Kommentare

Ein Waffenhändler entdeckt die Moral. Wer's glaubt...

Ein Mensch, der anderen Menschen illegale Waffen verkauft, muss damit rechnen, dass diese Waffen für kriminelle Handlungen oder gar Terrorismus eingesetzt werden.

Also, wo zieht der werte Herr Waffenhändler die Grenze? Ab wann ist eine Tat "so grauenvoll, dass er den Waffenverkauf verweigern würde"? Reicht da schon ein missglückter Raubüberfall, der in einem Raubmord endet? Oder eine Auseinandersetzung zwischen Banden? Oder muss es ein Reichsbürger sein, der einen Polizisten erschießt? Oder ist das Maß erst erreicht, wenn es zum rassistisch oder religiös motivierten Terroranschlag kommt?

Die Richter werden hoffentlich nicht naiv genug sein, dieses "Bedauern" ernsthaft bei der Festsetzung des Strafmaßes zu berücksichtigen. Wer illegal Waffen im Dark Net verkauft, muss wissen, dass die Käufer in der Regel nichts gutes damit im Schilde führen.

Ganz klar Beihilfe zum Mord

Wer Waffen verkauft, nimmt billigend in Kauf, dass damit Menschen verletzt oder getötet werden.

Duemmer gehts nimmer ...

Warum kauft jemand eine Waffe auf dem Schwarzmarkt .... grosse Überraschung : Vielleicht um zu töten. !!! Dem Händler gebührt die gleiche Strafe wie dem Attentäter ..

verkäufer der waffe auch schuldig

Eine mehr als berechtigte Anklage.
Doch Vorsicht, kann zum Bumerang für unsere Politik in Sachen Waffenhandel werden.
Oder macht sich da unsere Politik nicht mitschuldig an so vielen unschuldigen Opfern?

In Deutschland gibt es sicher eine Millionenzahl an Schußwaffen.

Gemessen daran, werden sehr wenige Menschen durch Schußwaffen verletzt oder erschossen. Vielfach sind die Waffen ein bizarrer Fetisch ihrer Besitzer, der zwar Bedenklich aber in der weit überwiegenden Zahl ohne Folgen für Dritte bleibt.
Es war daher für den Waffenhändler nicht vorhersehbar, daß ein Amoklauf bevorstehen könnte. Die Waffe des Tim K aus Winnenden war z.B. eine legal erworbene. Das hat den Amoklauf auch nicht verhindert.

Ehrlich gesagt....

.... es ist nicht die Waffe die tötet , es ist der Finger am Abzug.
Ist jetzt dann auch jeder Messerhersteller verantwortlich, das mit seinen Messer andere erstochen wurden? So schlimm ich den Vorgang auch finde.... er hat illegal Waffen verkauft, das ist das was ihm angelastet werden kann nicht mehr und nicht weniger. Ansonsten müsste jeder Messerproduzent demnächst als Straftäter behandelt werden.

So...

und jetzt die legalen Waffen Händler wegen Beihilfe Anklagen, wenn mit von ihnen verkaufen Waffen Straftaten begangen werden.

Diesen illegalen Waffen Händler wegen Beihilfe und nicht "nur" wegen illegalen Waffen Handel Anklagen wäre ansonsten Messen mit zweierlei Maß.

@Denis K.

Dem bleibt wohl nichts weiter hinzuzufügen. Stimme ihnen voll und ganz zu.

"hätte er ihm die Waffe

"hätte er ihm die Waffe niemals verkauft."

Hätte, hätte, ...

Er hat bewusst illegal mit illegalen Waffen gehandelt, Punkt.

@ 12:09 von tombär

"Oder macht sich da unsere Politik nicht mitschuldig an so vielen unschuldigen Opfern?"

