Kommentare

Das internet ist nicht für ör

Das internet ist nicht für ör gemacht.
Eine drastische Reduzierung der sender ist nötig.
5tv programme müssen reichen. Dazu vielleicht noch 7 Radio programme.
Dann kommt man auch mit 1 mrd € aus. Und muss nicht mit 12 mrd permanent auf die Tränendrüse drücken.

Mehr Spielraum im Internet? Überfällig!

Ob gespart wird oder nicht, ist mir persönlich fast egal.

Wichtig ist, dass die ÖR endlich mehr Präsenz im Internet zeigen.

Das allerwichtigste wäre die Rücknahme dieses unsäglichen Löschverbots für Inhalte im Internet. Dieses Verbot vernichtet Information und Arbeit. Meine Gebühren werden auf diese Weise praktisch für Nichts verpulvert! Dieser unerträgliche Zustand muss aufhören!

Wenn die Parteien mehr Spielraum im Internet fordern, dann sollten sie dies als ersten Schritt angehen und das Verbot endlich zurücknehmen!

Hier kann ich Frau Dreyer nur recht geben!!

Hier kann ich Frau Marlu Dreyer nur recht geben! Fuer die regionalen Gebiete sind die Untersender wie SWR, NDR, MDR, WDR und so weiter da. Da gibt es schon regionale Nachrichten und daher passt die Tagesschau als nationaler Nachrichtensender.

Außerdem mag ich die Progamme der regionalen Sender.

Und auch das ZDF finde ich in seiner Nachrichtenberichterstattung richtig gut.

Was sich aber in der Besetzung der Aufsichtsgremien ändern muss - auch gemäß dem Bundesverfassungsgericht ist - dass wir User endlich in den Aufsichtsgremien mit drinsitzen muessen was bis dato nicht der Fall ist. Daher meine ich dass die Besetzung der Aufsichtsgremien geändert werden muss.

Weiterhin fände ich es gut, wenn in der Tagesschau-App auch die anderen Untersender vorhanden wären (ich gebe zu, dass ich Nutzerin der Tagesschau-App bin).

Wenn man die Frösche fragt

ob man den Sumpf trockenlegen soll........

Der ÖR ist mit einem Budget von 8 Mrd. sowie einer Zwangsabgabe, auch wenn man das Angebot nicht nutzt, ein Moloch der umgebaut und verschlankt werden muss. Von den großzügigen Altersversorgungen über die Anzahl von Landesanstalten kann man an vielen Ecken anfangen.

Ein Funkhaus fürs ZDF in Mainz sowie 1-2 für die ARD sind mehr als aureichend.

Dazu erstes, zweites und drittes Programm sowie Phoenix. Das reicht.

Fordern Ministerpräsidenten Zahlen?

Dann hätte ich auch mal gerne ein paar Zahlen der Öffentlich Rechtlichen erklärt bekommen.
So sagt die Stellungsnahme ARD 09.10.2017 dass
"...nonfiktionale Unterhaltung (z.B. Quizshows) im Programmprofil des Ersten jeweils gerade einmal sechs bis zehn Prozent ausmachen und Informationssendungen (Nachrichten, Dokumentationen, Reportagen) bei rund 40 Prozent liegen"
Nimmt man sich eine beliebige Woche vor und überprüft die 40% Informationssendungen stellt man schnell fest. Stimmt nur deshalb weil mitten in der Nacht solche Sendungen vor allem wiederholt werden (erst ein Tatort, dann Hart aber Fair, Monitor, TTT...). Nimmt man nur die Zeiten in denen mehr als ein paar Zuschauer dabei sind kommt man auf die Hälfte.
Solange so unseriöse geschobene ungewichtete Zahlen geliefert werden kann man die Glaubwürdigkeit der ARD in eigener Sache im unteren Grenzbereich vermuten.

Noch mehr Spielraum?

Also noch mehr Großprojekte die wenig nutzen haben aber viel Geld kosten und die Gebühr in die Höhe treiben?

Mehr Spielraum

In Zeiten von Internetfernsehen verschwimmen doch sowieso die Grenzen.
Aber wenn mehr Spielraum, dann bitte auch mehr Kommentarmöglichkeiten für die User. Der eingeengte personelle Spielraum, der die Kommentarfunktion scheinbar willkürlich immer wieder schließen lässt, ist ein Ärgernis, dafür würde ich sogar eine GEZ-Beitragserhöhung einsehen.

