Ihre Meinung zu: Eklat in ZDF-Sendung: Und dann war Weidel weg

6. September 2017 - 9:00 Uhr

Die AfD-Spitzenkandidatin Weidel hat eine ZDF-Wahlsendung während eines Schlagabtauschs mit CSU-Generalsekretär Scheuer vorzeitig verlassen. Es gibt Vermutungen, dass sie den Abgang geplant hat. Von Alex Krämer.

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Kommentare

Eklat

Das eigentliche Eklat das ist die AfD selber, ich hoffe das nach den nächsten Wahlen, dann nicht nur eine Weigel beim ZDF weg ist, sondern eine AfD ein für alle mal vom Wählerprogramm.

keine gute Sendung

Das Verlassen der Diskussion war vielleicht nicht richtig, aber verständlich. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Frau Weidels Anwesenheit zum Vorwand genommen und sich auf die AfD eingeschossen, egal um welches Thema es ging. Insofern müssen wir Frau Weidel noch dankbar sein, dass sie durch ihr Weggehen den übrigen Teilnehmern die Gelegenheit gegeben hat, die ganze Veranstaltung als Farce zu entlarven. Ich fand die allgemeinen Stellungnahmen, besonders von Herrn Maas und Frau Kipping, mehr als dürftig. Frau Slomka hat es leider erlaubt, dass nicht problemorientiert diskutiert wurde, sondern dass jede(r) nur seine üblichen Sprechblasen abgesondert hat. So etwas muss man sich nicht ansehen. Die Sendung hat nicht zur Meinungsbildung- oder differenzierung beigetragen. Was soll das dann ...

Weidel hat das bestimmt nicht geplant

Es wird bei der AfD vieles hineingeheimnist, dabei wissen wir gar nicht, was der Grund war. Alles braucht man sich nicht sagen zu lassen, auch Alice Weidel nicht, da ist ein verfrühtes Gehen verständlich.

Wie geht's, Deutschland? Die Wahrheit?

In den gestrigen Talkshow-Runden kriegten wir aufgezählt was die Politiker für uns alles machen und heute? Heute gehe ich in die Apotheke und muss ich ein das bewerte Cortison-Präparat (Mometahexal)privat bezahlen, 13,5,€. Vor einem halben Jahr war das Präparat noch aufs Rezept und kostete 5€ Zuzahlung, was schon nicht wenig war. Und wenn die Politiker alles so fleißig gut für uns tun, was machen die 4000 Lobbyisten im Bundestag? Wenn unsere Politiker weiter so gut für uns arbeiten, dann können sie noch mehr Bürger ihre Medikamente nicht mehr leisten und das bei 17 Milliarden Kassenüberschuss!

Das Ärgerliche ist ja, dass

Das Ärgerliche ist ja, dass man der Frau Weidel tatsächlich - auch unsachlich - ins Wort gefallen ist. Das zeugt doch von einer gewissen Hilflosigkeit im Umgang mit solchen Typen. Warum eröffnet man ihnen die Bühne, sich als Opfer zu inszenieren, statt sich eben anzuhören, was sie zu sagen haben. So überlässt man erstens sensible Themen nicht den rechten Menschenfischern und zweitens würde man vermeiden, dass sie als Rebell abseits des politischen Mainstreams wahrgenommen werden. Wenn Frau Weidel hätte reden können, hätte sie argumentieren müssen. Auf diese Art hat sie, ohne Argumente zu liefern und Themen bearbeiten zu müssen, die Kandidaten der anderen Parteien als rücksichtlos und die Debatte vermeidend so vorführen können, wie die AfD sich das Spektakel für ihre Anhängerschaft wünscht. Das ist doch wirklich schade.

Neutraler Journalismus

Wo gibt es noch neutralen Journalismus?
In den öffentlich rechtlichen Medien ist er jedenfalls vom aussterben bedroht. Ausgerechnet dort, wo er am wichtigsten ist...

AfD-Bashin

So ein Abgang ist natürlich unprofessionell, die Berichterstattung in den ÖR ist jedoch ebenfalls kritikwürdig, da es ihr - spätestens seit der Flüchtlingskrise - an einer Ausgewogenheit und Neutralität mangelt, die guten Journalismus auszeichnet. Den Schuh muss man sich schon anziehen, anstatt öffentlich mit der geballten Medienmacht zurückzubeißen.
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So ist die jeztige öffentliche Spekulation darüber, ob der Abgang vielleicht im Voraus geplant war, ein weiteres Beispiel dafür, wie das AfD-Bashing in Vorfeld der Bundestagswahl weiterhin betrieben wird.
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Würde die GroKo sich endlich der berechtigten Kritik stellen und einige fundamentale Korrekturen vornehmen, gäbe es die AfD überhaupt nicht. In der jetzigen politischen Lage bin ich jedoch dankbar dafür, dass es sie gibt, denn sie allein verhindert derzeit als Ventil für den Bürgerfrust den Einzug wirklich radikaler Parteien in den Bundestag.