Ja natürlich. Warum sollten wir hier mit zweierlei Maß messen? Wenn wir moderne H&K-Produkte in großer Zahl in den Händen mexikanischer Kartelle finden oder von afrikanischen Warlords, dann sind die dafür Verantwortlichen um keinen Deut besser als unser illegaler Kleinhändler.
Sie arbbeiten nur auf einem höheren Niveau. Dadurch wird das legal, und die Verantwortlichen "too big to fail".

Und den kleine Bürger von der Straße schert das wenig, wenn Schusswaffen ausserhalb des Landes verkauft werden, denn zumindest für uns Innländer ist "ausserhalb des Landes" weit weg und damit immer noch der beste Ort für Waffen.

So wenig, dass er es nichtmal bei seiner Wahlentscheidung berücksichtigt. Der Fairness halber muss man allerdings zugeben, das fragt jetzt der Wahlomat auch gar nicht ab.

"Wollen Sie eine Partei wählen, die in der Vergangenheit Waffenexporte im großen Stil genehmigt hat?"

Legal oder illegal

Legal oder illegal, mit oder ohne Waffenschein, das macht den Unterschied.

People kill people ...

People kill people ... not weapons.

Müssig, jetzt den Waffenhändler für diesen Terroranschlag/Amoklauf verantwortlich zu machen.

@DiePositiveBratwurst

Schusswaffen mit Messer gleichzusetzten ist doch Mumpitz, ein Messer ist erst mal ein Werkzeug und selbst dann wenn man die eindeutigen Waffen unter den Messern hernimmt, ist dass doch nicht mit der drastische Machtaufwertung des Trägers einer Schusswaffe gleichzusetzten.

Der Typ wusste das es elegal ist

an einen anderen die Waffen zu verkaufen der eben keine WBK hat. Er hat keine Milde verdient. So einer bringt zudem legale Waffenbesitzer in Verruf

NRA-Argumentation

@ 12:16 von DiePositiveBratwurst

".... es ist nicht die Waffe die tötet , es ist der Finger am Abzug.
Ist jetzt dann auch jeder Messerhersteller..."

Ist eine beliebte Argumentationslinie der NRA. Und sie ist komplett falsch. Denn

1. Ein Messer braucht man für vieles. Zum Brote schmieren, zum Braten schneiden, zum Teppiche verlegen.
Pistolen braucht man nur aus einem Grund.
Gleiches gilt für Autos, Golfschläger und Bowlingkugeln.

2. Und das kann man gar nicht genug betonen: Es ist unglaublich schwer, mit einem Messer einen Amoklauf zu begehen. Die Leute rennen weg, oder wehren sich, wenn's dumm läuft hat einer einen Spazierstock oder Regenschirm dabei, und das war's dann mit dem Killen von Wehrlosen.

Vor Kugeln rennt man nicht so schnell davon. Da hilft auch kein Spazierstock. Mit modernen Waffen kann so ein Massenmörder einfach ein Opfer nach dem anderen umbringen.

Ohne ist er einfach ein armes Würstchen, vor dessen Finger sich keiner groß fürchten muss.

Na klar!

Weil deswegen man Waffen verkauft, damit die Käufer eine Geburtstagsparty feiern .... Wer Waffen produziert und verkauft macht sich immer zum Mittäter.

Messervergleich

Also zunächst ist es nicht der Finger am Abzug der tötet, sondern die Kugel.
Und der Vergleich mit Messern ist ja sehr schön, hinkt aber doch ganz gewaltig. Was ist der Verwendungszweck eines normalen Messers? Garantiert nicht der, damit auf andere Leute einzustechen. Wenn wir jetzt von Kampfmessern reden, sieht die Sache natürlich anders aus, aber ich glaube, dass auch ein Händler, der illegal Kampfmesser verkauft, zur Rechenschaft gezogen würde, wenn mit eben jenen Messern dann Verbrechen begannen werden. Zurück zum Anfang der Messergeschichte: Der Verwendungszweck eines normalen Messers ist, damit Dinge zu zu zerschneiden. Davon sind Menschen ausdrücklich ausgenommen. Aus diesem Grund könnten sie den Hersteller oder Händler eines herkömmlichen Messers, mit dem ein Verbrechen begannen wird, auch nicht zur Verantwortung ziehen. Es sei denn, er / sie war es selber ;)

Sie liegen falsch!

