Kommentare

Giovanni hätte besser bei

Giovanni hätte besser bei Fiat Chrysler gearbeitet. Deren harte Komplett Abschaltung der Abgasreinigung nach 20 Minuten ist bis heute kein Problem.

Absolut glaubwürdig

Genau so funktionieren derartige Betriebe! Ohne Zustimmung des Chefs werden Entscheidungen von solcher Tragweite nie alleine gefällt! Nur die Chefs dokumentieren solche Dinge nicht, damit sie im Ernstfall alles abstreiten können. Lange sah es aus, als ob das ja auch funktioniert. Nur besonders "o'glenk" stellt sich Audi an. Statt ihre Sündenböcke fürstlich zu belohnen, dass sie den Mund halten, die Schuld auf sich nehmen und die Urteile stillschweigend absitzen, verunglimpfen die Herren ihr Personal, bis denen der Kragen platzt. Extrem dumm und kurzsichtig. In den goldenen 20-ern gab es sogar den Beruf des Absitzers, der für den Unternehmer die Strafe im Knast absaß - ohne Ausbildung, aber lukrativ.

Straßenfreigabe

Zu allem, was im Straßenverkehr zugelassen ist, gibt es eine Straßenfreigabe. Und die unterschreibt nicht irgendein Ingenieur, sondern i.d.R. ein Leitender Direktor. Recherchiert Ihr eigentlich gelegentlich? Oder stellt Ihr nur Fragen ... ;-)

Von Leitenden Angestellten oder Chefs......

.... sollte man erwarten, dass Sie sich bei Problemen vor ihre Mitarbeiter stellen, und diese nicht den gesamten Schlamassel allein ausbaden lassen. Auch dieser Grundsatz scheint bei der Automobilindustrie nicht zu gelten. Sollte sich nun bewahrheiten, dass die Herren in der obersten Führungsetage schon seit zehn Jahren über den Abgas-Betrug Bescheid wussten, so wird es doch endlich mal Zeit festzustellen, dass es sich bei der Führung der Automobilindustrei um einen Haufen Schwerkriminelle handelt, die auch als soche zu verurteilen sind, nämlich mit langjährigen Haftstrafen. Und mancher führende Politiker sollte sich überlegen, ob es richtig ist, solche Leute auf Staatskosten zum Essen einzuladen. Immerhin eines würde bei einer der tat angemenssenen Verurteilung gleich bleiben: das Essen auf Kosten des Steuerzahlers!

Oh Wunder

Der Vorstand wüsste angeblich Bescheid. Dabei haben die Herrschaften von VW und Audi immer wieder ihr Nichtwissen hervorgehoben. Als wenn derlei in großen Unternehmen Usus wäre. Tatsächlich, und ich spreche da aus Erfahrung, treffen Manager der unteren und mittleren Führungsebene nicht einmal Bagatellentscheidungen alleine. Wobei die Art der Absicherung zur Erhaltung der Nährströme sehr unterschiedlich ausfällt, je nach Bedeutung der Entscheidung: das reicht vom Absegnenlassen beim gemeinsamen Kantinenlunch über die allgegenwärtige "Powerpoint-Präsentation" bis hin - sehr selten, weil Spuren hinterlassend - zur e-Mail oder gar dem Gesprächsprotokoll. E-Mails werden übrigens heutzutage in vielen großen Firmen nur noch zwei Jahre archiviert. Der Dieselskandal, der ja nur deshalb ein Skandal ist, weil längst bekanntes plötzlich neu bewertet wurde, ist aber auch ein Fanal unserer risikoaversen Gesellschaft: Radfahrer anonym unterwegs mit Helm und Sonnenbrille sind die Signatur dieser Zeit

Reine Logik

Dass so schwerwiegende Verfehlungen und deren komplizierte Durchführung nur mit Segen und somit Wissen der Vorstände statt finden konnte - sollte dem gewöhnlichen Beobachter immer schon klar gewesen sein.

Das gebietet einfach die Logik.

Mit diesen Vorwürfen allerdings, hat nun auch die Staatsanwaltschaft einiges in der Hand um die, die die Gesundheit anderer schädigten; die, die damit möglicher Weise auch Tote durch zu hohe Emissionen zu verantworten haben, zur Rechenschaft ziehen zu können.

alleridngs leben wir im Lobbyisten-Wunderland. Wo Politiker einiger Parteien und Lobbyisten ein gemeinsames Spiel spielen. Nicht immer zum Nutzen der Allgemeinheit.

Wir sich die Politik also schützend vor die Manager stellen, die Dinge verzögern um selber nicht ins schiefe Licht zu geraten?

Oder siegt die Gerchtigkeit und die Verantwortlichen bekommen einen Prozess, in dem die Schuldfrage endlich geklärt wird? Ohne politische Verzögerung und Schützenhilfe für die Beschuldigten.

Glaubwürdigkeit

Es ist absurd, wenn die Vorstände behaupten, von diesen Vorgängen nichts gewusst zu haben. Derartige Angelegenheiten wurden mit Sicherheit niemals von den "kleinen" Ingenieuren entschieden und schon gar nicht geheim eingeführt.
Die Vorstände werden für ihre Verantwortung, mit derer sie ihre schmalen Gehälter begründen, bezahlt. Nun ist es auch folgerichtig sie hier vollumfänglich in Regress zu nehmen.

Als Bürger wird man ganz schön an der Nase herumgeführt!

Ich verstehe nicht unsere Justiz bei sowas.
Sind wir nicht alle gleich vor dem Gesetz?
Wenn man eindeutige Betrügerein nachweisen kann, höre ich nur solche unglaubliche Sätze wie:
"Wir kommentieren diese Informationen nicht!"

Ja wie jetzt? Ich kann doch auch nicht ein Verbrechen ausüben in dem ich andere betrüge und wenn man mich dann anschuldigt, dann sage ich einfach nur, dass ich diese Anschuldigungen nicht kommentiere. Von wegen nicht kommentiere, da käme ich sofort hinter Schloss und Riegel.
Wie viele Beweise braucht es denn noch, dass man diese Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht?

Was mich noch mehr aufregt, ist aber die Tatsache, dass besagte Hersteller nun ganz frech noch mit Umweltprämien locken, damit man seinen Schrottdiesel hergibt und ein neues Auto kauft bei denen, die einen schon betrogen haben. Gehts eigentlich noch?
Das ist großes Kino! Und der Staat hält schützend die Hand drüber und lässt die weiter ihr Geschäft machen.
Armes Land!

Krimineller Bandenbetrug

Krimineller Bandenbetrug, die Dreckschleudern stilllegen und die betrogenen Kunden entschädigen durch die Rückerstattung des Kaufpreises. Aber wohl nicht in Deutschland möglich. Einfach die Karren auf den Hof der Händler stellen und die Zahlungen einstellen bei Finanzierung und Laising .

Darstellung: