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Keine Große Koalition

Die SPD darf nicht noch einmal den Fehler begehen, und in eine Große Koalition eintreten. Das hat ihr nur geschadet und bringt sie an den Rand ihrer Existenzfähigkeit. Besser mit der Linken in die Opposition, und sich dort komplett neu erfinden. Das bedeutet, weg vom Seeheimer Kreis, weg von der Agenda 2010, und hin zu den sozialen Wurzeln der SPD.

Ich traue den

Mitgliedern nicht zu das Sie eine Regierungsbeteiligung ablehnen.
Schlimmer noch wäre die Idee von Gabriel:
" Bundesaußenminister und Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach sich hingegen für eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP aus. Er sei ein "großer Fan" dieses Bündnisses, sagte er dem SWR. "Im Kern halte ich das für die richtige Koalition." Er sei ein Sozialliberaler und die Grünen stünden für eine besondere Form liberaler Politik. "
Das wäre genau die Form die der Bürger nicht will, Grün in der Regierung kann der Bürger in so einer Konstellation wie Gabriel gerne hätte nicht bezahlen.

Wird schon schwierig genug wenn es für Schwarz-Gelb nicht reicht und Grün käme dazu.
Die Kosten bei Mieten und Strom würden weiter und schneller steigen als jemand bezahlen kann, wir brauchen eine Grüne Pause zum Luft holen.

Gruß

Gute Idee

Guter Schachzug von Martin Schulz. Dadurch wird es keine Groko geben und ich kann meinen Plan die Linke zu wählen wieder aufgeben und spd wählen. Übrigens guter Joke von Sigmar G. Ist aber doch klar dass rot rot grün ihm besser gefällt.

@Rautenvermeider 13:16

Schulz ist ein Wendehals, der ändert doch seine Meinung andauernd. Wegen sowas sollte man nicht seine Wahlentscheidung ändern. Die GroKo wollen in der CDU auch die wenigsten. Da irren sich einige gewaltig wenn sie glauben, dass dies die Hauptpräferenz der CDU wäre. Ich finde es sehr großkotzig wenn man von Koalitionen redet, wo man gerade gucken muss, dass man nicht unter die 20% Marke fällt. Da verbietet sich jede Regierungsbeteiligung.

@13:16 von Rautenvermeider

"Guter Schachzug von Martin Schulz. Dadurch wird es keine Groko geben und ich kann meinen Plan die Linke zu wählen wieder aufgeben und spd wählen."
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Dann gibt es zu 100% die Groko.
Schulz wird vor der Abstimmung schon eine Wahlempfehlung abgeben. Nur so können wir unsere Vorstellungen durchsetzen.
Wir haben dann wieder das (Alb)Traumpaar Schulz & Merkel, die beiden können ja bestens miteinander.

Die SPD sollte erstmal abwarten und..

Die SPD sollte erstmal abwarten und Ihre kleiner/gleich 20% Wahlergebnis feiern. Ganz zünftig mit Chanpagner im Willy Brandt Haus mit allen die das versemmelt haben, allen voran Schulz, Maas, Barley, Oppermann...

Herrlich!!

Guten Tag,
wenn die so weiter machen,sind sie bald bei 10 Prozent !!
Schulz soll ein gutes Rentenkonzept,Arbeitszeitverkürzung und eine Buergerversicherung vorstellen.
Und das Wort Gerechtigkeit mit einer guten Steuerprogrammatik versehen.
Aber seit er Junckers Plan fuer gut hält,glaube ich ,der Mann hat auch null Ueberzeugung!!
Und Gabriel,es ist zum weinen.Die Koalition von CDU und Grünen hält er fuer schlecht ,und deswegen sei er ein Fan von SPD ,Gruen und FDP.!!!!Also noch Markt liberaler!!!
"Sie wissen nicht mehr was sie tun,es bleibt allein die Hoffnung lebendig"(Thomas Mann).
Er sollte mal nachdenken,und Gabriel mal etwas inhaltliches sagen!!
Die Mitgliederbefragungen bei Menschen,die rot rot grün wollen ,geht nicht mehr,da die Mitglieder fehlen.Im Saarland haette es fast geklappt,die Grünen sind naemlich denkbar knapp nicht reingekommen,und die AFD denkbar knapp reingekommen.Aber sie merken so etwas gar nicht mehr.
Es tut nur noch weh.