Aufmerkasamkeit erzeugen

Wer sich in solchen Talkshows/Wahlsendungen begibt, sollte auch immer starke Nerven mitbringen und selbst klaren Antworten parat haben.
Vieles was da abläuft ist auch oft nur inzeniert, um für sich eine besondere Aufmerksamkeit zu erreichen, im Grunde ist das alles nur eine Show, die man sich nicht unbedingt ansehen muss.

Weidel hat recht !!

Die AfD ist eine demokratische Partei auf dem Boden des Grundgesetzes !! Versuche die AfD als rechtsextrem darzustellen sollten unterbleiben ! Die öff.rechtl. Sender werden vom Bürger bezahlt-also sollten diese neutral sein-was man oft nicht sieht !!!

Diskussion ZDF

Frau Slomka unterbricht permanent Frau Weidel. Konnte keine zusammenhängende Sätze formulieren. Dies finde ich eine sehr schlechte Angewohnheit. Da finde ich die Moderatoren bei der Diskussion am Montag "der Fünfkampf..." dagegen echt Spitze.

Ich habe nichts

gegen Alternativen in der Politik aber was bei Diesen Alternativen rumrennt ist eher ..... Wenn ich jetzt schreibe was ich denke wird dieser Kommentar nicht veröffentlicht ^^

AFD Gähn und langeweile. Aber

AFD Gähn und langeweile. Aber lustig zu lesen.

weiter so

....die anderen sollen ruhig bis zur Wahl weiter so mit der AfD umspringen....Gauland darf nicht in Nürnberg sprechen u.s.w....das bringt immer mehr Stimmen für die AfD

Naja was mir in der letzten

Zeit auffällt ist, dass in den Medien sehr tendenziös über die AFD berichtet wird. Das errinnert mich an den Umgang mit der damaligen PDS (heute Die Linke) am Anfang der neunziger Jahre.

Ich finde das sehr bedauerlich, da die Medien dadurch dazu beitragen, dass viel Enttäuschte und Unzufriedene erst recht die AFD wählen.

Dazu kommt, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die AFD mit um die 10% in den Bundestag kommt. Als Demokrat sollte man dies zur Kenntnis nehmen und nicht den Wählerwillen dieser Menschen vom Tisch wischen. Genau dieser überheblicher Umgang steigert aus meiner Sicht den Wahlerfolg dieser Partei und er ist zu tiefst undemokratisch. Mir scheint außer die "Nazikeule" haben die restlichen Partein und unsere Medien nichts in der Hand um dieser Partei den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das ist sehr erschreckend.

Das Establishment sollte sich vielleicht mal Gedanken machen, wie es diese 10% der Bevölkerung zurück gewinnt. Das wäre die eigentliche Aufgabe.

Inszenierung

Da hat Frau Weidel - bzw. Frau Dr. Weidel, sie betonte ja im Fünferduell, dass die AfD zur Elite gehöre - wohl bei Herrn Bosbach abgeguckt; nur mit dem Unterschied, dass das Ganze zu Zeiten des heißen Wahlkampfes inszeniert scheint. Sonst hätte sie doch in ihrer Stellungnahme eher Herrn Scheuer als Frau Slomka erwähnt.
Der Zeitpunkt ihres Abgangs lässt des Weiteren erkennen, dass die AfD keine Abgrenzung von Rechtsextremen innerhalb und außerhalb der Partei als notwendig erachtet.

Wahlkampftheater

Die einen traditionell mit gegenseitigem "zerfleischen" in einem verbalen Schlagabtausch, der an Gladiatorenkämpfe erinnert, damit die Bürger nicht nur Brot, sondern auch Spiele haben, die anderen schaffen eine neue Tradition des "vorzeitigen Verlassens".

Warum sind Streit-Talkshows eigentlich eher gewünscht als so etwas "langweiliges" wie das Merkel-Schulz-Duell? Bei RTL - ok, aber bei den ÖR-Medien? Es gibt doch mehr Möglichkeiten als nur Langeweile oder Streit. Man könnte seine Forderungen auch mal mehr in Richtung "Innovation" verlegen. Und dann der AfD vorwerfen, dass deren Wahlprogramm aus alten Ideen besteht.

Es war die einzig richtige

Es war die einzig richtige Antwort auf die Provokation Scheuers.

Weidel - Abgang

Frau Weidel versagt regelmäßig, wenn Sie gemäß ihrer eigenen Forderung behandelt wird. Wer "political correctness" auf den Müllhaufen der Geschichte werfen will, darf sich nicht so mimosenhaft verhalten.

Abgang von Fr. Weidel

Nachdem Frau Weidel wie ich finde, persönlich angegriffen wurde und nicht nur von der CSU sondern auch wie ich meine von der neu firmierten SED finde ich es richtig, dass Frau Weidel diese art von Diskussion verlassen hat. Wenn die AFD rechtsradikal ist, dann ist z. B. "die Linke" linksradikal und man dürfte prinzipiell mit dieser Partei auch nicht koalieren wollen wie es im Unterton von SPD und Grünen geschieht. Ebenso finde ich es unerhört, dass sich eine Regional Partei wie die CSU, die angeblich in der Mitte steht sich zu solchen Äußerungen hinreißen lässt. Meiner Meinung nach sind diffamierende Äußerungen kein guter politischer Stil solange eine Partei nicht vom Verfassungsgericht verboten ist.

Sachlich und fragenorientierte Diskussion?

Weidel wirft Scheuer vor, er wolle "die illegale Einwanderung" legalisieren.
*
Scheuer"entgegnet", Weidel solle den Zuschauern zunächst einmal klar machen, dass sie sich von ihrem Co-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und thüringischen AfD-Chef Björn Höcke distanziert. Höcke bezeichnet er als einen Rechtsradikalen.
*
Das beantwortet die AfD-Frau mit ihrem Abgang.
*
Welches war jetzt die richtige oder die falsche Antwort?

Es war eine peinliche Vorführung

Nicht nur die Äußerungen Scheuers führten zum Eklat. Bereits davor war offensichtlich, dass keiner der weiteren Beteiligten an einer sachlichen Diskussion interessiert war. Selbst wenn Frau Weidel das Wort erhielt, wurde sie ständig von Frau Slomka und insbesondere auch Herrn Maas, der sich zudem unsachliche zT beleidigende Äußerungen nicht verkeifen konnte, unterbrochen.

Auch das sicher wohl ausgewählte Publikum feierte jeden verbalen Angriff auf Frau Weidel.

Egal wie man zur AfD steht, so etwas darf sich im dt. und insbesondere im ÖR Fernsehen nicht wiederholen.

Knapp berichtet

"...Ein Eklat, sagt Groebel, sei gerade im Wahlkampfzeiten ein sicheres Mittel, um in die Schlagzeilen zu gelangen. ..."

Was der Frau Weidel ja auch gut gelungen ist. Warum dann noch einen Artikel dazu schreiben, wenn man weiß, welchen Zweck der Abgang der AfD-Kandidatin hatte. Kurze Meldung "AfD-Weidel kneift" hätte gereicht.
Ob sich die AfD nun über das angeblich provozierte vorzeitige Verlassen aufregt oder über die Medien ist dann auch egal.

Ich fürchte...

...etliche Wähler sind zu dumm, nicht auf diesen geplanten Schachzug um Aufmerksamkeit in Wahlzeiten hereinzufallen. Sehr geschickt, bei dieser Gelegenheit an die Abschaffung der GEZ-Gebühren zu erinnern, das bringt etliche Wählerstimmen.

Entweder ist Frau Weidel

so dünnhäutig, dann ist sie als Politikerin ungeeignet. Oder sie hat das ganze geplant, dann ist sie unglaubwürdig und somit ebenfalls als Politikerin ungeeignet.

Vermutungen und Verschwörungstheorien

Jemand meint, dass etwas gewesen sein könnte, weiss aber nichts genaues.

Tagesschau auf Boulevard Niveau.

Reine Spekulation

Ob das eine geplante Aktion war, ist reine Spekulation. Über die politischen Inhalte der AFD kann man geteilter Meinung sein. Trotzdem: Die Tagesschau ist nicht die Bild-Zeitung und sollte sich daher mit Vermutungen zurückhalten und sich nicht auf Leute berufen, die auch nur Vermutungen äußern. Sonst entsteht der Eindruck, dass die Tagesschau Wahlmanipulation gegen einzelne Partei betreibt.

Und wieder ist die arme AfD das Opfer der Nation

Es gibt zur Zeit wohl kaum eine weniger glaubwürdige Figur in der Politik als die lesbische Spitzenkandidatin, die in der Schweiz lebt und sich hierzulande für nationalistische Werte und das traditionelle Familienbild einsetzt...

Jeder, der diesen blau-braunen Haufen wählen möchte, sollte besser mal seinen Verstand einschalten.

Alles richtig gemacht!

Frau Dr. Weidel kann man nur beglückwünschen zu ihrer Entscheidung die Sendung zu verlassen. Persönliche Angriffe, wie sie hier von Herrn Scheuer getätigt wurden und kein Moderator greift ein, braucht man sich nicht gefallen zu lassen. Frau Slonka war in keinster Weise neutral und somit unprofessionell. Als Moderatorin für eine Wahlinformationssendung völlig ungeeignet. Als Zuschauer hat man nur noch die Wahl, den Ausknopf an der Fernbedienung zu drücken. Schade, wäre bestimmt interessant geworden.
Habe eher den Eindruck, als sollte von vornherein die AFD als Partei mal wieder öffentlich hingerichtet werden.

Alice Weidel verlässt die Diskussionsrunde

Die Frau hat hundertprozentig richtig gehandelt. In solchen Diskussionsrunden mit ausgesuchtem linken Klatschpublikum hat eine konservative Politikerin, wie Frau Weidel, keine Chance. Besonders provokativ und dümmlich fand ich die Bemerkung von Heiko Maas, Frau Weidel sei selbst nach Deutschland aus der Schweiz eingewandert.

