Ihre Meinung zu: Wo die Parteien am besten und schlechtesten waren

25. September 2017 - 14:28 Uhr

Wo hatten die Parteien ihre besten Ergebnisse? Wo kamen die Menschen dem Durchschnitt nah? Wo wäre die AfD an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert? Eine Wahlkreis-Analyse von Jonas Schreijäg.

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Kommentare

Beobachtung am Rande.

Wenn man sich die "Extrembezirke" der Afd ansieht, fällt auf:

Die drei Wahlkreise, in denen die Partei am schwächsten abschnitt, gehören zu den drei katholischsten der Republik.

Am stärksten war die Afd in drei Wahlkreisen, die stark protestantisch bis atheistisch geprägt sind.

Soviel zum weitverbreiteten Missverständnis des angeblich rechten Katholizismus.

Das Thema könnte man einmal genaueren Forschungen unterziehen.

Linkspartei ohne Tabelle

Danke für diese interessante Übersicht. Und wenn die Linkspartei auch noch eine Tabelle bekommt, ist es perfekt.

Wo den Parteien am besten und schlechtesten wurde

Schön das noch ein bisschen darüber geredet wird - ansonsten könnte man das Geschehen ja allzu schnell abhacken.
Parteien die überregional antreten sind ja nicht wirklich in irgend einer Region "am besten". Lediglich ist ihnen der sog. Wähler in regional unterschiedlicher Weise gewogen. So soll es ja auch sein. Dazu addieren sich dann die regionalen Sympathiepunkte der jeweiligen Kandidaten.
Aber wie gesagt, schön das darüber gesprochen wurde.

14:54 von rossundreiter
"die "Extrembezirke" der Afd " - ja, die Katholische Kirche hatte auch mit der NSDAP ihre Probleme und so darf sie auch hier auf Distanz achten. (Die AfD in eine bieder konservative Ecke rücken wollen, heiß einesfalls ihr gerecht zu werden.)

Statistik?

1 Aurich – Emden (37,8 Prozent)

2 Aachen II (35,3 Prozent)
Nordrhein-Westfalen

3 Herne – Bochum II (34,2 Prozent)
Nordrhein-Westfalen
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Wieviel % in diesen SPD Hochburgen haben den gerechten Herrn Schult gewählt, weil er Ihnen versprochen hatte über eine Grokobeteiligung von den SPD-Mitgliedern abstimmen zu lassen.
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Vor der Wahl versprochen.
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Könnten sich die jetzt auch entmündigt vorkommen?
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Hoffenlich werden die nicht zu Nicht- oder Protestwählern.
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Denn Ignoranz und Realitätsferne stört Bürger, wie "unerwartet" an Sonntag gezeigt.
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Erinnerung kann auch Weitblick beflügeln.

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