Kommentare

mit Frau Nahles geht das

Ich finde diese Einstellung vernünftig. Eine schwarz-rot-gelbe Koalition entspräche viel mehr dem Wählerwillen als eine schwarz-gelb-grüne. Natürlich wird das nicht mit Schulz und Oppermann klappen. Ich sehe aber die "Krönung" Nahles zur Fraktionsvorsitzenden schon als erstes Anzeichen dafür, von Schulz' Verweigerungshaltung von gestern abzurücken. Schließlich würde das auch E-De-Ka ( Ende der Karriere) für viele SPD-Genossen in öffentlichen Ämtern und Behörden bedeuten, diese werden damit nicht einverstanden sein. Frau Nahles wird sicherlich Koalitionsgespräche mit der SPD führen wollen.

Natürlich sind die CDU,

Grüne und FDP in der Zwickmühle. Es ist schwer, mit dem Abbruch der Gespräche zu drohen, als Mittel der Verhandlungstaktik. Anders als sonst gibt es keine Gesprächspartner, die vielleicht auch gern möchten.
Die SPD kommt aber auch in Not, wenn die Verhandlungen letztlich scheitern. Kann sie dann Neuwahlen herbeizwingen?
Der Verdacht steht im Raum, dass die FDP wieder sehr viele "Leihstimmen" von der CDU bekommen hat, ein Rotes Tuch!
Die derzeitige NDS-Regierung aus SPD und Grünen existiert nur, weil die NDS-CDU-ler es mit den Leihstimmen übertrieben haben. Nun sitzt die FDP mit fast 10% Stimmen im Landtag in der Opposition, in einem Wahlkreis der CDU-Kandidat verloren hat gegen den SPD-Bewerber wegen zu vieler FDP-Stimmen.

Merkel will auch mit der SPD

Merkel will auch mit der SPD reden? Ja das gehört sich auch, dass sie nun mal zu einem Krankenbesuch vorbeikommt.

Ich freu mich schon auf die Tobsuchtsanfälle

von Herrn Erdogan, wenn Herr Özdemir, den er ja besonders mag, weil er - zu Recht - die Resolution über den Völkermord an den Armeniern ins Rollen gebracht hat, Minister bei Frau Merkel ist.

SPD und CDU

Frau Merkel will mit der SPD reden - aber wenn Herr Schulz wie ein beleidigter Schuljunge in der Ecke sitzt und schmollt, weil er nicht er die Wahl gewonnen hat..Ich bin gespannt auf Jamaika..

Wie, sie will die SPD

Wie, sie will die SPD überreden vielleicht nochmal mitzumachen? Die is ja gnadenlos, die Frau Merkel. Die will die SPD wohl endgültig unter die 5% Hürde bringen. Aber halt, die SPD hat ja einen so kompetenten Berater, der kann der SPD wieder auf helfen, Schröder heißt, der glaube ich. Der hat doch vor ein paar Wochen schon mal so effizient den Herrn Schulz beraten. Also mit der Beratung, da siegt man schon mal etwas Licht am Ende des Tunnels. Komisch, wieso das immer größer wird?!

Sie lernt es einfach nicht!

Eine klare Absage seitens der SPD wird auch hier einfach ignoriert, sowie die ganzen vergangenen Jahre einfach Ignoranz waren. Weiterhin wird nach altem Muster alles weggelächelt. Es wird Zeit für einen wirklichen Richtungswechsel und schön das die CDU nun vollkommen in Zugzwang steht. Top! Die Spd hat das erkannt und zieht sich erst einmal raus, um das volle Versagen dieser Partei ins volle Rampenlicht zu positionieren. Clever!

schon klar, das sie will

damit versucht Frau Dr. dann offensichtlich, die jamaikaner/innen zu erpressen.

ich denke, am 4 advent sind neuwahlen, solange bis es passt

Wahlkampf....

vielleicht ist nicht der Wahlkampf das eigentliche Problem,
sondern die falsche politische Wegstellung der letzen Jahre?

Richtig,

denn bei genauerer Betrachtung hat die SPD mit gut 20% noch viel zu viele Prozente. Ich würde erst Ruhe geben, wenn die SPD unter 10% gefallen ist.

