Kommentare

Schick! :-)

Endlich wieder ein Schlusslicht. Hat Spaß gemacht, es zu lesen.

Max und Moritz

Die fielen mir bei der Zusammenfassung spontan ein.

Interessante Effekte

Ich finde es spannend, dass sich die Solarpaneele ausstellen. Das scheint eine Schutzfunktion zu sein, damit das Netz nicht mit zu viel Strom überflutet wird (wenn zu wenig verbraucht wird, bleibt die Spannung erst einmal konstant, die Frequenz geht aber hoch). Ist natürlich etwas gemein für den Besitzer, bei dem dann auf einmal kein grüner Strom produziert (und vergütet) wird, aber solange es nur für eine Woche ist, ist es ja nicht so schlimm :)

Schlusslicht: Wenn der Wecker

Schlusslicht: Wenn der Wecker zu früh klingelt
Dann hat der Wecker nicht die Funktionalität einer UTC/GMT App. oder das DCF77-Signal
ist über Mainflingen bei Frankfurt …

Beispiel

Das ist ein (eher harmloses) Beispiel für die groteske Abhängigkeit vom perfekten Funktionieren zahlreicher Einzelteile. Die Technik wird schwerer beherrschbar, wenn alles miteinander irgendwie vernetzt ist. Eine Störung könnte auch mal eine Katastrophe auslösen. Die Experten können das dann erst hinterher erklären, aber eben nicht vorher bedenken.

51 Hertz

Haben die bei der Bahn vielleicht einen Stromgenerator, der mit 49 Hertz läuft?

@tada

Tatsächlich läuft das Bahnnetz mit 16 2/3 Hz.

51 Hz

...vielleicht hätte man dazu schreiben sollen, dass das Verbundnetz ausschliesslich bei 50 Hz funktioniert...d.h. Es sind zwei Effekte

1. Die Zelle wurde aus dem Verbund herausgelöst und damit dann keine Überlastung stattfinden konnte hat man für den Teil die Frequenz auf 51 Hz gestellt was...
2. ...dazu geführt hat, dass die Elektronik der Solarzellen sich nicht auf die 50 Hz synchronisieren konnte und damit nicht eingespeist hat

Tatsächlich sind die 50 Hz in unserem Stromnetz die einzige "harte" Konstante

Antwort der Eletrizitätswerke:

"Sorry, haben wir einfach vergessen, Euch Bescheid zu sagen."

Tja, liebe Mitarbeiter der E-Werke, dann drücken wir Bewohner von Waanrode doch alle Augen mal zu und halten es mit Dean Martin:
"Man ist nicht betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten."

Wenn man dann auch noch seinen Job als E-Werkler tun kann, - Hicks, dann kommt es eben mal so ...

Bahn

Der Witz würde in Eisenbahnerkreisen super ankommen. Doch halten Sie sich fest, es sind 16,7 Hz bei der Deutschen Bahn!

Wusste gar nicht

Also dass Wecker zum Aufziehen noch weit verbreitet sind ist klar: die Dinger halten ja fast ewig. Aber dass es noch diese ollen leise surrenden und lauter minütlich klackenden 50 Hz-Synchronuhren gibt hätte ich fast nicht geglaubt. Ja, wer ohne Radio aufsteht, kann schon mal irre geleitet werden.
Ansonsten kann ich die fehlende Warnung bezüglich 51 Hz verstehen – im häuslichen Bereich läuft das Allermeiste mit Gleichstrom, dem ist es egal, ob er aus 50 oder 51 Hz gebildet wird. Und der Rest macht aus Strom Wärme.
Aber für manche hat es gespukt. Toll.

@Tada, 14:25 Auch wenn das

@Tada, 14:25

Auch wenn das sicherlich als Witz gemeint war, sind die Uhren an Bahnhöfen tatsächlich nur auf 48 Hertz ausgelegt und laufen daher zu schnell. Deswegen bleiben zumindest die Sekundenzeiger der älteren Uhren jede Minute auf 12 Uhr stehen und verharren da, bis sie vom zentralen Zeitgeber das Signal zum weiterlaufen bekommen.

@ 14:25 Tada

"Haben die bei der Bahn vielleicht einen Stromgenerator, der mit 49 Hertz läuft?"

Schlimmer, die Bahn läuft noch viel langsamer, nämlich meist mit 16  2⁄3 Hz. Damit sie nicht ganz so unpünktlich ist, fährt sie seit zwei Jahrzehnten mit 16,7 Hz. Da das die Pünktlichkeit kaum gesteigert hat, haben die Stromerzeuger ein Einsehen und 'befeuern' die Bahn manchmal sogar mit 17 Hz – allerdings nur zu etwa 0,1%;-)

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