Kommentare

Das ist ein

allgemeines Problem auf der Welt, mehr Menschen benötigen auch mehr Platz und die Natur wird eingeengt.
Auch in Deutschland wurden Fehler bei der Bebauung durch die Hochwasser sichtbar.

Monsun ist ja jedes Jahr und auch wenn es diesmal stärker ausfällt sind wohl wirklich eine Menge Fehler gemacht worden.
Das Problem ist wie immer das die eh schon ärmsten trifft und dann noch die Menge die es betrifft.

Wenn ich Zahlen lese hab ich starke Zweifel das Indien das in den Griff bekommt, fast auf der ganzen Welt sind Katastrophen von Wasser bis Dürre.

Aber es gibt Staaten die geben mehr Geld für Rüstung aus als der Haushalt anderer Länder groß ist.
Unsere Welt ist nicht nur durch Wetter aus den Fugen geraten sondern auch noch bei der Gewichtung was wirklich nötig ist.

Gruß

Gruß

Naturkatastrophen

Es ist erstaunlich- oder vielleicht doch nicht? Dass unsere Medien tagelang von den Fluten in den USA berichten und kleinste Details wie die Schuhe der Präsidenten-Gattin hervorheben, aber viel weniger und recht dürftig von der Katastrophe in Asien berichten. Da wird wieder eindeutig mit zweierlei Maß gemessen! Warum sind die Nachrichtenverantwortlichen so "amerikanophil"? Mich nervt das gewaltig. Oder liegt das daran, dass dort in den USA-unausgesprochen- die unsere Welt am meisten beeinflussende Macht liegt und uns unwillkürlich in den Bann zieht?

Mitschuld !

Als ich vor 40 Jahren das erste Mal in Indien war, gab es während des Monsuns schon große Überschwemmungen. Auch damals versprach die Regierung Abhilfe durch Bau von Dämmen, Vertiefung der Flüsse und vieles mehr. Aber in 40 Jahren (!!!) ist fast nichts passiert! Das Kontrastprogramm bietet
im Frühjahr und Frühsommer die große Hitze und Trockenheit, was dann zu enormem Wassermangel in vielen Regionen führt. Als Folge sind Stromabschaltungen die Regel. Kompensiert werden die Stromausfälle dann teilweise durch das Anwerfen von Dieselgeneratoren (wer sie denn hat), die die schon sehr schlechte Luft weiter verpesten. Schon damals waren neue Staudämme geplant, um das "Monsunwasser" aufzustauen und im Sommer bei Wassermangel abzulassen. Leider gehört Indien zu den korruptesten Ländern der Welt und so verschwindet häufig das für Verbesserungen geplante Geld in dunklen Kanälen ! Und daran wird sich so schnell nichts ändern. Leider !

Was man wissen könnte

"Wir gehen unter, unsere gesamte Ernte ist hinüber. Wie sollen wir jetzt überleben?"

In Bangladesh und Indien gibt es in weiten Teilen 3 Reisernten. Die erste Ernte, Aus genannt, wird März April gesät, Juni Juli geerntet und umfasst ca 5% Prozent der Gesamternte. Juli August wird die zweite Ernte, Aman, gesät und dann vereinzelt. Geerntet wir im November Dezember etwa 40-45% der Gesamtmenge. Die dritte Ernte, Boro, wird Dezember Januar gesät, April Mai geerntet und umfasst ca 50%.
Der geringste Teil der Reisernten ist durch Monsun gefährdet.

Wow. Gleiche Situation:

Wow.
Gleiche Situation: Überschwemmungen durch Regenfälle.

Aber:
Die Schuld dazu wird zu 100% ins Gegenteil gedreht.
Während in Houston die Schuld der Klimawandel hat (siehe https://www.tagesschau.de/ausland/usa-debatte-klimawandel-101.html) ,tragen hier die Behörden die Verantwortung & in kleines bisschen der Klimawandel - welcher aber von den Behörden ignoriert wird,weswegen die Behörden die Verantwortung tragen.