Wahldesaster

CDU und SPD haben beide das schlechteste Ergebnis aller Zeiten eingefahren. Das bedeutet, die GK wurde abgewählt, und die Kanzlerin ebenso. Daher kommt eine Neuaufkage der GK überhaupt nicht in Frage. Frau Merkel sollte die Zeichen der Zeit erkennen, und zurücktreten. Das gute Abschneiden der AfD ist auf das Versagen der Kanzlerin zurückzuführen. Sie hat unser Land in ein Wahlsdesaster geführt, denn Jamaika wird niemals funktionieren.

Clever ist...

...dies Angebot auch an die SPD zu richten! Man kann dann der CDU auf keinen Fall vorwerfen sie hätte nicht alle Möglichkeiten ausgelotet! Bei einer Ablehnung der SPD hat man dann sogar die Argumente wie unterschiedlich Demokratieverständnis in einzelnen Parteien gelebt wird, also persönliche Interessen vor Wählerinteresse!
Grundsätzlich finde ich die Entscheidung der SPD zwar richtig aber ich hätte zunächst die Verhandlungen abgewartet, Argumente einer Nichtakzeptanz finden sich genug und man hat dann zumindest sein "demokratisches" Gesicht gewahrt, aber hier ist wohl impulsiv entschieden worden!

Immer noch abgehoben und arrogant...

Frau Merkel's Politik des Aussitzens hat sich nicht bewährt. Deutschland braucht eine Führung mit Visionen und dem Willen, die Zukunft zu gestalten - gerade in diesen turbulenten Zeiten. Doch immer noch hört man aus CDU-Kreisen die Verweise auf das, was man so toll gemacht hat. Bei näherem Hinsehen allerdings bleibt nicht viel davon übrig.
Was muss eigentlich noch geschehen, damit man sich endlich wieder auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit und Realität begibt?
Warnzeichen und Kritik wurden jahrelang missachtet oder mit Frau Merkels verlängertem Arm, den Medien, gar in die rechte Ecke gestellt.
Schade, dass es soweit kommen musste!

Die sozialdemokratisierte Merkel ist SPD genug für die SPD

Der Wähler hat ihr extrem schlechte Karten zugespielt. Aber letztlich hat Merkel die AfD zu verantworten, nicht weil die die Migration zugelassen hat, wohl aber, das sie nichts erklärt hat und es zugelassen hat, das Deutschland monatelang kompletten Kontrollverlust erleiden musste. Nun muss Merkel die Suppe auslöffeln. Die SPD hat an dieser Stelle die Notbremse gezogen. Und das Gejammer Merkels ist albern, denn die SPD handelt vollkommen richtig. Die sozialdemokratisierte Merkel ist selbst SPD genug.
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Bei Schröder bleibt - neben seiner unerträglichen Putin-Nähe - die LINKE dank Agenda 2010 in Erinnerung.
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Merkel wird als Kanzlerin, die die AfD ermöglichte in die Geschichte eingehen. Und das ist der eigentliche Schaden.
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Aber die SPD nicht mit Merkel.

Angela Merkel macht sich lächerlich.

Frau Merkel will auch mit der SPD sprechen

glaube ich gerne die SPD hat die Arbeit gemacht und sie hat die Früchte geerntet. Im übrigen hat sie gewusst, dass es Probleme der Integration, in den ländlichen Räumen und soziale Brennpunkte gibt. Aha und wie passt das zu ihrem Mantra "Deutschland geht es so gut wie nie"? Ist sie da einer Selbstsuggestion verfallen? Außerdem übernimmt sie die Verantwortung für die politische Polarisierung im Land, dann kann sie auch gleich die Verantwortung für die politische Polarisierung in der EU übernehmen denn auch dafür trägt sie ein Teil der Schuld. Verantwortung hieße jetzt "zurücktreten" und platz machen für eine neue Politik.

Merkels ehemalige CDU ist schon eine SPD

Da brauchts keine zweite SPD im Schlepptau. Das bekommt der Original-SPD nicht sonderlich gut, wie man sieht.

re karl napf

"ich denke, am 4 advent sind neuwahlen, solange bis es passt"

Denken können Sie ruhig. Neuwahlen gibt's trotzdem nicht.