Ein Seeheimer ohne Seeheim?

Für die SPD wird es aber nicht reichen um eine Koalition anzuführen. Denn bei einer zu erwartenden Koalition aus Union und AfD sind 60% der Wählerstimmen schon fest verplant. Da kann die SPD froh sein, wenn sie noch Dritter werden.

Schulz plant SPD-Mitgliedervotum über Koalition

Eine neue GroKo bedeutet vier Jahre Stillstand bzw. Vakuum wie auf dem Mond. Von daher wäre ein Jamaika-Bündnis vermutlich das kleinere Übel, weil es versprechen würde, dass sich CSU, FDP und Grüne mehr zanken als regieren würden.
Die SPD sollte es aber in der Tat nicht bedingungslos in der GroKo geben, denn bedingungslos gibt es sogar bis heute das Grundeinkommen nicht.

@12:58 von wenigfahrer

"Die Kosten bei Mieten und Strom würden weiter und schneller steigen als jemand bezahlen kann"

Dass Sie die Grünen nicht mögen ist Ihr gutes Recht, aber womöglich lehnen Sie die aus den falschen Gründen ab.

Die Mietkosten steigen wegen fehlender Wohnungen und der daraus folgenden Spekulation mit Immobilien. Dass ausgerechnet eine schwarz-gelbe Koalition die Möglichkeiten eindämmt, sein Vermögen durch Anlage in Immobilien zu vermehren halte ich für abwegig. Eher gibt es noch Steuererleichterungen für Investoren oben drauf als Idee, "den Wohnungsbau zu fördern", also neue Bauherrenmodelle für Zahnärzte.
Und die Energiekosten steigen bisher ganz ohne grüne Beteiligung. Das EEG haben Merkel und Gabriel ganz alleine hinbekommen. Wobei ich die Idee für richtig halte, aber die Umsetzung u.a. durch die unnötige Rücknahme des rotgrünen Atomausstiegs unnötig teuer geworden ist.
Teuer kann jede Koalition werden, nur jeweils für andere Bevölkerungsgruppen.

Gedankenspiele

Sollte die CDU 40% bekommen und die AFD 12%, so erübrigen sich alle Gedankenspiele der SPD über ihre möglichen Koalitionspartner.

Zeit für mehr Gerechtigkeit, Herr Schulz?

Mit Lohnaufstockung, die ja auch von Arbeitnehmern kommt, nach vorheriger Blosstellung des Privatlebens oder
Einfrierung der Arbeitgeberanteile an der Sozialversicherung? In dieser reichen Gesellschaft bei boomender Wirtschaft... .
Mal sehen, was sich der Mann mit der Fliege diesmal bei den Koalitionsverhandlungen ausdenkt.

Herr Schulz neigt zur Selbstübeschätzung

wo will eine 20% Partei eine Mehrheit einsammeln?

Dann sollten nur SPD-Mitglieder

die SPD wählen, denn nur die haben Einfluss auf eine mögliche Koalition.

Kluge Entscheidung

Wer sollte über eine Große Koalition bzw. Den Marsch in die Opposition entscheiden, wenn nicht die SPD-Basis? Insofern ist die Strategie von Martin Schulz nur als klug zu bezeichnen.

@ Thomas Wohlzufrieden

Die SPD darf nicht noch einmal den Fehler begehen, und in eine Große Koalition eintreten. Das hat ihr nur geschadet und bringt sie an den Rand ihrer Existenzfähigkeit.

Wie meinen Sie das? Die SPD war doch auch in den vergangenen 4 Jahren in einer großen Koalition.

"Schulz will Mitglieder

"Schulz will Mitglieder abstimmen lassen"

Na mal sehen ob er da auch wieder 100% kassiert. Ich jedenfalls wünsche ihm viel Glück.

Mannemer Bub 14:11

Wie wird er das wohl meinen?
Infomieren und längerfristig zurückdenken.

Schulz plant SPD-Mitgliedervotum über Koalition

"Bundesaußenminister und Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach sich hingegen für eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP aus"
So eine Koalition wäre mir auch viel sympathischer, als wieder eine Große Koalition aus Union und SPD oder gar eine Wiederholung von vor 4 Jahren aus Union und FDP. Darüber bestimmen aber zunächst die Wähler zur Bundestagswahl.