Da bekommt mal ein Moderator

Da bekommt mal ein Moderator den Spiegel vorgehalten und statt den Vorwürfen auf den Grund zu gehen, spekuliert man lieber. Was einiges für mich aussagt.

Selbstverständlich

Für die Afd ein kluger Schachzug.
Man kann die Opferrolle ausspielen und eine inhaltliche Diskussion ihrer Wahlkampfthemen umgehen. Eine Diskussion, die eine Partei, die nach außen mit rechten Parolen protzt, aber und inhaltlich extrem libertäre Wahlkampfziele vertritt, nur verlieren kann.
Die Afd strebt nach dem, was die amerikanische Tea Party bei den Repuplikanern schon realisiert hat: Die Abschaffung des Sozialsystems salonfähig machen, um eine uneingeschränkte Machtposition für Reiche und Großfirmen zu sichern. Man braucht nur über den Teich zu schauen, um zu verstehen, was da passiert.

... soll geplant haben ....

Was man so alles weiss, selbst H.Scheuer. Der war wohl eingeweiht und hat das Stichwort gebracht, bzw. hat einen auf Souffleur gemacht. Dachte immer, die Souffleure im Volkstheater sollten leise sprechen, aber anscheinend hat sich dies auch in Deutschland verändert. Wieder was geschafft.

CSU und Afd

Worüber verlieft der Schlagabtausch genauer? Konnte man sich nicht einigen, wer weiter Rechts steht? Tja wenn beide nebeneinander stehen, dann sagt einer von vorne das der eine Links steht, der andere Rechts und von hinten gesehen eben jeder das Gegenteil.

Durchschaubar und geplant:

Durchschaubar und geplant: für Weigel wurde es eng, weil sowohl die gut vorbereitete Moderatorin Frau Slomka wie auch die anderen in der Runde ihr die falschen Zahlen und Fakten nicht durchgehen ließen. Und dann zieht die afd halt die "Opfer-Karte": der Applaus in den eigenen Reihen der Unverbesserlichen ist ihr gewiss, wie z.B. die Facebook-Applaudierer zeigen. Wer die Runde verlässt an der Stelle, wo es um Distanzierung von Hetze und gezielt eingesetzter Fremdenfeindlichkeit geht (afd-Gaulands Angriff auf die Ausländerbeauftragten der Bundesregierung), zeigt sein wahres Gesicht.

Aber natürlich.....

war das Verhalten von Frau Weidel geplant! Wenn das nicht so wäre, würde sie ihrem Ansehen als Akademikerin schweren Schaden zufügen! Eine Akademikerin mit Emotionen - das geht doch garnicht, oder? Nachdem Frau Weidel lt. Wikipedia auch hinsichtlich ihrer Besteuerung knallhart die Schweiz bevorzugt, dürfte auch dieser "Eklat" knallhart geplant gewesen sein.

Ob geplant oder nicht...

es zeigt, das Vertreter dieser Partei nicht an Lösungen interessiert sondern nur auf Effekthascherei aus sind.

Aber wieviele Wähler fallen durchschauen diese Strategie?

Mich hat die AfD überzeugt, zur Wahl zu gehen. Nur meine Stimme wird diese Partei nicht bekommen. Es gibt genug Auswahl an kleineren Übeln..

Nun ist der Ring frei für das Gebrüll :-)

gewollt?

Die AfD ist nicht wählbar. Soweit so richtig.

Slomka ist wegen ihrer Meinungsmache als Moderatorin ebenso ungeeignet für einen serösen Sender. Aber vielleicht sind wir soweit, dass genau das seitens des Senders gewollt ist?

Nur so kann man die AFD entzaubern

Da konnte man nun sehen was die AFD als Programm anzubieten hat.
Ausser Behauptungen und Rassenhass zu verbreiten sobald eine Kamera vor der Nase seht ist von der AFD nix zu hören. Und wenn man ihr mit Fakten kommt reisaus nehmen.
Leute........
Lasst euch nicht von solchen Parteien und Leuten wie der AFD verarschen. Die sind auf nichts anderes als auf einen gut bezahlten Posten in der Politik aus.
Bewegen tun die nichts siehe Ergebnisse in den Ländern.
Jede Stimme für eine solche Partei ist leider eine verlorene Stimme für die Demokratie

Alice Weidel verlässt die Diskussionsrunde

Die Frau hat hundertprozentig richtig gehandelt. In solchen Diskussionsrunden mit ausgesuchtem linken Klatschpublikum hat eine konservative Politikerin, wie Frau Weidel, keine Chance. Besonders provokativ und dümmlich fand ich die Bemerkung von Heiko Maas, Frau Weidel sei selbst nach Deutschland aus der Schweiz eingewandert.

Weidel und Höcke

In meinen Augen hat der Kommentar von Scheuer voll ins Schwarze getroffen! Höcke ist ein Rechtsradikaler! Im übrigen auch ein Gauland, der für ihn unliebsame Menschen am liebsten "entsorgen" möchte! Noch unmmenschlicher kann man es wohl kaum ausdrücken!