Merkel warnt mal wieder

Merkel warnt diesmal vor einer Neuwahl.

Auch am ersten Tag ihrer totalen Niederlage
hat diese Frau noch überhaupt nichts
gelernt. Es ist hoffnungslos mit dieser Person.

Ich für meinen Teil mache mir lieber selbst
ein Bild der politischen Lage und brauche
weder Merkel noch Seibert als Zuflüsterer.

In diesem Zusammenhang gefragt : wo ist
Seibert derzeit überhaupt ? Ich vermisse
aber seine Tweets nicht sehr.

"Ich habe diesen Wahlkampf gut durchgedacht"

ICH, ICH, ICH !!!

Die einst ehrenwerte und konservative CDU ist unter Angela Merkel quais erodiert, vollkommen entkernt und wirkt panisch, verzweifelt.

Angela Merkel steht nun splitternackt mit dem Rücken an der Wand und der Druck aus den eigenen Reihen wird nun deutlich, unvergleichlich zunehmen.

Ich habe es mir gwünscht und nun kommt es wohl so.
Die Kanzlerin wir nun Alleinerbin ihrer eigenen Politik, ihrer einsamen Entscheidungen (im Hinterzimmer) und ihrer gnadenlosen Selbstüberschätzung.

Mit einer narzisstischen Persönlichkeit wie Angela Merkel wird die Union immer weiter abstürzen und alsbald wird man in der Union die Reißleinde ziehen und Angela Merkel auf die "Planke" schieben, dort wohin einst H. Kohl verschoben wurde.

Wie aber wird sich nun Herr Lindner verhalten, hinsichtlich Eurorettung ?

O-Ton am 04.07., Bayern2
"Diesen Gang in eine Schuldenunion, den die Union da jetzt beschreiten will, den möchte ich nicht mitgehen", so der FDP-Chef".

Wird er sich dran halten ?

Kursänderung

Die Wahlen haben bewiesen, das der "stabile Anker Merkel" Deutschland auf der Stelle festhält, und am Fortschritt hindert. Ich sehe es eher so, als wenn sich die Wähler von diesem "Anker" befreien wollten, sonst hätte die CDU nicht das schlechteste Ergebnis aller Zeiten eingefahren. Nicht nur die SPD, auch die CDU muß sich komplett erneuern, und den "Steuermann" auswechseln, um den Kurs neu zu bestimmen.

@Beobachteeer 15:23

Die SPD hat gelogen und insbesondere Herr Schulz. Schulz sagte vor der Wahl: " Wir reden mit allen demokratischen Parteien außer der AfD". Nun will man mit der SPD mit niemandem reden. Diese Partei sieht sich also selbst auch nicht als demokratische Partei. Das Demokratisch kann die SPD sofort aus ihrem Namen entfernen. Hoffentlich gibt es Neuwahlen und die SPD bekommt dann diese Unfähigkeit demokratisch zu agieren um die Ohren gehauen!

@Ludek 15:42

Sehe es ganz genauso. Die SPD schadet sich extrem mit diesem Vorgang. Jeder Wähler weis jetzt wo das Demokratieverständnis der SPD ist. Sollte es Neuwahlen geben gibt es ein ganz böses Erwachen für die SPD

Super Frau Dr. Merkel

Ich liebe Angela Merkel,
die Frau ist einfach Spitze und blitzgescheit.

Die wird die SPD am Ende noch überreden, anstelle der FDP würde ich dann aber auf jeden Fall noch die Grünen mit ins Boot holen.

Ein mutiges Bündnis aus CDU, LINKE und GRÜNE wäre für mich der Schlager.

Aber da fehlt dann wohl doch der Mut...

Wer braucht die FDP?

Höfflichkeit

Es ist sehr höfflich die SPD auch zu fragen, ob sie für eine Koalition zur Verfügung steht. Manchmal erfährt man auch mehr zu den Beweggründen hinter verschlossenen Türen.
Ich sehe die SPD in der Opposition, denn ein Alex Gauland als Oppositionsführer kann ich mir nicht vorstellen. Da ist mir die Konstellation einer schwarz-gelb-grünen Regierung dann doch lieber. Sicherlich werden hier dann auch andere Schwerpunkte gesetzt und das ist auch gut so. Etwas mehr Bewegung in Berlin tut uns allen glaube ich ganz gut. Die stille Hoffnung besteht dann zumindest, dass die AfD die Argumente entzogen bekommt.