In Houston ist es u.a. die Höhe bezüglich des Meeresspiegels - hier nicht.
Dabei muss man nur mal auf eine Höhekarte gucken um zu sehen,wie flach Teile z.B. Südindiens & Bangladesh sind...

Hier tragen die Behörden die Verantwortung,dass Auen zugepflastert und Wälder abgeholzt werden - in Houston davon nicht ein Wort - obwohl da besonders in den letzen 15 Jahren massiv Sumpfgebiete versiegelt & in Auen Häuser gebaut worden sind.

Das wird vom Klimawandel verschärft

Nach aktueller Forschung werden die Monsunzeiten bei ungefähr gleichen Regenmengen immer kürzer - zur zeit etwa eine Woche. Dadurch wird die Regenmenge stärker "konzentriert" was dann die Überflutungen verschärft.

Der Klimawandel ist also, wie so oft, nicht die Ursache, aber ein verschärfender und verschlimmernder Faktor - ganz egal ob die langfristige Planung oder der Katastrophenschutz versagt haben.

@maku404

Ich war zwar noch nicht vor 40 Jahren in Indien, aber ich war sehr oft in den letzten zehn Jahren dort. Straßenentwässerung wie bei uns? Fehlanzeige. Um den Verkehr in Städten in den Griff zu bekommen, werden Kreuzungen beseitigt, die "weniger wichtige" Straße tiefer gelegt und als Tunnel unterhalb der anderen Straße durchgeführt. In diesen tiefer gelegten Abschnitten steht bei einsetzendem Regen schnell das Wasser knietief. Bei heftigen und dauerhaften Regenfällen wird die Tiefe dann größer. Somit ist - entgegengesetzt der Meinung des Users LasseReinstroemen - sehr wohl den Behörden wenigstens für jahrzehntelange Fehlplanung eine Mitschuld zu geben.

Ich beobachte, dass mit der

Ich beobachte, dass mit der Aggressivität und Gewalt unter den Menschen auch die Naturgewalten gnadenloser werden.

Die Menschen sind verantwortlich für das Klima untereinander und sie beeinflussen das Klima, das sie beeinflusst.
Das kann man beobachten.

Verantwortung ist da, um ergriffen zu werden.

Hochwasser in Indien usw.

Klimawandel wird durch Überbevölkerung verursacht. Wälder abholzen, Flüsse verdrecken, Flächen vergiften usw. dass ist leider immer noch nicht in den Köpfen (Politiker) von vielen Leuten angekommen. Indische Straßen in den Städten/Armenviertel sind total verdreckt und dieser ganze Müll landet natürlich bei Hochwasser in die Meere, ebenfalls die giftigen Stoffe aus den kleinen Fabriken, also braucht man sich nicht wundern, dass alles zum Teufel geht.

Ich beobachte, dass mit der

Ich beobachte, dass mit der Aggressivität und Gewalt unter den Menschen auch die Naturgewalten gnadenloser werden.

Die Menschen sind verantwortlich für das Klima untereinander und sie beeinflussen das Klima, das sie beeinflusst.
Das kann man beobachten.

Verantwortung ist da, um ergriffen zu werden.

Seit hunderttausenden von

Seit hunderttausenden von Jahren gibts jedes Jahr den Monsun. Wenn man sich ansieht, welcher Aufwand in den USA betrieben wird, um die Opfer des Hurrikans zu retten, fragt man sich schon, was in Indien eigentlich los ist? Atom - und Weltraumraketen sind kein Problem, aber tausende Tote durch Regen offensichtlich auch nicht. Bekommt Indien Entwicklungshilfe? Dann sollte die eingestellt werden, bis sie sich dort um ihre eigenen Probleme auch kümmern.

@Am 02. September 2017 um 12:23 von artist22

"Sonst können wir gleich wieder die Bibel 'wörtlich' nehmen oder Scharlatanen vertrauen.
z.B: denen, die alles was ihnen nicht passt, als 'unpassend' denunzieren."