Am 16. September 2017 um 13:51 von dr.bashir

Ein paar Dinge die Sie schreiben sind sicher richtig, aber schon allein die ganzen Ökoauflagen und Dämmung von Altbauten lassen sich die Vermieter toll bezahlen, und Neubauten werden deutlich teurer nur als Beispiel.
EEG zahlt nur der Kleine Mann.
Die Grünen haben nichts aber auch gar nichts für die Untere Hälfte übrig, weil die haben eine ganz andere Klientel.
Die sind noch einen Zacken schlimmer als die CDU die sich leider nicht verhindern lässt, weil viele Ihr Kreuz dort schon immer gemacht haben.

Und das alles nur weil die SPD zum falschen Zeitpunkt den falschen Mann an die Spitze setzt und kein richtiges Programm hat um sich von der CDU abzusetzen.

Stellen Sie sich mal die nächste GroKo vor mit Schulz als Vize, die verkaufen alles was dem Bürger lieb und teuer ist.
Wenn dann Grün noch dazu kommt wird es ganz schlimm.

Zum Glück bin ich schon älter und brauch den Arbeitsmarkt nicht mehr.

Gruß

Die SPD ...

hat nach diesem Wahlschlaf 2 Möglichkeiten.

Entweder sie bleibt in der Koalition mit der CDU und kann sich dann über das erreichen der 5%-Hürde freuen.
Oder sie geht in die Opposition und verhindert so das die AfD Oppositionsführer wird.
Desweiteren wäre Letzteres auch besser für eine kommende Bundestagswahl.

Das Problem ist das ich die SPD-Mitglieder nicht für zurechnungsfähig halte. Nach dem man Herrn Schulz mit 100% der Stimmen gewählt und gefeiert hat habe ich schlicht kein Vertrauen mehr in die Entscheidungskraft der Mitglieder.

Schulz war schon damals kein Kandidat der Frau Merkel das Wasser reichen konnte. Er hat das mit getragen was sie veranlasst hat. Er hätte sich im Wahlkampf um 180° drehen müssen tat dies aber nicht.
Dies alles hätten den SPD-Mitgliedern schon Anfang des Jahres bekannt sein müssen, dann hätten die uns allen diesen Wahlschlaf erspart.

Shantuma

5% halte ich für untertrieben, aber den Nagel hat Ihre Aussage schon auf den Kopf getroffen.
Leider hängt man zu sehr an dem Bisschen Macht, wobei die Macht der Partei in der Opposition größer wäre, aber wohl das Geld nicht???

Mitgliedervotum

Zunächst wäre so ein Mitgliedervotumeine schöne Form von Basisdemokratie. Ich würde hoffen (allerdings nicht glauben), dass die Mitglieder der SPD dann eine Groko ablehnen würden. Oder sie wollen sich noch mal 4 Jahre lang von Frau Merkel kleinregieren lassen. Dann eben das nächste Mal 15%.
Man muss anscheinend akzeptieren, dass die Mehrheit des deutschen Volkes sich nur Merkel als Kanzlerin vorstellen kann. Leider.
Deswegen wähle ich eine Partei, die definitiv nicht mit der CDU koalieren wird. Alle Parteien, die in theoretischen Koalitionen mit Merkel vorkommen, kommen für mich nich in Frage.

Schulz hätte jetzt Kanzler werden können...

Schulz hätte jetzt Kanzler werden können, wenn Gabriel und Co. vor 4 Jahren nicht so an ihren Ministersesseln geklebt hätten. Aber die kleben noch immer dran und daher auch in 4 Jahren keinen SPD Kanzler weil es wieder zu einer GroKo kommen wird. In 4 Jahren ist die SPD dann bei 15%.

Koalition mit CSU ausschließen

Schulz sollte vor der Wahl eine Koalition mit der CSU ausschließen. Das würde im die nötigen Prozentpunkte für ein anständiges Ergebnis bringen. Frau Merkel hätte anschließend die Wahl ob sie die CSU gehen lässt, oder ihre einzige Koalitionsoption (Groko). In beiden Fällen gewinnt die SPD...