@Thomas Wohlzufrieden 15:40

Auch wenn es Ihnen nicht passt. Die CDU/CSU wurde als stärkste Kraft gewählt mit Angela Merkel als Kandidatin. Es ist schlimm wie viele schlechte Verlierer es gibt. Kommt damit klar, dass diese Frau und diese Partei unser Land regieren. Wenn nicht, dann habe ihr immer noch die Möglichkeit das Land zu verlassen, die Tür ist weit auf! Dies gilt für die Merkel Hasser in der AfD aber auch für jeden anderen der über die Wiederwahl der Bundeskanzlerin sauer ist!

@15:23 von Beobachteeer

"Es wird Zeit für einen wirklichen Richtungswechsel" - das hört man tausendfach. Dann beschreiben Sie doch bitte mal, wohin Ihre Richtung gehen soll. Für einen echten Richtungswechsel käme derzeit die AfD in Frage. Wollen Sie das ?

Wenn ich schon Herrn Gauland höre "Wir werden Frau Merkel jagen", sagte Gauland in Berlin. Die Partei wolle sich "unser Land und unser Volk zurückholen". Sieht er darin seine Aufgabe im Bundestag ? Sein Land, sein Volk, daß ich nicht lache. Da hat er wohl etwas nicht verstanden.

Ist es so etwas, was Sie wollen ? Diese Sätze könnten doch glatt von Donald Trump stammen.

Abgekartet

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich folgendes Szenario vorzustellen:

Die SPD wußte schon seit einigen Wochen oder Monaten, daß sie die BTW nicht mehr gewinnen konnte - deshalb auch der schnelle "Gang in die Opposition".

Merkel fordert die SPD noch ein bißchen zur Zusammenarbeit auf - um den Schein zu wahren.

Die SPD bockt absprachegemäß - und der CDU bleibt nur noch "Jamaika". Das geht schief (entweder schon in den Verhandlungen, spätestens in der Realpolitik), und Merkel steht - urplötzlich - ohne parlamentarische Mehrheit da.

Folge: Vertrauensfrage, die negativ ausgeht, mit nachfolgenden Neuwahlen.

Und das geht dann solange weiter, bis unsere "Eliten" den Wahlausgang haben, den sie haben möchten, zumal deren Wahlkampfkassen etwas gefüllter sein dürften als diejenigen der "kleinen" Parteien - und vor allem derjenigen der AfD.

Was jetzt geschieht, liest sich wie ein richtig schlechtes Drehbuch. Warten wir mal ab, wie schlecht der Film wird.

@karwandler 15:51

Wenn Sie sich da mal nicht irren. Warten wir es ab. Neuwahlen sind ein absolut normaler Vorgang. Wenn man sich nicht einigen kann. Dann leiden darunter vor allem die SPD, die meint man wäre gewählt worden um in die Opposition zu gehen. Frau Merkel agiert völlig richtig. Die SPD entzieht sich politischer Verantwortung. Diese Partei darf nie wieder die politische Verantwortung in unserem Land bekommen. Was man gestern für ein Bild abgegeben hat war oberpeinlich und richtig lächerlich!

Koalitionen sind Archillessehne der Demokratie

Was hat die SPD 2013 nicht alles für Zugeständnisse gemacht, dass man sie sogar spöttisch als CSPD bezeichnen konnte. Gelackmeiert waren die Abgeordneten, die das abnicken mussten, was die großen da verhandelt hatten - und zum Teil auch ihre Klappe zu halten hatten, bspw. als es um Snowden, die Spionageaffäre u. v. m. ging. Demokratie sieht doch anders aus, wenn nicht einmal Parlamentarismus in der Hinsicht frei ist. Und die meiste Redezeit bekamen CDU und SPD - oh weh!
Dass die SPD aus diesem Fahrwasser nicht mehr herauskam, hat die Wahl gezeigt, wobei auch der Shitstorm gegen Schulz seitens der Medien (der angeblichen Stütze der Demokratie *lol*) seinen Beitrag geleistet hat: plötzlich war er der Schuldige bei den Landtagswahlen.
Merkel hat offenbar bis heute die sehr konkreten Ängste der AfD-Wähler nicht verstanden. Wie war das? Probleme seien nicht gelöst, doch sie würde auch heute nichts anders gemacht haben.
Lindner wird auch noch merken, dass FDP und CDU nicht richtig passen.

