Ihre Meinung zu: UN-Staaten sagen Millionen für Rohingya zu

23. Oktober 2017 - 15:35 Uhr

Mitgliedsländer der UN haben Hilfsgelder in Höhe von etwa 340 Millionen US-Dollar für Rohingya-Flüchtlinge zugesichert. Insgesamt werden 434 Millionen Dollar benötigt, um den Menschen zu helfen.

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Kommentare

Wäre doch mal interessant die

Wäre doch mal interessant die andere Seite zu hören. Buddhisten sind im allgemeinen sehr friedlich.

Gut…

… Nun wird die Krise nie vorbei sein. Es geht um die Häfen und Pipelines, die China unabhängig von der s.g. "Straße von Malakka" machen sollen. Um dagegen indirekt zu kämpfen, ist kein Aufwand zu gross.

Verfolgung und Vernichtung

auf dieser Welt geschieht fast ausnahmslos im Namen irgend eines Gottes, da die Gegenseite an einen anderen Gott glaubt, oder an eine andere Auslegung der Gebote.

Hilfsgelder

Und wieviel gibt die steinreiche arabische Welt?

Mich würde interessieren

was die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien dazu sagt. Man erfährt nie etwas über die andere EU Länder, wie sie sich mit den Problemen auseinandersetzen.
Oder ist das ein Problem, das sich nur in Deutschland auftut?

Buddhisten sind sehr friedliche Menschen

Und wenn die sich jetzt gegen die Angriffe dieser muslimischen Gruppe wehren müssen, dann bedaure ich die unschuldigen Buddhisten und kann keine Mitleid für die Rohingya-Aggressoren empfinden.
Man sollte die islamistische Gewalt verurteilen und nicht auf die Buddhisten schimpfen, die sich dagegen erwehren müssen. .

@ 19:31 von Puqio

Von den christlichen und animistischen Minderheiten, die genau wie die Rohingya seit 1948 unterdrückt und von ihrem Land vertrieben werden, geht auch islamistische Gewalt aus ?

Gruß, zopf.

@ 16:03 von No pasaran

"Gut…
… Nun wird die Krise nie vorbei sein. Es geht um die Häfen und Pipelines, die China unabhängig von der s.g. "Straße von Malakka" machen sollen. Um dagegen indirekt zu kämpfen, ist kein Aufwand zu gross."
.
Der chinesische Hafen mit Anbindung nach China ist weiter im Süden geplant, weit entfernt von dem Siedlungsgebiet der Rohingyas. Dieses Siedlungsgebiet wird von einer Gebirgskette begrenzt, den Hafen dort zu planen macht keinen Sinn.

@ fathaland slim

">>Flüchtlingen zu helfen ist richtig und wichtig. Insofern ist es mir völlig unverständlich, dass unsere Regierung hier weniger als ein Promille (< 1/1000) dessen zu Verfügung stellen will (nicht gestellt hat!), das sie im eigenen Land für die Flüchtlinge pro Jahr ausgibt<<
Geld, das man im eigenen Lande ausgibt, fließt in den hiesigen Wirtschaftskreislauf und wirkt wie ein Konjunkturprogramm. Geld, das man ins Ausland transferiert, ist - weg
Ich könnte mir vorstellen, daß solch "pragmatische" Gedanken durchaus eine Rolle spielen."
.
Ein sehr großer Anteil des Geldes, das wir ausgeben, geben wir für Dienstleistungen aus, da bewirkt nur ein sehr geringer Anteil ein Konjunkturprogramm, wir haben im Wesentlichen nur einige Arbeitslose weniger.
Wenn wir unsere Hilfe für die Rohingyas in Form von Sachleistungen wie Zelten, Latrinen, Küchen, Medikamenten, EPas... erbringen würden, hätten wir ein bedeutendes Konjunkturprogramm bei uns und minimale Korruption und dunkle Kanäle in Bangladesch.

@ 19:10 von Bernhardt 0815

"Verfolgung und Vernichtung
auf dieser Welt geschieht fast ausnahmslos im Namen irgend eines Gottes, da die Gegenseite an einen anderen Gott glaubt, oder an eine andere Auslegung der Gebote."
.
Buddhisten haben keinen Gott, an den sie glauben (können), sie glauben simpel ausgedrückt einfach nur an das Gute.

Große Hilfe

340 Mio / 600.000 = 567 $ pro Flüchtling. Sehr viel Geld für die dortigen Verhältnisse. Wenn auch jeder Flüchtling darüber verfügen könnte! Aber was kommt denn wirklich bei Ihnen an? Viel zu viel „versickert“ doch bei den Hilfsorganisationen und in den betroffenen Staaten...

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