Man kann in dem Video auch eindeutig erkennen, dass das der Grund gewesen ist, wieso Weidel einen Abgang gemacht hat! Ich kann in dem Moment nicht erkennen, dass Frau Slomka in irgendeiner Weise Teil des Gesprächs gewesen ist.

Vermutlich wird jetzt alles wieder so lange von dieser Partei hin- und hergedreht, bis am Ende wieder so ein Blödsinn wie "Lügenpresse" dabei rauskommt. Ich hoffe jedoch, unsere freie Presse wird sich nicht verbiegen lassen und der AfD weiterhin auf den Zahn fühlen! Offen und vollkommen frei von Vorurteilen lassen sich diese Typen so leicht demontieren, dass es da nämlich Gott sei Dank gar keine Lügen braucht!

Wer etwas verändern will muss

auch gestalten wollen. Das ist bei der AfD nicht gegeben. Nur mit billigen Parolen gewinnt man vielleicht Wähler aber man hält die nicht. Die Populistischen Parteien tauchen immer mal wieder auf, Republikaner und Scholl seien hier genannt, dann sind die weg vom Fenster. Denen geht es darum an den Diätentrog zu kommen, sicher aber nicht zu arbeiten und zu gestalten. Ich nenne das erbärmlich.

um 09:13 von Hackonya2

das hoffe ich auch - aber halt auf Bezug zu den "Die Linken"!

Das eigentliche Eklat ist nicht die AfD und auch nicht der abgang von Frau Weigel, sondern dass diese Partei dermaßen geschmäht wird was völlig unverständlich ist!
Es wird nicht nur Hr. Höcke "rechtsradikal" vorgeworfen, das ist ein starkes Stück. Wer das Parteiprogramm der AfD gelesen hat kann niemals die Partei als rechtsradikal abstempeln! Alles nur Meinungsmache da die CDU mächtig Angst vor der AfD hat!

Die Quittung folgt am Wahltag

Nachdem so ungefähr alle kompetenten Gründungsmitglieder die AfD verlassen haben und die Gesinnung der verbliebenen Parteiführer (sorry, das schlechte Wortspiel musste sein) immer offensichtlicher zutage tritt, gibt es m.E. nur noch einen Grund, diese Partei zu wählen:
Der völlig inakzeptable Umgang mit ihr und ihren Vertretern in allen öffentlich-rechtlichen Medien. Dasselbe hatten wir Anfang der 1990er gegenüber der PDS, schätze mal vor meiner Zeit waren die Anfänge der Grünen von ähnlichen Diskreditierungen begleitet:
Fängt mit Suggestiv-Überschriften an [„Es gibt Vermutungen, dass der Abgang geplant war“], dazu der abwechselnd aggressive oder lächerlich machende Ton der Moderation, dazwischenreden wird nur bei AfDlern geahndet, denen aber selber ständig von der Seite reingequatscht werden darf (hier durch H. Maas) etc.
Am Abend des 24. September werden sich neben Politikern auch einige Intendanten die Augen reiben, wie viele Sympathiepunkte die AfD allein daraus schöpfen kann.

09:13 von Hackonya2

Eklat

Das eigentliche Eklat das ist die AfD selber, ich hoffe das nach den nächsten Wahlen, dann nicht nur eine Weigel beim ZDF weg ist, sondern eine AfD ein für alle mal vom Wählerprogramm.
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*
*
Das ist es doch gerade was eine Demokratie ausmacht.
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Das sich speziell die Belehrenden zuletzt nur in Schockstarre wiederfanden.
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Wie bei Brexit und Trump sollten auch zum 24.09.17 aus Humanitätsgründen Wärmedecken bereitstehen.

Kann sein

das ein vorbereiteter Trick war, aber haben auch schon andere solche Sendungen verlassen.
Fakt ist aber auch wer öfter solche Sendungen schaut weil er Zeit hat oder sich dafür interessiert, der wird selber festgestellt haben das manche Moderatoren große Abneigungen gegen bestimmte Parteien und Personen haben.
Und dann manchmal Dinge tun die weder fair noch sonstiges sind in solchen Sendungen.
Man kann von der AFD halten was man will, Sie werden aber zu einem gewissen Prozentsatz der noch nicht feststeht in den Bundestag einziehen und das genau wie die FDP.

Dadurch kommt es doch zu erheblichen Arbeitsplatz Verlusten bei den bisherigen Abgeordneten der bis zu 20 Prozent betragen könnte.

Und wer mal das Wahlprogramm gelesen hat, wird feststellen das eine bestimmte Klientel profitiert die nicht die Gleiche ist wo die Stimmen her kommen.

Auf jeden Fall werden wir mindestens eine Partei mehr im Bundestag haben, wenn es nicht sogar 2 werden.
Und mit Frau Slomka hatten schon mehr Probleme.

Weidel wirkt sehr arrogant ...

... in Ihrem gesamten Auftreten. Sie hat als Volkswirtin zudem neoklassische Ansichten, die fast schon wehtun. Alles in Allem wie ich finde keine gute Wahl ...

Typische Floskel, wenn man vom Thema weck will!!