@goldnugget 15:53

Die totale Niederlage gab es für Herrn Schulz! Die Wähler haben sich auch ein Bild gemacht und wollen Schulz nicht in Berlin. Der Mann soll nach Brüssel zurück oder nach Würselen. Frau Merkel agiert genau richtig. Für den Fall dass es Neuwahlen gibt landet die SPD dann eben für ihren undemokratischen Vorgang mit niemandem zu reden unter 20! Diese Partei SPD ist politisch tot.

Es gibt keinen.....

Grund einen Untergang zu menetekeln oder in Jubelschreie auszubrechen! Ich glaube nämlich nicht, daß eine Koalition aus 4 Parteien leichter ist, geschweige denn bessere Ergebnisse bringt, als die bisherige GroKo! Der Wähler hat eben nicht honoriert, was die SPD durchgesetzt hat.Glauben die Wähler wirklich, daß die Grünen durchsetzungsfähiger sind? Oder daß Herr Lindner plötzlich soziales Gewissen entwickelt? Für Geplärre und Geschimpfe ist nun kein Platz mehr! Zu lange hat man die Agenda 2010 von Schröder und mit ihr die SPD verteufelt - auf jetzige Krokodilstränen kann man verzichten! Ich frage mich auch, was Schulz in der Opposition will? Wo und mit welchem Thema will er sich profilieren? Schon Müntefering sagte, daß Opposition "Scheiße ist" ! Also sollte die SPD diese Rolle tunlichst der LINKEN überlassen! Die gefällt sich als "Rächerin der Enterbten", als Repräsentantin einer kleinen Minderheit, auch wenn ihre Führungsfiguren das Mantra der sozial Abgehängten dauernd wiederholen.

Dieses Merkel-Bashing

hier ist eine der Ursachen für den leidigen AFD-Erfolg. Der unangemessene Hass auf die Kanzlerin hat der AFD den Weg bereitet.
Weltweit wird Deutschland um die Stabilität und den wirtschaftlichen Erfolg beneidet. Mir jedenfalls geht es so gut wie nie zuvor.

Wunschkandidat

um 15:15 von derdickewisser: Ich freu mich schon auf die Tobsuchtsanfälle von Herrn Erdogan, wenn Herr Özdemir, den er ja besonders mag, weil er - zu Recht - die Resolution über den Völkermord an den Armeniern ins Rollen gebracht hat, Minister bei Frau Merkel ist.

Özdemir wird Außenminister. Er wäre mein Wunschkandidat.

Taktisch klug von Merkel

Die SPD ist gut beraten Gespräche anzunehmen. Lehnt man ohne Gespräche zu führen ab und Jamaica lässt sich nicht ermöglichen und es kommt zu Neuwahlen, dann kann die SPD richtig einpacken.
Der FDP, den Grünen und der CSU kann man nicht vorwerfen mit niemandem zu reden, gleiches gilt für die Linke. Die SPD hat sich mit dem Vorgang gestern aufs Glatteis begeben. Egal wer die Partei da beraten hat, dies war eine richtig dumme Entscheidung

16:14 Magfrad

Immer schön wenn garantiert keine SPD Wähler die SPD an ihre staatsmännischen Pflicht erinnern nur um Mutti die Arbeit nicht so schwer zu machen. Die SPD ist abgewählt und zieht daraus die Konsequenz und erfüllt damit ihre staatsmännische Pflicht im Gegensatz zur Kanzlerin.

Reden ist ja Ihre Stärke

nur mit den Taten ist manchmal etwas schwierig.
Sollte die SPD umfallen, dann ist das Ihr Ende.
Nach gestrigen klaren Worten und dem endlichen Frontalangriff von Schulz, hätte er zum Wahlkampf machen müssen.
Wäre jetzt ein Rückzug und wieder Einzug in die GroKo für die SPD die schlimmste Katastrophe die es geben kann.