Also ich will nicht, dass es

Also ich will nicht, dass es nur das ZDF und die Dritten gibt, denn ich will eine Auswahl. Das aktuelle ö-r Programm ist ok, es könnte nur mehr gute U.S.-Formate geben. Mich nervt einfach die Werbung der Privaten.

Wozu zwei komplette Nachrichtenprogramme ...

... die ohnehin beinahe Inhaltsgleich sind? Vergleichen Sie heute und heutejournal mit Tagesschau und Tagesthemen ... die Redundanzen sind doch unübersehbar.
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Die ARD focussiert auf regionale Programme mit den Dritten Programmen. Und das ZDF als einziger Bundesweiter Sender müssen reichen.
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Es kann nicht sein, dass alle paar Jahre einfach wieder die Gebühren erhöht werden wenn die Sender ihren Bedarf angepasst haben.
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Rundfunksteuer

Auch, wenn man kein Angebot nutzt muss man bezahlen.
Das ist eindeutig eine Steuer, wenn man es so sieht können die Sender nicht unabhängig Senden.
Wer beißt die Hand die einen füttert.
Abschalten und verschlüsseln, wer’s haben will muss dafür bezahlen, fertig.

Löschen verbieten

@ Erich Kästner
Ich bin ja Ihrer Meinung, aber was wir haben, ist kein Löschverbot (dann wäre das Löschen ja verboten), sondern ein Löschgebot, d.h. das Löschen ist vorgeschrieben.

Im übrigen halte ich eine Vielfalt von öffentlich-rechtlichen Sendern für dringend erforderlich. Einflussnahme seitens der Politik wird damit zwar nicht unterbunden, aber doch durch Berichte anderer ÖR-Sender konterkariert. Ich möchte nicht auf die Berichterstattung von Privatsendern angewiesen sein, und ich befürchte, dass die immer stärkere Pressekonzentration im Druckbereich sich auch auf die Angebote im Internet auswirken wird.

Also keine Reduzierung der Angebote!

"Bessere Strukturen, mehr Spielraum im Internet"

Wenn die öffentlich rechtlichen Sender und ihre Journalisten sich dabei an alle bundesdeutschen Gesetze halten und nicht mehr die transatlantischen und neoliberalen Werte vertreten sondern die Gebührenzahler habe ich damit kein Problem.

19:36 von Grimm90

Noch mehr Spielraum?

Also noch mehr Großprojekte die wenig nutzen haben aber viel Geld kosten und die Gebühr in die Höhe treiben?
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Klar der Spielraum im Internet der zum Schutz der Presse gerade begrenzt wurde, der wird wieder ausgeweitet.
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Ein Schuft der glaubt, das Politiker in der Presse ja keine Aufsichtsratsposten haben.
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Aber Pöstchen bei den Öffentlichrechtlichen, allein wegen des Umfangs und der Gebühren?

"Der ÖR ist mit einem Budget

"Der ÖR ist mit einem Budget von 8 Mrd. sowie einer Zwangsabgabe, auch wenn man das Angebot nicht nutzt, ein Moloch der umgebaut und verschlankt werden muss. "
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Der ÖR wird bereits massiv umgebaut und verschlankt. Aber das müßte man schon lesen und wahrnehmen wollen.
Ansonsten, das WWW ist die Zukunft für alles. Also muß auch der ÖR im Netz weitaus mehr Angebote schalten. Diese Magersucht muß ein Ende haben !

Das Archiv

Der ard hochladen, das wäre mal was. Es sind jede Menge wertvolle Sendungen darunter. Alleine das Archiv der Tagesschau wäre schon gut. Mediatheken der privaten bestehen doch nur aus inhaltslosem Müll. Aber die ard und der WDR haben früher schon klasse Sendungen produziert, alles verstaubt im Archiv. Das ist einfach zu schade.

Es gab im WDR mal ein paar Folgen, die hat den Dombau zu Köln nachgespielt. Komme leider nicht mehr auf den Namen.

"Wenn die öffentlich

"Wenn die öffentlich rechtlichen Sender und ihre Journalisten sich dabei an alle bundesdeutschen Gesetze halten und nicht mehr die transatlantischen und neoliberalen Werte vertreten sondern die Gebührenzahler habe ich damit kein Problem."
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Nein, die ÖR können Ihnen nicht den Gefallen tun und nur das schreiben und senden was Ihnen gerade paßt. Was wäre denn Ihre Wunsch-Ideologie ? Vielleicht gibt es da ja einen Echoraum im Netz, der Ihnen liegt.

abgesprochen

Kommt mir vor, als schieben sich hier die Kontrahenten gegenseitig die Bälle zu. Wirkt alles abgesprochen und geglättet. Liegt wohl an dieser MP, die hier das Wort führt. Von wegen Staatsferne!

