisierter Bauchentscheidung die Atomindustrie zerschlagen hat. Alles kauft jetzt übrigens Benziner, die deutlich mehr CO2 ausstoßen als die Diesel. Man hätte die Autoindustrie schon vor Jahren zum Bauen von leichteren Autos mit vernünftigen PS-Zahlen verpflichten können. Stattdessen wurden die Autos mit jedem Modell schwerer, schneller und stärker. Was bei den Amis die Waffe darstellt ist bei uns Deutschen das Statussymbol Auto. Ich gehöre da übrigens auch zu.

Frau Merkel, hören Sie

Frau Merkel, hören Sie endlich auf in der Öffentlichkeit auf Klimakanzlerin zu machen. Seit den schönen Fotos vor Grönlands schmilzenden Eisbergen ist viel Zeit vergangen und nichts ist passiert. Im Gegenteil, Sie halten ihre schützende Hand über die deutschen Dreckschleudern auf hiesigen Strassen. Es wird langsam peinlich.

applaus

wir als exportweltmeister mit 2% co2-anteil sägen uns den ast ab auf dem wir sitzen, sourcen unsere industrie in dritteweltländer aus, wo gleiche produkte mit einem vielfachen an co2 und unter menschenunwürdigen umständen produziert werden.
.
und alle singen ein lied auf unsere geliebte regentin.
.
deindustrialisierung ist ein großer schritt der neoliberalen agenda. der kampf um jobs ist die folge. wollen wir das wirklich?

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