Ich freue mich schon auf den Tag, an dem keine Erdrutsche mehr stattfinden werden, keine Überschwemmungen mehr, keine Stürme, nur noch wohltemperiertes Wetter, so wie wir uns das immer vorstellen...
Und alles nur indem wir ein wenig "hochgiftiges" CO2 einsparen. Ist doch leicht gemacht. Mann muss nur hier an den Abgaswerten tricksen und da ein wenig an den Messmethoden feilen und schon ... kann man die Hände wieder selig in den Schoß legen. Der Regenwald? Artensterben? Ach wir haben doch das Klima gerettet!

"Unmöglich" sagen die einen, "der Klimawandel ist an allem schuld" sagen die anderen.

Tja, dann ist der Tag, an dem das Wetter aufhört, gemein zu sein, wohl nicht mehr fern. Bald schon wird es sich an menschliche Bebauungspläne halten müssen. Wir müssen es uns nur ganz fest wünschen.

Das schlägt dem Fass den Boden aus...

Wärend ganz Deutschland die USA bedauern soll, findet man Berichte über die Katastrophe mit unzähligen Toten in Südasien im "Kleingedruckten".
Nun aber auch noch Vorwürfe an die Behörden in Südasien zu adressieren, schlägt dem Fass den Boden aus.
Diese gehören an die Verantwortlichen der letzten Jahrzehnte in der angeblich größten Volkswirtschaft der Welt gerichtet (Bauvorschriften, Überland-Stromversorgung, versiegelte Flächen, ect.).
Die hiesigen Medien sollten mal ihre Schwerpunkte bei der Berichterstattung überdenken!

Unbelehrbar

Nicht nur in Südasien, überall auf der Welt werden aus diesen Katastrophen keinerlei Lehren gezogen, die unwiederlegbar den Klimawandel ankündigen. Die Menschheit lebt unbekümmert und ohne Rücksicht drauf los, und vergiftet diesen Planeten weiter, als wenn sie einen Reserveglobus in der Tasche hätte.

Es gibt einfach Gebiete, die

Es gibt einfach Gebiete, die sich nicht für Besiedlung eignen und insgesamt vermehrt sich die Menschheit viel zu stark, als dass man Naturkatastrophen leicht in den Griff bekommen könnte.

Monsun in Indien

Flutkatastrophe in Indien, Monsun wie jedes Jahr. Wenn ich das einmal aus meinem kleinen, bescheidenen Erfahrungshorizont ergänzen darf: In Bremen ist gerade ein Bauprojekt in einem Ausgleichs-/ Überflutungsgebiet durch den grünen Bausenator abgenickt worden. Das benachbarte Rückhaltebecken und die angrenzenden Feuchtgebiete wurden extra als Sicherheitsreserve angelegt, wurden aber jahrelang nicht überflutet. Zum Glück. Nun werden die Feuchtwiesen trotz aller Warnungen entwässert und bebaut, die Katastrophe ist absehbar.
Dann werden wir das fast wortgleich mit dem heutigen TS-Artikel lesen können: "Ganze Stadtviertel überflutet.","Kritiker geben den Behörden eine Mitschuld" ...

Die Tatsache,.....

daß die Überflutungen und Überschwemmungen besonders in Indien und Bangladesch auftreten, beweisen, daß auch der so hochgepriesene Mahatma Ghandi und seine Nachfolger entweder nicht alle Reformen durchdacht oder eben doch nur auf die nationale Karte gesetzt haben. Weder Pandit Nehru noch Indira Ghandi u.a. haben die Ressourcen und die Möglichkeiten Indiens nutzbringend verwendet, wie die fehlende oder desolate Infrastruktur, kulturelle Fehlentwicklungen oder die weitverbreitete Korruption beweisen.

12:57 von xerxes64 - Hinweis.

Leider klären Sie die Forengemeinde nicht darüber auf, wer ihnen nun gesagt hat, das Sie die USA bedauern sollen. Ich habe davon noch nie was gehört. Soweit mir bekannt, wurde über die USA berichtet und die Bindungen und damit das Interesse der hiesigen Bevölkerung an die USA sind historisch gewachsen und allein deshalb das Interesse vielleicht grundsätzlich größer, als an Südostasien. Zugegeben, nur so ein Gedanke. Ich höre auch nichts über schwere Verkehrsunfälle in Südbrasilien oder in Aserbaidschan. Wohl aber, wenn etwas auf ausländischen, europäischen Autobahnen passiert. Das liegt nun mal in der Natur der Sache. Es schlägt eher "dem Fass den Boden aus", mit welchem Nonsens heutzutage Verschwörungstheorien geboren werden.