Mehr Öffentlich-Rechtliche

Die journalistische Qualität spricht klar für mehr öffentlich-rechtliches Engagement im Internet.
Dafür sollten die Ministerpräsidenten grünes Licht geben.

@geselliger misa... Ich finde

@geselliger misa...

Ich finde nicht, dass Tagesschau und heute inhaltsgleich sind. Es gibt durchaus Gründe, warum ich immer wieder von "heute" zurück zur Tagesschau komme.

Und dass alle paar Jahre die Gebühren erhöht werden, kann wohl kaum ein Grund sein. Alles andere wird doch auch teurer (bis auf bestimmte Dinge, die aus technischen Gründen billiger werden, oder weil der Markt dafür größer geworden ist).

Im übrigen kann ich mich nicht erinnern, dass die Gebühren in der Vergangenheit "einfach wieder" erhöht wurden. Das war immer heftig umstritten, und die Politik hat jedes Mal versucht, die Mehrkosten zu drücken. Und irgendeinen Politiker gab es immer, der gerade mit den Sendern (oder einem davon) eine Rechnung offen hatte und die Gelegenheit nutzen wollte.

Sparen ist gut aber Skepsis wäre angesagt.

In einer Zeit, in welcher Experten vor der globalen Dominanz bis hin zur Unterwerfung und dem Diktat des Internet warnen, scheint es mir irgendwie verfrüht sich Plänen und Sparprogrammen in dieser Richtung zu verschreiben.
Die herkömmlichen Medien sollten sich eine bestimmte Neutralität und Unabhängigkeit auf diesem für uns alle wichtigen Gebiet bewahren.
Vielen Menschen scheint es durchaus normal vorzukommen, sich auf diesem Gebiet und auf diese Weise Informationen zu beschaffen, doch stellt sich für mich und mit Sicherheit auch für viele andere meiner Generation, die Traditionelle als die Vertraulichste und Effektivste dar. Das Internet bietet keine Vertrauensbasis, ganz im Gegenteil, es verleitet und zwingt uns auf einen Weg in eine Ungewisse Zukunft, hin zur virtuellen Dominanz und hin zur Überwachung jedes Einzelnen mit dem Ziel der Beraubung unserer Privatsphäre und somit unserer Freiheit.
Die Medien sollten eine gewisse Distanz zum Internet bewahren und zweigleisig weiterfahren.

@MaritaD 21:09

"Im übrigen kann ich mich nicht erinnern, dass die Gebühren in der Vergangenheit einfach wieder erhöht wurden."
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1953: DM 7,00 ... 12 Erhöhungen ... 2009:17,98 Euro.
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Quelle: Link: Wikipedia/Rundfunkbeitrag
http://tinyurl.com/yb2h8r4a
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Ich war noch nicht bei allen Erhöhungen auf der Welt. Aber jene Erhöhungen, die ich bewusst miterlebt habe liefen so ab: Die Rundfunkanstalten sagten was sie brauchen. Die Politik hat -a la Feigenblatt- den Betrag etwas gedrückt und die Erhöhung dann abgesegnet.
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Es gibt durchaus Gründe, warum ich immer wieder von "heute" zurück zur Tagesschau komme.
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Bei mir auch: Ich sehe immer das heute-journal wenn Marietta Slomka moderiert ;)
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Die Nachrichten sind natürlich dieselben, die Unterschiede marginal.

21:00 von Günter Schollatur

Mehr Öffentlich-Rechtliche

Die journalistische Qualität spricht klar für mehr öffentlich-rechtliches Engagement im Internet.
Dafür sollten die Ministerpräsidenten grünes Licht geben.
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Klar noch mehr Geld für die Pensionäre der Konservenfabriken.
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Dann könnte die erste Wiederholung aus Aktualitätsgründen schon nach 14 Tagen erfolgen.
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Auf mehreren Kanälen gleichzeitig?

20:35 von Nutzer

Der ÖR wird bereits massiv umgebaut und verschlankt.
Spielen Sie hier auf die geplanten 2 Mrd. Einsparung in den kommenden 10 Jahren an?
Das entspricht in etwa einer 2%-igen Reduzierung der Ausgaben, halten Sie das für eine "massive Verschlankung"?