Mit einer Schusswaffe bzw. Waffe allgemein ist der primäre Zweck zu verletzen und zu töten. Ob man damit in der Nase bohren kann ist irrelevant.

Mit einem Messer ist es anders. Der primäre Zweck ist etwas zu trennen, schneiden.Ein Werkzeug. Dass man damit auch Töten kann ist der Benutzung und somit dem Täter völlig anzuhängen.

Illegaler Waffenhandel

Hätte er einen Hinweis gehabt, dass David S. "eine so grauenvolle Tat begehen würde", hätte er ihm die Waffe niemals verkauft.

Natürlich konnte der Händler nicht wissen, dass sein Kunde Amok laufen will. Aber wovon konnte er ausgehen? Das mit der Waffe eine Tankstelle überfallen werden soll oder der Liebhaber der Ehefrau getötet. Und wäre das dann nicht so schlimm gewesen?

Wer illegal mit Waffen handelt, der kann wohl davon ausgehen, dass diese für einen illegalen Zweck erworben werden. Jäger und Sportschützen müssen ihre Waffen nicht aus dubiosen Quellen beziehen.

Was für eine faule Ausrede.

Anklage ist übertrieben

"Philipp K. wird unter anderem fahrlässige Tötung in neun Fällen und illegaler Waffenhandel vorgeworfen."

Soll der Waffenhändler hier als "Täter" verurteilt werden, weil sich der Amokläufer seiner Verurteilung frühzeitig entzogen hat?

Ich glaube nicht, dass diese Anklage vom Gericht bestätigt wird. Schließlich kann und darf man die Taten eines Menschen nicht einem anderen anlasten.

@um 13:44 von El Chilango

Ich glaube mein Schwein pfeift aber wundern tut mich das bei dem lieben El Chilango und seiner Denkweise auch nicht:
Er hat die Waffe im Darknet verkauft, das bedeutet also gegen das Gesetz verstoßen und Sie wollen das immer noch so darstellen, als wäre das völlig in Ordnung und ihn trifft dabei keine Schuld? Dann sollte man alle Drogendealer auch nie belangen, das ist ja das Problem der Abhängigen, wenn diese sich das Zeug verbreichen? Manchmal denke ich das ich in einer anderen Welt wie welche lebe.

Frage zum Fall: wieso war dass hier vorhersehbar?? Woher??

Zu diesem Fall sage ich es mal so:

es ist grausam und schlimm was da passiert ist und er hätte solche Waffen niemals ueber das Internet verkaufen duerfen an fuer ihn unbekannte Personen. Das ist wahr. Außerdem frage ich den Angeklagten auch mal, ob er dafuer die notwendige Lizenz gehabt hat??

Aber ich stelle auch mal ganz offen - ganz ohne irgendwelche Hintergedanken - diese Frage:

wieso soll es fuer den Täter vorhersehbar gewesen sein, dass dieser David S. so eine Tat begehen wuerde??

http://www.tagesschau.de/inland/oez-waffenhaendler-gestaendnis-101.html

Nach Auffassung der Anklage hat K. die Tat erst möglich gemacht. "Diese Tat des David S. ermöglichte der Angeschuldigte durch den Verkauf der Tatwaffe "Glock 17" und der entsprechenden Munition", sagte Staatsanwalt Florian Weinzierl. Für den Angeklagten sei eine Schädigung von Menschen an Leib und Leben durch den Einsatz der Waffe vorhersehbar gewesen.

Dafuer hätte ich gerne mal eine saubere Begruendung.