Schwarz-rot oder schwarz-gelb

Die beiden einzigen rechnerisch möglichen Koalitionen werden ohnehin schwarz-rot oder schwarz-gelb sein. Ich fände es gut, wenn alle Parteien vor der Unterschrift ihre Mitglieder befragen würden.

Ach ja, es sind bald Wahlen - hätte man fast vergessen

Die SPD hat es geschafft mit einem Kernthema in den Wahlkampf zu ziehen und den Kern sofort zu entfernen.
Dagegen Merkel, eine Partei mit eingebauter Opposition: Flüchtlingskrise, Bankenkrise, Sozialsysteme, Auslandeinsätze, Umwelt etc.etc. - Wenn es hart auf hart geht schafft sie jede Position um sie danach in ihrem Sinne einzukassieren.
Für Deutschland ist eine neue Kanzlerschaft Merkel ein weniger an Lösungen und Zukunft.

SPD-Mitgliedervotum über Koalition .....

.... ist das erste Zeichen von Herrn Schulz das ein Wahlsieg weit weit weg von ihm ist und er das auch zur Kenntnis nimmt ! Die Phrasen sind nun durch und die Realität holt alle wieder ein. Er nahm den Mund ziemlich voll und nun hustet er bereits.

gar nicht so dumm

die Mitglieder zu befragen. Bei der SPD-Basis, die wir in den letzten Jahrzehnten hatten, ist da ein Votum im Sinne des Vorstands so sicher wie das Amen in der Kirche.

Da sagt dann Schulz, er hätte gern die GroKo. Und dann kommt er selbst oder irgendein Hans-Franz und erinnert die Mitglieder daran, dass Geschlossenheit das wichtigste überhaupt in einer sozialdemokratischen Partei ist. Und schon schließen sich 100.000 der Meinung eines einzelnen an.

Wer's noch nicht gemerkt hat: was Abnicken von Vorstandsempfehlungen angeht, kann keine andere Partei, auch nicht die Union, der SPD das Wasser reichen. Das betreiben die Genossen bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus.

Bitte Liebe SPD

Lasst euch nicht auf eine GroKo ein.
Und Gabriels Idee einer Ampel ist ja ganz ulkig, aber mehr auch nicht.
Geht in die Opposition, denn dass könnt ihr.
Nutzt die kommende Legislaturperiode um euch wieder ein eigenständiges Profil zu geben.
Und wer weiß vielleicht gibt es ja doch noch einige Charaktere mit Ausstrahlung und Kompetenz in euren Reihen, die euch aus dem Sumpf der Bedeutungslosigkeit herausziehen können.

Das fatalste wäre wohl, wenn die rechten Schreihälse die Opposition im Bundestag anführen würden.

Aber was schreibe ich hier.
Wir haben ja noch gar nicht gewählt.
Und wer weiß, vielleicht gehen 90% der Berechtigten zur Wahl und alles kommt ganz anders.

Man kann ja vielleicht

Man kann ja vielleicht manches an Martin Schulz kritisieren; in meinen Augen war der Hauptfehler, ihn nach der Ernennung zum Kanzlerkandidaten und seiner Wahl zum Parteivorsitzenden vor der NRW-Wahl im Mai so stark aus dem Verkehr zu ziehen. Das war der größte strategische Fehler. Inhaltlich steht er nach wie vor für einen klaren Wechsel zur Merkelschen Mischung aus "ungefährem", Wankelmut und der Parole "Sie kennen mich". Und dass Schulz nach der Bundestagswahl die Partei einbezieht bei der Frage, wohin die Reise gehen soll, ist ein demokratischer Akt - nicht mehr und nicht weniger. So ein Akt würde allerdings die Führungsriege der C-Parteien ins Schwitzen bringen, weil es die Zerrissenheiten deutlicher zu Tage treten ließe.

Ich bin Mitglied der SPD und

Ich bin Mitglied der SPD und war schon 2013 strikt gegen die GroKo. Wenn die SPD in diesem Jahr wieder mit der Seehofer CSU in eine Koalition geht, war es das mit meiner Mitgliedschaft. Selbst als Parteimitglied muss man sich ja schon überlegen, ob man seine eigene Partei am 24.9. wählen kann.

genau das war der Kardinalfehler der SPD !