"Scheuer entgegnet, Weidel solle den Zuschauern zunächst einmal klar machen, dass sie sich von ihrem Co-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und thüringischen AfD-Chef Björn Höcke distanziert."

Ich werde die AfD nicht wählen, verstehe aber die Reaktion.
Einige können sich alles erlauben, anderen wird alles angelastet wo bei den Eigenen kein Hahn nach gekräht hat.
Regierungsmedien sind und bleiben Regierungsmedien.

"Es gibt Vermutungen, dass

"Es gibt Vermutungen, dass sie den Abgang geplant hat."

Wenn Sie es geplant hat, dann nur,
wegen CDU-Politiker Wolfgang Bosbach.

Der verließ vor gar nicht so langer Zeit das Studio bei einer Diskussionrunde... (war von ihm bestimmt auch schon vorher geplant,der ist ja langjähriger Profi & weiß wie die Medien dann reagieren - für Weidel ist es relatives "Neuland"...) - mit hinterher erfolgter entsprechender Publicity

...sind ja genügend Ex-CDU-Politiker in der AfD,die Weidel den Tipp mit dem Verlassen des Studios (bei Bedarf) geben konnten & mit aktueller Medienwirkung auf ihren alten Parteikollegen Bosbach verweisen konnten...

re wahrheit2011

"Weidel hat das bestimmt nicht geplant"

Oh doch, der Anlass war ersichtlich gesucht: Erst den Scheuer mit einem Zwischenruf provozieren und dann auf dessen Replik den Abgang machen.

Genau da war Frau Slomka überhaupt nicht involviert, die ja laut Weidels Stellungnahme den Abgang provoziert haben soll.

Wahlkampf mit allen Mitteln

Faszinierend, wie unverhohlen die Öffentlich-Rechtlichen mit Steuergeldern Wahlkampf betreiben: durch Berichterstattung mit klarem Fokus und Verbreitung von "Thesen", gerne aus Social Media und -Experten (offenbar heute fester Bestandteil des seriösen Journalismus).

Früher wurden Meinungen und Meinungsmache als Kommentar gekennzeichnet - heute kommen sie im Gewand des objektiven Tatsachenberichts:
Beachtlich der fließende Übergang im Artikel von: "Im Netz wird spekuliert" über: "Medienwissenschaftler Jo Groebel sagt" (zur Einschätzung seiner Person siehe z.B. Wikipedia) zu: "Für eine [..] Aktion spricht".
Der Verfasser schlägt hier, für manchen Leser sicher unmerklich, einen unredlichen, rethorischen Bogen vom neutralen Bericht zur Interpretation und Stellungnahme.

Ich bin wahrlich kein Fan der Afd - aber dieses Vorgehen lässt mich an die Rolle der Medien in wenig demokratischen Staaten und in Klassikern des dystopischen Romans denken.

Der Opfer-Mythos der Afd wird so bestärkt.

Ihren Aufruf finde ich gut!

Aufruf: "Ein weiterer Grund, die Zahlung der Rundfunkbeiträge zu verweigern."

Meine Zustimmung hat Frau Dr Weidel, denn in der Tat müsste einiges in Talk-Shows geschehen, um etwas sachlicher über die Positionen der Afd zu diskutieren.

PS: Die Kriterien über die Auswahl der Zuschauer würde mich interessieren.

@09:45 von SirBananaPie

"Man könnte seine Forderungen auch mal mehr in Richtung "Innovation" verlegen. Und dann der AfD vorwerfen, dass deren Wahlprogramm aus alten Ideen besteht."

Diese Ideen werden dann allerdings zeitversetzt von der GroKo umgesetzt oder selber vorgebracht, irgendwie seltsam.

Haben Politiker überhaupt noch Anstand?

Um gegen die AfD vorzugehen, schreckt man vor keiner Verleumdung mehr zurück. Herrn Lammerts Abschiedsworte im gestrigen Bundestag vom fairen Umgang miteinander sind bereits Makulatur. Frau Weidel hat sicher damit gerechnet, dass sie von mehreren Seiten attackiert wird, schließlich hat sie und andere AfD-Vertreter schon genügend an verbalen Angriffen erlebt. Die Einlassung von Herrn Maas, sie sei Flüchtling aus der Schweiz war eines Politikers völlig unwürdig. Genauso zu werten ist Scheuers Charakterisierung von A. Gauland als Rechtsradikaler. Die Etablierten reißen förmlich alles aus dem Zusammenhang und beschuldigen einseitig!! kritische Meinungen. Nein, Frau Merkel, in Ihrem Staat lebe ich nicht mehr gern. Vielleicht sollte man der AfD empfehlen, gar nicht erst in dieses Haifischbecken deutscher Bundestag einzuziehen, denn man wird sie auch dort regelrecht zerpflücken.

Die AfD ist nicht halb so

Die AfD ist nicht halb so rechtsradikal oder rassistisch wie die Partei des israelischen Premierministers oder ihre Wähler. Der Umgang deutscher Medien mit der Likud-Partei und deren Wählern belegt, dass sie gegen Rechtsradikalismus und Rassismus gar nichts haben, sondern nur gegen Deutsche.

geplant oder nicht geplant?

An sich spielt das für mich keine Rolle! Das nachfolgende Statement, ob nun vor der Sendung erstellt oder nicht, trifft doch ins Schwarze!
Das war gestern von Frau Slomka keine neutrale Moderation. Ich hatte eher das Gefühl, sie wollte eine bestimmte (ihre?) politische Position fördern. Das gehört sich nicht!
Persönlich fand ich den Abgang von Frau Weidel in diesem Moment für etwas übertrieben. Schaut man sich aber diese Sendung noch einmal an, ist ihre Entscheidung nachvollziehbar!
Ich wünsche mir von den ÖR neutral, unvoreingenommen, fair und überparteilich zu sein. Nein, eigentlich fordere ich dieses inzwischen!

Die Weidel war besser, als ihre Karrikatur der "heute-Show"

Ich war nie ein Freund der "AfD", insofern war der Auftritt dieser Dame vollkommen in meinem Interesse.
.
So künstlich, un-authentisch sind sonst nur die Karrikaturen solcher Politiker bei der ZDF "heute show" selbst.
.
Der Abgang war zudem nicht nachvollziehbar. Ich denke eher, die Weidel war überfordert. Den Vornamen lasse ich bei dieser Person mal weg, so wie die Weidel den Vornamen von Marietta Slomka ja ebenfalls weg lässt.

@Toni B.

"Wo gibt es noch neutralen Journalismus?
In den öffentlich rechtlichen Medien ist er jedenfalls vom aussterben bedroht. "

Das ist falsch, es wird ziemlich neutral berichtet, aber eine negative Nachricht ist eben auch neutral berichtet negativ.

Dazu kommt, dass eine stark neutrale Position bei einem von allen abgelehnten Thema automatisch bei den Ablehnern als Parteinahme pro dieses Themas wirkt.

Daher ist eine neutrale Sichtweise unmöglich und ein und die selbe Aussage wirkt bei verschieden voreingenommenen Zuhörern komplett anders.

Außerdem finde ich, dass ein Journalist auch eine eigene Meinung haben darf. Es gibt ja auch Journalisten mit konträrer Meinung.

@helmut4597

"Frau Slomka unterbricht permanent Frau Weidel. Konnte keine zusammenhängende Sätze formulieren. "

Ich fand dass Frau Seidel ziemlich viel zusammenhängend geredet hat, aber oft an den Fragen vorbei auswendig gelerntes Zeugs.

@Demokrat1950

"Die AfD ist eine demokratische Partei auf dem Boden des Grundgesetzes !! Versuche die AfD als rechtsextrem darzustellen sollten unterbleiben ! "

Naja, diese Darstellungsversuche kommen ja AUS der AfD und sind rechtsextreme Selbstdarstellungen. Die Aussagen der AfD haben in der Vergangenheit oft den Boden des Grundgesetzes verlassen.

Dieses an den Pranger zu stellen sollte nicht unterbleiben, sondern forciert werden.

ÖR/GEZ Kritik verständlich & gesellschaftliche Folgen

Neutrale Moderation und faire Diskussion sieht anders aus. Slomka's ständige Unterbrechungen und Nebenbemerkungen. Die Politkollegen in der Talkrunde zeigten Mobbing-Tendenzen (insbesondere Herr Maas).
Oder auch am Tag zuvor: Plasberg's komplett unnötige, zusammenhanglose AfD-Bemerkung bei HartAberFair.

ÖR macht's vor und dann? Die Reaktionen im lokalen Publikum sprechen Bände. Dieser intolerante Umgang führt zu einem mangelnden Demokratieverständnis.
Warum werden in meiner Umgebung alle AfD-Plakate zerstört? Und die meisten anderen Plakate bleiben unangetastet?
Etc... (da gäbe es viele, viele Beispiele)

Mir fällt als objektiver Beobachter (nicht-AfD-Wähler) lediglich diese Einseitigkeit und Intolleranz innerhalb unserer Demokratie auf.

Kompetenzmanko?

Mit einem vorzeitigen Verlassen einer solchen Runde kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Man gewinnt an Publicity und entzieht sich Peinlichkeiten durch das Hervortreten eines eventuellen Kompetenzmangels bei nachfolgenden Themen.

Letzthin brachte die ARD den Fünfkampf der Kleinparteien, den ich allerdings schnell abschalten musste, weil ich es inakzeptabel fand, dass der Moderator bei einem der drei wichtigsten Themen für die kommenden Jahre den Vertreter der Grünen noch vor dessen Aussage abwürgte und das Thema wechselte.

Jedenfalls kamen dort nacheinander Lindner, Hermann und Weidel zum Thema Digitalisierung zu Wort ... und offenbar keiner der drei wusste, was damit überhaupt gemeint ist, sondern schwadronierte über Breitband und Glasfaser.

Und Weidel zeigte sich mit ihrer Antwort am wenigsten (eigentlich überhaupt nicht) kompetent. Solch eine Figur kann Deutschland nur behindern aber nicht zukunftsfit machen.

Da geht man doch eher, bevor man sich eine Blöße gibt.

@Wohlstand für N...

"Frau Dr. Weidel kann man nur beglückwünschen zu ihrer Entscheidung die Sendung zu verlassen. Persönliche Angriffe, wie sie hier von Herrn Scheuer getätigt wurden und kein Moderator greift ein, braucht man sich nicht gefallen zu lassen. Frau Slonka war in keinster Weise neutral und somit unprofessionell. Als Moderatorin für eine Wahlinformationssendung völlig ungeeignet. Als Zuschauer hat man nur noch die Wahl, den Ausknopf an der Fernbedienung zu drücken. Schade, wäre bestimmt interessant geworden."

In keinster Weise neutral ist eher IHRE Sichtweise, aber das ist bei knapp 10% der Bevölkerung nun mal so und kann getrost ignoriert werden. Wenn Sie nicht ausgeschaltet hätten, hätten Sie vielleicht gesehen dass es danach durchaus interessant war.

Gerechtigkeit walten lassen

wenn Frau Weidel den Mut hat, gegen den Mainstream und die hier versammelte Runde argumentativ zu widerstehen, sollte man sie wenigstens ausreden lassen, zumal andere Teilnehmer sich ihre Rededauer mit verbaler Gewalt holten.

@Joachim Meurer

"Die Frau hat hundertprozentig richtig gehandelt. In solchen Diskussionsrunden mit ausgesuchtem linken Klatschpublikum hat eine konservative Politikerin, wie Frau Weidel, keine Chance."

Da muss nicht lange gesucht werden: Von ganz Rechtsaußen gesehen sind fast alle links.

"Es gibt Vermutungen ...

... dass sie den Abgang geplant hat". Das halte ich für grenzwertige Berichterstattung. An der notwendigen Neutralität von Frau Slomka habe auch ich meine Zweifel. So erinnere ich mich noch mit Unbehagen an die Sondersendung zum Berlin-Attentat, als Frau Slomka auch zu sehr später Stunde noch von einem "tragischen LKW-Unfall" sprach. Zu dieser Zeit berichteten andere (ebenfalls seriöse) Medien längst von einem Terroranschlag.

@Taeler

> Ebenso finde ich es unerhört, dass sich eine Regional Partei wie die CSU, die angeblich in der Mitte steht sich zu solchen Äußerungen hinreißen lässt.

Wie kommen Sie denn darauf? Strauß sagte schon "Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben". Das impliziert schon, dass sich die CxU (wie man auch regelmäßig erkennnen kann) am rechtesten Ende der Mitte um Wähler buhlt und damit die AfD klar Feind Nummer 1 ist aufgrund der aktuellen Stärke (damit kämen Sie in den Bundestag, was die CxU Sitze kostet) und Ausrichtung (was auch noch Stimmen kostet)...

Wie geht es Deutschland?

...- Miserabel was den politischen Diskurs angeht
Nun, zumindest muss man den Medien dankbar sein, dass sie so eine Sendung ermöglichen. Doch wir müssen auch den Politikern dankbar sein, die sich und ihre Parteien in der Sendung undemokratisch und nicht diskursfähig erwiesen haben.
Sie verlangen von der Bevölkerung eine völlig andere Kultur als Bereicherung zu akzeptieren - als wenn die Kultur in Deutschland in der Nachkriegszeit völlig verarmt sei - denn sonst sei man ja ein Rassist und Nazi.
Doch wie können sie das verlangen, wenn sie selber nicht in der Lage sind ein Gespräch auf einem Niveau zu führen, dass bei aller Gegensätzlichkeit der Postionen von Respekt und Anstand vor der Meinung des Anderen getragen wird?
In dieser Sendung haben die Politiker, wie auch die Medien sich selbst entlarvt, denn auch das Publikum war handverlesen und regagierte tendenziös - das ist also Demokratie?

um 10:16 von Shuusui

>>Die AfD ist nicht halb so rechtsradikal oder rassistisch wie die Partei des israelischen Premierministers oder ihre Wähler. Der Umgang deutscher Medien mit der Likud-Partei und deren Wählern belegt, dass sie gegen Rechtsradikalismus und Rassismus gar nichts haben, sondern nur gegen Deutsche.<<

Und was hat Ihr Beitrag jetzt mit der bevorstehenden Bundestagswahl in Deutschland zu tun? Geben Sie hier Wahlempfehlungen für die Knesset?

@FuE

"Fängt mit Suggestiv-Überschriften an [„Es gibt Vermutungen, dass der Abgang geplant war“], ..."

Was ist daran Suggestiv, wenn klar und deutlich genannt wird dass es VERMUTUNGEN gibt?

Übrigens wurden diese Vermutungen ja belegt, warum sie geäußert wurden- und das ziemlich plausibel. Ich habe es live gesehen und sofort gedacht, dass das inszeniert war.

Wie hätte man den weniger suggestiv äußern können, dass die Tatsache existiert, dass es diese Vermutungen gibt?

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