@Theodortugendreich

Bei dem Prozess gehts ja nicht um Verfehlungen von Waffenliebhabern und deren treuen Händlern, sondern um klare Straftaten bei der Waffenbeschaffung und beim Waffenbesitzt. Allein schon der Verkäufer ist kein Händler, sondern ein illegaler Dealer!
Ihre Ausführungen zum Waffenbesitzt hinken gewaltig, da Waffenmissbrauch kein Unfall ist, ob nun Waffen mio-fach vorhanden sind oder nicht und dann gleich noch Paralellen zu Winnenden hinterherzuschieben ist unsäglich, das passt argumentativ doch nicht zusammen...
Ziviles Leben braucht keine Waffen, Fetisch hin oder her. Machtgewinn durch Waffen wohnt wenig bis gar nichts Positives inne würde ich mal sagen.

Definitiv zurecht vor Gericht

Definitiv zurecht vor Gericht und 100% ein Schuldspruch.
Leider wird vertuscht, inwieweit der Verfassungsschutz den Kauf überwachte und billigte. Daher bleiben schlimme Vermutungen im Raum. Klar ist, wenn Amokläufer an Waffen kommen möchten, werden sie das auch können.
Wenn der Verfassungsschutz oder der BND jedoch regelmässig Täter bis zum Tatort überwachen, aber dann nicht einschreiten, gibt das zu denken.

Der Heeler ist definitiv schuld, aber nicht alleine. Es waren viele Versagen auf allen Ebenen.

@dr.bashir

14:19 von dr.bashir:
"Wer illegal mit Waffen handelt, der kann wohl davon ausgehen, dass diese für einen illegalen Zweck erworben werden."

Das ist anzunehmen. Aber Sie werden auch zugeben, dass in Deutschland weit mehr illegale Waffen verkauft werden, als es Amokläufe gibt. Vermutlich werden illegale Waffen meist unter dem Motiv der Selbstverteidigung gekauft und nicht mit der Absicht, andere Menschen zu töten.

@dareon09240

14:12 von dareon09240:
"Mit einer Schusswaffe bzw. Waffe allgemein ist der primäre Zweck zu verletzen und zu töten."

Ich möchte behaupten, dass nur ein Bruchteil aller privat gekauften Schusswaffen zu diesem Zweck angeschafft werden. Neben einer (teilweise nur eingebildeten) Schutzwirkung können Waffen auch als Sportgerät oder Sammelobjekt genutzt werden.

Meditation

Ich habe Distanzwaffen immer nur zu Konzentrationsübungen und der Verbesserung meiner Körperbeherrschung genutzt. Man nennt das auch Sportschießen. Mit einer Sportpistole oder einem Sportgewehr mit dem nötigen Kaliber lässt sich natürlich auch unglaublicher Mist anrichten. Soweit zum Diskussion Handfeuerwaffen sind ausschließlich dazu da, um Schaden anzurichten.
Sicherlich wird kaum jemand eine Waffe auf illegale Weise anbieten oder erwerben mit dem Vorhaben, sich endlich mal so richtig zu entspannen und Sport zu treiben. Somit kann ich der Argumentation des Angeklagten keinen Millimeter folgen.

13:44 von El Chilango

"Müssig, jetzt den Waffenhändler für diesen Terroranschlag/Amoklauf verantwortlich zu machen."

???

Keine Sorge, der wird für seine eigenen Verbrechen zur Verantwortung gezogen.

Versetzen wir uns mal in den Täter

Der Waffenhändler hat also illegal Waffen verkauft. Eine davon wurde nun für einen Amoklauf missbraucht - wobei missbraucht eigentlich das falsche Wort ist, denn eine illegale beschaffte Waffe lässt sich nicht missbrauchen, nur gebrauchen.

Er hatte persönlichen Kontakt zum Amokläufer - als illegaler Waffenhändler mit Gewissen wird er nach dem Amoklauf natürlich gewusst haben, dass es seine Waffe war die eingesetzt worden ist. Er kannte das Modell und er kannte den Täter (von dem es auch Videomitschnitte gab).