Was wird denn genau mit mehr Spielraum gemeint?

Soll auf neue Technologieen gebaut werden? Oder wird auf die Networking-Generation gebaut?

Ich finde es wird wirklich noch benötigt den Mitmenschen klarzumachen, wofür die Presse steht!

Freiheiten müssen der Presse weiterhin gegeben werden dürfen!

Eine Ausgewogenheit der

Eine Ausgewogenheit der Berichterstattung über alles, was flächendeckend vor Ort so passiert, führt zu einer entsprechend hohen Unterstützung der Tagesschau deutschlandweit. Und dann würde die Politik nicht "auf dumme Gedanken kommen"

Die ÖR sollten als

Die ÖR sollten als Qualitätsmedien genügend Geld zur Verfügung bekommen. Unterhaltung kann gekürzt werden. Nachrichten wie Tagesschau und Sendungen wie Weltspiegel sind schon fast die ganze Gebühr wert.

Damit Dummschwätzer auch Dummschwätzer bleiben

allein dafür schon ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk extrem wichtig. Wichtig für Deutschland und wichtig für die Gesellschaft. Denn billige Facebook-Filterblasen und Propaganda-Schleudern aus dem Ausland ersetzen eben nicht tiefgründige Infos und Hintergrundberichte, die nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet. Oder kennt jemand irgendeinen Privatsender, der ähnliches leistet?
Vielleicht RTL2, Pro7, Sat1 ? Ich kenne keinen einzigen. Denn es wird vergessen: "Privat" heißt werbe-abhängiger Dumm-Funk.
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Die ARD in der Gesamtheit ist aber aufgebläht und aufgedunsen. Viel zu viele Format Radios. Da könnte man längst 90 % einstampfen und es würde vollkommen ausreichen, für jedes Bundesland ein regionales Radio Programm. Bundesweit meinethalben vier oder fünf landesweite Hörfunkprogramme: Deutschlandfunk Info Deutschlandfunk Kultur Deutschlandfunk Pop Deutschlandfunk Wirtschaft (nur als Beispiel) und Vorbild könnte hier die BBC sein...

@Nutzer

"Nein, die ÖR können Ihnen nicht den Gefallen tun und nur das schreiben und senden was Ihnen gerade paßt. Was wäre denn Ihre Wunsch-Ideologie ? Vielleicht gibt es da ja einen Echoraum im Netz, der Ihnen liegt."

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Ich habe doch gar nicht gesagt dass sie nur das schreiben dürfen was mir "gefällt". Ich habe nur gesagt dass sie sich bei der Arbeit im Rahmen der Bundesdeutschen Gesetze bewegen sollen und den Gebührenzahlern zu dienen haben. Was ist daran falsch in Ihren Augen?

Das ist doch alles völlig ...

..halbgar!
Sparen? Aber auf jeden Fall!
Das heißt: Schluss mit dem de facto Allein-Sponsoring von Sport, wie Biathlon, DTM etc. Über öffentliches Geld werden Werbeplattformen geschaffen. Dann bitte auch mit Werbung bezahlen und NICHT per Zwangsabgabe!
Endlich keine Unterstützung mehr für Olympia und andere Mega-Veranstaltungen, die den Austragungsländern schaden und letztlich nur der Bereicherung obskurer Verbände dienen.
Transparenz? Sehr gern!
Der Begriff "Öffentlich" steht eigentlich für totale Transparenz gegenüber dem Bürger, nur der ÖR macht eine Ausnahme und verschweigt z.B. die Gagen für "Experten". Super.
Hier läuft einfach zu viel falsch, schon im Sinne der Subsidiarität. Heißt: hier wird mit öffentlichen Geldern ein Markt behindert/verhindert. Wer Sport sehen möchte, kann das auch bei Privaten bzw. Privaten Bezahl-Sendern tun. Ich finde z.B. Olympia bei Eurosport viel besser aufgehoben. Da sieht man auch alles frei in SD und für relativ wenig Geld in HD.

3. Die ÖR sollten endlich

3. Die ÖR sollten endlich aufhören kostenlose Werbung für private Unternehmen wie etwa Facebook und Twitter zu machen! Diese Unternehmen beteiligen sich gerade an der Zensur von "ungenehmen Meinungen" und sind damit als bösartig einzustufen.