Ja,ja die Klimaerwärmung

Nun erklärt mal einer wo das ganze Zeug bisher war,was wir jetzt für die Erwärmung verantwortlich machen?
Es muß sich schon auf der Erde befunden haben,oder hat es der liebe Gott zur Strafe zu uns gesendet?
Es gab schon immer Klimawandel auf diesen Planeten,nur ging es nicht so schnell wie in letzter Zeit.
Und für die Überbevölkerung da ist ja nur der Mensch schuld,oder?

Kritiker geben den Behörden ....

Ist das nicht überall so - außer in wenigen preußisch oder aus ähnlichen Quellen geprägten Sozialstaaten? Das es, wenn die Dämme dann gebrochen werden, heißt's sie waren nicht hoch, nicht breit genug.
Und jammern wir nicht alle in Friedenszeiten, wenn wir nicht in den ungeschmälerten Genuss unserer Erträge kommen, weil der Staat, der gierige, der korrupte, zur Erfüllung seiner Aufgaben,
da etwas abbeißen will?
Wie war das jüngst in Griechenland, als bei "Windstärke 4" schon erste Häuser abbrachen, wie in der Türkei nach den letzten Beben, wie in den Elbauen, nach der letzten Flut - immer heißt es der Staat tut nicht genug - aber wollen wir das denn (bezahlen) und können die das da, an der Peripherie Europas und im Bangladesh?

Das könnte man auch über die USA auch sagen...

...dort lernt man auch nie aus den Wetterkatastrophen.
Die bauen wieder die gleichen billigen Holzhütten auf und wundern sich, wenn ihnen die zusammengenagelten Bretterbuden, bei jedem etwas heftigeren Sturm, wieder um die Ohren fliegen.

Deutsche Medien in der Informationsblase!

"Zeitweise stand ein Drittel des gesamten Landes in Nepal unter Wasser. Hier gehen die Fluten langsam zurück, aber die Katastrophe ist für die Menschen noch nicht vorbei."

Es ist schon interessant, dass davon so gut wie nichts in den deutschen Medien thematisiert wurde. Stattdessen USA, USA, USA: ein für sein "es gibt keinen Klimawechsel"-Statement bekannter permanent überforderter, alter Mann krempelt die Ärmel hoch und buhlt um die Massen ... nachdem seine Regierung auch in anderen Resorts nichts auf die Reihe gebracht hat.

Und dann eine Überschrift wie "Aus der letzten Flut nichts gelernt". Genau! Die Armen in der dritten Welt haben selbst Schuld.
Schön wenn man in der ersten Welt lebt und es sich gut gehen lässt, mit 250 über die Autobahn prescht, dabei Energie verschwendet und unnötig CO2 in die Luft bläst ... Und die nächste Merkel-Regierung - heißt sie nun CDU/CSU/FDP oder CDU/CSU/SPD - wird weiter nach den Interessen der Industrie handeln. Na, dann ... weiter so!

14:11 von cyberacquirer - Einspruch

Sie verwechseln da vielleicht etwas. Vielleicht haben Sie gerade ihre Filterblase verlassen und lesen nun auf ARD-Seiten Nachrichten. Wenn Sie Nachrichten nicht lesen wollen, weil Sie ihnen nicht gefallen, können die Medien als Überbringer der Nachrichten leider nichts für ihre ganz private Meinung. Sie können jederzeit wieder zurück zu Facebook und gefiltert nur ihnen kommod vorkommende "Meldungen" genießen. Aber bitte keine Rundumschläge im Namen irgend einer Leserschaft. Danke.

@11:47 von LasseReinstroemen

"Aber der Beweis ist für die Mehrheit der Gesellschaft offensichtlich damit erbracht, das sogenannte Experten mir großer Mehrheit annehmen."

