Kommentare

"Die beiden zogen ihre

"Die beiden zogen ihre Kandidatur am Montag aber kurz vor dem Votum in der Fraktion zurück und machten so den Weg frei für Oppermann."

Das ist nicht in Ordnung!

Warum zurückgezogen???

Das ist verhinderte Wahlmöglichkeit!
Das ist nicht ok!

Dafür dass die SPD "weiblicher" werden will

Dafür dass die SPD "weiblicher" werden will (es gab in den zdf heute Nachrichten gerade einen amüsanten Zusammenschnitt dieser Aussage), ist das Kneifen der beiden Damen schon bemerkenswert. Interessanter jedoch ist das erste Signal in welche Richtung sich die einstige Arbeiterpartei wiederbeleben will: Sie will eine Konkurrenz zur FDP werden. Schulz beweist einmal mehr, dass er überhaupt gar kein Gespür für die Belange der Menschen hat.

Wie schrecklich... NICHT

Es ist lächerlich andauernd irgendwelche Ungleichverteilungen zu verteufeln.

Wenn die SPD einfach mehr gute Männer hat, dann ist dem so und alles ist gut.

Quoten führen nur dazu, dass weibliche Führungskräfte als "Quotenfrauen" herabgewürdigt werden; teilweise zurecht, aber auch zu unrecht.

Ein Neuanfang mit Herrn Oppermann als Bundestagsvize???

"Er bekam 90 von 146 gültigen Stimmen." Das zeigt mir schon, wie wenig die SPD an einem tatsächlichen Neuanfang interessiert ist und das finde ich sehr schade.

ja aber die frau schmidt

ist doch schon lange im rentenalter. also endlich mal eine gute entscheidung von ihr

Glückwunsch an Herrn Oppermann

Ich glaube das ist eine gute Entscheidung. Die SPD arbeitet sich hin zu neuen Ufern.

" Neuanfang mit Männern

" Neuanfang mit Männern "
.
Warum ist das Geschlecht hier Thema ? Oppermann ist zweifelsohne besser geeignet als die beiden Quotenfrauenbewerberinnen.

Was ist am Buta-Präsident und -Vize so lukrativ?

Es ist mir ein Rätsel, warum sich gestandene Bundestagler sogar mit Chancen auf andere Ämter so gerne auf dieses Amt bewerben. Da wohnt doch kein Zauber drin, da mutmaße ich zunächst äusserst gute Zahlungen, denn Macht hat diese Funktion kaum. Offenbar lohnt dieses Amt in finanzieller Hinsicht - aber niemand hat je die Gründe genannt? Liebe TS: Habt ihr dazu keine Unterlagen?

Sorry aber von mir bekommt Oppermann das ABGELEHNT

Sorry aber ich lehne Herrn Oppermann wegen der Verweigerung in der NSA-Aufklärung ab. Herr Oppermann ist ein viel zu starker Hartliner den wir in Zukunft nicht brauchen.

Von daher wuerde ich auch gerne wissen, warum diese beiden anderen Kandidatinnen zurueckgezogen haben?? Ich hätte mich fuer diese beiden Frauen eingesetzt und nicht fuer solche wie Oppermann.

Daher bekommt Oppermann von mir den Stempel: ABGELEHNT.

m 21:18 von Werner40

"arum ist das Geschlecht hier Thema ? Oppermann ist zweifelsohne besser geeignet als die beiden Quotenfrauenbewerberinnen."

Und er wurde ZWEIFEalSOhNE NICHT
Gewählt!!!

Was... HeRr Werner40, hat das mit dem Geschlecht zu tun???

Aus neu macht alt.

Na ja, viel verstanden hat die SPD noch nicht. Ist das nun eine Erneuerung oder nur eine Runderneuerung für den alten Reifen. So hätte sie auch weiter regieren können.

@21:20 von Gassi

Es geht nicht ums Geld.