4. Jegliche Art von Zensur ist durch die ÖR zu bekämpfen ... auch diejenige die von Angela Merkel angeregt wurde. Das geht gegen die Meinungsfreiheit und "Aufrufe zu kriminellen Handlungen" sind schon vor diesen "anti-Hass-Gesetzen" illegal gewesen, wohingegen "Hass" undefinierbar ist bzw. größtenteils vom Empfänger abhängt. Man kann auf eine Beleidigung auch so reagieren, dass diese an einem abprallt ... wodurch der vermeintliche Hass entschärft und wirkungslos wird. Wenn aber jegliche Kritik als Hass ausgelegt wird, sind wir sehr schnell in einer Gesellschaft mit Einheitsmeinung ... und deshalb müssen die ÖR dafür eintreten diese Gesetze abzuschaffen!

21:35 von betreutes denken

20:35 von Nutzer

Der ÖR wird bereits massiv umgebaut und verschlankt.
Spielen Sie hier auf die geplanten 2 Mrd. Einsparung in den kommenden 10 Jahren an?
Das entspricht in etwa einer 2%-igen Reduzierung der Ausgaben, halten Sie das für eine "massive Verschlankung"?
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Bei den Pensionslasten können die nicht verschlanken.
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Was die 2 % auf die Gesamtkosten also für geringen Produktionsanteil für den Zuschauer ausmachen, werden wir an der schnelleren Wiederholungsfolge erleben.

Wenn die ÖR endlich mal beim

Wenn die ÖR endlich mal beim Kommerzsport sparen würden und stattdessen tatsächlich ein Programm entsprechend ihrem Auftrag produzieren könnten, gäbe es bei diesen Medien kaum etwas zu meckern.

Für ca. 60 Cent am Tag bekommt man von den ÖR

eine Menge Informationen und Unterhaltung. Rechnet man es auf eine Woche hoch, sind es 4,20 Euro. Eine Kinokarte kostet etwa das Doppelte. Selbstverständlich ist der Fernseher keine Kinoleinwand und der Tatort kein James Bond, aber statt ca. 2 Stunden Kinounterhaltung bekommt man für das gleiche Geld 336 Stunden Programm zu hause geboten.
Ich bin mit der Berichterstattung der ÖR sehr zufrieden. Wer hat ein solches Korrespondentennetz? Wer kann Reporter bezahlen, die wie z.B. bei Monitor oder Report recherchieren?

Manch einer mag ÖR zu teuer finden und manche reden vom "Staatsfunk", aber wer kein Einkommen hat, muss keinen Rundfunkbeitrag zahlen und wer statt "Staatsfunk" lieber die "neutrale" Berichterstattung von RT-deutsch oder Sputnik sehen will, der kann sich das ja ansehen.
Vielleicht sollte die AfD für dieses Publikum noch einen Privat-Sender eröffnen. "Mut zur Wahrheit" TV mit Fake-News rund um die Uhr, unterbrochen von Heimatfilmen aus den 50ern.
Hätte bestimmt 12,6% Quote.

Die ÖR halte ich für

Die ÖR halte ich für unbedingt notwendig. Hier ist mir kein Euro zu Schade. Alleine den Privaten das Fernsehen zu überlassen geht nicht. Ich begrüße auch, dass die 7 Tage Regel gekippt werden soll und wir länger auf Sendungen zugreifen können.

Ja, ÖR Rundfunk ist wichtig.

Ja, ÖR Rundfunk ist wichtig. Aber er hat auch seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen. ZB. keine Manipulation durch Nachrichtenunterschlagung. Wer dem ÖR dient, sollte dies ehrenhalber tun. Keine fetten Versorgungsposten. Echte Kontrollgremien einführen und keine aktiven Politiker in den Räten. Paritätische Besetzung aus allen Bevölkerungsgruppen und -schichten. Vom Volk fürs Volk! Dann, und nur dann, wären die Zwangsgebühren, zumindest moralisch, zu rechtfertigen.

Meines Erachtens sollten die

Meines Erachtens sollten die Rechte der ÖR-Rundfunkanstalten ausgebaut werden. Bei Ereignissen, die gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben...dazu zähle ich z.B. auch sportliche Großereignisse wie olympische Spiele, Weltmeisterschaften etc.... sollten die ÖR schlicht ein Übertragungsrecht haben ohne sich an dem oft irrsinnigen Bieterwettstreit beteiligen zu müssen.

re geselliger misa

"1953: DM 7,00 ... 12 Erhöhungen ... 2009:17,98 Euro."

Das war aber ein Eigentor.

Gemessen am Durchschnittseinkommen war es 1953 teurer als 2009!

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