Die Gewissensbisse ließen ihn an seinem Handeln zweifeln. Die potentiellen Opfer konnte man spätestens jetzt nicht mehr ignorieren. Den Waffenhandel hing er natürlich an den Nagel.
Wäre da nicht - tja, wäre da nicht die Realität. Geschnappt wurde er m.W.n., nachdem die Polzei einen Waffenkauf bei ihm fingierte - nach dem Amoklauf.

So ein schlechtes Gewissen kann dieser Mann also nicht gehabt haben. Diese Waffe hätte er evtl. nicht verkauft, alle Anderen hingegen schon.

Es tut mir leid.......

..... wenn ich hier vielen widersprechen muss. Laut Gesetz ist ein Messer in bestimmter Form, Art oder Länge sehr wohl eine Waffe. Mir geht es auch nicht darum eine Tat runterzureden, der Mann hat etwas verkautft. Aber weiss jeder Händler was mit dem verkauften produkt angestellt wird? Einer kauft einen Fön und wirft ihn seiner Frau in die Badewanne..... Ist jetzt der Hersteller schuldig oder der der den Fön geworfen hat. Evtl. Sogar der der eine Schraube an den Fön gefertigt hat!

Aus dem Grund wird sich auch dass hier nicht beweisen lassen

Und genau deswegen - weil sich diese fahrlässige Tötung sich nicht beweisen lassen wird - wird sich auch diese Vorhersehbarkeit der Schädigung von Menschen an Leib und Leben durch den Einsatz der Waffe:

http://www.tagesschau.de/inland/oez-waffenhaendler-gestaendnis-101.html

Für den Angeklagten sei eine Schädigung von Menschen an Leib und Leben durch den Einsatz der Waffe vorhersehbar gewesen.

nicht beweisen lassen. Denn dazu hätte der Verkäufer wissen muessen, ob David S. gefährlich ist oder nicht. Und dazu hätte er Auskuenfte von den Behörden gebraucht. Aber die hatte er nicht. Denn die Frage ist: von welcher Behörde hätte er sich diese Informationen holen können?? Das wuerde ich auch gerne wissen.

@13:44 von El Chilango

"Müssig, jetzt den Waffenhändler für diesen Terroranschlag/Amoklauf verantwortlich zu machen."

Wenn Sie einem Kind ein geladenes und entsichertes Sturmgewehr in die Hand drücken handeln Sie fahrlässig. Sie mögen vielleicht kein Mörder sein, aber jede Person die im Folgenden verletzt oder getötet wird geht auch auf Ihre Kappe.

In diesem Fall ist es nicht anders. Wenn Sie Waffen illegal verkaufen tragen Sie für alles was daraus erwächst eine gewisse Teilschuld. Wofür Sie eine Teilschuld tragen liegt dann leider außerhalb ihrer Kontrolle, das ist dann aber Ihr Problem.

Niemand behauptet, dass der Händler die volle Verantwortung für diese Tat tragen würde. Die trägt der Täter. Ihn von jeder verantwortung freisprechen zu wollen wäre jedoch absurd.

um 14:40 von holyknights_returns

"Leider wird vertuscht, inwieweit der Verfassungsschutz den Kauf überwachte und billigte. Daher bleiben schlimme Vermutungen im Raum."
Schöne Verschwörungstheorie. Als ob die Behörden nichts besseres zu tun haben, als nach einem Jugendlichen, der in psychologischer Behandlung ist, hinterher zu rennen.

"Wenn der Verfassungsschutz oder der BND jedoch regelmässig Täter bis zum Tatort überwachen, aber dann nicht einschreiten, gibt das zu denken."
Lesen Sie doch einfach mal die entsprechenden Gesetzestexte. Dann wird Ihnen vielleicht einiges klarer. Wir sind hier ja nicht bei der GeStaPo.

Darstellung: