Kommentare

Ich würde mir in der Tat

Ich würde mir in der Tat wünschen, dass Frau Merkels Zeit als Kanzlerin bald vorbei ist. Außer der Fukushima geschuldeten Entscheidung zum Atomausstieg (nach vorherigem völlig unnötigen Wiedereinstieg) und der mit dem österreichischen Bundeskanzler Feymann zur Deeskalation der Flüchtlingssituation am Budapester Bahnhof beschlossenen Aufnahme der geflüchteten Menschen (übrigens völlig konform zu den Entscheidungsmöglichkeiten, die der rechtlich Rahmen bot) hat Merkel nichts auf der Positiv-Seite. Der geschickt mit Seehofer inszenierte Streit um die "Obergrenze" sollte davon ablenken, dass Merkel selbst längst Hardlinerin in Sachen Abschottung und Abschreckung geworden ist. Ihr unsägliches widersprüchliches Hin und Her bei der Ehe für alle (O-Ton aus der Debatte am Sonntag: "Für mich ist grundgesetzlich die Ehe eine Verbindung von Mann und Frau.... aber wir haben das doch ganz gut hinbekommen...") ist symptomatisch für ihren Schlingerkurs und ihre Profillosigkeit. Time to go.

tja, gestern oppermann bei blasberg

deute heil im bundestag. diese beiden herren sind immer für einen spass zu haben, wie die bibi, die sich ihre welt auch selbst bastelt

Unbelehrbar

Die SPD lernt nie aus ihren eigenen Fehlern. Merkel kann der SPD doch jeglichen Wind aus den Segeln nehmen, denn die Sozialdemokraten können keine Regierung kritisieren, der sie selbst angehören. Und die vermeindlichen Früchte dieser Arbeit erntet Frau Merkel, die SPD geht leer aus. Wenn die SPD wieder eine GK eingeht, werden die Sozialdemokraten bei uns wie in einigen europäischen Nachbarländern im einstelligen Bereich enden.

Recht hat sie,...mal wieder !

"Wer hat die SPD denn daran gehindert, ein glaubwürdiges Alternativ-Angebot zum 'Weiter-so'-Wahlkampf der Kanzlerin zu unterbreiten? Sie haben es nicht getan und damit sind Sie mitverantwortlich dafür, dass die Wählerinnen und Wähler wieder nicht zwischen alternativen Regierungen mit klar unterschiedlichem Programm entscheiden können".

Aber selbstverständlich weiß Frau Wagenknecht, dass der Medien-Beteiligungs-Verbund, ehemals SPD, das gleiche Klientel bedient wie die Union. Konzerne und Kapital !

Die SPD ist mittlweile so weit weg vom Bürger, den er ja nun wieder zu den Urnen ruft - um sie am Leben zu erhalten, wie baldige Koalitionsgespräche zwischen Linken und der AfD auf Landesebene wahrscheinlich sind.

Die SPD kämpft nur noch um Prfünde und gut dotierte Posten, um satte Anschlußverwendungen. Die Wahlprogramme gleichen derweil Spottschriften, welche an den tumben Michel gerichtet sind.

Wenn eine Partei im zukünftigen politischen Gefüge wirklich überflüssig ist, dann die SPD !

Ohne Union ginge nichts?

Im Artikel wird zitiert, dass Merkel sagte, dass ohne sie und die Union in diesem Parlament nichts gegangen wäre.
Aber ist es nicht so, dass vor kurzem noch mit den Stimmen von Rot-Rot-Grün (und wenigen CDUlern) gegen den Großteil der Union die Homoehe beschlossen wurde?
Dies wäre auch allein mit der Mehrheit von RRG und ohne die Union gegangen.
Daher bin ich der Meinung, dass Merkels Aussage falsch ist, da es in diesem Parlament eine RRG-Mehrheit (noch) gibt, die aber nur einen einzigen Beschluss tätigte.

Oppermann hat recht - aber Wagenknecht ist besser!

SPD-Fraktionschef Oppermann: "Dieses Land braucht keine Bundeskanzlerin, die nur sozialdemokratisch redet. Dieses Land braucht einen Bundeskanzler, der sozialdemokratisch handelt."

Wunderbar, dass Herr Oppermann das so gut erklärt hat. Genau so ist es! Leider nur ist die SPD in diesem Punkt kaum besser als die CDU.

Die einzigen Sozialdemokraten, die mir im Bundestag auffallen, sitzen bei der Linken. Denn Frau Wagenknecht hat noch mehr recht als Herr Oppermann.

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Schlagabtausch fehlt in der Berichterstattung

Sigmar Gabriel hat sehr wohl die CDU und Merkel scharf angegriffen. Er bezeichnet die Aufrüstungspläne Merkels wörtlich als "irre".

Die Union will die Rüstungsausgaben um 30 Mrd nahezu verdoppeln. Zum Vergleich: Mit diesem Geld könnte z.B. die Renten flächendeckend und nachhaltig um gut 10% erhöht werden wenn das Geld nicht in die Rüstungsindustrie sondern in die Renten fließen würde.

Dieser zentrale Unterschied zwischen SPD und CDU wird nicht deutlich gemacht. Der Wähler kann dann auch nicht "wählen". Demokratie braucht aber unterschiedliche Wahlmöglichkeiten.

Lachen bitte erst, wenn einiges wieder...

...gerade gerückt ist.
Bis dahin gilt für mich, wer aufrüsten will, muss abgewählt werden.

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