Das Amt des Bundestagspräsidenten ist nach dem des Bundespräsidenten das zweithöchste in Deutschland.

Oppermann oder Schmidt? Also

Oppermann oder Schmidt? Also bitte, sie hat wohl eindeutig mehr politische Erfahrung als er. Das hat mit einer "Quotenfrau" nichts zu tun, vielmehr wollte man Oppermann den Positionswechsel erleichtern. Die SPD strukturiert sich gerade um und das muss anscheinend schnell und unkompliziert als demokratisch ablaufen.

Ich wüsste gerne den Grund

Ich wüsste gerne den Grund für den "Rückzug" der beiden bzw. Wie es dazu kam.

Frage an Tagesschau:
Ist das recherchierbar?

re demokratieschue

"Daher bekommt Oppermann von mir den Stempel: ABGELEHNT."

Das wird Herrn Oppermann tief treffen ...

21:52 von StöRschall

Ich wüsste gerne den Grund für den "Rückzug" der beiden bzw. Wie es dazu kam
.
wollen sie das wirklich wissen !

Re Demokratieschuelerin

Sie lehnen Oppermann ab?
Das dürfte unerheblich sein, weil das keine Angelegenheit der Wähler ist sondern eine der Abgeordneten.
Die SPD hat in Sachen Personalauswahl einen Ruf zu verlieren.

@20:55 von friggonaut

""Er bekam 90 von 146 gültigen Stimmen." Das zeigt mir schon, wie wenig die SPD an einem tatsächlichen Neuanfang interessiert ist und das finde ich sehr schade."

Wieso? Wenn Sie ohne Gegenkandidaten nur 90 von fast 150 Stimmen bekommen ist das für mich schon ein Schlag ins Gesicht. Das sieht für mich so aus, als wollten die Abgeordneten eigentlich etwas Anderes.

@21:18 von Werner40

"Warum ist das Geschlecht hier Thema ? Oppermann ist zweifelsohne besser geeignet als die beiden Quotenfrauenbewerberinnen."

Ich finde zwar auch, dass das Geschlecht hier überbetont wird, aber haben Sie einen Grund für diese Abwertung der 'fast Gegenkandidatinnen'? Sind sie tatsächlich nur über eine Quote an ihre aktuelle Position gekommen oder ist das einfach nur eine Pauschalverurteilung?

Unabhängig von Oppermann

ist doch die Aussage "die SPD soll jünger und weiblicher werden" Quatsch. Es sollte um Qualität und Charakter und Ideen gehen, nicht um Alter oder Geschlecht. Das ist doch auch Diskriminierung. Und aus Parteierfahrung an der Basis im kleinen Ortsverein kann ich sagen, dass die Frauen dort eben einen Anteil von 20-25% ausmachen, völlig unabhängig von der Qualifikation und vom Engagement. Davon die meisten mit dem Ehemann oder Partner unterwegs. Sollen die jetzt alle zwangsverpflichtet werden, um dieses "Ziel" zu erfüllen? Und bis zu welchem Alter maximal? Es gibt übrigens schon Frauen in der Politik, die genervt davon sind, dass sie immer zu irgendwelchen zusätzlichen Posten genötigt werden

Unehrlicher Kommentar von Frau Nahles

"Ich hoffe, dass es immer noch um Befähigung geht."

Irgendwie legt es sich die SPD so zurecht wie es grad eben passt. Auf der einen Seite reden sie nicht nur von einer Quote, sondern haben sie sogar in Gesetzesform gegossen und zwingen sie Anderen auf.
Auf der anderen Seite werden Fragen zu höheren Frauenanteilen in der eigenen Partei damit weggewischt, dass es um die Qualifikation ginge.

Wenn man in der SPD der Meinung ist, dass Quote und Bestenauslese unvereinbar sind, sollte man ein wenig konsequenter dabei sein und die Politik auch entsprechend ausrichten.
Wenn man es hingegen für vereinbar hält sollte man die eigene Partei auch entsprechend führen.

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