über Gerechtigkeit gebetsmühlenartig Philosophieren, aber der einzig möglichen Koalition, mit der man diese Politik auch hätte umsetzen können, schon im Vorfeld eine Absage erteilt. Dies geschah bereits im Frühjahr,als die SPD vor Kraft kaum noch laufen konnte aus einer Position der vermeintlichen Stärke und vielleicht auch etwas Aroganz. Doch seit dem ging es stetig bergab und man steht just wieder da,wo man vor dem Schulz-Hype sich befand. In einem trostlosen Tal und der maximalen Option des Juniorpartners der ungeliebten CDU. Liebe Genossen, fals ihr es immer noch nicht kapiert habt, ihr verratet ein ums andere mal eure linken Ideale und werdet deshalb auch von vielen Wählern als wenig glaubwürdig erachtet. Linke Politik kann man weder mit der CDU, noch mit einer FDP in einer Ampelkoalition machen. Doch vor den wirklich linken habt ihr ja merkwürdige Berührungsängste und lasst ein ums andere Mal die Chance ziehen, die von der SPD selbst verursachte Schieflage zu begradigen.

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die demokratischen Entscheidungsprozesse

innerhalb der SPD sind ja vielleicht ganz nett. Aber sie sind eine Formalität. Die "wir schreiten Seit an Seit"-Philosophie ist, so gut sie mal gemeint war, schon längst zum Sargnagel der Partei geworden. Was - oder wer - der Basis aus dem inneren Führungszirkel empfohlen wird, es / er / sie wird bejubelt und durchgewunken.
Die Widersprüche, in die sich die Partei selbst eingequetscht hat, werden innerhalb der SPD nicht reflektiert und deshalb auch nicht thematisiert. Und die Seeheimer Spitze will genau das.
Ich sehe zu meinem Bedauern in der SPD kein Erneuerungspotential mehr. Alles ist nur noch darauf angelegt, dass es nicht noch schlimmer wird. Aber selbst das gelingt ja nicht.

Das ist Inkompetenz wie aus dem Lexikon.

Der traut sich nicht selber eine Koalitionsaussage zu machen, kann mann ihn dann einen Regierungsauftrag geben? Immer wenn es kompliziert wird muss er denn doch auch seine Genossen fragen.

Das ist Inkompetenz wie aus dem Lexikon.

Merkel/CDU

Im Hinblick auf Post-Merkel-Zeiten wäre sie geradezu blöde, würde sie dem derzeit aufsteigenden Stern am SPD-Himmel zu weiterer Leuchtkraft verhelfen.
Schwarz-Gelb wird es deshalb werden in Deutschland.

Gelb fällt dabei die Rolle zu, ohne, wie so oft in der Parteigeschichte, klug und mit Bedacht, die Mehrheitsverhältnisse in Deutschland zu verändern, bevor es rückwärts gewandten Kräften gelingt, in unserem Lande zu gewichtiger Bedeutung zu gelangen.

Innerparteiliche Demokratie?

Hmm, und wie wäre es mal mit "außerparteilicher Demokratie" durch Abstimmung? Oder gibt es nur innerparteilich eien Demokratie? Herr Schulz ist gestartet wie ein Tiger, und gelandet wie eine alte Hauskatze. Eine der traurigsten Figuren der deutschen Politik, wir wissen jetzt warum er in Brüssel war.

Eine Groko stand doch vor einem Jahr schon fest...

Verstehe daher die ganze Aufregung nicht und die gemachten Wahlversprechen sind viel zu oberflächlich.
So was von weich gespült kann man doch nicht wählen und was ein her M. Schulz angeblich alles ändern "möchte"... Nur möchten reicht nun mal nicht!

Ich wähle Links, weil diese schon seit langen feste Inhalte haben...

DIE S-P-D

Wenn es diese Partei nicht schafft, in voller Solidarität , dieser Begrifflichkeit zu Inhalt und Substanz zu verhelfen, einen Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers aufzubauen und ihn hindurch zu tragen, usque ad finem, ohne ihn zuvor öffentlich zu demontieren, wird die alte Tante SPD über die nächsten Jahre bittere Tränen weinen müssen.

Dr. med. K.

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