Ich vermute eher das Sie ein nicht sichtbares Bündnis versuchen werden, da die SPD ja in fast allen Dingen mit der CDU übereinstimmt.
Ist also kein Problem Dinge durch den Bundestag zu bringen mit den Stimmen aus der Opposition und besonders mit den Stimmen der SPD.
Damit ist die AFD verhindert als stärkste Partei und genau der Kurs von jetzt kann weiter gehen.

Wenn es Unterschiede zwischen Beiden gegeben hätte, dann wäre die Wahl und das jeweilige Programm anders ausgefallen.

Die AFD hätte locker verhindert werden können.

Gruß

15:15 von derdickewisser

Ich freu mich schon auf die Tobsuchtsanfälle

von Herrn Erdogan, wenn Herr Özdemir, den er ja besonders mag, weil er - zu Recht - die Resolution über den Völkermord an den Armeniern ins Rollen gebracht hat, Minister bei Frau Merkel ist.
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Daran hapert es in unserer Demokratur.
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Das man die eigenen Probleme nicht oder 2 Jahre zu spät erkennt, aber bei Erdogan und Trump die Wähler die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben.
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Reine Pisadeologie, während hier linksträumerische Lehramtsabsolventen auf deas Leben vorbereiten.
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Die Protestparteien rechts und links sind selbstproduziert.
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Von öffentlichrechtlichen Selbstbedienern, die Infrastruktur, Pensions- und Rentenungerechtigkeit, wie mangeldes Sicherheitsempfinden, vor lauter eigener Wertschätzung nicht mehr erkennen.
*
Aber ob die jetzt nach dem Kater wenigsten sehen können?

um 15:04 von c.schroeder

"Eine schwarz-rot-gelbe Koalition entspräche viel mehr dem Wählerwillen als eine schwarz-gelb-grüne."
So eine Koalition entspringt wohl eher ihrer Phantasie als der Realität.
Und wahrscheinlich kommt sie auch der Union entgegen, aber nicht der SPD, wenn sie wieder den Juniorpartner abgeben und für alle Fehler der Koalition verantwortlich gemacht werden soll. Die SPD soll jetzt mal ihren eigenen Weg gehen und sich als stärkste Opposition erneuern.

Merkel will auch mit der SPD sprechen

Jetzt Träumen sie wieder die Treuen "Gefährten" der Frau Doktor wer alles in der Flicht und Verantwortung ist damit man weiter den Neoliberalen Kurs bestimmen kann.

16:14 von Magfrad

@karwandler 15:51

Wenn Sie sich da mal nicht irren. Warten wir es ab. Neuwahlen sind ein absolut normaler Vorgang. Wenn man sich nicht einigen kann. Dann leiden darunter vor allem die SPD, die meint man wäre gewählt worden um in die Opposition zu gehen. Frau Merkel agiert völlig richtig. Die SPD entzieht sich politischer Verantwortung. Diese Partei darf nie wieder die politische Verantwortung in unserem Land bekommen. Was man gestern für ein Bild abgegeben hat war oberpeinlich und richtig lächerlich!
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Glauben Sie jetzt etwa schon, das die SPD jetzt auch noch die Demokratie verrät und mit der AfD gegen eine Minderheitsregierung von Merkel und Lindner stimmen würde?
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Gewählt sind die 86,5 % doch alle als vereinte Demokraten, zumindest gegen alle Protestler von rechts.

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politische Überzeugungen

um 15:38 von noch_ein_Kommentar: vielleicht ist nicht der Wahlkampf das eigentliche Problem, sondern die falsche politische Wegstellung der letzen Jahre?

Politik wird oft falsch verstanden. Es geht nicht darum, den Bürgern nach dem Mund zu reden. Vielmehr geht es um die Durchsetzung der eigenen politischen Überzeugungen. Wenn die keine Mehrheit finden werden andere politische Überzeugungen umgesetzt. Das ist kein Grund, seine eigenen Überzeugungen zu ändern.

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