Nein, der Beweis ist durch die Begründung erbracht, auf der diese Annahme basiert.

"Das mehrheitliche Annehmen erinnert mich irgendwie an die These die Erde sei eine Scheibe."

Der Gegenseite vorzuwerfen an die Erde als Scheibe zu glauben war schon im Mittelalter ein Propagandatrick um dem Gegner Rückständigkeit vorzuwerfen.

"Eine Folge fehlender kritischer objektiver Nachfrage. Zumindest das sollten wir Menschen langsam lernen."

Nur weil andere Menschen nicht zum selben Schluss kommen wie Sie bedeutet es nicht, dass es die Gegenseite ist, der es an kritischen objektiven Überlegungen mangelt.
Natürlich gibt es immer Fälle in denen eine Minderheit im Recht ist. Eine Meinung ist aber auch nicht deshalb zwangsläufig falsch, weil sie von der Mehrheit vertreten wird.

WiPoEthik

Mit Verlaub, aber ein Beweis wird keineswegs durch die "Begründung" erbracht, da liegen Sie falsch.
Ihr letzter Abschnitt ist schön geschrieben,lässt sich aber problemlos von beiden Seiten einer Meinung verwenden.
Übrigens zweifelt niemand am Klimawandel, lediglich an der führenden Rolle einer einzelnen Komponente davon.

Es ist immer schön, wenn für Katastrophen Schuldige ausgemacht werden können. Bei Ursache der Natur meist unsinnig. Die Masse des Regens war und ist nicht zu bewältigen gewesen - dies gilt für Asien wie auch für die USA oder Deutschland. Gabs schon immer. Davon sind heute nur mehr Leute betroffen, weils mehr davon gibt und weil heute viel mehr berichtet werden kann.

@ werner40

So ist es. Hochwassergebiete sind nicht geeignet, um sie zu besiedeln, außer ein Land hat den Wasserbau so gut im Griff wie die Niederlande. Dort wurde 2012 das ganze Rheindelta evakuiert, total gut organisiert.
Jedes Jahr gibt es in tropischen und subtropischen Ländern eine Regenzeit, das war auch schon vor der "Entdeckung" des Klimawandels so.

Korrupte "Gesellschaften"

Korrupte "Gesellschaften" schaffen es nicht für ein gesundes Maß an Gemeinwohl zu sorgen. Jeder nimmt sich was er kann. Schaut man sich in der Welt um, so weiß man unsere Gesellschaft zu schätzen.
MfG

@wega, 13:31

"Nun erklärt mal einer wo das ganze Zeug bisher war,was wir jetzt für die Erwärmung verantwortlich machen? Es muß sich schon auf der Erde befunden haben,oder hat es der liebe Gott zur Strafe zu uns gesendet?"

Welches "ganze Zeug" meinen Sie? Den Kohlenstoff (C)?

Ja, der war schon auf der Erde, aber nie "von Gott zur Strafe gesandt". Gebunden in Kohlen-Wasserstoff-Verbindungen (C-H), u.a. in Kohle, Erdöl und Erdgas. Kommt aus den Pflanzen, die in grauer Vorzeit in langen Prozessen zu o.g. Stoffen wurden.

Durch Verbrennung dieser fossilen Stoffe wird Kohlenstoffdioxyd (CO2) freigesetzt. Dieses Gas erhöht, nachdem es in die Troposphäre aufgestiegen ist, das Wärmerückhaltevermögen der Erdatmosphäre für infrarote (= Wärme-) Strahlung.

Die Atmosphäre wird wärmer. Gletscher schmelzen schneller. Windströmungen werden heftiger. Das Wasseraufnahmevermögen der Luft ist größer. Regenfälle werden vermehrt stärker. Wetterextreme nehmen allgemein zu.

Sie haben Recht: Klimawandel per Turbo!

Skandalös, wie viele Berichte

Skandalös, wie viele Berichte es in den letzten Tagen zu Hurrikan "Harvey" in den USA gab - und wie wenige zu dem Monsun in Südasien.

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